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HomoLepus Teil 12+13

Kapitel 12

Wie gewohnt fand ich einen Umschlag bei meinen Sachen, der mir einen mehr als angenehmen Lebensstiel bereitete. Das Problem dabei war nur, dass ich diesen nicht leben konnte. Solange ich in meiner Wohnung war, war das kein Problem. Lieferservice gab es für fast alles, nicht nur für Essen. Auch wenn die Boten der Waren immer etwas seltsam schauten, wenn ich die Tür aufmachte. Sie taten geradezu, als wenn sie noch nie einen Hasen gesehen hätten. Nur bei meinem Pizzaservice war das anders. Ab und zu brachte mir eine junge Frau das Essen und freute sich dann immer, wenn sie mich sah. Sie hatte ein offenes und fröhliches Wesen, welches sich sofort auf mein Gemüt auswirkte.

Wenn sie dann vor der Tür stand, ließ ich sie gerne in meine Wohnung und sie bekam ein nettes Trinkgeld, wobei ich mir sicher war, dass sie auch ohne dieses mehr als freundlich zu mir sein würde. Trotzdem probierte ich das lieber nicht aus. Ansonsten war es mehr als langweilig. Fernsehen war auf die Dauer nicht, das was mich erfreute und nach draußen gehen auch nicht. Ich hatte bemerkt, dass die Stimmung sich verändert hatte, wenn die Menschen mich sahen. Zumindest in der nächsten Umgebung. Hatten die Menschen zuerst noch gelächelt, wenn sie mich sahen, hatte sich das mit der Zeit geändert. Wenn ich nicht hinsah, tippten sie sich gegen die Stirn und ich hatte das Gefühl, das sie mich ablehnten. Warum konnte ich auch nicht so genau sagen. Dazu kam noch, dass die Mütter und Väter ihre Kinder von mir fernhielten. Begreifen konnte ich es nicht, sah aber eine Art Angst in ihren Gesichtern. Sie mieden mich und ich wagte es nicht mehr, mich in der Nähe von Spielplätzen zu zeigen, wo ich mich sonst so gerne aufgehalten hatte. Immerhin waren die Kinder es gewesen, die mich immer noch angelächelt hatten.

Noch schlimmer war es bei einigen Jugendlichen. Sie waren die Schlimmsten. Sie verspotteten mich grundsätzlich, wenn sie mich sahen, machten dumme Sprüche über mich oder Witze, über die ich gar nicht lachen konnte.

Warum hatten die Menschen auf einmal etwas gegen mich? Ich war doch immer noch der, der ich vor einiger Zeit gewesen war!

Aus diesem Grund verließ ich meine Wohnung so gut wie gar nicht mehr. Schon der Gang zur Mülltonne war fast eine Qual, da die Mülleimer etwa zehn Meter vom Haus weg standen. Zehn Meter, die ausreichten, mir Schwierigkeiten zu machen.

Am zweiten Tag zuhause passierte es dann wirklich. Ich musste besagten Mülleimer aufsuchen und trat vorsichtig vor die Tür. Dann sah ich mich witternd um, konnte aber keine Gefahr erkennen. Also schlich ich auf Samtpfoten zum Behälter und öffnete ihn.

Woher sie es gewusst hatten, dass ich um diese Zeit erscheinen würde, wusste ich nicht. Vielleicht hatten sie auch schon geraume Zeit auf mich gewartet. Auf alle Fälle spürte ich auf einmal, wie es nass durch mein Rückenfell sickerte. Sofort drehte ich mich um und sah eine kleine Rotte von Halbwüchsigen um mich stehen. Mehrere von ihnen hielten eines dieser mittlerweile mehr als groß gewordenen Wasserspritzpistolen in der Hand die eher wie Gewehre aussahen.

Damit schossen sie auf mich. Wenn es nur Wasser gewesen wäre, hätte ich ja vielleicht noch drüber lachen können, aber sie hatten irgendwelche Farbe mit hineingemischt und so trafen mich mehrere dicke Strahlen verschiedenster Färbung. Rot, grün und blau kam es mir entgegen und es harmonierte nicht gerade schön mit meinem rosa Fell.

Ich ließ einfach den Müllbeutel fallen, den ich immer noch in der Hand hielt und rannte so schnell ich konnte ins Haus. Als die Tür hinter mir ins Schloss fiel, stand ich noch einen Moment mit dem Rücken dagegen gelehnt da und atmete tief durch. Dabei hörte ich noch gedämpft das hämische Lachen der Kinder und Jugendlichen vor der Tür.

Wie sich später herausstellte, waren es Lebensmittelfarben, die zum Glück ohne Rückstände aus dem Fell herausgewaschen werden konnten. Aber ein Schock war es auf alle Fälle. So kam es, dass ich jeden dritten Tag eine Pizza bestellte und immer nach der jungen Frau als Kurierin verlangte. Sie war dann so nett, gegen dementsprechendes Geld, meine Mülltüte mit nach unten zu nehmen.

Was war nur mit meiner Umwelt los? Warum verhielten die Menschen sich so? Ich tat doch niemandem etwas zuleide.

Also blieb ich von jetzt an ganz in meiner Wohnung. Wenn sie mich nicht akzeptierten so, wie ich war, dann sollten sie mich auch nicht mehr zu sehen gekommen. Eine Art Trotz ging durch mich hindurch und ich fand schon wenig später Gefallen an dem Gedanken, dass die anderen etwas verpassten und nicht ich. An mir lag es nicht!

Jetzt hatte ich viel Zeit für mich, die ich dafür verwendete an mir zu arbeiten. Inzwischen konnte ich mehr oder weniger genauso gut als Hase essen, wie ich es davor gekonnt hatte. Dazu hatte ich mir ein spezielles Essbesteck gebastelt, was etwas primitiv aussah, aber dem Zwecke sehr dienlich war. Ebenso lernte ich es sehr gut einzuschätzen, was noch durch die verschiedenen Durchmesser von Strohhalmen passte. Nichts war ärgerlicher, als wenn etwas darin hängen blieb und alles verstopfte. Es gab zwar Tricks diese Verstopfung wieder zu lösen, aber das sah dann immer relativ ungelenk und seltsam aus.

Eins muss man schon sagen. Man glaubt gar nicht, was man alles im Internet findet, wenn man danach sucht. Ich hatte ja jetzt viel Zeit und ich fand vieles, was ich jetzt gebrauche konnte. Unter anderem die verschiedenen Strohhalme. Auch Bürsten in verschiedenster Form kamen jetzt Kartonweise durch meine Wohnungstür herein. So hatte ich in wenigen Tagen schon eine ganze Ansammlung von ihnen und erfreute mich immer wieder daran, wenn sie mir in bestimmten Situationen aus der Klemme halfen. Von klein bis groß, von schmal bis dick, von hart bis weich. Alles war vertreten und hatte seine Spezialaufgabe. Ich entwickelte mich jedenfalls zu einem Speziallisten für die Fellpflege. Das Einzige was mich dabei nervte war die Tatsache, dass meine Pfoten nicht wirklich dafür geeignet waren, etwas gut und gefühlvoll festzuhalten. Der Stoff war zwar dünn, aber ein paar Finger wären schon von großer Hilfe gewesen. Also sann ich darüber nach, wie ich dieses Problem lösen könnte. Die Idee war relativ einfach. Ich brauchte wirklich nur so etwas wie einen Handschuh, der aber so geschickt verborgen wurde, dass es gar nicht auffiel. Sicher, er hatte keine fünf Finger, aber die brauchte ich auch nicht.

Also saß ich einen ganzen Tag daran und schneiderte mir solche Pfoten, was mit den alten nicht ganz einfach war. Aber ich hatte ja Zeit, und als das erste Paar fertig war, ging das nächste umso schneller.

Ich entdeckte immer mehr Dinge, die sich jetzt zum positiven änderten. Zum Beispiel brauchte ich mein Bett nicht mehr so oft überziehen. Ich hatte schließlich ein Fell und brauchte keine Decke mehr. Nur das Laken musste ich ab und zu wechseln, denn die sich aus meinem Fell lösenden Haare blieben darauf liegen und es sah mit der Zeit nicht mehr so schön aus.

Der nächste Vorteil war, dass ich kaum noch heizen musste. Sparte also bares Geld. Ebenso brauchte ich auch keine neuen Klamotten mehr. Eigentlich reichten, was ich hatte. Selbst die Frage danach, was ich anziehen sollte, viel vollkommen flach.

So sah ich immer mehr Vorteile darin so zu sein, wie ich jetzt war. Nachteile taten sich so gut wie gar nicht auf. Das Einzige was mich etwas störte war, dass ich mich mit niemandem unterhalten konnte. Aber das brauchte ich auch nicht. Wenn ich ein Bedürfnis nach Kommunikation verspürte, dann hatte ich ja noch das Netz. Ich hatte sogar einen Chat gefunden, der mir absolut zusagte. Der Chat war vom Gesamtverein der Hasenzüchter e.V. Hier galt ich schon wenige Tage später als Geheimfavorit in Fellpflegefragen. Man verwies andere an mich, wenn es um dieses Thema ging. Dann blühte ich geradezu auf, denn mein Wissen wurde sehr geschätzt und ich konnte so manchen guten Tipp geben.

Eine ganze Woche blieb ich alleine. Sandra ließ nichts von sich hören und ich machte mir schon langsam Sorgen darüber, wie es weitergehen sollte. Doch zum Glück bekam ich dann eine neue Nachricht von ihr und freute mich schon darauf, sie wiederzusehen.

Die Nachricht bat mich, schon am nächsten Tag bereit zu sein. Man entschuldigte sich noch wegen der Kürze der Zeit, aber das machte mir nichts aus. Ich hatte ja sowieso nichts Wichtiges zu tun.

Am nächsten Tag machte ich mich dann fertig und war rechtzeitig abfahrbereit. Da immer alles sehr pünktlich vor sich ging, stand ich eine Minute vor der abgemachten Zeit vor der Tür und wartete.

Kapitel 13

Wie immer kam auf die Minute genau der Wagen um die Ecke und ich schlüpfte so schnell wie möglich hinein. Niemand sollte mich sehen, denn den Anblick hatte niemand verdient.

Diesmal fuhren wir nicht zum Haus, das wurde mir sofort bewusst, als wir schon eine viertel Stunde später hielten. Wir waren am Fotostudio angekommen und ich stieg neugierig aus.

Im Studio selber wurde ich von Sandra begrüßt, indem sie mich einmal umarmte und auf die Nasenspitze küsste. Doch dann führe sie mich in einen Nebenraum, in dem mein echt wirkendes Fell lag, was ich nicht mit nach Hause genommen hatte. Dann verließ Sandra mich und machte hinter mir die Tür zu. Es war klar, was sie wollte und ich wechselte mein Äußeres. Schon zwei Minuten später verließ ich den Raum wieder und ging jetzt mehr als neugierig ins Studio.

Hier hatte sich etwas verändert. Eine der Leinwände war heruntergelassen worden und zeigte im Hintergrund eine Berglandschaft. Vorweg war der Boden mit jeder Menge Grünzeugs und Heu ausgelegt worden, was mit dem Hintergrund zusammen wie eine Art Alm wirkte.

Ich besah mir alles aufs Kleinste, denn es war niemand da, der mich davon abhalten konnte. Wo Sandra steckte, wusste ich nicht, aber sie würde bald wiederkommen, davon war ich überzeugt.

Ein paar Minuten später ging noch einmal die Eingangstür auf, was eine kleine Klingel über der Tür anzeigte. Dann ein leises Gemurmel im Vorraum und wenig später kam Sandra mit zwei mir bekannten Wesen in das Studio. Mein Herz schlug etwas schneller und härter von innen gegen meinen Brustkorb, als ich die Häsin mit ihrem Begleiter erkannte.

Anscheinend ging es ihr nicht anders, denn sie sah lange in meine Richtung und ich meinte, eine kleine begrüßende Pfotenbewegung von ihr zu erkennen. Aber vielleicht hatte ich mich da auch getäuscht.

Wenig später wurde mir dann klar, wofür wir hier waren. Jetzt begann ein eher anstrengender Teil des Tages. Die Häsin und ich waren hier, um fotografiert zu werden. Es war bald Ostern und die Aufnahmen sollten für irgendeine große Zeitschrift gemacht werden. „Hasenspiele auf der Bergwiese“ war der Arbeitstitel und wir beide wurden dementsprechend hin und her gescheucht. Mal einzeln, mal zu zweit. Dann standen, hockten oder krochen wir nebeneinander her und das Blitzlicht war unser steter Begleiter. Dann kam eine Pause für uns zwei und wir konnten uns bei einem kräftigen Schluck Karottensaft ausruhen.

Hatte ich gedacht, dass es jetzt vorbei war, hatte ich mich mehr als getäuscht. Die Fotografin ging nur einen Moment aus dem Raum, kam aber schon wenig später umgezogen wieder hinein. Jetzt trug sie ein, dem Hintergrund angepasstes Outfit, welches ihr mehr als gutstand. Das Dirndl saß und stand ihr, wie angossen. Kaum war sie also wieder da, ging es weiter, diesmal mit ihr und uns beiden zusammen. Nach der Einstellung der Kamera stand sie jetzt davor und der Mann drückte auf den Auslöser.

Wieder war es wie ein Blitzlichtgewitter um uns herum. Bild folgte auf Bild und ich hatte überhaupt keine Zeit, mir die Häsin näher anzusehen. Sie folgte nur beliebig den Anweisungen von Sandra und ließ es irgendwie professionell über sich ergehen. Es sah zumindest so aus, als wenn sie es nicht das erste Mal machte. Bei mir war das noch etwas anderes. Mich musste man mehr oder weniger in Position bringen und das dauerte dann etwas länger.

Dann kamen Aufnahmen von Sandra nur mit mir. Wobei ich dann die Häsin aus dem Augenwinkel beobachten konnte. Sie war anscheinend sehr an uns beiden interessiert, wobei ich allerdings hoffte, dass sie sich mehr um mich kümmerte. Leider konnte ich nicht erkennen, wohin sie wirklich sah.

Als wir beide dann fertig waren, kam noch der Mann mit der Häsin dran. Jetzt war es an mir, die Häsin zu beobachten und ich tat es mit einem großen Vergnügen.

Und richtig, so wie ich schon vermutet hatte, so war es dann auch. Ihre Professionalität ließ die Kamera in einer schnellen Abfolge aufblitzen, schneller als bei mir. Dafür bewegte sie sich einfach zu geschmeidig und grazil um lange auf den Auslöser warten zu müssen. Bild auf Bild wurde von der Kamera festgehalten und es war für mich mehr als eine Freude, dem beiwohnen zu dürfen.

Dann kamen die Häsin und ich noch einmal dran. Der Hintergrund wurde noch einmal verändert und es sah eher aus wie in der norddeutschen Tiefebene. Dazu wurden ein paar übergroße Ostereier mit ins Bild gerollt und anhand des Aufdrucks auf diesen, war genau zu erkennen, für welche Firma jetzt fotografiert wurde. Der Auftrag war also nicht nur für einen Auftraggeber, sondern gleichzeitig für mehrere.

Unsere Aufgabe war jetzt vollkommen ungezwungen. Wir sollten so natürlich wie möglich durch die Kulisse kriechen und das taten wir dann auch. Wir bewegten uns mal nebeneinander, mal hintereinander und mal in ganz verschiedene Richtungen. Je nachdem was uns einfiel. Dabei wurde ich mehr als einmal von ihr angerempelt. Das rächte ich aber gleich wieder und so verfielen wir in eine Art Spiel, indem wir immer ausgelassener über die künstliche Wiese tollten. Wir hüpften herum, bewarfen uns mit Stroh und Gras, machten selbst vor den Eiern aus Pappmaschee nicht halt. Da sie hohl waren, konnte man damit werfen, ohne dass man die oder den anderen verletzte.

Mit der Zeit waren wir ganz schön außer Atem und wurden wieder etwas ruhiger. Warm war einem in dem Fell geworden und noch länger so rumzutollen war nicht mehr drin. So verlegten wir unser Spiel mehr auf nähere Kontakte, knufften uns immer wieder in die Seite oder ärgerten uns anders gegenseitig. Dabei war allerdings festzustellen, dass unsere Kontakte länger bestehen blieben. Sie hielten uns jetzt gegenseitig fest und drückten uns länger als zuvor gegeneinander. Je länger, je besser, befand ich zumindest. Dabei konnte ich ihren Körper gut erkunden, der sich mehr als geschmeidig neben mir bewegte. Das gleiche Ansinnen hatte die Häsin anscheinend auch. Länger als zuvor fuhr ihre Pfote über meine Seite, meinen Rücken oder über meinen Kopf. Sie erkundete ebenfalls alles und ließ möglichst wenige Stellen frei.

Irgendwann verstummte das Blitzlichtgewitter, denn Sandra hatte anscheinend alles im Kasten, was sie benötigte. Also nahm sie die zur Kamera gehörenden Aufnahmegeräte und begab sich mit dem Mann in einen Nebenraum zum Sichten der Aufnahmen. Damit war ich mit der Häsin alleine in Studio und wusste zuerst nicht richtig mit der Situation umzugehen. Doch die Häsin war da ganz anders. Sie knuffte mich aus vollem Übermut so stark in die Seite, dass ich fast umgefallen wäre. Das rächte sich allerdings gleich wieder, denn ich tat es ihr gleich.

Entweder kam es zu überraschend oder zu heftig. Zumindest fiel sie sofort um und lag auf dem Rücken. Sofort setzte ich nach, wollte sie jetzt ein wenig kitzeln, immerhin bot sich mir ihr heller Bauch dazu an.

Schon war ich neben ihr und strich über ihren Bauch, was sie mit nicht alt zu ernsten Abwehrversuchen verhindern wollte. Ihre Pfoten schoben meine beiseite, allerdings diente diese Bewegung mehr dazu, mich weiter machen zu lassen, als alles andere. So konnte ich die ganze Fläche ihres Bauches erkunden und strich genüsslich darüber hinweg.

Sie wurde immer ruhiger dabei und ich bekam mehr Gelegenheiten ihre feste Bauchseite zu erforschen, was ich dann auch ausgiebig weiter verfolgte.

Ihre Abwehrbewegungen waren inzwischen vollkommen zum Erliegen gekommen und sie nahm meine Streicheleinheiten hin, genoss es von mir berührt zu werden. Ganz im Gegensatz zu mir wurde sie vollkommen passiv, ließ ihre Vorderpfoten ausgebreitet auf dem Boden liegen und schob ihre Hinterläufe lang von sich. Ausgestreckt lag sie vor mir und ich konnte nicht anders, als sie einen Augenblick nur zu betrachten. Das wiederum war ihr viel zu wenig. Sei erwartete mehr von mir, wesentlich mehr als ich ihr gegeben hatte.

Sie griff plötzlich nach meinen Vorderpfoten, zog sie über ihren Oberkörper und legte sie jeweils auf ihre Brüste. Ich musste einmal schlucken. Meine Hand war nur durch eine dünne Schicht von Stoff von ihrem Fell getrennt, unter dem sich ihre beiden prallen, weiblichen Drüsen befanden.

Nur vorsichtig begann ich sie zu ertasten, fuhr ihre Konturen nach und begann sie soweit etwas zu kneten, wie es möglich war. Dabei ließ sie mich los und ich konnte jetzt alleine agieren.

Es war einfach nur herrlich und ich konnte nicht mehr von ihnen lassen. Weich fühlte es sich an, aber zugleich auch fest, formte die Innenseite meiner Pfoten nach und ich meinte, sogar die kleinen Spitzen zu fühlen. Waren sie zuerst nur relativ schwach zu ertasten, so wurden sie mit der Zeit immer größer und fester, drückten sich bald wie zwei kleine Murmeln gegen meine Pfote und wollten mehr.

Jetzt spreizte ich meine Finger und schaffte es sie ein wenig dazwischen zu drückten. Nun hatte ich die Möglichkeit sie ein wenig zu zwicken, sie zu rollen und etwas zusammenzupressen, was wiederum Auswirkungen auf die Häsin hatte. Sie rollte mit ihrem Oberkörper etwas hin und her und griff mir immer wieder an die Pfoten um sie zu lenken. Mal wollte sie mehr, mal weniger, bot sich mir an, indem sie ihren Rücken nach oben durchbog. Dann sackte sie wieder zurück, entließ sämtliche Spannung aus ihrem Körper und wurde unheimlich weich unter meinen Berührungen.

Dann wurde ich kühner. Hatte ich zuvor beide Pfoten auf ihren Brüsten gehabt, so zog ich jetzt eine davon ab und arbeitete mich weiter nach unten vor. Schon bald streichelte ich wieder das Fell an ihrem Bauch und überwand den Bauchnabel. Hier blieb ich aber einen Augenblick stehen, um ihre Reaktion zu erkunden. Doch sie tat nichts dagegen, eher kam es mir vor, dass sie mit Spannung darauf wartete, dass ich weiter machte.

Also verwöhnte ich weiterhin ihre Brüste mit einer Pfote und betrat mit der anderen Neuland. Schon war ich tiefer gerutscht, wagte aber noch nicht, die Schwelle zu übertreten. Stattdessen machte ich mich daran, ihre langen, schlanken und festen Waden zu erforschen und fuhr daran weiter nach unten entlang bis zu den Knien. Hier kam ich allerdings nicht weiter, denn meine Läufe waren dafür nicht lang genug. Aber das reichte auch vollkommen, denn die Häsin wollte anscheinend etwas anderes.

Meine Pfote lag noch auf ihren Knien, als sie ihre Läufe langsam anzog, wobei sie diese geschlossen hielt. Erst als sie so weit angezogen waren, dass es nicht mehr weiter ging, lösten sich die Knie voneinander und begannen sich voneinander zu entfernen. Meine Pfote rutschte wie zufällig dazwischen und geriet jetzt umso tiefer, je weiter sich die Häsin für mich öffnete.

Fasziniert sah ich dabei zu und genoss dabei gleichzeitig das Gefühl, ihre Brüste weiter fühlen zu können. Wenig später war die Reise der anderen Pfote fast zu Ende und sie näherte sich ihrem Ziel, welches nicht nur meins, sondern auch das Ziel der Häsin war.

Es kam der Augenblick, als sie ihre Beine fast mit einem Ruck öffnete und meine Pfote förmlich dazwischen fiel. Weit machte sie ihre Beine auseinander, ließ sie so weit auseinanderklaffen wie nur möglich, um mir die möglichst einfachste und beste Möglichkeit zu gehen, sie auch hier zu erforschen.

Zuerst war ich wie bei ihren Brüsten sehr vorsichtig. Wagte es kaum mich zu bewegen, wurde aber von ihr dazu ermuntert, als sie auch hier ihre Pfote auf die meine legte und sie in kleine, kreisförmige Bewegungen versetzte. Dann hörte sie damit auf, denn sie vertraute darauf, dass ich weitermache würde. Und das tat ich dann auch. Von ihr dazu veranlasst, begann ich sie auch hier zu reizen, probierte alle Arten von Bewegungen aus, die mir einfielen. Dabei hatte ich mehr Erfolg, als ich zuvor gedacht hätte. Ich hörte sie schnelle und tiefer atmen. War es mir zuvor gar nicht so aufgefallen, so konnte ich sie jetzt deutlich hören, wobei es etwas gedämpft klang und mir genau anzeigte, wie gut oder schlecht ich es an ihr machte. Anscheinend war es aber gut, denn ihr Atem war immer deutlicher zu hören. Er wurde lauter und klang mit der Zeit sogar gepresst.

Dies war dann der Moment, als ich ihre Pfote an meinem Unterleib spürte. Nach wie vor kniete ich neben ihr und sie strich langsam weiter nach unten, um wenig später das zu berühren, was sich schon dick aufgeplustert hatte.

Ich zuckte zusammen hob mich aber etwas an und stellte auch meine Beine weiter auseinander. Sofort rutschte ihr Lauf tiefer und schon war es ihr möglich, meine Männlichkeit in der vollen Ausdehnung zu betasten und streicheln.

Es war einfach nur fantastisch, wie sie das machte. Sie fand sofort heraus auf was ich stand und schon wenig später stand ich in Feuer und Flamme, während ich mich weiter um sie kümmerte. Beide brachten wir uns immer weiter hoch auf der Leiter der Lust. Gaben und nahmen so gut es ging, konnten nicht voneinander lassen.

Fast wurde es mir zu viel. Merkte schon, wie sehr mein Körper ihren Berührungen entgegen kam. Doch dann ließ sie auf einmal los. Nicht nur das. Sie rollte sich sogar von mir weg und war auf einmal selber wieder auf den Knien. Doch war jetzt etwas Raum zwischen uns, so verringerte es sich schnell wieder, denn sie drehte sich mit dem Hintern zu mir um und kam langsam rückwärts auf mich zu gekrochen, während ihre fast weiße Blume geradezu vor mir aufleuchtete.

Dann war sie so weit an mich herangekrochen, dass sie ihren Hintern absenkte und diesen unter meinen Bauch schob.

Weiter und immer weiter drückte sie sich unter mich und ich erhob mich etwas, damit sie weiter kam. Schon berührte ihr Po meinen unter dem Fell nach vorne gerichteten Stamm. Kaum bemerkte sie dies, begann sie mit ihrem Hintern zu wackeln. Sie rieb sich an mir und rutschte immer wieder darunter und wieder zurück.

Es war kaum noch auszuhalten. Dieser herrliche Körper unter mir bot sich mir an. War genauso auf Spannung wie ich und zeigte mir das auch.

Dann griff sie sich selber zwischen die Beine und ich vernahm ein leises, ratschendes Geräusch. Wirklich nicht laut, fast nur zu erahnen und ich wusste nicht, was es bedeutete.

Ich hob meinen Oberkörper an und sah jetzt aus einem anderen Winkel auf sie herab und traute meinen Augen nicht. Auch sie hatte eine Art Klappe an ihrem Fell, welche jetzt weit offen stand. Sie war genau am richtigen Ort eingebaut worden und zeigte mir jetzt ihre glänzende Lust, die sich mir entgegen streckte. Nass und tiefrot war sie schon geöffnet und zeigte mir wie erregt sie war. Die Schamlippen schon stark mit Blut versorgt, standen wie zwei weiche Kissen links und rechts vom Zentrum ihrer Weiblichkeit ab und waren angelegt wie zwei Wächter vor einer Tür, die ungeduldig darauf warteten, jemanden durchzulassen.

Dieser jemand sollte ich sein und ich wollte auch dieser jemand sein. Schnell griff ich nach meiner eingebauten Klappe und öffnete sie, wobei das ratschende Geräusch von ihr sehr wohl gehört wurde. Sie zuckte einmal zusammen, begann dann aber leicht mit dem Hintern zu wackeln, bewegte sich sogar stoßend vor und zurück.

Es war gar nicht so einfach meinen Stamm herauszuholen. Das Loch war nicht dafür gemacht, diesen im steifen Zustand hindurch zu fädeln, aber nach einiger Mühe gelang es mir doch und schon hing er mitsamt seinen beiden Freunden aus dem Fell. Ebenso dunkelrot und gereizt wie das Geschlecht vor ihm leuchtete er auf und zuckte mehrmals vor Vorfreude. Ich war bereit.

Ebenso ging es der Häsin unter mir. Sie drückte sich noch weiter herunter und ermöglichte es mir so, sie einfacher zu besteigen. Dazu ließ ich mich wieder auf alle viere herunter und schob mich weiter über sie. Dann tippte meine Eichel das erste Mal gegen sie. Allerdings zu hoch und so fühlte ich zum ersten Mal direkt ihr Fell, was mir unendlich weich vorkam. Doch dieser Eindruck wurde schnell wieder beiseite gewischt, denn ich hatte etwas anders vor.

Die Häsin hatte es gespürt und drückte jetzt ihren Rücken durch und ging zugleich tiefer mir ihrem Oberkörper. Dies wiederum veränderte ihre Position und den Winkel. Als ich jetzt einen neuen Angriff startete, stöhnte ich geradezu auf, als ich es heiß und Nass an meiner Spitze fühlte. Ich wusste sofort, dass ich am richtigen Ort war, konnte mich aber nicht gleich dazu überwinden, diesen auch zu erkunden. Doch die Häsin wartete schon sehnsüchtig auf mein Eindringen und kam mir entgegen.

Ohne mein Zutun, rutschte er genau vor ihren Eingang und ich spürte genau, wie ich aufgenommen wurde. Fest umschlungen drang ich in ihre Hitze ein, wurde von den nassen, zarten Schleimhäuten weiter hineingelassen und rieb mich, weiter in sie versenkend, daran entlang.

Unter mir zuckte der Körper ein paar Mal, während ich mich jetzt selber weiter hineinschob, denn jetzt wollte ich sie ganz. Während sie jetzt etwas mit ihrem Hinterteil hin und her wackelte, nahm ich ein letztes Mal Maß und versenkte mich mit einem Ruck ganz in sie.

Sie schrien einmal auf, entweder aus Freude oder Überraschung, denn jetzt waren wir vollkommen miteinander vereint und mein Unterleib presste sich an ihre weichen Backen. Doch weder ich noch sie konnten es lange in dieser glücklichen Form aushalten. Beide wollten wir unserer Lust nachgeben und taten dieses auch gleichzeitig. Während sie sich von mir entfernte, tat ich das Gleiche und wie auf Kommando gerieten wir wieder in die Ausgangssituation. Fest pressten wir uns wieder aneinander und ich spürte ihr Inneres, wie es sich wieder fest um mich legte. Dabei fiel mir jetzt das erste Mal ein leichtes pulsieren auf, welches sich wellenartig an meinem Stamm entlang bewegte.

Doch auch jetzt hatte ich nicht viel Zeit es zu erkunden, denn schon begann das Spiel von vorne, wurde dabei aber schneller und schneller. Schon wenig später war es schon fast hektisch und wir begannen, in Raserei zu verfallen. Immer wieder zog ich mich fast ganz aus ihrem Körper zurück, um mich sofort wieder kraftvoll in sie zu schlagen, wobei sie mir mit vollem Einsatz entgegen kam. Wir klatschten gegeneinander und meine beiden Kugeln schlugen mit Wucht gegen ihren Unterleib.

Schon war meine Ekstase nicht mehr weit und ich hoffte nur, dass es ihr nicht anders erging. Zumindest war sie mehr als nass, denn es lief geradezu aus ihrem Körper heraus und tropfte auf das Stroh unter unseren Knien. Dazu kamen jedes Mal kleine, spitze Schreie aus ihrem Mund, wenn wir aufeinanderprallten.

Ich konnte es in mir spüren, die Natur wollte ihren Tribut und ich wollte es ihr geben. Schon war ich an der Schwelle angekommen und die Häsin unter mir schien es zu spüren. Ihre Bewegungen wurden noch schneller, noch fordernder. Sie trieb sich geradezu nach hinten und verlangte von mir, es ihr gleich zu tun. Dieser Aufforderung konnte ich nicht mehr widerstehen. Ich kam ihr nach, mehr noch, ich gab noch eine Zugabe.

Dies geschah in dem Moment, als sie unter mir auf einmal unheimlich eng wurde und ihre Bewegungen abgehackt wirkten und dann vollkommen erstarrten.

Mit einem letzten Stoß versenkte ich meinen schon zuckenden Speer so weit hinein, wie ich konnte, ruckte noch zweimal nach um mich so tief in ihr zu verkeilen, wie es nur ging. Dann brachen alle Dämme in mir. Eine gewaltige Flut von Lebenswasser durchraste meinen Körper und gelangte durch die zuckende Röhre in Freiheit. Eine Freiheit, die diese Flut dankend in sich aufnahm und sie sofort weiter in sich sog. Kein Tropfen wollte verschwendet werden, keine Zuckung von mir unbeantwortet bleiben. Der Schlauch, in dem ich gefangen war, zog sich noch mehr zusammen und ließ mich nicht mehr hinaus, was ich auch gar nicht wollte.

Es kam mir vor wie Stunden, verlor jedes Zeitgefühl und wollte, dass es nie endet, doch unsere Körper machten da nicht mit und wir kippten beide vollkommen erschöpft zur Seite. Hier blieben wir tief atmend und schwitzend liegen und genossen eine lange Zeit der vollkommenen Erschöpfung.

Erst eine halbe Stunde später lösten wir uns voneinander und erst jetzt rutschte ich endgültig aus ihrem Geschlecht. Nur ein kleiner Strom weißer Flüssigkeit trat wie ein Faden mit aus. Den Rest behielt sie einfach bei sich, verteilte sich in ihrem Unterleib.

Wenig später sahen wir beide aus, als wenn nichts passiert wäre. Dazu setzten wir uns auf einen Strohhaufen und warteten darauf, was weiter geschehen würde. Dabei neckten wir uns wieder ein wenig, aber passten darauf auf, dass es nicht zu viel wurde, denn eigentlich hätte ich noch eine Runde können.

Aber dazu kam es nicht mehr. Schon eine viertel Stunde später kamen die beiden wieder in das Studio und sahen recht zufrieden aus. Zumindest mussten wir keine Fotos nachmachen.

Wenig später verließen uns dann die anderen und ich durfte wieder in mein anderes Fell zurück. Irgendwie mochte ich es noch am liebsten, wenn mir rosa auch nicht so gut stand. Zumindest dachte ich das vorher immer. Doch so langsam war ich gar nicht mehr davon überzeugt, empfand es inzwischen als kleidsam.

Sandra hatte noch eine Kleinigkeit zu tun und ich saß eine Weile in der Kulisse. Dabei kam mir wieder alles in den Sinn und mein Mund verzog sich zu dem gleichen Grinsen, welche ich nach außen immer zeigte. Ein Tag ganz nach meinem Geschmack. So konnte es weitergehen.

Noch während ich grinsend dasaß, kam Sandra zurück und deutete mir an sie zu begleiten. Ich kam natürlich der Aufforderung nach und saß schon wenig später neben ihr in ihrem Wagen. Dieser war zum Glück ein wenig höher als der andere, und wenn ich mich jetzt tief in den Wagen flegelte, dann konnte ich sogar meinen Kopf hochhalten. Gut, meine Ohren schrammten gegen den Dachhimmel, aber sonst ging es. So konnte ich das erste Mal sehen, wohin wir fuhren. Allerdings brachte mir das auch nicht wirklich viel, denn Sandra fuhr mich nach Hause.

Bevor ich ausstieg, bekam ich von ihr meinen gewohnten Umschlag, der zugegebenermaßen dieses Mal dicker war als sonst. Vielleicht waren darin mehr Scheine von weniger Wert, oder es gab wirklich mehr als sonst. Konnte also gut sein, dass ich für die Fotos extra belohnt wurde. Dies würde ich aber erst in meiner Wohnung feststellen, denn ich sah immer erst hinein, wenn ich alleine war.

Eine Art Verabschiedung gab es nicht. Ich öffnete nur die Tür, stieg alleine aus und stand wenig später vor der Eingangstür, während sich das Auto von mir entfernte. Noch während ich das Geräusch des Motors hörte, öffnete ich die Tür und war schon im Haus verschwunden. Schnell noch zu meiner Wohnung und schon zwei Minuten später schlug ich die Tür hinter mir zu. Erst jetzt kam ich zur Ruhe.

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