Das Vatertags Geschenk

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Die 17 jährige Lena lebt allein mit ihrem Vater in einem einsamen Holzhaus im Norden Kanadas. Nach dem Tod ihrer Mutter ist ihr Vater mit ihr dort hingezogen, um seinem Beruf als Biologe nachzugehen und dort Verhaltensstudien von Braunbären zu erstellen.
Am Tag vor Vatertag überlegte sich Lena, welche Freude sie ihrem Vater machen könnte. Sie erinnerte sich, dass sie ihren Vater einmal heimlich beobachtet hat, wie er beim Gucken eines Pornos onaniert hatte. Deshalb kam ihr jetzt die Idee sich ihrem Vater für seine sexuelle Befriedigung zu schenken.
Am Vatertag stand sie sehr früh auf. Sie deckte liebevoll den Tisch und ging dann ins Badezimmer um sich zu duschen. Nach dem Duschen zog sie sich gar nicht mehr an, denn sie wollte ihren Vater gleich mit dem Geschenk überraschen. Sie besprühte sich noch mit dem einzigen, aber unheimlich verführerischen Parfüm, das sie hatte.
Dann wartete sie in der Küche auf ihren Vater, der kurze Zeit später in der Küche erschien. Er war überrascht, als er seine Tochter nackt sah, denn es war nie üblich gewesen, das sie nackt rumlief, obwohl außer ihrem Vater im Umkreis von 150 km keine Menschenseele war.
Doch bevor Lenas Vater etwas sagen konnte, gratulierte Lena ihm und gab ihm einen Kuss.
„Alles Gute zum Vatertag Papa. Ich hab auch ein tolles Geschenk für dich. – Mich!“ Verwirrt erwiderte Lenas Vater: „Was soll das den bedeuten?“ Lena erwiderte prompt: „Papa, du bist doch ein Mann. Und ein Mann hat doch gewisse Bedürfnisse. Da dachte ich mir, du könntest doch auch mal mit mir schlafen, als immer nur zu onanieren.“ Lenas Vater war sprachlos und wollte schon erst empört etwas erwidern, doch dann schaute er seine Tochter an. Sie hatte eine wirklich gute Figur: schöne, kleine Brüste, einen knackigen Po, schmale Hüften, und eine helle, glatte Haut und eine sexy blass-rosa Spalte mit nur sehr wenigen Haaren. Sie sah so rein und unschuldig aus und hatte ein so süßes Lächeln im Gesicht. Doch immer noch hatte er eine gewisse Ablehnung gegen das Schlafen mit seiner eigenen Tochter. Trotzdem spürte er wie sein Penis steif wurde. Als Lena merkte, dass die Boxershorts ihres Vaters eine Beule aufwies, versuchte sie ihn zu überzeugen: „Papa, ich finde es nicht schlimm, wenn wir miteinander schlafen. Du doch auch nicht, oder?“ Lenas Vater hatte sich nun entschieden mit seiner Tochter zu schlafen und sagte: „Dann lass uns doch mal ins Schlafzimmer gehen.“ Und ging los.
Lena legte sich mit dem Rücken auf das Bett und ihr Vater hockte sich, nachdem er sich ausgezogen hatte, neben sie. Lena war überrascht und auch ein bisschen erschrocken, als sie denn großen Penis ihres Vaters sah, doch er versicherte ihr gleich, dass er ganz langsam anfangen werde. Zuerst streichelte er sanft ihre linke Brust, fuhr dann mit der Hand über ihrem Bauch hin zu ihrer Scheide. Mit der ganzen Hand streichelte er die weiche Haut um ihre Schamlippen herum und sah wie diese langsam anschwollen. Dann fuhr er mit dem Mittelfinger zwischen den Schamlippen entlang. Hin und her.
Bis er merkte das sie feucht wurde. Dann kniete er sich neben Lenas Kopf und bat sie: „Lena, nimm meinen Penis in den Mund und lutsch daran.“ Obwohl Lena zum ersten Mal Sex hatte, blies sie schon sehr gut. Während sie mit der Zunge die Eichel massierte, ließ sie den Penis aus ihrem Mund rein und raus gleiten. Lenas Vater wurde sehr dadurch erregt, dass seine Tochter mit ihren Lippen die weiche Haut des Penis beim rein und raus gleiten, streichelten. Als er kurz davor war zu kommen, zog er seinen Penis aus dem Mund seiner Tochter und legte sich zwischen ihre weit gespreizten Beine.
Sanft drang er in sie ein. Als er ihr Jungfernhäutchen zerrissen hatte, wartete er kurz bewegungslos und legte dann richtig los. Immer schneller drang er ein und aus und das leise Stöhnen von Lena erregte ihn sehr. Er gab ihr einen Intensiven Zungenkuss und massierte dann ihre Brüste. Er merkte wie seine Tochter unter ihm wild wurde und konnte kaum mehr seinen Samen halten.
Als er dann endlich abspritzte merkte er auch wie Lenas Möse zuckte und sich zusammenzog. Erschöpft zog er seinen Penis aus ihrer Scheide heraus und legte sich neben sie. Lena wartete kurz und dann leckte sie ihrem Vater den Penis sauber, wie sie es im Fernsehen einmal gesehen hatte. Dabei wurde sein Glied wieder steif und er fing an zu stöhnen. Als Lena mit dem säubern des Schwanzes aufhören wollte, sagte ihr Vater: „Lena, bitte hör nicht auf. Mach weiter! Blas mir einen bis ich abspritzen muss.“ Sofort fing Lena an. Während Sie mit der Hand seinen Hoden sanft massierte, saugte und lutschte sie an seinem Penis. Als ihr Vater zum Höhepunkt kam nahm sie seinen Schwanz aus dem Mund, so dass der Samen ihr teils in dem Mund und teils im Gesicht spritzte. Die Sahne ihres Vaters tropfte Lena auch vom Kinn auf ihre kleinen, festen Titten, wo sie ihn sanft verrieb. Dann saugte sie noch den letzten Tropfen Sperma aus dem Penis ihres Vaters und legte sich neben ihn.
„Papi, und wenn du mal wieder eine Frau brauchst, bin ich natürlich immer für dich da.“ So kam es auch, dass ab diesem Tage, die beiden immer nackt im Haus rumliefen. Lena liebte diese Freiheit genauso wie ihr Vater und so konnte Lena auch immer erkennen, wenn ihr Vater sie brauchte.
Als Lenas Vater am nächsten Tag das Badezimmer betrat sah er seine Tochter wie sie sich vor dem Spiegel die Haare kämmte. Er sah ihren hübschen, runden und knackigen Po und im Spiegel konnte er ihre wohlgeformten Möpse erkennen.
Sie hatte mit ihren 17 Jahren natürlich nur kleine Titten, doch das erregte ihn umso mehr. Als er auf seine Tochter zuging, sah er, wie sie, lächelnd ihn durch den Spiegel, seinen Schwanz beobachtete, der sich mit Blut zu füllen begann. Ohne ein Wort zu sagen stellte sich Lenas Vater hinter seine Tochter, faste ihr an die Brüste und drückte sich an seine Tochter, so dass sein Schwanz senkrecht in ihrer Pospalte war. Welch ein erregendes Gefühl! Lena drückte nun auch ihren Po nach hinten und brachte ihren Vater fast um den Verstand, als sie begann mit dem Po zu kreisen.
Doch Lenas Vater wollte mehr. Er setzte sanft seinen Schwanz an ihre Rosette und stieß langsam zu. Lena schrie erst kurz auf, da es ihr etwas schmerzte, doch dann genoss sie wie ihr Vater es ihr im Stehen von hinten wild besorgte. Dabei massierte er mit einer Hand ihre weichen Titten und fuhr mit der anderen Hand zwischen ihren Beinen herum und streichelte ihren harten Kitzler. Dabei spürte er wie feucht sie wurde und das veranlasste ihn, seinen Schwanz aus dem Po seiner Tochter zu ziehen und sie umzudrehen und sie auf das Tischchen vor dem Spiegel zu setzen. Dann ging er zwischen Lena bereitwillig gespreizten Beine und führte seinen Penis in ihre klatschnasse Muschi ein. Er brauchte nicht mehr lange, bis er zum Höhepunkt kam, seinen Samen in den Unterleib seiner Tochter spritzte und auch merkte wie ihr Becken von einem Orgasmus getrieben zuckte.

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