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Fremdfick mit Folgen

Es ist mal wieder eins dieser Wochenenden wo unsere Fussballmannschaft ein Spiel auf heimischen Rasen hat. Wieder einmal stehe bei den Zuschauern und schaue dabei zu. Aber nicht wegen des Spiels, sondern wegen der Männer auf dem Platz. Den ein oder anderen konnte ich nach dem Spiel schon in der Dusche abpassen und einige lustvolle Stunden verbringen. Dieses mal habe ich das gleiche vor.
Unsere Mannschaft hat das Spiel gewonnen und alle Spieler sind bester Laune. Ich warte ab bis die meisten mit Duschen fertig sind und nutze den Hintereingang so das mich keiner bemerkt. Vorsichtig erhasche ich einen Blick in die Dusche. Du stehst gerade mit dem Rücken zu mir und bist gerade dabei ausgiebig deinen Schwanz abzuduschen. Ich gehe sicher das sonst keiner mehr da ist und ziehe dann auch meine Klamotten aus und nähere mich dir langsam von hinten. Dann drücke ich dir von hinten meine Brüste an den Rücken und schmiege mich eng an dich. Dabei umfasst eine Hand von mir deinen Schwanz und fängt an ihn langsam zu wichsen. „Hey was soll das?“ fragst du verdutzt. „Ich habe dich schon lange beobachtet und ich will deinen Schwanz!“ entgegne ich dir. Du drehst dich zu mir um und schaust mich an. Ich schaue dir dabei lustvoll in die Augen und wichse weiter langsam deinen Schwanz der immer härter wird. „Nina, ich kann das nicht, draußen wartet Jenny auf mich!“ „Jenny wird hiervon nichts mitbekommen und außerdem weiß ich wie sehr du schon immer meine Muschi wolltest“ versuche ich dich zu überzeugen. Dabei streichel ich mit der anderen Hand über deine männliche Brust und ich komme dir mit meinen Lippen immer näher. Dann küsse ich dich, zunächst erwiderst du den Kuss nicht und bleibst kalt. Doch als ich mit meinen Händen dann wieder deinen Schwanz wichse und meine Titten weiter an dir reibe wirst auch du schwach und drückst mir deine Zunge in den Mund. Unsere Zungen spielen ein heißes Spiel miteinander und deine Hände massieren kräftig meinen Po. Du drehst mich mit der Vorderseite zur Wand und stehst dicht hinter mir. Von hinten umgreifst du mit einer Hand meine Brüste während deine andere zwischen meine Beine wandert und meine Muschi massiert. Dabei lege ich meinen Kopf zu Seite und du küsst meinen Hals. Ich spüre deinen harten Schwanz an meinem Po und kann es kaum erwarten in tief in mir zu spüren. Du schnaufst mir deine Geilheit ins Ohr und drückst anschließend meinen Oberkörper gegen die Duschwand. Das warme Wasser prasselt auf unsere Körper hinunter und du schiebst meine Beine auseinander. Du nimmst deinen Schwanz in die Hand und klatschst ihn auf meinen Po, bevor du ihn anschließend einige Male durch meine feuchte Spalte gleiten lässt. Mir stockt der Atem und ich sage zu dir: „ fick mich jetzt bitte!“ das lässt du dir nicht 2mal sagen und drückst deinen Schwanz endlich in meine Fotze. Ich stöhne laut auf und denke mir das mich hoffentlich keiner gehört hat. Deine festen Stöße lassen meine Titten hin und her wackeln. Du hältst dich an meiner Hüfte fest und lässt deine Eier gegen meine zarte Muschi klatschen. Zwischendurch greifst du immer mal mit einer Hand nach vorne und knetest meine weichen Titten ordentlich durch. Ich spüre wie der Saft sich in meiner Fotze sammelt und aus ihr mit jedem Stoß weiter heraus quilt. Plötzlich wird meine Muschi so heiß, meine Beine verkrampfen unkontrolliert. Ich lasse meiner Lust freien lauf und stöhne immer lauter. Meine Muschi beginnt heftigst zu zucken was auch dich zum kommen bringt. Unter lautem Gestöhne kommen wir beide zu einem heftigen Orgasmus. Ich spüre wie du deine Ladung in mich schießt. Ich sinke vor Erschöpfung zu Boden und auch du stehst gerade nur da und ruhst dich aus. Aus meiner Fotze läuft das geile Gemisch aus Fotzensaft und Sperma. Ich schiebe mir kurz 2 Finger in die Muschi und lecke mir vor deinen Augen die Finger ab. Jetzt knie ich vor dir und nehme deinen von meiner Muschi nassen Schwanz in den Mund und lutsche an ihm wie an einem Lolli. Ich sauge dir so die letzten Reste deines Spermas aus dem Schwanz, wobei du mir durch das nasse Haar streichelst und meine Nippel zwirbelst. Du ziehst mich sanft hoch zu dir und wir geben uns wieder einen heißen und langen Zungenkuss. Plötzlich sehe ich 3 Personen aus dem Augenwinkel in der Kabinentür zur Dusche stehn. Es ist Jenny mit ihren 2 Freundinnen. „Hier steckst du also und treibst dich mit der Schlampe rum!“ „Jenny, es tut mir leid aber…“ „Halts Maul, verschwinde jetzt, wir reden heute abend hierüber!“ sagt Jenny zu dir worauf du fluchtartig die Dusche verlässt. Ich stehe nun alleine nackt unter der Dusche. „Wir kennen dich! Du bist die Schlampe die sich an den Männern vergreift obwohl sie in einer Beziehung sind. Du bist ein Stück Dreck und so werden wir dich jetzt behandeln!“ schreit Jenny mich an. Ich weiß nicht was ich sagen soll. Tamara und Anne, die andern beiden stehen um mich herum. Plötzlich schubst mich Tamara von vorne so das ich zu Boden falle. Anne, die etwas kräftiger gebaut ist, hält meine Hände über meinem Kopf zusammen und drückt ihre Hand auf meinen Mund. „Du wirst dafür bezahlen das du mir meinen Freund genommen hast!“sagt sie mit zorniger Stimme. Ich versuche mich frei zu strampeln doch Jenny steht neben mir und tritt mir in den Bauch. Mein Körper krümmt sich vor Schmerz. Tamara spreizt meine Beine. Ich bin durch den Orgasmus und den Fick mit dir noch so geschwächt das ich auch keine große Gegenwehr leisten kann. Jenny geht kurz weg um einige Augenblicke später wieder zu kommen, mit einer Eisenstange in der Hand. „Wir werden jetzt sehen wer hier wen fickt, du billige Hure!“ sie setzt die Stange an meiner Muschi an und schaut mir in mein angsterfülltes Gesicht. „Jetzt kriegst du was du verdienst!“ sagt Jenny und grinst mich dabei an. Augenblicklich rammt sie die Stange so tief in mich das ich aufschreien möchte vor Schmerzen. Anne presst ihre Hand fester auf meiner Mund so das man nur schmerzerfülltes Wimmern und Jauchzen hört. Immer tiefer bohrt sie die alte rostige Stange in meine zarte rosa Muschi. Tränen laufen mir die Wangen runter. Aus meiner Muschi presst sich Blut neber der Stange heraus. Jenny fickt mich nun mit der Stange immer schneller und meine Titten wackeln dazu. Die 3 wundern sich plötzlich warum ich nicht mehr reagiere. Anne nimmt die Hand von meinen Mund und da sehen sie das ich ohnmächtig geworden bin. Jenny zieht daraufhin die Stange aus meiner Pussy, gefolgt von einer Ladung Blut, Sperma und Fotzensaft. Sie ziehen mich an meinen nassen Haaren zu dem großen Abwaschbecken wo die Spieler ihre Schuhe sauber machen. Sie drehen jetzt alle Wasserhähne auf und lassen es voll laufen. Tamara tritt mir in die Rippen worauf ich langsam und vor Schmerz stöhnend wieder zu mir komme. Zu 3 heben sie mich dann in das Becken, mein Kopf liegt noch auf dem Beckenrand auf. Langsam komme ich zu mir. Sie stehen um mich herum und starren mich an. „So du Schlampe! Du siehst was du davon hast, unsere Männer zu bumsen! Das wirst du nie wieder tun können. Das letzte das du ficken wirst ist diese schöne Eisenstange!“ „Bitte bitte lasst mich gehen, ich werde nichts mehr machen!“ sage ich mit zittriger, schwacher Stimme. „Davon gehen wir auch aus!“ sagt Anne. Das Wasser steht mir mittlererweile bis unter die Brüste. Jenny hat von mir unbemerkt wieder die Stange an meiner Pussy angesetzt und jagt sie momentan wieder tief in meine Fotze. Ich reiße meine Augen vor Schmerz wieder weit auf und möchte losschreien, als Tamara dann meinen Kopf mit unter Wasser drückt und Anne wieder meine Arme festhält. Meine Beine zappeln so stark sie können während Jenny immer brutaler mit der Stange zustößt. Über meiner Muschi färbt sich das Wasser rot von meinem Blut. Ich spüre wie meine Kräfte schwinden und meine Beine nicht mehr so wild zappeln wie noch zuvor. Tamara lässt mich Luft holen und auch Jenny zieht die Stange aus meiner Muschi. Auch Anne lässt meine Arme los und ich lasse sie auf dem Beckenrand liegen um nicht abzusinken. Die 3 schauen mich mit zufriedenen Blicken an während ich damit kämpfe nicht wieder ohnmächtig zu werden. Jenny kommt näher zu mir und streichelt mir durchs Haar, streichelt meine Wangen. Ich hebe derweil ein Bein aus dem Becken da ich denke das es nun überstanden ist. Dann flüstert sie mir ins Ohr: „Ich hoffe du kleine Hure kommst hier nicht lebendig raus und wenn ja, dann solltest du uns besser nicht mehr über den Weg laufen…“ als sie den Satz zu Ende gesprochen hat sehe ich gerade noch aus dem Augenwinkel wie Tamara mit der Stange ausholt und sie mir tief unterhalb meiner Brüste in den Bauch rammt, dabei dreht sie die Stange noch einige Male hin und her. Der Schmerz ist so stark das mir momentan die Luft weg bleibt. Ich huste kurz wobei mir ein Schwall Blut aus dem Mund läuft. Mir wird sehr kalt und auch langsam schwarz vor Augen. „Bitte helft mir…“ sage ich mit leiser,gebrochener Stimme. Doch sie schauen mich nur an und streicheln weiter meine Haare. „Bald hast du billiges Dreckstück es geschafft“. Das Wasser hat sich inzwischen komplett rot gefärbt. Anne zieht die Stöpsel und das Wasser läuft ab. Mit dem ablaufenden roten Wasser schwindet auch meine letzte Kraft. Nach einigen Minuten sehen die 3 zu wie meine Pupillen sich weiten. Sie lassen meinen ausblutenden,leblosen Körper in dem Becken liegen und gehen zu ihren Freunden.

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