Einkaufszentrum

[Gesamt:2    Durchschnitt: 3.5/5]

Immer wieder hatte ich mein „Abenteuer“ mit Elif im Kopf. Doch sah ich Sie nun schon einige Zeit nicht mehr auf der Straße. Wir hatten leider auch keine Nummern getauscht.

Um mich abzulenken ging ich in ein großes Einkaufszentrum bei mir in der Nähe. Ich schlenderte so durch die Gegend als ich von hinten hörte: „Hallo Andreas, freut mich dich mal wieder zu sehen“. Ich drehte mich um und da stand sie nun, Elif. Allerdings nicht alleine. Sie stand mit einem Mann und zwei Kinder vor mir. „Darf ich vorstellen. Mein Mann …“, vor lauter Enttäuschung hörte ich nicht mehr weiter zu.

Wir hielten einen kurzen Plausch über das was wir so im Zentrum machen wollten und dann trennten sich die Wege auch schon wieder. Ich hatte vor „Trauer“ nicht mal geschaut ob Elif Barfuß unterwegs war. Ich schielte noch schnell zurück, doch konnte ich nichts mehr erkennen im dem Menschenauflauf.

Naja, gehe ich halt etwas einkaufen. Ich brauche eh eine Badehose, schoss es mir durch den Kopf. So zog ich dann davon. Als ich später in einer Umkleidekabine stand blitzte ein mit bekannter feuerrot lackierter Fuß entgegen. „Gefällt er dir?“, hauchte es leise aus der Nachbarkabine. „Und wie. Aber das ist dir ja bekannt“. Ich merkte wie sich auch mein Schwanz freute den Fuß zu sehen. „In meiner Badehose freut sich auch jemand“, lachte ich leise. „Los zieh deine Hose aus und schieb deinen Schwanz unter der Kabine zu mir. Aber sei leise, mein Mann steht draußen. Ich will dir einen Fußfick verpassen“.

„Hier …, aber …, aber die Leute“, kam erregt hervor. Bevor Elif Antworten konnte war mein Unterleib bereits in ihrer Umkleide und mein Schwanz stand hervor. „Da ist er ja, der geile Pimmel“. Ihre Füße umklammerten nun meinen Schwanz und rieben langsam auf und ab. „Oh Gott! Wahnsinn“, stöhnte ich auf. „Sei leise, pst …“, zischte Elif nun. „Alles klar bei dir Schatz“, kam nun von etwas weiter hinten. Ihre Füße ließen nun kurz von meinem Schwanz ab. „Alles okay. Danke mein Schatz“.

Nun bemerkte ich wie ihre rotlackierten Zehen meine Eichel umklammerten und Sie etwas fester daran rieb. Aus Strafe zog sie mit den anderen Zehen meinen Sack lang. Ich konnte mich kaum zurück halten und musste mir teils vor Schmerz, teils vor Geilheit meine Faust in den Mund stecken um nicht wieder aufzustöhnen.

Nun legte Elif wieder beide Füße um meinen Schwanz der noch mehr stand als zuvor. Mit einem Mega Tempo rieb sie nun den Pimmel schneller und schneller. Ich konnte mich kaum zurückhalten und mein Rohr zuckte immer stärker. „Spritz auf meine Füße Du elender Wurm. Spritz meine Füße schön voll“, hauchte Sie nun. Diese Worte waren kaum ausgesprochen da feuerte der Saft aus meiner Eichel hochkant hervor wie aus einem Vulkan. Ich Spritze wieder und wieder. Mein Schwanz brauchte einige Zeit um endgültig leer zu sein. „Scheiße …, wie Geil“, kam nun aus meinem Mund geschossen. „Was ist Geil Schatz?“. „Das Kleid, das Kleid ist Geil. Das nehme ich“, entschärfte Elif erneut die Situation während ich mich noch immer entleerte auf ihrem Fuß.

Als nun der letzte Tropfen auf ihren Füßen gelandet war, kam ein Neuer Befehl. „Leck meine Füße blitzblank sauber. Mein Mann darf nichts merken. Jeden Tropfen“! Wieder einmal überkam mich Ekel, doch die „Angst“ diese Füße nicht mehr an meinem Schwanz zu spüren war größer. Ich leckte jeden Tropfen ab. „Du bleibst jetzt noch hier drin, in zehn Minuten kannst Du rauskommen, wenn mein Mann etwas merkt, hast Du die letzte Zeit eine Fuß Muschi gehabt. Tschüss bis zum nächsten mal“. Ich wartete, ging anschließend Heim und war wieder mal der glücklichste Mensch der Welt.

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