Beim schnüffeln am Slip ertappt

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Beim schnüffeln am Slip ertappt. (In Hand der Nachbarstochter)

Ich will euch hier eine Geschichte erzählen, die sich wirklich so zugetragen hat und bis Heute noch kein Ende hat.
Also ist es gut möglich, dass sich hier noch weitere Folgen ergeben.

Wir wohnten seit 2 Jahren in einer Wohnung im Erdgeschoss mit Garten. Das Haus hat 3 Wohnungen.
Die Wohnung in der ersten Etage hat auch einen Garten, dieser schließt gleich an unsere Terrasse an.
Da ich zum Rauchen immer auf die Terrasse gehe sehe ich auch ständig Nachbars Kinder im Garten spielen. Die Kleine ist noch im Kindergartenalter und wird oft beaufsichtigt von der großen Schwester. Die ältere Schwester besucht das Gymnasium aber ich weiß nicht in welchem Jahrgang.
Vom Körperbau hat sie schon etwas ausgeprägte Hüften wogegen ihre Brüste eher klein erscheinen, ich glaube ein A Körbchen würden sie noch nicht füllen. Wohl deshalb trägt sie auch noch keinen BH. Ihre Brustwarzen aber sind sehr ausgeprägt und bohren sich geradezu durch den Stoff ihrer T-Shirts.
Wenn Lisa (das ist ihr Name) dann durch den Garten rennt kann man aber schon genau sehen wie die Brüste wippen und sich die Brustwarzen am Stoff reiben.
Sie ist ca. 160cm groß, hat dunkelbraune meistens zu einem Pferdeschwanz gebundene Haare, und ist stehst Braungebrannt. Oft trägt sie nur knappe Shorts und ein enges T-Shirt, so kann man auch immer viel von dem schon recht knackigen Hintern sehen. Der ist auch eher stramm, nichts schwabbelt oder wabbelt da rum. Mag sein, weil sie auch aktiv in einem Fußballverein spielt.

Eines Tages ging ich in den Waschkeller um die Abluftleitung unseres Trockners von den sich angesammelten Fusseln zu befreien. (Das mache ich ca. 2-mal im Jahr)
Als ich dann dort so rumwerkel, sehe ich in der Wäschetruhe der Nachbarn, ganz oben drauf einen weißen Baumwollschlüpfer mit großen roten Punkten liegen. Erst habe ich versucht meine Neugier zu verdrängen und einfach weiter zu arbeiten. Aber immer wieder wandte sich mein Blick zu der Wäschetruhe und immer öfter. Ich konnte einfach nicht mehr weiterarbeiten. Wie ein Magnet zog mich dieser Mädchenschlüpfer an.
Irgendwann konnte ich nicht mehr anders! Ich nahm den Schlüpfer und sah erstmal auf das Etikett Kindergröße 158. Das konnte nur von Ihr sein. Dann legte ich ihn ganz schnell wieder weg.
Wieder versuchte ich weiter zu arbeiten. Aber jetzt hatte mich die Neugier total gepackt. Ich wollte wissen wie SIE riecht! Ich schnappte mir den Schlüpfer wieder aus dem Wäschekorb und hielt ihn mir gleich fest unter die Nase. Ich inhalierte gleich ein paarmal und saugte den Duft in mich ein.
Ein herrlicher, süßer aber mit einer kleinen herben Note erfüllte meine Nase. Ich konnte nicht genug davon bekommen und atmete immer und immer wieder tief ein.
Sofort spürte ich ein Ziehen in meinen Lenden und merkte wie immer mehr Blut in meinen Schwanz strömte. Mein Kleiner wurde größer und härter. Und der Duft in meiner Nase wurde immer intensiver.
Ich war mir sicher, dass ich ganz alleine war im Haus. Warum sollte ich ihn nicht raushohlen und mir Erleichterung verschaffen? Also holte ich ihn raus und begann ihn langsam zu wichsen. Ich lehnte jetzt mit offener Hose und meinem Schwanz wichsen in der Hand am Wäschekorb der Nachbarn.
Immer wieder holte ich tief Luft und saugte so den süßen Duft ein.
Ich hatte mittlerweile alles um mich rum vergessen und arbeitete gradewegs auf meinen Höhepunkt zu!
Plötzlich hörte ich eine laute helle Stimme rufen: Ei Du Sau was machst du da mit meiner Unterhose?
Ich sah in Richtung Tür. Da stand Sie LISA! Mit wütendem Gesicht starrte sie mich an und wartete auf eine Antwort.
Ich war wie versteinert! Konnte keinen Ton rausbringen.
Sie schrie schon wieder los; Ich habe was gefragt du alte Sau! Antworte gefälligst.
Ich stand da wie ein kleiner Junge der von seiner Mama ausgeschimpft wird. Ich kam mir auf einmal so klein und schäbig und schmutzig vor. Ich dachte ich muss gleich vor Scham sterben.
Ich versuchte dann doch eine Ausrede zu stammeln, es kam irgendwas raus mit; ich wollte mal riechen wie euer Waschmittel so riecht.
Sie veränderte etwas Ihre Gesichtszüge, fast kam ein Grinsen in ihre Augen.
Jetzt sagte sie auf einmal ganz ruhig; Der Schlüpfer ist noch nicht gewaschen, du schnüffelst dran und holst dir einen runter! Macht dich mein Schlüpfer geil oder was?
Jetzt war es ja raus, keine Ausrede würde mir noch weiter helfen und zu alledem war mein Schwanz jetzt noch härter als zuvor.
Also Antwortete ich wahrheitsgemäß; Nicht der Schlüpfer sondern der Duft darin! Es war mir jetzt egal, jetzt würde sowieso alles rauskommen und es würde einen riesigen Skandal geben.
Aber jetzt kam auf einmal alles ganz anders!!
Sie sagte jetzt mit ruhiger und entschlossener Stimme; Mach weiter los!!
Ich wusste nicht was jetzt machen sollte. Ich sagte; Nein lieber nicht aber BITTE, BITTE verrate mich nicht! Ich werde sowas auch nie wieder tun.
Die Antwort; Mach jetzt weiter oder ich verpetze dich!
Dabei hob sie ihren Rock etwas an und gab mir so den Blick auf ihr Höschen frei. Es war genauso eins wie ich in meinen Händen hielt nur mit Blauen Punkten. Sie legte ihre rechte Hand auf ihren Venushügel und glitt damit etwas auf und ab.
Mach jetzt weiter! Herrschte sie in einem sehr rauen Ton.
Ich war total verstört und fing nun langsam wieder an meinen Schwanz zu wichsen.
Los schneller und schnüffel ruhig wieder an meiner Unterhose, feuerte sie mich an.
Jetzt war mir alles egal, ich wichste meinen Schwanz wie ein verrückter und inhalierte wieder ihren pisseduft. Nur war jetzt alles noch geiler weil SIE mir dabei auch noch zusah!
Ich hätte so explodieren können.
Sie machte einige Schritte auf mich zu und streckte ihre Hand aus.
Ich will mal anfassen, sagte sie jetzt aber in einem ganz anderen Ton, schon eher schüchtern.
Ich hielt jetzt inne mit der wichserei und hielt meinen Schwanz in ihre Richtung. Sie griff ganz vorsichtig zu und umfasste meinen Schwanz.
Ich sagte sie solle ruhig ordentlich zufassen und könne die Hand auch auf und ab bewegen, das ließ sie sich nicht zweimal sagen.
Aber schon bei der ersten Abwärtsbewegung schoss es aus mir raus, eine Spermafontäne die ich eigentlich so gar nicht von mir kannte. Im hohen Bogen schoss alles auf den Wäschekorb und der Wäsche die sich darin befand.
Lisa war sehr erschrocken aber auch sehr interessiert. Ein paar Tropfen sind auch auf ihrer Hand gelandet. Sie schnupperte daran, riss mir ihre Unterhose aus der Hand, wischte sich damit die Spermatropfen von der Hand, drehte sich um und ging.
Kein Wort, kein weiterer Blick, nichts !
Ich hatte ein schlechtes Gewissen. Was passiert jetzt weiter? Kommt alles raus?
Tagelang nichts!
Ich sah sie im Garten, sie spielte mal mit ihrer kleinen Schwester, mal mit ihrem Hund.
Ich hatte das Gefühl, dass sie mich provozieren wollte. Jedes Mal wenn sie mit dem Hund spielte Wandte sie mir den Rücken zu und beugte sich weit vorne über, so hatte ich einen tollen Bick bis ganz tief auf ihren Hintern. Sie trug auf einmal immer ganz enge Shorts die wie eine zweite Haut an ihrem Körper klebten.
Aber sonst passierte nichts.
Einige Tage später klingelte es an unserer Wohnungstür.
Meine Frau war zur Arbeit und auch die Nachbarin war noch arbeiten. Nur Lisa war im Haus, das wusste ich weil ich von oben ihre Schritte vernahm und ihr Fahrrad vor dem Haus stand. Die kleine Schwester war noch im Kindergarten.
Ich hoffte auf eine Fortsetzung von dem was im Keller geschehen war.
Als ich die Tür öffnete, hing am Türknauf jene Weiße Baumwollunterhose mit Blauen Punkten, die Lisa vor Tagen im Keller getragen hat. Ich nahm sie schnell in meine Hand, sah nochmal die Treppe herauf, habe aber nichts gesehen.
So verschloss ich die Tür wieder und zog mich mit jener Unterhose ins Bad. Hier konnte ich dieses herrliche teil erstmal in Ruhe betrachten. Erst jetzt viel mir auf, dass sie dort wo sich sonst die zarten Lippchen befanden noch ganz feucht war. Sofort zog ich mir genau diese feuchte Stelle unter die Nase und holte tief Luft. Abermals verbiss sich dieser Duft so fest in meiner Nase dass ich nicht aufhören konnte tief zu inhalieren. Mein Schwanz war wieder steinhart und bettelte darum gewichst zu werden. Ich riss mir gradewegs die Shorts runter und fing an den harten Burschen zu wichsen.
Ich konnte nicht umhin meine Zunge auszustrecken und den Saft der sich im Höschen befand auszulutschen. Es kam mir fast auf der Stelle. Wieder entfuhr mir eine solche Fontäne wie im Keller!!
Dann machte ich erstmal sauber. Ich nahm dazu das Höschen und wischte alles auf.
Erst jetzt viel mir ein, dass ich den ganzen tollen Duft mit meinem Sperma versaut habe. So`n Mist fuhr es mir durch den Kopf! Dann; Wohin jetzt mit dem Ding?
Als erstes dachte ich gut verstecken, damit meine Frau ihn ja nicht findet. Dann aber habe ich mir gedacht am besten ist er in dem Wäschekorb der Nachbarin aufgehoben. Da gehört er ja schließlich auch hin.
Ich verstaute ihn in meiner Hosentasche und lief ganz schnell damit in den Keller und verbarg ihn unter dem Berg anderer Wäsche.
Als ich aus dem Keller wieder hoch kam hörte ich wie Lisa die Treppe runter kommt. Ich wurde gleich rot. Lisa lächelte mir zu kniff ein Auge dabei zu und sagte Hallo hob noch kurz ihr Röckchen an sodass ich sehen konnte, dass sie wieder ihr Höschen mit den Roten Punkten trug und verließ das Haus.
Ich war jetzt so gespannt wie es weiter gehen würde!
Aber wieder passierte einige Tage nichts. Ich kämpfte jeden Tag mit mir nicht wieder in den Keller zu rennen und nach Lisas Höschen zu suchen. Ich war regelrecht süchtig geworden nach dem Duft. Meine Fantasie ging mit mir durch. Ich wollte mehr!
Ich wusste genau, dass sie mit mir spielte. So klein wie sie auch war. Sie war noch sehr weit davon entfernt eine Frau zu sein aber die Waffen einer Frau schien sie jetzt schon gut zu kennen. Sie ließ mich zappeln wie einen Fisch an der Angel. Ich ging schon nur noch selten auf den Balkon, weil ich jetzt auf einmal, jedes Mal wenn ich sie im Garten sah einen tierischen Ständer bekam.
Eines Nachmittags hörte ich von draußen ein Planschen, lachen, kichern. Ich ging auf die Terrasse um zu sehen was da ist. Lisa spielte mit ihrer kleinen Schwester im Planschbecken. Sie hatte einen Pinkfarbenen Bikini an, durch den feuchten Stoff konnte man alle Konturen genau sehen. Die Brustwarzen leuchteten geradezu durch den Stoff. Das Höschen hatte sich schon vorne richtig zwischen die Schamlippchen gezogen und bildete zeigten alles was mein Herz begehrte. Nur Haare zeichneten sich nicht ab. Waren da noch keine gewachsen oder rasierte sie sich schon?
Plötzlich hörte ich eine Stimme meinen Namen rufen; Hey komm rüber wir Planschen grade so lustig, ich habe auch noch ein kaltes Bier da. Corinna Lisas Mama!
Eigentlich hatte ich Angst, dass man mir meine Geilheit ansieht. Es war auch schon wieder ganz eng in meiner Hose. Den Anblick von der fast nackten Lisa konnte und wollte ich mir aber nicht entgehen lassen. Also bin hin wie ein geölter Blitz. Ich setzte mich zu Lisas Mama an den Kampingtisch. Auch Lisas Mama war nicht ohne, auch ca. 160cm klein aber mit ordentlichen Möpsen die aber schon reichlich hängen.
Sie reichte mir eine Flasche Krombacher die sie mir vorher schon geöffnet hatte.
Jetzt begann ein Smaltalk über dieses und jenes. Ständig versuchte ich einen unauffälligen Blick auf Lisa zu werfen. Das ich immer Richtung Planschbecken schaute viel dann auch der Nachbarin recht schnell auf.
Du würdest wohl auch am liebsten mitplanschen sprudelte es aus ihr raus! (Oh ja und wie gerne ich das gewollt hätte) Zieh dir eine Badehose an und wir gehen mit darein. Fuhr sie fort.
Ne ne antwortete ich schnell. Für das kleine Becken sind wir zwei wohl schon zu gross.
Lisa hatte das mitbekommen und lachte ganz laut.
Dann schaue dir mal meine Tochter an. Ist sie nicht schon eine richtige Dame geworden, mit allem Drum und Dran? Und der Bikini steht ihr doch super. Da kommt ihre Figur doch so richtig zur Geltung.
Ich dachte mir nur; wenn Du wüsstest wie sehr mir das aufgefallen ist!?
Wir saßen dort noch eine ganze Weile und Lisa kam ab und zu mal zum Tisch um etwas zu trinken. Jedes Mal kam sie ganz dicht mit ihren Brüsten an mich ran. Ich konnte ihren Atem spüren und sah genau wie Ihre Nippel standen. Wieso standen die Nippel? War sie auch so geil wie ich? Oder war es nur weil sie Nass war und der Wind etwas blies? Kälte lässt Nippel auch stehen redete ich mir ein.
Nach ca. 2 Stunden verließ ich die Runde. Ich sagte ich müsse noch was erledigen. In Wirklichkeit wollte ich mir nur Erleichterung verschaffen und mir einen runter holen.
Danach ging es mir besser!

3 Tage später, an einem Samstagnachmittag klingelte mein Telefon, am anderen Ende meine Nachbarin Corinna. „Hallo, kannst Du vielleicht Lisa zum Schwimmen bringen? Sie hat sich mit Freundinnen verabredet und jetzt ist ihr Fahrrad kaputt.“
Klar kann ich das machen, war meine Antwort.
5 Minuten später stand Lisa vor der Tür. Sie hatte ein Schneeweißes ziemlich kurzes Kleidchen an. Wir stiegen ins Auto und fuhren los.
Unterwegs fragte sie mich ganz unschuldig ob ich am Abend ihr Fahrrad wieder aufpumpen könnte. Sie hätte vorne die Luft rausgelassen damit ich sie fahren könnte.
Dieses Luder! Das hat sie extra so eingefädelt!
Ich schaute zu ihr rüber und sie sagte „ schau mal was ich anhabe“ und lüpfte etwas ihr Röckchen. Sie trug unter dem Röckchen den knappen Pinken Bikini. Sie spreizte etwas ihre Beine und fuhr mit der rechten Hand langsam von unten nach oben über ihren Venushügel.
Dann fragte sie mich ob ich nicht Lust hätte mit zum Schwimmen zu kommen. Ich sagte, dass ich erstens keine Lust hätte mit lauter Teenes den Nachmittag zu verbringen und zudem auch keine Badehose mithätte. Jetzt fragte sie keck ob ich denn keinen Platz wüsste wo man auch ohne Badehose schwimmen gehen kann. Das mit den Freundinnen wäre sowieso frei erfunden.
Ich war baff. Na klar kannte Plätze und ich ließ mich dann auch nicht mehr lange bitten und steuerte gleich eine Stelle am Heubach an, dort war ich schon oft und da kommt fast nie jemand hin weil das ganz tief in einer Bauernschaft liegt. Und wenn da mal jemand kommt, kann man kaum gesehen werden weil alles hoch mit Gras bewachsen ist.
Dort angekommen, suchte ich uns erstmal einen Platz. Etwas weiter vom Weg entfernt im hohen Gras habe ich uns ein kleines Lager bereitet und die Decke ausgebreitet.
Dann fing ich an mich auszuziehen. Lisa saß da und schaute nur zu. Als ich meine Schorts auszog sprang mein schon wieder hart geschwollener Schwengel blitzartig aus meiner Hose!
Sie sagte teils entsetzt und teils amüsiert „Hast Du eigentlich immer so eine Latte“
Ich antwortete „ Du weist genau, dass Du daran schuld bist“ Sie lachte!
„Jetzt bist Du dran mit ausziehen“ forderte ich sie auf sich auch zu entblättern. Sie entledigte sich ihres Kleides und sagte „ Ich habe ja einen Bikini“
Ohne ein Wort zu sagen fing ich an mich wieder anzuziehen. Das fand sie naklar nicht so toll und fuhr mich an „ok, ok ich mach ja schon!“
Wie hypnotisiert wartete ich auf das was ich jetzt zu sehen bekam.
Als erstes legte sie ihr Oberteil ab, hielt aber die Arme verschränkt vor der Brust. Ich sagte „ Weiter“
Um ihr Höschen auszuziehen musste sie ihre Arme von der Brust entfernen. Was ich dann sah, raubte mir fast den Atem. So herrlich geformte gleichmäßig runde Brüste mit großem Warzenvorhof und harten abstehenden Nippeln. Die Brustwarzen sahen etwas aus wie aufgesetzt, eigentlich viel zu groß für diese Kleinen Brüste.
Als sie jetzt auch ihr Höschen ausgezogen hatte, hielt sie es mir hin und sagte „ riech doch mal“ Das konnte ich mir nicht zweimal sagen lassen. Ich riss ihr das Höschen geradezu aus der Hand und hielt es gleich dicht unter meine Nase. Da war er wieder dieser Duft! Und dann merkte ich, dass das Höschen schon wieder ganz nass im Schritt war. Ihre Spalte war komplett geschlossen, eigentlich nur eine glatte Hautfalte. Kein einziges Härchen zu sehen.
Sie forderte mich auf doch wieder zu wichsen, sie wollte mir dabei zuschauen. Ich machte dann den Vorschlag, dass wir es uns beide selber besorgen und gegenseitig dabei zuschauen. Sie willigte ein.
So knieten wir bald darauf beide auf der Decke und besorgten es uns selber. Ich wichste meine harte Latte und sie zog mit der linken Hand ihre zarten Schamlippen auseinander und rieb sich mit der rechten ihre Clit, fuhr hin und wieder mit den Fingern bis tief in ihre Spalte, wohl um die Finger etwas zu schmieren. Erst jetzt konnte ich ihre inneren Schamlippen sehen, so klein und fein.
Lange konnte ich mir das nicht mitansehen.
Ich sagte „ los ich will dich jetzt lecken, ich will dir meine Zunge tief in deine nasse Spalte stecken und all deinen Saft auslutschen.“
Ich hatte noch nicht ganz ausgesprochen, sprang ich schon auf, drehte mich auf den Rücken und schob mich von vorne unter sie. Da war sie jetzt, die süße und schon triefnasse Mädchenvotze von der ich so lange geträumt hatte. Ich streckte nur noch meine Zunge aus und stach sie direkt in ihre nasse Grotte. Sie zuckte zusammen! Ich ließ mich aber jetzt nicht mehr aufhalten, lutschte und leckte was das Zeug hält. Plötzlich merkte ich wie sich meinen Schwanz nahm und ganz langsam anfing ihn zu wichsen. Ich befahl ihr ihn endlich zu lutschen aber es passierte nichts. Naja wenigstens wichste sie ihn mir.
Ich dehnte jetzt meine Leck Bewegungen aus. Mal nach vorne bis zum Kitzler was sie wieder mit einem Zusammenzucken und kurzem Seufzer antwortete als ich fest dran saugte. Dann schob ich sie weiter nach vorne um mit meiner Zunge durch ihre feuchte furche weiter nach hinten zu gelangen. Dann massierte ich ihren Anus mit meiner Zungenspitze. Plötzlich fing sie an leise zu stöhnen und zu seufzen. Das hat ihr anscheinend gefallen.
Völlig überraschend erhob sie sich, drehte sich um und setzte sich wieder auf mich. Etwas oberhalb von meiner Lanze. Diese Rieb sich jetzt an ihrem Rücken.
Sie flüsterte mir ins Ohr „ Und jetzt mach mich bitte, bitte zur Frau“ Sie erhob sich um sich etwas tiefer auf meinem Schwanz wieder niederzulassen.
Ich griff gleich an meinen fast explodierenden Schwanz und fuhr damit sanft ihre Spalte lang. Rauf und runter, hin und her, und dann führte ich die Spitze ein. Nur die Spitze. Dann sah ich in Ihr Gesicht und konnte genau sehen, dass sie Angst davor hatte. Sie hatte vorsorglich schon mal die Zähne aufeinander gebissen. Da zog ich ihn wieder raus. Sie schaute mich etwas verstört an.
Ich sagte „ das dürfen wir nicht machen“ sie antwortete „ doch! Ich habe im Internet nachgelesen, ich bin schon alt genug dafür und du bist nicht mein Lehrer oder sowas“
Da hatte sie Recht!
Rein gesetzlich ist das wohl kein Problem!
Ich antwortete „ meine Süße wir haben doch noch so viel Zeit, ich will alles mit dir machen und noch viel erleben aber das muss nicht alles Heute sein. Lass uns nicht gleich mit dem Finale beginnen. Es gibt noch so viele Arten seine Geilheit auszuleben. Jetzt will ich erstmal, dass du mir den Schwanz lutscht.“
Sie schaute etwas vorwurfsvoll und ich glaube auch etwas Ekel in ihren Augen gesehen zu haben.
Ich sagte „ komm her und öffne deinen Mund“ nur widerwillig kam sie mir entgegen, streckte etwas die Zunge raus und berührte damit ganz vorsichtig meine harte Schwanzspitze. „ komm schon, nimm ihn ganz in den Mund und lutsch ihn wie einen Lolly“ entfuhr es mir. Langsam öffnete sie ihre Lippen und er konnte endlich reingleiten. „So jetzt saug ein wenig und streichle ihn mit der Zunge.“
Und sie tat es! Der anfängliche Ekel schien auch schnell verflogen zu sein. Sie saugte jetzt was das Zeug hält und wichste dabei mit den Lippen, schob ihn rein und raus. Es war wie im siebenten Himmel. War das ein Blasmäulchen. Ich war schon kurz vorm abspritzen und überlegte ob ich es ihr einfach in den Mund jage!?
Ich beschloss es einfach zu tun und ihr gleich darauf einen tiefen Zungenkuss zu geben und meinen Saft mit ihr zu teilen. Ich hielt ihren Kopf fest damit sie ihn nicht zurückziehen konnte und stieß noch zweimal zu. Ein dicker Schwall ergoss sich in ihren Mund. Wie erwartet versuchte sie ihren Kopf wegzuziehen. Ich hielt ihn so lange fest bis mein Schwanz die letzte Ladung abgeschossen hatte.
Dann zog ich ihren Kopf zurück und beugte mich über sie um ihr gleich meine Zunge tief in den Mund zu schieben. Sie hatte glaube ich noch den gesamten Saft im Mund. Es lief schon einiges aus den Mundwinkeln raus, ich saugte so viel wie ich konnte aus ihrem Mund und schluckte es runter. Als sie das merkte schluckte auch sie ein paar Mal.
Erst jetzt sah ich, dass aus ihren Augen ein paar Tränen die Wangen herunter liefen. Ich nahm meine Zunge aus ihrem Mund und fragte „Was ist los meine süße?“ Sie antwortete; „ Ich hab mich so erschrocken und fast verschluckt, dachte ich muss ersticken und zudem habe ich mich geekelt vor dem Sperma“
Ich sagte ihr, dass man sich vor Sperma nicht ekeln braucht. Sie war auch ganz verwundert, dass ich meinen eigenen Saft geschluckt habe. „Nichts was ich von dir verlange würde ich nicht auch selber machen“ antwortete ich ihr. Jetzt kam ein Lächeln über ihr Gesicht und sie hauchte „ Ich liebe dich“
„Aber jetzt bin ich fürs erste befriedigt und es wird Zeit sich um deine Befriedigung zu kümmern“ sagte ich und bat sie sich hinzuknien und mir ihren Hintern entgegenzustrecken. Sie schaute mich fragend an, aber tat dann was ich sagte. Jetzt hatte ich den süßen kleinen Hintern vor mit, die kleine Mädchenvotze war völlig verschlossen, nur eine kleine Öffnung kurz vorm Anus ließ ahnen was sich darunter verbirgt. Es glänzte und funkelte im Sonnenlicht weil sie so feucht war. Ich stieß ihr gleich meine Zunge in besagte kleine Öffnung….. mhmmm kam es aus ihrem Mund. Ich fuhr jetzt mit meiner Zunge weiter nach oben um sie wie einen Pfeil in ihr kleines Poloch zu stoßen. Jetzt stieß sie ein ahhhh… aus. Es scheint ihr zu gefallen!? Dachte ich. Und so fickte sie noch ein paar Mal mit der Zunge in dieses so süße enge Loch. Langsam fing sie an schwerer zu atmen und leicht zu stöhnen.
Ich zog meine Zunge zurück und fragte ob ihr das gefiel. Sie antwortete sofort „ ja mach weiter, nicht aufhören, bitte mach weiter.“
Ich aber drehte sie jetzt auf den Rücken um mir Ihre Spalte von vorne vornehmen zu können. Ich griff dann unter ihre Knie um die Beine ganz weit anzuwinkeln und zu spreizen. Jetzt tauchte ich ab und fuhr mit meiner Zunge so tief ich konnte in ihr kleines Jungfräuliches Fickloch. Arbeitete mich mit leicht kreisenden Bewegungen ihre kleine Spalte hoch bis ich an ihrer kleinen Kirsche ankam. Ich saugte ihre kleine Clit fest an und massierte sie fest mit meiner Zungenspitze. Zuerst schrie sie ein lautes ahhhhh aus das dann immer länger wurde und in ein weiches ahhhh……jahhh..…jahhh….. ohhhhh..jahh. überging. Sie drückte jetzt ihr Becken fest gegen meinen Mund ihre Hände kamen und zogen meinen Kopf noch fest nach vorne. Jetzt dachte ich, ich muss ersticken. Ich gab mir alle mühe weiter zu machen, musste hin und wieder aber meinen Kopf etwas nach hinten werfen um durch die Nase atmen zu können. Jetzt war sie so weit……… Ich spürte genau wie sich ihre Schenkel fester um meinen Kopf drückten und vernahm ein festes zucken aus ihrer süßen Mädchenvotze. Jetzt kam mir auch noch Saft aus ihrem Schoß entgegengeschossen, ich versuchte so viel davon mit meinem Mund aufzunehmen wie es ging. Der Rest traf mich im Gesicht.
Verdammt das ist ja eine die beim Orgasmus abspritzt, davon hatte ich bis dahin immer nur gehört aber das noch nie selber erlebt. Wie Geil war das denn??
Jetzt ließ ich von ihr ab. Sie viel zurück und verschränkte gleich die Arme vorm Gesicht. Ich vernahm ein Wimmern. Heulte sie jetzt etwa? Und Warum?
„Was ist los“ fragte ich. Sie verriet mir dann, dass es ihr peinlich sei, dass sie mir dabei ihr Pipi ins Gesicht gespritzt hätte. Das würde immer passieren wenn`s ihr kommt.
Ich erklärte ihr, dass das kein Urin sondern Weibliches Ejakulat ist, wenn ich auch selbst nicht genau weiß wo das herkommt. Und im Übrigen wäre es mir auch egal gewesen wenn es ihr Pipi gewesen wäre. Das würde ich früher oder später sowieso noch probieren wollen.
Jetzt schaute sie wieder so geschockt. „ Wie mein Pipi probieren?“ fuhr es aus ihr raus. Ich erzählte ihr, dass ich schon immer davon geträumt habe mal den Natursekt einer Frau direkt aus der Quelle zu schlürfen! Sie verstand nur Bahnhof!
Dann erklärte ich; Natursekt ist Urin/Pipi … Quelle ist die Muschi der Frau.
Sie war wieder ganz entsetzt! Ich beruhigte sie und habe ihr erklärt, dass der Urin völlig steril ist wenn`s aus dem Harnleiter kommt. Sie antwortete „Finde ich aber trotzdem ekelig!“
Jetzt wollte ich es wissen! Ich sagte ihr, dass ich das am liebsten jetzt gleich und hier auf der Stelle ausprobieren möchte. Sie drehte sich ein wenig von mir ab und flüsterte ein leises nöööö. Ich legte mich trotzdem auf den Rücken und hob sie gleich mit ihrem kleinen Hintern auf mein Gesicht. Mein Mund jetzt weit geöffnet umschloss die ganze süße Mädchenvotze. Sie schaute von oben direkt in meine Augen und sagte „Ich kann das nicht. Nicht jetzt und nicht auf Kommando.“ Ich hob sie ein wenig an, so dass ich sprechen konnte und befahl ihr zu drücken so fest sie nur kann. Nahm meine Hände und drückte fest auf ihre Blase.
Auf einmal sprudelte es los! Es lief mir schon übers ganze Gesicht. Ich konnte nicht so viel schlucken wie da auf einmal ankam. Sie musste einen Druck gehabt haben! Ich nahm so viel von dem goldenen Saft auf wie ich konnte. Ein Traum hatte sich soeben erfüllt!! Ich war so Happy! Als der Strom zuende war, stieg sie von mir runter. Ich hatte mir noch einen großen Schluck im Mund behalten, zog sie zu mir ran und gab ihr wieder einen dicken Zungenkuss. Bei der Gelegenheit drückte ich die ganze Ladung ihrer Pisse in ihren Mund. Sie schluckte gleich los und ich ließ sie erst wieder frei als der letzte Tropfen heruntergeschluckt war.
„Na und?“ Fragte ich. „War das ekelig?“ „Eigentlich nicht“ antwortete sie „ich hatte mir den Geschmack schlimmer vorgestellt“ und lächelte wieder zufrieden.
So lagen wir noch einige Stunden in der Sonne und streichelten uns zärtlich. Dann sprangen wir nochmal ins Wasser und machten uns frisch. Dann fuhren wir nach Hause. Im Hausflur gab sie mir noch einen Kuss sagte Danke und verschwand nach oben.
Ich betrat unsere Wohnung wo meine Frau mich schon empfang. „Hallo, was hast Du denn heute so den ganzen Tag getrieben?“ fragte sie. Ich antwortete lapidar „Och ich hab Lisa zum Schwimmen weggebracht und weil so ein schönes Wetter war bin ich dann auch zum Heubach gefahren und hab mir die Sonne ein Bisschen auf den Hintern scheinen lassen.“
Kurze Zeit später klingelte wieder das Telefon, wieder Corinna (Lisas Mama) sie Fragte ob ich nicht mal nachsehen könnte was denn mit Lisas Fahrrad wäre. Fast wäre mir rausgerutscht, dass es nur aufgepumpt werden müsste! Ich willigte ein und ging etwas später dann noch rüber zu Corinnas Garage um nach dem Fahrrad zu sehen.
Als ich dann in der Garage am Fahrrad aufpumpen war, stand auf einmal Lisa hinter mir und hauchte „Hallo mein Schatz, reparierst Du grad mein Rad? Schau mal was ich für dich habe!“ Und hielt mir ihr Bikinihöschen wieder unter die Nase. „Damit Du mich nicht vergisst“
Ich schnappte schnell danach verstaute es ganz tief in meiner Hosentasche! „Wie sollte ich dich je vergessen nachdem was ich heute mit dir erlebt habe“ antwortete ich schnell.
Dann sagte ich „kein Wunder, dass dein Fahrrad einen Platten hatte, da muss wohl jemand dein Ventil losgeschraubt haben“ und zwinkerte ihr ein Auge zu! „Kannst deiner Mama sagen, dass jetzt alles wieder in Ordnung ist.“
Kurz darauf kam Corinna zu uns runter und brachte ein paar Flaschen kaltes Krombacher mit. Sie reichte mir die Flaschen und sagte, dass sei für all das was heute für ihre Tochter getan hätte. Ich musste tief schlucken!! Wenn die wüsste was ich heute alles mit ihrer Tochter getan habe!
Ich antwortete nur „Habe ich doch mit vergnügen gemacht!“ und fasste nochmal an meine Hosentasche.

Ein paar Tage später traf ich Corinna, sie war im Garte und ich auf der Terrasse zum Rauchen. Sie kam zu mir und erzählte mir ganz entzückt, dass Lisa sich wohl beim Schwimmen in einen Jungen verliebt haben muss. Ich fragte wie sie denn darauf käme. Sie sagte Lisa hat sich ein großes rotes Herz für diesen Tag in den Kalender gemalt. Ich musste schmunzeln! Ich sagte „ Sie ist ja auch langsam in dem Alter wo man die ersten sexuellen Erfahrungen macht“
Corinna schien davon jetzt nicht wirklich erbaut zu sein und antwortete „ Dafür hat sie noch reichlich Zeit. In dem Alter haben wir grade mal unter uns Mädchen rumexperimentiert“
Das machte mich jetzt wiederum wieder Neugierig. „Wie ? Ihr habt unter Mädchen rumexperimentiert? Erzähl weiter! Du machst mich jetzt Neugierig“
Aber Einzelheiten wollte sie mir nicht preisgeben.
Meine Fantasie aber machte sich danach schon wieder selbständig. Ob Lisa auch schon mit einer Freundin Experimente gemacht hat? Ich sollte sie einfach mal fragen. Das würde ich bei nächster Gelegenheit mal machen.
Und diese Gelegenheit kam noch am gleichen Tag! Wieder war ihre Mutter noch im Geschäft, meine Frau war auch noch arbeiten und ihre kleine Schwester noch im Kindergarten.
Es klingelt an unserer Tür. Ich mache auf und Lisa steht davor. Sie hatte nur einen Bademantel an. Sie sagte „mir fehlt da was“ und öffnete den Bademantel. Sie hatte nur ihr Bikinioberteil an. „Das Höschen hast glaube ich noch Du!?“
Der Anblick ihrer süßen Mädchenvotze, so blank und glatt, ließ meinen Schwanz geradezu in meiner Hose wieder explodieren.
Ich zog sie schnell rein und schloss die Tür. In Windeseile zog ich meine Hose runter und drückte sie auf die Knie. Sie wusste sofort was ich wollte. Kniete sich hin nahm sofort meinen Schwanz in die Hand massierte etwas und schob ihn sich in den Mund. Ich fing dann langsam an dieses kleine Fickmaul zu Ficken. Immer fester und immer tiefer, ab und an machte sie schon Würgelaute dann fuhr ich mein Temperament wieder etwas runter. Ich wollte sie ja nicht verscheuchen.
Ich feuerte sie an „ Ja los, lutsch meinen Schwanz du geile Sau. Fick mich mit deinem geilen Fickmaul bis ich dir meine Sahne in den Hals schießen kann. Los saug fester du kleine Drecksau“
Ich hatte das Gefühl, dass sie das ganz schön angemacht hat denn Sie wurde immer ungestümer und saugte und lutschte jetzt wie von Sinnen.
Ich spürte schon wie es in mir aufstieg und ich stieß noch einige Male zu und jetzt störte mich auch ihr würgen nicht mehr. Ich hielt ihren Kopf fest und drückte meinen Schwanz soweit in ihren Hals wie es ging. Dann kam ich auch schon, ich spritzte ihr meine Fontäne direkt in den Hals.
Dann zog ich sie gleich wieder hoch und gab ihr wieder einen dicken Zungenkuss. Sie hatte den Mund immer noch voll Sperma das wir jetzt mit unseren Zungen in unseren Mündern verquirlten. Als auch noch der letzte Tropfen von uns verschluckt war, lösten wir uns voneinander.
Sie sagte dann wieder, dass sie mich ganz doll lieben würde und alles mache was ich wolle. Aber, dass ich jetzt erstmal machen müsste was sie wolle. Ich war einverstanden! „Und was kann ich jetzt für dich machen?“ fragte ich. „Mach nochmal dasselbe wie letztens am Bach, leck mich bis zum abspritzen. Ich will dir wieder alles in den Mund spritzen. Ich weiß ja wie scharf dich das macht.“
Das war natürlich eine Aufforderung der ich nicht wiederstehen konnte.
Ich warf sie über meine Schulter und eilte mit ihr in unser Schlafzimmer. Dort warf ich sie auf unser Bett griff unter ihre Knie und spreizte ihre Beine und winkelte sie soweit an wie es ging. Ich saugte mich gleich an ihrer kleinen Clitty fest und bearbeitete diese mit meiner Zunge. Ich saugte so fest ich konnte und schnalzte immer wieder mit meiner Zunge darüber. Ich spürte genau wie sie langsam aber sicher ihrem Höhepunkt entgegen kam. Sie keuchte und ächzte schon wie ein kleines Walross und der Atem wurde immer schneller. Jetzt nahm ich meinen rechten Zeigefinger, feuchtete ihn etwas in ihrer kleinen Dose an und fuhr damit runter bis zum Poloch. Ich massierte erst ein wenig über den Schließmuskel um ihr dann den Finger ruckartig reinzuschieben. Sie schrie einmal laut auf und Zog gleich all ihre Muskeln gleichzeitig zusammen. Aus Ihrer kleinen Votze spritzte wieder eine riesige Fontäne ab. Ich schluckte so viel ich nur konnte. Jetzt entspannte sie sich wieder etwas.
Wir lagen dann noch ein Zeitchen so auf dem Bett, mein Mund direkt am ihrer kleinen Votze. Ich leckte jetzt ganz zärtlich jeden Tropfen ihres Saftes von ihren Schenkeln. Danach kroch ich hoch zu ihr steckte ihr zärtlich meinen rechten Zeigefinger in den Mund. Sie umkreiste ihn mit ihrer Zunge und saugte leicht daran. „Oh mein Schatz, das war soooo toll“ flüsterte sie. Und küsste mich zart und innig. Ich flüsterte dann in ihr Ohr „das war der Finger mit dem ich dir grade in den Po gefickt habe.“
Sie schaute mich nur an und gab mir noch einen Kuss und hauchte „Du bist so verrückt“

Jetzt war es Zeit für mich, zu Fragen ob sie denn schon mal mit einer Freundin rumexperimentiert hätte. Auf diese Frage schaute sie mich mit großen Augen an. Es war ihr sichtlich peinlich.
„ das braucht dir nicht peinlich sein, ich hab auch schon mal an einem anderen Schwanz gelutscht“
Dann fing sie an zu erzählen, dass sie eine Freundin in der Schule hat und auch schon öfters da übernachtet hat und sie dann auch schon einiges ausprobiert hätten. Angefangen hätte es mit dem üben von Zungenküssen. Dann hätten sie sich gegenseitig mit den Fingern befummelt und auch schon mal eine 69er Stellung getestet.
Wow! Dachte ich. „ Wann war denn das?“ Fragte ich ganz unschuldig. „Gestern „ antwortete sie.
Jetzt war ich geschockt! „Ich wollte ihr doch zeigen was Du mit mir gemacht hast“ Ich war wieder geschockt! „Weiß sie etwa von mir?“
„Naja ich hab ihr da so ein paar Sachen erzählt“ antwortete sie leise und voller Reue.
Jetzt musste ich mir schnell was überlegen, damit der Schuss nicht nach hinten losging. Ich hatte da auch schnell eine Idee wie ich die beiden zum Schweigen bringe.
Ich beruhigte sie erstmal und sagte, dass das alles ja gar nicht so schlimm ist und wir ja schließlich auch gegen kein Gesetz verstoßen haben. Meine Idee war es, sie soweit zu bringen sich und ihre Freundin beim Rumfummeln heimlich für mich zu filmen. Also erzählte ich ihr, dass mich schon der Gedanke daran wieder ganz geil macht.
„Bitte mach doch mal ein heimliches Video davon, nur für mich! Das schauen wir uns dann gemeinsam an. Das bringt mich dann richtig in Fahrt.“
Dafür versprach ich ihr eine Woche lang, jeden ihrer Wünsche zu erfüllen den sie hätte.
Darauf ist sie natürlich gleich angesprungen und hat sofort ein Treffen mit ihrer Freundin geplant. Dann verabschiedeten wir uns voneinander sie ging wieder hoch. Ich musste erstmal die Flecken aus dem Bett beseitigen und es neu beziehen. Das war meiner Frau auch nicht gleich so einfach zu erklären schließlich habe das Bett noch nie neu bezogen. Als Ausrede holte ich einen Kaffee und kippte diesen ins Bett. Ausrede gefunden!
Jetzt wartete ich nur noch auf das versprochene Video von Lisa!
An dem darauf folgenden Samstag übernachtete Lisa bei ihrer Freundin, so hatte ich es von Corinna erfahren. Ich sagte zu Corinna „na hoffentlich experimentieren die mal dann nicht so rum wie Du früher“ und kniff ihr ein Auge zu. Die Antwort war ein Kurzes „ Arschloch Du „
Insgeheim aber erhoffte ich mir ja einen Live Mitschnitt von all den Sauereien die sich die Mädchen miteinander einfallen ließen.

Wie es dann noch weiter ging erfahrt ihr im nächsten Kapitel.

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