Karl und Lea im roten Plastikregenmantel

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Karl träumt fast jede Nacht von seiner 19-jährigen Nichte Lea, er sieht sie, nackt unter dem leicht durchsichtigen Plastikregenmantel es regnet, der rote vom Regen nasse Plastikregenmantel glänzt. Was für Plastikliebhaber Karl, eine richtige Latte beschert. da wacht er auf.
Heute will er es wissen, Leas Eltern sind in Urlaub gefahren und sie ist alleine zu Hause. Karl liebt Plastikregenmäntel, besonders wenn sie vom Regen glänzen. Er weiß auch, dass Lea, seine Nichte, einen solchen Regenmantel besitzt. Er hat sie schon oft darin bewundert wenn sie ihn besucht hat. Einmal kam sie, es regnete in Strömen ihr Mantel glänzte und bei jeder Bewegung die sie machte, raschelte das Plastik. Da hat er sie in seine Arme genommen, er fühlte das kühle nasse Plastik. Er konnte nicht anders, er umschlingt ihren Körper mit dem Plastikmantel und will sie küssen, aber sie hat ihn schroff zurück gewiesen.

Es ist gegen Abend und es dämmert schon ein wenig, es regnet als Karl an seine Nichte denkt und wieder dieses Verlangen nach ihrem Plastikregenmantel hat. Seit sie ihn abgewiesen hat lässt es ihm keine Ruhe und er will es noch einmal versuchen. Es macht ihn geil, wenn er sich vorstellt wie sie im Plastikregenmantel aussieht. Alleine von der Vorstellung, hat er schon wieder eine Erektion, er beschließt spontan sie zu Hause zu besuchen. Als er sich dem Haus mit dem Garten nähert wo Lea wohnt, bleibt ihm fast das Herz stehen. Es regnet immer noch, als er Lea in Ihrem Garten erblickt. Sie ist dabei hastig Wäsche von der Leine zu nehmen. Sie hat den roten leicht durchsichtigen Plastikregenmantel an. Sofort bekommt er das geile Gefühl, das eine Erektion an seinem Pimmel auslöst. Lea merkt nicht, als Karl sich ihr von hinten nähert. Er sieht sie lüstern an. Der leicht durchsichtige Plastikmantel lässt ihre Figur durch den Plastikmantel erahnen und sein Pimmel anschwellen. Als sie sich gerade bückt um ein Wäscheteil in den Korb zu legen, umfasst er ihre Hüfte und merkt dabei, dass sie unter dem Regenmantel keine Kleidung anhat. Lea erschrickt, dreht sich um und erkennt ihren Onkel. Wo kommst du denn her so spät, sagt sie erschocken. Sie kreuzt die Arme beschämt über der Brust und sagt, entschuldige aber ich war gerade im Bad als es zu regnen begann. Da habe ich mir schnell den Regenmantel übergezogen, ich konnte ja nicht ahnen, dass bei diesem Wetter und so spät mich noch jemand sieht. Du hast mich richtig erschreckt. Ich muss die Wäsche von der Leine nehmen. Versucht sie die Situation zu erklären. Was treibt dich bei dem Regen aus dem Haus, fragt sie während sie ein Stück Wäsche in den Korb legt. Ich wollte dich mal besuchen ich weiß, dass deine Eltern im Urlaub sind und du dich vielleicht einsam fühlst. Lea, warum stehen wir hier im Regen, lass uns doch ins Haus gehen. Ok Onkel, aber wenn du wieder versuchst mich zu küssen, sag ich es meinen Eltern. Lea entschuldige bitte, du siehst so geil aus mit dem Plastikregenmantel, da kann ich für nichts garantieren lachte er verlegen. Als sie in der Wohnstube sind, sagt Karl, wieso hast du auch unter dem Plastikregenmantel nichts an, da muss ein Mann doch auf solche Gedanken kommen. Hab ich doch gerade gesagt, weil ich im Bad war als der Regen begann. Ich habe halt schnell den Plastikmantel übergeworfen. Lea du brauchst dich doch nicht entschuldigen mir gefällt es, siehst unbeschreiblich geil aus in dem Plastikregenmantel. Ich bin so scharf auf dich und ich bitte dich mir zu verzeihen, wenn ich es noch mal versuche dich zu verführen. Heute möchte ich dich haben, ich hab mir vorgenommen, heute soll es passieren. Was soll denn heute passieren fragt sie ängstlich, dabei sieht sie Ihrem Onkel zu, wie er sich an seinem Kleppermantel zu schaffen macht, er fährt mit einer Hand zwischen zwei Knöpfen seines Klepper Gummimantels und sein erigiertes Glied kommt zum Vorschein. Onkel, was machst du, bist du denn unter deinem Gummimantel auch nackt. Ja ich bin unter dem Mantel auch nackt, ich war mir sicher, dass es dir gefällt wenn du erst einmal meinen Pimmel siehst. Er ist hart und steht weit ab, er reibt ihn vor Leas Augen. Aber Onkel was machst du da, ist Leas Reaktion. Heute werde ich dich ficken. Du hast doch selbst einmal gesagt, alle deine Freundinnen hätten einen Freund, nur du nicht. Und alle hätten schon einmal und wüssten sie wie es ist mit einem Mann, nur du nicht. Komm her zu mir und fass ihn an, sagt Karl in einem Ton, der keinen Widerspruch duldet. Aber Onkel das geht doch nicht, ist Leas Antwort, aber sie ist unsicher und starrt wie hypnotisiert auf den harten Pimmel. Sie fühlt das kühle Plastik ihres Regenmantels auf der Haut, plötzlich als sehr angenehm. Ihre Nacktheit ist nur durch den Plastikregenmantel verdeckt. Sie kann nicht anders, schaut wie gebannt auf den harten Pimmel von Onkel Karl. So etwas hat sie bisher noch nicht gesehen, aber es sich schon oft gewünscht, wenn sie mal wieder alleine im Bett sich gestreichelt hat. Gefällt dir so ein harter Pimmel fragt Onkel Karl. Du hast doch bestimmt noch nie so einen harten Pimmel gesehen, geschweige in deiner Hand gehabt. Wie im Traum geht sie auf Ihren Onkel zu, dabei raschelt das Plastik ihres Regenmantels, was in Karls Hirn jede Menge Sexhormone frei setzt. Lea starrt auf den Penis ihres Onkels und meint, warum soll ich den anfassen. Damit er noch härter wird und ich es dir schön machen kann, antwortet ihr Onkel. Ich sehe doch, dass er dir gefällt. Lea umfasst zögernd den harten Pimmel ihres Onkels der sofort weiter anschwillt. Karl nimmt auch die zweite Hand von Lea und führt sie an seinem Pimmel und macht mit ihr wichsende Bewegungen, so macht man das, fordert er sie auf. Lea steht jetzt ganz nah bei ihrem Onkel, er umschließt mit seinen Armen ihren nackten, mit dem Plastikregenmantel bedeckten Körper, was ihm einen kalten Schauer über den Rücken fährt und ein unsagbares geiles Gefühl auslöst. Er beginnt leise zu stöhnen, als er fickende Bewegungen in Leas Hand macht. Sie hat ihren Kopf an die Brust ihres Onkels gelegt, nun weiß Karl, sie fühlt ähnlich wie er. Es ist einfach geil das kühle Plastik, besonders, wenn du meinen Pimmel damit berührst, sagt er zu seiner Nichte. Ja komm und reibe ihn mit dem geilen Plastik, das ist besonders schön. Lea tut was ihr Onkel verlangt hat und wichst jetzt den Pimmel mit dem Plastikmantel. Er ist richtig erfreut wie sie alle seine Wünsche befolgt. In der Wohnstube stellt sich nun Karl voller Erregung hinter Lea, mit hartem Pimmel der aus seinem Klepper Regenmantel ragt. Lea mein Schatz sagt er, ich werde dich jetzt ficken, werde Dir meinen Pimmel in deine jungfräuliche Fotze stecken. Wenn ich dein Jungfernhäutchen durchstoße wird es ein wenig schmerzen, aber das ist immer so beim aller ersten Mal. Beim nächsten Mal ist es dann nur noch geil und schön.
Karl hebt ihren Plastikregenmantel hinten hoch, es geilt ihn richtig auf, als das Plastik dabei so geil raschelt. Es kommt keine Gegenwehr seiner Jungfräulichen Nichte. Seine Geilheit steigert sich immer mehr, er leckt an seinem Mittelfinger macht ihn nass, fährt damit durch die herrlich festen jungen Schamlippen. Wie elektrisiert zuckt Lea zusammen, halt still es wird dir bestimmt gefallen. Aber Onkel das geht doch nicht das darf doch nicht sein, versucht Lea einen Einwand. Karl ignoriert diesen bestimmt nicht ernst gemeinten Einwand, steckt seinen Finger erst ein wenig hinein, als er die Perle den wunderbaren Kitzler berührt, zuckt Lea ein weiteres Mal, aber diesmal mit einem Seufzer, weil es ein angenehmes Gefühl für sie ist. Karls Finger ist nun völlig in Leas Muschi eingedrungen was sie mit wohligem Stöhnen honoriert. Aber immer wieder ein kleinlautes aber Onkel das dürfen wir doch nicht, von sich gibt. Immer heftiger und schneller fickt er sie mit seinem Finger und als er merkt wie sie immer feuchter wird, nimmt er den Zeigefinger noch dazu. Mit der anderen Hand massiert er die festen Titten durch das weiche Plastik des Regenmantels, in den er auch sein Gesicht drückt, mit den Lippen und seiner Zunge leckt und den Duft des Plastiks einatmet. Lea mein Schatz, das ist so herrlich geil, gefällt es dir auch, spricht er stöhnend vor Geilheit. Er streicht mit seinen Händen über den Plastikregenmantel mit den Worten, das ist es, wovon ich jede Nacht geträumt habe. Das wird führ mich immer eine Erinnerung an dich und diesen Tag sein. Nun dreht er Lea zu sich um, er öffnet geräuschvoll die unteren Druckknöpfe des roten glänzen Plastikregenmantels und seine lüsterne Augen sehen eine haarlose jungfräuliche Muschi. Lea mein Schatz stelle ein Bein auf die Bank, ja genau so. Karl kniet jetzt vor seiner Nichte auf dem Boden mit gierigen Küssen und seiner Zunge bearbeitet er die geile Muschi. Aber Onkel was machst du da, oh ist das schön. Ohne Antwort stößt er seine Zunge in die Spalte, wo er den Kitzler, der enorm angeschwollen ist mit seinen Lippen in den Mund zieht. Oh mein Gott was ist das für ein herrliches Gefühl Onkel, stöhnt Lea. Sie stößt ihr Becken immer fester dem Mund ihres Onkels entgegen. Karl wird immer geiler, sein Schwanz den er die ganze Zeit wichst, hat die absolute härte erreicht. So mein Kind, jetzt wird es dir dein Onkel besorgen und dich zum Orgasmus ficken, weil du so brav warst. Drehe dich um und beuge dich nach vorne. Er stellt sich etwas gebeugt hinter sie, nimmt seinen harten Schwanz in die Hand wichst ihn mit dem Plastikregenmantel von Lea noch eine weile. Lea sieht wie ihr Onkel seines Pimmels reibt und die Vorhaut weit hin und her schiebt. Ist der nicht zu groß fragt Lea, ich will ihn fühlen, lass mich ihn wichsen. Onkel ich bin richtig heiß auf diesen herrlichen Pimmel, es ist ein schönes Gefühl ihn zu wichsen. Ich will ihn jetzt haben, komm und fick mich. Nun gibt es für Karl kein zurück, seine Geilheit ist zu groß. Karl schiebt seinen Schwanz unter Leas Plastikmantel. Das ist der Moment den Karl ersehnt hat. Lilo nimmt den Pimmel unter dem Plastikmantel in die Hand, sie setzt ihn an ihre junge Fotze. Ein kurzer Stoß und Karls Nillenkopf ist eingedrungen. Das unbeschreiblich geile Gefühl, das die Enge und heiße Schnecke auslöst durchzieht Karls Körper. Leas Reaktion ist überraschend, mit weit aufgerissenen Augen sieht sie Ihren Onkel an, wie er in seinem Gummikleppermantel seinen Pimmel in sie gesteckt hat. Und aus ihrem weit geöffnet Mund kommen hechelnde Töne, die wiederum Karl sagen, es gefällt ihr. Sofort geht er es an und stößt seinen Schwanz ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in die herrliche enge und nasse Fotze. Ein kurzer Aufschrei kommt aus Leas Mund und Karl weiß es ist vollbracht. Er hält kurz inne bis er merkt, dass der Schmerz bei ihr verflogen ist. War es schlimm, mein Engel. Die ohne ein Wort des Einwands, ihn immer noch mit großen Augen anschaut. Nein Onkel es ist herrlich, mach weiter ich will mehr, ist das einzige was sie sagen kann. Sie krallt ihre Hände in Karls Gummimantel und zieht ihn zu sich heran. Es ist für Karl eine Aufforderung sie weiter zu ficken. Ihn kann jetzt nichts mehr halten. Voller Geilheit stößt er seinen Pimmel immer wieder in seine Nichte, immer ganz tief rein und wieder heraus, dabei genießt er es, wie das junge Fötzchen seinen Pimmel wie ein Schraubstock umschließt. Lea wird wie in Trance hin und her geschüttelt von einer nie zuvor gekannten Geilheit. Plötzlich, lässt sie jegliche Hemmung fallen, sie kann nicht anders, sie schreit, jaa oh jaa, das ist so herrlich geil Onkel, nicht aufhören fick mich fester, fick deine geile Nichte. Dabei greift sie nach dem Regenmantel ihres Onkels noch fester und zerrt ihn sich über ihr Gesicht. Karl vernimmt diese Reaktion von Lea, die Aufforderung und die geilen Schreie hört. Er starrt auf den roten Plastikregenmantel seiner vor ihm gebeugt stehende Nichte, und wie sie sich mit dem Gummi ihr Gesicht reibt. Ja du magst auch Plastik das ist schön, das macht mich froh. Er packt Lea an dem Plastikmantel zieht sie an sich, und fühlt ihre festen birnenförmigen Titten durch seinen Gummimantel. Fickt sie nun von vorne, er rammelt mit weit ausholenden Stößen seinen Pimmel in die enge Fotze, mit einem urigen, ja du magst es in Gummi und Plastik gefickt zu werden, kündigt sich sein erster Orgasmus an. Oh wie herrlich, meine geliebte Lea liebt es, wenn ich sie ficke. Sie hat es gehört, und sofort stößt sie ihre Muschi dem geilen Onkel, als Bestätigung entgegen, was ihn anfacht seinem Orgasmus voran zu treiben. Er versucht alles um in die Nähe ihrer herrlichen Titten unter dem Plastikmantel zu liebkosen. Er stöß sie immer hektischer und liebkost ihren geilen Körper durch das Plastik vor Glück. Heftiges Stöhnen und ihren Körper immer heftiger hin und her schüttelnd, zeigt Karl dass Lea gerade einen gewaltigen Orgasmus hat. Es ist ihr erster von einem Männerschwanz. Lea ich komme auch gleich oh ist das geil, als auch er ein uriges Ziehen in seinem Schwanz verspürt. Er kann gerade noch seinen vom Blut der Entjungferung gezeichneten Schwanz aus der Fotze ziehen als auch schon ein gewaltiger Orgasmus seinen heißen Saft im hohen Bogen auf den roten Plastikregenmantel seiner Nichte spritzt. Durch heftiges wichsen holt er auch noch den letzten tropfen Saft aus seinem Schwanz, der in streifen von dem Plastikmantel herunter läuft. Beide sind heftig am schnaufen als Karl sich zum ausschnaufen mit dem Gesicht auf die Plastik bedeckten Titten seiner Nichte legt. Als beide nach einer kurzen Pause wieder normal atmen sagt Lea, beim nächsten Mal müssen wir in meinem Bett, mein Plastikregencape als Bettlaken ausbreiten, so viel wie du abspritzt und lächelt dabei. Lea soll das heißen, dass wir es wiederholen und ich darf dich wieder besuchen. Ich bin sicher, dass du einen schönen Orgasmus hattest und es dir gefallen hat. Du bist doch nicht mehr böse auf deinen geilen Onkel. Nein Onkel, das kann ich dir Versprechen, dafür war es viel zu schön. Und wenn ich damals gewusst hätte wie schön so ein geiler Fick im Plastikregenmantel ist, hätte ich damals schon ja gesagt und dich nicht zurück gewiesen. Ich werde morgen früh als erstes in die Stadt fahren und mich nach Plastik und Gummisachen umschauen. Damit werde ich dich dann wenn du wieder kommst überraschen. Ein neuer Plastikregenmantel und Gummihandschuhe werden bestimmt dabei sein. Vielleicht auch noch eine Gummischürze, denn dein Gummimantel hat es mir auch angetan.

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