Der Stiefsohn muss herhalten

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Andreas kam gerade aus der Stadt zurück und schloss die Tür zu dem kleinen Einfamilienhaus auf, welches er mit seiner Frau Marion und deren Sohn Jonas bewohnte. Im Flur schlüpfte er aus Jacke und Schuhe und ging dann ins Wohnzimmer, wo er seine Einkäufe auf dem Esstisch abstellte. „Schatz, ich bin zu Hause!“, rief er und wartete auf eine Antwort seiner Frau. Als er keine bekam, ging er in die Küche. „Schatz?“ Doch auch die Küche war verlassen. Stirnrunzelnd nahm er sich ein Bier aus dem Kühlschrank und warf, während er trank, einen Blick auf den Kalender an der Wand. Dort wurden alle Termine der Familie notiert und daher wusste er nun, dass Marion heute bei ihrer Schwester zum Kaffee eingeladen war. Außerdem konnte er sehen, dass seine Frau in den vergangenen Wochen sehr viel unterwegs gewesen war: Sitzung des Elternbeirats, Essen mit den Kollegen, Wellnesswochenende mit ihrer besten Freundin, Junggesellinnenabschied einer anderen Freundin, der freitägliche Sportverein… In letzter Zeit hatte er viele Abende allein verbracht und an den Tagen, an denen Marion nicht verplant war, hatte er Überstunden machen müssen. Manchmal hatte er das Gefühl, sie kaum noch zu Gesicht zu bekommen, kaum noch Zeit mit ihr zu verbringen. Gemeinsame Unternehmungen schienen ihm rar geworden zu sein, ebenso wie ausgedehnte Unterhaltungen und natürlich Sex. Besonders fehlte ihm der Sex. Das letzte Mal, dass sie miteinander geschlafen hatten, war schon einige Wochen her und in ihm hatte sich ein Druck aufgebaut, der ihm schlechte Laune bereitete.
„Ein Hoch auf die Ehe.“, brummte er, leerte seine Bierflasche und nahm sich eine zweite aus dem Kühlschrank. Diese trank er langsamer, da nun nicht mehr sein Durst gestillt werden musste, sondern es ihm bloß um den Geschmack und die Wirkung des Alkohols ging.
Er schaute sich in dem Raum um und fragte sich, ob er sich seine Ehe so vorgestellt hatte. Ein Gefühl der Verlassenheit überkam ihn und er schüttelte den Kopf, um es abzuwehren. Es war unsinnig, dass er sich so fühlte. Marion und er hatten keine Eheprobleme, sie liebten einander und waren immer noch glücklich. Sie hatten in jüngster Vergangenheit wenig Zeit füreinander, doch das würde sich wieder ändern.
Aber Andreas wollte Marion jetzt bei sich haben. Er wollte ihr Gesicht sehen, ihre schönen Augen, ihr bezauberndes Lächeln und natürlich ihren hinreißenden Körper. Zwar war sie bereits jenseits der 40, doch immer noch sexy. Sie wusste, wie sie ihn reizen konnte und obwohl sie im Bett nicht all seine Wünsche erfüllte, empfand er den Sex mit ihr als befriedigend. Sie bewegte sich gut, hatte einen Rhythmus, der zu seinem passte und hatte auch an ausgefallenen Stellungen ihren Spaß. Auch scheute sie sich nicht, ihn in den Mund zu nehmen, was ihm immer ein besonderer Genuss war. Doch wenn es um das Thema Analverkehr ging, weigerte sie sich standhaft. Er hatte schon mehrmals sie zu überreden versucht, doch vergeblich. „Da mache ich nicht mit!“, hatte sie lachend abgewinkt, ihm einen Kuss gegeben und gescherzt: „Dafür musst du dir wohl eine andere suchen.“ Pflichtbewusst hatte er ihr beteuert, dass er so etwas nie tun würde, doch insgeheim war ihm der Gedanke schon gekommen. Mit seiner zweiten Freundin hatte er damals, als er noch Student war, häufiger Analverkehr gehabt und er fand es tausendmal besser als Vaginalverkehr. Das hatte er seiner Frau natürlich nicht erzählt. Er glaubte auch nicht, dass es etwas an ihrer Einstellung ändern würde.
Die zweite Bierflasche war inzwischen leer und er stellte sie zu der ersten auf den Küchentisch. Seine schlechte Laune war nicht verflogen, eher war sie gewachsen. Sein Penis hatte sich zu regen begonnen und drückte von innen gegen die Hose. Er wünschte, Marion wäre jetzt bei ihm. Vor seinem inneren Auge sah er sie nackt vor sich stehen. Er wollte ihren Geruch in sich aufnehmen, ihre Haut schmecken und in sie eindringen. Doch wahrscheinlich würde er sich wieder mit einem Pornofilm begnügen müssen, wie so oft in letzter Zeit. Das nahm zwar etwas den Druck, doch die eigene Hand konnte einen warmen Körper niemals ersetzen. Seine Laune würde sich dadurch jedenfalls nicht verbessern.
Für einen Moment schloss er die Augen und stellte sich vor, wie er Marion von hinten nahm. Vielleicht würde sie eines Tages doch einwilligen. Plötzlich schoss ihm der Gedanke durch den Kopf, dass er sie dazu zwingen könnte, wenn sie nicht wollte und er riss überrascht die Augen auf. So etwas hatte er noch nie gedacht. Zwar kamen in einigen der Pornofilme, die er versteckt hatte, Vergewaltigungsszenen vor, die er durchaus erregend fand, doch mit seiner Frau würde er dies nie tun wollen. Vergewaltigung war etwas Schreckliches und die Schauspielerinnen in den Filmen taten bloß so, als würde ihnen Gewalt angetan. Daher war es in Ordnung, dass solche Videos ihn antörnten. Gespielte Vergewaltigung darf man ruhig erregend finden, sagte er sich. Aber eine Frau tatsächlich zum Sex zu zwingen, war abscheulich. Und doch konnte er diesen Gedanken nicht mehr abschütteln. Seine Fantasie machte, was sie wollte und er sah sich im Geiste dabei zu, wie er mit der einen Hand Marions Gesicht auf die Platte des Küchentischs drückte, während er mit der anderen Hand ihr Kleid hochhob und ihren Slip herunter riss, um anschließend gewaltsam in sie einzudringen.
Angeekelt von sich selbst, schüttelte er den Kopf und verließ die Küche. Seine Erektion war gewachsen, doch er versuchte, dies zu ignorieren und ging ins Wohnzimmer, um die Einkäufe zu verstauen und so auf andere Gedanken zu kommen.
Während er die Tüten auspackte, musste er jedoch feststellen, dass ihm das Bild von seiner erniedrigten Frau nicht mehr aus dem Kopf ging. Und auch nicht die Bilder der „vergewaltigten“ Schauspielerinnen, wie sie stöhnten, weinten und bettelten, während sie von einem, zwei oder sogar drei Männern durchgenommen wurden.
Die Hormone brodelten in ihm und der Druck wurde so groß, dass er gleich nach dem Auspacken der Einkäufe sich mit dem Laptop ins Schlafzimmer begeben würde und dort zu einem der Filme Hand an sich legen würde. Anschließend würde er eine lange, heiße Dusche nehmen und dabei noch einmal onanieren, da er häufig einen zweiten Schuss brauchte, um befriedigt zu sein.
Andreas nahm die letzten Gegenstände aus den Tüten, darunter ein Buch, dass sein Stiefsohn Jonas für die Schule brauchte. Er legte es auf den Esstisch und nachdem er die restlichen Sachen alle verräumt und die leeren Plastiktüten in den Abfall geworfen hatte, griff er sich das Buch und steuerte damit Jonas’ Zimmer an.
Die Tür war nur angelehnt, er klopfte und rief: „Jonas, ich hab dein Buch abgeholt!“ Als seine Faust das Holz traf, schwang die Tür ein Stück auf und er steckte seinen Kopf durch den nun offenen Spalt, sah dass der Raum leer war und trat ein. Der Anblick, der sich ihm bot, war der eines typischen Zimmers eines Achtzehnjährigen. Poster von Rockstars an den Wänden, ein nicht gemachtes Bett, Wäschehaufen auf dem Fußboden, PC-Spiele und CDs lagen willkürlich herum und auf dem Schreibtisch herrschte ein wahlloses durcheinander von Schulheften, -büchern, Zeitschriften und anderer Sachen.
Andreas wollte das Buch auf den Schreibtisch legen. Auf dem Weg dorthin stolperte er über einen achtlos liegen gelassenen Turnschuh und stieß mit dem Ellbogen gegen einen Stapel Hefte und Mappen, von denen einige zu Boden fielen. Fluchend bückte er sich und hob sie auf. Dabei fiel ihm eine Zeitschrift ins Auge, die nicht zum üblichen Lesestoff eines Teenagers gehörte. Es handelte sich um ein Sexmagazin für Homosexuelle. Nackte junge Männer waren in anzüglichen Posen abgebildet und einige der Seiten wiesen verdächtige Flecken auf. Andreas blätterte langsam durch das Magazin. Er hatte seinen Stiefsohn immer für schüchtern gegenüber Mädchen gehalten, aber dass Jonas gar nicht am anderen Geschlecht interessiert sein könnte, wäre ihm nie in den Sinn gekommen. Zwar hatte er den Eindruck, Jonas sei etwas verweichlicht, doch schließlich hatte der Junge jahrelang mit seiner Mutter allein gelebt, ohne väterlichen Einfluss. Andreas hatte sich bemüht, Jonas eine Vaterfigur zu sein, hatte ihn zu Fußballspielen mitgenommen oder zum Angeln mit Kollegen und hatte mit ihm Autofahren geübt. Wirkliches Interesse hatte Jonas jedoch nie gezeigt, weder an den Fußballspielen, noch an den Boxkämpfen oder Formel 1 Rennen im Fernsehen. Der einzige Sport, für den er sich begeistern konnte, war Schwimmen. Andreas wäre es lieber gewesen, der Junge würde in einen Fußballklub eintreten, aber Jonas wollte bloß schwimmen und tat dies schon seit Jahren im ansässigen Schwimmverein.
Nun überlegte Andreas, ob Jonas vielleicht weniger am Schwimmen interessiert war, als an den spärlich bekleideten Jungen, mit denen er trainierte.
Andreas blätterte eine weitere Seite um und plötzlich fiel ein Stück Papier aus dem Sexheft heraus und flatterte auf den Boden. Er hob es auf und erstarrte, als er erkannte, was er in der Hand hielt. Es war eine Fotografie, die Marion einst im Urlaub von ihm geschossen hatte. Er stand nur in Badehose bekleidet am Strand und grinste in die Kamera. Damals hatte er einige Kilo weniger gewogen, sein Bauch war etwas flacher als heute und seine Haare waren dichter gewesen. Da sie den gesamten Urlaub über schönes Wetter gehabt hatten, war seine Haut sonnengebräunt und sie glänzte vom Sonnenöl. Er empfand sich damals wie heute als recht gut aussehend, doch dass Jonas ein Foto von ihm aufbewahrte und offensichtlich sogar dabei masturbierte, war für ihn unbegreiflich. Ein achtzehnjähriger Junge, der auf seinen fünfundfünfzigjährigen Stiefvater stand – so etwas gab es doch nicht. Und doch hatte er den Beweis in seiner Hand. Seltsamerweise war er nicht sehr schockiert von dieser Erkenntnis. Oder vielleicht war es gerade der Schock, der ihn so ruhig bleiben ließ. Eine Stimme in seinem Inneren sagte ihm, dass er eigentlich hätte entsetzt sein müssen, empört und fassungslos. Doch er empfand nichts dergleichen. Eher spürte er ein leichtes Kribbeln im Bauch, einen erhöhten Pulsschlag und ein enges Gefühl in der Hose. Er war erregt.
Während er noch auf das Foto und die darauf befindlichen getrockneten Spermaflecken starrte, hörte er hinter sich die Tür aufschwingen. Ertappt drehte er sich herum und sah sich Jonas gegenüber, der ebenso überrascht dreinschaute. Die Augen des Jungen wurden größer, als er sah, was Andreas in der Hand hielt.
„Kannst du das erklären?“, fragte Andreas in strengem Ton. Jonas’ Gesicht lief rot an, er senkte den Blick und schüttelte den Kopf.
Andreas musterte seinen Stiefsohn. Jonas hatte anscheinend geduscht. Seine blonden Haare waren noch feucht und klebten teilweise an seiner Stirn. Er trug nur eine Unterhose und sein vom Schwimmen geformter Körper war absolut haarlos. Auch im Gesicht rasierte er sich, sodass seine attraktiven Gesichtszüge gut zur Geltung kamen. Seine Augen waren blau-grün, die Nase war etwas zu klein, aber die Lippen waren perfekt. Sie muteten denen seiner Mutter an, waren blassrot und für einen Mann sehr sinnlich.
Andreas ertappte sich bei dem Gedanken, seinen Penis zwischen diese Lippen zu schieben. Seine Erektion war inzwischen zu voller Größe gewachsen und drückte sich schmerzhaft gegen seine Jeans. Er musste diesen Druck unbedingt loswerden. Mit Marion klappte es seit Wochen nicht mehr und hier stand sein Stiefsohn halbnackt vor ihm, dem Sex mit ihm offenbar nicht abgeneigt, wie das Foto bewies. Wer weiß, wie oft Jonas sich beim Anblick des Fotos einen runtergeholt hatte, wie oft Andreas dadurch zum Sexobjekt geworden war.
Andreas empfand es nur als fair, wenn er nun Jonas zu seinem Sexobjekt machte. Marion würde es nie erfahren und danach würde er sich so viel besser fühlen.
Er hielt das Bild hoch und fixierte Jonas mit strafendem Blick. „Was wird wohl deine Mutter dazu sagen? Du durchwühlst unsere Sachen und stiehlst auch noch.“ „Ich…es tut mir Leid.“, stammelte Jonas mit hochrotem Kopf. Immer noch vermied er es, seinen Stiefvater direkt anzusehen. Andreas ging einen Schritt auf den Jungen zu, woraufhin Jonas ein Stück zurückwich. „Ich sag dir was.“, begann Andreas. „Wenn du mir einen Gefallen tust, erzähl ich es ihr nicht.“ „Was für einen Gefallen?“, fragte Jonas. Anstatt zu antworten, griff Andreas nach Jonas’ Hand und drückte sie gegen die Beule in seiner Hose. Der Junge riss die Augen auf, als er die Erektion fühlte. Reflexartig versuchte er, die Hand zu entziehen, doch Andreas hielt ihn eisern fest. „Lass mich los…Bitte!“, bat Jonas. „Wieso denn?“, grinste Andreas und fuhr fort: „Ich will doch nur ein bisschen Spaß haben. Und du willst es doch auch. Deine Mutter erfährt nichts von dem Foto und wir sind alle zufrieden.“ „Nein…ich…wir dürfen das nicht tun. Bitte lass mich los.“ Jonas versuchte weiterhin, sich Andreas’ Griff zu entziehen. „Ich will das nicht!“, sagte er. Andreas’ Miene verfinsterte sich. „Wieso willst du das nicht?“, fragte er scharf. „Warum hast du auf mein Foto gewichst, wenn du nicht geil auf mich bist?“ Er umfasste Jonas Hand noch fester und der Junge gab einen Laut des Schmerzes von sich. „Bitte…du tust mir weh. Lass los!“, bettelte Jonas, doch Andreas dachte gar nicht daran. „Antworte mir!“, befahl er. „Ich…das war nur Phantasie. Ich wollte nie mit dir…dass das in echt passiert.“ „Das glaube ich dir nicht.“, entgegnete Andreas. „Doch! Wirklich. Das war bloß Phantasie. Bitte…Lass mich los. Ich will das wirklich nicht.“ „Tja, Pech für dich.“, sagte Andreas in eiskaltem Ton. „Es passiert jetzt aber. Und ob du das willst oder nicht, ist mir ehrlich gesagt scheißegal.“ Seine Hand umfasste immer noch Jonas’ Handgelenk und nun drehte er ihm den Arm auf den Rücken. Gleichzeitig griff er mit seiner freien Hand in das blonde Haar und riss Jonas’ Kopf nach hinten. Jonas schrie auf, teilweise vor Schmerz, aber auch vor Schreck. Obwohl er sich nach Kräften wehrte, wurde er von Andreas aus dem Raum geführt und ins elterliche Schlafzimmer manövriert.
Dort zwang Andreas Jonas auf das Doppelbett, drückte ihn bäuchlings auf die Matratze und setzte sich auf den Rücken des Jungen, damit dieser nicht aufstehen konnte. Mit einer Hand presste Andreas Jonas’ Gesicht in die Kissen, um dessen Flehen und Betteln zu ersticken. Mit der anderen Hand öffnete er die Nachttischschublade und fischte ein Paar Handschellen heraus, die er manchmal mit Marion benutzte. Damit fesselte er Jonas die Hände auf den Rücken.
Anschließend stand er auf und machte sich daran, Jonas die Unterhose auszuziehen. Dieser wand sich und trat mit den Füßen nach Andreas. „Bitte nicht!“, jammerte der Junge. „Hör auf! Mach mich los!“ „Halt die Schnauze!“, knurrte Andreas wütend. Mit Gewalt zog er Jonas die Unterhose herunter und stopfte sie ihm in den Mund. Zufrieden schaute er auf seinen hilflosen Stiefsohn hinab und rieb sich dabei durch die Jeans hindurch seine Erektion. Sein Blick wanderte über Jonas’ nackte Haut und blieb an dessen Hintern hängen, der ebenso haarlos war wie der Rest des Körpers und eine perfekte Apfelform hatte. „Geiler Arsch.“, murmelte Andreas. Laut sagte er: „Du warst ein böser Junge. Dafür muss ich dich bestrafen!“
Er setzte sich aufs Bett und legte sich Jonas über die Knie. Seine Linke hielt die gefesselten Hände fest, seine Rechte strich über den Po des Jungen. Dann schlug er zu. Mit einem lauten Klatschen landete seine Hand auf dem nackten Arsch. Jonas zappelte, doch Andreas hielt ihn fest und versohlte ihm mit kräftigen Schlägen den Hintern.
Die weiße Haut färbte sich rot und bald tat Andreas die Hand weh. Also nahm er sich einen seiner Hausschuhe, welcher um einiges lauter klatschte und Jonas anscheinend noch mehr Schmerzen bereitete, denn dessen Jammern ging in Schreie über. Wegen der Unterhose im Mund klangen die Schreie zwar nur gedämpft, doch Andreas konnte trotzdem deutlich hören, wie sehr sein Stiefsohn litt. „Das ist noch gar nichts!“, sagte er streng. „Warte nur ab, was ich noch mit dir mache!“
Er drosch noch eine Weile auf Jonas ein, dann stieß er ihn plötzlich zu Boden. Über seinen wimmernden Stiefsohn gebeugt, rieb er sich erneut seine Erektion. „Ich hoffe, du hast kapiert, was passiert, wenn du mir nicht gehorchst.“, sagte Andreas streng. „Du wirst jetzt ganz lieb sein!“ Er zog sein T-Shirt aus und entledigte sich anschließend der Hose und des Slips. Dann packte er Jonas bei den Haaren und zwang ihn auf die Knie, mit dem Gesicht direkt vor seiner prächtigen Latte. Sein Penis war unbeschnitten und maß gut siebzehn Zentimeter. An der Wurzel betrug der Durchmesser circa fünf Zentimeter und zur Eichel hin verschmälerte sich sein Penis nur leicht. Wie eine Kerze stand er vom Körper ab und an der Spitze schimmerte ein Lusttropfen.
Andreas nahm Jonas die Unterhose aus dem Mund und ließ sie zu Boden fallen. „Lutsch meinen Schwanz!“, befahl er, doch Jonas schüttelte den Kopf. „Bitte nicht.“, bettelte er. „Ich will das nicht!“ Andreas verzog wütend das Gesicht. „Du tust, was ich dir sage!“, schrie er den Jungen an und gab ihm eine schallende Ohrfeige. „Oder du wirst bestraft. Ich will kein Nein mehr hören, verstanden?!“ Jonas nickte leicht mit dem Kopf. Andreas verpasste ihm eine weitere kräftige Ohrfeige. „Ich kann dich nicht hören!“, sagte er streng. „Hast du verstanden, was ich gesagt habe?“ „Ja.“, antwortete Jonas leise und Andreas schlug ihn erneut. „Ich kann dich immer noch nicht hören!“ „Ja.“, wiederholte Jonas, diesmal lauter. „Ich hab verstanden.“, fügte er hinzu. „Das werden wir sehen.“, entgegnete Andreas, packte Jonas bei den Haaren und führte seinen Penis an dessen Mund. Als seine Eichel die Lippen des Jungen berührte, öffnete Jonas den Mund und ließ ihn ein. „So ist es brav.“, grinste Andreas von oben herab, während er beobachtete, wie sein Stiefsohn zaghaft an seinem Rohr lutschte. „Nur nicht so schüchtern! Saug richtig dran. Je mehr du dich anstrengst, desto weniger muss ich dich schlagen. Also gib dir Mühe!“
Jonas gehorchte und begann, kräftiger zu saugen. Nach kurzer Zeit schloss er die Augen, um das Grinsen seines Stiefvaters nicht mehr sehen zu müssen. So konnte er sich besser konzentrieren. Er wollte keine Schläge mehr einstecken, daher tat er sein bestes, Andreas zufrieden zu stellen.
Aufgrund der Größe des Penis’ war es gar nicht so leicht, ihn weit genug in den Mund zu bekommen, doch Jonas strengte sich an. Mit seiner Zunge kreiste er um die Eichel, spielte damit am Vorhautbändchen und fuhr immer wieder am Schaft auf und ab, um ihn anzufeuchten und so das Hinein- und Herausgleiten zu vereinfachen. Andreas’s Hand hielt weiterhin seinen Kopf fest und drückte ihn stetig Richtung Unterleib, sodass sich nach und nach der Penis immer tiefer in ihn hinein schob. Jonas musste den Kiefer weit aufreißen, um die riesige Latte aufnehmen zu können. Die fette Eichel erreichte seinen Rachen, woraufhin er würgen musste und reflexartig seinen Kopf nach hinten zu ziehen versuchte. Andreas aber hielt ihn eisern fest. „Oh! Jaaaa!“, stöhnte er, als sein Schwanz in den Rachen des Jungen drang. „Tiefer!“ Er schob seinen Unterleib nach vorn und zog gleichzeitig Jonas’ Kopf zu sich heran. Jonas riss die Augen auf, als der Penis seines Stiefvaters komplett in ihm versank. Seine Nase drückte sich in Andreas’ Schamhaar, er bekam keine Luft mehr und Tränen liefen ihm die Wangen hinunter. Flehentlich blickte er zu Andreas auf, doch dieser hatte die Augen geschlossen und genoss die feuchte und warme Enge, in der sein Schwanz ruhte.
Jonas’ Atem wurde immer knapper und er wand sich unter dem Griff seines Stiefvaters, jedoch hatte er keine Chance sich zu befreien. Je länger Andreas’ Penis in ihm steckte, desto mehr zappelte er und je mehr er zappelte, desto stärker wurde er von Andreas festgehalten. Sein Würgereflex wurde wiederholt ausgelöst, noch mehr Tränen liefen und bald glaubte er, ersticken zu müssen. Panik überkam ihn und verlieh ihm neue Kräfte.
Andreas kostete es jetzt einige Anstrengung, Jonas im Griff zu behalten, doch es gelang ihm zu verhindern, dass sein Schwanz aus dem Jungen rutschte. Immer noch steckte er bis zum Anschlag in ihm drin. Er schaute auf seinen Stiefsohn hinab und die Angst, die er in dessen Augen sah, verlieh ihm ein unglaubliches Gefühl von Macht. Jonas’ bettelnder Blick und die Tränen, die er vergoss, zusammen mit der Tatsache, dass der Junge ihm hilflos ausgeliefert war, erregten Andreas mehr, als alles, was er bisher erlebt und gesehen hatte. Ihm wurde bewusst, dass er sich hemmungslos an Jonas austoben und all die Dinge tun konnte, die er schon immer einmal hatte machen wollen.
Er blieb noch einige Sekunden in Jonas’ Kehle, dann zog er seinen Schwanz heraus und stieß Jonas zu Boden. Der Junge landete hart auf der Seite und blieb wimmernd und nach Luft schnappend liegen. Andreas stand fies grinsend über ihn gebeugt, sein Penis glänzte von Jonas’ Speichel. „Nicht schlecht für den Anfang. Aber das geht noch besser. Los, komm. Knie dich hin und lutsch weiter!“, befahl er. Jonas schüttelte leicht den Kopf. „Bitte nicht.“, japste er. „Ich kann nicht mehr.“ „Wir haben gerade erst begonnen. Aber ich sehe schon: Du brauchst noch etwas Erziehung.“ Mit diesen Worten zog Andreas seinen Gürtel aus der Hose und wickelte das eine Ende um seine Hand. Jonas sah, was sein Stiefvater vorhatte und bettelte: „Nein! Bitte nicht! Bitte!“ Doch schon landete der erste Hieb auf seinem nackten Körper. Jonas schrie, während Andreas auf ihn einschlug. Schon bald zeigten sich erste rote Striemen auf der weißen Haut. Jonas rollte auf dem Boden herum, um den Schlägen auszuweichen, aber Andreas traf ihn dennoch. Arme, Beine, Rücken, Hintern, Brust und Bauch – nichts blieb verschont. Je mehr Jonas weinte und um Gnade flehte, desto härter schlug Andreas zu. Es erstaunte ihn selbst, wie sehr es ihn erregte, seinen Stiefsohn zu verprügeln. „Ich hatte dir gesagt, dass ich kein Nein mehr hören will!“, brüllte er den Jungen an. „Es tut mir Leid!“, schluchzte Jonas. Andreas ließ den Gürtel sinken. „Bitte…keine Schläge mehr.“, bettelte Jonas. Andreas zog das Leder kräftig über Jonas’ Hintern, woraufhin der Junge aufschrie und zusammen zuckte. „Ob du geschlagen wirst oder nicht, entscheide ich!“, sagte Andreas streng. „Du brauchst nur auf deine Knie zu gehen und an meinem Schwanz zu lutschen.“ „Aber…ich kann nicht aufstehen.“, wimmerte Jonas und bekam sofort wieder einen mit dem Gürtel übergezogen. „Natürlich kannst du aufstehen. Streng dich gefälligst an.“, knurrte Andreas und setzte seine Prügelstrafe fort. Jonas rollte wieder über den Boden und versuchte, sich aufzurichten, während die Hiebe auf ihn einprasselten.
Nach etlichen Versuchen kam er endlich in eine sitzende Position und gleich darauf kniete er vor Andreas. Ohne zu zögern nahm er dessen Rohr in den Mund und begann sofort, heftig daran zu saugen. „Braver Junge!“, lobte Andreas. Er legte Jonas den Gürtel um den Hals und zog das Ende durch die Schnalle, sodass er eine Art Halsband mit Leine hatte. Wenn er wollte, konnte er damit Jonas die Luft abschnüren, doch für den Moment ließ er die Schlaufe locker. Sein Stiefsohn gab sich beim Blasen alle Mühe, weshalb er ihn nicht strafen musste. Zufrieden beobachtete er, wie Jonas’ Lippen an seinem Schwanz auf- und abglitten. Auch die Zunge setzte der Junge ein. Er fuhr damit über die Eichel, den Schaft und die Peniswurzel. Von allen Seiten bearbeitete er Andreas’ Latte. Andreas schloss genüsslich die Augen. „So ein braver Junge.“, murmelte er.
Einige Minuten lang saugte und leckte Jonas an dem Schwanz seines Stiefvaters. Dann sagte Andreas: „Vergiss die Eier nicht!“ Sofort wanderte Jonas’ Zunge hinab und spielte mit den Hoden. „Ja!“, stöhnte Andreas. „Gut so.“ Er schaute nach unten und sah, dass Jonas die Augen geschlossen hatte. „Sieh mich an, während du meinen Sack leckst!“, befahl er und Jonas blickte gehorsam zu ihm auf.
Nachdem der Junge ihm ausgiebig seine Hoden geleckt hatte, wies Andreas ihn an, sich wieder seinem Penis zu widmen. „Küss ihn!“, sagte er. Jonas küsste die Eichel. „Noch einmal! Aber dabei siehst du mir in die Augen!“ Auch dies tat Jonas. „Sag, dass du meinen Schwanz liebst!“ „Ich liebe deinen Schwanz.“ „Lauter!“ „Ich liebe deinen Schwanz!“, wiederholte Jonas. „Jetzt küss ihn von oben bis unten!“ Jonas übersäte den Penis seines Stiefvaters mit lauter kleinen Küssen. „Guter Junge!“, lobte Andreas. „Und nun lutsch!“, befahl er und Jonas saugte an dem harten Rohr. Andreas legte seine Hand auf Jonas’ Hinterkopf und drückte ihn nach vorn, sodass sein Penis tiefer in den Mund glitt. „Nimm ihn ganz auf!“, sagte er. Jonas öffnete die Kiefer so weit er konnte, doch komplett wollte der Penis nicht in ihm verschwinden. Er zog seinen Kopf zurück und schaute zu Andreas auf. „Ich kann nicht.“, meinte er. Andreas gab ihm eine schallende Ohrfeige. „Natürlich kannst du! Eben hat es auch geklappt.“ Er funkelte den Jungen böse an. „Soll ich dich wieder mit dem Gürtel schlagen?“, fragte er und Jonas sah ihn ängstlich an. „Nein, bitte nicht!“, bettelte dieser. „Dann streng dich an!“
Jonas nahm wieder den Penis zwischen die Lippen und begann, daran zu lutschen. Er bewegte den Kopf vor und zurück, wodurch der Schwanz immer weiter in ihn drang. Als die Eichel an seinen Rachen stieß, riss Jonas den Mund weit auf und presste seinen Kopf gegen den Schritt seines Stiefvaters. Erst spürte er einen Widerstand, doch dann glitt das große Rohr in ihn hinein und verschwand bis zum Anschlag in seiner Kehle. Der Würgereflex setzte ein und Jonas zog augenblicklich den Kopf zurück. „Das war nicht sehr gut.“, tadelte Andreas. „Du sollst ihn länger drin lassen. Los, noch mal!“ Jonas nahm erneut den Penis seines Stiefvaters in den Mund, doch kaum waren die letzten Zentimeter in ihm drin, würgte es ihn und er ließ den Penis wieder hinaus gleiten. Andreas ohrfeigte ihn und sagte wütend: „Sofort noch mal. Gib dir mehr Mühe!“ „Ich tu schon, was ich kann.“, wimmerte Jonas, woraufhin Andreas ihm eine zweite, kräftigere Ohrfeige gab. „Pass bloß auf, was du sagst.“, drohte er dem Jungen und schlug ihn erneut. „Wenn ich dir sage, dass du nicht gut bist, dann hast du dich gefälligst bei mir zu entschuldigen und es besser zu machen.“ Er ohrfeigte Jonas weiterhin, während er sprach. Jonas wandte den Kopf ab und versuchte, sich unter den Schlägen zu ducken. Andreas packte den Jungen bei den Haaren und hielt ihn fest. Dann gab er ihm weitere harte Ohrfeigen und er schlug selbst dann noch zu, als seine eigene Handfläche brannte. „Bitte…aua…hör auf!“, flehte Jonas. „Entschuldige dich!“, bellte Andreas. „Es tut mir Leid!“, schluchzte sein Stiefsohn. „Lauter!“ „Es tut mir Leid!“, rief Jonas. „Ich glaube dir nicht!“, sagte Andreas. Seine Hand klatschte unaufhörlich in das Gesicht des Jungen. „Doch! Es tut mir Leid! Es tut mir Leid!“, beteuerte Jonas. „Bitte…hör auf. Es tut mir Leid!“ „Was tut dir Leid?!“, fragte Andreas streng. „Dass ich nicht gut war.“, antwortete Jonas. „Entschuldigst du dich, dass du so schlecht geblasen hast?“ „Ja! Ja, es tut mir Leid, dass ich dir so schlecht einen geblasen habe!“, wimmerte Jonas. „Willst du es besser machen?“ „Ja! Ich will es besser machen!“, bestätigte Jonas schluchzend. Andreas hörte auf, ihn zu schlagen und sah ihn an. Jonas’ Gesicht war knallrot und verheult. Er verpasste ihm eine letzte, sehr kräftige Ohrfeige und Jonas jaulte auf. Dann sagte er zu seinem Stiefsohn: „Du weißt, was du zu tun hast.“ Jonas nickte, schniefte ein paar Mal und nahm Andreas’ Schwanz wieder in den Mund. Noch immer liefen Tränen über seine Wangen, während er seinem Stiefvater einen blies.
Jonas schob den Kopf nach vorn, bis seine Nase das Schamhaar von Andreas berührte, würgte einige Male und bewegte dann den Kopf wieder zurück, um Luft zu holen. Anschließend begann er von vorn und merkte selbst bald, dass die Intervalle, in denen der Penis seines Stiefvaters in ihm steckte, länger wurden.
„Schon besser.“, lobte Andreas. Er stöhnte, als sein Schwanz in dem Jungen verschwand. „Brav! Komm, schau mich an!“ Jonas blickte nach oben. „Lass die Augen offen, während du bläst.“, befahl ihm Andreas und Jonas gehorchte. Mit weit geöffneten Augen und immer im Blickkontakt zu seinem Stiefvater, ließ er dessen Latte in seinen Hals und wieder hinaus gleiten. Dabei verweilte der Penis inzwischen länger in ihm, als außerhalb seines Mundes. Zwar würgte er noch, doch das hinderte ihn nicht mehr so sehr am Blasen wie vorhin und Andreas störte es nicht. Dieser empfand das krampfhafte Zusammenziehen der Speiseröhre sogar als erregend und dass Jonas wegen des Würgereflexes weiterhin die Tränen liefen, machte Andreas ebenfalls geil.
„Ja, rein damit!“, stöhnte Andreas, als sich sein Schwanz erneut in Jonas schob. „Und wieder raus!“, sagte er nach einer Weile. Jonas zog den Kopf zurück. „Und wieder rein!“, befahl Andreas. Jonas gehorchte und nahm den Penis zur Gänze in sich auf. Nach einigen Sekunden ordnete Andreas an:„Raus!“ Der Penis glitt aus Jonas’ Kehle und der Junge holte Luft. „Rein!“, sagte Andreas. „Und wieder raus!“, befahl er kurz darauf. „Und wieder rein!“, sagte er. Jonas tat, wie ihm geheißen und der Schwanz drang in seine Kehle. Andreas stöhnte und schaute zufrieden auf seinen Stiefsohn hinab. Dieser blickte zu ihm empor und wartete auf den nächsten Befehl. Doch diesmal ließ sich Andreas Zeit. Er genoss das enge Gefühl um seinen Schwanz und die Macht, die er über Jonas hatte.
Der unterwürfige Blick des Jungen veranlasste Andreas zu einem fiesen Grinsen. Er wusste, dass Jonas mit dem Schwanz in seiner Kehle keine Luft bekam. Daher gab er nicht den Befehl „Raus“, denn er wollte, dass Jonas in seiner Atemnot den Kopf von selbst zurückzog und somit gegen seine Anweisungen verstieß. Dann hätte er Grund, den Jungen zur Strafe erneut mit dem Gürtel zu bearbeiten.
Andreas sah auf den Radiowecker und stellte fest, dass er Jonas seit etwa einer Minute die Luft abschnürte. Die Zeit verstrich und Jonas begann, unruhig zu werden. Er zappelte und klopfte mit den Füßen auf den Teppich. Seine verheulten Augen flehten Andreas stumm an, doch dieser weigerte sich, den erlösenden Befehl zu geben. Die zweite Minute brach an und Jonas presste tapfer seine Nase weiter in das dichte Schamhaar von Andreas. Nicht einen Millimeter war er zurückgewichen. Andreas musste anerkennen, dass Jonas für den Moment keine Strafe verdient hatte.
„Raus!“, erlaubte er seinem Stiefsohn endlich und Jonas bewegte ruckartig seinen Kopf zurück. Keuchend rang er nach Luft. Andreas umfasste das Ende des Gürtels um Jonas’ Hals fester. „Du brauchst gar nicht so weit weg zu rutschen. Wir sind noch nicht fertig.“, sagte er und zog an dem Gürtel. Jonas folgte unweigerlich der Bewegung und stieß mit den Lippen an Andreas’ Penis. Automatisch öffnete der Junge den Mund, um den Schaft zu umschließen. „Nein!“, fuhr Andreas ihn an. „Leck dran!“, befahl er. Jonas’ Zunge fuhr über die Eichel, die noch vom Speichel glänzte. „Leck ihn ganz ab!“, wies ihn Andreas an und Jonas’ Zunge wanderte über den gesamten Penis. „Und die Eier nicht vergessen!“, mahnte Andreas. Jonas widmete sich auch den Hoden und Andreas stöhnte zufrieden.
Mit seiner Rechten bearbeitete Andreas sein Rohr, während Jonas ihm den Sack leckte. Immer schneller bewegte er die Hand am Schaft auf und ab. Sein Atem beschleunigte sich und er stöhnte unaufhörlich. Als er merkte, dass sein Höhepunkt kam, zielte er auf Jonas und spritzte dem Jungen die volle Ladung ins Gesicht. Sein Sperma verteilte sich über Augen, Nase, Wangen und Kinn seines Stiefsohnes und er schob seinen zuckenden Schwanz in dessen Mund, um dort die letzten Tropfen seines Saftes los zu werden. Eine Weile ließ er seinen Penis dort, dann zog er ihn ganz langsam heraus und begutachtete sein Werk.
Auf dem linken Augenlid von Jonas prangte ein großer Klecks Wichse, weshalb der Junge die Augen geschlossen hielt. Andreas wischte mit dem Zeigefinger das weiße Zeug weg und steckte Jonas den Finger in den Mund. „Sieh mich an!“, sagte Andreas, während Jonas an dem Finger lutschte. Sein Stiefsohn öffnete die Augen. Anschließend umfasste Andreas seinen Penis, strich damit von Jonas’ beflecktem Kinn hinauf zu dessen Mund und fütterte so den Jungen mit weiterem Sperma. Nachdem er seine Eichel aus Jonas’ Mund gezogen hatte, glänzten einige weiße Tropfen auf den Lippen und er befahl Jonas, sie abzulecken. „Und schön runterschlucken.“, fügte er hinzu.
Grinsend betrachtete er seinen Stiefsohn. Es klebten noch Reste von Sperma in dessen Gesicht, die sich teilweise mit Tränen vermischt hatten. Von Jonas’ Stirn perlte der Schweiß, der Kopf war von den Ohrfeigen immer noch gerötet und mit großen, ängstlichen Augen schaute der Junge zu ihm auf.
„Geil. Echt geil.“, murmelte Andreas und tätschelte Jonas den Kopf, welcher unter der Berührung zusammen zuckte. „Und jetzt steh auf!“, sagte er lauter, während er gleichzeitig an dem Gürtel zerrte. Jonas kämpfte sich auf die Füße und Andreas steuerte ihn zu dem Doppelbett. Er brachte ihn in Bauchlage, setzte sich auf seinen Rücken und öffnete eine der Handschellen. Mit beiden Händen umfasste er Jonas’ Handgelenke und führte sie an dessen Kopf vorbei zum oberen Ende des Bettgestells, an welches er Jonas nun fesselte. Dann griff er nach einem der Kissen und stopfte es unter Jonas’ Unterleib, sodass dessen Hintern erhöht lag. Zuletzt ging er zum Kleiderschrank, holte zwei Krawatten heraus und band damit Jonas mit gespreizten Beinen am Fußende des Bettes fest.
Andreas’ Blick wanderte gierig über den wehrlosen Körper. Vom besamten Gesicht, über die roten Striemen, bis hin zum Hintern, den Jonas ungewollt in die Höhe streckte. Von seinem Standpunkt aus hatte er einen guten Blick auf das enge Loch und sein Penis war knüppelhart bei dem Gedanken, sich dort hinein zu schieben.
Er ging zum Nachttisch und holte eine Flasche Babyöl heraus. Er liebte es, Marions Brüste damit einzureiben. Nun aber verteilte er etwas von dem Öl auf Jonas knackigem Arsch und vergaß auch nicht, die Spalte zu beträufeln. Jonas wimmerte leise, während die Hände seines Stiefvaters seinen Hintern durchkneteten.
Der Po war immer noch gerötet von den Schlägen, die Jonas hatte einstecken müssen, was Andreas sehr gefiel. Er holte aus und Jonas jaulte auf, als die Hand klatschend auf seiner nackten Haut landete. Andreas versohlte dem Jungen kräftig den Arsch, bis seine rechte Hand schmerzte. Dann schlug er mit der Linken zu, während Jonas die ganze Zeit zappelte und jaulte. Erst als seine linke Hand ebenfalls weh tat, hörte Andreas auf. Lächelnd streichelte er den knallroten Hintern. „So ist es geil.“, sagte er, goss noch etwas Öl nach und rieb auch seinen Schwanz damit ein. Anschließend kniete er sich hinter Jonas und fuhr mit der Eichel durch dessen ölige Ritze. Jonas wimmerte wieder. „Hat dich schon mal jemand gefickt?“, wollte Andreas von seinem Stiefsohn wissen. „Nein.“, winselte dieser. „Nein? Bist du etwa noch Jungfrau?“, fragte Andreas. „Dann bist du ja besonders eng!“, freute er sich. „Bitte…“, schniefte Jonas. „Tu das nicht!“ „Ein jungfräuliches Loch lasse ich mir doch nicht entgehen.“, grinste Andreas und zwängte seinen harten Schwanz in Jonas’ Hintereingang.
Der Junge schrie vor Schmerz auf, als das Rohr sein Loch dehnte. Andreas stöhnte genüsslich und drang noch tiefer ein. „Ist das geil!“, seufzte er und begann, seine Hüften rhythmisch vor und zurück zu bewegen. Jonas weinte, zappelte und schrie, wodurch Andreas’ Erregung noch gesteigert wurde. Die Schmerzenslaute waren für ihn wie ein Aphrodisiakum und er bemühte sich, Jonas noch mehr weh zu tun. Mit heftigen Stößen ritt er den Jungen durch. „Bitte…Hör auf!“, flehte dieser. „Bitte…Bitte nicht! Bitte hör auf! Bitte! Oh…Bitte!“ Doch Andreas dachte gar nicht daran, aufzuhören. Er hämmerte seinen harten Schwanz in das enge Loch und fickte Jonas in solch einer Heftigkeit, dass das Bett wackelte. Er keuchte vor Anstrengung und Geilheit und Schweiß brach ihm aus. Auch Jonas schwitze, jedoch vor Schmerz. Er heulte und schrie unentwegt und bettelte um Gnade. „Oh, bitte hör auf!“, rief er. „Ich flehe dich an! Es tut so weh!“ Andreas aber wollte noch mehr. Er zog sein Rohr heraus, gab noch einen Spritzer Babyöl auf sein Genital und rammte dann seine kompletten siebzehn Zentimeter in Jonas hinein.
Jonas brüllte vor Schmerz, als der Penis bis zum Anschlag in ihm versank. Andreas schrie vor Geilheit und fickte seinen Stiefsohn brutal durch. Wie eine Maschine bearbeitete er den engen Jungenpo, angetrieben von Jonas’ Schmerzensschreien. Noch nie war er beim Sex so hart vorgegangen, noch nie war er so erregt gewesen und er genoss jede Sekunde.
Jonas litt Qualen, während der große Schwanz sich in seinem Loch hin und her bewegte. Das Kissen, auf dem er lag, war inzwischen nass von Tränen. Er schrie aus Leibeskräften und flehte Andreas weiterhin an, aber ohne Erfolg. Verzweifelt versuchter er, Hände und Füße zu befreien, doch die Fesseln waren zu fest. Schluchzend lag er auf dem Bett und konnte nur hoffen, dass es bald vorbei sein würde.
Für Jonas schien die Vergewaltigung Stunden zu dauern. Sein Stiefvater nahm ihn immer heftiger ran, glitt schneller und schneller in ihn hinein. Am schlimmsten schmerzte Jonas der Moment, in dem der Penis komplett in ihm steckte. Andreas bemerkte dies sehr rasch und verbrachte Minuten damit, seinen Schwanz ganz in Jonas’ Arsch zu rammen, ihn herauszuziehen und sofort wieder bis zum Anschlag hinein zu stoßen. Immer und immer wieder. Jedes Mal, wenn die Eichel den tiefsten Punkt in ihm erreichte, brüllte Jonas und bäumte sich auf.
„Oh…bitte nicht mehr!“, weinte Jonas. „Ich kann nicht mehr.“ „Ah…Ich kann aber noch sehr lang!“, japste Andreas und zum Beweis hämmerte er sein Rohr in wahnsinnigem Tempo in Jonas’ Loch. „Ich bin noch nicht fertig mit dir.“, keuchte er. „Noch nicht. Ich kann dich noch lange ficken.“
Nach ungefähr einer viertel Stunde war es dann aber doch soweit. Andreas spürte, dass sein Orgasmus näher rückte. „Oh…Jetzt komm ich gleich!“, stöhnte er. Sein Penis drang tief in Jonas’ Loch. „Willst du, dass ich komme?“ „Ja! Bitte!“, rief Jonas, der vom Schreien schon heiser war. „Ja? Soll ich in deinem Arsch abspritzen?“, fragte Andreas keuchend. „Ja! Bitte! Spritz ab!“ „Ja…das werde ich. Voll in deinen Arsch.“, stöhnte Andreas. Er griff nach dem Gürtel und wickelte ihn straffer um Jonas’ Hals. Er hielt das Leder gut fest, während er den Jungen weiter durchritt. Jonas wurde die Luft abgeschnürt und seine heiseren Schreie dadurch erstickt. Nur noch Röcheln drang aus seiner Kehle.
Andreas stieß brutal in seinen Stiefsohn hinein, kurz vor dem Höhepunkt und stöhnte fortwährend: „Oh…ja! Ja! Ich komme gleich. Gleich spritz ich in deinen engen Arsch. Oh! Ja! Gleich! Du geile Sau! Na, kriegst du keine Luft mehr? Oh! Gott, bist du eng! So ein geiler, enger Arsch! Und gleich voll von meinem Saft. Ja! Nur noch ein bisschen…. Ja, gleich. Gleich komm ich! Nur…noch…ein…paar…kräftige…Stöße…Du geiles Loch! Ja! Jetzt! Die volle Ladung! Ja…Jaaaaaaaa!“ Vor Lust schreiend und seinen Samen verspritzend rammte Andreas seinen Schwanz in Jonas’ Arsch. Er presste seinen Unterleib fest gegen das Gesäß und drang so tief wie möglich in den Jungen ein. Als er den letzten Tropfen vergossen hatte, ließ er sich glücklich auf den Körper unter ihm sinken und blieb schwer atmend liegen. Er lockerte den Griff um die Halsfessel und Jonas rang keuchend nach Luft. Japsend und heulend lag er unter seinem Stiefvater, dessen Penis immer noch in ihm steckte. Minutenlang verweilte Andreas in dem Jungen und er zog sich erst aus ihm zurück, als er sich ein wenig von dem anstrengenden Ritt erholt hatte.
„Das war echt geil!“, seufzte Andreas und schlug Jonas mit der Hand auf den Hintern. „Das werden wir auf jeden Fall wiederholen.“ Jonas winselte, als er dies hörte. „Bitte nicht!“ „Oh, doch!“, grinste Andreas und schlug ihn erneut. „Aber nicht mehr heute. Jetzt müssen wir erst einmal Spuren beseitigen.“ Mit diesen Worten stand er auf.
Er verstaute das Babyöl wieder in dem Nachttisch, löste die Krawattenknoten und warf die Krawatten in den Kleiderschrank. Als nächstes öffnete er die Handschellen, zerrte Jonas auf den Fußboden und fesselte ihm die Hände erneut auf dem Rücken. Er ließ den Jungen auf der Erde liegen, während er das Bett abzog, ins Badezimmer ging und dort die Bettwäsche in die Waschmaschine stopfte. Auch Jonas’ Unterhose warf er hinein. Dann kehrte er ins Schlafzimmer zurück, bezog das Bett neu und half Jonas anschließend auf die Beine. Er führte ihn ins Bad, öffnete die Tür zur Dusche und drehte den Warmwasserhahn auf. Mit der Hand überprüfte er die Temperatur, dann schubste er Jonas unter den Wasserstrahl und stieg selbst hinterher.
Zuerst wusch er sich selbst, dann seifte er Jonas ein. Der Junge hatte noch Sperma im Gesicht und Andreas wusch es ab. „Nur blöd, dass man die Spuren nicht abwaschen kann.“, sagte Andreas und fuhr mit den Händen über die Striemen auf Jonas’ Körper. „Aber du trägst einfach lange Hosen und Pullover, dann sieht man nichts.“ Er packte Jonas bei den Haaren, als dieser nicht antwortete. „Nicht wahr?!“, hakte er nach. „J…Ja!“, stammelte Jonas. „Wir wollen ja nicht, dass jemand davon erfährt. Richtig?“ „Ja.“ „Wenn du jemandem davon erzählst“, begann Andreas, „wirst du es bitter bereuen. Das, was ich mit dir gemacht habe, war bloß der Anfang. Ich kann dir noch weit mehr Schmerzen zufügen. Dich noch viel brutaler ficken. Aber wenn du schön lieb bist und den Mund hältst, wird es nicht dazu kommen.“ Er packte Jonas an den Hintern. „Oder willst du, dass ich dich noch härter ran nehme?“, fragte er. „Nein!“, rief Jonas hastig. „Dann wirst du also die Klappe halten?“ „Ja.“, versprach Jonas. „Braver Junge.“, grinste Andreas und knetete Jonas’ Arschbacken durch. „Tut der Arsch noch weh?“, wollte er wissen und Jonas nickte. „Armer, kleiner Kerl.“ Andreas’ fieses Grinsen wurde breiter. „Ich bin schon wieder geil.“, verkündete er. Jonas warf unwillkürlich einen Blick auf Andreas’ Penis und stellte fest, dass dieser sich zu seiner vollen Größe aufgerichtet hatte. „Oh…bitte…“, fing Jonas an, doch bevor er zu Ende sprechen konnte, hatte Andreas ihm eine Ohrfeige verpasst. „Schnauze. Auf die Knie und blasen!“, befahl er. Jonas ließ sich gehorsam vor seinem Stiefvater nieder, nahm dessen Schwanz in den Mund und begann, zu saugen.
Andreas betrachtete ihn wohlwollend von oben herab. Inzwischen wusste Jonas, wie Andreas es gern hatte und der Junge gab sich Mühe, ihn zufrieden zu stellen. Er dachte daran, die Hoden zu lecken und zu lutschen, nahm den gesamten Penis in sich auf und ließ ihn sogar eine Weile komplett drin. „Ja! Immer schön tief rein!“, lobte Andreas. Er legte Jonas eine Hand auf den Kopf und drückte ihn sanft nach vorn, bis sein Schwanz in ihm verschwand. Nach einigen Sekunden erlaubte er dem Jungen, seinen Kopf zurück zu nehmen, dann drückte er ihn wieder nach vorn. Dies wiederholte er einige Male, dann nahm er die Hand weg und Jonas vollführte die Bewegungen von allein. Schwanz rein, warten, raus. Immer wieder. „Ja, so ist es gut. Schneller!“, wies Andreas ihn an und Jonas erhöhte das Tempo. „Gut so! Rein…raus. Rein…raus!“, dirigierte Andreas. „Rein…raus. Rein…raus. Rein, raus, rein, raus.“ Nun folgten die Befehle schneller aufeinander. Sobald Jonas’ Nase sein Schamhaar berührte, gab Andreas die Anweisung „raus“ und kaum war sein Schwanz zur Hälfte aus Jonas’ Mund, gab er den Befehl „rein.“ Immer schneller trieb er Jonas an, bis er schließlich gar nichts mehr sagte und Jonas von selbst das Tempo behielt. „Ja, fick deine Kehle!“, stöhnte Andreas. Sein Penis glitt stetig in Jonas’ Rachen und wieder hinaus. Jonas begann zu würgen und verlangsamte sich daraufhin. „Nein, nicht aufhören!“, mahnte Andreas. Er fasste den Kopf des Jungen mit beiden Händen und hielt ihn fest. Dann bewegte er seine Hüften vor und zurück und stieß so seinen Schwanz unaufhörlich in Jonas’ Mund. Er steigerte die Geschwindigkeit und fickte Jonas fast so wild in den Hals, wie er es vorhin mit seinem Arsch gemacht hatte. Sein Stiefsohn würgte nun andauernd, doch er nahm keine Rücksicht darauf. Es spornte ihn nur noch mehr an und er penetrierte die enge Kehle mit ungeheurer Ausdauer. Andreas schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken. Das warme Wasser prasselte auf seinen Körper. Die Wärme von Jonas’ Rachen umschloss seinen Penis. Er stöhnte: „Jaaa! Oh, das ist so gut.“ Er verstärkte seinen Griff und stieß noch kräftiger zu. „Oh!“, rief er. „Ich komm gleich!“ Er schaute auf seinen Stiefsohn hinab. „Na, willst du meinen Saft schlucken?“, fragte er grinsend, während er weiterhin fickte. „Ich bin sicher, dass du das willst.“, keuchte er. „Gleich kommt es. Gleich! Oh, ja! Voll in deinen Hals!“ Mit einem erlösenden Schrei kam Andreas in Jonas’ Mund. Er zwängte seinen Schwanz in dessen Kehle und spritzte kräftig ab. Jonas hatte keine andere Wahl, als alles zu schlucken. „Oh! Ja!“, seufzte Andreas zufrieden. Er führte noch ein paar fickende Bewegungen in der Kehle aus. Dann zog er den Penis ein Stück heraus und sagte: „Saug dran. Saug den letzten Tropfen raus. Mach es gut, sonst muss ich dich bestrafen!“ Jonas gehorchte und saugte so lange an dem Schwanz seines Stiefvaters, bis kein Samen mehr kam. „Das ist brav.“, lobte Andreas und gab ihm eine Ohrfeige. „Guter Junge.“, sagte er. „Mach den Mund auf!“ Jonas öffnete den Mund und Andreas stellte zu seiner Zufriedenheit fest, dass sein Stiefsohn alles geschluckt hatte. „Da hast du aber heute eine Menge Sperma abgekriegt.“, lachte Andreas. „Ich hab noch nie dreimal abgespritzt.“, fuhr er fort. „Zweimal war das höchste in so kurzer Zeit. Aber das liegt an deinem geilen Arsch.“ Er bückte sich und schlug Jonas auf den Hintern. „Und an deiner geilen Maulfotze.“, grinste er. Er gab Jonas eine weitere Ohrfeige, dann stellte er den Wasserhahn ab und trat aus der Dusche.
Nachdem er sich abgetrocknet hatte, ging er ins Schlafzimmer und zog sich frische Kleidung an. Die getragenen Sachen warf er in den Wäschekorb. Er machte einen kurzen Abstecher in Jonas’ Zimmer und kehrte anschließend ins Bad zurück, wo Jonas immer noch in der Dusche kniete.
Andreas baute sich vor ihm auf und sah ihn lüstern an. „Du bist echt eine geile Sau.“, sagte er. „Und dein Arsch…Wahnsinn! Komm, dreh dich um und zeig mir noch mal dein Loch.“ Jonas machte auf den Knien rutschend eine Drehung um einhundertachtzig Grad und beuge sich nach vorn. Andreas drückte den Kopf des Jungen auf den Boden der Duschkabine und zwängte dann dessen Beine auseinander. Sein Blick wanderte gierig über den hochreckten Hintern. „So geil.“, meine er, strich mit den Händen über die blanken Backen und befingerte Jonas’ wundes Loch. Mit dem Zeigefinger umkreiste er erst die Rosette, dann schob er ihn ein paar Zentimeter hinein. Jonas winselte, während sein Stiefvater an ihm herum spielte.
„Ich möchte dich noch einmal daran erinnern, dass das unser Geheimnis bleibt.“, sagte Andreas. „Du wirst niemandem erzählen, was ich mir dir gemacht habe…Und machen werde.“ Er zwängte zwei Finger in Jonas’ Hintern. „Hast du verstanden?“ „Ja.“, winselte Jonas. „Hat dir mein Schwanz in deinem Arsch weh getan?“, fragte Andreas. „Ja.“, wiederholte Jonas schniefend. „Wenn du mich verrätst, werde ich dir noch mehr weh tun.“, drohte Andreas. Er drang mit drei Fingern in den Jungen ein. „Solltest du mich verpetzen, werde ich vielleicht meine Faust in dich rammen.“ Jonas jammerte leise. „Oder irgendwelche Gegenstände.“, fuhr Andreas fort. „Vielleicht eine Shampooflasche. Oder eine Banane. Einen Apfel. Oder eine von diesen fetten Duftkerzen deiner Mutter.“ Er zog seine Finger heraus und rieb mit dem Daumen über Jonas’ Loch. „Ich habe mal einen Porno gesehen, da hat sich eine Frau auf einen Bowlingpin gesetzt.“, berichtete Andreas. „Du glaubst gar nicht, wie weit man so ein Loch dehnen kann.“ Seine Hand fuhr Jonas’ Ritze auf und ab. „Möchtest du gern, dass ich dich dehne?“, fragte er und der Junge antwortete winselnd: „Nein. Bitte, nicht.“ „Dann wirst du unser Geheimnis für dich behalten?“ „Ja!“ „Du wirst nichts erzählen?“, hakte Andreas nach. „Ich werde nichts sagen.“, bestätigte Jonas winselnd. „Bitte tu mir nicht mehr weh.“ „Oh, aber ich werde dir weh tun.“, entgegnete Andreas. „Ich werde dich auf jeden Fall weiter ficken. Wenn ich mal wieder Druck habe und deine Mutter nicht zur Verfügung steht, musst du eben herhalten. Aber ich werde dir nur meinen Schwanz reinstecken. Und meine Finger. Wenn du brav bist. Wenn du böse bist, werde ich dir dein Loch aufreißen.“
Jonas begann erneut, zu weinen. „Bitte nicht.“, flehte er. „Ich will brav sein.“ „Ja? Willst du das?“, fragte Andreas. Er ging hinüber zum Badezimmerschrank und holte eine Haarbürste hervor. Damit hockte er sich vor Jonas’ blanken Arsch. Mit dem Stiel der Bürste rieb er zuerst über das Loch, dann klopfte er leicht darauf und schließlich schlug er zu. Jonas wand sich und schrie, als Andreas ihm die Rosette versohlte. „Halt still!“, sagte Andreas streng und Jonas hörte auf zu zappeln. Er heulte jedoch weiter, während die Bürste auf sein Loch klatschte. „Sag, dass du brav sein wirst.“, befahl Andreas und Jonas antwortete sofort: „Ich werde brav sein.“ „Wirst du jemandem erzählen, dass ich dich gefickt habe?“ „Nein.“ „Nein, was?“, fragte Andreas und schlug kräftiger zu. „Ich werde nichts erzählen.“, schluchzte der Junge. „Was wirst du nicht erzählen?“ „Dass du mich gefickt hast.“, erwiderte Jonas. „Gut. Wirst du erzählen, dass du meinen Schwanz gelutscht hast?“, wollte Andreas wissen. „Nein.“ „Nein, was?“ Andreas landete einen schmerzvollen Hieb auf Jonas’ Rosette und er Junge schrie. „Ich werde nicht erzählen, dass ich deinen Schwanz gelutscht habe.“ „Wirst du erzählen, dass du mein Sperma geschluckt hast?“ „Nein. Ich werde nicht erzählen, dass ich dein Sperma geschluckt habe.“, weinte Jonas. „So ist es gut.“, sagte Andreas zufrieden. Er ließ den Stiel noch ein paar Minuten lang auf Jonas’ Hintereingang klatschen, dann stand er auf und legte die Bürste zurück. „Du bist ein braver Junge.“, meinte Andreas und strich mit der Hand über Jonas’ nackten Arsch. „Jetzt wollen wir auch etwas für dich tun.“, grinste er.
Aus seiner Hosentasche holte Andreas den Schlüssel für die Handschellen. Er befreite das rechte Handgelenk von Jonas und befahl dem Jungen, sich in eine Ecke der Dusche zu setzen. Das linke Handgelenk fesselte Andreas an den Wasserhahn über Jonas’ Kopf.
Andreas setzte sich auf den geschlossenen Toilettendeckel und betrachtete seinen nackten Stiefsohn. „Weißt du…“, begann er. „Ich bin echt froh, dass ich dieses Foto gefunden habe.“ Er hielt das Bild, das er aus Jonas’ Zimmer geholt hatte, in die Höhe. „Sonst wäre das wohl nie passiert und ich hätte den geilsten Fick meines Lebens verpasst.“ Sein Blick wanderte zu Jonas’ Penis, der noch nass vom Duschen war. „Aber ich will ja auch, dass du deinen Spaß hast.“, grinste er. „Nimm das Duschgel und gib davon etwas auf deinen Schwanz.“ Er wartete, bis Jonas seinem Befehl gefolgt war. „Und jetzt wirst du dir schön einen runterholen.“, sagte Andreas, lehnte sich entspannt zurück und sah zu, wie Jonas seinen schlaffen Penis rieb.
Es dauerte nicht lange und der Junge bekam eine Erektion. Das Duschgel schäumte und Jonas’ Hand glitt stetig auf und ab. Andreas beugte sich nach vorn und hielt Jonas das Foto von sich unter die Nase. „Sieh es dir an.“, befahl er. „Du wirst jetzt nur noch auf dieses Bild schauen, während du wichst. Ist das klar?“ „Ja.“, antwortete Jonas unterwürfig und starrte auf die Fotografie. „So ist es gut. Sieh dir das Bild an. Sieh es dir genau an. Ja…besorg es dir. Schneller.“, dirigierte Andreas. „So ein braver Junge.“, lobte er seinen Stiefsohn. „Bist du ein braver Junge?“, fragte er und Jonas bejahte. „Sag es!“, befahl Andreas. „Ich bin ein braver Junge.“, sagte Jonas, den Blick unverwandt auf das Foto gerichtet. „Wirst du auch in Zukunft ein braver Junge sein?“ „Ja. Ich werde auch in Zukunft ein braver Junge sein.“ „Wenn ich dir befehle, meinen Schwanz zu lutschen – was wirst du dann tun?“, wollte Andreas wissen. „Dann werde ich deinen Schwanz lutschen.“, erwiderte Jonas gehorsam. „Sehr gut!“, lobte Andreas. „Wichs schneller! Und immer schön das Foto betrachten.“ Jonas’ Hand beschleunigte sich. Auch der Atem des Jungen ging schneller. „Wenn ich dir befehle, meinen Saft zu schlucken – was wirst du dann tun?“, fuhr Andreas fort. „Dann werde ich deinen Saft schlucken.“, lautete Jonas’ Antwort. „Und wenn ich dir sage, du sollst dich nackt auf meinen harten Schwanz setzen?“ „Dann werde ich mich nackt auf deinen harten Schwanz setzen.“ „Und du wirst ihn reiten?“ „Ja, ich werde ihn reiten.“, keuchte Jonas. Seine Hand bearbeitete unaufhörlich seinen Schaft. „Das machst du sehr gut. Aber spritz noch nicht ab. Sag Bescheid, wenn es soweit ist.“, wies Andreas ihn an. „Ja.“, sagte Jonas.
„Du wirst also ein braver Junge sein.“, nahm Andreas den Faden wieder auf. „Ja. Ich werde ein braver Junge sein.“ „Du wirst alles stehen und liegen lassen und mir deine Löcher zur Verfügung stellen, wenn ich geil bin. Du wirst mir einen blasen, wann immer ich es will. Und du wirst gierig mein Sperma schlucken. Außerdem wirst du mir hinterher immer danken, dass du mich befriedigen durftest. Hast du verstanden?“ „Ja.“, stöhnte Jonas. „Ich werde dich so oft und hart ficken, wie ich Lust habe. Ich werde dich schlagen und fesseln und vergewaltigen. Du darfst schreien und betteln und weinen, aber du darfst nie vergessen, mir zu danken, dass ich dich gefickt habe. Und du darfst nie jemandem davon erzählen. Wenn du mir nicht gehorchst, werde ich dich bestrafen. Verstanden?“ „Ja.“, keuchte Jonas. „Ab heute bist du meine Schlampe. Mein Sexspielzeug. Zwei Löcher auf zwei Beinen. Du wirst mit niemand anderem Sex haben, als mit mir. Denn du bist nun mein Eigentum.“ Andreas machte eine Pause. Dann fuhr er fort: „Ich werde deine Sexhefte wegschmeißen und dieses Foto behalten. Du darfst nur noch wichsen, wenn ich es dir erlaube. Aber das wird selten sein. In erster Linie dienst du zu meiner Befriedigung. Deine sexuellen Bedürfnisse sind unwichtig. Du darfst kommen, während ich dich ficke oder du meinen Schwanz lutschst. Aber auf keinen Fall holst du dir ohne meine Erlaubnis einen runter. Hast du die Regeln verstanden?“ „Ja.“, japste Jonas. Seine Hand bewegte sich immer schneller an seinem Penis auf und ab. „Oh, bitte…ich komm gleich!“, keuchte er. „Ziel auf das Foto!“, befahl Andreas. „Spritz alles darauf ab.“ Jonas stöhnte. „Ja….oh…ja…ich komm jetzt!“ Er schloss die Augen, warf den Kopf in den Nacken und rief: „Ich komme!“ Schon schoss das Sperma aus ihm heraus und verteilte sich auf dem Foto seines Stiefvaters. Eine große Menge traf das Gesicht, weitere Kleckse verdeckten Teile des Körpers auf dem Bild. Die Fotografie von Andreas verschwand unter einem Schwall von Sperma.
„Ja, sehr gut! Geil!“, sagte Andreas und beobachtete, wie Jonas die letzten Tropfen aus sich heraus schüttelte. Schwer atmend saß der Junge in der Dusche, den seifigen Penis in der Hand und starrte auf das bespritzte Foto. Andreas hielt es ihm dichter vor die Nase. „Ja, schau dir deinen Saft gut an. Siehst du, wie viel du auf mein Bild geschleudert hast?“ „Ja.“, keuchte Jonas. „Das wirst du jetzt schön sauber lecken.“, grinste Andreas und Jonas schaute ihn entgeistert an. „Aber…“, setzte er an, wurde jedoch von Andreas unterbrochen, der ihm eine heftige Ohrfeige verpasste. „Es gibt kein Aber!“, knurrte er. „Eine Schlampe wie du ist geil auf Sperma. Egal von wem es stammt. Deshalb wirst du jetzt genüsslich deinen eigenen Saft ablecken.“, erklärte er.
Jonas schloss die Augen und fuhr mit seiner Zunge über das Foto. „Nein, nein! Sieh mich dabei an!“, meinte Andreas streng und Jonas gehorchte. Er blickte seinem Stiefvater in die Augen, während er die Wichse von dem Foto leckte. Als er fertig war, sagte Andreas zu ihm: „Mach dein Maul auf.“ Jonas öffnete den Mund und zeigte, dass er sein Sperma geschluckt hatte. Andreas war zufrieden und erhob sich. Er schaute auf seinen Stiefsohn hinab und grinste: „Schlampe!“ Dann verpasste er Jonas eine Ohrfeige und verließ das Zimmer.
Nachdem er das Foto versteckt und die Sexmagazine aus Jonas’ Zimmer entfernt hatte, kehrte er zu dem Jungen zurück. „Eines wollte ich dir noch sagen.“, meinte Andreas. „Du wirst natürlich eine Weile nicht schwimmen können, bis man die Striemen nicht mehr sieht. Klar?“ „Ja.“, schniefte Jonas. Er war völlig erschöpft, Tränen liefen über seine Wangen und er zitterte, weil sich sein nasser Körper abkühlte.
„Bevor ich dir jetzt die Handschelle abnehme, hast du mir noch etwas zu sagen?“, fragte Andreas und Jonas sah verständnislos zu ihm auf. „Willst du mir nicht danken?“, hakte Andreas nach. „Doch. Danke.“, meinte Jonas, aber Andreas schüttelte den Kopf. „Das klang nicht sehr überzeugend.“, seufzte er enttäuscht. „Soll ich dich wieder schlagen?“ „Nein!“, beeilte Jonas sich zu sagen. „Nein, bitte nicht. Danke. Danke, dass du mich gefickt hast. Danke, dass ich dir einen blasen durfte.“ „Ah, das klingt schon viel besser.“, freute sich Andreas. „Und dass du meinen Saft schlucken durftest?“ „Dafür danke ich dir auch.“, beteuerte Jonas. „So ist es brav.“, nickte Andreas und schloss die Handschelle, mit der Jonas an den Wasserhahn gefesselt war, auf. Dann schob er die Kabinentür zu. „Du brauchst eine heiße Dusche.“, sagte er zu dem Jungen. „Ich will ja nicht, dass sich mein Sexspielzeug erkältet.“ Mit diesen Worten verließ er das Bad.

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