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Es scheint es ist Normal – Teil 5 – Was willst du?

Was willst du?

Es war bereits kurz vor 9 als es an der Tür klingelte. ´´Schatz ich bin dann mal weg. Soll ich dir was auf dem Rückweg vom Bowlen mitbringen?´´. Ein, ´´Nein viel
Spaß, bleib nicht zu lange weg´´, ertönte aus der Küche. Er schloss die Tür hinter sich und schluckte nochmal kräftig. Er hatte es getan, gelogen. Jetzt gab es kein zurück mehr. Während Steve die Stufen hinunterstieg dachte er an heute Mittag daran was er und sein bester Freund besprochen hatten und was er sich angesehen hatte, als er nach Hause kam. Er hatte sich nahezu an den Computer gestürzt und erst mal einige Suchbegriffe in der Suchmaschiene eingegeben. Anfangs Worte wie harter Sex, wilder Sex oder Sätze beim Sex. Doch es kamen entweder nur Softpornoseiten oder Seiten voller Witze. Als er nach weiteren unbestimmten Suchbegriffen langsam die Hoffnung verlor, kam ihm eine Idee. Er sah in seinem E-Mail Fach nach und rief den Ordner Gelesene Mails auf. Ein direkter Link aus der Mail von Erosh öffnete ihm das Fenster einer weiteren Seite. Eine dunkle Website wurde langsam aufgebaut, erst ein verschwommenes Bild und dann etwas helles. Als sich die Homepage komplett aufgebaut hat wurden seine Augen groß (und noch etwas anderes). Dieselbe Frau aus der Mail – Werbung kniete mit entblößtem Oberkörper in einem dunklen Keller Raum. Ihre Arme beide verschränkt an eine Stange gekettet, welche über ihrem Kopf, durch eine weitere eiserne Kette, in der Decke, verankert war. In ihren grellen grünen Augen stand nur eines, pure Geilheit. Ihr Haare waren nass und hingen strähnig in ihr Gesicht, ihre Brüste, wohlgeformt, prall, mit auffallend großen Vorhöfen, der Nippel. Die Nippel selbst waren durch eiserne Klemmen verdeckt welche über ein Kettchen verbunden waren. Der Mund war halb geöffnet, so als würde sie grade stöhnen. An ihrer Wange klebte etwas weißes, dass aussah wie frisches Sperma. ´´Das will ich auch mit Sally machen´´, schrie es förmlich in seinem Kopf und in der Hose. Nur widerwillig löste sich sein Blick von der Sexgöttin und er klickte nacheinander auf die Kategorien die es auf der Seite gab. Er sah sich die Sachen an, die es zu kaufen gab und war über diese Auswahl fasziniert. Anfangen von normalen Vibratoren bis hin zu Gasmasken und Gegenständen, die aussahen als wären sie zum foltern da. Bei dem Gedanken lief es ihm kalt über den Rücken. Dann stieß er auf Pornofilme, in der Beschreibung war auch ein weiterer Link der zu einer Vorschau führte. Mit unbezwingbarer Neugier klickte Steve das Video an. Was er dort sah machte ihm sofort klar dass er Hilfe brauchte und dies nicht durch reines sehen lernen konnte.
Im ersten Videoabschnitt war zu sehen wie die Frau, normal angezogen in der Küche stand und spülte, als ein Mann durch das Bild ging und ihr im vorbeigehen einen Klapps auf die wohlgeformten Rundungen gab. Sie quieckte erschreckt und begann sofort an zu herum zuschreien, was denn solle und ob man so seine Frau behandelt. Der Mann drehte sich um und funkelte sie an. Er ging auf sie zu und nahm dabei ein Küchentuch in die Hand, welches er mit leichten Bewegungen zu einem Dicken Bündel formte. Als sie panisch im Video rief was ihr Mann da mache war es zu spät. Er packte sie an den Armen, drehte sie mit einer scheinbar leichten Bewegung sodass sie Rückwärts zu ihm mit verschränkten Armen stand. Diese hielt er schwitzend fest und schlang hastig das Bündel um die Hände, um diese zu fixieren. Das zucken, winden und schreien der Dame ignorierte der Mann völlig und konzentrierte sich darauf die Hände nochmals vollends unbeweglich auf dem Rücken zu binden. Sie schrie weiter und wurde lauter, trat mit den Beinen nach ihm. Mit einem Mal krachte es laut und die Frau viel schluchzend zu Boden. ´´Halt dein Maul´´ ,polterte der Kerl. Dann sprang die Szene und der Mann stand mit breiten Beinen und runtergelassenen Hosen vor der Frau, welche immer noch gefesselt auf dem Boden vor ihm kniete. Ein gurgelndes Geräusch begleitet vom feuchten klatschen. Deuteten an was er als nächstes sah. Die Kamera schwenkte und gab das tränen verschmierte Gesicht der Frau frei die gradewegs in den Mund mit einem dicken fleischigen harten Schwanz gnadenlos gestoßen wurde. Husten ertönte wenn der lange Schwanz komplett im Mund verschwand und der Sack gegen ihr Kinn schlug, begleitet wurde es von dem Stöhnen des Mannes der mit beiden Händen den sich wehrenden Kopf festhielt. ´´Wenn du beißt schlag ich dir die Zähne ein. Ahhhh, deine geile Mundfotze hast du ja bisher noch nie so gebraucht. Du Schlampe stehst doch drauf. Sag es!´´ Mit diesen Worten zog er glitschend von Speichelfäden überzogen sein rotes zuckendes Glied aus ihrem Mund.´´Sag es!´´,wiederholte er nochmal. Prustend schnappte die Frau nach Luft anstatt zu antworten. Er riss ihr an den Haaren sodass sie Deckwärts starrte, spuckte ihr ins Gesicht und schrie:´´Sag es du Schlampe´´. ´´Ich liebe es wenn du meinen Mund fickst´´,gab sie leise hervor. Bejahend verstrich er die Feuchtigkeit auf ihrem Gesicht und steckte ihr zwei Finger tief in den Mund.
Szenenwechsel.
Sie war nun nackt in Position gebracht, gebeugt bäuchlängs auf dem Küchentisch. Er drang immer wieder in sie ein und schlug ihr auf die bereits schön geröteten Backen. Bei jedem Schlag ertönte ein Klatschen und ein leises Stöhnen. ´´Die schlampe ist feucht und wird es immer mehr. Du kleines Miststück, wie gefällt dir das?´´, mit diesen Worten stach er nochmals feste und tief zu. Dann lutschte er an seinem Ringfinger sodass er sichtlich feucht war und positionierte ihn am rosigen Arnus. Die Frau wurde panisch und rief immer wieder Nein, doch ein Arm an den Schultern der Frau mit der er ihre Bewegungen kontrollierte. Dann ein Ruck und mit einem Schrei verschwand der Finger zur Gänze im Inneren. Der Mann ließ den Finger mehrmals rotieren und dann stieß er gierig zu.
Szenenwechsel.
Die Frau lag auf dem Rücken die Schminke vollends verlaufen. Während ihr Ehemann prügelnd immer wieder zustieß. Nahaufnahme, triefend nass öffneten sich die Schamlippen bei jedem Stoß und gaben ein kleines Stück der rosanen Lusthöhle frei. Ein Rinnsal aus dem Lustsaft floss hinter zum Arschloch, wo der von Adern übersäte Kolben langsam wieder eindrang. Langsam in voller Länge nahm es den Ständer auf und schien verschluckt zu werden, beim herausgleiten, wirkte es so als wolle das Loch ihn wieder in sich aufnehmen wollen.
Szenenende.
Nach dieser Szene sprang das Kaufangebot auf den Bildschirm und wies darauf hin dass in den weiteren Szenen Werkzeuge, Multiple Orgasmen, SM und BDSM eine große Rolle spielen würden. Jedoch hatte er zu diesem Zeitpunkt schon längst die SMS an seinen besten Freund abgeschickt und war einige Stunden später auf dem Weg mit diesem zu einem Edelpuff.

test

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