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Gesine 4

Gesine 4
Die nächsten zwei Tage erlebte Jutta als fürchterliche Tortur. Sebastian hielt sich peinlich genau an die Vorgaben von Jasper und erhitzte Juttas Fleisch, ohne ihr Erfüllung zu geben. Dazu Gesellte sich bei ihr die Erregung, die sie bei Jaspers oraler Befriedigung empfunden hatte und ihre wollüstigen Träume bescherte, die an Gier nach mehr nicht mehr zu überbieten waren. Jasper sah mit Genugtuung, das sich Jutta einem Zustand näherte, die vollständige Bereitschaft versprach. Doch er hatte nicht mit weiblicher Gier gerechnet, denn Jutta fasste in der Nacht einen wilden Entschluss. Sie wollte Sebastians Schwanz in inniger Verzückung genießen. Als sie abends im Bett lagen, fragte sie nicht lange, sondern handelte. Ihre Hand fuhr zwischen seine Beine, wichste den Schwanz bis er stand und schwang sich auf ihren Mann, wo sie sich sofort seinen Schwanz ins Loch trieb. Sebastian war so verblüfft, dass er bewegungslos dalag und sie gewähren ließ. Es folgte ein Ritt, als ob Jutta von Furien getrieben wäre. Sie stemmte sich hoch, ließ sich fallen, dass der Schwanz bis zum Anschlag in sie fuhr, und griff dabei an seine Eier, die sie wie entfesselt massierte. Sebastian war gerade dabei, in Wollust abzugleiten, als es einen furchtbaren Schlag tat. Der Bettrost war durchgebrochen. Sebastian fiel schräg nach unten und Jutta hing zur Seite geneigt auf ihm, wobei sein Schwanz aus ihrem Loch gerutscht war.
Er starrte seine Frau fassungslos an und stammelte, ich bringe das in Ordnung. Gemeinsam versuchten sie, nachdem sie das Bettzeug heraus geräumt hatten, den Schaden zu beheben. Jasper schreckte vom Lärm des durchbrechenden Bettes auf, sprang aus dem Bett und tigerte nackt durch das Haus, um zu sehen, was passiert war. Als er die Schlafzimmertüre zu den Freunden öffnete, musste er schallend lachen. Besonders Sebastian sah unglaublich komisch aus, wie er mit wippendem Schwanz versuchte, den Rost, der sich verklemmt hatte, hochzuziehen. Ihr Ärmsten, beim Ficken so gestört zu werden, ist mehr als frustrierend grinste er und versuchte den zwei zu helfen. Doch, trotz der vereinten Kräfte, mussten sie feststellen, dass das Bett so durchgebrochen war, dass es ohne aufwendige Reparatur nicht wieder herzustellen war.
Ratlos stöhnte Sebastian Jutta zu, was machen wir jetzt.
Jasper antwortete statt ihrer, ganz einfach, ihr kommt zu uns ins Bett.
Wenn wir ganz eng zusammen rücken, geht das problemlos. Es ist euch erlaubt, das unterbrochene Ficken fortzusetzen, wenn es euch nicht stört, dass Gesine und ich dabei sind. Während Sebastian und Jutta ihr Bettzeug schnappten, ging Jasper voraus und sagte leise zu Gesine, die ebenfalls aufgewacht war und verschlafen im Bett saß, die haben gevögelt, dass das Bett durchgebrochen ist. Rücke zur Seite, sie schlafen heute Nacht bei uns.
Gesine knurrte etwas, machte dann aber Platz. Jasper hatte eine Blitzidee.
Sebastian und ich nehmen euch Frauen in die Mitte. Und du nimmst Jutta ran, indem du sie in 69er Stellung, auf der Seite liegend leckst, damit wir Männer einen Augenschmaus haben, murmelte er ihr hastig zu.
Sie grummelte, muss das sein, und stieß atemlos nach, so wie ich Jutta kenne, springt sie vor Entsetzen aus dem Bett.
Jasper lachte, das glaube ich nun wirklich nicht. Die ist geil, dass sie es fast zerreißt und wenn du sie richtig festhältst, geht ihr Entsetzen in hemmungslose Lust über. Sebastian und Jutta krochen in das Doppelbett. Es war eng und die zwei Frauen spürten die Haut der anderen an ihrem Körper. Gesine schlug die Bettdecken zur Seite und begann Jutta zielstrebig zu streicheln. Als sich Jutta versteifte und mit verzweifeltem Blick zu Sebastian schaute, flüsterte Gesine beruhigend, lasse uns etwas Spaß haben. Ich habe Lust, dich zu liebkosen.
Gleich darauf schnaufte Jutta stöhnend auf, weil Gesines Zunge ihren Haarbusch teilte und den Lustknopf mit einem Tremolo verwöhnte, wobei sie zur Seite gelegt wurde und ihr Gesicht plötzlich zwischen Gesines Beinen lag, wo ihr der Geruch der brünstigen Muschi in die Nase stieg. Küsse mich auch, hauchte Gesine lockend.
Zögernd teilte Juttas Zunge die festen Schamlippen und tauchte in die nasse Spalte ein. Das herrliche Gefühl, das ihr Jutta verschaffte, ließ alle schamhaften Bedenken schwinden. Jutta beantwortete jeden Zungenschlag mit einem eigenen, so dass sich die Frauen gegenseitig in Ekstase schaukelten. Jasper und Sebastian sahen dem innig geilen Spiel der zwei Frauen zu. Die Schwänze beider standen wie Eisenstangen.
Jasper suchte den Blick von Sebastian und zischte leise, und jetzt auf sie mit Gebrüll, du fährst in Gesines Fotze ein und ich in Juttas. Sebastian gurgelte, wie soll das gehen.
Jasper lachte heiser, mache es mir einfach nach, er drehte sich um, schmiegte sich an Juttas Rücken und stieß nach kurzem Stochern, mit dem er seinen Schwanz in Stellung brachte zu.
Jutta stöhnte gierig auf, als sie den Prügel spürte, der in sie fuhr. Sie trällerte, oh ja Sebastian, du tust mir gut, denn für sie stand fest, dass Sebastian den abgebrochenen Fick fortsetzte.
Während Jasper in Genuss verharrte, weil er Juttas enges Loch am Schwanz berauschend fand, folgte Sebastian seinem Tun. Er fand bei Gesine die Lustöffnung nicht sofort, weil Jutta in die Spalte mit dem ganzen Gesicht vergraben war. Sein Schwanz drückte ihre Nase zur Seite und verschwand dann unter Juttas erstaunten Blick in der nassen Fotze.
Im Folgenden sah sie zum ersten Mal aus der Nähe, wie ein Schwanz eine Möse fickte, indem er immer wieder Schleim glänzend auftauchte, um dann tief in das Innere des Bauches zu fahren. In ihrer eigenen Möse entstand lustvolle Bewegung, weil auch Jasper begonnen hatte, zu stoßen. Jutta packte Erregung. Und das nicht nur wegen dem Schwanz in ihr. Das nahe Bild, wie der Prügel in Gesines Muschi in regelmäßigen Bewegungen eintauchte, war faszinierend. Dazu kam noch, dass Gesine brünstig zu hecheln begann, weil Sebastian mit wachsendem Feuer und Eifer zustieß.
Jutta keuchte, von Jaspers Schwanz in höllische Glut der Lust getrieben, Sebastian, du bist so anders.

Kaum hatte sie das heraus gestoßen, dämmerte ihr Fassungsloses. Der Schwanz, den sie vor Augen hatte, gehörte ihrem Sebastian und die glühende Lust in ihrer Muschi stammte von Jasper. Ihre windenden Bewegungen, mit denen sie den Schwanz in ihrem Loch molk, erstarben. Jasper, du fickst mich, kreischte sie entsetzt. Mein Gott, er vögelt mich. Auch Gesine erstarrte, als sie den Schrei von Jutta hörte. Sie war bisher so in die Lust abgetaucht, dass sie nicht registrierte, wer dieses herrliche Lustfeuer in ihr entfachte. Ihre Gedanken waren widersprüchlich. Einerseits wollte sie am liebsten Jasper vor Wut an den Eiern reißen, dass er jede Lust zum weiter ficken verlor, andererseits wütete Sebastians Schwanz so wundervoll in ihr, dass sie nur vom Gedanken beseelt war, er möge ihr einen Orgasmus schenken. Das Begehren nach Lustlösung war stärker. Ihre Zunge tauchte in den oberen Teil von Juttas Spalte ein und saugte mit Vehemenz den Kitzler, während der Schwanz vor ihren Augen ungerührt ein und aus fuhr. Jutta stieß einen a****lischen Brunftschrei aus und lutschte Gesines Knopf ebenfalls. Die vier ineinander verkeilten Körper, die sich gegenseitig dem Höhepunkt der Lust entgegen trieben, waren Schweiß nass und die Mösen schleimig, dass es beim Ein- und Ausfahren schmatzte. Gesines Lustgejammer endete als erst, als Jutta in wilder Ekstase in den Kitzler biss. Mit dem Aufschrei, Wahnsinn, Wahnsinn, erbebte Gesine, gefolgt von Sebastian röhrenden Gebrüll, als er seinen Samen zuckend in den Bauch spritzte. Beide lösten sich völlig außer Atem von Jasper und Jutta und lagen auf dem Rücken, wie die Maikäfer pumpend. Jasper jubelte innerlich, als er dies bemerkte, denn nun konnte er die herrlich enge Möse von Jutta ausgiebig stoßen. Er drehte Jutta auf den Rücken und rückte ihren Körper zurecht, ohne aufzuhören in sie zu rammeln. Er saugte an einer Brustwarze, die sich im Mund wundervoll hart anfühlte. Sein Saugen kurz unterbrechend, brummte er, und jetzt du geile Sau, zeige deinem Mann, wie du explodierst, wenn du es richtig besorgt bekommst. Neben der gierigen Lust hatte Jasper der Triumph ergriffen, den zwei anderen zu zeigen, wie gut er Jutta durchzog. Er zog alle Register, indem er mal hart in sie bockte, mal zärtlich auf ihr mit dem Unterleib kreiste und wenn er merkte, dass Jutta zum Endspurt ansetzte, erstarrte er in Ruhe. Jutta geriet außer Rand und Band. Sie stöhnte, jammerte und schrie, während sie den Kopf in Lustverzückung wild hin und her warf. Sie hatte seinen Rücken mit den Armen und seinen auf und ab gehenden Po mit den Beinen umklammert und wand sich unter ihm wie ein Aal. Gesine und Sebastian lagen mit aufgerissenen Augen da und konnten sich der Atmosphäre von Brunft und Gier nicht entziehen. Der fickt sie tot, gurgelte Gesine entgeistert und hörte Sebastian bettelnd wimmern, Jasper, lasse sie kommen, Jutta hat genug.
Jasper lachte krächzend, während er Jutta in den Haaren packte und den Oberkörper aufrichtend, antwortete, Sebastian sieh zu, Ich mache deiner geilen Sau ein Kind.
Sebastian wurde aschfahl im Gesicht. Er heulte förmlich auf, untersteh dich. Wenn einer ihr ein Kind macht, bin ich das. Weiter konnte er nicht mehr reagieren, weil sich zu Juttas Orgasmus Jaspers Knurren gesellte, mit dem er in die Fotze von Jutta mit sein Sperma spritzte. Die zwei Körper lagen aufeinander, während Jutta anfing, Jasper wie eine Ertrinkende zu küssen, was Sebastian und Gesine mit Fassungslosigkeit sahen.
Gesine erholte sich am Schnellsten von dem Schock. Jetzt nachdem ihre körperliche Lust gestillt war, gewann die Wut über Jaspers Fremdficken die Oberhand. Du erbärmlicher Bock, lärmte sie los und packte Jaspers Eier mit zielsicherem Griff. Während sie die Eier quetschte, dass Jasper mit Schmerz verzerrtem Gesicht aufheulte, zischte sie, Du hast mir versprochen, nie mehr eine andere zu vögeln. In Zukunft kannst du dir selbst einen runter holen oder andere Weiber ficken. Mir geht das am Arsch vorbei, mit uns ist Schluss. Kaum hatte sie geendet, schlug sie ihm mit geballter Faust und mit aller Kraft, zu der sie fähig war, in sein Gemächt. Der Schmerz, der durch Jasper zog, nahm ihm die Luft. Schrill, als sei er zum Eunuchen geworden, jammerte er, sich krümmend, Gesine, warum drehst du jetzt durch, du hattest doch auch deinen Spaß.
Gesine lachte höhnisch, wobei deutlich ihre traurige Verzweiflung heraus zu hören war, vor diesem Spaß hatte ich dich gewarnt. Wer nicht hören will, muss fühlen. Sebastian und Jutta saßen mit offenem Mund nebeneinander und konnten kaum glauben, was eben passiert war. Jasper, da musst du aber ganz schön um gutes Wetter bitten, um das wieder einzurenken murmelte Sebastian und zog hinzufügend Jutta, wir gehen in unser Schlafzimmer und schlafen auf den Boden mit sich.
Am nächsten Morgen war Gesine in sich gekehrt. Man sah ihr an, dass sie kein Auge zugemacht hatte und Herz zerbrechend geweint hatte. Gegenüber Jasper war sie kalt wie eine Hundeschnauze, während sie Jutta und Sebastian gegenüber aufgeschlossen und freundlich war. Dem Versuch Juttas, die Atmosphäre zu lockern, begegnete sie mit der strikten Bemerkung, Jutta, ihr zwei könnt nichts dafür. Euch hat diese geile Sau Jasper da reingezogen. Bemüht euch nicht, es bleibt dabei, er ist für mich gestorben. Seine Tochter Susanne werde ich weiter versorgen, denn sie kann nichts dafür, dass sie einen Hurenbock zum Vater hat.
Am Strand legte sich Gesine weit ab von Jasper in die Sonne und ließ sich nackt von den Strahlen braten. Ihre gezeichnete Scham leuchtete dabei wie ein Fanal vergangener glücklicher Zeit. Jasper hatte inzwischen Verzweiflung und Katzenjammer gepackt. Er konnte es nicht fassen, dass Gesine auf ein Bisschen Spaß in dieser Weise reagierte. Versuche seinerseits, ihr näher zu kommen, um die Chance zu haben, sie zu besänftigen, wies Gesine mit Nachdruck zurück. Das Verhältnis zu ihr war zutiefst zerrüttet. Jasper fasste den Entschluss, den Urlaub vorzeitig abzubrechen, wenn Sebastian und Jutta Gesine mit nach Hause nähmen. Die Beiden stimmten zu und so packte Jasper seine Tochter ins Auto und verschwand grußlos, während Gesine am Strand war. Zurück vom Urlaub ging Gesine wieder im Einerlei des Alltags unter. Morgens wurden ihre kleinen Gäste gebracht, die sie aufopferungsvoll bemutterte, so dass sie keine Gelegenheit fand, darüber nachzugrübeln, was Jasper machte. Er schien eine andere Möglichkeit gefunden zu haben, seine Tochter beaufsichtigen zu lassen, denn er ließ sich nicht mehr blicken. Gesines Wut auf ihn war im Laufe der Zeit verraucht und wenn sie abends allein zu Hause saß, fehlte er ihr und ihrer Muschi. Daran änderten auch ihre wiederaufgenommenen Masturbationskünste, mit denen sie sich in erschöpfende Ekstase trieb, nichts. Zu Sebastian und Jutta blieb das Verhältnis innig und mehr als freundschaftlich. Sebastian verlor nie ein Wort darüber, dass er sie mit Lust besamt hatte, obwohl er viele Nächte davon träumte. Auch Jutta hatte lüsterne Träume. Sie konnte den Anblick von Sebastians Schwanz in Gesines Möse nicht aus ihrer Erinnerung verdrängen und ihre Gedanken spielten mit der erregenden Möglichkeit, solches von Neuem zu erleben.

Es waren viele Wochen ins Land gegangen, als Gesine wieder etwas von Jasper hörte. Jutta war bei ihr zu einem Sonntagsnachmittagskaffee zu Besuch, weil Sebastian mit ihrem kleinen Sohn im Zoo war. Die zwei Frauen hechelten gerade das unerschöpfliche Thema Männer durch, als Jutta plötzlich nachdenklich wurde.
Ich habe gestern Jasper in der Stadt getroffen. Er scheint sich getröstet zu haben, denn in seiner Begleitung war eine entzückende junge Frau, die ihn anhimmelte und fast mit den Augen auffraß. Denkst du noch an ihn, fragte Jutta. Gesine verzog etwas schmerzlich das Gesicht, manchmal fehlt er mir schon und mir wird immer bewusster, dass ich in Schweden überreagiert habe. Jutta lächelte, das denke ich schon lange. Du solltest ihm vielleicht ein Signal geben, dass deine Trotzzeit vorüber ist.
Gesine schüttelte mit Vehemenz den Kopf. Sie erklärte kategorisch, es sei an Jasper den ersten Schritt zu tun. Sie werde nicht zu Kreuze kriechen, denn ein bisschen Selbstachtung habe sie schon noch in sich. Als Ergebnis der folgenden Unterhaltung, in der Gesine aus ihrer Sehnsucht nach Jasper keinen Hehl machte, fasste Jutta den Entschluss, Schicksalsengel zu spielen, um die zwei wieder zusammen zu bringen. Die Gelegenheit dazu ergab sich beim Kinderarzt, zu dem Jutta mit ihrem Sohn gegangen war, um ihn impfen zu lassen. Als sie das Wartezimmer betrat, saß dort Jasper, dessen kleine Tochter erkältet war.
Hallo Jasper, du hast dich ja ziemlich rar gemacht begrüßte sie ihn mit zuckersüßem Lächeln. Jasper zeigte seine Freude, Jutta zu sehen, offen und als Jutta neben ihm saß, war seine erste Frage, wie es Gesine gehe. Dies hörte Jutta gern, denn es zeigte ihr, dass es der jungen Frau aus der Stadt nicht gelungen war, Gesine aus seinen Gedanken zu verdrängen.
Es geht ihr soweit gut antwortete sie leise. Jasper griff ihre Bemerkung sofort auf, indem er fragte, was heißt soweit. Jutta beugte sich zu ihm und flüsterte ihm ins Ohr, Sie kann deinen Schwanz nicht vergessen. Ich übrigens auch nicht. Jutta erschrak über sich selbst etwas, weil sie so offen über ihre eigene Befindlichkeit gesprochen hatte, obwohl überhaupt keine Veranlassung dazu bestand. Jasper überlegte, auf welchen Teil ihres Geständnisses er eingehen sollte und entschloss sich zunächst einmal über Jutta zu reden, weil er dies als gute Voraussetzung sah, in ihr eine Verbündete zu gewinnen, Gesine von Neuem zu erobern.
Daher antwortete er lächelnd, schön zu hören, dass mich dein Döschen nicht vergessen hat. Ich habe die Lust in dir auch genossen. Du zuckst so herrlich, wenn du kommst. Jutta wurde rot wie eine Tomate und stammelte verwirrt, auch wenn ich noch manchmal davon träume, ändert das nichts daran, dass ich Sebastian gehöre. Ich weiß, Gesine braucht dich. Sie meint nur, sie vergebe sich etwas, wenn sie sich das eingesteht.
Jasper schwieg, obwohl alles in ihm drängte zu sagen, dass auch er Gesine nicht vergessen konnte.
Er stand auf und sagte hastig, rufe mich doch mal an. Ich würde mich freuen, mehr über Gesine zu hören.
Jutta jubelte innerlich, denn dies schien eine wundervolle Chance, die zwei wieder zusammen zu bringen. Gleich am Abend griff Jutta zum Telefon und schmiedete mit ihm in einem langen Gespräch den Plan, wie ein erstes Treffen zu bewerkstelligen wäre. Am folgenden Sonntag tauchte Jutta mit ihrem Sohn bei Gesine überraschend auf und bestand darauf, einen Spaziergang mit anschließendem Cafebesuch zu machen. Gesine hatte zwar absolut keine Lust dazu, ließ sich aber schließlich infolge Juttas Drängen dazu breitschlagen. Während des Spaziergangs lenkte Jutta das Gespräch zielstrebig auf das Thema Jasper, wobei sie mit frivolen Bemerkungen nicht sparte. Als sie am Cafe ankamen, hatte Jutta erreicht, dass das Begehren in Gesine tobte und der Slip schleimig nass war. Gesines Brustwarzen standen hart aus der Bluse heraus und zeigten offen, wie es um sie stand. Die zwei Frauen saßen noch keine fünf Minuten, als eine leise und vertraute Stimme höflich fragte, ob er sich zu ihnen setzen dürfe. Gesines Kopf fuhr herum und sie sah Jasper mit Kinderwagen lächelnd wenige Schritte entfernt stehen. Er sah berauschend aus und Gesines Herz klopfte wie ein Dampfhammer. Ehe sich Gesine von der Überraschung erholen konnte, hatte Jutta ihr jede Entscheidung abgenommen.
Hallo Jasper, schön dich zu sehen. Leiste uns doch Gesellschaft flötete Jutta ihm mit verstecktem Augenzwinkern hinzu. Eine Unterhaltung kam nur schleppend zustande, obwohl Jutta nach allen Regeln der Kunst versuchte, Jasper und Gesine miteinander ins Gespräch zu bringen. Jasper berichtete offen von Iris, die er nach der Trennung als Kindermädchen angestellt hatte und mit der er seit einiger Zeit das Bett teilte. Er schloss die Bemerkungen damit ab, dass er sagte, das musste sein. Ich bin ja nicht nur Vater, sondern auch Mann, dessen Schwanz eine Möse braucht und er fügte mit begehrlichem Blick auf Gesine hinzu, die Möse, die meinen Namen trägt, ist mir ja leider nicht mehr zugänglich. Seine Worte trieben Gesine einen neuen Schwall Saft in den Slip und erzeugten sehnsuchtsvolles Kribbeln im Bauch. Du hast dein Wort gebrochen. Du wusstest genau, was daraus folgt. Ich habe dir das deutlich und unmissverständlich gesagt. Mir blieb nichts anderes übrig, ohne meine Selbstachtung zu verlieren hauchte Gesine leise, wobei sie unruhig auf ihrem Stuhl hin und her rutschte. Damit war der Bann zwischen Jasper und Gesine gebrochen. Es entwickelte sich eine heftige Diskussion, bei der sich Jutta überflüssig fühlte. Ich hoffe, ihr zwei geht euch nicht gegenseitig an die Gurgel, sondern fasst die Gelegenheit beim Schopf, euch auszusprechen, sagte sie den Disput unterbrechend und verließ, ihren Sohn an der Hand nehmend, das Cafe.
Die abrupte Unterbrechung kühlte die zwei Kampfhähne ab und sie fanden zurück zu einer normalen Unterhaltung, in deren Verlauf Jasper versuchte deutlich zu machen, dass er einen Fehler gemacht habe, indem er ihr dieses Versprechen gegeben habe. In Gesine wallte neue Wut hoch.
Aha, der Herr lässt mich meine Muschi mit seinem Namen verzieren, behält sich aber vor, jederzeit auf eine andere zu steigen, wenn sein Schwanz danach steht knurrte sie, sich mühsam beherrschend. Jasper bemerkte erschreckt, dass er schon wieder ins Fettnäpfchen getreten war und versuchte sich zu korrigieren.

Von jeder Zeit ist keine Rede. Aber manchmal braucht ein Mann Abwechslung. Das gleiche würde ich jetzt auch dir zugestehen. Eine offene Beziehung wirkt im täglichen Einerlei oft Wunder. In dieser Frage war ich zu egoistisch. Das habe ich inzwischen eingesehen murmelte er stotternd.
Gesine bemerkte die Argumentationsnot und in ihr stieg Mitleid zu Jasper hoch. Sie brach daher an diesem Punkt ab, obwohl sie noch eine Menge dazu zu sagen und einzuwenden hatte.
Sie legte ihre Hand auf die seine und sagte mit schmelzender Stimme, wenn du möchtest, können wir bei mir bei einem Glas Wein weiter darüber reden. Ich möchte jetzt nach Hause gehen. Mir wird kühl. Jasper lachte erleichtert und fragte mit lüsternem Blick auf ihre Brüste, wenn ich dir jetzt unter den Rock greifen könnte, wüsste ich, ob du infolge Kälte oder infolge Geilheit auf meinen Schwanz harte Nippel hast. Magst du es mir sagen. Gesine erschauerte und gurgelte erregt, während sie aufstand, Ich bin nass, als ob ich gepinkelt hätte. Dann lasse uns das Fötzchen trocken ficken gab er zurück und folgte ihr, den Kinderwagen vor sich her schiebend. Kaum hatten Jasper und Gesine die Haustüre geschlossen, fielen sie übereinander her wie wilde Tiere. Sie rissen sich gegenseitig die Kleidung herunter und trieben sich aneinander reibend ins Schlafzimmer, wo Jaspers Schwanz in hemmungslosem Liebesrausch Gesines Fötzchen satt machte.
Erst Susannes klägliches Geschrei aus dem Flur, brachte sie zurück in die Gegenwart. Nachdem Gesine das Kind trocken gelegt hatte und es selig eingeschlafen war, fanden sie die Gelegenheit, ihr Gespräch aus dem Cafe fortzusetzen. Bevor sie das taten, verschwand Gesine wortlos im Schlafzimmer und kam kurz darauf mit dem Hundehalsband im den Hals zurück, was Jasper mit unglaublicher Zufriedenheit zur Kenntnis nahm.
Wie soll es jetzt weiter gehen, fragte Gesine, nicht ohne Bangigkeit in der Stimme. Wir setzen unsere Beziehung da fort, wo sie geendet hat. Das ist doch ganz einfach sagte Jasper im Brustton der Überzeugung. Er hatte seine Selbstsicherheit nicht zuletzt wegen des Halsbandes wieder gefunden und zeigte Ansätze seine Herrschaftssehnsüchte auszuleben, indem er vor sich auf den Boden wies. Du weißt doch noch, wo dein Platz ist und wie du zu sitzen hast sagte er befehlend. Gesine zögerte, weil es vorher noch etwas zu klären gab. Und was ist mit dem Weib bei dir zu Hause, fragte sie lauernd. Jasper hatte sich vorgenommen, nie mehr wieder bei Gesine mit verdeckten Karten zu spielen, zumal er sich nach dem Fick, während dem sie ihm heiße Liebesworte entgegen gestammelt hatte, sicher war, dass sie zu allem ja sagen würde, nur um ihn nicht zu verlieren.
Die bleibt. Erstens weiß ich noch nicht, wie lange deine Glut vorhält, denn ich kann mir nicht leisten, auf ein Kindermädchen zu verzichten. Zweitens muss ich Kündigungsfristen einhalten sagte er bestimmt. Also fickst du sie weiter, seufzte Gesine erstickt.
Jasper merkte, dass er gewonnen hatte. Er war innerlich beschwingt und trunken vor Zufriedenheit. Das hängt allein von dir ab, wie intensiv und wie oft du mich zum Spritzen bringst. Mit schlaffem Schwanz kann ich es ihr nicht besorgen. Und jetzt setze dich schön brav auf dein Plätzchen zu meinen Füßen, sagte er boshaft grinsend.

Gesine kapitulierte. In den folgenden Stunden verlangte Jasper bodenlos Obszönes von ihr. Sie musste sich vor seinen Augen mit einer Gurke befriedigen und hatte zum Abschluss seinen erneut erstarkten Schwanz zu lutschen, bis er ihr den Mund mit seinem Sperma füllte. In den folgenden Wochen richtete Jasper Gesine zur gehorsamen Dienerin ab und wenn sie aufbegehrte, drohte er sie zu verlassen. Dies brachte Gesine dann sofort wieder auf den Pfad demütiger Unterwerfung zurück. Jasper brach ihren Willen systematisch und genoss glücklich, wie Gesine zu seinem Spielzeug wurde. Gesine ihrerseits fühlte sich in ihrer Rolle so wohl, dass sie sich nicht mehr vorstellen konnte, wie sie hatte früher ohne Jaspers Beherrschung und Schwanz hatte leben können.

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