Der Tag danach 3 (Teil zwei von – Mein erster Fick

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Der Tag danach 3

(Teil zwei von – Mein erster Fick)

Mit wippender Latte und gefesselten Armen bringt mich Toni zu einer großen Liege. Dort bläst gerade eine schwarzhaarige, klasse gebaute Frau, um die 3o, einem ebenfalls gut gebauten Mann den Schwanz.

„Hallo Toni, was du denn da für uns mitgebracht? Der Junge hat ja einen Prachtschwanz. Dreh ihn mal um! Ah ein Plug, danke Toni, du bist der beste – mmhh und ein geiler Hintern. Ist der Junge auch gehorsam?“

Toni drückt meinen Nacken nach unten und zeigt Ihnen meinen kleinen Po. Breitbeinig muss ich ihnen alles zeigen.
„Ja und ganz frisch gefickt von Henry. Der Prof. war begeistert.“

Inzwischen sitzen beide mit gespreizten Beinen zurück gelehnt am Rand der Liege und so drückt mich Toni zwischen ihre Beine. Auf den Knien rutschend schiebt er mein Gesicht in ihre blanke Muschi.

„Leck sie!“

Gehorsam beginne ich zu lecken. Meine Zunge teilt ihre geschwollenen Lippen und wird von einer Hand, in meinem Nacken, tief hinein gedrückt. Meine Zunge findet ihren Lustknopf und leckt an ihm. Meine Zähne beißen ihn leicht und das wird mit lauten, spitzen Schreien belohnt. Jetzt ficke ich sie regelrecht mit meiner Zunge. Meine Arbeit wird mit lautem Stöhnen belohnt. Nach ein paar Minuten merke ich wie sie sich versteift und ihren Orgasmus hinaus schreit. Die Hand drückt mich immer noch hinein und so lecke ich noch immer ihren Saft. Der zweite Orgasmus kommt gleich hinterher. Ich bekomme kaum noch Luft zum Atmen. Doch ich kann mich ja nicht wehren, meine Handfessel hält noch immer und die Hand umklammert meinen Nacken. Die Hand zieht mich nun weg und führt mich zum Schwanz des Mannes. Erst jetzt merke ich dass es seine ist. Seine andere Hand klatscht hart auf meinen Po.
„Los mach deine Maulvotze auf!“

Ich schreie auf und schon schiebt er mir seine Latte bis zum Anschlag rein. Seine Hände umfassen meinen Kopf und er fickt mich mit langen Stößen in meinem Mund.

Mmmhh!

Ich bin schon im Glauben dass er in meinem Mund abspritzen will, doch kurz davor zieht er mich er mich hoch und wirft mich auf die große Liege. Dort sehe ich seine Frau mit weit gespreizten Beinen liegen. Ich komme auf dem Rücken zu liegen und meine 20 x 5 stehen wieder weit von mir ab.

„Gib mir seinen Prachtbolzen!“, höre ich sie rufen.

Ein Schlag klatscht auf meinen Oberschenkel.

„Los bewege dich!“

Ich robbe zu ihr.
Seine Hand ergreift meinen Nacken und zerrt mich zwischen ihre Beine. Mein Schwanz wird von ihr gleich in ihre Votze geführt. Sie ist noch nass und so komme ich gleich bis zum Anschlag rein.
Sie stöhnt auf, umfasst meine Pobacken und hält mich tief in ihrer Spalte fest. Mein Körper liegt halb neben ihr und nun zieht sie meine Backen weit auseinander, gleichzeitig drückt sie mit ihren Beinen, meine weit auseinander und zieht den Plug heraus. So liegt meine offene Rosette wehrlos vor ihrem Mann.

„Los mein Schatz! Nimm dir die kleine *****, fick sie durch! Mach sie fertig! So einen kleinen süßen Boyarsch magst du doch. Los! Nimm ihn dir! “

Das ist ES wohl für ihn. Mit einem Aufschrei bohrt er seinen Schwanz in meine wehrlose Rosette bis zum Anschlag rein. Seine Hoden klatschen gegen meine Backen. Nun zieht er ihn wieder ein Stück heraus um ihn wieder tief zu versenken. Ich stöhne, schreie und winde mich in meiner Fessel doch dass macht sie beide noch weiter an. Sie bekommt einen weiteren Orgasmus während er mich hart durchfickt. ihre Hände haben meine Backen fest im Griff und halten sie für seine festen Stöße parat. Wehrlos bin ich den beiden ausgeliefert und geniese meine passive Ader. Sie benutzen von meinem Körper nur Schwanz und Rosette. So werde ich von vorne und hinten gefickt, so was habe ich noch nie erlebt! Etwas Unglaubliches baut sich in meinen Kopf und Schwanz auf. Es wird schwarz in meinem Kopf, brüllend beiße ich ins Laken der Liege, meine Eier und Schwanz werden doppelt so groß. Ich bäume mich, wild zerrend in meiner Fesselung auf. Mein Schwanz beginnt zu pumpen und schleudert meine Ladung in diese geile Frau. Sie ist wohl genauso weit und krallt sich in meinen Po fest. Laut schreiend kommt auch sie. Ich pumpe meine letzten Tropfen in sie rein. Jetzt kommt auch er. Sein letzter Stoss nagelt mich auf ihr fest. Sein Prügel zuckt in meinem Darm und laut stöhnend spritzt er mich voll. Seine Frau kommt noch mal und quetscht meinen Liebling in ihrer Muschi. Irgendwie komme auch ich nochmals. Ein weiterer Orgasmus rast durch meinen Po und Schwanz. Schreiend beiße ich nochmals ins Laken und meine weit gespreizten Beine zucken wie im Krampf. Meine letzten Tropfen schießen in diese heiße Muschi.

Jaaaaahhhh!

Der Mann löst meine Handfessel und so lösen wir uns voneinander. Völlig fertig rolle ich mich auf den Rücken und muss erstmal zu Atem kommen. Das Paar begibt sich zu den anderen und lässt mich alleine. Ich brauche eine Erholung und gehe mit hängender Rute in Richtung Garten. Auf dem Weg dorthin weiche ich einem Paar aus, das mich schon zu Anfang taxiert hat. Obwohl sie eine kaffeebraune Schönheit, mit langen, schwarzen Haaren und einem geilem schlanken Body ist. Er ein mindestens doppelt so alter schlanker Mann. Doch ich kann nicht mehr. Im Garten stürze ich mich in den Pool. Das kalte Wasser umströmt meinen ausgelaugten Körper und macht mich wieder frisch. Ich schwimme ein paar Längen in dem herrlichen Wasser. Prustend und schnaufend erreiche ich das Ende des Pools. An das Paar habe ich schon gar nicht mehr gedacht, so wohl habe ich mich in dem Wasser gefühlt.

Ich will den Pool verlassen, stemme mich am Beckenrand hoch und sehe zwei Beine vor mir.
Zwei starke Hände ziehen mich auf meine Füße.

„Endlich haben wir dich! So einen süßen Boy habe ich schon lange nicht mehr in meinen Händen gehabt.“ Sagt der Mann zu mir.

„Bitte nicht! Ich kann nicht mehr!“

Doch mein Bitten wird überhört. Ein Fluchtversuch scheitert als ich mich losreißen wollte. Er hält mich fest und umschlingt mich von hinten mit einem Arm. Die andere Hand streift über meinen Rücken und Po. Sein Mittelfinger streift durch meine Poritze und findet meinen kleinen, wunden Kranz. So erweisen sich meine Worte als Lüge. Mein Schwanz steigt wieder in die Höhe als sich ein Finger in mein Löchlein schiebt. Der Finger massiert meine Prostata.

Oh nein!

Die Schönheit stellt sich vor mir und streift ihr Oberteil des Bikinis ab. Es kommen zwei schöne Kugeln zum Vorschein. Erst jetzt bemerke ich dass sie einen Kopf größer ist als ich. Ihre Nippel reiben sich an meiner Brust und ihr Mund sucht meinen. Mein Versuch meinen Kopf abzuwenden scheitert. Sie ergreift meinen Kopf und schiebt ihre Zunge zwischen meine Lippen. Ihre Zunge wandert durch meine Mundhöhle und so bekomme ich einen, in der Art, noch nie erlebten Kuss. Ihre Hände zwirbeln dabei feste meine Warzen. Die Zunge wandert weiter über Hals, Nippel, Nabel zu meinen Hoden. Sie werden einfach in ihren Schlund gesaugt und von ihrer Zunge geknetet. Ihr Mund zieht mein kleines Säckchen lang bis es heraus flutscht. Eine Hand fängt meinen wippenden Schwanz ein, fängt an ihn zu wichsen und zieht meine Vorhaut von meiner Eichel.
Ihr Mund stülpt sich über den dicken, roten Kopf und saugt mir meinen Verstand heraus.

Uuaahh!

Ein zweiter Finger bohrt sich in meinen Anus. Ich bin schon wieder geil als ob nichts gewesen wäre. Wieder einmal bin ich wehrlos und ausgeliefert, doch ich genieße es.

Doch nun drückt er mich auf meine Knie. Sie steht auf, streift ihren Slip nach unten und schiebt mir ihren kleinen, wippenden Schwanz in den Mund.

Was?

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