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Das geteilte Zimmer

Es ist das ungefähr achte Hotel, in dem ich versuche, noch ein Zimmer zu bekommen. Ich stehe schon am Tresen und will gerade nach einem Zimmer fragen, da kommt eine junge Frau herein gestürmt und drängelt mich fast zur Seite. Ich aber stelle mal wieder die Frage: „Haben Sie noch ein Zimmer für heute Nacht?“
„Ja, haben wir!“
Ich atme auf und mit Blick auf meine recht unruhige Nachbarin erklärt der Mann hinter dem Tresen „Es ist aber das letzte.“
Sie stöhnt leise und flucht noch leiser. Er schaut mich an. „Es ist ein Doppelzimmer, wenn Sie vielleicht…“
Ich drehe mich zu ihr, sie lächelt fragend und ein wenig verzweifelt, ich überlege kurz, na gut, ist ja nur für eine Nacht. „Wenn sie es mit mir aushalten, dann ist es für mich o.k.!“

Jetzt lächelt sie erleichtert und stimmt zu, nicht gerade freudestrahlend aber immerhin und ich sehe mir meine neue Mitbewohnerin erstmal richtig an, wirklich nicht unattraktiv. Wir beziehen unser Zimmer und ich gehe gleich darauf etwas essen, sie hat jedoch keine Lust mitzukommen, will sich nur ausruhen.

Wieder zurück fällt mir als erstes auf, dass es anders im Zimmer riecht, irgendwie nach Frau. Sie liegt mit einem Laptop auf dem Bett und hat es sich gemütlich gemacht. Ein großes Gespräch kommt nicht auf, ich verziehe mich also ins Badezimmer. Hier riecht es nicht so nach Frau, eher neutraler. Langsam komme ich dahinter, es riecht im Zimmer nicht nur nach Frau sondern auch nach purer Geilheit. Ob sie wohl…? Ein zweites Mal möchte ich das nicht verpassen, mal sehen, was noch passiert.

Ich lege mich ins Bett, lese noch ein wenig und wünsche ihr dann eine gute Nacht, und nein, es stört mich nicht, wenn sie noch ein wenig fernsieht. Ich lege mich auf die Seite, den Kopf ihr zugewandt und schließe die Augen. Nach einiger Zeit, ich bin tatsächlich schon fast eingeschlafen, obwohl ich gerade das nicht wollte, steht sie auf, räumt ihren Laptop weg und verschwindet im Badezimmer. Ich blinzle ein wenig und sehe den Schwung ihrer Hüften. Zurückgekehrt schaltet sie, wie ich gut hören kann, den Fernseher ein und legt sich neben mich. Nach einiger Zeit beginnt sie sich zu bewegen, ich spüre es auch auf meiner Matratze. Es ist fast so, als würde sie den Po hochnehmen und den Slip ausziehen. Ihre Decke raschelt etwas und versuche weiterhin, mich nicht zu bewegen. Aber ich muss einfach mal hinsehen, ganz vorsichtig öffne ich die Augen ein wenig. Sie sitzt mehr als das sie liegt, beide Hände unter der Decke. Ich schließe die Augen wieder und werde ziemlich schnell ziemlich geil. Ganz vorsichtig und langsam schiebe ich eine Hand zu meinem Schwanz.

Von Zeit zu Zeit spüre ich, wie sie sich etwas bewegt, es ist wohl der Oberkörper, wahrscheinlich schaut sie, ob ich tatsächlich noch schlafe. Und ich schlafe, und wie ich schlafe! Teilweise habe ich Schwierigkeiten meinen Atem zu kontrollieren, ich werde immer geiler… Irgendwann bewegt sie sich wieder, sie nimmt ihre Schenkel auseinander, ihre Decke stößt gegen mein eines Knie, das unter meiner Decke hervorschaut. Sie bewegt sich nochmals, ach ja, nachsehen, ob ich schlafe! Und dann öffnet sie ihre Beine ein wenig mehr, ich spüre es, der Druck gegen mein Knie hat sich verstärkt. Aber ich schlafe weiter!

Im Zimmer ist außer dem Fernseher nicht zu hören, ab und zu riskiere ich einen Blick. Sie sitzt neben mir und sieht fern, die Arme und Hände unter der Decke. Wie leise kann sie sein, wenn sie es zu Ende bringt? Und bringt sie es zu Ende? Ich hoffe es! Wieder eine Bewegung, dann noch eine, der Druck gegen mein Knie hat nachgelassen, hat sie aufgehört. Nein, gut, sie hat sich nur etwas aufgesetzt und die Knie angezogen. Dabei hat sich ihre Decke ein wenig angehoben, der süße Duft ihrer Geilheit strömt plötzlich in meine Nase. Ich kann ein Teil ihres Beines sehen, dem Fernseher sei Dank. Fast habe ich das Gefühl, sie würde sich zu mir herüberbeugen um zu kontrollieren, ob ich sie mich wirklich nicht geweckt hat. Meine Augen sind schon wieder geschlossen, ich schlafe. Doch ich massiere meinen harten Schwanz, ganz langsam, nur die blöde Boxershorts stört. Sie scheint ganz mit sich beschäftigt zu sein, längere Zeit bemerke ich keine Bewegung. Ich beschäftige mich währenddessen mit meinem Schwanz und der Decke, ganz langsam lege ich fast mein komplettes Bein frei.

Plötzlich schiebt sie langsam und vorsichtig nach unten, legt sich ganz hin. Ich kann nicht anders, ich muss hinsehen. Ihre Beine öffnen sich weit, ihr eines Bein berührt mein herausgestrecktes Bein jetzt, es liegt fast auf meinem. Eine Woge der Geilheit schießt durch meinen Körper. Stört es sie nicht, dass wir uns berühren? Oder will sie sogar, dass ich aufwache?

Ihr Kopf ist nun recht nah bei meinem, ich höre sie atmen, schneller und lauter als normal. Solange sie den Kopf nicht dreht, kann ich die Augen geöffnet lassen und das tue ich! Ihre Decke bewegt sich immer wieder leicht, ich kann es sehen. Das Atmen wird immer wieder zu einem leichten Stöhnen, ihre Bewegungen werden schneller, ihr Po hebt und senkt sich und ich weiß nicht mehr, wie ich noch an mich halten soll…

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