Für Kerstin III

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Dann stell Dir vor, Du besuchst mich in meiner Wohnung. Ich hatte Dir aufgetragen, nur einen Rock und eine Bluse zu tragen, kein Höschen und keinen BH. Ich öffne Dir die Tür und lasse Dich ein. Bereits im Flur verbinde ich Deine Augen, umfasse Dich von hinten und massiere Deine Brüste und Deinen Schoß durch Deine Kleidung hindurch. Ich rieche Deinen Duft und dränge mich an Dich. Ich öffne meine Hose dabei, hole meinen Schwanz heraus. Ruckartig drehe ich Dich um und drück Dich auf die Knie. Meine Hand greift in Deine Haare und ich führe meine Eichel an Deine Lippen. Du sollst ihn mir langsam und vorsichtig schön steif lutschen. Ich fühle Deine Lippen, wie sie sich um meinen Schaft schließen und ich genieße die Wärme Deines Mundes. Langsam bewege ich Deinen Kopf vor und zurück und spüre das Wachsen meines Schwanzes. Unwillkürlich beginne ich mein Becken zu bewegen und mein Schwanz dringt tief in Deinen Mund ein. Dann ziehe ich ihn etwas raus, damit Deine Zunge mit meiner Eichel spielen kann. Ich bedeute Dir, ihn ordentlich zu saugen und meine Eier zu massieren. Starke Lust steigt in mir auf, als ich spüre wie Du lustvoll an meinem Schwanz saugst. Mit der Zeit wird er immer fester und das Blut pocht in den Adern. Ich verspüre einen leichten Druck und entziehe Dir meinen Schwanz. Ich helfe Dir auf und führe Dich in das Wohnzimmer. Du siehst nicht, was Dich erwartet.
Ich führe Dich bis zum Tisch, so dass Du ihn mit Deinen Schenkeln spüren kannst. Ich beginne Dich langsam auszuziehen, bis Du nackt vor mir stehst. Ich streichle Deine Haut, massiere Deine Brüste und lasse meine Hand über Deinen Schoß gleiten. Ich stelle Dich rücklings an die Stirnseite des Tisches, lege meinen Arm um Deine Schulter und drücke Dich langsam auf die Tischplatte. Unter Deinem Rücken liegt eine dicke weiche Decke, so dass Du lange liegen kannst. Du sollst Deine Arme an der Seite herunterhängen lassen und ich spreize Deine Schenkel so, dass auch sie ab der Kniekehle an der Seite herunter baumeln. Dann nehme ich die Manschetten und lege sie um Deine Hand- und Fußgelenke. Unter dem Tisch hake ich Deine Arme und Beine diagonal an den Manschetten ein, so dass Du über Kreuz gefesselt bist. Lustvoll beginne ich Deinen Körper nur mit meiner Zunge zu streicheln. An Deinen Nippeln verweile ich etwas länger, aber ich sauge nicht an ihnen. Ich lasse nur schnell meine Zunge über die Nippel und den Warzenhof tanzen. Langsam lasse ich meine Zunge nach unten gleiten, bis ich Deinen Schoß erreicht habe. Ich höre auf zu lecken und küsse nur ganz leicht Deine Schamlippen zwischen den gespreizten Schenkeln um dann meine Zunge an den Innenseiten der Schenkel wieder schnell tanzen zu lassen. Es ist schön, das leichte Zittern Deines Körpers zu spüren.
Soweit ist es noch nicht! Du musst Dich noch gedulden … Nachdem ich Deinen Körper mit meiner Zunge gestreichelt habe, hörst Du mich etwas holen. Ich lege etwas Kleines auf Deinen einen Nippel und Du spürst die Kälte und zuckst leicht zusammen und ein überraschender Seufzer entfährt Dir. Mit dem Eiswürfel massiere ich Deine Nippel und sehe die Wassertropfen über Deine Brüste laufen. Ich wiederhole dieses Spiel mit einem weiteren Eiswürfel, bis Deine Nippel hart und steif nach oben stehen. Dann spürst Du, wie ich mit einer Kordelschlaufe die Nippel etwas zusammenziehe, damit sie voll und gerade stehen bleiben. Danach nehme ich einen weiteren Eiswürfel und streiche mit ihm über Deinen Bauch, auf und ab, bis auch er geschmolzen ist. Mit einem neuen Würfel kühle ich Deine Schamlippen und sehe, wie Du dich zuckend unter der punktuelle Kälte windest. Meine Hand verteilt das Wasser über Deinen Schoß und streichelt dabei Deine Schamlippen. Ich beuge mich zu Dir herunter und lasse meine Zunge über Deine gebundenen und prallen Nippel tanzen. Dann umschließen meine Lippen Deinen Nippel und ich beginne lustvoll an ihm zu saugen, bis ich Dein erstes lautes Stöhnen höre, um mich dann gierig über den anderen Nippel her zu machen und auch ihn heftig in meinen Mund sauge.
Ich löse die Schlaufen von Deinen Nippeln, bevor sie anfangen zu schmerzen. Sanft streichle ich Deine Brüste, Deinen Bauch und Deinen Schoß. Doch dann hörst Du es brummen. Mit einem Vibrator beginne ich Dich zu streicheln. Ich fange an der Innenseite Deiner Oberarme an und wandere zu Deinen Brüsten. Dort verweile ich und massiere sie mit dem Vibrator von allen Seiten. Dann lege ich die Spitze auf Deine Nippel und drücke sie leicht nach innen. Du windest Dich auf dem Tisch und ich fahre mit dem Dildo Deinen Bauch herunter um an den Seiten wieder aufwärts zu gleiten. Erneut massiere ich Deine Brüste und drücke die Nippel mit der vibrierenden Spitze nach innen. Ich höre Dich lustvoll atmen und stöhnen. Dein Becken bewegt sich auf und ab. Mit dem Vibrator fahre ich wieder langsam über Deinen Bauchnabel zu Deinem offenen Schoß. Doch Deine Klit und die Lippen lasse ich aus. Umso heftiger streichle ich Deine Innenseiten der Oberschenkel mit der Vibratorspitze. Dein Becken bebt, Dein Schoß schimmert hell von Feuchtigkeit. Ich habe große Lust, diese Nässe zu trinken. Ich legen den Vibrator beiseite und meinen Kopf zwischen Deine Schenkel. Lustvoll und langsam lasse ich meine ganze Zunge über Deine nasse Grotte gleiten und genieße diesen lustvollen Saft …
Aber dann beuge ich mich über Dich, so dass meine pralle Eichel den Eingang Deiner Lustgrotte berührt. Ich presse Deine Brüste zusammen und sauge abwechselnd heftig an Deinen Nippeln. Ich spüre, wie Dein Becken sich gierig gegen meine Eichel drückt. Doch ich lasse es nicht zu, dass sie eindringen kann. Stöhnend windest Du Dich unter mir und ich merke, wie Deine Nässe über meine Eichel fließt. Ich will Dich fürs Erste etwas befriedigen. Ich richte mich auf und lasse Deine Brüste los. Meine Hände gleiten über Deinen Bauch zu Deinen Schenkeln. Dann setze ich mich in den Sessel, rutsche ganz nah heran, umfasse Dein Becken und versenke meinen Kopf in Deinem nassen Schoß. Gierig lecke ich Deinen Lustsaft auf und genieße den Geschmack Deiner Geilheit. Dann lasse ich lange und ausgiebig meine Zunge auf und um Deine Klit tanzen, mal mit mehr und mal mit weniger Druck. Dein Schoß bäumt sich immer wieder auf, so dass ich ihn auf den Tisch zurück drücken muss. Heftig lecke ich Dich ununterbrochen. Ich will dass Du vor Lust schreist. Ich löse eine Hand von Deinem Körper, lege meinen Kopf etwas zur Seite, ohne mit dem Lecken aufzuhören. Ich nehme den kleinen Vibrator, schalte ihn eine und während des heftigen Leckens schiebe ich ihn in Dein weit offenes Lustloch und drücke den vibrierende Spitze nach oben.
Dein Becken presse sich an den Tisch und der geile Saft läuft mir aus dem Mund. Ich kann gar nicht so viel trinken, wie Dir aus Deiner heißen Pussy läuft. Ich lege den Vibrator beiseite und führe zwei Finger ganz tief in Deine pochende Grotte. Ich massiere Deine Scheidenwand und lecke und sauge an Deiner prallen Perle. Doch dann schießt mir ein Gedanke durch den Kopf und ich lasse Dich stöhnend und zuckend liegen. Ich bin für einige Zeit in meinem Schlafzimmer und krame in einem Karton. Als ich wiederkomme, atmest Du immer noch schwer und Dein Körper windet sich unter Deiner Lust. Ich lege das Spielzeug weg und nehme meine Kamera und schieße ein paar heiße Fotos. Dann widme ich mich wieder Deinem glühenden Körper. Ich ziehe das Häubchen von Deiner Klit und setze eine Hälfte des Nippelsaugers auf. Den zweiten Teil drücke ich einfach auf Deinen Venushügel. Dann pumpe ich die Luft ab und lasse Deine Klit wachsen. Das mache ich solange, bis Deine Perle richtig groß ist. Dann schalte ich die kleinen Vibratoren ein und überlasse Dich diesem Gefühl. Ich begebe mich an Dein Kopfende und nehme ihn in beide Hände. Ich spiele mit den Fingern an Deinen Lippen und spüre die Lust, die Dich beben lässt. Ich halte meinen Schwanz über Dein Gesicht und Du spielst gierig mit der Zunge an meiner Eichel.
Ich beuge mich weiter vor und lasse Deinen Kopf los. Du reckst Deinen Kopf zu meinem Schwanz und willst meine Eichel ,mit Deinen Lippen umschlie0en. Ich beuge mich etwas vor und massiere Deine Titten. Du bekommst meine Eichel mit dem Mund zu fassen und fängst gierig an, daran zu saugen. Lustvoll stöhne ich auf und presse Deinen Titten zusammen. Ich lege mich auf Dich und genieße Dein Spiel mit dem Mund. Meine Eier werden dick und der Sack zieht sich zusammen. Eigentlich will ich schon zum ersten Mal kommen, aber ich reiße mich von Dir los. Ich widme mich wieder der Pumpe und stöhne noch vor Lust. Ich öffne das Ventil, presse die Sauger auf Deine Haut und pumpe erneut die Luft ab. Deine Perle tritt herrlich hervor und Du zuckst und bebst auf der Tischplatte. Unendliche Lust ergreift mich, diese Perle zu lecken. Ich löse den Nippelsauger, spreize das Häubchen und umschließe die Perle mit meinen Lippen. Heftig beginne ich an Deiner Klit zu saugen und mit der Zunge daran zu spielen. In meinem Lustwahn lasse ich mich dazu hinreißen, mit meinen Zähnen an der prallen Klit zu knabbern. Laut stöhnend, fast schreiend bäumt sich Dein Unterleib auf und presst sich gegen meinen Mund. Ich will Dich betteln hören, dass ich Dich erlöse!
Heftig sauge ich Deine Klit in meinen Mund. Mit der Zunge presse ich sie gegen meinen Zähnen und reibe mit meiner Zunge schnell an Deiner prallen Perle. Ich spüre das Poche an meinen Lippen und Dein heißer Saft ergießt sich in meinen Mund. Ich trinke Deine Lust gierig und meine Hände krallen sich in Deine Schenkel. Ich höre Dein lautes Stöhnen und spüre Deinen zitternden Körper. Meine Lust lässt mich hektisch werden. Plötzlich löse ich mich von Dir, öffne alle Fesseln und ziehe Dich vom Tisch. Meine Hand greift in Deinen Schoß und meine Finger spielen an Deiner nassen Grotte. Ich drehe Dich um und drücke Dich bäuchlings auf den Tisch. Ich stell mich hinter Dich und drücke mit meinen Schenkeln Deine Beine auseinander. Eine Hand greift in Dein Haar und mit der anderen dirigiere ich meinen steifen Schwanz an Deinen nassen Eingang. Mit einem heftigen Stoß dringe ich tief in Dich hinein. Du bäumst Dich kurz auf und ein lauter Lustschrei entfährt Dir. Tief und schnell beginne ich mein Becken zu bewegen. Mein Bauch klatscht gegen Deinen Po und ich spüre den Saft in mir aufsteigen. Ich ziehe Deinen Kopf an den Haaren in den Nacken und stoße immer heftiger zu, so dass Du im Rhythmus der Stöße stöhnst. Der Druck in meinem Schwanz ist unerträglich und ich stoße ein letztes Mal tief in Dein Lustloch. Ich lasse Deine Haare los und lege mich nach vorne auf Deinen Rücken. Explosionsartig ergießt sich mein Saft in druckvollen Schüben in Deine Pussy. Ich stöhne laut vor Lust und Entspannung. Und ich weiß, dass ich das mit Dir wiederholen muss!

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *