Mega Cumshot in der Disco

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Ich hatte mir – warum auch immer – zum Ziel gesetzt, 14 Tagen nicht abzuspritzen. Also kein Sex, kein Oralverkehr und kein wichsen… Was ich mir dabei gedacht habe, weiß ich allerdings auch nicht. Nach den 14 Tagen wollte ich mich richtig ordentlich belohnen…

Es war Samstagmorgen, die 14 Tage voller Qual waren endlich vorbei. Mich erreichte eine Nachricht von Freunden, die abends in unsere Stammdisco gehen wollten. Ich sagte natürlich nicht nein, denn da traf oftmals willige und geile Mädels. Ich konnte es kaum abwarten. Wir wollten uns 22:30 Uhr vor der Disco treffen. Ich machte mich fertig, zog mir – wie so oft bei Discobesuchen – ein körperbetontes Hemd an und enge Jeans. Mit meiner athletischen Figur darf ich mir das auch erlauben 😉 Ich wurde geil bei dem Gedanken, evtl. ein Mädel oder sogar eine MILF abzuschleppen und ich merkte, dass die Jeanshose doch verdammt eng war… Egal, ich musste gut aussehen, um an willige Mädels zu kommen… Wir trafen uns zu besagter Zeit und wir gingen rein. Wiir checkten die Lage und als es gegen Mitternacht voller in der Disco wurde kamen auch immer mehr hübsche Mädels. Schnell war ein passendes Mädel gefunden und die Blicke verrieten gegenseitiges Interesse. Die Musik war gut, wir tanzten und ich merkte, dass ich so langsam nicht mehr konnte. Ich sprach die hübsche Blondine, vielleicht 23 Jahre jung, an und wir gingen zur Bar und quatschten ein wenig. Sie war echt verdammt hübsch, hatte lange, blonde Haare und eine tolle Figur. Ihre Brüste waren eher klein, aber das finde ich sehr sexy bei Frauen. Ihr Lieblingslied kam – wir gingen zurück auf die Tanzfläche. ENDLICH! Sie legte ihre Arme um meine Schulter und wir tanzten eng zusammen. Kurz danach der erste Kuss, natürlich mit Zunge. Gott, sie konnte küssen wie eine Göttin! Nun presste die kleine Sau auch noch ihr Unterleib gegen meins und ich merkte, wie ich schon wieder einen Ständer bekam. Und ich bin mit 19 cm recht gut ausgestattet. Das heißt, dass sie es bald merken wird und man sollte es auch bald sehen in meiner engen Jeans. Und es kam, wie es kommen musste, sie hörte auf mich zu küssen und schaute mich grinsend an: „Na du scheinst ja länger keinen Spaß mehr gehabt zu haben…“ „Kann man so sagen“ sagte ich und küsste sie weiter, meine Hand fummelte an ihrem Knackarsch. Sie flüsterte mir ins Ohr „Ich kenne hier einen Ort in der Disco, da kommt niemand hin, da kannst du Druck ablassen…“ Ich fragte sie „Sicher?“ „Ich habe mal hier gearbeitet und hinter der Garderobe ist der Technikraum und dahinter ist ein nicht genutzter Raum, da geht niemand rein…“ meinte sie und dann gab sie mir zu verstehen, dass ich ihr folgen soll. Sie ging von der Tanzfläche Richtung Garderobe. Auf dem Weg dahin gingen wir an vielen Leuten vorbei und ich konnte zwei, drei Mal sehen, wie Jungs und Mädels auf mich zeigten, lachten und ich spürte, dass sie mir auf meine mittlerweile große Beule in der Hose zeigten und schauten. Egal, dachte ich mir… Sie verschwand in einem öffentlichen Flur hinter der Garderobe und da war der angesprochene Technikraum, die Tür war nicht verschlossen. Uns konnte in dem Moment niemand sehen und wir verschwanden in dem Technikraum, ich wurde richtig geil. Die kleine Bitch meinte es also ernst und wollte wohl tatsächlich die Ladung abbekommen… Wir gingen vorbei an den lauten Maschinen durch die Tür am anderen Ende des Raumes. Dass die Maschinen so laut waren, kam uns recht. Dann mussten wir uns nicht zwingend leise verhalten 😉 Der Raum war tatsächlich nicht genutzt. Es standen ein paar wenige Kisten und ein Tisch mit drei Stühlen und ein paar Getränkekisten in dem Raum. Die Tür fiel ins Schloss und die kleine Sau setzte sich auf den Tisch mit breiten Beinen, sie war noch bekleidet. Ich ging auf sie zu und als sie meine fette Beule sah meinte sie „WOW“. Ich stellte mich zwischen ihre gespreizten Beine und wir pressten unsere Unterleibe aneinander und küssten uns heiß und innig. Meine Hände wanderten unter ihr schwarzes Top an ihre fantastischen Brüste. Uns beiden entweichte ab und ein stöhnen. Sie sprang vom Tisch, ich lehnte mich an den Tisch, stützte mich mit beiden Händen auf dem Tisch ab und die Kleine hockte sich vor mich. Ich zog mein Hemd aus, währenddessen knetete sie mit ihren kleinen Händen meine Beule. Mit der anderen Hand öffnete sie meinen Gürtel und meine Hose. Ihre Augen leuchteten. Nun zog sie langsam und erwartungsvoll meine Hose langsam runter, die Shorts gleich mit. Meine 19cm lange Latte sprang ihr ins Gesicht und meine mittlerweile doch recht dicken Eier hingen nun vor ihr. Und wieder meinte sie „WOW, was für ein geiler Schwanz“. „Er gehört dir, Baby, und wenn du willst, kannst du die ganze Ladung bekommen!“ Sie leckte nun meine dicken Eier und ihre Zunge bewegte sich weiter nach oben Richtung meiner Eichel. Oh Gott, was war das für ein geiles Gefühl! Ich stöhnte ziemlich laut – es schien ihr zu gefallen. In der Zwischenzeit war meine Eichel in ihrem warmen, feuchten Mund verschwunden und sie verwöhnte meine dicke Eichel mit ihrer nassen Zunge… Wieder stöhnte ich auf. Nun fing sie an, mein Teil zu blasen und zu wichsen, mit der anderen Hand massierte sie meine Eier. Ich konnte das alles nicht glauben. Was für eine kleine, geile Sau! Ich spürte, dass ich bald kommen würde, aber ich wollte noch nicht, viel zu geil war die gesamte Situation! Sie hörte auf, meine Eier zu massieren und schob sich ihre rechte Hand in ihre knallenge Jeans. Sie stöhnte auf… Ich zog meinen verdammt harten und nassen Schwanz aus ihrem gierigen Mund, packte ihn und schlug mir selbst einmal kräftig auf die Eichen – hilft, wenn man kurz vorm Kommen ist und noch nicht will 😉 Ich packte sie, zog ihre Jeans aus und setzte sie auf die Getränkekisten. Ich hockte mich zwischen ihre perfekten Schenkel und leckte sie. Sie war auch sehr feucht und fing an zu stöhnen, als ich mit meiner Zunge ihren Kitzler verwöhnte. Es war traumhaft – eine perfekte Fotze hatte die kleine. Ich fingerte sie noch eine Weile mit zwei Fingern, während ich sie ausgiebig leckte. Sie genoss es sichtlich und man konnte es auch sehr deutlich an ihrem verdammt geil stöhnen hören. Nach ca. fünf Minuten sagte sie mit einer Geilheit, dass sie meine Sahne will! Ich wäre ihr erster Schwanz seit fünf Monaten und sie braucht jetzt meine Ladung. Doch was dann folgt, damit hatte sie nicht gerechnet… Ich ehrlich gesagt auch nicht…

Ich lehnte mich wieder an den Tisch und die geile Sau hockte nun nur noch mit dem schwarzen Top bekleidet vor mir um sich die Sahne zu holen. Ich warnte sie vor, dass ich nicht lange brauchen werde und dass es sehr viel werden kann. Ich spritze generell recht viel, was sollte das nur jetzt nach ganzen 14 Tagen werden? Ihr war es egal, sie war zu geil auf Sperma. Ich atmete schneller und fing an zu stöhnen. „Uuuuuhhhhhh, du kleine Sau, jaaaaa, es kommt, es ist gleich soweit“, ich stöhnte ziemlich laut. Sie wichste mein Teil schneller und ihre Zunge spielte mit meiner Eichel… Und jetzt war ich so geil darauf, dass sie jeden einzelnen Tropfen in ihr wunderschönes Gesicht bekommt. Ich packte sie etwas fester ihren langen Haaren, hielt ihren Kopf fest und mit meiner rechten Hand wichste ich mich zum Orgasmus. „Oooooohhhhhhjaaaaaaaaaa“ – mit einem verdammt lauten stöhnen, ja, ich schrie schon fast, und heftigen wichsen spritzte ich ihr die gesamte Ladung ins Gesicht. Sie schrie kurz auf, als sie realisierte, wie viel da eigentlich kam. Ich pumpte ihr verdammt viel Sperma, ich glaube, es waren neun verdammt große Ladungen / Spritzer, in ihr Gesicht. Es landete in ihrem Gesicht, in ihrem Mund, auf ihrem schwarzen Top, in ihren langen Haaren und tropfte zum Teil auf ihre feuchte Fotze. Kurz gesagt, sie war vollgespritzt von oben bis unten, noch dazu waren Haare, Top und Make-up versaut… Sie meinte dann zu mir „ Du Arschloch, wie soll ich das alles wegbekommen… Ich kann jetzt nach Hause gehen und nur hoffen, dass mich draußen niemand so sieht…“ Es gab ja keine Möglichkeit, dass sie das Zeug irgendwie wegmachen konnte. Wir hatten weder Wasser, noch einen Spiegel oder Tücher in dem Rau,. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Sie packte ihr Zeug zusammen, zog sich an und verschwand.

Ich ging kurz darauf auch aus diesem Raum und feierte äußerst befriedigt mit meinen Kumpels.

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