Marie (4): Der Anfang vom Ende

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Marie: Der Anfang
Marie: Die Entdeckung
Marie (3): Das Eingeständnis
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Marie (4): Der Anfang vom Ende

„Ja Erziehung“ Beantworte ich ihre Frage und lege die Gerte an ihren Platz.
Ich nehme das Lederhalsband was ich extra für Marie gekauft habe vom Tisch.
Es ist aus schwarzem Leder gearbeitet und hat ringsherum 4 Messingringe und wird mit einem Schloss geschlossen wofür es nur ein Schlüssel gibt. Ich geh damit zu Marie die es schon mit großen Augen anguckt.
„Wo..wo..wofür is…ist das Meister?“ fragt Marie mich stotternd.
„Zum einem ist dies eins der teile die du hier tragen wirst ,dann ist es noch dafür gemacht um dich zu fixieren wen du ein Regelverstoß begangen hast und ich dich bestrafe“ erkläre ich wobei Marier stark schlucken muss „und als letztes ist darin ein Peilsender damit du nicht auf die Blöde idee kommst abzuhauen“
„abzuhauen?“ fragt Marie „Also heißt es das ich nicht immer hier gefesselt sein werde“
„Nein wirst du nicht“ Erkläre ich während ich ihr das Halsband umlege und es schließe „Du wirst dich auf dem Hof frei bewegen können während du den Haushalt machst“
„Ich und den Haushalt machen“ Braust Marie auf
Schnell packe ich mit zwei Fingern ihr rechten Harten Nippel und drücke hart zu was Marie sofort aufjaulen lässt.
„Hatten wir uns nicht darauf geeinigt das du machst was ich dir sagen und du nicht respektlos wirst“ zische ich sie an.
Marie senkt darauf sofort ihren Blick und ich sehe wie sie ihren Stolz runter schlucken musst um zu nicken.
Ich geh wieder zum Tisch und hole Zwei Armmanschetten und Ledermanschetten die aus dem selben Leder hergestellt sind und ebenfalls jeweils 4 Ringe aus Messing haben.
Ich Lege die Manschetten vor Marie auf dem Boden und gehe zu dem Seil was Marie´s arme hochhält. Ich löse den Knoten und entspanne das seil so das Marie ihre Arme runter nehmen kann.
Danach löse ich die Fesselung von Ihren Armen und stelle mich vor sie hin.
„Danke Meister“ Sagt Marie zu mir während sie ihre Handgelenke massiert und somit die Durchblutung anregt.

Ich gehe derweil zum Tisch und hole auf dem Weg die Fernbedienung aus meiner Hosentasche raus.
„Marie leg dir die Manschetten die vor dir liegen bitte an Fuß und Arme an“ befehle ich ihr.
Als Marie gerade sitzt und die Manschetten zur Hand nimmt schalte ich den Vibrator 2 Stufen höher . Als der Vibrator den Befehl umsetzt geht ein zuck durch Marie´s Körper und sie fängt an Laut zu Stöhnen. Durch die erhöhte Vibration fällt es ihr sehr schwer die Manschetten anzulegen und zu verschließen. Als sie nach 3 Minuten erst eine Armmanschetten umgelegt hat werde ich ungeduldig und haue mit der Gerte in meine offene Hand .
„Wird das Heute noch was oder muss ich dir nach helfen?“ frage ich sie unhöflich.
„Die Vibration macht es nicht gerade einfach Meister“ erwidert Marie auf meine frage.
Mit schnellen schritten gehe ich auf Marie zu und ehe sie realisiert hat das ich vor ihr stehe knallt schon die Gerte das erste mal auf ihre Linke Brust , ihr schrei ist noch nicht ganz verklungen als der nächste schlag ihre rechte Brust trifft.
„Wen ich dich was Frage will ich keine ausreden Hören hast du Schlampe das verstanden?“
„Ja Meister ich beeile mich schon die Manschetten anzulegen“

Das ich mit der Gerte vor ihr stehe reicht aus das sie innerhalb von 3 Minuten die restlichen Manschetten angelegt hat.
„Steh auf und stell dich gerade hin“
Marie versucht sofort aufzustehen was ihr wegen dem Vibrator sehr schwer fällt.
„So nun zähle ich dir mal die Regeln auf die du ab nun zu befolgen hast“ während ich das sage sehe ich wie Marie sich auf die Lippen beißt um nicht zu stöhnen des weiteren sehe ich wie sich ein Rinnsal vom Tanger an ihrem Oberschenkel herb windet.
„Das mit der Anrede habe ich dir ja schon erklärt des weiteren ist es dir untersagt zu kommen solange ich es dir nicht erlaube“ fange ich an ihr die Regeln zu erklären „Zudem werde ich ein Punktebuch führen worin ich jeder deiner Regelverstöße drin notiere. Die Bestrafung erfolgt wen ich es für nötig halte und die härte richtet sich nach deinem Punktestand.“

Marie versucht mir aufmerksam zu folgen aber ich sehe mit Belustigung das es die Vibration und ihre damit verbundene Geilheit es ihr schwer machen sich zu konzentrieren.
„Du wirst auch jeden Morgen nach dem du dich gewaschen hast den Haushalt machen und andere Sachen bzw aufgaben erledigen“ fahre ich fort „Du wirst jeden Morgen auf dem Nachttisch neben deinem Bett ein Zettel finden wo drauf steht was an diesem Tag ansteht und was du anziehen darfst wen du was anziehen darfst“ .
Marie´s Gesicht Ausdruck wird während ich ihr die Regeln aufzähle immer angestrengter.
„Weitere Regeln können noch folgen . Haste das den soweit alles Verstanden?“
„Ja Meister“ antwortet Marie angespannt und ein Stöhnen kommt über ihre Lippen

„So dann kommen wir nun mal zum Spaßigen teil“ Sage ich mit einem frechen grinsen was Marie skeptisch begutachtet.
„So auf die knie und verwöhne mein Schwanz“ befehle ich Marie „Wen du das gut machst darfst du auch zum Orgasmus kommen. Solltes du vorher kommen wird das schmerzhafte Konsequenten für dich haben“
Marie geht wen auch zögerlich auf die Knie und fängt mit zitternden Händen an meine Hose zu öffnen.

Marie das haste schon mehre male freiwillig gemacht und du kannst das gut rede ich mir selber ein während ich mit zittrigen Hände seine Hose öffne. Endlich ist der letzte Knopf offen und ich ziehe im die Hose runter. Als ich die Beule in der Boxershort sehe muss ich erst mal schlucken und meine Pussy in der das „Ding“ noch sein Unwesen treibt meldet sich auch zuckend zu Wort. Das ist ja ein strammes Ding bestimmt so um die 23×6 cm schießt es mir durch den Kopf. Langsam ziehe ich die Boxershort runter und langsam kommt sein Schwanz zum Vorschein, als ich die Short über seine Eichel weg gezogen haben springt er mir hart entgegen. Unbewusst lecke ich mir über die lippen während ich meiner Hand sachte über den Schaft gleite ohne zu bemerken das Marcel alles ganz genau beobachtet.
„Na gefällt es dir was du siehst?“ Fragt er mich
„Ohh ja Meister der sieht sehr gut aus“ Antworte ich unbewusst und verfluche mich innerlich sofort für die Worte.
Ich umfasse sein Schwanz fester und ziehe langsam die Vorhaut zurück langsam kommt seine Eichel zum Vorschein die ich gebannt beobachte. Als seine Eichel komplett frei liegt kommt ein tropfen seines Vorsaft raus. Ich kann nicht anders und näher mich seinem Schwanz vorsichtig strecke ich die Zunge raus und lecke den Tropfen ab. „Schmeckt ja recht gut“ schießt es mir durch den Kopf. Sofort stülpe ich meine Lippen über sein Schwanz und verwöhne seine Eichel mit meiner Zunge während ich langsam anfange sein Schwanz mit meiner Hand zu massieren.

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