Die reife Polin aus dem Fitnessstudio, Kapitel 16

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Ich saß am Mittwochabend in meinem Wohnzimmer und sortierte meine Gedanken.

In drei Tagen würde es ernst werden – sowohl Tina als auch Agnieszka hatten am Samstag noch nichts besonderes vor und waren mit meinem Terminvorschlag sofort einverstanden.

Ich habe als Ort des Geschehens meine Wohnung vorgeschlagen, was beide gut fanden – da hatten beide schon mal so richtig guten Sex mit mir und konnten es kaum abwarten, mit dem Dreier loszulegen!

Wir haben uns allerdings erst mal um 18 Uhr beim Italiener um die Ecke zum Essen verabredet, damit die beiden Frauen sich schon mal beschnuppern und vielleicht etwas Nervosität ablegen konnten.

Endlich war es soweit, der große Tag war da! Ich musste mich den ganzen Tag beherrschen, um nicht schon vor lauter Geilheit zu wichsen. Ich wollte alles meinen beiden Stuten gönnen, jeden Tropfen.
Endlich konnte ich mich so langsam auf den Weg machen!

Wir waren alle drei etwas zu früh im Lokal, was ich als gutes Omen wertete.
Wir konnten uns kaum auf die Essensbestellung konzentrieren; es lag ein Knistern in der Luft, welches fast mit den Händen greifbar war.

Ich hatte die beiden Frauen miteinander bekannt gemacht und sie waren beide ganz aufgekratzt und schienen voller Vorfreude zu sein. Agnieszka und Tina lachten sehr viel und man hatte fast den Eindruck, als ob wir drei uns schon ewig kennen würden.

Sie sahen heute alle beide noch etwas besser aus, als sonst. Frisch geduscht und leicht geschminkt hatten sie sich beide in Rock und Bluse gekleidet. Escha trug halterlose Strümpfe, was etwas verrucht wirkte.

Die beiden Frauen saßen sich an unserem Vierertisch gegenüber, so dass ich jeder links bzw. rechts ans Knie fassen konnte und das auch immer wieder tat. Beide streichelten dann jeweils meine Hand, und es war klar, dass wir es alle kaum abwarten konnten, gemeinsam im Bett zu landen.

Als die Pizzen kamen, waren wir vermutlich alle drei froh, einmal durchatmen zu können und prosteten uns mit dem Weißwein zu.

Die gemeinsame Zeit im Lokal verging wie im Flug und ich beglich mit zitternden Händen die Rechnung, und dann nichts wie los, schnell in meine Wohnung!

Auf dem kurzen Weg zu mir wurde kein Wort gesprochen, jeder war mit seinen geilen Gedanken beschäftigt.

Ich hatte eine Flasche Sekt kaltgestellt, welche ich schnell entkorkte und wir stießen auf einen schönen Abend an. Die Frauen kicherten.

Wir setzten uns alle auf mein großes Sofa, ich habe mich natürlich in der Mitte platziert.

Als unsere Gläser leer waren, wurde mein Angebot, nachzuschenken von beiden abgelehnt – was mir sehr recht war.

„Okay ihr beiden – ich glaube, wir sind alle auf einer Wellenlinie und können uns mal so langsam entspannen“, versuchte ich einen Bogen in die richtige Richtung zu schlagen. Beide nickten lächelnd und erwartungsfroh.

In der Rolle des Moderators und desjenigen, der die Richtung vorgab, fühlte ich mich zwar nicht besonders wohl, aber es war mir klar, dass ich das machen musste. Mich kannten sie ja beide ziemlich gut.

„Ich finde es klasse, dass wir drei heute absolutes Neuland betreten wollen und ich bin der Meinung, dass wir allen Grund haben, ganz unverkrampft zu sein“, begann ich.

„Es ist in der Wohnung ja wirklich warm genug und ich finde, wir sollte die Klamotten komplett ausziehen“, wagte ich einen ersten Vorstoß, der von beiden mit freudigem Nicken quittiert wurde.

Als ich mein Hemd aufknöpfte, sah ich, dass die beiden Frauen an den Knöpfen ihrer Blusen nestelten, was mich ziemlich geil machte.

Ich zog mir Hemd und T-Shirt zügig über den Kopf und hatte auch bald alles andere abgelegt. Mein Schwanz war inzwischen knüppelhart geworden, aber ich schämte mich kein bisschen dafür. Beide hatten ihn schon mehrfach so gesehen und gespürt, kein Grund, sich komisch vorzukommen.

Agnieszka war als erste der beiden nackt, ihre Nylonstrümpfe hatte sie angelassen.

Als Tina als letztes ihren Slip ausgezogen hatte, wollte offenbar niemand etwas falsch machen, und es tat sich nichts – ich musste eingreifen.

„Wie ich weiß, habt ihr beide noch nie etwas mit einer Frau gehabt – und ihr habt mir auch gesagt, dass ihr euch gegenseitig hübsch und sexy findet – ich würde gerne sehen, dass ihr mir das mit einem Kuss beweist“, sagte ich und stand auf, damit die beiden Platz für sich hatten.

Agnieszka und Tina strahlten um die Wette und rückten beide aufeinander zu. Schüchtern nahm Escha die Hand meiner Nachbarin und sah ihr tief in die Augen. Tinas Blick schien der Welt entrückt. Sie streichelte ganz vorsichtig Agnieszkas Gesicht und ganz langsam aber unaufhaltsam kamen ihre Münder aufeinander zu.

Ich kam mir vor wie eine Zuschauer im Pornofilm und verfolgte gebannt diese super erotische Szene.

Als ihre Lippen sich trafen, schlossen beide wie auf Kommando ihre Augen und ich musste mich beherrschen, nicht zu wichsen.

Die beiden Frauen küssten sich dermaßen zärtlich und voller Leidenschaft, dass ich ganz kurz einen leichten Anflug von Eifersucht hatte, der aber sofort wieder verging.

Agnieszka streichelte jetzt sanft Tinas Busen, während die Eschas Hinterteil knetete.

Eigentlich hatte ich mich von Anfang an zwischen diesen beiden herrlichen Stuten gesehen, aber ich war fasziniert von dem Anblick, der sich mir bot. Die beiden waren in ihrer eigenen Welt und genossen ihre zärtlichen Lesbenspiele sichtlich.

Als Tina sich auf den Rücken drehte und Agnieszka auf sich zog, sah ich meine Gelegenheit, mitzumischen.

Eschas herrlicher Hintern strahlte mir in all seiner Pracht entgegen und ich fasste sie ganz vorsichtig an ihren gut bepackten Hüften und küsste beide Arschbacken abwechselnd, während ich ganz sanft mit der Außenseite meines Zeigefingers über Tinas äußere Schamlippen strich.

Sofort reckte Tina mir ihre Muschi entgegen und ich war im Spiel!

Ihre Spalte war schon total nass und heiß und ich steckte ihr Zeige- und Mittelfinger hinein und fingerte sie ganz vorsichtig, während ich mich hinter die beiden hockte und so meinen Schwanz in aussichtsreiche Position brachte. Ich klopfte mit meiner Eichel an die polnische Muschi und auch diese war ganz und gar nicht abgeneigt und ebenfalls klitschnass!

Gaaanz langsam drückte ich meinen Pimmel in sie hinein und fing an, sie im gleichen Rhythmus zu bumsen, wie ich Tina fingerte.

Ich musste das Tempo verringern, weil ich durch die gesamte Situation dermaßen geil war, dass ich so nicht lange würde weitermachen können.

Die Frauen konnten von der Küsserei und dem gegenseitigen Streicheln nicht genug bekommen und gingen immer intensiver zur Sache.

Dieser zärtliche Lesbensex und meine Aktivitäten hatten beide ganz schön geil gemacht. Ich spürte, wie Escha meine Stöße abfing, in dem sie im richtigen Augenblick dagegenhielt – und sie wurde schneller, was darauf hindeutete, dass sie bald kommen würde.

Shit, ich versuchte an was Unerotisches zu denken, löste Mathematikaufgaben, nur jetzt noch nicht kommen!

Meine beiden Finger dirigierte ich nun zu Tinas Kitzler, ich hatte das ehrgeizige Ziel, dass wir alle drei mehr oder weniger zur gleichen Zeit unseren ersten Orgasmus haben würden.

Als ich spürte, wie meine Finger in der Muschi eingezwängt wurden und sah, wie Tinas Hände Eschas Rücken fest an ihren Körper pressten, wusste ich, dass Tina kam. Sie hatten aufgehört, sich zu küssen und Agnieszka hatte sich etwas aufgerichtet, auch sie stand kurz vor dem Orgasmus!

Tinas Gesicht verzerrte sich rasend schnell und sie stieß unartikulierte Laute aus, die immer lauter wurden. Sie hatte einen dermaßen geilen Abgang, wie ich ihn bei ihr noch nicht erlebt hatte!

Das wiederum gab Agnieszka den letzten Kick und sie rief irgendwas Polnisches aus und gab mit ihrer Muschi soviel Druck auf meine Eichel, dass ich ebenfalls kam!

Schnell zog ich meinen Schwanz aus ihr und ich spritzte eine riesige Ladung Sperma heiß auf ihren geilen Rücken. Fünf-, sechsmal spritzte es aus mir heraus, bis nichts mehr kam.

Völlig fertig sackte ich am Ende des Sofas zusammen und konnte aus dem Augenwinkel sehen, wie Tina meinen Kleister mit beiden Händen von Agnieszkas Rücken ergriff, soweit das möglich war, und sich möglichst viel davon in den Mund schob.
Sofort begann Escha wieder, sie zu küssen – auch sie wollte in ihrer Geilheit einen Anteil meines Saftes schlucken.

Wir blieben alle scheinbar eine Ewigkeit da, wo wir waren und die beiden Frauen lagen jetzt nebeneinander und küssten sich sanft.
Zwei reife, attraktive Frauen beim Nachspiel beobachten zu können, ist unbezahlbar!

FORTSETZUNG FOLGT!

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