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Bei Tante Evelynn

Max war bei seiner Tante Evelynn zu Besuch. Allerdings war sie noch nicht zu Hause, als er bei ihr auftauchte. Aber er hatte von seiner Mutter einen Schlüssel bekommen, so dass er ins Haus konnte. Sie hatte ihm schon Bescheid gesagt, dass sie erst später kommen würde, da sie im Büro noch etwas zu erledigen hatte. Aber er könne es sich ja schon gemütlich machen.
Darauf hatte sich Max schon die ganze Zeit gefreut, und er wollte es geniessen, dass er alleine in ihrem Haus sein konnte. Heimlich zog er sich nämlich gerne Frauensachen an, und die seiner Mutter kannte er schon alle, und ausserdem vermutete er, dass seine Tante Evelynn viel geilere Sachen hatte.
Ab und zu, wenn sie mal bei ihm war hatte er schon versucht ihr in die Bluse zu schauen, was auch nicht ganz so schwierig war, denn seine Tante trug mit Vorliebe helle Blusen und dunkle Unterwäsche, so dass er immer gut erahnen konnte, was für BHs sie anhatte, und auch ihre Slips zeichneten sich manchmal recht deutlich unter ihren Röcken oder engen Hosen ab. Allerdings sah er manchmal auch gar nichts und deswegen hoffte er, dass sie auch Strings hatte. So einen würde er zu gerne mal anziehen.
Nachdem er das Haus betreten hatte vergewisserte er sich, dass sie nicht doch schon daheim war. Dann schlich er sich vorsichtig in ihr Schlafzimmer und suchte nach ihrer Unterwäsche. Im Badezimmer, das direkt vom Schlafzimmer abging fand er die Wäschetrommel, in der ihre gebrauchte Wäsche landete. Die konnte er sicherlich ungehemmt anziehen, denn da würde sie es nicht merken, falls er mal einen Fleck hinein machen sollte. Die Wäsche würde ja sowieso in der Maschine landen. Viel lieber würde er aber noch die saubere Wäsche anziehen, die so frisch roch, aber er befürchtete ein bisschen, dass sie es bemerken würde, wenn er irgendwas von diesen Sachen angezogen hätte.
Max begann sich auszuziehen und legte seine Sachen auf einen ordentlichen Stapel im Badezimmer. Splitternackt kniete er sich neben die Wäschetrommel und begann darin herumzukramen bis er eine Slip und passenden BH fand, beide in dunkelblau. Sein Schwanz begann schon steif zu werden, während er die Sachen in der Hand hielt und so stand er schnell auf und streifte sich den Slip über. Seinen Schwanz musste er hineindrücken. Erst wollte er ihn zwischen den Beinen einklemmen, aber dann hätte er sich so schlecht bewegen können. Also legte er ihn nach oben auf den Bauch. Gottseidank war der Slip so geschnitten, dass er den Pimmel noch bedeckte. Dann zog sich Max den BH über. Der könnte noch eine Füllung vertragen, dachte Max bei sich und ging in die Küche. Dabei achtete er natürlich darauf, dass er nicht gerade ewig vor den Fenster stand, wer weiss, wer versuchte hineinzuschauen.
In der Küche suchte er nach Frischhaltebeuteln, die er auch recht schnell fand. Jeder hatte sowas, auch seine Mama, daher hatte er auch die Idee. An der Spüle füllte er zwei Beutel mit Wasser und verknotete sie. Dann steckte er die wabbeligen Beutel in den BH, der von den Beuteln straff gespannt wurde. Wenigstens war er nicht so knapp geschnitten wie einige von Tante Evelynns BHs, die Max schon an ihr gesehen hatte. Da wären die Beutel glatt rausgefallen. Die Beutel mit dem kalten Wasser drückten auf seine Brustwarzen und machten ihn noch geiler. Sein Schwanz zuckte in dem Slip und Max huschte schnell zurück ins Schlafzimmer seiner Tante.
Vor ihrem grossen Kleiderschrank begann er sich zu drehen und betrachtete sich in dem grossen Spiegel auch von hinten. Dann öffnete er den Schrank und zog eine ihre Seidenblusen heraus. Vorsichtig zog er sich die Bluse über und versuchte sie zuzuknöpfen. Natürlich spannte sie extrem über seinem &#034Busen&#034. Max drehte sich vor dem Spiegel und strich die Seitenbluse auf seinem Körper glatt. Durch den dünnen Stoff konnte er deutlich den dunklen BH durchschimmern sehen, so wie er es manchmal bei Tante Evelynn sah. Das geilte ihn tierisch auf, aber er hatte Angst, dass er die Bluse irgendwie kaputtmachen könnte, deswegen zog er sie nach ein paar Drehung wieder aus und hängte sie zurück auf ihren Bügel.
Dann hockte er sich vor die Schubladen und suchte vorsichtig darin herum, bis er einen dünnen weissen Body fand. Der Body war zusammengerollt und Max dachte sich, dass es wohl keine Schwierigkeiten machen würde, ihn später ihn seinen Ursprungszustand zurückzuversetzen. Und er hatte ja den gebrauchten Slip und BH drunter an. Also stand er wieder auf und schlüpfte in den Body. Auch hier schimmerte natürlich der dunkle BH und der Slip durch. Der Body war auch an den Hüften ziemlich hoch geschnitten, sodass der Slip dort zu sehen war. Max geilte der Anblick auf. Er drehte sich und streckte dem Spiegel seinen Po entgegen. Er wünschte sich, dass er eine Puppe hätte, die er so anziehen könnte.
Dann liess er sich aufs Bett fallen, von wo er sich immer noch im Spiegel ansehen konnte. Er rollte sich darauf herum und streichelte seine künstlichen Brüste, die den Body spannten, den Bauch und über den Po, der kaum von Slip oder Body bedeckt wurde.
Plötzlich erschrak er tierisch, den in der Tür zum Flur stand seine Tante Evelynn. Er hatte überhaupt nicht bemerkt, wie sie hereingekommen war und ausserdem sah es so aus, als ob sie schon eine ganze Zeit dort stand. Von oben bis unten musterte sie ihn, und als sie sah, dass er sie bemerkt hatte zuckte ihre Hand schnell herunter, die sie über den Brüsten überschlagen hatte. Seine Tante hatte einen Rock und eine passende Jacke an, darunter eine weisse Bluse.
Sie setzte ein grimmiges Gesicht auf, als sie sah, wie er erschrak und kam drohend auf ihn zu.
&#034Was fällt Dir denn ein, Du kleines Schwein!&#034, schnauzte sie ihn an, aber Max bekam überhaupt kein Wort heraus. Am liebsten wäre er im Erdboden verschwunden. Wahrscheinlich würde sie gleich seine Mutter anrufen und ihr alles erzählen.
&#034Schau mal an, was Du mit meinen Sachen gemacht hast&#034, sagte sie und zeigte dabei auf seinen halbharten Schwanz. Max erschrak als er bemerkte, dass sein Pimmel aus dem Slip herausgerutscht war und einen grossen nicht zu übersehenden Fleck in den Body gemacht hatte. Er wurde noch roter und stammelte eine Entschuldigung.
&#034D-d-du wwirst es b-bestimmt Mama sagen, oder?&#034, stotterte Max voller Pein und schaute seine Tante mit grossen Augen an. Diese schien zu überlegen, denn sie war einen Moment lang still.
Dann sprach sie sehr langsam: &#034Hmm, nicht wenn wir es auf meine Art regeln.&#034 Dabei grinste sie ihn breit an.
&#034Bitte, Tante Evelynn, sag es nicht Mama.&#034
Seine Tante schien erneut zu zögern und nickte dann.
&#034Aber Du weisst, dass böse Jungs bestraft werden müssen, nicht war?&#034, fragte sie ihn dann mit bösem Blick.
Max senkte beschämt den Blick. Aber alles würde besser sein, als wenn sie es seiner Mutter erzählte, und so nickte er schüchtern.
&#034Gut. Dann warte hier auf mich und rühr Dich nicht von der Stelle&#034, befahl ihm seine Tante und verschwand aus dem Schlafzimmer. Max wagte nicht sich zu bewegen und fragte sich, was sie wohl vorhatte, als sie auch noch wieder zurück kam. In der Hand hielt sie ein langes Holzlineal und ihm schwante übles.
Seine Tante schaute ihn musternd an und setzte sich dann auf die Bettkante. Aber irgendwie war sie noch unzufrieden, denn noch während Max sich langsam zu ihr drehte stand sie wieder auf.
&#034Was starrst du mich denn so an?&#034, schnauzte sie ihn an. &#034Dreh dich gefälligst um&#034. Erschrocken drehte sich Max wieder zum Kleiderschrank. Jetzt konnte er allerdings seine Tante im Spiegel des Kleiderschrankes beobachten.
Anscheinend war ihr ihre Kleidung zu unbequem, denn sie öffnete den Reissverschluss ihres Rocks an der Seite und liess ihn zu Boden gleiten. Danach knöpfte sie ihre Jacke auf und legte sie ordentlich beiseite und setzte sich wieder auf die Bettkante. Max konnte sehen, dass sie eine Strumpfhose anhatte und der Anblick seiner Tante in Strumpfhosen, fast nur noch mit einer Bluse bekleidet erregte ihn noch mehr.
&#034Jetzt komm her, du kleine Sau&#034, rief ihn seine Tante und Max dreht sich wieder zu ihr herum. Sie klopfte auf ihre Schenkel und Max dachte zuerst, er solle sich auf ihren Schoss setzen, aber dann erkannte er, dass er sich darüberlegen sollte, und dass sie ihm den Hintern versohlen würde.
Sein Schwanz zuckte unter dem engen Body, als er sich zögernd über ihren geschlossenen Beine legte. Seine Tante grinste ihn die ganze Zeit dabei an und zupfte nur ab und zu an ihrer Bluse herum, um sie wieder zurechtzurücken.
Max spürte die Strumpfhose seiner Tante auf seinen Schenkel als er sich über sie legte. Sie war nicht gerade die grösste und so kam er mit dem Kopf fast auf den Boden, während er seinen Po weit nach oben streckte. Sein Schwanz wurde an ihren Beine eingeklemmt und seine Tante schien das zu bemerken, denn sie rutschte unruhig hin und her, wie um eine bessere Sitzposition zu finden.
Dann griff sie um sein Becken herum und begann an seinem Bauch herumzuwühlen, dass Max aufquieken musste. Endlich hatte sie seinen zuckenden Schwanz gepackt und zog ihn an der Seite aus dem Slip und dem Body heraus. Sie spreizte leichte ihre Beine und liess den Schwanz gerade zwischen ihnen herunterhängen. Dann klemmte sie ihre Beine wieder zusammen und hielt seinen Schwanz so zwischen ihnen gefangen. Max stöhnte leise auf.
&#034Entspann dich mein Kleiner&#034, flüsterte seine Tante Max zu und dabei streichelte sie langsam über seinen Rücken und seinen empor gestreckten Po. Max wurde tatsächlich etwas lockerer, als er ihre Fingerspitzen fühlte, wie sie leicht über sein Hinterteil glitten.
Doch dann zog sie ihm plötzlich das lange Holzlineal über den Po, dass er nur so klatschte. Max schrie auf, mehr vor Schreck als vor Schmerz allerdings.
&#034Du kleine Sau, was fällt Dir ein, meine Sachen einfach so anzuziehen&#034, schnauzte seine Tante und liess das Lineal in schneller Abfolge auf seinen Hintern sausen. Bei jedem Schlag zuckte Max zusammen. Bei so vielen Schlägen begannen sie wirklich weh zu tun. Allerdings musste er auch feststellen, dass der brennende Schmerz, und die Art wie seine Tante ihn anschimpfte ihn auch geil machte. Er konnte seinen steifen Schwanz sehen, wie er zwischen ihren Beinen eingeklemmt wurde. Bei jedem Schlag drückte er sein Becken nach unten und dadurch wurde seine Latte nur noch mehr stimuliert. Es war, als ob er sich zwischen ihren Schenkel wichsen würden.
&#034E – es tut mir l – leid, Tante E – evelynn&#034, stammelte Max und schluckte. Im Spiegel konnte er erkennen, wie seine Tante wieder mit dem Lineal ausholte. Dabei spannte sich ihre dünne Bluse über ihren Brüsten. Max konnte sehen, wie sich ihr BH darunter abzeichnete, dann klatschte das Lineal wieder auf seinen bestimmt schon geröteten Po.
Endlich liess seine Tante von ihm ab. Bestimmt hatte sie gemerkt, wie sein Schwanz zwischen ihren Schenkeln pulsierte, denn sie zog ihn mit einem Ruck hoch und liess ihn aufstehen.
Verschämt rieb er sich seinen wunden Hintern, ohne zu bemerken, dass sein steifer Schwanz vor seiner Tante aufragte.
&#034Soso,..&#034, murmelte sie&#034, das scheint dir auch noch zu gefallen, Mäxchen&#034.
Damit griff sie mit einer Hand um seinen Schwanz und zog ihn noch ein Stückchen näher zu sich heran. Max erschrak, aber dann begann sie langsam die Hand an seinem steifen Glied zurückzuschieben und dann wieder vorzuziehen. Er stöhnte leise auf und wusste nicht was er machen sollte. War das jetzt noch seine Bestrafung?
&#034Tante Evelynn… ich… äh….&#034 stammelte er und sie schaute zu ihm auf. Er konnte gar nicht anders als zu ihr hinunterzusehen, wie sie vor ihm auf der Bettkante sass und seinen steifen Schwanz in der Hand hatte. Ihre Bluse war etwas verrutscht und unwillkürlich versuchte er ihr in den Ausschnitt zu sehen.
&#034Was ist denn?&#034 fragte sie scheinheilig und lächelte ihn an.
Aber da war es schon zu spät. Er wollte sie noch warnen, aber wie sie seinen Schwanz so massierte und ihr Anblick vor ihm machten ihn so geil, dass er sich nicht mehr zurückhalten konnte. Sie zuckte mit dem Kopf zurück als er abspritzte, aber dennoch bekam sie etwas von seinem Sperma an das Kinn und den Hals gespritzt. Von dort tropfte es auf ihre Bluse und Brüste herab.
Max wurde knallrot und wollte zurückweichen, aber seine Tante umklammerte immer noch seine Latte aus der jetzt die letzten Tropfen auf ihre Schenkel und in ihren Schoss tropften.

(C) vor 2008

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