Wachgeküsst Teil 1

[Gesamt:4    Durchschnitt: 2.3/5]
Mein Mann kam auf die Idee mit der Keuschhaltung. Wir sind seit 22 Jahren verheiratet und der Sex ist seit der Geburt der Kinder nicht mehr richtig in Schwung gekommen. Nun sind beide Kinder aus dem Haus und wir wollten gemeinsam neues ausprobieren um uns wieder näher zu kommen.

Wenn wir Sex hatten, war es immer die gleiche Nummer. Bett, Gleitmittel, kurzes Fingern, fünf Minuten Missionarsstellung. Sein Penis war mit 14 cm zwar von der Länge her ok, aber dünn wie ein Finger. Meine seltenen Orgasmen hatte ich wenn er mich fingerte, und ich bin nur einmal beim Sex gekommen.
Eigentlich hatte ich das Thema Sex schon abgeschlossen, als mich mein Mann eines Freitagabends mit dem Thema Keuschhaltung überraschte. Er meinte, er hätte viel im Internet gelesen, und dass es bei einigen Paaren wieder Leben in die Beziehung gebracht hätte. Er eröffnete mir auch, dass er mir ein besserer Liebhaber werden möchte und mir deshalb die Kontrolle über seine Orgasmen schenken möchte. Ich war überrumpelt und geschmeichelt zugleich. Die nächsten Stunden verbrachte er dann damit, mir das Thema näher zu bringen. Offensichtlich hatte er sich schon länger auf dieses Gespräch vorbereitet, er erklärte mir geduldig die einzelnen Spielarten und Aspekte rund um das Thema Keuschhaltung. Besonders die Bilder von Männern im Peniskäfig ließen mich nicht kalt und ich freute mich zum ersten Mal seit langem auf unseren nächsten Sex. Auf meine Frage, wann er denn gerne damit starten würde, hatte er nur gewartet. Er öffnete mit rotem Kopf seine Hose und präsentierte mir seinen im Peniskäfig verschlossenen Penis.

„Wie lange trägst du das Ding schon?“ war meine erste Reaktion darauf. „Seit Montag dieser Woche.“ sagte er mit gesenktem Kopf.

Mit einer Hand griff ich danach. Offensichtlich war er sehr erregt, ich sah und spürte deutlich, dass sein bestes Stück jetzt gerne mehr Freiheit gehabt hätte. Nachdem, was mein Mann mir in den letzten Stunden erklärt hatte, müssten seine Hoden jetzt schön voll sein. Sie schienen mir auch deutlich größer als sonst. „Lass uns hoch ins Bett mein Schatz, ich möchte den Rest des Abends jetzt geniessen“ sagte ich ihm beim aufstehen und zog ihn an der Hand die Treppe hoch.

Im Schlafzimmer angekommen, warf ich mich auf unser Ehebett und fing an mich auszuziehen. „Hol den Schlüssel mein Schatz, ich will dich heute spüren!“ rief ich ihm zu. Er verschwand kurz und kam mit dem Schlüssel zurück. Ich hatte es mir derweil auf dem Bett gemütlich gemacht, lehnte gegen das Bettenoberteil und bedeutete ihm zu mir zu kommen. Er kniete auf dem Bett vor mir, sodass ich seinen eingesperrten Penis vor mir hatte. Nachdem ich ihm den Käfig abgenommen hatte, sprang mir seine Männlichkeit direkt entgegen. Ich strich über seinen Ständer und fing an, ihn leicht zu wichsen. Nach nicht mal zehn Sekunden fing er heftig an zu stöhnen und spritze mir eine riesige Ladung Sperma über den Bauch. Das machte mich ganz schön sauer, zuerst macht er mich so heiß und dann das. Es war ihm auch sichtlich peinlich, seine Erregung fiel innerhalb von Sekunden in sich zusammen.
Die Menge Sperma auf meinem Bauch war unglaublich, ich hatte nie gross darauf geachet, aber das war viel. Nach seinem Vortrag wusste ich, dass einige Männer gerne ihr Sperma auflecken, meiner kommentierte es vorhin mit den Worten, dass er seines noch nie probiert hätte und auch keinen gesteigerten Wert auf diese Erfahrung legen würde. „Wenn du jetzt schon keinen Sex mit mir machen kannst, dann befriedige mich auf andere Weise.“ Mit hochrotem Kopf legte er sich vor mich und versenkte direkt den Kopf zwischen meine geöffneten Schenkel. Seine Erfahrungen im lecken waren überschaubar, sodass sein Versuch recht unbeholfen wirkte. Er machte es viel zu schnell und ungestüm, meine Erregung wurde nicht größer, sondern nahm sogar ab. Da kam mir ein verrückter Gedanke. Wenn ich mich jetzt aufrichten würde, würde sein Sperma den Weg über meinen Bauch zu meiner Muschi fließen. Gedacht, getan, langsam richtete ich mich ein Stück auf und beobachtete, wie das Sperma anfing, seinen Weg zu nehmen.
Als es bei ihm ankam, zuckte er zurück und wollte aufhören. Mein kurzes: „Mach weiter, ich bin noch nicht gekommen.“ klang eigentlich so gar nicht nach mir, aber diese Situation turnte mich wieder an. Ich wurde wieder richtig nass und genoss es. Als ich merkte, dass ich gleich kommen würde, drückte ich sein Gesicht noch fester auf meine Muschi und kam so nass wie noch nie in meinem Leben.
Nachdem mein Orgasmus abgeebbt war, entließ ich ihn aus seinem Versuch. Sein Schwanz hatte sich trotz oder vielleicht auch wegen des leckens noch nicht wieder erholt und hing schlaff zwischen seinen Beinen. Er bemerkte meinen Blick und sah unwillkürlich zu dem Peniskäfig, der noch neben mir auf dem Bett lag. Ich zuckte mit den Schultern, ich wollte sehen, wie er reagiert. Er schnappte sich das Teil und ging ins Bad. Das gab mir Zeit, über das gerade erlebte nachzudenken. Wir hatten definitiv viele Jahre unserer Ehe verschlafen und uns eigentlich nie über unsere sexuellen Bedürfnisse unterhalten oder selbst Gedanken gemacht. Und nun das. Es war nach diesem Abend klar, dass sich mindestens unser Sexleben dramatisch ändern würde. Wie dramatisch war mir damals aber noch nicht klar.

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