Sex Geschichten wie diese? :
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EINE ERSTE ENTJUNGFERUNG

Meine erste Entjungferung

Hallo an alle, welche gleiche oder ähnliche Erfahrungen getätigt haben. Dies ist eine wahre Geschichte von mir, einem 26 jährigen blonden, sportlichen Bi-Mann. Meine Maße sind 179/78kg und einen teilrasierten Euro-Norm Schwanz. Ich hatte eines Tages, dass lange herumsuchen im Netz satt und wollte nicht immer alleine wichsen. So chattete ich wieder mal in meinem Lieblings Room und traf Bernd. Bernd war ca. 40-50 Jahre und doch etwas älter als ich. Wir sprachen über dies und jenes und das Gespräch wurde immer frivoler. Ich knetete schon die eine ganze weile an meinem Schwanz herum, als er auf die Idee kam, dass wir uns So kam es, dass ich zu ihm fuhr ohne zu wissen, was mich erwartet und mit einem kleinen lauen Gefühl. Denn eigentlich war ich mächtig geil und auf der anderen Seite wäre es mein erstes Mal mit einem Mann. Ich fuhr also in seine Strasse und klingelte an seiner Tür, wie er es mir Beschrieben hat.
Da stand ich nun. Mit pochendem Schwanz und schweißigen Händen. Ich hörte Schritte und die Tür öffnete sich. Vor mir stand er. 176 cm Groß und ca. 75 Kg schwer. Bekleidet war er nur mit einem T-Shirt und Hose. Er bat mich herein und da wir im Chat darüber gesprochen haben, dass ich Anfänger bin und von Ihm geführt werden möchte, sagte er mir auch sofort was ich tun sollte.
Ich sollte mich vor ihn hinstellen und er saß auf der Couch vor mir. Dann begann er mit seiner Hand an meiner Hose herum zu spielen und knetete durch die Hose meinen langsam wachsenden Schwanz. Er sagte mir, dass ihn das geil machen würde einen Jungschwanz zu bearbeiten und ich konnte kein Ton raus bringen so aufgeregt war ich noch. Dann sollte ich mich umdrehen und auch hier strich er mit seinen Händen über die Hose und über meinen Arsch. Dann stellte er fest, dass mein Arsch schön fest wäre und sein Schwanz bestimmt gut hinein passen würde.
Diese obszöhnen geilen Worte brachten mich um den Verstand und mein Schwanz stand wie eine Eins. Jetzt war der Punkt gekommen, wo ich so geil war, dass er alles mit mir machen kann. Er sagte zu mir ich solle mich ausziehen und das Tat ich dann auch ganz schnell. In der Zwischenzeit knetete er seinen Schwanz und machte sich an meinem Anblick geil. Nun stand ich vor ihm, wie Gott mich geschaffen hat und sein steil hoch ragender Pint stand noch mehr. Er gab mir jetzt die Anweisung mich mit gespreizten Beinen auf dem Tisch vor ihm zu setzen und meine Vorhaut soweit zurück zu ziehen, dass meine Eichel in voller Größe zum Vorschein kam. Ich umklammerte meinen Schwanz und Tat wie mir geheißen. Dabei sollte ich den Wein vom Tisch nehmen und mir über meine Eichel Gießen. Gesagt getan und jetzt war er nicht mehr zu halten.
Die Eichel glänzte und er griff sich meinen Schwanz, kam zu mir und schob ihn sich in den Mund. Da war es nun, dass Gefühl, was ich noch nie hatte. Ich bekam von einem Mann einen geblasen. Er saugte an meinem Schwanz. Knetete an meinen Eiern und fingerte an meiner Rosette herum. Wenn er nicht abrupt inne gehalten hätte und meinen Schwanz aus seinem Mund gezogen hätte, dann hätte ich ihm die erste Ladung in sein Mund geschossen. Stattdessen stand er vor mir und sagte zu mir ich solle seine Hose öffnen und seinen Schwanz heraus holen. Nichts lieber als das wollte ich tun.
Ich ließ mir das auch nicht zweimal sagen und so hockte ich mich nieder und holte das Prachtstück raus. Ein schöner “19 Ender” mit einem Cock-Ring winkte mir entgegen und ich hörte ihn noch “Nimm ihn in den Mund…” Doch das brauchte er mir nicht sagen, da hatte ich die Lanze schon in meinen Mund geschoben und knetete auch seine Eier und steckte auch ihm meinen Finger zwischen die Po Backen.
Ich war wie von Sinnen und konnte nicht mehr aufhören. Doch dann stieß er mich weg. Drehte mich um drückte mich über den Tisch und leckte meine Po. Das war alles zu viel für mich. Ich wusste nicht mehr was mir Geschah, aber ich ließ es geschehen. Schließlich war ich ja freiwillig hier und jetzt leckte mir ein Mann meine Po-Ritze. Geil!!!!
Doch das war noch nicht alles. Er drückte mir mit seinen Daumen die Backen auseinander und schob seine Zunge in mein Loch, so weit er kam. Doch da mein Hinterteil, außer einem Dildo, noch keine Erfahrungen mit dicken Sachen hatte, Konnte er sie nicht tiefer rein bohren.
Er leckte, lutschte, spuckte und sabberte auf meine Rosette und drückte jetzt auch den ersten Finger rein. Es brannte ein wenig und ich zuckte zusammen. Er merkte dies auch und zog ihn wieder raus, um gleich etwas Gel zu holen und eine Kerze und ein Dildo. Da lag ich jetzt. Auf einem fremden Tisch, ganz Nackt und den Hintern in die Höhe gesteckt.
Da kam er. Mit einem Dildo und er Gel-Flasche streichelte beim vorbeigehen über meine Rosette und setzte sich dann auf mich drauf, und zwar so dass sein Hintern zu meinem Hinterkopf zeigte. Er war in der Zwischenzeit auch Nackt. Jetzt hatte er beide Hände frei und drückte auch mit der einen gleich meine Backen erneut auseinander. Jetzt strich er meine Ritze mit Gel ein und setzte die Kerze ganz vorsichtig an mein Loch. Schub um Schub spürte ich jede einzelne Bewegung und er hörte nicht auf. Ich schätze er steckte sie so ca. 10 cm rein, dass sie hinter meinen Schließmuskel kam. Dort ließ er sie stecken und drückte jetzt weiter mit seinen Fingern meine Backen auseinander. Auch steckte er neben die Kerze erst einen Finger und dann von der anderen Seite noch den Zweiten. So dass ich jetzt zwei Finger und eine Kerze zum ersten Mal im Arsch hatte.
Er drückte mit seinen Finger mein Loch soweit auseinander, dass ich die Kerze nicht mehr gespürt habe und auch mit meinem Schließmuskel sie nicht mehr halten konnte. Sie viel mir einfach wieder raus. Er sagte jetzt mit herrischer Stimme, dass es Zeit ist mit etwas dickeren anzufangen und nahm sich den Dildo. Jetzt stieg er aber von mir runter und stand hinter mir. Ich sah über die Schulter und sah wie er den Dildo einfettete. So waren jedenfalls seine Worte. Er drückte wieder seine Finger an mein Loch und drückte sie wieder rein. Leider nicht mehr zwei wie zuvor, sondern vier. Er hielt sie eine weile still, bevor er mir den dicken Dildo an der Rosette ansetzte und rein schob. Natürlich ganz langsam, aber ich fühlte wie mich etwas aufspießte.
Jetzt meldete sich auch mein Körper und die Knien zitterten und ich bebte am ganzen Körper. Dann schaltete er auch noch den Vibrator ein und ich wäre am liebsten vom Tisch gerutscht, so geil machte mich das. Ihn aber spürbar auch, denn er schlug mir mit seinem steifen Schwengel immer gegen den Arsch und gegen die Eier, die nach unten hingen und unter dem
Er meinte jetzt, dass er so spitz sei, dass mir der Dildo genommen wird. Und ehe ich etwas sagen konnte, war er auch schon weg und statt dessen, setzte sein dicker Schwanz an meinem offenen Loch und drückte rein. Jetzt war der Augenblick gekommen, auf den ich mir schon beim wichsen vor dem Pc erträumt habe. Einmal von einem richtigen Schwanz gevögelt zu werden. Er drückte ihn rein und zog ihn wieder raus, dabei stöhnte er laut und ich winselte nur, dass er mich bitte anspritzen solle, wenn er kommt. Ich habe diese Worte noch nicht ganz ausgesprochen, als seine Bewegungen schneller wurden und er seinen Pint raus zog. Noch benommen von der Ektase, drehte ich mich um. Er packte mich an meinem Kopf drückte mir seinen Schwanz entgegen und wichste. Dann kam es.
Ein dicker Schwall von Sperma schoss mir ins Gesicht und saute mich voll. Alles tropfte in dicken Fäden von meinem Gesicht und Mund. Er entehrte sich ganz und gar. Dabei schrie er und röchelte. Dann viel er zurück auf die Couch und ich saß mit vollgesauten Gesicht und pochendem Arsch und steifer Latte vor ihm auf dem Tisch. Er schaute mich an und grinste. Ich habe zwar jetzt mein ersten Arschfick erlebt, aber ich war ja immer noch geil. Es war mir alles egal und ich hätte jede Sauerei mitgemacht, wenn ich nur meinen Druck losgeworden wäre. Er scheint dies gewusst zu haben und nahm mich und ging mit mir ins Bad. Diesen Anblick werde ich auch nicht so schnell vergessen. Er mit einer abschwellenden Latte vorn weg und ich mit einem voll steifen Rohr hinterher. Wir stellten uns in die Dusche und er fragte mich, ob ich noch richtig geil bin. Das ja sagen war nicht möglich und so nickte ich nur. Er drückte mich in die Hocke und sagte ich solle seinen Schwanz in die Hand nehmen. Mit beiden Händen griff ich den Lümmel und zog die verklebte Vorhaut zurück. Dann meinte er nur er müsse mal für kleine Jungs. Während er seinen Natursekt entleerte, hielt ich seinen schlaffen Pint in der Hand und merkte wie es mich noch geiler machte, direkt beim pissen dabei zu sein. Als er fertig war, holte er mich aus der Hocke hoch und ging selbst in die Hocke. Mit geilen Blick schaute er zu mir hoch und sagte dass er mir jetzt jeden Tropfen aus meinen Schwanz saugen wird.
Noch bevor ich was sagen konnte, hatte er sich meinen eisenharten Schwanz bis tief in den Rachen geschoben und blies was das Zeug hielt. Ich merkte wie es in mir hochstieg und noch bevor ich was zu ihm sagen konnte, spritzte ich was in meinen Eiern war direkt in seine Kehle und Mund.
Er hielt den Schwanz die ganze Zeit in seinem Mund. Es war aber soviel, dass es an einen Mundwinkeln wieder raus lief und er nicht alles schlucken konnte. Ich hörte, dass er dies Tat durch, das typische Schluckgeräusch. Es war ein herrliches Gefühl und ich war mehr als erleichtert.
Wir trafen uns leider danach nicht mehr, aber die Erinnerung geht mir nicht mehr aus dem Kopf.

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