Manu wird einem fremden Mann sexuell hörig 6

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11. Miriam

Die letzten beiden Kapitel werde ich wieder aus meiner Sicht schreiben, da ich selbst mehr involviert war als Manu.

Es war irgendwann im Herbst, kurz nach dem Manu einmal alleine mit Theo unterwegs gewesen ist. Wir waren an einem Sonntag zum Essen in einem griechischen Restaurant in unserer Stadt gegangen. Wir wurden von einem Ober an den für uns reservierten Platz geführt. Nachdem der Ober die Speisekarten für uns gebracht, sowie unsere Getränkewünsche aufgenommen hatte, entdeckte Manu bekannte Gesichter im Lokal.

„Schau mal dort rüber“, meinte Manu und deute mit einer Kopfbewegung an, wohin ich schauen sollte, „da sitzt der Baudezernent Winfried Hofmann mit seiner Frau Miriam.“
„Ist das der, dem du den Schwanz auf dem Parkplatz bei Lüdenscheid gewichst hast?“
„Ja, genau der. Dabei hat er selbst eine sehr hübsche und junge Frau. Die ist doch bestimmt über zehn Jahre jünger als er.“
„Ganz bestimmt. Wenn nicht sogar fast zwanzig Jahre. Aber war Theo nicht auch scharf auf die Frau von Herrn Hofmann.“
„Ja, sehr sogar. Er hat bei dem Baudezernenten einen Wintergaten gebaut und wie verrückt mit ihr geflirtet, aber er ist bei ihr nicht weiter gekommen. Sie hat ihn eiskalt abblitzen lassen.“
„Du kannst ihr ja mal sagen, was sie verpasst.“
„Blödmann“, erwiderte Manu, musste aber in mein Lachen einstimmen und fragte mich dann, „wie gefällt dir denn Miriam.“
„Du kennst ja meine Neigung, der würde ich auch gerne einmal beim Ficken zuschauen und wenn ich ganz ehrlich bin auch gerne selber einmal ficken. Bist du jetzt enttäuscht von mir?“
„Nein, bin ich nicht. Denn alles andere hätte ich dir sowieso nicht abgenommen.“
„Also wolltest du mich testen.“

Statt zu Antworten, legte sie ihre rechte Hand auf meine Linke, schaute mir in die Augen und warf mir einen Luftkuss zu. Danach widmeten wir uns den Speisekarten und unserem Essen in diesem sehr guten Restaurant.

In der darauffolgenden Woche hatte ich am Mittwoch einen Termin in einem Landgericht im Ruhrgebiet, in dem ich als vereidigter Sachverständiger aussagen musste. Der Termin war für 11:00 Uhr angesetzt worden, wurde aber schon nach 10 Minuten für drei Stunden unterbrochen. Also schlenderte ich durch die umliegenden Straßen. Dabei viel mir auf einem Parkplatz ein BMW Z4 mit einem HSK Kennzeichen auf. Sofort viel mir ein, dass ich diesen Wagen erst kürzlich auf dem Parkplatz des griechischen Restaurants gesehen hatte.

Als ich um die nächste Ecke bog, stand ich vor einem Erotikshop mit blinkender Leuchtreklame für eine Live Peepshow. Das war ja mal was für mich als Voyeur. Also huschte ich durch die Eingangstür hinein. Ich betrat einen langen Gang, auf der rechten Seite waren lauter Videokabinen. An der linken Seite waren Vitrinen, in den die Filme ausgestellt waren, die in den Kabinen zu sehen waren. Dann kam ein Schaukasten, in dem waren Fotos von neun Frauen und einem Mann zusehen, auf jedem Bild war eine Nummer von eins bis zehn aufgeklebt. Das Modell mit der der Nummer fünf kam mir sehr bekannt vor, denn es sah wie Miriam aus.

Geradeaus waren dann die Peepshowkabinen, eine Tür stand offen und die Anzeige neben den Geldeinwurf zeigte an, dass Modell drei aktuell zu sehen war. Ich ging zu einem Schalter und lies mir zwanzig Euro in zwei Euromünzen wechseln. Dann suchte ich mir eine saubere freie Kabine und warf die ersten zwei Euro ein. Model 3 eine etwa dreißig jährige Asiatin verlies gerade den Raum, in dem sich in der Mitte eine drehende runde Liege mit mehreren Decken darauf befand.

Dafür betrat jetzt eine etwa Anfang zwanzig jährige Blondine den Raum. Den bunten Kimono, den sie trug, zog sie sofort aus und legte ihn achtlos auf die Drehscheibe. Darunter trug sie einen blausilbernen Taillenmieder und dazu schwarze halterlose Strümpfe. Auf einen Slip hatte sie verzichtet. Durch ihr Outfit lenkte sie die Blicke der Spanner direkt auf ihre tollen und natürlichen Titten, aber auch auf ihre kahlrasierte Möse. Ihre inneren Schamlippen hingen recht weit aus den äußeren wulstigen Schamlippen heraus.

Sie kam direkt auf mich zu, ihre Möse war direkt auf meiner Augenhöhen. Sie stellte sich direkt vor meinem Fenster, stützte sich mit den Armen links und rechts ab und lies ihre Brüste vor meinen Augen verführerisch schaukeln. Dann drehte sie sich um, ergriff ihre Arschbacken und zog sie auseinander. Direkt vor meinen Augen gewährte sie mir einen tiefen Einblick in ihre sich öffnenden Möse. Ich griff mir an die Hose und massierte durch den Stoff meinen schon steifer werdenden Schwanz.

Dann drehte sie sich um, zeigte mir vier Finger und deutete in die gegenüberliegende Richtung. Dort müssen wohl die Solokabinen sein, die ich hinter dem Schaukasten gesehen hatte. Danach wendete sie sich dem nächsten offenen Fenster zu. Ich musste Geld nachwerfen, denn meine Scheibe wurde auf einmal matt. Als ich das zweite Mal nachgeworfen hatte, ertönte ein Gong und Modell vier ging zum Ausgang. Auf der Anzeige neben dem Geldeinwurf leuchtete schon die Nummer fünf.

Tatsächlich betrat als nächstes Miriam den Raum. Ihr Anblick verschlug mir den Atem. So bezaubernd und erotisch sah diese Frau aus. Fast alle Fenster waren offen zur Betrachtung. Sie hatte ihre langen schwarzen Haare zu einer Hochfrisur zusammen gesteckt. In den Haaren hatte sie mehrere mit Strass besetzten Klammern und Nadeln. Über der Stirn trug sie zudem ein kleines aber schickes Diadem. Sie hatte ein kurzes hellblaues Babydoll an. Die Decke, die sie über den Arm getragen hatte, breitete sie auf dem Drehteller aus.

Ich warf noch schnell drei Münzen nach, damit ich mir ihre Show in Ruhe betrachten konnte. Sie kniete sich auf ihre Decke und zog als erstes das durchsichtige Babydoll aus. Auf ihren kleinen Brüsten standen die Brustwarzen steif ab. Sie streichelte ihre kleinen Brüste aufreizend, dann zupfte sie an den steifen Brustwarzen und leckte dabei verführerisch über ihre Lippen. Anschließend legte sie sich auf den Rücken und streckte ihre Beine im rechten Winkel nach oben. Dabei kreuzte sie ihre langen Beine und wackelte mit ihrem Po. Deutlich konnte ich ihre dunkelroten Schamlippen durch ihren Slip hindurchschimmern sehen.

Nachdem sie so zwei Umdrehungen auf zurückgelegt hatte streifte sie ihren Slip ab und klappte ihre Beine im Spagat nach außen. Sie ließ sich ganz ungeniert ihre Möse betrachten. Auf ihrem Schamhügel war fein säuberlich ein Herz ausrasiert, ansonsten war sie total haarlos an ihrer Möse. Mit geschlossenen Augen und den ihren Händen auf ihren Oberschenkeln drehte sie sich vor den Spannern. Deutlich konnte man sehen, dass sie selber geil weil, denn ihre Möse schimmerte feucht im Scheinwerferlicht. Ich hatte mein Handy gezogen und machte heimlich drei Aufnahmen von Miriam. Kurz darauf ertönte wieder der Gong und sie stand auf, kramte ihre Sachen zusammen und verließ die Peepshow.

Bevor das nächste Modell kam, wurde meine Glasscheibe wieder matt, dass der Blick wieder verhindert war. Ich verließ meine Kabine mit noch hartem Schwanz und überlegte, ob ich mir Miriam in die Solokabine bestellen sollte. Aber ich endschied mich dagegen, machte aber noch wacker ein Foto von dem Schaukasten und verließ die Peepshow ganz. Ich ging zurück in die Innenstadt und setzte mich in ein Straßencafé. Während ich einen Cappuccino trank und ein belegtes Brötchen dazu aß, rief ich Theo an.

Theo war ganz begeistert über das, was ich ihm berichtet hatte und schmiedete gleich einen Plan, um sich Miriam gefügig zu machen. Dabei äußerte ich den Wunsch, dabei zu sein, wenn er sie das erste Mal fickt. Ob aktiv oder auch nur passiv war mir dabei egal. Anschließend schickte ich ihm die Fotos von meinem Handy.

Am Abend, als ich mit Manu im Bett lag, meinte ich zu ihr: „Du, mein liebst Mäuschen, ich muss dir etwas erzählen und gestehen.“
„Oh hallo“, meinte sie und schob mir eine Hand in meine Schlafanzugshose, „das scheint ja was sehr schönes und erotisches zu sein, dass du jetzt schon einen steifen Schwanz hast:“
„Ja, das ist es auch.“
„Dann schieß mal los, zuerst bitte das Geständnis.“
„Okay, ich war doch Heute im Landgericht, dann wurde die Sitzung vertagt und ich bin in der Stadt herumgelaufen. Dann stand ich auf einmal vor einer Peepshow und weil ich kurz vorher ein bekanntes Auto gesehen hatte, bin ich rein gegangen.“
„Du hast die Peepshow ganz zufällig gefunden, na klar doch“, meinte Manu mit einem ironischen Unterton.
„Ja, das war so. Egal ob du mir das glaubst, aber hör doch zu, es wird noch besser.“
„Okay, dann weiter und zu dem spannenden Teil.“

„In einem Schaukasten habe ich dann ein Bild von einer Frau entdeckt, die zu dem Auto passte, welches ich gesehen hatte“, erzählte ich ihr weiter. Dann Beichtete ich meinen ganzen Aufenthalt in der Peepshow und auch, dass ich Theo von meiner Entdeckung berichtet hatte, inklusive meinen Wunsch, dass ich dabei sein möchte, wenn er sie sich gefügig macht.
„Wow, dass ist ja wirklich eine heiße Geschichte“, meinte Manu, dabei wichste sie wieder meinen Schwanz, „bist du geil bei ihrem Anblick geworden? Hast du es dir selber gemacht in der Kabine?“
„Ja, das hat mich unheimlich geil gemacht, ich hatte einen richtigen harten Ständer bekommen, aber ich habe nicht gewichst und auch nicht abgespritzt.“
„Aber jetzt bist du richtig geil auf Miriam, oder etwa nicht?“

„Doch, ich bin richtig geil auf sie. Die sieht schon richtig scharf aus. Bist du mir jetzt etwa böse?“
„Nein, nein. Warum sollte ich dir böse sein, wo ich doch alle Freiheiten bei dir habe und ich mit Theo einen geduldeten Hausfreund! Oh ist dein Schwanz jetzt hart, komm, da möchte ich jetzt drauf reiten“, während sie das sagte, zog sie meine Hose bis zu den Knien herunter und schwang sich über meinen harten Schwanz. Sie musste schon vorher ihren Slip ausgezogen haben, denn sie hatte nur noch ihr Nachthemd an. Während sie sich auf meinem Schwanz fickte, zog sie sich dies aber auch aus. Dann beugte sie sich zu mir herunter und wir knutschten uns leidenschaftlich.

„Oh man ist der hart. Denkst du noch an die fremde Pussy, während ich dich reite?“
„Ja, das macht mich noch geiler, entschuldige bitte.“
„Was macht dich denn geiler. Die Vorstellung wie du sie fickst, oder wie du ihr beim ficken mit Theo zusiehst.“
„Das kann ich so nicht sagen, ich sehe ja gerne zu, wenn eine Frau richtig geil gefickt wird, aber auf Miriam bin ich auch selber geil und scharf drauf.“
„Oh man, das war ja sehr ehrlich. Dann stell dir jetzt vor, wie du sie fickst und es ihr reinspritzt. Ja komm, las es dir kommen! Oh ja, so ist gut! Ah ja, ich komme auch.“
„Oh man, was bist du doch manchmal für eine perverse geile Sau, ja ich komme!“

Dann küssten wir uns wieder leidenschaftlich und bleiben noch eine Weile eng umschlungen zusammen in meinem Bett liegen. Einen größeren Liebesbeweis kann man von einer Frau nicht bekommen und ihr auch nicht geben. Nach dem wir uns zusammen im Bad frisch gemacht hatten, schliefen wir auch Arm in Arm ein.

Am gleichen Freitag traf ich mich um 17:00 Uhr mit Theo im griechischen Restaurant. Dort berichtete er mir kurz, wie sich die Geschichte entwickelt hatte und das er den Baudezernenten in seinem Plan mit einbezogen hatte. Denn der sollte die gleiche voyeuristische Ader haben wie ich und das er von der Peepshow mit seiner Frau nichts gewusst hatte. Die Vorstellung, wie seine Frau sich den fremden Männern präsentiert hatte, macht ihn aber unheimlich geil, was seine Frau aber bisher nicht wusste. Auf meine Frage, wie alt die beiden eigentlich sind meinte Theo: Winfried 51 Jahre und Miriam 32 Jahre.

Theo hatte gerade seinen kurzen Bericht über den Stand der Dinge beendet als auch schon Winfried und Miriam von einem Ober zu unserem Tisch geführt wurden. Wir begrüßten uns gegenseitig, wobei Theo mich den beiden vorstellte. Ich war aufgestanden und war Miriam behilflich, als sie ihren langen Mantel auszog, den ich dann an der Garderobe aufhängte. Da Theo und ich uns gegenüber gesessen hatten, setzte sich Winfried zu Theo und Miriam neben mich. Sie trug ein tiefausgeschnittenes bordeauxrotes Kleid, welches vorne mit großen Knöpfen verschlossen war. Allerdings saß der letzte Knopf recht hoch, so das sich ihr Kleid beim hinsetzen auseinander klappte und einen Blick auf ihre Beine freigab. Jetzt konnte ich sehen, dass sie schwarze halterlose Strümpfe mit breitem Abschluss trug. Ihre langen Haare waren hinten zu einem Zopf geflochten. Beim betrachten viel mir ihr hochroter Kopf auf, sie wirkte total verunsichert. Sie muss wohl reichlich Stress mit ihrem Mann gehabt haben, aber mein Mitleid hielt sich in Grenzen.

Der Ober brachte uns die Speisekarten und nahm schon die Getränkebestellung auf. Da unser Tisch etwas abseits von den anderen Tischen lag, konnten wir uns ganz ungeniert und ohne lästige Zuhörer unterhalten. Winfried eröffnete unsere Unterhaltung und erzählte uns: „Nachdem ich Miriam nach einer Peepshow in Bochum gefragt hatte, begann sie zu weinen und hat mir gestanden, dass sie zweimal zwei Tage im Monat dort wochentags, immer vormittags auftritt. Sie hatte dort während ihres Studiums ihr Geld verdient, damit sie sich etwas mehr als nur ein Butterbrot leisten konnte. Dabei hat sie ihre exhibitionistische Ader entdeckt und wieviel Spaß es ihr bereitet, wenn sie sich nackt zeigt, dass sich die Zuschauer ihre Schwänze wichsen müssen.“

„Von alledem hast du nichts gewusst?“ fragte Theo nach.
„Nein, aber auch, weil ich ihr immer geglaubt habe, dass sie sich an den besagten Tagen mit einer Freundin trifft um shoppen zu gehen, oder zu tratschen. Wie hätte ich da ahnen können, dass sie sich in einer Peepshow als Wichsvorlage auf einer Drehbühne präsentiert.“
„Wow, dass ist ja eine heiße Geschichte. Und wie geht das jetzt weiter?“ fragte Theo nochmals nach.

„Ich habe mich mit Winfried geeinigt“, meinte Miriam, „wir haben uns gestern ausgesprochen. Dabei hat mir Winfried gestanden, dass er auch ein Fetisch hat. Er schaut gerne anderen beim ficken zu, jetzt möchte er mir gerne beim ficken zusehen. Ich habe mich dazu bereit erklärt, daher werde ich jetzt dem werben von Theo nachgeben. Zusätzlich werde ich auch dir Basti zur Verfügung stehen, damit du keinen Grund hast, irgendjemand etwas von meiner exhibitionistischen Aktivitäten zu erzählen. Außerdem verdanke ich es ja wohl dir, dass ich jetzt keine Geheimnisse mehr vor Winfried habe.“

Bei ihren letzten Worten hatte sie mich angeschaut, aber ihr Blick war nicht böse, sondern er sollte mir wohl ihren Dank signalisieren.
„Ja, ich helfe wo ich nur kann. Schön zu hören, dass ihr euch deswegen nicht trennt und euch endlich ausgesprochen habt. Ich möchte dir auch verraten, dass ich seit Mittwoch nur noch an dich denken musste, wie ich dich in der Peepshow gesehen habe. Daher freue ich mich jetzt schon auf dein nettes und großzügiges Angebot.“

Genau in diesem Moment kam der Ober und brachte jedem ein Ouzo auf Kosten des Hauses. Wir nehmen die Gelegenheit auf und stießen auf einen schönen gemeinsamen Abend an. Die Stimmung danach war recht ausgelassen, Winfried gestand dann seiner Frau auch noch, dass er dabei zugesehen hat, wie Theo meine Frau gefickt hatte. Auch das er sich anschließen von ihr hat wichsen lassen.

Nach dem Essen fuhren wir mit unseren Autos hinter Winfrieds Wagen her und folgten ihnen zu ihrem Haus. Er hatte sich einen alten abgelegenen Bauernhof gekauft und nach seinen Vorstellungen modern renoviert. Miriam hatte Sekt kaltgestellt gehabt, Winfried öffnete die Flasche, während Miriam die Gläser herausstellte. Danach stießen wir nochmals auf einen schönen Abend an.

Nachdem wir die Gläser auf einem Sideboard abgestellt hatten, sollten Theo ich uns auf eine Couch setzen. Winfried umarmte seine Frau im stehen und küsste sie leidenschaftlich. Dann ließ er von ihr ab, stellte sich hinter sie und begann von oben nach unten mit beiden Händen ihr Kleid aufzuknöpfen. Dabei meinte er: „So mein Schatz, ab sofort haben wir keine Geheimnisse mehr voreinander. Heute wirst du mir meinen sehnlichsten Wunsch erfüllen und mich zusehen lassen, wie du von meinen beiden neuen Freunden gefickt wirst. Dabei übergebe ich dich jetzt an Theo, denn er wird dich zukünftig immer ficken dürfen, wenn er es möchte. Außerdem darf er dich weiteren Männern anbieten, wenn ihm danach ist. Bist du damit einverstanden?“
„Wenn du das wirklich so möchtest, bin ich einverstanden. Sicherlich besteht dabei ja auch die Möglichkeit, meine exhibitionistische Neigung auszuleben.“
„Mit Sicherheit“, meinte Theo ganz euphorisch.

Ich staunte nicht schlecht dabei, brauchte Theo sich nicht weiter anstrengen, wurde ihm doch die nächste Frau von ihrem Ehemann persönlich zur Benutzung übergeben. Winfried hatte den letzten Knopf umständlich geöffnet und schlug Miriams Kleid auseinander. Miriam trug darunter eine schwarze Samtkorsage, die die Brustwarzen frei ließ. Dazu einen passenden Tanga aus dem gleichen Material, sowie die wie schon erwähnten halterlosen Strümpfe und passende Stiefeletten zu ihrem bordeauxroten Kleid mit einem etwa sechs Zentimeter hohen Pfennigabsatz. Welche ihre Beine noch länger und erotischer aussehen ließen.

Dann zog Winfried ihr noch den Slip aus und führte seine Frau zu Theo. Dann nahm er dessen Hand und legte sie ihr auf den Schamhügel, der wieder frisch ausrasiert war. Dann dirigierte er Theos Hand zwischen ihre Spalte und drückte den fremden Mittelfinger in die Möse seiner Frau. Damit hatte er endgültig seine Frau an Theo übergeben. Der grinste und freute er sich dermaßen, das er die Situation wie folgt kommentierte: „Wow, damit hätte ich so nicht gerechnet. Aber ich nehme dein Geschenk gerne dankend an. Dabei gestehe ich auch, dass ich schon lange geil auf Miriam war, aber bis Heute hat sie meinen Avancen nicht nachgegeben. Umso mehr freue ich mich jetzt.“
„Da ich jetzt dir gehöre, darfst du auch bestimmen, wie es weiter geht“, meinte Miriam demütig.
„Okay, dann ziehst du zuerst Basti aus und bringst seinen Schwanz mit deinem süßen Lutschmund in Form.“

Miriam kam sofort zu mir, um Theos Anweisung zu befolgen. Ich unterstützte sie dabei und im Nu war ich splitternackt. Mein Schwanz war schon halbsteif und freute sich auf das Kommende. Dann musste ich mich rücklings auf den Teppich zwischen der Sitzgruppe legen. Der Couchtisch war schon vorsorglich vorher an die Seite gestellt worden. Miriam kniete sich neben mir, ergriff meinen Schwanz und zog meine Eichel blank. Dann züngelte sie mit ihrer Zunge an dem Bändchen entlang.

Ich genoss ihre Behandlung und streichle dabei über ihren Oberschenkel, dabei versuche ich, mit der Hand zwischen ihren Oberschenkel nach oben zu fahren. Ich zog sie dazu auch etwas näher zu mir heran. Langsam ließ ich meine Hand über den Spitzenabschluss ihres Strumpfes gleiten, immer näher kam ich mit meiner Hand zum erotischen Ziel. Ihre äußeren Schamlippen fühlen sich samtweich an, dann hatte ich ihre Spalte erreicht. Langsam ließ ich zwei Finger durch ihre Spalte gleiten und öffne so ihre Möse. Sie war richtig feucht und geil. Ich drang mit den beiden Fingern in ihre Möse ein und massiere mit dem Daumen ihren Kitzler.

Genau in diesem Moment hat sie ihren Mund ganz über meinen mittlerweile harten und steifen Schwanz gestülpt und saugt an meiner Eichel. Ein wahnsinnig geiles Gefühl war das, als Theo dann die nächste Anweisung gab: „Okay, das reicht jetzt erst einmal. Komm Winfried, sei deiner Frau behilflich wenn sie sich auf Bastis Schwanz setzt um ihn zu reiten. Steck ihr seinen Schwanz in ihre zeigegeile Fotze.“

Winfried kam der Aufforderung sofort nach, zog meinen Schwanz aus Miriam Lutschmund und wartete bis sich über mich gehockt hatte. Dann fuhr er mit meiner Schwanzspitze durch ihre offene und feuchte Spalte, rieb ein paarmal über ihren Wonneknubbel, bevor er ihn vor ihrem Fickkanal positionierte. Dann zog er seine Frau am Arm und dadurch spießte sie sich auf mich auf.

Für mich eine wahnsinnig geiles Gefühl, vor allem so etwas erleben zu dürfen. Bisher lief das ja sonst anders herum, ich hatte Manu ja ach schon einmal auf Theos Schwanz aufgespießt. Gut das ich vor diesem Treffen mir schon selbst einen runter geholt hatte, so konnte ich jetzt länger durchhalten und blamierte mich nicht, in dem ich zu schnell kam. Im Galopp ritt Miriam auf meinem Schwanz, dabei wippten ihre kleinen Brüste im Tackt mit. Als ich nach ihren harten Brustwarzen griff und sie jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger quetschte und massierte, löste ich bei ihr damit einen Abgang aus. Ich spürte deutlich das kontrahieren ihrer Scheidenwänden. Außerdem stöhnte sie laut auf und schrie förmlich ihren heftigen Orgasmus hinaus.
„Ah ja. Ich komme. Wahnsinn! Ist das geil, vor deinen Augen zu ficken mein Schatz. Wolltest du das sehen, wie ich auf einem fremden Schwanz abgehe. Ah, ist das geil, ich komme so heftig.“

Durch ihre Worte konnte ich es dann aber auch nicht länger zurück hallten und spritzte ihr meinen Saft in ihre geile Möse, dabei stöhnte ich auch: „War das geil, ja! Ah, ich komme auch! Ja, ich spritze dir alles rein! Ah ja!“
Erschöpft beugte sie sich zu mir runter, küsste mich auf die Stirn und murmelte ein zartes Danke. Dann stieg sie von mir runter und presste meinen Saft aus ihrer Möse heraus auf meinen Bauch. Danach legte sie sich neben mir auf den Teppich. Winfried hatte sich zwischenzeitlich auch ausgezogen und kniete sich sofort über ihren Kopf und meinte: „Jetzt bist du so schön vorgeschmiert, dass du jetzt von Theos Hengstschwanz beglückt wirst.“
Dabei ergriff er ihre Beine und zog sie neben seine Schulter. So präsentierte er jetzt Theo die offene frisch gefickte Spalte seiner Frau und meinte dann: „Komm Theo, ich will jetzt sehen, wie du mit deinem riesigen Pimmel meine geile Ehestute fickst.“

Ich konnte aus nächster Nähe sehen, wie Theo seinen Hengstschwanz an ihrem Fickkanal ansetzte, ein paarmal mit der Eichel eindrang, dann aber wieder heraus zog. Er ergriff seinen Schwanz und schlug ein paarmal auf ihre aufklaffende Möse und ihren Kitzler, was sie wieder aufstöhnen ließ. Mit einmal rammte er ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Möse. Da sie gerade Winfrieds Schwanz im Mund hatte, hätte sie ihm bald ein Stück vor lauter Überraschung abgebissen. Dadurch stöhnte er genauso auf, wie seine Frau.

Miriam kam schon nach wenigen harten Stößen von Theo zum Orgasmus. Das war einfach geil, dass aus nächster Nähe mitzuerleben, wie dies hübsche geile Frau gefickt wurde und dabei vor Lust am ganzen Körper zitterte. Man konnte ihr deutlich ansehen und auch hören, mit wieviel Lust sie sich vor den Augen ihres Mannes Ficken ließ. Miriam kam bald gar nicht mehr von der Woge ihrer Höhepunkte herunter, als sie richtig hart von Theo gefickt wurde. Nach einiger Zeit kam auch Theo und spritzte ihr alles in ihre heiße Möse. Danach war Miriam fix und fertig und Winfried trug seine Frau in ihr Schlafzimmer. Als er sie dort in ihrem Bett abgelegt hatte, kam er nochmals zu uns herunter, bedankte sich bei uns und bat uns dann darum, jetzt zu gehen. Was wir dann auch gemacht haben.

Vier Wochen später ist Theo mit den beiden zu Hans nach Hamburg gefahren, dort hat dann auch Miriam ihren Schmetterling bekommen. An der Versteigerung sollte Miriam aber nicht teilnehmen, denn Winfried hatte Angst, dass es bei einer Entdeckung zu einem Skandal im Stadtrat kommen könnte. Obwohl Theo immer äußerste Diskretion zugesichert und auch garantiert hatte. Aber das letzte Wort war dazu noch nicht gefallen.

12. Der unerwartete Anruf

Ich hatte darauf bestanden, Manu zur Versteigerung in Berlin zu begleiten. Auf Grund von Theos nochmaliger Zusicherungen, dass die Teilnehmer alle zur Verschwiegenheit verdonnert waren, durfte Miriam dann doch mit nach Berlin. Sie war in der Zwischenzeit wohl auch auf den Geschmack gekommen, dass es noch andere nette und geile Schwanzträger außer ihrem Mann Winfried gibt. Die ganze Versteigerung ist eine geile Sache gewesen. Wie die einzelnen Frauen aufgerufen wurden und dann ihre Fotos auf der großen Leinwand zu sehen war, war Megageil. Vor allem, als meine Manu versteigert wurde, nicht wenige der anwesenden Männer griffen sich an ihren ausgebeulten Hosen als ihre Bilder gezeigt wurden. Als sie dann auch noch nach ihrem Strip die Beine über die Stuhllehne legte und sich für alle weit offen präsentierte, war bestimmt keiner mehr im Raum, der meine Frau nicht gerne auch einmal gefickt hätte.

Allerdings war die Versteigerung schnell zu Ende. Ich hatte mitbekommen, das eine zierliche und sehr hübsche Frau in Begleitung von mehreren Muskelbergen nicht nur Miriam ersteigert hatten, sondern auch meine Manu. Wir, die Partner der Frauen mussten im Saal bleiben, die anderen wurden nach und nach aufgerufen und holten sich dann ihre ersteigerte Frau oder auch Frauen ab. Somit war das für uns eine richtig deprimierende Veranstaltung. Ich hatte noch nicht einmal die Chance, mich von meiner Frau zu verabschieden. Frustriert fuhr ich wie die anderen auch zurück zu unserem Haus. Gemeinsam plünderten wir die sehr gut sortierte Hausbar.

Reichlich angetrunken viel ich gegen Mitternacht in mein einsames Bett. Dabei malte ich mir aus, wie es wohl Manu erging. Als ich daran dachte, dass sie eventuell auch von mehreren Schwarzen gefickt wurde, was ja eigentlich schon lange ein heimlicher Wunsch von mir war, wichste ich meinen hartgewordenen Schwanz. Dabei stellte ich mir vor, wie so eine dunkle Schokolatte ihre hellhäutige Fotze eindrang. Genau in diesem Moment klingelte mein Handy. Ein Blick auf das Display und ich wusste das Manu dran war.

„Hallo mein Schatz, dass ist ja Gedankenübertragung“, meldete ich mich, „gerade habe ich intensiv an dich denken müssen.“
„Hallo Basti, dass habe ich mir auch gedacht. Benutzt du auch beim denken deine rechte Hand?“
„Erwischt, du kennst mich wirklich sehr gut. Und? Wie ist es dir ergangen, erzähl mal.“
„Miriam und ich wurden von sieben Wrestler und ihrer Managerin ersteigert. Das sind ganz schön potente und gut ausgestattete Männer. Das war schon ein geiles und tolles Erlebnis bisher.“

„Und mit wie vielen hast du schon gefickt? Bist du auch schon von Schwarzen gefickt worden?“
„Der Gedanke, dass ich es mit einem Schwarzen gemacht habe, erregt dich wohl gerade sehr, oder?“
„Ja, da hast du recht. Der Gedanke daran hat mich noch nicht einschlafen lassen.“
„Ja, ich bin schon von jedem einmal gefickt worden. Also auch von den Schwarzen.“
„Mano, so ein Mist, da wäre ich gerne dabei gewesen. Das wollte ich doch immer schon einmal sehen, wie so eine Schokolatte dich verwöhnt.“

„Das habe ich mir doch gedacht, deshalb rufe ich ja auch an.“
„Hä? Verstehe ich jetzt nicht.“
„Aber gleich wirst du hoffentlich verstehen was ich meine. Winfried und du, Ihr sollt Morgen um 11:00 Uhr hier im Hotel in der Lobby sein, Dann geht eventuell dein sehnlichster Wunsch in Erfüllung. Aber ihr müsst den Anweisungen folge leisten und euch passiv verhalten. Wenn ihr damit einverstanden seit, dürft ihr dabei sein.“

„Wow! Das ist ja super. Ich bin bestimmt dabei. Ich mache alles was die wollen, Hauptsache ich darf zusehen.“
„Okay, dass habe ich mir gedacht. Miriam spricht auch gerade mit Winfried. Ihr solltet euch morgen früh um 09:30 Uhr zum Frühstück treffen, dann könnt ihr ja alles Weitere besprechen.“
„Okay, werde ich machen. Eins möchte ich aber jetzt noch wissen, wie oft bist du gekommen?“
„Ich habe bei jedem mindestens einen Orgasmus bekommen, bei einigen bin ich auch öfters gekommen.“
„Oh man, ist das geil. Ich hatte schon Angst, dass ich hier nur Frust schieben muss. Jetzt habe ich wenigsten ein Fünkchen Hoffnung, dass das Wochenende doch noch schön wird.“
„Ja mein Schatz, bis Morgen. Schlaf gut. Ich liebe dich.“
„Ich dich auch, schlaf du auch gut! Küsschen!“

Nach dem Manu mein Küsschen erwidert hatte, unterbrach sie die Verbindung. Der Gedanke, dass ich jetzt doch noch dabei sein durfte, holte mich aus meinem Stimmungstief heraus. Schon malte ich mir einige Szenen in meiner Fantasie aus, dabei wichste ich mich weiter und spritzte auch recht schnell ab. Nachdem ich mich Bad noch einmal gewaschen hatte, schlief ich dann doch entspannt ein.

Punkt 11:00 Uhr waren Winfried und ich in der Hotellobby. Wir hatten uns gerade in die Lounge gesetzt, als auch schon Emily uns kam und uns begrüßte.
„Hello, ihr seit bestimmt Winfried und Basti“; meinte sie, „seit ihr mit den Bedingungen einverstanden? Ihr müsst euch an meine Anweisungen halten.“
„Ja, das sind wir“; antwortete Winfried und ich nickte dazu zustimmend.

„Okay. Wenn ihr irgendetwas wollt, habt ihr grundsätzlich mich erst zu fragen. Wenn ihr gegen diese Regeln verstößt, werdet ihr gehen müssen. Meine Jungs sind da ganz kompromisslos und werden euch auch notfalls sofort vor die Tür setzen.“
„Okay“, antwortete ich diesmal, „ dass haben wir verstanden! Wir werden bestimmt alles daran setzen, dass es nicht nötig sein wird, uns raus zu schmeißen.“
„Ich stimme dem Ganzen auch zu. Wir sind doch froh, dass wir überhaupt dabei sein dürfen“, ergänzte Winfried.
„Okay Jungs, dann kommt mal mit mir mit“, forderte uns dann Emily auf und ging vor uns her zu den Aufzügen.

Ich schaute mir jetzt die kleine dunkelhäutige Frau etwas näher an. Sie trug ein blaues enges Poloshirt und eine Jeansminirock dazu. Sie lief auf hohen Pumps in Jeansoptik, mit einem bestimmt acht Zentimeter hohen Absatz. Ihre dunklen und glänzenden Beine waren eine Augenweide, bestimmt halle sie die auch leicht eingeölt, dass sie so glänzten. Unter das Poloshirt konnte ich keinen Hinweis sehen, dass sie einen BH trug. Ihre Brüste standen trotzdem richtig stramm im Poloshirt und federten auf und ab im Takt ihrer Schritte. Wir stiegen in den Aufzug und Miriam hielt ihre Zimmerkarte an einen Ausweisleser, erst dann konnte sie eine Etage am Tableau anwählen.

Als sie sich zu mir umdrehte und meinen Blick auf ihre Titten wahrnahm, grinste sie mich an und meinte: „Na? Gefallen dir meine Titten?“, dabei machte sie einen Schritt auf mich zu, legte mir ihre kleine Hand zwischen die Beine und quetschte mir meine Eier, „ganz schon große Liebeskugeln, wenn ich mit dir fertig bin, sind die nur noch halb so groß.“

Ich schaute die kleine Person mit großen Augen erstaunt und total überrascht an, während Winfried feixend daneben stand und sich das grinsen nicht verkneifen konnte. Aber er hatte sich zu früh gefreut, denn im nächsten Augenblick setzte sie auch bei ihm zum EKG (Eier-Kontroll-Griff) an. Das ihm sein Grinsen im Gesicht einfrieren ließ. Im selben Moment hatten wir die richtige Etage erreicht und Miriam stieg sofort aus und ging über einen Gang zu einer Apartmenttür.

Durch einen kleinen Vorraum mit einer Garderobe, kamen wir in ein großes Apartment von etwa einhundert Quadratmeter. Auf der rechten Seite vor einem Fenster befand sich eine Badelandschaft mit einer Steintreppe davor. Neben dem Eingang war ein Tresen mit einer Bar dahinter. Davor standen vier Barhocker. Neben der Gegenüberliegenden Tür war eine Große Sitzlandschaft mit drei Couchen und fünf Sessel aufgebaut, also bequem Platz für vierzehn Personen.

Unsere Frauen saßen in ihren Dessous jeweils in der Mitte auf einer Couch. Miriam saß zwischen Devil und Hurrikan, Manu zwischen Bumper und Grizzly. Emily stellte uns allen vor, sowie sie uns auch jeden einzelnen Mann vorstellte, unsere Frauen begrüßten wir mit einem kleinen Küsschen. Dann holte sie ein Tablett mit Gläsern und reichte jedem Anwesenden eins. Anschließend stießen wir alle untereinander auf ein paar schöne erotische Stunden an. Die Männer trugen alle samt enge Poloshirts und Leinenhosen sowie Flipflops. Allesamt waren kernige und muskulöse Typen, nur Grizzly hatte einen Schwabbelbauch.

Dann mussten Winfried und ich uns ausziehen und in zwei direkt nebeneinander stehende Sessel setzen. Anschließen wurden wir mit je zwei Handschellen von Emily an den hinteren Sesselbeinen fest gemacht. Nachdem Emily uns beide abgefertigt hatte meinte Boss dann: „Damit der Spaß langsam beginnt, würde ich vorschlagen, dass uns die beiden Ehefrauen einmal zeigen, wie sie sich miteinander vergnügen. Kommt und zeigt uns und auch euren Männern mal eure lesbischen Adern.“

Miriam stand als erstes auf und ging zu Manu, gab ihr die Hand und zog sie zu sich hoch. Beide Frauen trugen ihre Haare heute offen und waren nur leicht geschminkt. Miriam umarmte meine Frau und begann sie leidenschaftlich zu küssen. Manu musste sich dabei zu Miriam herunter beugen, denn sie ist mit 189 cm fünfzehn Zentimeter größer als Miriam. Deutlich konnten wir sehen, dass Miriam ihre Zunge in Manus Mund zwängte. Dabei begann sie die Strümpfe von den Strapsen zu lösen, anschließend warf sie den Hüftgürtel an die Seite. Manu machte das Gleiche bei Miriam.

Dann zog Manu als nächstes Miriams sexy offenen Tanga aus und dirigierte sie auf den Teppich zwischen der Sitzlandschaft. Als Miriam mit dem Rücken auf dem Boden lag, beugte sich Manu über sie und rieb mit ihren harten und steifen Brustwarzen über Miriams Brüste. Dabei richteten sich auch ihre Brustwarzen auf, bei dieser Aktion schob jetzt Miriam auch Manus Tanga über ihren Hintern zu den Kniekehlen herunter. Anschließen begann sie mit ihren Fingerkuppen der rechten Hand Manus Kitzler zu massieren, was meine Frau aufstöhnen ließ. Unsere beiden Frauen präsentierten sich ganz ungeniert als Sexobjekte den Zuschauern.

Manu zog ihren Hebe-BH aus warf ihn achtlos zur Seite und stieg dann aus ihren heruntergezogenen Tanga. Dann kniete sie sich in der 69er Position mit ihrer Muschi über Miriams Kopf. Danach schob sie ihre Hände unter Miriams Beine hindurch und öffnete ihre Muschi. Dabei hatten Winfried und ich einen tiefen Einblick in Miriams Fotze erhalten. Mein Schwanz stand steif in die Luft. Wie gerne hätte ich mir jetzt meinen Schwanz beim zusehen gewichst. Als ich zu Winfried schaute, sah ich, dass es ihm genau so ging wie mir.

Dann legte Manu ihren Kopf etwas seitlich und schob ihre Haare nach hinten, so dass wir sehen konnten, wie sie mit Miriams Lusterbse spielte. Erst leckte sie längs durch ihre Spalte, dann nahm sie den kleinen Knubbel in den Mund und saugte daran. Dabei stöhnte Miriam das erste Mal vor Geilheit auf. Im nächsten Moment stöhnte Manu auf, richtete ihren Kopf auf und verdrehte die Augen vor Lust. Durch die schmatzenden Geräusche wussten wir, dass Miriam Manu mit den Fingern fickte.

Als jetzt einmal in die Runde schaute, hatten sich alle Anwesenden bereits auch ausgezogen und ich sah zum ersten Mal die riesigen Schwänze der Männer. Aber auch Emily war nackt und schaute mich lächelnd an. Sie hatte wirklich nur kleine Titten, auf denen aber große Nippel thronten. Ihr ganzer Körper glänzte, als wenn sie sich gerade erst eingeölt hätte. Sie kam zu Winfried und mir und setze sich zwischen uns, da unsere Sessel ja direkt nebeneinander standen. Dann begann sie unsere Schwänze gekonnt zu massieren. Sie wichste nicht nur, sondern ließ den Daumen immer wieder über die Eichelwulst fahren, dann verteilte sie die Lusttropfen mit dem Daumen auf der ganzen Eichel.

Mittlerweile lag Manu auf dem Rücken und Miriam kniete neben ihr. Miriams rechte Hand steckte komplett in Manus Fotze und mit der anderen Hand massierte sie abwechselnd ihre Brustwarzen. Manu zitterte und stöhnte, denn sie war durch Miriams Behandlung zu ihrem ersten Orgasmus gekommen.
„Wow, ist das geil“, rutschte mir bei diesem Anblick heraus, „wir sollten uns demnächst öfters treffen Winfried und unseren Frau beim Lesbensex zuschauen.“
„Ja, sieht auch Megageil aus, wie deine Manu kommt“, erwiderte Winfried, „ich hätte auch nie gedacht, dass Miriam so geile Spiele mitmacht.“

Nachdem Manus Höhepunkt abgeklungen war, zog Miriam ihre Hand langsam aus Manus Muschi. Dann legte sie sich neben Manu und küsste sie leidenschaftlich, was Manu genau so auch erwiderte. Dann beugte sich Manu wieder über Miriam und begann wieder ihre Muschi mit dem Mund zu verwöhnen. Während sie an ihrem Kitzler saugte, massierte sie abwechselnd ihre Brustwarzen. Mit der anderen Hand fickte sie Ihre Fotze, wieviel Finger sie ihr reinschob, konnte ich aber nicht sehen. Jedenfalls erreichte Miriam durch Manus Behandlung auch den Gipfel der Lust. Sie stöhnte und zitterte am ganzen Körper wie vorher meine Frau unter ihrer Behandlung.

Das war tatsächlich ein geiler Auftakt, wie sich die beiden Frauen gegenseitig verwöhnt hatten. Das ganze hatte aber nicht nur Winfried und mir gefallen, auch unsere Gastgeber hatten lüstern zugesehen und hatten durchweg harte Schwänze. Ich konnte es kaum fassen, wie diese Männer ausgestattet waren. Mir schien es fast so, als wenn die Schwänze immer noch größer wurden.

Als ich gerade zu Boss rüber sah, stand dieser auf und meinte zu Emily: „Besorgst du mal zwei Schals, wir machen jetzt ein kleines Spiel mit den beiden Paaren. Die Frauen müssen erraten, auf welchen Schwanz sie sich gerade ficken.“

Emily stand sofort auf und holte die geforderten Utensilien und verband Manus und Miriams Augen. Dann kam sie zu uns und machte unsere Handschellen ab. Derweil tauschten die Männer ihre Plätze, damit es für unsere Frauen schwieriger wurde.

„Also jede führt seine Frau zu einem Kandidaten und führt ihr seinen Schwanz ein“, erklärte Emily die Spielregeln, „wenn ihr wisst, auf wessen Schwanz ihr sitzt, könnt ihr mir den Namen ins Ohr flüstern. Ihr dürft aber eure Beglücker nicht abtasten, ihr müsst sie an ihren Schwänzen erkennen. Wer mogelt hat sofort verloren und wer am Ende die meisten richtig geraten hat, darf uns mit seinem Partner in Miami besuchen.“

Die Spielregeln waren wie für Winfried und mich gemacht, als wenn sie unsere Vorlieben für derartige Praktiken kannten. Wir durften unseren Frauen eigenhändig die fremden großen Schwänze in ihre geilen Fotzen stecken. Hoffentlich spritzte ich nicht durch die visuellen Reize von alleine ab. Der Gedanke war gar nicht so abwegig, denn hier wurde das Kopfkino zur Wirklichkeit.

Emily übernahm die Spielleitung und schickte Miriam und Winfried zu Spiderman, während ich mit Manu zu Devil gehen sollte. Wobei sie die nicht sagte sondern uns Männern zeigte, wohin wir sollten. Ich dirigierte Manu zu Devil, drehte sie so, das sie sich rückwärts über seinen Schwanz stellte. Ich nahm seinen 23X4,5 cm Schwanz in die Hand, rieb ihn durch ihre offene Muschi um ihn richtig zu positionieren, damit Manu sich darauf absenken und ficken konnte.

An Manus lächelndem Gesichtsausdruck konnte ich sehen, dass sie wusste, auf welchen Schwanz sie ritt. Schön nach wenigen Stößen wollte sie Emily ihr Ergebnis mitteilen. Aber auch Miriam war schon soweit, dass sie auflösen wollte. Nach dem ersten Durchgang stand es dann 1:1.

Als nächste sollte Miriam dann zu Bumper gehen und Manu zu Hurrikan. Gleiches Procedere wie im vorigen Durchgang. Nur das ich diesmal einen pechschwarzen 23X5 cm Schwanz durch Manus helle Muschi rieb. Ich rieb die dunkelviolette Eichel von dem großen Schwanz durch die geile Spalte meiner Frau Ich neckte sie ein wenig, bevor ich ihn richtig an ihrem geilen Fickloch ansetzte. Dann zog ich sie an ihrer Hüfte auf den fremden Schwanz, der sofort bis zum Anschlag in sie eindrang. Direkt vor meinen Augen versank die Schokolatte in meine Frau. Dann begann sie sich auf dem fremden Schwanz zu ficken.

Ich fragte derweil Emily: „Darf sie auch kommen?“
„Natürlich darf sie kommen, wenn die anderen Regeln eingehalten werden.“
„Hast du gehört Manu, komm fick dich auf diesen Schwanz, bis es dir kommt. Los komm, fick dich richtig hart auf diesen Schwanz!“
„Ja, der ist auch schön“, japste Manu außer Atem und massierte ihre Brustwarzen dabei, „Ja, schau genau hin wie ich mich auf diesen herrlichen Schwanz ficke. Ah ja, es Kommt mir schon. Ja! Ah ist das geil.“
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Während ich mit großen Augen diese Scene verfolgte, stülpte mir Emily ihren rot geschminkten Mund über meinen Schwanz. Dabei begann sie ihn gekonnt zu wichsen, so dass ich in ihrem Mund abspritzte, als es Manu auf dem Schwanz von Hurrikan kam. Ein lang gehegter Traum ging in Erfüllung, meine Frau hatte sich auf einem Neger zum Orgasmus gefickt und ich konnte und durfte ihr dabei zusehen.

Leider hat Manu dann aber nicht den richtigen Schwanzträger erraten, denn sie hatte Emily Bull ins Ohr geflüstert. Somit stand es nach der zweiten Runde 1:2 für Miriam. Als nächstes musste Manu zu Boss und Miriam zu Bull. Ich dirigierte meine Frau recht schnell auf den neuen und mit 27X5 cm auf den längsten Schwanz der Wrestler. Dabei konnte ich beobachten wie sie den Schwanz nach und nach immer tiefer in ihre Fotze aufnahm, bis auch dieser Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckte.

Ich schaute diesmal aber mehr zu Miriam, denn auch sie fickte sich jetzt direkt vor ihrem Mann auf einem schwarzen 25X5 cm Schwanz zum Orgasmus, dabei kniete sich Emily vor Winfried und zog ihn an seinem Schwanz zu ihrer Möse. Während er seine Frau beobachtete, fickte er Emily in der Hundestellung durch. Auch Miriam bei ihrem Ritt auf Bull zuzusehen, machte mich wieder geil. Im Nu hatte ich wieder einen steifen Schwanz und begann mich beim zusehen gedankenverloren zu wichsen.

Ach Miriam und Winfried kamen gleichzeitig zu ihren Höhepunkten. Nach der Dritten Runde stand es dann 2:3 für Miriam. Als nächstes sollte Miriam noch einmal zu Bumper gehen und Manu sollte zu Grizzly. Dieser Typ war nicht nur dick, nein er hatte auch den dicksten Schwanz von allen. Zwar nicht übermäßig lang, aber ungeheuer dick mit 20X7 cm. Ich setzte ihr die blanke Eichel von seinem Mordsschwanz zügig an ihrem geilen Fickloch an. Wieder ergriff ich ihre Hüfte und zog sie so langsam auf den fremden Schwanz. Während der Schwanz langsam in sie eindrang, begann sie zu zittern und zu stöhnen.

„Wenn ich spüre, auf welchen Schwanz du mich aufspießt und ich jetzt schon weiß, wer der Schwanzträger ist kommt es mir schon. Ah ist das geil und pervers. Ah, mir kommt es! Ja! Ah!“

Trotzdem begann sie sich noch langsam auf seinen Schwanz zu ficken. Ich schaute aus nächster Nähe dabei zu, wie sie sich auf Grizzlys Schwanz fickte. Dieser dicke schwarze Schwanz in ihrer blonden Möse. Diese Bilder werde ich wohl nie mehr aus meinem Kopf bekommen. Während sie auf ihm ritt, ritt sie auch auf eine Welle von Höhepunkten. Als auch Grizzly anfing zu stöhnen. An den Zuckungen an seinem Sack bekam ich mit, dass Grizzly seinen Samen in meine Frau spritzte.

„Ah ja! Du geiler Bock, spritz es mir rein! Ah ist das geil! Ja, ja, ja! Ah, ist das gut.“
Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Meine Frau wird auf einem dicken fetten Kerl aufgespießt und kommt sofort zum Orgasmus, danach reitet sie ihn, bis er ihr seinen Saft in ihre geile Möse spritzt und dass alles vor meinen Augen. Als sie sich langsam von Grizzlys Schwanz erhob und aus ihrer Möse flutschte, tropfte sein Schleim aus ihr heraus auf seinen Schwanz.

Genau in diesem Moment drückte Emily mein Gesicht auf die Möse meiner Frau. Nur zögerlich kostete ich von dem geilen Nektar. Aber nach kurzer Zeit hatte ich meinen Ekel überwunden und leckte meiner Frau den Saft von Grizzly aus ihrer Möse. Dabei wichste mir Emily wieder langsam meinen Schwanz, was mich noch mehr anspornte.

Nach der vierten Runde stand es dann 3:3, da Miriam nicht damit gerechnet hatte, ein zweites Mal auf Bumper zu reiten, sie hatte auf Hurrikan getippt. Jetzt sollte ein Schnelldurchlauf die Entscheidung über den Sieger bringen. Dazu mussten sich unsere Frauen auf eine Couch knien und sich über die Rückenlehne beugen. Winfried und ich mussten uns wieder auf unsere zugewiesenen Plätze setzen. Die Handschellen wurden uns aber nicht wieder angelegt.

Nacheinander bestiegen Spiderman, Devil, Bumper, Hurrikan, Boss unsere Frauen. Dabei fickte jeder mit fünf Stößen Miriam, bevor er danach die gleiche Anzahl an Stößen meiner Frau verpasste. Nach dieser Runde hatte Miriam dann mit insgesamt mit 8:7 gewonnen und freute sich riesig über ihren Gewinn. Danach wurde eine kurze Pause für die Frauen eingelegt, in der sie sich zusammen zum frisch machen in das Bad zurückzogen.

Nachdem sie wieder zurück waren, hatte man in einem benachbarten Raum ein Buffet zum stärken aufgebaut. Wir labten uns alle an den leckeren Köstlichkeiten und tranken dazu den Caribbean Night, den Bumper wieder für alle gemixt hatte. Nach dieser etwas längeren Erholungsphase wurde dann eine neue Runde eingeläutet. Dazu mussten Miriam und Manu abwechselnd zusammengefaltete Namenszettel aus einem großen Glas ziehen. Miriam zog Boss, Bumper, Bull und Spiderman. Manu zog Hurrikan, Devil, Grizzly und Emily, die auch mit im Lostopf war.

Miriam ging mit Winfried und ihren Männern in das angrenzende Schlafzimmer. Wir blieben im Zimmer mit der Couchlandschaft. Da wir alle die ganze Zeit über nackt geblieben waren, konnte es auch sofort losgehen. Manu hatte ihre Strümpfe ausgezogen, während sie im Bad gewesen ist. Denn ein Teil von Grizzlys Samen war auch an ihren Beinen und über die Strümpfe gelaufen.

Da Devil zuerst von Manu gezogen worden war, durfte er die Choreographie der nächsten Runde bestimmen. Als erstes sollte Manu ihre Schwänze steifblasen, während ich mich von Emily verwöhnen lassen durfte. Die Drei setzten sich zusammen auf eine Couch, Devil in der Mitte, links von mir aus gesehen saß Grizzly und rechts Hurrikan. Manu begann mit Devils Schwanz. Sie steckte sich seinen noch schlappen beschnittenen Schwanz in Mund. Sie begann an der Eichel zu lutschen und saugen, dabei kraulte und massierte sie ihm seine Eier. Schon nach kurzer Zeit waren ihre Anstrengungen mit Erfolg behaftet, denn sein Schwanz war zur vollen Größe angewachsen. Danach widmete sie sich Hurrikan.

Ich konnte aber nicht weiter zuschauen, denn Emily hatte mich auf den Teppich herunter gezogen und stieg mit ihrer schwarzen Möse über meinen Kopf. Ich schaute mir ihr Schmuckkästchen intensiv an, denn das Kommende war auch für mich Neuland. Ihre inneren Schamlippen waren recht ausgeprägt und groß, der Kitzler dagegen war relativ klein und sah wie eine kleine schwarze Perle aus. Ich umfasste ihre Beine und legte meine Hände auf ihre strammen Arschbacken, dann zog ich ihre Spalte auseinander. Ich konnte jetzt direkt in ihren rosafarbenen Fickkanal sehen. Bei diesem geilen Anblick stand mir mein Schwanz in Nullkommanichts.

Trotzdem begann ich ihre geile Spalte zu verwöhnen. Ich leckte durch die feuchte Spalte, die schon reichliche Säfte absonderte. Dann saugte ich an ihren inneren Schamlippen und massierte sie mit meinen Lippen. Mit einer Hand begann ich ihre dicken Nippel auf ihren kleinen Brüsten zu massieren. Diese Behandlung ließ sie aufstöhnen, sie war an ihren Warzen extrem empfindlich. Im Gegenzug verwöhnte sie meinen harten Schwanz intensiv mit ihrem Mund. Dann drehte sie sich um und setzte sich auf meinen Schwanz und begann mich zu reiten. Als ich zu Manu rüber sah, blieb sie ruhig auf mir sitzen und begann mich mit ihren Scheidenmuskeln zu verwöhnen.

Manu saß auf Hurrikan neben uns auf dem Teppich und hatte sich auf seinen Schwanz aufgespießt, während Devil dabei war, ihr seinen Schwanz in den Arsch zu schieben. Grizzly kniete Hinter Hurrikans Kopf und ließ sich seinen Dicken Schwanz von Manu steifblasen. Dabei wurde sie im Gegentakt von Devil und Hurrikan hart gefickt.

Ich durfte nicht lange zuschauen, sonst wäre ich viel zu schnell gekommen. Daher begann ich die steifen Brustwarzen von Emily mit meinem Mund zu verwöhnen. Was sie schier verrückt machte. So eine intensive Empfindlichkeit hatte ich vorher noch bei keiner Frau erlebt. Als ich zart an den Nippeln zu knabbern begann, spürte ich, wie sie meinen Schwanz mit ihren Säften badete. Ihre Fotze begann konvulsivisch zu zucken und sie stöhnte laut auf. Als es ihr so intensiv kam, begann sie mich leidenschaftlich zu küssen.

Als ihr Orgasmus langsam abgeklungen war stand sie auf und legte sich über die Armlehne einer Couch, spreizte Ihre Beine. Ich erfasste ihre Beine an den Kniekehlen und rammte ihr meinen Schwanz in ihren rosafarbenen Fickkanal. Dabei konnte ich jetzt auch wieder Manu bei ihren Aktivitäten beobachten. Dabei erregte es mich wieder, das Manu sich so intensiv mit Grizzlys Schwanz beschäftigte und genüsslich an seiner dicken blanken Eichel lutschte. Dabei wurde sie weiter hart von Hurrikan und Devil gefickt. Dann hörte ich, wie sich ihre beiden Ficker gegenseitig anspornten und gleichzeitig in ihre Möse und Arsch spritzten, dadurch lösten sie auch bei Manu einen weiteren Abgang aus.

Emily hatte mich zwischenzeitlich mit ihren Beinen umklammert, dass ich mich nicht groß bewegen konnte und verwöhnte mich durch Kontraktionen ihrer Scheidenmuskeln. Ich spielte als Dank dafür wieder mit ihren harten Brustwarzen, was sie wieder aufstöhnen ließ.
Derweil hatten sich Devil und Hurrikan aus Manu zurückgezogen und Grizzly sich dafür auf den Teppich gelegt. Manu begann schon zu zittern, wie sie ein Bein über seinen Körper schwang. Sie führte seinen dicken Schwanz an ihre geile Möse und spießte sich dann selbst auf. Sie stöhnte und japste vor Lust, als Grizzly dann auch noch ihre Nippel zu kneten begann, kam sie schon zu einem weiteren Höhepunkt. Als sie verschnaufen wollte, rammte Grizzly ihr seinen harten dicken Schwanz von unten her weiter in ihre geile Fotze rein.

Als ich dies alles sah, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und spritzte in Emilys enger Fotze ab. Weil ich dabei auch ihre Brustwarzen etwas heftiger quetschte, kam es ihr auch schon wieder. Derweil rammte Grizzly immer noch seinen dicken Schwanz von unten her in meine Frau rein. Vollkommen erschöpft sank sie auf ihn zusammen, als er seine Ladung in sie reinpumpte. Der nutzte die Gelegenheit und begann mit meiner Frau leidenschaftlich zu knutschen. Sie lagen noch aufeinander, als mein schlapper Schwanz schon aus Emilys Möse rausgeflutscht war.

Erst nach einiger Zeit kletterte Manu mit zittrigen Beinen von Grizzly herunter. Meine Frau war total fertig und erschöpft. Mir ging es aber nicht anders, auch ich war total fertig, aber auch total befriedigt.
An dieser Stelle endet diese Geschichte, denn anschließen erfuhren wir, das die Ganze Truppe noch am Abend nach Japan fliegen wollten, da sie dort am nächsten Tag in Tokio auftreten mussten und die ersteigerte Zeit nicht voll ausschöpfen konnten. So genossen wir Vier den Rest des Wochenendes zusammen in Berlin.

E N D E

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