Rita

Dieses ist eine wahre Geschichte, die ein Teil von mir ist und sich so wirklich zugetragen hat.

Es war der Anfang einer fast 2 Jahre dauernden Beziehung zwischen mir als Herrn und Rita als Dienerin/ Sklavin.
Diese ist der Beginn aus Ritas Sicht aufgeschrieben. Ich hatte es ihr nach unserem ersten Treffen aufgegeben,
weil ich wissen wollte, wie sie es sieht und empfindet, was sie sich vorstellt und wünscht.
Ich habe damals in einer andern Stadt gewohnt und in einem Supermarkt mit einem Aussenlager, wovon der erste Teil handelt.
Ich war damals Ende 30, sie Ende 40 und schon ein paar Jahre geschieden.

Wie alles anfing
Im Dezember 2005 hatten Oli und ich uns zu einem Plausch am Arbeitstisch getroffen.
Er hatte mich schon immer interessiert, manchmal spielte ich mit dem Gedanken ihn einfach anzubaggern.
Gelegenheit war genug da, Weihnachtsfeier und Messen. Aber ich hatte Komplexe, weil ich mich nicht atraktiv und jung genug fand für so einen faszienierenden Mann.
Wir unterhielten uns über privates und irgendwann kammen wir auf das Thema Sex.

Von Oli kam der Gedanke, es doch mal zu tun.Ein Sexabenteuer ohne Verpflichtung.Spaß und pure Lust.

Unsere Vorstellungen zum Thema Sex passten gut zusammen.

Ich fühlte mich in dem Moment etwas sprachlos, aber es war doch genau das was ich wollte.
Warum also dieses Zögern? Oder war es einfach nur geile Vorfreude.

Oli war glaub ich auch ein wenig überrascht, das ich zustimmte. Zu dem Zeitpunkt fühlte ich mich mit einem mal befreit und irgenwie glücklich.

Ich konnte mir durchaus vorstellen, in dieser Beziehung eine demütige Rolle zu haben. In Gedanken empfand ich eine grosse Erleichterung, konnte mich von nun an fallen lassen meine Hunger nach Sex ausleben und hatte dabei eine starke Hand die mich führt.

Oli reagierte etwas überrascht, sagte dann aber das er sehr gern mein HERR sein würde.

Damals wuste ich noch nicht so ganz genau was auf mich zukam.
War jedoch voller geiler Neugier auf Oli als Mann/Herrn und Besitzer

Dieses Gespräch ging mir nicht aus dem Sinn. Würde er wirklich alles was er wollte mit mir tun? Und würde ich es zulassen?

Hatte nur einen Gedanken, wollte mit Oli ficken, ihn spüren, meine Phantasien mit ihm ausleben. Seine Hände auf meinem Körper haben und angegfasst werden- an meiner Votze und meinen Brüsten.

Dann waren wir wieder allein in der Abteilung.

Oli sagte ich solle ihm ins Lager 2 folgen. Wie in Trance ging ich hinterher und wuste in dem Moment wo ich die Tür abschloss, das ich nicht mehr zurück wollte.Das ich ihm untertan sein möchte.

Ich wollte ihm gehören, seine Wünsche erfüllen und von ihm benutzt werden. Allein diese Gedanken bereiteten mir eine feuchte Votze.

Ich spürte seine Hände an meinen Brüsten, was meine Nippel sofort hart werden lies. Es war ein irre geiles Gefühl ..

Mit meinem vor Verlangen bebenden Körper presste ich mich an ihn.

Oli began mich fordernder/härte anzufassen. Kniff in meine Titten und drehte an den Nippeln.So etwas hatte ich noch nie gefühlt.
Mein ganzer Körper zuckte und wand sich vor Erregung.

Ich konnte nur noch vor Lust stöhnen, bat ihn nicht aufzuhören, fester zuzupacken.

Hatte garnicht bemerkt, wie mein BH ausgezogen wurde.

Dann wurde ich mutiger. Wollte seinen Schwanz in meinem Mund haben. Ich ging auf die Knie und machte seine Hose auf.

Mit seiner Hilfe zogen wir ihm alles aus, was mich hinderte seinen geilen Schwanz zu lecken.

Ich konnte sehen wie gross und hart er war.

Dann leckte und liebkost ich den Schwanz mit meiner Zunge,schob in in meinen Mund und knete dabei seine Eier.

Hatte nur den Gedanken, ihm nicht wehzutun. Aber es schien Oli zu gefallen. Er stöhnte auf und sein Saft begann zu steigen.

Dann hob Oli mich hoch und küste mich auf den Mund. Bestimmte schmeckte ich nach seinem Schwanz, den ich grad noch mit meinemMund hart geblasen hatte.

Nie hätte ich gedacht, das einmal das in Erfüllung geht, was insgeheim schon lange mein Wunsch war. Einmal hemmungslosen Sex und pure Lust mit ihm zu erleben.

Ich half ihm meine Hose zu öffnen und meinen Slip herunterzuziehen.

Mit einem tiefen Ruck drangen seine Finger in meine feuchte Möse ein. Spielten mit meimem Kitzler. Ich fing an zu zittern, zu stöhnen.Welch ein geiles Gefühl, ein Orgischauer nach dem anderen.

Immer tiefer und fester drangen seine Finger in mich ein. Er merkte wie geil ich darauf reagierte. Ich wollte nur noch von ihm genommen werden. Hätte sogar darum gebettelt.

Mit festen Griff drehte er mich um und drückte meinen Oberkörper auf einen Tisch.

Ich spürte wie sein Schwanz an meinem Arsch entlang streichelte. Konnte es aber nicht abwarten und schob seinen Schwanz in meine feuchte Möse.

Oli kannte da kein Halten mehr. Er fing an tief und hart zu stossen. Mit aller Kraft drückte ich mich gegen ihn, so das er tiefer in mich eindringen konnte

Oli merkte, das sein Saft hochkam, und ich sagte ihm er solle mich vollspritzen, ich wolle alles in mir haben.

Nach einigen heftigen Stössen füllte sein Saft meine.Votze.

Ich erlebte einen Orgasmus, wo ich Mühe hatte nicht laut zu schreien. Es hat mich regelrecht geschüttelt.

Wir säuberten uns dann mit einigen Taschentüchern.

Dann zogen wir uns an und waren wohl beide etwas verlegen.Ich überlegte, ob es alles wirklich passiert war gerade.

Ich sagte dann zu Oli er könne das gern öfter haben.

Wir werden sehen, antwortete er.

Hm, da war ich wiederzu ungeduldig. Ich wollte mehr von ihm kennenlernen. Mehr Lust erleben.

Den Rest des Vormittages hatte ich seinen Saft in mir. Ein geiles Gefühl. Feucht im Schritt mit dem Saft meines zukünftigen Herrn und Besitzers.

Am Nachmittag reichte ein Blick von Oli und ich ging ohne zu zögern mit ins Lager 2.

Es dauerte nicht lange und ich wurde wieder von hinten gefickt. Daran habe ich den ganzen Vormittga gedacht, und es mir vorgestellt.
Hart genommen zu werden von hinten.

Oli war richtig gut. Was hatte ich nur die ganze Zeit verpasst. Und was würde ich noch erleben dürfen?

Am Abend sagte er mir, ich möchte aufschreiben, was ich mir so vorstelle, welche Phantasien ich mit ihm ausleben möchte.

Ich schrieb ihm, das ich von nun an seine Dienerin sein wolle,mich ihm fügen, nur für ihn da sein. Mich benutzen lassen, züchtigen, ficken in alle meine Löcher, wenn er es wünscht

Meine Neugier war gross.Wollte alles was machbar ist mit ihm ausleben und mich seinem Willen beugen.

Das war der Bericht, den sie mir damals geschickt hatte.
Und sie erlebte in der folgenden Zeit viele geile Dinge, von denen sie nie gedacht hatte,
das sie ihr gefallen würden.

Wenn gewünscht und schöne Kommentare kommen, vielleicht mehr.
Wer sie in Aktoin sehen möchte, einige Bilder habe ich von ihr gemacht, fragt einfach nach.

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