Lisas Urlaub mit Familie und Bekannten

[Gesamt:2    Durchschnitt: 3/5]

Eine sehr lustige Angelegenheit befanden wir. Wir schlenderten weiter und sahen dies und das. Petra war scheinbar zufrieden mit dem, was sie mit mir gemacht hatte. In einem Cafe ließ sie mich noch einmal so richtig geil werden. sie setzte ihren Zaubervib ein, bis ich stöhnte. Allerdings ließ sie mich wiederum nicht zum Orgi kommen. Was hatte sie vor? Wir fuhren mit dem Mietauto weiter, zu einer etwas abgelegenen Hazienda in den Bergen. Dort sollten wir gemeinsam essen und diesen ominösen Mustang kennen lernen. So sage sie mir jedenfalls, als wir auf dem Parkplatz das Auto in den Schatten gestellt hatten. Ich war gespannt. Das Lokal befand sich in einer ruhigen Seitenstraße, ein marmorner Eingang verschönte den Empfang. Das Hinaufgehen an schönen Bildern und alten Möbeln vorbei, war bereits eine Einstimmung auf einen schönen Abend.

Etwas müde und voll von den Eindrücken des Marktbesuches kamen wir an. Es war ein echt gutes Lokal, soweit ich das beurteilen kann. So etwas hätte ich mir von meinem Geld nur einmal im Jahr leisten können. Mit meinen Eltern war ich zwar schon das ein oder andre Mal in so einem Lokal gewesen, aber mir war die Pizza beim Italiener um die Ecke lieber. Solange sitzen ohne Bewegung und so auf fein tun, war meine Sache nicht. Dagegen wollte ich immer dem Hamburger an der MCDoof Bar ausweichen.

Auf einer überdachten Terrasse nahmen wir Platz an einem großen runden Tisch. Stoffservietten und Vorlegteller sorgten für ein wertiges Ambiente. Schöne Sonnensegel spendeten angenehmen Schatten, damit die Hitze nicht so aufschlug. Die Sonne ging bald unter und im Hintergrund rauschte das Meer, herrlich.

Petra hatte ein verführerisches grünes Kleid an, mit weitem Ausschnitt, so dass man sehen konnte, dass sie keinen BH trug. Ihre wohlgeformten Brüste kamen gut zur Geltung und man sah direkt, wenn ihre Nippel hart wurden. Sie wollte Mustang mit Sicherheit auch beeindrucken. Vielleicht sogar mehr? Wenn sie ihm schon so junges Gemüse brachte, musste sie sich selbst auch herausputzen. Von Mustang gab es allerdings keine Spur.

Bereits der Aperitif war toll, Gin mit Wein und allerlei Kräutern, dazu kleine Häppchen die verführerisch schmeckten. Bald hatte ich einen kleinen Schwips. Der Drink war doch sehr gehaltvoll. Das Lokal war mäßig gefüllt. An zwei, drei Tischen saßen Pärchen und tuschelten halbleise vor sich hin. Ich beachtete sie im Moment nicht.

Dafür die Bedienung umso mehr. Sie war ein Fall für sich. Ein reizendes Geschöpf, dunkle lange Haare, nicht enden wollende Beine und ein Busen so knackig wie frische Melonen. Sie bediente uns sehr zuvorkommend und hatte für mich immer mal ein Petzauge übrig. Natürlich verlor sich ihr Blick auch in meinem üppigen Ausschnitt.

Allein das und noch der Alk bei der Hitze, bald gab es guten, aber sehr schweren Rotwein, verführten mich dazu, Petra die Hand auf den Oberschenkel zu legen und zu versuchen, an ihre Pussy zu kommen. Sie schaute mich an und sagte, „Schön, wenn du spitz auf mich bist, du weißt doch, du sollst Mustang ficken“.

„Ja, aber der ist noch nicht da.“ Petra schaltete den Vib an, sie wollte mich bei Laune halten. Die ersten Vibrationen sorgten für eine gute Grundstimulanz in meiner Muschi. Auch das Kribbeln an der Klit ließ mich eher an Sex als an Essen denken.
Bald hatte ich ihr Kleid in der Mitte nach oben geschoben und erreichte ihre Schamlippen. Bereitwillig öffnete sie die Schenkel. Also eines musste man ihr lassen, sie wurde immer direkt spitz. Kein Höschen stand meinem Drang, ihr auch etwas Erregung zu verschaffen, im Wege.

Vom Nachbartisch beobachtete uns ein Paar in mittleren Jahren, was mir aber egal war. Sie ne süße Blonde und er so ein kräftiger älterer Kerl mit Halbglatze und starker Brille, Gut dafür konnte er ja nichts, dass seine Augen nicht mehr so top waren.

Die Vorspeise war traumhaft, Fisch mit Shrimps gefüllt, ich wusste nicht, was leckerer war, Petras Pussy oder das Essen. Ich leckte mir die Finger immer mal wieder ab, mal von den Fischen mal von Petra. Es ging mir gut und ich machte mir Hoffnung, dass Mustang bald auftauchen würde. Petra hatte mich soweit, dass ich bereit war, sehr bereit. Ich war sehr gespannt. Die dauernden Kribbeleien in meiner Pussy verfehlten nicht ihre Wirkung.

Nach der Vorspeise räumte Rita, so hieß die Bedienung ab. Sie streifte mit ihrem Busen meinen Arm so intensiv, dass ich nicht an Zufall denken konnte. Dazu genehmigte sie mir einen Blick in ihren Ausschnitt, so dass ich genau sah, wo der Bh aufhörte. Wenn ich ihr meine Süßen zeigte, wollte sie vermutlich gleiches bei mir. Es schien mir, dass bisher alles auf eine Dreiernummer mit drei Girls hinauslief.

Sie räumte das Geschirr weg und gab mir mit dem Kopf zu verstehen, ich solle kommen. Was ich nur zu gern tat. Im Zwischengang von dem seitlich eine Tür zur Küche führte, da wo sie die Teller abstellte, war ein kleiner Nebenraum, gerade so groß, dass man darin zu zweit stehen konnte. Sie fasste mich direkt an der Taille und zog mich an sich. Kaum hörbar flüsterte sie mir ins Ohr. „Du bist ist doch die, die mit Mustang ficken soll?“

Ich nickte. „Und macht es dir Spaß, ihn dran zu lassen, wenn er dich ficken will?“ Ich nickte wieder, was sie mit einem schelmischen Lächeln quittierte. Ich machte mir natürlich Hoffnung, dass sie mit mir vorher etwas Sex haben wollte, wenn schon Mustang so spät kam. Ich war einfach nur geil, diese Behandlung mit der Klitklammer brachte mich einfach um den Verstand. Alles was vorher an Anstand, Regeln und gutem Benehmen bei mir war, schien auszusetzen.

Sie legte mir die Hand auf ihren großen Busen und meinte, dass sie mich ein wenig trösten könne, bis… mir wurde sofort heiß. Ich nutzte die Gunst der Stunde und fummelte an ihr herum, so dass bald die Nippel sehr, sehr hart wurden. „Es macht dir wirklich nichts, wenn du von einem Fremden gefickt wirst?“ Fragte sie erneut.

„Nein, mir gefällt es, ich bin voll geil“, sagte ich angeregt durch den Vib und die Klitklammer.

„Gut sagte sie, hier hast du jede Menge Gelegenheit.“

„Wieso, was ist das für ein Lokal?“

Sie lächelte, „och es gibt super Essen, aber es ist auch bekannt dafür, dass man sich gut unterhalten kann.“ Dabei sah sie mich ziemlich lüstern an.

„Das musst du mir erklären.“

„Nun, es ist so, dass es sich herumgesprochen hat, dass man hier auch Anschluss finden kann, wenn man will. Spätestens so zum Nachtisch finden manche Paarungen zusammen. Auch Petra war einmal zufällig vor Jahren hier. Dann wurde sie von einem angesprochen, hat sich ficken lassen. Eins kam zum anderen.“

„Und du?“

„Ich bin irgendwann mal hier hängengeblieben, komme aus Dortmund, hatte dort keine Arbeit und hier gibt es im Sommer viel Arbeit, zwar wenig, aber konstant Geld, ab und an bekomme ich auch ziemlich Trinkgeld, wenn ordentlich gefickt wird.“

„Und wo wird gefickt?“

„Och, das ist unterschiedlich, wir hatten es schon hier auf den Tischen im Lokal, jeder Tisch ist mindestens einmal eingeweiht worden. Aber wir haben oben auch ein, zwei Gästezimmer…“ //

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