Meine Stieftochter Andrea,

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Das volle Programm
Es war so gegen 19 Uhr als ich nach Hause kam, meine Frau war schon wieder unterwegs zur Arbeit und die Tür zum Zimmer meiner Stieftochter war verschlossen. Ich klopfte an und sagte: „Süße, bist du da? Deine Mutter ist weg.“
„Setz dich schon mal auf`s Sofa. Ich komme gleich raus.“:schallte es aus ihrem Zimmer. Ich setzte mich, genehmigte mir einen Bourbon und harte der Dinge die da kommen sollten. Kurze Zeit später kam sie, normal, aber sexy wie immer, angezogen. Sie setzte sich neben mir, strich mit ihrer Hand über die eine Innenseite meines Oberschenkels. Was mich natürlich schon wieder erregte.
„Wiev iel Kohle hast du von der Bank geholt? Ich hoffe reichlich, denn ich will dir heute das volle Programm bitten. Du wirst Himmel und Hölle erleben und garantiert zwei Mal abspritzen!“
Ich sagte, dass ich 200 abgeholt hätte, aber 100 für mich bräuchte. Sie fing zu lachen an.
„Papiii, zeig mal dein Portemonnaie. Wir wollen doch heute lange Spaß gemeinsam haben.“ Nun strich sie mit einer Hand über die dicke Beule in meiner Hose und nestelte mit der Anderen die Geldbörse heraus. Sie hörte auf zu streicheln, schaute nach und meinte die 400 € wären genau richtig. Ich verneinte, das wäre zu viel.
„Papilein, pass auf ich mache dir einen Vorschlag. 20 € für das Höschen heute Morgen und damit es sich für dich auch lohnt, mache ich es für den Rest der Woche immer wieder morgens nass. Damit du was für den Tag hast und 350 € dafür, gibt es Rollenspiele die du noch nie erlebt hast. Ich habe extra bei meinen Freundinnen was ausgeliehen. Sie sind der Meinung ich würde einen neuen Hengst haben und nicht dich.“
„Meine liebe Tochter, ich gebe dir für alles 300, dann ist aber auch Ende“
Sie nahm einen vollen Schluck aus meinem Bourbonglas und küsste mich dann intensiv mit Zunge, so dass sich unser Speichel und der Whisky miteinander vermischten und über mein Hemd liefen. Dann hob sie ihr T-Shirt und zeigte mir ihre prallen Titten, die über die Hälfte aus ihrem BH schauten.
„Komm Papi, 330 und wir haben viel und ganz lange Spass.“
„Okay, aber mehr gibt es nicht“:erwiderte ich.
„Aber 20 für das Höschen sind ja wohl dann auch drin, komm das ist nur ein Zwannie mehr, dann haben wir eine runde Summe und du hast dann auch noch Geld.“:schoss sie sofort nach.
Da ich nun so geil war, stimmte ich zu. Sie gab mir einen Kuss auf die Beule, kniff leicht rein und meinte ich solle in 20 Minuten in ihr Zimmer kommen. Es waren die längsten zwanzig Minuten meines Lebens. Als es dann so weit war kam ich in ihr Zimmer, ich fiel fast vom Glauben ab. Sie hatte ihre Bettgarnitur mit ihrer alten Kinderbettwäsche beschlagen. Diese war so richtig rosa, wie man sich so Kinderbettwäsche vorstellt. Sie hatte sich zwei Zöpfe geflochten, die mit Blümchenspangen gehalten wurden und ihren alten „Hello Kitty“-Schlafanzug angezogen, er war zwar etwas zu kurz unten und ihre Megatitten beulten so das Oberteil aus, dass man ihr Unterhemd sah mit Blümchenmuster sah, dazu ein Paar Ringelsöckchen. Sie hatte sogar ihren alten Plüschbären hervor geholt, nur ihre Nachtischlampe brannte. Sie saß auf der Bettkante mit ihrem Teddy im Arm und sagte mit kindlicher Stimme: „Hallo Papi, wolltest du deiner kleinen Tochter noch einen „Gute-Nacht-Kuss“ geben?

Dieses Kapitel könnt ihr auf meiner homepage:
grobari64.jimdo.com
Zu Ende lesen, denn Kapitel 4, war hier schon veröffentlicht, wurde aber wieder gelöscht

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