Jans sexuelle Ausschweifungen mit seiner Mutter l

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Jans sexuelle Ausschweifungen mit Susanna und Monika
( Abgeschlossener Roman in mehreren Teilen )
Teil 8 (letzter Teil)
© Monikamausstr@web.de

Als die beiden soweit fertig waren, verließen sie den Spabereich und gingen drei Stockwerke mit dem Aufzug höher zu den Zimmern und Monika nahm ihren Sohn an die Hand und schaute ihn an, als wäre sie glücklich und er konnte ihren Blick nur zaghaft erwidern.
Im langen Flur blieb stehen und sagte: &#034 komm her mein Süßer&#034 und Sie zog ihn an ihren Körper und küsste ihn wieder liebevoll und fasste an seine Badehose und streichelte ihn.
Jan bekam sofort wieder eine Erektion, seine Mutter war so sexy, dass er sogar in dieser Situation heiß wurde und Monika presste ihr Becken an ihn und spürte seinen Penis und flüsterte in sein Ohr, „ heute Nacht mein Schatz, wirst du wenig Zeit haben zu schlafen, denn ich will dich erst und dann hab ich was mit dir zu bereden“, sagte Sie und gab ihm noch einen Kuss, dann liefen sie weiter zur Zimmertüre.
Jan ging ins Bad und musste pinkeln und erledigte es und nahm sicherheitshalber noch eine seiner blauen Wunderpillen, denn sie sagte ja, das es eine lange Nacht mit wenig Schlaf werden würde und kam dann wieder heraus und sah seine Mutter, splitternackt auf dem Bett liegen und wartete auf ihn.
Jan zog wieder seine Badehose aus und legte sich vorsichtig auf ihren warmen, weichen Körper, „ da bist du ja endlich, hast du ihn nach dem Pinkeln gesäubert“, fragte Sie ihn.
Jan nickte und sagte kurz, „ ja“ und küsste sie intensiv.
&#034Mmh du scheinst mich ja vermisst zu haben, obwohl wir erst vor fünf Minuten gekommen sind&#034, flüsterte Monika.
&#034Oh ja und wie Mama&#034, antwortete er und drückte seinen steifen Penis gegen ihre Muschi.
&#034Da hat aber jemand wieder Heißhunger und so unersättlich, na dann komm mal her.&#034 flüsterte sie und küsste ihn stürmisch, während sie ihre Beine spreizte und Monika nahm seinen Penis und spielte mit ihm zwischen ihren saftigen Schamlippen herum, bevor sie ihn langsam in sich einführte und er drückte dagegen und sein Schwanz flutschte tief in ihre Muschi rein.
Monika stöhnte:, „ für dieses Gefühl hat sich das Warten gelohnt.&#034
Jan richtete seinen Oberkörper auf, legte ihre Beine über seine Schultern und hielt sich an ihren Oberschenkeln fest und mit langsamen, aber festen Stößen penetrierte er sie und sein Sack klatschte jedes Mal gegen ihre Pobacken und seine Mutter stöhnte bei jedem Stoß.
&#034Oh Jan, das ist gut, mach genau so weiter.&#034 stöhnte sie und hielt ihre großen Brüste fest.
Während er seine Mutter fickte vergrub er sein Gesicht in die fantastischen Brüste seiner Mutter und stieß Sie dabei zärtlich, die ganze Situation machte ihn noch heißer und er stieß immer schneller zu und massierte dabei Monikas geschwollenen Kitzler und seine Mutter, die stöhnte hemmungslos:, „ ja!, ja!, gleich komme ich!&#034
Jans Orgasmus war auch im Anflug und ihr Stöhnen verstummte und ihre Möse zuckte. Während auch Jan seinen Orgasmus immer näher kam, dann war es soweit und Jan stieß seinen Penis ein letztes Mal tief in Monikas Muschi und spritzte seinen Saft in sie.
&#034Mmh so ist es gut.&#034 Stöhnte Monika und Jan ließ sich erschöpft auf ihren weichen Körper fallen und stöhnte noch und seine Mutter umarmte ihren Sohn liebevoll und streichelte dabei seinen Po, während sein Schwanz noch in ihr zuckte.
&#034Mmh das war ein schöner Quickie Jan&#034, flüsterte Sie glücklich
Jan blieb noch kurz auf seiner Mutter liegen und wartete bis sein Penis von alleine aus ihrer Möse flutschte und dann drehte Sie sich und war zwischen seinen Beinen und seine Mutter ging vor ihm auf die Knie und nahm seinen Schwanz in den Mund und schleckte ihn genüsslich ab, sie machte es so gut dass er sofort wieder eine Erektion bekam.
Dann kuschelten Sie sich an ihm und fing an zu erzählen.
„Jan du kennst doch Klaus, der Verlobten meiner verstorbenen Schwester“, fing Sie an und Jan sah seine Mutter an, „ du weißt dass er sehr gelitten hat und ich hab mich ein paar Mal mit ihm getroffen“, die beiden redeten stundenlang und Monika war froh das ihr Sohn es akzeptierte, das Klaus in 14 Tagen bei Monika einziehen würde und er bot seiner Mutter und Klaus auch noch Hilfe beim Umzug von ihm an.
Jan hatte natürlich in der Wohnung ein eigenes Zimmer, schlief aber bei seiner Mutter im Bett, dies würde bald nicht mehr gehen, dann müsste er in seinem neuen Bett schlafen, das er vor einen Monat gekauft hatte und erst ein paar Mal selbst dort übernachtet hatte.
Natürlich war die Wohnung für ein neues 40+35 Jahre altes Paar, einen älteren Sohn von 20 und zwei Kinder von eineinhalb und zwei Jahren zu klein, denn von Klaus wünschte sich Monika auch noch mindestens ein Kind und sie bat ihren Sohn, wenn Sie in ein oder zwei Monaten die Pille absetzen würde, das Jan nur noch mit Kondom mit seiner Mutter intim werden dürfte, wenn er es wollte, da aber bei Susanna beim Jahrelang ungeschützten Sex seine Freundin nicht schwanger wurde, aber Susanna bei Jan ihren Neffen schon ganz kurzfristig, wusste Monika Bescheid, das wahrscheinlich Klaus Spermien nicht arg Fruchtbar waren.
Immer noch streichelte Monika seinen Körper und war verwundert, dass er immer noch steif war und sah ihn an, „ hey löse ich diesen harten Liebesknochen aus oder hast du eine Pille mit dem eingestanzten „V“ genommen“, fragte Sie und grinste ihren Sohn an.
„Ja Mama, wenn ich ehrlich bin, müsste ich sagen das du mich so geil machst, deshalb steht er, aber ich will ehrlich zu dir sein, wo du mir gebeichtet hast, das ich wenig Schlaf heute Nacht haben werde, da hab ich mir eine Pille eingeworfen um dich nicht zu enttäuschen“, sagte er zu ihr und sah seine Mutter an, wie Sie halb auf ihm lag, ihr Körper war ein Traum, ihr Busen war riesig und hing nicht so und ihr Po, den er gerade in der linken Hand hatte war auch wunderschön. Groß, rund und trotzdem knackig und ihre Haut war ganz glatt und hatte einen goldenen Ton
Sie kuschelte an seinem Bauch und hielt sich an seinen Hüften fest und Jan konnte ihre großen Brüste an seinem Bauch spüren und er spielte mit einer Brust, ihre Brustwarzen waren schön steif und groß, aber nicht zu groß. sie waren perfekt für ihren großen Busen.
„Hey Schatz, du musst mir nichts beweisen, du musst mit den Tabletten nicht deine Gesundheit gefährden, ich bin dir nicht böse, wenn du nach ein oder zweimal nicht mehr kannst, aber es freut mich selbst, einen geilen Hengst als Liebhaber im Bett zu haben“.
„Oh Mama, du bist eine tolle Frau und Klaus kann sich glücklich schätzen dich zu haben, so wie ich dich habe!&#034, sagte er und Monika lächelte ihn an und gab ihrem Sohn einen Kuss.
Das Küssen erregte beide und gaben sich sogar die Zungenspitze beim Küssen und er drang mit seiner Zunge in ihren Mund und sie in seinen Mund ein und züngelten sich.
Die beiden küssten sich so leidenschaftlich, dass beide dabei stöhnten.
Monika richtete sich auf und setzte sich auf seine Oberschenkel und nur der Vollmond erhellte das Zimmer, ihre großen Brüste hingen leicht nach vorne und waren über ihn und ihre Nippel waren ganz steif.
Beide wussten dass es vielleicht das letzte gemeinsame Wochenende sein würde, wo Sie ungestört intim werden konnten und er sah seine Mutter an und konnte sich im Mondlicht nicht satt sehen.
Ihr Kopf näherte sich seinem und sie beugte sich zu ihm herunter und mit einer Hand griff er nach einer ihrer Brüste und massierte sie, die Liebeskugel war unglaublich weich.
&#034Die gefallen dir oder?, ich habe dich schon öfter dabei erwischt wie du sie anschaust&#034, sagte Sie, küsste ihn ganz zärtlich auf den Mund und rieb sich ihre Scham an seinem Schenkel.
&#034Ja Mama, du hast einen tollen Busen&#034, stöhnte er, genoss die Zärtlichkeiten seiner Mutter.
„Weißt du wo Mama bei dir öfters hingeschaut hat“, sagte Sie und sah ihn an und griff mit ihrer rechten Hand nach seinen Penis, der zwischen ihrer Scham nach oben heraus schaute und kurz vorm abspritzen war und fing an ihn langsam zu wichsen, und Jan stöhnte und wusste dass er gleich kommen würde.
&#034Oh Gott Mama!, ich komme gleich&#034, stöhnte er und sah wie Sie ihn mit beiden Händen ganz langsam wichste und ihn lächelnd dabei ansah, dann beugte sie ihren Kopf wieder runter und küsste ihn wieder leidenschaftlich und wichste weiter, nach ein paar Sekunden kam er und spritzte ziemlich viel Sperma zwischen ihren Körper.
&#034Du hast das anscheinend wirklich gebraucht, mein Sohn&#034 sagte sie und küsste ihn weiter. &#034Oh ja Mama, da hast du recht&#034, sagte Jan und legte sich erschöpft auf seinen Rücken.
Monika zog ihr rechtes Bein über seine Beine und er konnte ihre geile Scham an seinem Oberschenkel spüren, ihre Hand war noch auf seinem Penis, den sie sanft streichelte, er war wieder dabei, steif zu werden.
„Mama, darf ich dich lecken“, fragte er seine Mutter.
Monika nickte und fragte, „ soll ich verkehrt herum über dich steigen, mein Schatz“ und bevor er etwas sagen konnte stieg Sie in der 69erStellung über ihren Sohn und senkte ihr Becken auf sein Gesicht ab und er fing schon an jede Stelle ihrer Haut zu küssen, die sein Mund fand und leckte stürmisch durch ihre Grotte und Monika auf ihm, stöhnte dabei kurz laut auf.
Jan hatte die Jahre inzwischen fleißig bei seiner Mutter und seiner verstorbenen Tante gelernt und wusste wie er mit der Zunge eine Frau glücklich machen konnte und zog mit seinen Daumen ihre Schamlippen auseinander und leckte ein paarmal durch ihre Spalte, seine Mutter war schon sehr feucht und er ging mit seiner Zunge dann auf die Suche nach ihrem Kitzler, den er schnell fand, da er so prächtig angeschwollen war und Jan leckte so schnell er nur konnte mit seiner Zungenspitze über ihre Klitoris und brachte ihre Schenkel zum Zittern und ihre Möse wurde dabei um ein vielfaches feuchter.
Monika, seine vollbusige Mutter über ihm, stöhnte sehr laut und hielt sich dabei an seinem Kopf fest, „das machst du gut mein Sohn, hast viel von Mamie und Tante Susie gelernt&#034.
Jan hatte das Verlangen ihren Muschisaft zu schlecken und steckte seine Zunge tief in sie rein, während sein Daumen ihren Kitzler weiter feste rieb und seine Zunge machte rührende Bewegungen und schleckte dabei sehr schnell.
Monika hatte sich inzwischen aufgesetzt und stöhnte unglaublich laut, „ oh Gott!, ich glaube ich komme.&#034 rief sie und stöhnte weiter und ihre Pussy plätscherte richtig, während er sie leckte und fing dann, nach einer Weile, an zu Zucken.
Jan zog seine Zunge aus ihrer Spalte und führte zwei Finger ein und fingerte sie weiter, um sie intensiv zu küssen, während ihr Höhepunkt kurz bevor stand, ihr Körper bebte mächtig, als sie ihren Orgasmus bekam.
Jan hatte einfach ohne was zu sehen nach oben gefasst, hatte ihre beiden Wunderkugeln in der Hand und massierte Sie zusätzlich und seine Mutter Monika schrie dabei laut, aber sein stürmisches Küssen dämpfte den schrillen Ton ab und Sie hielt sich verkrampft an ihm fest, während sie kam und er Sie ununterbrochen intim küsste.
Monika wechselte sie Stellung und rutschte vor zu seinem Becken und drehte sich, so dass Sie ihrem Sohn dabei in die Augen sah, dann erhob Sie sich, ihr Busen baumelte prachtvoll vor ihm, senkte ihr Becken ab und begann leichte Reitbewegungen zu machen.
Die beiden stöhnten lustvoll und Jan sah seiner Mutter gebannt zu, wie Sie ihre Hüften auf ihm, vor und zurück bewegte, ihre Muschi schmatzte dabei laut.
Jan wurde ganz gierig nach ihrem Körper und knetete ihre großen Brüste und die beiden stöhnen wurde immer lauter und sie wurde immer schneller und er drückte ihr sein Becken entgegen, um seinen Schwanz tiefer in sie drücken, während sie ihren Sohn ritt.
Nach einer Weile ließ sie ihren Oberkörper auf seinen Fallen und war ganz außer Atem und Jan packte sie an ihrem Pobacken und stieß von unten zu.
&#034Oh ja das ist gut.&#034 stöhnte sie in sein Ohr.
In dieser Stellung konnte Jan noch tiefer in seine Mutter eindringen und es klatschte laut wenn er mit seinem Becken auf sie traf und das Gefühl ihrer beiden Wunderkugeln auf seiner Brust, die richtig auf ihn gepresst wurden, da seine Mutter ja so gemeint war und ihren Busen direkt auf seinen Oberkörper zur Mitte hin drückte, löste es in ihm zusätzlich noch ein irres Gefühl aus und er wurde dabei schneller und unkontrollierter und war somit auch auf dem besten Weg zu kommen und er stöhnte, „ Mama, ich glaube ich komme gleich&#034.
„Ja mein Sohn, ich möchte dass du in mir kommst!&#034 stöhnte sie laut, während er seine geile vollbusige Mutter schnell fickte.
„Oh ja mein Schatz, spritz in Mamis Pussy alles ganz tief rein, Mamie will deinen Saft spüren&#034, stöhnte sie und drückte ihrem Sohn ihre Muschi entgegen.
Jan stieß noch ein paarmal zu und drückte, während er kam, seinen Penis mit aller Kraft tief in ihre Grotte und schoss sein Sperma in sie rein.
Entkräftet ließ er sich auf ihren weichen Körper nieder und küsste sie zärtlich und sie erwiderte seine Zärtlichkeit und umarmte ihren Sohn und drückte ihn mit beiden Armen ganz fest, „ das war wunderschön, mein Sohn&#034, flüsterte sie ihm ins Ohr und atmete noch hastig. &#034Oh ja!&#034 sagte Jan und genoss es ihren nackten Körper unter seinem Körper zu spüren.
„Komm ich möchte ans Meer mit dir“, flüsterte Sie und Jan sah auf die Uhr, was es ist halb zwei und sah seine Mutter an.
„Ja mein Schatz, halb zwei und keine Menschenseele am Strand“, sagte Sie und stand auf und zog ihren Sohn hoch und zwei Minuten später hatte Sie ihren Bikini an und sah fantastisch aus, ihr weißes Bikinioberteil drückte ihren großen Busen ein bisschen nach oben und kreierte ein wunderschönes Dekolleté, dazu hatte sie ein weißes Röckchen an, was sie für den Weg zum Strand angezogen hatte, es war sehr kurz und ihre schönen Beine wurden dadurch unglaublich sexy in Szene gesetzt.
„Oh Mama, du siehst einfach traumhaft aus, Klaus wird sich freuen, dich auch so einmal zu sehen“, schwärmte er und sah seine Mutter an.
&#034Dankeschön.&#034 sagte sie und stand jetzt so nah vor ihm, dass ihr Busen seine Brust berührte.
&#034Du siehst aber auch nicht schlecht aus Schatz“ und grinste ihn an und streichelte dabei seinen Penis, der in ihrer Hand sofort wieder steif wurde.
&#034Oh Gott Mama, du hast mich jetzt so abgelenkt, dass ich ganz vergessen habe, dass ich hier noch nackt stehe&#034, sagte Jan mit einem Grinsen, „ das ist doch kein Problem&#034, flüsterte sie und leckte seine Lippen ab, während sie anfing seinen Schwanz langsam zu wichsen.
&#034Oh Mama, du machst mich ganz verrückt&#034 und Jan konnte nicht anders und drückte seine Mutter an den Rand des Bettes und Sie kniete vor ihm und er hob ihr Röckchen hoch und sagte, „ tzzzz Mama, schäm dich, keinen Slip an und dann noch einen ultrakurzen Rock“
Und seine Eichel berührte ihre Scham und streifte durch ihre Spalte, die immer noch nass war, seine Streichbewegungen, die er machte wurden zu kreisenden Bewegungen und näherten sich ihrem Möseneingang und er führte seinen Speer an ihre Grotte und seine Eichelspitze teilten ihre Schamlippen und er drückte sein Becken nach vorne und glitt ohne Probleme in seine Mutter und fing an sein Becken so zu bewegen, dass sein Penis mit viel Gefühl in ihrer nassen Grotte rein und raus glitt.
Es triefte aus ihrer Spalte und die Schmatzgeräusche, die sein Schwanz in ihr erzeugte, erregten ihn noch um ein vielfaches.
Seine Mutter legte ihren Kopf in den Nacken und stöhnte: &#034Stoß ruhig fester zu&#034 und Jan packte sie noch härter an und stieß seinen prallen Penis fester und tiefer in ihren Körper.
Ihr großer Busen wippte bei jedem Stoß, in ihrem Bikinioberteil.
&#034Ja! Ja! Genauso!&#034 stöhnte sie laut.
Sie führte ihre rechte Hand an ihren Kitzler und massierte ihn feste, ihre Beine fingen an zu zittern, „ ich glaube ich komme gleich.&#034 stöhnte sie verkrampft.
Das war Musik in seinen Ohren, da Jan auch kurz vorm kommen war, „ ich komme auch gleich&#034, stöhnte er.
&#034Gut. Stoß tief in mich rein wenn du kommst&#034, sie atmete sehr hektisch und war ihrem Orgasmus sehr nahe und rieb mit aller Kraft mit ihrer Hand in einem atemberaubenden Tempo an ihrem dicken Kitzler, während Jan seinen Penis in sie rein stieß.
Jan zog sein Tempo an und stieß so schnell zu wie er konnte und seine Mutter ließ ihren Kitzler los und nach ein paar Sekunden verkrampfte ihr Körper völlig und er spürte, wie Sie anfing in mit ihren Scheidenmuskeln zu melken.
Sie war gerade am Kommen und stöhnte fast verzweifelt: &#034Oh Gott!&#034
Jans Orgasmus war auch im Anmarsch und er schob seinen Schwanz noch ein paar Mal in ihre zuckende Möse, bevor er ihn beim Kommen so tief in sie eindrang wie es ging und er spritzte mehrmals in sie hinein und stöhnte dabei lange, „ oh Gott Wahnsinn mein Schatz, ich kann deinen warmen Saft spüren, wie er tief in mich rein spritzt.&#034 stöhnte sie laut bei jeder Spermaladung, die er in die Grotte seiner Mutter schoss und Monika zitterte dabei.
Die beiden verharrten in dieser Position für ein paar Minuten und küssten sich dabei wild schnaubend, ihre verschwitzten Körper schmiegten sich fest aneinander und es fühlte sich fantastisch an, sie so zu spüren, während er ganz tief in seiner Mutter war.
Sein Penis schwoll langsam ab und flutschte aus ihrer triefenden Muschi.
&#034Oh Jan, das war unglaublich.&#034 sagte sie euphorisch“ und lächelte.
Die beiden küssten sich nochmal ganz zärtlich und genossen diesen Moment, danach zog sie ihren Rock zu Recht und sagte: &#034OK mein Schatz, ich gehe kurz ins Bad und du machst dich fertig&#034.
&#034Alles klar.&#034 Antwortete Jan und fing an seine Badehose zu suchen.
Beide liefen hinunter zum einsamen Strand, die Luft war Lau und es waren noch über 25 Grad kurz vor zwei Uhr morgens und Jan legte dabei seine Arme um sie und streichelte ihren schönen runden Po.
Durch ihr dünnes Kleid konnte Jan fühlen, dass sie keine Unterwäsche trug, sein Penis wurde so prall, dass seine Mutter ihn spüren musste und drückte ihn fest gegen sie.
&#034Oh Jan du machst mich ganz verrückt.&#034 flüsterte sie und küsste seinen Hals.
&#034Du mich auch Mama&#034, erwiderte er.
&#034Komm hier rüber, sagte Sie und ging auf einen der hohen, glatten Felsen zu, der so hoch war, wie sie selbst und lehnte sich mit ihrem Rücken dagegen und er ging zu ihr und küsste sie stürmisch und ihre Hände zogen derweil seine Hose nach unten und sein praller Penis sprang förmlich aus der Hose und berührte sie an ihrem Unterleib.
&#034Mmh da ist er ja.&#034 sagte sie freudig und leckte ihre Hand an und nahm seinen Schwanz in ihre Hand und umgriff ihn feste und fing an ihn langsam zu wichsen.
Ihre Handbewegungen kreierten mit dem Speichel glitschige Geräusche, die ihn noch heißer machten, „ oh Mama, das machst du gut.&#034 stöhnte er.
Monika leckte ihre Hand nochmals an und wichste weiter.
&#034Was willst du jetzt machen?&#034 hauchte sie ihm verführerisch ins Ohr. &#034Willst du nochmal in mich rein mein Schatz?&#034
&#034Oh ja.&#034 stöhnte er und küsste ihren Hals.
Monika ließ seinen Penis kurz los und zog ihr Hautenges Kleid ein Stück nach oben, so dass ihre Muschi und ihre Hüften sichtbar wurden, bei dem Anblick wurde jan ganz verrückt.
„Oh Gott mein Sohn, er ist ja schon wieder Hart, knüppelhart, ich hoffe nur du verausgabst dich nicht“, sagte Sie und sah ihren Sohn fürsorglich an und nahm seinen Schwanz wieder in ihre Hand und führte ihn langsam zu ihrer Muschi und seine Eichel erreichte ihre klaffende Spalte und Monika strich seinen Penis genüsslich zwischen den Schamlippen hoch und runter und stöhnte dabei leise, ihre Möse war schon nass und warm, dann setzte sie seinen Penis endlich an ihren Scheideneingang an und führte ihn langsam in sich hinein.
Jan führte seine Hand an ihrer Hüfte weiter nach hinten zu ihrem Po, um sie feste gegen sich zu drücken und sein steinharter Penis drang tief in sie ein und sie stöhnten beide.
Monika zog hastig sein T-Shirt aus, warf es zu Seite und flüsterte, „ hilfst du mir, mein Kleid auszuziehen?&#034
&#034Zu gerne Mama&#034, stöhnte er und zog ihr enges, dünnes Kleid über ihren Kopf und warf es auch zur Seite und ihre Brüste baumelten jetzt frei vor ihm und Jan war wieder aufs Neue erstaunt wie geil, groß und schwer sie waren.
Monika umarmte ihren Sohn fest und lehnte sich komplett zurück auf den Felsen, „ los mein junger Hengst, zeig Mami was du kannst.&#034 stöhnte sie.
Jan bewegte sein Becken langsam vor und zurück und hielt ihren Hintern dabei feste in der Hand.
&#034Mmh ja das machst du gut Schatz&#034, stöhnte sie und legte ihren Kopf auf dem Felsen ab.
Sie machte ihn so heiß, dass er schneller wurde und er stieß mit jedem Stoß härter zu und genoss es, wie ihre Brüste dabei hoch und runter hüpften.
Monika stöhnte inzwischen recht laut und griff mit ihren Händen nach ihren wild umher wippenden Brüsten um sie genüsslich zu kneten, seine Mutter war inzwischen so nass, dass ihre Möse bei jeder Penetration laute, glitschige Geräusche von sich gab.
Jan fickte seine Mutter noch eine Weile, bis er seinen Schwanz rauszog und sich bückte, um ihre triefende Spalte auszuschlecken, es war fantastisch, so nass hatte er seine Mutter noch nicht erlebt und er leckte eifrig an ihrem Kitzler, der stark angeschwollen war und spürte ihre kräftige Schenkel, die wie verrückt zitterten.
&#034Oh Gott ich komme.&#034 Stöhnte Jans Mutter verkrampft während er sie weiter leckte.
Kurz danach zuckte ihre Möse und ihm kam ein riesiger Schwall Flüssigkeit entgegen, sie lief in sein Gesicht und dann an seinem Körper runter.
Monikas Körper zitterte wie verrückt und sie stöhnte hektisch.
Jan ließ seine Mutter erstmal kurz zur Ruhe kommen und fragte dann: &#034Ist alles O.K?&#034
&#034Ja&#034, seine Mutter lachte, &#034mehr als O.K…du machst mich wirklich noch wahnsinnig mein Schatz“ und atmete tief ein und aus, dann fragte sie, „ bist du denn gekommen?&#034
&#034Nein.&#034 antwortete Jan kurz.
&#034Ach herrje, das darf natürlich nicht sein&#034 und drehte sich um und bückte sich, mit ihren Händen stützte sie sich am Felsen ab, „ los mein Schatz. Nimm mich von hinten&#034 und streckte ihm ihren Hintern frech wackelnd entgegen und ihre Beine auseinander.
Jan zögerte nicht eine Sekunde und stand wieder auf und führte seinen pochenden Penis zwischen ihre Beine und führte ihn in ihre klitschnasse Muschi.
Monika stöhnte wieder laut, als er seinen Harten tief in sie rein presste und seine Hände umfassten Sie und krallten sich an ihren Brüsten fest und zog seine Mutter immer näher an mit ihren geilen Brüsten an sich heran, wenn er seinen Schwanz feste in sie rammte.
Ihre großen Brüste klatschten bei jedem Stoß in seinen Händen und bebten dabei, so würde es nicht mehr lange dauern und er würde los spritzen, seine Mutter war wirklich einmalig.
Monika stöhnte weiterhin laut: &#034Los mein geiler Hengst spritz in mich hinein&#034 und spätestens in diesem Moment kam er gewaltig und entlud seinen Saft in ihre Möse, er gab ein paar verkrampfte Töne von sich und ließ seinen Penis in ihr zappeln und spritzen, bevor er nach einer Weile wieder aus ihr raus flutschte, „ oh Gott mein Schatz, das war einfach geil.&#034 sagte sie erschöpft und drehte sich um. Sie umarmte ihn fest und küsste ihren Sohn dabei innig.
&#034Mein Gott war das schön Mama, ich hab dich total lieb&#034 flüsterte er.
Monika schaute ihn verblüfft an und sagte:, „ ich dich auch mein Schatz. Ich dich auch!&#034 und die beiden küssten sich noch intensiver.
Nach einer Weile sagte Monika, „ wollen wir zurück ins Hotel gehen Schatz?&#034
&#034Gerne.&#034 Sagte er zu seiner Mutter und die beiden zogen sich wieder an und liefen völlig erschöpft zurück zum Hotel.
Als Sie endlich wieder im Zimmer waren, küssten sie sich beide wieder und waren irgendwie befreit, da sie sich gegenseitig ihre Gefühle gestanden hatten.
Die beiden ließen sich aufs Bett fallen, wo die beiden sich eine halbe Ewigkeit küssten und nicht genug voneinander bekommen konnten und irgendwann sagte Monika zu ihrem Sohn, „ Schatz wir schaffen das alles, auch wenn Klaus bei uns einzieht, wir müssen und ich kann einfach nicht auf dich verzichten.&#034
&#034Ich auch nicht auf dich.&#034 sagte Jan.
Die beiden lagen auf der Seite, jeweils aufeinander zugerichtet und er streichelte ihr oberes Bein und führte seine Hand zu ihrer Hüfte, „ Mama, du bist so schön&#034, flüsterte er.
&#034Du auch mein Liebling&#034 und seine Mutter schaute ihren Sohn so verführerisch an, wie noch nie zuvor und die beiden küssten sich wieder und wussten, dass es noch eine lange Nacht werden würde und nachdem sich die beiden eine Weile geküsst hatten sagte sie, „ Jan hilfst du mir wieder, mein Kleid auszuziehen?, es ist so ungemütlich damit im Bett zu liegen.&#034
&#034Du hast recht Mama, eine Sekunde kurz&#034, sagte er, „ ich ziehe schnell meine Sachen aus.&#034
&#034Nur zu.&#034 sagte sie und beobachtete ihren Sohn lüstern dabei.
Als er sich komplett ausgezogen hatte, hüpfte er wieder zu ihr aufs Bett und half ihr dabei das enge Kleid aus zu ziehen.
&#034Aah das ist schon besser, jetzt können wir es uns richtig gemütlich machen&#034 sagte sie und legte sich auf ihren Rücken und Jan legte sich seitlich neben sie und streichelte ihren großen, weichen Busen.
Monika fühlte sich sehr wohl in den Armen ihres Sohnes und lächelte zufrieden und zog ihn noch dichter an sich heran und leise hauchte sie in sein Ohr, „ küss mich mein Schatz!, ich will deine schönen Lippen spüren.&#034
Jan küsste seine Mutter so liebevoll, wie er nur konnte und Monika stöhnte genüsslich, während sich ihre Zungen wild aneinander schlängelten.
Die beiden streichelten sich gegenseitig und es dauerte nicht lange, bis die beiden erschöpft dann auch einschliefen.
Am nächsten Morgen wachte Jan auf, ließ aber noch die Augen geschlossen, denn Monika hatte sich zwischen seinen Beinen unter der Decke verkrochen und er spürte ein leichtes streicheln an seinen Oberschenkeln, dass sich dann auf seinen Bauch und Brust ausweitete und mit Küssen weiterging und Jan genoss es und stellte sich weiter schlafend, immer mal wieder merkte er eine leichte Hand an seinem kleinen Freund, was diesen natürlich langsam steif werden ließ, nun glitt diese Hand unter seiner Boxershorts und begann langsam aber gekonnt seinen Schwanz zu wichsen, es war ein traumhaft schönes Gefühl, dann bemerkte Jan dass seine Boxershorts ausgezogen wurden und das Wichsen nun schneller und intensiver wurde und bei ihm blieb es nicht ohne Wirkung und er wurde so richtig geil, bis er plötzlich ihren warmen Mund über seinem Schwanz spürte, da machte er die Augen auf und genoss die Zärtlichkeit.
Er hob die Decke an und Monika schaute nach oben und sagte zu ihm, „ morgen süßer, hab ich dich etwa geweckt und er sah ihr fast durchsichtiges Nachthemd, bei dem ihre Brüste fast schon raus fielen, dann beugte Sie sich wieder runter und gab ihm auf seinem Schwanz einen Wahnsinns geilen Kuss und begann ihn wieder zu bearbeiten.
Jan ergab sich seinem Schicksal und die Geilheit auf dieses Rasseweib stieg stetig an und sein Schwanz stand wie eine eins und durch die Massage war Jan schon richtig Geil und er fasste unter die Decke und streichelte ihr über ihre geilen großen Brüste und sie meinte nur mit vollem Mund, „ Ja Schatz, nimm Mamies Euter und massier Sie“ und Jan ließ sich das nicht zweimal sagen und spielte an ihnen, wobei Sie sich an seinem Schwanz revanchierte und lutschte seinen Kolben deshalb intensiver und stärker und Jan war schon kurz vor dem Kommen und genoss wie sie ihn genüsslich blies.
Dann rutschte Sie etwas hoch und nahm seinen Steifen und legte ihn sich zwischen ihren schweren Brüsten und begann langsam einen wunderbaren Busenfick und Jan merkte schon wie ihm der Saft in Sekundenschnelle in seinen steifen Schwanz hochschoss und seine Mutter sagte noch &#034Bitte bitte sag mir vorher Bescheid ich will deine Sahne schlürfen&#034.
Doch das war Zuviel des Guten und er spritzte seine Ladung ihr voll ins Gesicht, sie
schleckte sich mit der Zunge um den Mund, während sein zweiter Schub ihre Brüste mit seinem Nektar der Lust einsaute, den dritten Schwall nahm sie dann in ihrem Mund auf und schluckte alles.
„Komm kleiner lass uns Duschen gehen, dass wir wieder frisch werden&#034, sagte Sie und stand mit ihm auf und als Sie im Bad angekommen waren, war sein Prügel schon wieder
Angriffsbereit, denn seine Mutter lief vor ihm und dieser geile Hintern machte Jan so richtig an, in der Dusche stand seine Mutter vor ihm und das Wasser perlte von ihrem Körper nur so ab und er nahm wieder ihre schwere Brüste in die Hand und begann sie nun wieder zu massieren, während er seinen Kolben an ihren Hintern rieb und das entlockte Monika ein Stöhnen und schon wieder bewegte Sie ihr Becken richtig geil was bei ihm nicht ohne
Folgen blieb und er sagte zu ihr &#034Bück dich mein geiles Luder, jetzt fick ich dich in deinen Po und seine Mutter drehte den Kopf und sah ihn erschrocken an und meinte &#034Nein nein das möchte ich nicht“.
„Keine Widerrede Mama du hast mich geweckt und wolltest mich ficken&#034 und er massierte ihre Brüste und ihr Stöhnen wurde wieder heftiger, dann bückte er sie nach vorne und sie hob sich am Einstiegsgriff der Dusche fest und er nahm seinen steinharten Prügel und führte ihn langsam in ihre geile Rosette ein, zuerst war sie noch ein wenig verkrampft, doch dann wurde sie lockerer und Jan rammte ihr seinen Prügel so richtig in den Hintern und die beiden hatten schnell einen gemeinsamen Rhythmus gefunden und er fickte sie wie ein Besessener. Ihr stöhnen und ihr Grunzen machte ihn immer geiler und er fickte Sie schneller und ihre schweren Brüste baumelten so richtig in der Luft und dann war es soweit, mit einem riesigen Stoß kam es über uns beiden herein und Sie hatten einen ewig langen Orgasmus zusammen, sein Schwanz flutschte aus ihrem Loch und sie küssten sich wild und innig wie zwei frisch verliebte Teenies.
An diesem Morgen fickten die beiden noch zwei weitere male miteinander und dann stand Monika auf und sagte ihrem Sohn, dass Sie nun mit dem Zug nach Bremen zurück fahren möchte und Klaus die freudige Entscheidung mitteilen und da er Urlaub in seiner Firma hätte, sollte er hier bleiben, ihr Auto dürfte er benutzen und noch bis Mittwoch sei das Hotelzimmer für ihn bezahlt, dann bat Sie ihn noch ihn mit dem Auto zum Bahnhof zu fahren.
Jan fuhr seine Mutter zum Bahnhof und beide küssten sich zum Abschied innig und sie stieg in den Zug ein und der Zug fuhr los, jetzt war Jan bis Mittwoch auf sich gestellt und er wusste auch, das wenn sich seine Mutter und Klaus treffen würden, die beiden bestimmt den Einzug im Bett gemeinsam besiegeln würden und Jan wurde ein bisschen Eifersüchtig auf Klaus, der jetzt die Tabulosigkeit seiner Mutter selbst zu spüren bekommen würde.
Jan beschloss am Strand spazieren zu gehen und er wusste nicht, dass dort das Schicksal zuschlagen würde und er würde dort den Deckel finden, der auf seinen Topf passen würde.
Jan lief nachdenklich am Strand entlang und ein lauter Streit riss ihn aus seinen Gedanken.
Etwa 50 Meter vor ihm, sah er ein Pärchen, welches sich lautstark beschimpfte und er blieb kurz stehen und beobachtete ihren Streit.
Irgendwann schrie der Typ: &#034Du bist echt das Letzte! Ich kann dich keine Sekunde länger ertragen!&#034 &#034Ja geh doch!&#034 schrie die junge Frau und vergrub ihr Gesicht in ihre Hände.
Jan ging noch ein Stück in ihre Richtung und überlegte: &#034Soll ich fragen, ob sie Hilfe braucht?&#034, ihn trennten nur noch 15 Meter und sie bemerkte seine Anwesenheit und schaute zu ihm hoch, mit ihren verheulten Augen und sagte mit leiser Stimme: &#034Hallo.&#034
Ihre Augen waren wunderschön. So strahlende, hellblaue Augen hatte Jan noch nie gesehen und er war für ein paar Sekunden wie geblendet, diese junge Frau war bildschön, sie hatte lange und glatte, schwarze Haare, die ihre Augen noch stärker zur Geltung brachten.
Jan antwortete mit sanfter Stimme: &#034Hallo. Kann ich dir irgendwie helfen?&#034 und sah Sie an. &#034Ach mir kann keiner helfen. Ich weiß nicht mal wieso ich gerade weine, eigentlich sollte ich froh sein, dass dieser Wichser endlich weg ist und nun bin ich da, ohne Geld, ohne Bleibe und hab Hunger“, sagte Sie und sah traurig nach unten in den Sand
&#034Was hat er denn getan, wenn ich fragen darf&#034, fragte Jan und hoffte nicht zu arg in ihre Privatsphäre einzudringen.
Sie schluchzte noch kurz und holte tief Luft, „ er ist mir schon oft fremdgegangen, wir sind dann hierher gekommen, um unserer Beziehung einen neuen Anlauf zu geben, aber ich habe in den letzten Tagen bemerkt, dass ich absolut nichts mehr für ihn empfinde und das habe ich ihm dann eben versucht in Ruhe zu erklären, was dabei rausgekommen ist hast du ja wahrscheinlich mitbekommen&#034 und sie sah ihn an.
Jan setzte sich instinktiv neben sie und legte seinen Arm um ihren knackigen Oberkörper und Sie schien nichts dagegen zu haben, da sie ihren Kopf auf seine Schulter ablegte und sagte schluchzend, „ tut mir leid, ich bombardiere dich hier mit meinen Problemen und dabei kennen wir uns noch nicht mal&#034.
Jan lächelte und stellte sich vor, „ ich bin Jan&#034 und es war das erste Mal das sie auch lächelte, „hallo Jan ich bin die Linda, wie alt bist eigentlich, fragte Sie und er antwortete ihr, ich bin 19 und du, sorry eine Frau fragt man nicht nach dem Alter?&#034, sagte er und sah Sie an. &#034Wow ein Gentlemen, aber egal, ich bin 28&#034, sagte Sie und es war für einen Moment Still.
Dann fragte sie, „ bist du eigentlich mit deiner Freundin oder Frau hier?&#034, ich habe euch heute Morgen auf dem Steg laufen sehen und sah ihn an.
Jan wusste nicht genau, ob er ihr die Wahrheit erzählen sollte, aber normalerweise lief er neben seiner Mutter ganz normal, kein Streicheln, kein Schmusen, das hatten beide ja nur heimlich gemacht und er sagte, „Ja, meine Mutter&#034 sagte er, denn die Wahrheit wäre zu kompliziert&#034, dachte er sich.
&#034Ist das nicht komisch mit seiner Mutter in den Urlaub zu fahren und ein Zimmer zu teilen?&#034, fragte Sie ihn und sah ihn an.
&#034Eigentlich schon, aber sie ist ein sehr einsamer Mensch und ich wollte ihr was Gutes tun&#034, sagte er schaute in den Sand.
&#034Achso, sorry Jan, ich wollte nicht lästern oder so, es hat mich nur interessiert, ich dachte schon du wärst so ein Mamisöhnchen&#034, sagte Sie und lächelte.
&#034Kein Problem Linda&#034, sagte er und überlegte, eigentlich hatte ja Linda recht, denn er war ja seiner Mutter verfallen.
„So ich muss jetzt zum Bahnhof, muss nach Hannover und hab kein Geld für ein Zugticket und Hunger hab ich auch noch, sagte Sie und stand auf und wollte sich Händeschüttelnd von ihm verabschieden und er sah Sie an und nahm allen seinen Mut zusammen und sagte zu ihr, komm ich lad dich ein, Schwarzfahren mit vollem Magen ist besser“, grinste er und Linda lächelte zurück und beide gingen zurück zum Hotel und er führte Linda ins Restaurant und beide bestellten sich etwas zu Essen und er beobachtete Linda beim Essen.
„Hey Linda, wenn du willst, kannst du noch ein paar Tage hier bleiben im Hotel, ich habe ein Zimmer dort bis Mittwoch“, sagte er und Linda grinste ihn an, „ ja ja und in deinem Bett soll ich dann mit dir die Kosten abarbeiten…, nee danke, auf sowas hab ich keinen Bock, ihr Männer seid doch alle gleich“, sagte Sie und wollte schon aufstehen und gehen.
Jan sah Sie an und hielt kurz ihre Hand, „ hey Linda, du schläfst im Bett und ich nebenan auf der Couch natürlich“, sagte er und Linda überlegte und sagte nach einer Weile, „okay dann bis Morgen und dann sehen wir weiter“ und blieb sitzen und leerte ihren Teller.
Die beiden verlebten einen schönen Nachmittag und einen schönen Abend und er hatte ihr sogar angeboten, Sie mit dem Auto seiner Mutter sogar nach Hannover zu fahren und Sie ließ sich von ihm überreden.
Am Abend saßen Sie auf einer Bank in der Fußgängerzone, waren total satt und Sie legte ihren Kopf auf seine Schulter und sagte, „ ich bin so froh, dass ich dich hier getroffen habe, ich war heute Morgen wirklich verzweifelt&#034.
&#034Mich freut es genauso Linda&#034, erwiderte Jan und man konnte spüren, dass sich die beiden gegenseitig angezogen fühlten, sie blieben noch für eine Weile so sitzen und genossen den Moment, es war für Jan wunderschön sie so nah an sich zu spüren, Linda fühlte sich einfach unglaublich an.
&#034Tut mir leid Jan, aber ich glaube wir gehen mal zurück ins Hotel und lege mich ein bisschen hin, das alles hier mit meinem Ex war alles zu viel für mich&#034, sagte Sie.
&#034Alles klar Linda, wenn ich dir bei irgendwas helfen kann, sag einfach Bescheid&#034.
Die beiden standen auf und liefen schweigend nebeneinander her zum Hotel.
Im Zimmer zeigte er ihr das Bett und wo er schlafen würde und Linda verabschiedete sich von ihm, „ bis Morgen“, sagte Sie mit einer sanften Stimme und gab ihm einen Kuss auf seine Wange, „ und danke für alles und das du sie Situation nicht ausnützt“, setzte Sie nach.
Jan schaute ihr hinterher, wie Sie in der Suite die Türe schloss, ihr Körper war unglaublich knackig und perfekt geformt, dazu hatte sie eine ganz glatte Haut, die schön gebräunt war.
&#034Diese Wahnsinns Frau hat mir gerade einen Kuss gegeben&#034, sagte er leise lächelnd und er konnte es nicht fassen.
Jan legte sich auf die Couch und schaltete den Fernseher ein und schlief dann kurze Zeit später ein.
Am Nachmittag kam Monika wieder in Bremen an und fuhr mit dem Taxi nach Hause und sendete Klaus eine SMS, „ Hallo Klaus, es hat geklappt, mein Sohn ist einverstanden, du darfst einziehen und ein Bett in meinem Schlafzimmer teilen, komm heute Abend, ich hab Sehnsucht nach dir und Finger weg von deinem besten Stück, der gehört heute Nacht mir“.
Klaus las ihre SMS und freute sich riesig und hatte, als er ihre SMS las, sofort einen sehr Harten in der Hose.
Ja Klaus hatte schon zweimal mit Monika geschlafen, besser gesagt Sie hatte ihn vernascht, einmal ein kurzer Quickie in Stuttgart, wo Sie ihn anschließend wieder in den Zug setzte und das nächste Mal in einem Hotel in Bremen, wo er ihr zeigen sollte, wie er die Eroberung von Susanne anstellen würde und er hatte es geschafft, seine Ex zurück zu erobern, aber leider kam der Nachbar und der Irre wollte was von seiner Flamme und ermordete Sie, als Sie sich gegen ihn wehrte und während der Trauer hatte er noch zweimal einen Quickie mit Monika, wo Sie ihn zweimal jeweils mit der Hand erlöste und nun erwartete Sie ihn.
Sie wollte so lange mit einer neuen Beziehung warten, bis ihr Sohn sie frei gab und das war heute, also wenn er es wollte, dann würde Klaus heute Nacht eine unvergessliche Nacht mit Monika, seiner neuen Liebe erleben.
Klaus konnte es nicht glauben und er las die letzte Textzeile nochmals durch, „ ich hab Sehnsucht nach dir, sein Penis wird heute Nacht ihr gehören“ und seine Schwellung ging nicht zurück, bei diesen Gedanken was ihm heute Abend wohl wiederfahren würde.
Abends fuhr er mit dem Taxi los und als er ein Apothekensc***d sah, sagte er dem Fahrer, er sollte kurz halten, er müsste noch in die Apotheke, denn er brauchte ja Kondome, denn es war von guter Erziehung, wenn ein Mann an den Schutz dachte und dann sah er im Regal die Werbung von „Viagra“ und er ließ sich vom Apotheker beraten und er kaufte sich eine Packung und eine kleine Flasche Mineralwasser, dann stieg er wieder in das Taxi ein und fuhr zu Monikas Adresse.
Monika hatte einen Kimono an und ihre Haare hochgesteckt, sah aus wie eine Euroaserin und servierte Klaus zur Stärkung als Vorspeise Sushi und ein Japanisches Gericht mit Reis, das Sie selbst zubereitet hatte.
Monika war dezent Geschminkt und in ihrem Kimono konnte er ihre ausladenden geilen Konturen nur erahnen und nach dem Essen, bat Sie Klaus, sich auszuziehen und sagte ihm er sollte ins Bad gehen, da war alles wohltemperiert und er stieg in die Badewanne, die zu einem Viertel mit warmen Wasser gefüllt war.
Ihm irritierte es ein bisschen, das Sie die ganze Zeit dabei war und er setzte sich in die Wanne und Monika nahm eine japanisch verzierte Schüssel und goss Wasser über seinen Körper und wusch ihn anschließend und einmal versuchte er frech an ihren Busen im Kimono zu fassen, dann aber schmerzte seine Hand, denn Sie hatte ihm mit der Schüssel auf den Handrücken geklatscht, was etwas weh tat und er hatte unter dem Seidenstoff ihre harten Nippel, die auch jetzt an den Kimonostoff drückten, gefühlt und der Impuls ging an seinen Kolben über, der Augenblicklich größer wurde.
Alles wurde gewaschen, sogar sein Speer und Monika hatte ihm seine Vorhaut zurück geschoben und wusch seine blanke Eichel mit dem weichen Schwamm und er bekam schon fast einen Abgang dabei, dann spülte Sie das Wasser über seinen Körper und er durfte die Wanne verlassen und Sie trocknete ihn ab, nahm ihn an der Hand und führte ihn in das Wohnzimmer, wo am Boden eine Art Spielparadies mit Matratze und weichen Badetücher lagen, sie drückte ihn hinunter und er legte sich auf den Rücken und schloss seine Augen.
Die ganze Zeit, seit dem Ende des Essens hatte Monika keinen einzigen Ton gesprochen.
Monika legte sich auf den nackten Klaus um ihn zu wärmen, er spürte ihre schweren Brüste durch den Kimono und sein Kolben wollte unbedingt mehr Platz zwischen den beiden, ihre Nippel stachen regelrecht durch den Seidenstoff auf seinen Oberkörper und sie drückte sich fest an ihn und er spürte ihren geilen reifen und warmen Körper, dann fuhr er mit einer Hand über ihren Rücken und spürte ihren BH-Verschluss“ und dann spürte er wie sie über ihn kletterte, denn unter der Matratze hatte Sie mehrere Schals zusammen gebunden und durch das Körpergewicht von Klaus, lag er auf den Schals und sie band einen Arm in die Schlaufe und dann die andere Hand in die andere Schlaufe und sagte nur, „ wenn du dich befreist, schmeiß ich dich raus“, dann war es wieder ruhig und kein Ton kam mehr von ihr.
Klaus war nun gefesselt auf der Matratze und er spürte wie ihr großer Busen gegen seinen Oberkörper drückte
Hatte Monika etwa einen BH an, wo man die Körbchen weg machen kann, rätselte er und als Ergebnis wurde sein Kolben augenblicklich noch härter.
Dann stellte Sie sich über ihn und löste Tänzelnd die Schlaufe ihres Kimonos und ließ ihn von ihrer Schulter gleiten und er starrte auf ihre großen und schweren Brüste, mit denen er sich vor einem Jahr in dem Bremer Hotel das letzte Mal beschäftigt hatte.
Monika lächelte, als Sie sah, was Sie mit ihrem Outfit da an ihm auslöste und sie sah auf seinen prallen Penis, „ mmhhhh da ist ja mein Lieblingsstück, aber um dich werde ich mich zuletzt kümmern, aber einen kleinen Vorgeschmack gebe ich dir lieber Speer&#034 stöhnte sie und man konnte fast glauben, dass Sie mit ihm, nur mit ihm sprach und fing dann an, ihn mit beiden Händen zu wichsen, dabei leckte sie mit ihrer Zunge seine Eichel ab und brachte ihn laut zum Stöhnen und nach und nach führte sie seinen Schwanz immer tiefer in ihren Mund und blies ihn dabei mit schnellen Bewegungen und Klaus hatte das Gefühl, als schien Sie seinen Penis zu lieben, so gierig, wie sie ihn verschlang.
&#034Oh Monika, das ist der Hammer&#034, stöhnte Klaus vor ihr und er wusste, die Tablette die er zum Essen heimlich genommen hatte, wirkte nun voll für ein paar Stunden und er war sich sicher, heute seine neue Liebe glücklich zu machen.
Monika wurde wieder langsamer und liebkoste seine Eichel wieder mit ihrer Zunge, ohne ihn in ihren Mund zu nehmen.
Es war ein Traum, wie er so da lag und sie über ihn, „ ich will dich heute in mir Spüren mein Schatz.&#034 sagte sie fast sehnsüchtig und fing an jede Menge teures Massageöl, das Gelhaltig war, auf seinen Oberkörper, seinen Armen und Beinen zu verteilen, dann fing Monika an mit ihren Brüsten, die immer noch in einer Büstenhebe verpackt waren das Öl auf seinen Körper zu verteilen und sie massierte jede nur erdenkliche Stelle, auch seine Arme und Beine, nur eine Stelle, die ließ Sie bewusst aus.
Dann nach einer sehr langen Massagezeit, schmierte Sie das Massagegel auf seinen Kolben und Monika fing an ganz vorsichtig seinen harten Liebesknochen mit beiden Händen zu massieren und ihn anschließend zwischen ihren öligen Brüsten zu legen, „ wehe wenn du kommst“, ermahnte Sie ihn mit einem Grinsen und massierte ihn alleine nur mit ihren vor ihm hängenden und baumelnden Brüsten und sie wusste von früher, so hatte Sie ihren Sohn auch einmal bei ihrer Arbeitsstätte, wo Sie alleine waren, verwöhnt und er kam unwillkürlich.
Sie grinste ihn frech an und blieb immer noch ruhig und er war immer noch gefesselt und er könnte sich leicht befreien, aber Sie hatte ihn ja schon ermahnt, wenn er es versuchen würde, dann würde Sie ihn aus der Wohnung werfen.
Dann rutschte Monika mit ihrem Becken vor und flüsterte,“ sei vorsichtig, ich hab seit über einem Jahr keinen Schwanz mehr in mir gehabt“, log Sie und schob frech ihr Becken nach vorne, hob es an und schob seinen öligen Harten in ihre Grotte und flüsterte, „ fick mich. Ich gehöre ganz dir&#034 und Sie beugte sich nach unten und küsste ihn genüsslich, während sein praller Schwanz ganz langsam immer tiefer in ihre nasse Muschi rein glitt und er stöhnte dabei genüsslich und er fing an sie mit sanften Bewegungen zu penetrieren und ihre Brüste bewegten sich jedes Mal, wenn er seinen Penis in Sie drückte, wie gerne hätte er nach ihnen gegriffen und sie geknetet.
Klaus wurde immer schneller und kam seinen Orgasmus immer näher, „ oh nein ich glaube ich komme gleich.&#034 Stöhnte er.
Schnell stieg Monika ab und kniete sich vor ihm und umschloss seinen zitternden Kolben mit ihren Fingern und drückte zu um seine Lust zu dämmen.
Dann als seine Lust abgeklungen war, setzte Sie sich wieder auf ihn und ritt ihn wahrlich um den Verstand, so dass ihre Brüste dabei wie verrückt vor seinen Augen baumelten.
Dann wiederholte Monika die Unterbrechung und das Abdrücken seiner Schwanzwurzel ein zweites Mal, dann verleibte Sie ihn wieder in sich ein und er spürte, das Monika schon sehr feucht war und Klaus genoss es Sie auf seinem prallen Penis vor und zurück rutschen zu spüren und die beiden stöhnten dabei und ihre Schamlippen umschlossen seinen Penis und schmatzten, während sie sich schnell auf und ab bewegte und Monika stöhnte hemmungslos und wurde immer stürmischer und genoss es wie sein Penis tief in sie eindrang und zuckte.
&#034Oh Klaus, du hast so einen geilen Schwanz.&#034 stöhnte sie über ihm.
Aber auch Klaus erging es aber auch nicht anders, er wusste, das ihn mit der geilen tabulosen Frau einiges erwartete, das kannte er noch von dem Schäferstündchen im Bremer Hotel, vor dem Tode von Susanna, aber das es so geil wurde, das hatte er sich wahrhaftig nicht vorstellen können und mit jedem Stoß und jeder Berührung mit ihrem geilen Körper, verliebte er sich in diese Tabulose Frau über sich und ihm rutschte ein Satz raus, der sie stutzig machte, „ Monika ich liebe dich&#034
Monika schaute ihn mit einem glückseligen Lächeln an und streichelte zärtlich meine Wange und ihr Blick drang tief in seine Augen, „ ich dich auch mein Schatz, viel zu sehr, seit unserem Schäferstündchen im Hotel, bin ich verrückt nach deinem geilen Schwanz&#034, jetzt war es raus und sie beugte sich runter und die beiden küssten sich innig, während sie langsam anfing auf ihm zu reiten.
Sie bewegte sich unglaublich erotisch und behielt ihr langsames Tempo bei, um die Penetrationen seines Schwanzes intensiver zu spüren und stütze sich mit den Händen an ihren Nacken geklemmt ab und legte ihren Kopf in den Nacken und streckte ihr Kreuz durch und ihre geilen Brüste wippten vor seinem Gesicht, während sie ihr Becken vor und zurück bewegte, wie gerne hätte er jetzt zugepackt.
„Klaus ich will ein Baby von dir, wenn du mich liebst mach mir ein Baby“, flüsterte Sie und löste seine Fesseln an seinen Armgelenken und er schob seine Hände hoch und packte ihre Brüste, zog Sie nach vorne und schleckte gierig ihre Brüste ab und umkreiste ihre großen, steifen Nippel mit seiner Zunge und Monika bewegte auf ihm ihr Becken inzwischen schneller und mit mehr Wucht und stöhnte dabei so laut, dass man es bestimmt im ganzen Stockwerk hören konnte.
Für Klaus, der immer noch unter der vollbusigen Monika lag, war es einfach geil ihren Körper dabei zu beobachten, wie er mit viel Spannung, auf ihm vor und zurück rutschte und ihre Möse schmatzte dabei wie immer schön laut und triefte zwischen seinen Beinen.
Sie klammerte ihre Beine fest um seine Hüften und er stöhnte, „ gleich wird ich dich Schwängern mein Schatz, gleich spritze ich dir ein Baby in den Bauch, du hast mich schon so oft daran gehindert, heute zu kommen und ich habe jetzt viel Sperma produziert und werde dich damit überfluten“, stöhnte er und drückte ihr bei jedem Ritt gierig sein Becken entgegen
Ihre Augen waren geschlossen und sie stöhnte nur noch leise vor sich hin und er war einfach zu erregt, um jetzt die Stellung zu wechseln und er drückte sich ihr entgegen und fickte sie mit festen Stößen und man konnte nur noch ihre schmatzende Muschi und sein hektisches Atmen hören.
Klaus kam seinem Höhepunkt nahe und schob seinen Schwanz immer tiefer ihren Ritt sich ihr entgegen und vergriff sich in ihre wild hüpfenden Brüsten und es dauerte nur noch ein paar Sekunden und es wurde ihm heiß und er spürte, wie sich sein Sperma auf den Weg machte, dann spritzte er eine Ladung nach der anderen seines heißen Spermas tief in ihre Grotte, bis zu ihrem Muttermund hoch.
Klaus stöhnte verkrampft und schoss eine Salve nach der anderen ab und konnte kaum glauben, was er eben getan hatte, wenn er Glück hatte, hatte er sie mit seinem Sperma gerade eben geschwängert.
Die beiden waren Glücklich und schliefen dann in den Armen des anderen nach ihren Liebesschwur, „ich liebe dich“ von beiden dann überglücklich ein und Klaus war sehr glücklich in den Armen von Monika und Monika erging es nicht anders, sie war schon lange verliebt in Klaus, wollte es aber nicht wahr haben und hatte es letzte Nacht selbst bemerkt, als Sie intensiven Sex hatten und sich die Treue und die Liebe schworen.
Jan wachte am nächsten Morgen auf und sein Rücken tat weh und er wollte ins Bad, aber die Türe war verschlossen und er klopfte, keine Reaktion und er wartete kurz und versuchten es dann nochmals, „Linda, bist du da?&#034
Es dauerte ein paar Sekunden, da hörte er die Badezimmertür aufgehen und Linda kam aus dem Bad und hatte ein Handtuch um ihren Körper gewickelt, er hatte ganz vergessen, wie wunderschön sie war.
„Hey Jan, guten Morgen, gut geschlafen“, fragte Sie ihn und er sagte, „ ja geht so, nur mein Rücken ist kaputt von der unbequemen Couch, ich geh mal unter die Dusche, wenn du willst kannst du beim Zimmerservice solange Frühstück für zwei bestellen“, sagte er, ging ins Bad.
Nach der Dusche trocknete er sich ab und wickelte hektisch ein Badetuch um seine Hüften und ging raus.
Sie hatte inzwischen eine Shorts und ein Top angezogen und sah ihn an, „ sag mal bist du nackt?&#034 sie lachte.
&#034Ja sorry. Ich gehe jeden Morgen nackt nach dem Duschen im Zimmer frühstücken, ich hoffe es stört dich nicht.&#034
&#034Überhaupt nicht. Es ist, sage ich mal, eine positive Überraschung.&#034 sie grinste keck und lächelte ihn mit ihren unglaublich hellen Augen an, „ na ja Jan, es ist nur fair, dass du nichts drunter an hast, ich bin ja gerade aus der Dusche gekommen und habe auch nichts drunter.&#034
Sie schaute Jan dabei so verführerisch an, dass er ganz erregt wurde.
Jan versuchte abzulenken, „ geht es dir wieder gut?, wo ist dein Ex-Freund?&#034
&#034Der ist zum Glück am gleichen Tag noch abgereist, seitdem geht es mir auch wieder gut und jetzt wo du da bist geht es mir nochmal viel besser&#034 und ihr Blick wurde immer heißer und sie musterte seinen Körper von oben nach unten und fragte ihn, „ kann ich dich mal drücken, ich war so alleine die letzten Stunden.&#034
&#034Natürlich Linda&#034 und Jan stotterte fast vor Aufregung.
Sie kam auf ihn zu, legte ihre Arme um seinen Oberkörper und drückte ihn ganz fest an ihren Körper, „ das tut gut.&#034 sagte sie erleichtert.
&#034Ja.&#034 Sagte Jan kurz und war unglaublich nervös.
Lange hielten Sie sich gedrückt und er versuchte sein Becken möglichst ihrem aus dem Weg zu gehen, fast hätte Jan angefangen ihren Hals zu küssen, aber er konnte sich gerade noch beherrschen, aber Linda spürte seine Nervosität und sagte, „ danke dass du es heute Nacht nicht ausgenützt hast“, sagte Sie, „ wenn du Lust hast können wir ja in den Whirlpool hier und ein paar Drinks trinken.&#034
&#034Ja, das wäre toll.&#034 sagte Jan und bekam eine mächtige Erektion.
&#034Aber Jan, vorher muss ich dir noch etwas geiles zeigen&#034, sagte Sie und zog Jan wieder aus dem Bad vor ihr Bett, das Bett war so breit, dass drei Leute nebeneinander liegen konnten, er kannte es ja schon mit seiner Mutter zusammen, als Sie sich heiß darin geliebt hatten.
&#034Was wolltest du mir denn zeigen Linda?&#034, fragte er
&#034Warte ab&#034, sagte Sie und drehte Jan so, dass er mit dem Rücken zum Bett stand und schubste ihn und er fiel erschrocken nach hinten und landete auf dem Bett.
Während er rücklings flog, hatte er nicht bemerkt, wie sich das Handtuch, welches um seine Hüften gewickelt war, gelöst hatte und Linda eine freie Sicht auf seinen prallen Penis bot.
Jan öffnete seine Augen und sah Linda, wie sie gebannt auf seinen harten Schwanz starrte.
Linda blieb sehr cool und sagte: &#034Oh Jan, was haben wir denn da?&#034, sagte Sie und schob ihr Top über ihren Kopf und sagte mit einem süßen Lächeln, „ huch jetzt ist mein Top über den Kopf gerutscht“ und kicherte dabei, das war wohl ausgleichende Gerechtigkeit, dachte er sich und sah Sie oben ohne vor sich stehen und sie sah makellos aus, ihre Figur war kurvig und sportlich, sie hatte eine tolle Taille, ihre Brüste waren knackig und etwas mehr als eine Handvoll groß und er sah sie von oben bis unten an.
&#034Gefalle ich dir?&#034 sagte sie in einem verführerischen Ton und Jan war von ihrem Anblick überwältigt und starrte sie Sekundenlang mit offenen Mund an, &#034Linda du bist wunderschön&#034, war das einzige, was er über seine Lippen brachte.
„Jan stört es dich, wenn ich mich zu dir lege?&#034, fragte Sie
&#034Nein&#034, stotterte er und Linda legte sich neben ihn und fing an seinen Oberkörper zu streicheln, während sie ihn mit ihren hellen Augen anschaute.
Jan fühlte sich wie im siebten Himmel.
&#034Du hattest noch nicht viele Sexpartner oder?&#034 fragte sie.
&#034Wie kommst du darauf?&#034
&#034Naja…ist nur so ein Gefühl.&#034
&#034Ja du hast schon Recht Linda. Ich bin halt schon sehr lange Solo und hatte auch davor eher weniger Erfahrungen&#034, log er Sie an, er konnte ja schlecht sagen, dass er die perfekte Liebeslehrerinnen hatte, die ein Junge in seinem Alter nur haben konnte, seine eigene Mutter Monika und seine leider verstorbene Tante Susanna.
Linda lächelte ihn an und schien es zu genießen, dass sie die Situation in ihrer Hand zu glauben hatte, denn in Wirklichkeit war er ein ausgefuchstes Schlitzohr mit zwei so geilen und erfahrenen Liebeslehrerinnen.
„Jan, willst du mich nicht endlich Küssen?&#034 fragte sie ungeduldig und Jan war völlig überrumpelt und konnte sein Glück kaum fassen und langsam bewegte er seine Lippen auf ihren schönen Mund zu und schloss seine Augen und als er endlich ihre vollen Lippen berührte und sie sanft küsste, schob sie stürmisch ihre Zunge in seinen Mund und küsste Jan so intensiv, dass er ein Feuerwerk in sich spürte.
Linda konnte wirklich gut küssen und stöhnte dabei genüsslich und seine Erektion wurde dabei so stark, dass er kurz vorm abspritzen war.
Die beiden küssten sich eine Weile, während sie sich auf ihn setzte, mit seinem prallen Schwanz unter ihrer Möse und sich langsam auf und ab bewegte, es war ein ganz neues Gefühl für ihn, eine so nackt rasierte Muschi auf seinem Penis zu spüren, sie war so glatt, wie zarte Baby haut, wahrscheinlich hatte sie sich gerade in der Dusche frisch rasiert.
Linda wurde schon sehr feucht und rutschte förmlich wie auf Seife, auf seinem Penis vor und zurück und Sie löste ihre Lippen von seinen und stöhnte, „ mmmhhhh ja das fühlt sich gut an&#034 und bewegte sich immer schneller.
Das war alles zu viel für ihn und er spritzte seinen Saft mit einem festen Strahl über seinen Bauch und stöhnte dabei nur zaghaft, da es ihm peinlich war, so früh zu kommen.
&#034Oh da hatte es aber jemand nötig.&#034 sagte sie und lächelte ihn mit einem beruhigenden Blick an, „ mach dir keinen Kopf Jan, ich nehme es mal als Kompliment und außerdem weiß ich, dass du gleich wieder soweit bist&#034 und er fühlte sich gut bei Linda aufgehoben.
Es war auf jeden Fall wie ein Traum für ihn, so eine Frau im Bett neben sich zu haben.
Sie rutschte weiter nach unten und leckte genüsslich das Sperma von seinem Bauch und danach nahm sie seinen Schwanz in ihren Mund und sog daran, um noch mehr Saft von ihm zu bekommen, dann rutschte sie wieder nach oben und küsste Jan innig und ließ ihre Zunge wild mit seiner Spielen und der Geschmack von seinem Sperma drang in seinen Mund.
Sie hörte auf ihn zu küssen und flüsterte in sein Ohr, „ du bist wirklich der hübscheste Junge, den ich je in meinem Bett hatte….., du brauchst aber nicht so schüchtern zu sein&#034.
&#034Ja tut mir leid, ich bin es nicht gewohnt mit so einer sexy Frau im Bett zu sein&#034, log er.
Linda lachte, „ so einer Frau?&#034, fragte Sie schelmisch nach und lächelte ihn an.
&#034Also ich meine…äh du weißt schon, so einer Traumfrau&#034, warf er Brennstoff ins Feuer.
&#034Danke Jan, das ist wirklich ein großes Kompliment.&#034
&#034Das ist kein Kompliment, ich sage dir nur wie es ist, meine Hoffnungen waren groß, als du zu mir sagtest, dass du in meinem Bett schläfst und ich dich besser kennenlernen durfte, aber dass meine Träume wahr würden, hätte ich nie gedacht, vor allem weil ich so viel jünger bin, als du es bist.&#034
&#034Naja was soll ich sagen, mir ist irgendwie danach, außerdem erscheinst du mir viel reifer als Jungs in deinem Alter und du bist nicht so ein Macho wie mein Ex&#034, sagte Sie und lächelte.
Auch Jan lächelte zurück und schaute ihr wieder in ihre unglaublich hellen und schönen Augen.
&#034Dieser Blick macht mich immer heiß Jan, mal abgesehen davon, dass ich noch heiß bin und dein Blick verrät mir, dass du mich am liebsten verschlingen würdest&#034, sagte Sie keck und bewegte ihr Becken auf ihm.
&#034Ja stimmt, ich würde liebend gerne deine Möse lecken, ich habe noch nie eine nacktrasierte Möse geleckt&#034, sagte er mit einem Grinsen und er war sich sicher, dass Sie dachte er würde sich damit zu weit heraus lehnen.
&#034Dieses Geschenk hat mir schon lang keiner mehr gemacht, mein Ex wollte das nie machen.
&#034Oh je was für ein Idiot, ich mache das fast am liebsten&#034 und er grinste sie an: &#034Leg dich einfach verkehrt über mich und entspann dich.&#034
Linda legte sich verkehrt auf ihn und schloss ihre Augen, „ ich bin schon ganz nervös.&#034 sagte sie, während sie ihre Beine spreizte und Jan ihm ihre feuchte Spalte offenbarte.
Jan fing an, ihre perfekt rasierte Pflaume großzügig abzulecken, es war ein geiles Gefühl, seine Zunge verschwand zwischen ihren Schamlippen und bewegte sich schlängelnd auf ihre Klitoris zu und er freute sich, so genau alles von seiner Mutter und Tante gelernt zu haben, sie war klitschnass und stöhnte dabei laut.
Jan zog ihre Schamlippen auseinander und leckte mehrmals mit seiner Zunge durch ihren Spalt, als würde er ein leckeres Eis ablecken, dann konzentrierte er sich auf ihren Kitzler und massierte ihn mit seiner Zungenspitze, während er zwei Finger in ihre Möse einführte.
Ihre Beine zitterten und sie hob ihr Becken verkrampft an.
&#034Jaja!&#034 schrie sie und streichelte über seine Beule und rieb ihre Nase vor lauter Lusrt an seiner Scham.
Seine Finger, die ihren G-Punkt massierten, zog er langsam wieder raus und schleckte dann nochmals genüsslich mit seiner kompletten Zungenlänge durch ihre triefende Spalte, „ oh Jan, du machst das gut.&#034 stöhnte Linda verkrampft und spreizte ihre Beine weiter.
Seine Zunge war wieder bei ihrem Kitzler angekommen und er umkreiste ihn wie ein Hai, der kurz vor der Attacke war und er spürte, dass ihr Kitzler schon bedeutend angeschwollen war.
&#034Fuck!, so geil hat mich noch keiner geleckt!, das war der Wahnsinn Jan&#034, kaum ausgesprochen umschloss Sie ihn mit ihren Lippen und sog an ihm, während er ihre Pussy mit seiner Zunge zügig massierte.
Jan musste grinsen und war irgendwie stolz auf sich, da er es einer so erfahrenen und fast 10 Jahre älteren Hammerfrau, so gut besorgen konnte.
Er fasste nach vorne und massierte dabei ihre festen Brüste, während Sie seinen Penis als Dank für das geile Lecken, gierig verschlang und sie saugte sich richtig an seinem Schwanz fest und es fehlte nicht mehr viel und er würde in ihren Rachen schießen.
Dann ließ Sie von ihm ab, stieg von ihm herunter und sagte, mit einem befehlenden Ton zu ihm, „ fick mich Jan, ich will dich in mir spüren&#034 und schaute ihn wieder mit ihren hellen Augen an.
Jan war drauf und dran, sich in diese Frau zu verlieben, Linda war einfach perfekt, geil, sexy unkompliziert und wunderschön.
Sie legte sich auf den Rücken und er kam über Sie und setzte seinen prallen Penis zwischen ihren nassen Schamlippen an, bevor er ihn in sie reinschob, wollte er seine Eichel noch ein bisschen in ihrer nackten nassen Spalte kreiseln lassen, um sie noch verrückter zu machen.
Linda schloss wieder ihre Augen und stöhnte hektisch.
Jan konnte es nicht länger abwarten und führte seinen Schwanz ganz langsam in ihre nasse, klaffende Möse, bis er komplett in ihr war.
Linda stöhnte dabei so lang, als würde bei ihr ein starker Schmerz nachlassen.
Rhythmisch bewegte Jan sein Becken und ließ seinen Penis langsam in sie, tief rein und raus gleiten und Linda rekelte sich und stöhnte genüsslich unter ihm, „ ja so ist es geil&#034, sie
war eine wilde und er konnte spüren, wie sie sich an seinem Rücken festkrallte und lange Kratzspuren hinterließ, den Schmerz konnte Jan nicht verbergen und stöhnte laut auf.
Die beiden blieben in dieser Stellung und er stieß nach und nach fester zu, bis sie ihn mit ihren Armen und Beinen umklammerte und sich beide mit viel Schwung umdrehte, jetzt saß Linda auf ihm und fing an zu reiten.
Jan starrte auf ihren Beckenbereich, den sie gekonnt vor und zurück bewegte. Linda war unglaublich gelenkig und fickte Jan so, wie er es noch nie erlebt hatte.
Sie lehnte sich zurück und bewegte nur ihre Hüften, es fühlte sich an wie eine perfekte Massage und Jan bewunderte ihre nackte, nasse Möse, die seinen prallen Schwanz verschlang, „ oh Linda du bist der Wahnsinn&#034, stöhnte er unter ihr.
Linda stöhnte laut vor sich hin und schien bald zu kommen und ritt immer schneller auf Jan.
&#034Mmh Jan ich komme gleich.&#034 stöhnte sie und fing zusätzlich an, ihre Klitoris mit ihren Fingern zu verwöhnen, „ komm mit mir!&#034 schrie sie verkrampft.
Jan war erleichtert, da er sehr damit beschäftigt war, nicht zu früh zu kommen.
Linda zog ihn nach oben und umarmte ihn, während sie ihr Becken immer heftiger bewegte.
&#034Ich komme jetzt.&#034 stöhnte Jan und spritzte in sie rein.
Linda schien seinen Saft zu spüren und stöhnte verkrampft: &#034Geiiiil&#034 und sie machte noch drei ruckartige Bewegungen und lehnte sich dann zurück, während Jan spürte, wie ihre Möse zuckte, ihre Beine zitterten und sie atmete hektisch, nach ein paar Sekunden kam sie wieder hoch und ließ sich mit ihm zurück aufs Bett fallen.
Linda war unglaublich leidenschaftlich und küsste ihn wild, „ oh Gott Jan, du hast mich angelogen, das war wunderschön und Geil, du kannst mir nicht weiß, dass dir das alles in die Wiege gelegt wurde, echt, so konnte ich mich schon lange nicht mehr gehen lassen&#034, schwärmte Sie von seinen Liebeskünsten und er sah Sie an und sagte, &#034Linda, ich glaube ich bin dir verfallen&#034 und Sie lachte: &#034Du bist süß, das müssen wir auf jeden Fall wiederholen.&#034
&#034Oh ja.&#034 sagte er verträumt und konnte noch immer nicht fassen, dass er mit dieser Wahnsinnsfrau Sex hatte.
Überglücklich schlief er neben ihr ein und wachte ein paar Stunden später wieder auf.
Linda lag wach neben ihm und streichelte seine Brust, „ ah da ist er ja wieder.&#034 sagte sie vergnügt und sah ihn dann traurig an.
Was ist Linda, fragte er.
„ Schade jetzt hab ich den Traumprinzen gefunden und dann trennen sich unsere Wege, du musst mich nicht nach Hannover fahren, vielleicht kannst du mir das Geld für eine Bahnkarte auslegen und ich zahle es dir ganz bestimmt zurück“, sagte Sie und sah ihn an.
„Willst du wirklich gehen“, fragte er Sie.
„Nein ungern“, sagte Sie und schüttelte ihren Kopf.
„Dann bleib bei mir, wenn du willst für immer, komm mit nach Bremen, ich stell dir meiner Mutter vor, Sie wird dich lieben“, sagte er und sah Sie flehend an.
Sie sah ihn an und beugte sich herunter und küsste ihn innig, dann legte Sie sich zwischen seinen Beinen und nahm seinen halbsteifen wieder in ihren süßen Mund und gab ihm so ihre Antwort, denn auch Linda hatte sich hals über Kopf in Jan verliebt, wie er auch in Sie.
Die beiden verbrachten noch die restlichen Tage und Jan schickte seiner Mutter eine SMS mit dem Text, „Mama ich habe einen Deckel zu meinem Topf gefunden“, kurze Zeit später kam die Antwort, „ Glückwunsch mein Sohn, ich auch in Klaus, stell uns deine neue Liebe schnell vor, Gruss Mama“ und er zeigte die SMS seiner neuen Freundin und sie war glücklich und so lebten Sie zusammen in Bremen.
Sie liebten sich, sie stritten sich und sie hassten sich, wie in einer richtigen Ehe.
Jan bekam nochmal einen Bruder, denn die Japanische Kimonomassage seiner Mutter bei Klaus hatte Frucht getragen und seine Linda bekam noch zwei Babys von Jan, so war Jan dann Vater von vier Kinder.
Eine Inzestuöse Beziehung zu seiner Mutter, hatte Jan nie mehr, da war also die letzte Nacht in diesem Hotel, wo er Linda kennenlernte auch die letzte sexuelle Beziehung zu seiner Mutter, da er ja am übernächsten Tag von Linda verführt wurde und auch Linda forderte von Jan alles und hatte somit auch keine Kraft mehr, mit seiner eigenen Mutter fremd zu gehen.
Wenn Sie noch nicht gestorben sind dann vögeln Sie noch heute.
Ende der Geschichte

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