Mein Kollege und dessen Familie Teil 14

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Teil 14: Vater trifft Sohn

Als ich am Donnerstag nach meinen drei „freien“ Tagen wieder ins Büro kam, saß Herr Wollitz bereits da. Wir sprachen natürlich über seinen Lehrgang, den er ja nur bewilligt bekam, damit ich in der Zwischenzeit Spaß mit seiner Familie haben konnte. Ansonsten lief der Arbeitstag eben ab, wie er so läuft, wenn man ein paar Tage nicht im Büro war. Nebenbei chattete ich mit Jens über mein Smartphone. Ihm schien es wieder gut zu gehen und er war bereit für neue Schandtaten, wobei er dafür erst einmal auf mich verzichten musste, da ich für den Abend noch etwas vorhatte. Nachdem ich nämlich von Herrn Wollitz im Laufe des Nachmittags erfahren hatte, dass heute wieder sein Männerabend stattfinden würde, kontaktierte ich sofort meinen Kumpel Matthias und meldete mich für den Abend in seinem Etablissement an. Wenn ich zwei und zwei zusammenzählen konnte – und in Mathe war ich nie schlecht – würde Herr Wollitz heute mit seinen Freunden im Sexkino auftauchen und eine Kabine für etwas Spaß nutzen. Matthias war einverstanden und freute sich auf die Schweinereien.

Als ich im Sexkino eintraf, erwartete mich Matthias bereits. Er berichtete mir, dass Herr Wollitz mit drei weiteren Gästen bereits angekommen war. Er führte mich ins Büro der Geschäftsleitung und schaltete auf die Kamera, die in der Kabine angebracht war, in der Herr Wollitz zugange war. Zu sehen waren drei Männer so um die 50. Zu ihnen gehörte mein Kollege und dieser „Rüdiger“, der Mann, der unwissentlich Jens gefickt hatte und wegen dem ich ja auf die Spur kam, der ich gerade folgte. Der vierte Teilnehmer war schätzungsweise Anfang / Mitte 20. Matthias erklärte mir, dass die drei älteren immer zusammen herkommen würden, der jüngere aber immer wieder wechsle und wohl ein Stricher sei.

Nachdem der Stricher für die anderen eine Weile in der Raummitte getanzt und gestrippt hatte, blies er jedem den Schwanz, wurde in beide Löcher gefickt und wechselte dabei immer wieder die Position. Wirklich spannend und ausgefallen war das nicht. Ich ließ mir von Matthias natürlich trotzdem eine DVD von dem Geschehen mitgeben und bedankte mich.

Am Freitag im Büro erstellte ich mir aus dem Video ein paar Bilder und fütterte damit den Screensaver meines Monitors. Da ich nach dem Mittagessen ohnehin eine Besprechung mit Herrn Wollitz in meinem Büro haben würde, war das eine gute Gelegenheit, ihn mit meinem Wissen zu konfrontieren.

Während unseres Meetings zeigte ich ihm erst einige Dinge am Bildschirm, bevor wir einige organisatorische Themen besprachen. Meinen Monitor ließ ich so stehen, dass Herr Wollitz einen guten Blick darauf hatte. Ein paar Minuten später war es soweit. Ich erklärte ihm seine Aufgaben für die nächste Woche, als der Screensaver ansprang und auf dem Monitor abwechselnd Bilder von ihm zu sehen waren, wie er den Stricher vögelte. Er wurde kreidebleich, sein Mund stand offen. Ich stoppte meine Ausführungen und beobachtete ihn. Er sollte die Situation erst einmal begreifen. Dann meinte ich: „Wie ich sehe, haben Sie ein interessantes Hobby. Können Sie mir sagen, was so ein Stricher für eine Stunde kostet?“ Herr Wollitz schaute mich ungläubig an. „Sehen Sie, ich habe vollstes Verständnis für Ihre Vorlieben. Wer vögelt nicht gerne eine geile, junge Stute?“ Herr Wollitz versuchte zu verstehen, was gerade los war, doch ich hakte nach: „Was haben Sie denn für den Stricher bezahlt?“ Etwas abwesend antwortete er endlich: „150 Euro.“ Ich entgegnete: „Ich dachte, Sie haben Geldprobleme. Wenn Sie jede Woche 50 Euro ausgeben, um einen jungen Typen zu ficken, frage ich mich schon, warum Sie sich das Geld nicht sparen und eine kostenlose Alternative wählen?“ Herr Wollitz merkte langsam, dass er von mir keine Schwierigkeiten zu befürchten haben würde. Trotzdem verstand er meinen Einwand natürlich nicht und schaute mich fragend an. „Was halten Sie davon, wenn ich Ihnen eine schwanzgeile, junge Zweilochstute beschaffe, für die Sie nichts bezahlen müssen und mit der Sie hinterher vielleicht sogar Geld verdienen können?“ Völlig überforderte antwortete er nur: „Ok.“ Ich sagte zu ihm, dass ich für nächsten Donnerstag jemanden organisieren und wir uns im Sexkino treffen würden und beendete das Meeting.

Am Wochenende besprach ich mit Jens meinen Plan. Mit seinem Vater arbeitete ich im Laufe der Folgewoche normal zusammen, ohne dass wir uns darüber unterhielten. Nur am Donnerstag Nachmittag erinnerte ich ihn daran, dass wir abends ein „Meeting“ hätten.

Bevor sich die drei Herren abends im Sexkino treffen wollten, traf ich mich mit Jens und ging in eine der Kabinen. Dort zog er sich aus und bereitete sich vor: er setzte eine Maske auf, die im Stile von Batman nur seinen Mund nicht verhüllte, schlüpfte in sein rosafarbenes, bauchfreies Top mit der Aufschrift „Partygirl“ und entfernte den Analplug, den er ohnehin eigentlich immer trug. Wie bei unserem ersten „Ausflug“ legte er sich mit dem Bauch auf die Sessellehne, so dass sein Arsch in Richtung Eingangstüre zeigte. Da mich die ganze Aktion ziemlich geil machte und wir noch ein paar Minuten Zeit hatten, packte ich meinen Schwanz aus, stellte mich vor ihn und forderte ihn auf, mir einen zu blasen. Wobei die Aufforderung eigentlich unnötig war. Er war ja immer geil auf einen Schwanz, auf meinen im Besonderen, da ich sein Dosenöffner war und seine Geilheit war sicherlich wesentlich gesteigert, weil er wusste, dass gleich sein Vater hereinkommen würde, um ihn zu ficken. So leckte und saugte er heftig an meiner Eichel, verschlang meinen Schwanz komplett und kraulte mir nebenbei noch die Eier.

Die Türe wurde geöffnet und Herr Wollitz kam mit seinen beiden Freunden in den Raum. Er war sichtlich irritiert zu sehen, wie sein Chef den Schwanz geblasen bekam. Ich bat alle herein und sagte zu seinem Freund, den ich als Rüdiger kannte, dass er sich an die Zweilochstute, die sich gerade mit meinem Schwanz beschäftigte, bestimmt noch erinnern konnte. Natürlich wunderte er sich, woher ich das wusste, wusste aber natürlich auch, welch gute Dienste der Jüngling, der im gerade den Arsch entgegenstreckte, leisten konnte. „Bedient euch!“, forderte ich die drei Herren auf und hob die Vorteile von Jens hervor: seine Blaskünste, seinen immer benutzbaren Hintereingang und seine Geilheit auf Sperma. Dabei packte ich seinen Kopf und hämmerte meinen Schwanz hart in seinen Mund, um ihm nach kurzer Zeit eine volle Ladung in den Rachen zu schießen. Natürlich schluckte er alles ohne Probleme. Rüdiger und der dritte Mann, „Hans“, ließen sofort die Hosen runter und nahmen ohne Umschweife meinen Platz vor Jens ein. Herr Wollitz starrte auf meinen noch halbsteifen Schwanz als ich ihn wegpackte. „Ich denke, dass es Zeit wird, sich zumindest in diesem Raum zu duzen: ich keine Ben.“ Etwas entgeistert sagte er: „Richard“. „Gut, ich gehe dann mal. Viel Spaß und lasst euch Zeit.“ Mit diesen Worten verließ ich den Raum und ging in das Büro der Geschäftsleitung, wo Matthias bereits per Kamera zusah, was in der Kabine abging.

Die Party war bereits in vollem Gange: Rüdiger vögelte Jens von hinten, Hans rammte seinen ziemlich dicken Prügel in dessen Hals und Herr Wollitz (also Richard), wichste sich den Schwanz und klatschte ihn auf die Arschbacken der Zweilochstute. Er ging dann vor und löste Hans ab, der offensichtlich bereits erstmals abgespritzt hatte. Nun ließ er sich also den Schwanz lecken. Ob er noch geiler gewesen wäre, wenn er gewusst hätte, dass es die Zunge seines Sohnes war, die ihn gerade verwöhnte? Wahrscheinlich. Aber dafür war es noch zu früh. Die drei Männer wechselten immer wieder die Position, so dass jeder in beide Löcher stoßen konnte. Dann setzte sich Richard auf das Sofa und ließ sich reiten. Hans und Rüdiger standen hinter dem Sofa und wurden abwechselnd gewichst und geblasen. Ich befürchtete schon, dass Herr Wollitz seinen Sohn erkennen würde, wenn ihre Gesichter so nah beieinander waren, aber er war wohl zu geil, um sich sein Fickstück wirklich anzusehen.

Die drei Herren fickten Jens in allen erdenklichen Stellungen auf dem Sofa und auf dem Boden. Es kam kaum vor, dass er nicht beide Löcher gestopft bekam. Mein Schwanz war steinhart und ich beschloss, mich zu dem Gruppenfick zu gesellen. Ich konnte sehen, wie das Sperma aus Jens‘ Arsch quoll, wie die Handabdrücke von den vielen Poklatschern rötliche Stellen auf seinen Pobacken hinterließen und auch sein Blasmaul sah inzwischen erschöpft aus. Kein Wunder: die drei Hengste benutzten ihn nun schon zwei Stunden. Seine Löcher waren im Dauereinsatz. Hans war bereits fertig, er saß auf dem Sofa und schaute zu, wie Rüdiger hart in den geschundenen Arsch fickte, während Richard seinen Schwanz noch einmal ordentlich blasen ließ. Als er seinen Saft ein letztes Mal in den Hintereingang spritzte und sich auch Richtung Sofa bewegte, übernahm ich Rüdigers Position und schob meinen harten Ständer tief in das gut geschmierte, weit offen stehende Loch. Während wir beide in Jens steckten, fragte ich Richard, ob er denn den Frauen abgeschworen hätte und er erklärte mir, dass er es anfangs einfach geiler fand, ungezwungen Sex mit Männern zu haben und irgendwann die Lust an Frauen verloren hatte. Speziell der Sex mit seiner Frau wäre langweilig geworden, nachdem er junge, knackige Boyvotzen gevögelt hatte. Da ich wusste, wie geil der Sex mit seiner Frau ist, fragte ich ihn, ob es denn für ihn kein Problem sei, wenn seine Frau fremdgehen würde. Er bestätigte, dass er das anfangs schwierig fand, es ihm inzwischen aber egal sei. Ich fragte weiter, ob er denn einmal darüber nachgedacht hätte, seinen Sohn zu ficken, da er doch in dem Alter sei, auf das er stehe und er bestätigte, dass er sich das zwar vorgestellt hätte, es aber nie in Erwägung gezogen hatte, da es ja ungesetzlich und unmoralisch sei… wenn der wüsste, wer ihm gerade den Schwanz blies.

Ich bemerkte, dass er langsam auch soweit war, abzuspritzen. Allerdings wollte ich vorher das Geheimnis um die Zweilochstute lüften. „Lass uns einen Deal machen: Wenn ich Dir diese Zweilochstute überlasse und Du sie benutzen kannst, wie Du willst, hast Du nichts dagegen, wenn ich Deine Frau ficke.“ Er hörte mit seinen Fickbewegungen in Jens‘ Mund auf und sah mich etwas irritiert an. Ich vögelte fleißig weiter in Jens‘ Arsch. Ich ergänzte: „Du hast kein Interesse mehr an ihr und sie geht ohnehin fremd, was Dir egal ist. Was ist das Problem?“ Er schaute mich an und nickte: „Abgemacht, wenn ich ihn hier zweimal wöchentlich ficken kann.“ Es war schon fast lustig. Jens wäre sicherlich froh, regelmäßig gefickt zu werden und Elvira wollte ja auch nur guten Sex. Wir würden alle bekommen, was wir wollten. Jetzt musste ich nur noch Richard beibringen, dass er die ganze Zeit seinen eigenen Sohn gefickt hatte. „Lass ihn uns gemeinsam hart ficken“, forderte ich Richard auf, der daraufhin wieder anfing, in die gierige Mundvotze zu stoßen. Auch ich erhöhte das Tempo und presste so Jens immer härter und schneller auf den Schwanz seines Vaters. Der war inzwischen kurz vor dem Abspritzen. Meiner Aufforderung „Jens, nimm die Maske ab“, folgte er prompt, warf die Maske beiseite, schaute zu seinem Vater hinauf und saugte wie ein Irrer an dessen Schwanz und kraulte ihm den Sack. Der Zeitpunkt war perfekt. Richard war viel zu geil, um sofort zu erkennen, wem er im nächsten Moment die Sahne in den Rachen spritzen würde und als er verstand, dass er seinen Sohn als Fickobjekt benutzt hatte, war es bereits um ihn geschehen. Er schoss eine Ladung nach der anderen in den Mund seines Sohnes, der alles schluckte, was er bekam, obwohl ich ihn von hinten heftig rammelte, um auch mir Erleichterung zu verschaffen. Als sich mein Orgasmus entlud, sagte ich: „Er gehört ganz Dir. Sein größter Wunsch ist es, Dir zu dienen und Dein Sperma zu empfangen.“

Ich konnte sehen, wie Jens seinen Vater ansah und ihm seinen leeren Mund zeigte. Richard war sprachlos und seine Kumpels Rüdiger und Hans verstanden immer noch nicht, was hier gerade abging. Ich ließ Jens noch meinen Schwanz sauber lecken, zog mich wieder vernünftig an und verabschiedete mich mit den Worten: „Wir besprechen alles weitere morgen.“

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