Julias Fremdfickwochenende Teil 5

[Gesamt:2    Durchschnitt: 2.5/5]

Tag 3 Sonntag

Langsam aber sicher wurde ich wach, mein Schwanz war hart und meine Blase drückte. Ich entschied schnell auf die Toilette zu gehen bevor alle anderen wach wurden. Auf dem Weg zur Toilette kam ich am Schlafzimmer von Daniela und Erik vorbei. Zuerst dachte ich es wäre alles ruhig, doch dann merkte ich, dass ein leichtes schmatzen sowie lautes Atmen aus dem Zimmer zu vernehmen war. Ich nahm an, dass jemand am blasen war. Wer das nur sein könnte?! Mit meiner Morgenlatte ging ich ins Bad. Als ich ein weilchen gewartet hatte konnte ich auch endlich den Druck meiner Blase ablassen. Als ich das Bad verließ, hörte man noch immer die geilen Geräusche, wobei das Atmen zu einem männlichen Stöhnen übergegangen war. Ich stellte mir vor wie Julia vor Erik kniete und seinen Prängel mit voller Hingabe lutschte.

Ich wusste, dass ich das Frühstück zubereiten sollte und das tat ich dann auch. Als der Tisch fertig war, ging ich los und weckte alle. Stefan und Sofia waren bereits wach aber Kathi und Massimo musste ich erst wecken. Dann klopfte ich an der Tür vom Schlafzimmer „Herein“ ertönte es von Daniela. Als ich die Tür aufmachte, sah ich, dass mich meine Vermutung von vorhin richtig war, allerdings hatte ich nicht damit gerechnet, dass Daniela dabei war, Julias Fotze zu lecken. Julia lag auf dem Rücken und Erik kniete an ihrem Kopf. Daniela lag zwischen den gespreizten Beinen meiner Frau und leckte augenscheinlich sehr genüsslich an ihrer Fotze. Kurz guckte sie hoch und fragte:“ Was möchtest du?“ „Das Frühstück ist jeden Moment fertig meine Lieben“ gab ich zu Wissen. Schier in dem Moment sprangen Daniela und Erik auf und zogen sich an. Etwas verdutzt schaute Julia und fragte: „Was ist denn jetzt los? Darf ich denn garnicht zu ende lutschen?“ „Nein“ sagte Erik „jetzt wird gefrühstückt. Du kriegst schon noch genug Ficksahne heute.“

Gesagt, getan. Zehn Minuten später saßen alle am Tisch und waren genüsslich am essen. Es wurde wie immer geplaudert und irgendwann ergriff Daniela das Wort „so, jetzt ist leider schon der letzte Tag von diesem verdammt geilen Wochenende. Heute um 15 Uhr wird hier alles beendet und Julia, Lars und ich brechen in Richtung Heimat auf. Bis dahin dürft ihr mit den beiden noch tun was ihr möchtet. Da ich Lars versprochen habe, dass er heute auch kommen darf wird das ganze wie folgt ablaufen: Um viertel vor drei stehen wir drei gepackt und angezogen an der Tür. Julia wird unter ihrem Rock dieses Höschen anhaben“ Daniela hob das Höschen hoch, das mir an meiner Frau am besten gefiel. „Während Julia im Flur noch ein letztes Mal die Schwänze der Männer beglückt, werden wir übrigen Frauen Lars‘ Schwanz bearbeiten. Ist Lars dann kurz vorm Orgasmus, möchte ich, dass Julia aufsteht, ihren Rock nach oben schiebt und das Höschen offen hält. Dann stellen wir Lars davor und wir werden jeden einzelnen Tropfen seiner Wichse in Julias Höschen melken. Dann hat sie die ganze Fahrt noch ein schönes Gefühl im Schritt.“ Alle nickten zustimmend mit dem Kopf. „Jetzt aber genug gelabert. Lars, Tisch abräumen! Und dann will ich, dass heute erstmal die Frauen ihren Spaß haben. Sofia, Kathi, wir legen uns jetzt auf die Couch. Kleine Schlampe, zeig uns mal wie gut du mit der Zunge bist!“ herrschte Daniela. Alle drei Mädels legten sich direkt nebeneinander auf die Couch, die Beine in die Luft gespreizt. Julia kniete sich als erstes vor Kathi und fing sofort an ihre Fotze zu lecken. „Gut so Schlampe“ stöhnt Kathi „nimm noch deine Finger dazu!“ „Jungs ihr dürft euch jetzt aussuchen. Entweder ihr lasst euch alle gemeinsam von Lars die Schwänze lutschen oder müsst hier ohne zu wichsen zuschauen.“ gab Daniela zu entscheiden. Die drei schauten sich an, nickten und Massimo verkündete: „Lars, komm her, du hast jetzt was zu tun!“ Alle drei lachten hämisch.

Sie stellten sich im Halbkreis mit Blickrichtung auf die Frauen auf. Ich wusste was ich zu tun hatte und ging vor ihnen auf die Knie. Sofort packte Erik meinen Kopf und schob ihn auf seinen Schwanz. Mit meiner rechten Hand ergriff ich Massimos und mit der linken Hand Stefans Schwanz. Im Gleichtakt bewegte ich meinen Kopf und meine Hände. Es war ein so herrliches Gefühl diese drei harten Prängel zu verwöhnen. Genüsslich saugte ich an Eriks Eichel aber der wollte mehr. Er drückte meinen Kopf immer weiter und seinen Schwanz immer tiefer in meinen Mund. Er fickte nun regelrecht meinen Mund. Nun konnte ich meinen Takt nicht mehr halten und die Schwänze in meiner Hand wurden zur Nebensache. Ich musste mich konzentrieren nicht zu kotzen. Stefan wurde ungeduldig und forderte Erik auf die Plätze zu tauschen. Nachdem er nochmal fest in meinen Mund gestoßen hat ließ er meinen Kopf los und Stefan nahm seinen Platz ein. Im Gegensatz zu Erik ließ er mich einfach machen aber schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass sein Schwanz sich immer mehr versteifte und anfing zu pulsieren. Wie ein ausbrechender Vulkan ergoss er sich in meinem Mund. „Heeey“ rief Daniela „die Wichse gehört Julia! Lars, wehe du schluckst. Komm hier hin und spuck die Sahne auf Sofias Fotze“ befahl Ela mir. Julia war mittlerweile dabei Sofias Muschi zu lecken. Ich ging zu ihnen rüber und spuckte den ganzen Inhalt meines Mundes auf Sofias Fotze. Julia leckte genüsslich jeden Tropfen wieder auf und verschlang das Sperma regelrecht.

Ding Dooong, Es klingelte an der Tür. „Oh, da scheint jemand gestern nicht genug bekommen zu haben“ sagte Daniela und stand auf. Während sie zur Tür ging rief Erik ihr hinterher: „Schatz es kann auch sein, dass das die Nachbarn sind. Ich habe gestern alle Männer aus der Nachbarschaft angeschrieben und gesagt, dass sie um 12 kommen wollen wenn sie geiles Fickfleisch haben wollen.

Wie es weiter ging und wer tatsächlich an der Tür stand werde ich im nächsten und letzten Teil des Wochenendes erzählen.

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