Sex Geschichten wie diese? :
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Mittagessen

Wir steigen aus dem Taxi, dass uns vom Flughafen in die Stadt gebracht hat. Rainer hat seine Telefonate erledigt. Auch ich habe meine Termine wegen des ausgefallenen Fluges auf den folgenden Tag verschoben. Hurra wir haben einen freien Tag.

Dem Taxi gerade entsprungen streiche mir kurz den Rock meines Kostüms glatt. Ich blicke auf und sehe Rainers ausgestreckte Hand. Ich muss lächeln, ergreife sie und fühle mich wohl und sicher. Unsere Blicke treffen sich. Er wirkt zufrieden, lächelt. Ich fühle mich geborgen und behütet – lächle zurück.

Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie er mich schnell von oben bis unten mustert, dann gehen wir zusammen los. »Ich kenne ein tolles Steak Restaurant« sagt seine sonore Stimme in meine Richtung. Ich schenke ihm einen Augenaufschlag und nicke. Wir gehen durch eine Strasse. Rainer bleibt unvermittelt vor einem Geschäft stehen. Wir blicken beide in die Schaufensterauslage eines Strumpfwaren Ladens. Ich blicke ihn fragend an. Er fixiert mich mit seinem Blick, lässt meine Hand los und ergreift meinen Nacken. Seine Hand umfasst meinen Hals von hinten, ich erschauere und blicke ihn gebannt an. «Du gehst jetzt in diesen Laden, kaufst ein paar hautfarbene, glänzende Nylons und einen passenden Strumpfhalter dazu!» Sagt er in einem glasklaren und eindeutigen Ton zu mir. Dabei verstärkt er den Druck auf meinen Hals. Ich habe Gänsehaut. «Ja mache ich» Sage ich ihm und nicke dazu, er lässt mich los und ich nehme die kleine Treppe in das Geschäft, öffne die Türe und steuere auf eine Verkäuferin zu.

«Ich brauche ein paar hautfarbene Nylons, Grösse 37, glänzend und einen Strumpfhalter dazu» sprudelt es aus mir. Die Verkäuferin blickt mich an, sieht zum Schaufenster hinaus, deutet auf Rainer und meint lächelnd: «Für den Anzugs-Träger?» Ich merke wie mir das Blut ins Gesicht schiesst. Die Verkäufern grinst jetzt breit und meint: «Da haben wir etwas sehr passendes, ziehen sie es gleich an?» Gute Idee denke ich und antworte mit einem knappen «Ja!». Die Verkäuferin dreht sich um und zieht hinter dem Tresen ein paar Schubladen auf, Sie legt für mich auf die Glasplatte des Tresens zwei Hüfthalter in hellem beige, dann beugt Sie sich vor, zieht an einer weiteren Schublade im Tresen, blättert in ein paar schmalen Schachteln, zieht eine davon heraus und legt diese neben die Hüfthalter auf die Glasplatte. Triumphierend strahlt sie mich an und meint: «Seide, pure Seide, hautfarben, kubanische Ferse, natürlicher Glanz, eine Naht, die jeden Mann um den Verstand bringt, einen sehr breiten Spitzenabschluss, der jeden Oberschenkel in ein Höllenfeuer verwandelt – und dazu nehmen sie diesen Hüfthalter. Der ist aus Frankreich, sechs Strapse, Metallverschluss – ich hab den in zwei Grössen. Probieren sie die mal an. Hier haben Sie ein paar Handschuhe. Die Seidenstrümpfe fassen Sie ja nie ohne Handschuhe an!»

Sie zeigt auf eine Umkleidekabine in der anderen Ecke des Ladens und blickt mich erwartungsvoll an. Mein Mund ist wieder mal offen, meine Augen gross, mein Hirn versucht die Eindrücke und das gehörte zu verarbeiten. Ich nicke, schnappe mir die Schachtel und die Hüfthalter, nehme die Handschuhe mit und verschwinde in der kleinen Umkleide. Ich stelle meine Handtasche auf einen kleinen Tisch, drehe meinen Rock um, öffne den Reisverschluss, lasse ihn hinabfallen, trete daneben und setze mich auf einen kleinen Hocker. Reise die Schachtel auf, fasse die Strümpfe mit der Hand an unfassbar, die Verkäuferin hat nicht übertrieben, Seide ist wirklich ein unglaublich geiles Gefühl.

Ich streife meine Pumps ab, ziehe die Handschuhe über, hebe das erste Bein und beginne die Seidenstrümpfe darüber abzurollen. Was für ein Gefühl denke ich mir und dieser Glanz – meine Güte! Schnell den zweiten abgerollt, dann aufstehen und den Hüfthalter probieren. «Darüber! Den Slip ausziehen und über den Halter!» höre ich die Verkäuferin sagen. «Ja-a!» antworte ich, rolle mit den Augen und verfahre mit dem Anlegen des Halters wie empfohlen. Der erste passt gleich wunderbar. Die Metallösen der Strapse sind schnell angelegt ich fühle mich grossartig und bemerke, dass meine Brüste etwas zu spannen beginnen. Ich fühle mich nicht nur geil, ich bin es und muss lächeln, betrachte mich im Spiegel, bin ganz der Meinung der Verkäuferin, der Anblick wird Ihn verzaubern. Slip? Den spare ich mir und stecke ihn schnell in die Handtasche. In die Pumps geschlüpft, was für ein Gefühl. Die Strümpfe passen sich meinen Beinen nicht ganz an, Sie sind gleichzeitig eng und doch auch wieder nicht. Der Rock liegt noch am Boden, ich steige hinein, zieh in hoch. Perfekt, nichts vom Spitzenabschluss der Strümpfe zu sehen. Ich drehe mich vor dem Spiegel an der Wand. Alles bestens, ich fühle mich heiss und ludermässig gut.

Ich trete aus der Umkleide, die Verkäuferin erwartet mich und mustert mich sofort kritisch. «Passt Ihnen ausgezeichnet! Wenn ich ein Mann wäre, würde ich vor ihnen auf die Knie fallen und um Ihre Hand anhalten!» Raunt sie mir zu und lacht dabei. Ich gebe Ihr den zweiten Strumpfhalter zurück, nehme meine Handtasche, bezahle und gehe aus dem Laden.

Ich trete auf die Strasse, stehe im Sonnenlicht, sehe dass mich Reiner mustert. Ich lächle Ihn an, stelle mein rechtes Bein sehr provokant direkt vor ihm aus und hebe meinen Rock soweit, dass er den Spitzenabschluss und den Strumpfhalter sehen kann. «Zufrieden?» Frage ich ihn und blicke erwartungsvoll in seine Augen, lecke mir dabei lasziv über die Lippen und erwarte seine Reaktion. Ohne zu zögern fasst er meine Wangen, zieht mich zu sich hin, schliesst seine Augen und gibt mir einen wunderbaren Kuss. Mir ist gleichzeitig heiss und kalt, ich falle ihm um den Hals und erwidere seinen Kuss. Wie Teenager stehen wir wohl eine kleine Ewigkeit so vor dem Laden und liegen uns in den Armen. Inzwischen hat mein Hirn wieder seinen Dienst komplett eingestellt. Alles in mir ist benebelt und meine Sinne fahren Achterbahn.

Als ich die Augen wieder öffne und in Rainers zufriedenes Gesicht blicke hat er auch schon wieder meine linke Hand fest im Griff und wir gehen los. Ich blick über die Schulter noch einmal zurück zum Laden und sehe die Verkäuferin breit grinsend hinter der Schaufensterauslage stehen und sie formt mit den Fingern ihrer rechten Hand das Zeichen, dass sich Taucher geben, wenn alles OK ist. Ich muss lachen und winke ihr mit meiner freien Hand im weggehen zu. Sie erwidert den Gruss und lächelt dabei verschmitzt.

Wir kommen im Restaurant an, von dem mir Rainer schon vorgeschwärmt hat und ich bin gespannt, hungrig, aufgeregt und merke dass meine Gehirnwindungen ab und zu wieder ein Lebenszeichen von sich geben. Im Restaurant werden wir von einem Ober empfangen, Rainer blickt ihn an und sagt mit ruhiger Stimme «einen Tisch für meine Frau und mich!». Meine Frau und mich? Habe ich das jetzt richtig verstanden? Wärme und Hitze schiessen durch mich durch. Ich fasse es nicht. Bevor ich klar denken kann, führt uns der Ober an einen runden Tisch und wir nehmen auf einer halbrunden Couch dazu platz. Rainer setzt sich sehr eng zu mir und ich liebe dieses Gefühl von Nähe und himmle ihn dafür an. Bevor mein Gehirn und vor allem mein Gehör wieder richtig funktionieren und ich etwas wahrnehmen kann hat Rainer schon alles bestellt und der Ober verlässt den Tisch.

Ich blicke Rainer mit offenem Mund an und er erwidert meinen Blick. Seine Hand legt er dabei auf den Oberschenkel meiner überkreuzten Beine. «Ah sehr fein» meint er und streichelt dabei zärtlich einen der Strumpfhalter durch meinen Rock hindurch. Meine Brüste spannen sich und ich merke dass mein Mund komplett trocken ist. Ich geniesse das Gefühl und schliesse meine Augen. «Küss mich» höre ich Rainer sagen und ohne zu denken, ganz unterbewusst neige ich mich zu ihm, meine Lippen suchen und finden seine und meine Zunge beginnt automatisch seine feinen Lippen vorsichtig zu benetzen. Er öffnet seine Lippen und knutsche ihn so heftig und innig wie ich nur kann. Meine Arme legen sich dabei um seine kräftigen Schultern und ich versinke ganz in meiner Empfindung, vergesse Raum, Zeit und alles um ich herum.

Klappernde Gläser reissen mich aus meiner Umklammerung. Der Ober schenkt uns Wein in grosse Bordeaux Gläser ein und ich löse meine Arme wiederwillig von Rainer. Wir nehmen ein Glas und blicken uns in die Augen und geniessen den Schluck Wein. «Du folgst mir in 30 sec. Aufs Damen WC, ich lasse eine Türe einen Spalt offen!» Höre ich Rainer sagen und im gleichen Augenblick erhebt er sich und geht in Richtung des mit WC beschrifteten Ganges. Mein Herz bleibt stehen, mein Verstand auch. Mein Mund ist wie immer offen, meine Augen gross. Automatisch greife ich nach dem Glas Wein und nehme einen grossen Schluck. Küssen und Wein trinken scheinen mir angeborene Instinkte zu sein, denke ich und freue mich gleichzeitig, dass mein Verstand doch wieder zu arbeiten scheint. Ich erhebe mich, wie in Zeitlupe folge ich dem mit WC beschrifteten Gang, gehe um eine Ecke und sehe eine Türe mit einem Damensymbol darauf. Ich öffne die Türe und betrete das Damen WC. Es ist ein grösserer Raum links viele Türen für die stillen Örtchen, rechts ein gigantischer Spiegel und ein paar grosse Waschbecken darunter. Ich blicke nach links, die hinterste Türe ist leicht geöffnet. Ich gehe darauf zu, stosse die Türe auf, Rainer steht darin, lächelt und deutet auf den geschlossenen WC Deckel, ich soll Platz nehmen. Ich schliesse hinter mir die WC Türe verschliesse sie mit dem Riegel, drehe mich, gehe zwei Schritte rückwärts an Rainer vorbei und setze mich.

Rainer beugt sich vor, rollt meinen Rock hoch, ich rutsche dabei etwas nach vorne, öffne meine Beine, er sieht, dass ich keinen Slip trage, blickt mich freudig an und packt meinen Hinterkopf bestimmt aber gefühlvoll an den Haaren mit seiner linken Hand und nestelt mit seiner rechten Hand an seiner Hose. Ich verstehe sofort, halte seine rechte Hand mit meiner linken und bedeute ihm, dass ich das machen will, was er vor hat. Wie selbstverständlich lässt er mich sofort gewähren. Ich halte seinen Hosenbund, öffne mit beiden Händen seinen Gürtel, machen dann seinen Hosenknopf auf. Ziehe seinen Reissverschluss hinunter und streichle sanft mit meinen Händen über seinen schon leicht ausgebeulten Slip. Sein Griff in meinen Haaren wird stärker und ich verstehe gleich. Ich streife seine Hose hinab und ziehe seinen Slip herunter.

Sein herrlicher Penis springt mir förmlich entgegen, mit der rechten Hand halte ich seine Hoden sehr vorsichtig und mit der linken beginne ich seinen Penis sanft zu massieren. Wieder wird sein Druck in meinen Haaren stärker. Mit der zweiten Hand presst er nun meinen Kopf gegen seinen schnell grösser werdenden Penis. Ich verstehe wieder, öffne meinen Mund, schliesse meine Augen, strecke meine Zunge heraus und lege seine Eichel vorsichtig auf meine feuchte Zunge. Er schmeckt phantastisch, ich beginne von unten her seine Eichel zu lecken und umspiele langsam mit meiner Zunge seine Eichel in immer grösser werdenden Kreisen. Ich blicke auf und sehe dass er seine Augen geschlossen hat, er geniesst mein Spiel, er atmet schwerer es gefällt ihm anscheinend was ich mache.

Nun will ich mehr, ich beuge mich etwas nach vorne, mache meinen Mund ganz weit auf und führe seinen herrlichen Penis mit meiner linken Hand so tief ich kann in meinen Mund ein. Mit meiner rechten halte ich immer noch seine Hoden und beginne diese nun zärtlich zu massieren. Ich schliesse meine Lippen um seinen inzwischen recht grossen Penis und beginne mit der Zunge sanft zu lutschen und zu saugen. Er stöhnt auf als ich meine Lippen immer fester um sein Glied schliesse. Er schmeckt einfach grossartig. Ich öffne meine Augen und sehe meine Lippenstiftspuren auf seinem Penis. Ich blicke nach oben und sehe Ihn lächeln, es scheint ganz seinen Geschmack zu treffen was er sieht. Nun will ich mehr. Ich beginne mit meiner linken Hand seinen Penis stärker zu massieren und mit meinem Kopf beginne ich heftige vor- und zurück Bewegungen. Ich will in blasen, ich will ihn glücklich machen, ich will ihn fühlen und spüren und schmecken. Immer schneller und immer heftiger lutsche und sauge ich an seinem steinharten Penis und massiere dabei seine Hoden immer kräftiger. Meine linke Hand massiert seinen wunderbaren Penis immer schneller und ich erhöhe ständig den Druck in meiner Hand.

Ich fühle wie seine Hände meinen Kopf loslassen, nach meinen Brüsten tasten, er öffnet die Knöpfe zu meiner Bluse und seine Hände verschwinden in meinem Dekolleté. Ich blase und lutsche unaufhörlich seinen Penis und meine Zunge lechzt nach mehr. Meine Kopf- und Handbewegungen werden immer schneller. Und es freut mich, dass er inzwischen immer heftiger stöhnt. Mit einem Mal hat er seine Hände tief in meinen BH
geschoben, er sucht meine Brustwarzen und beginnt sie sanft, dann immer heftiger zu zwirbeln. Langsam geht auch mir der Atem aus und ich muss kurz aufstöhnen vor lauter Gier und Lust.

Sofort umschliessen meine Lippen wieder seinen Penis und meine Hände massieren seinen Schaft und seine Hoden unaufhörlich. Dann beginnt sein Penis zu pumpen und seine Atmung wird schneller. Mit Macht und Kraft umschliessen seine Hände nun meine Brüste und sein Druck über seine Finger wird immer heftiger. Meine Brüste spannen, meine Brustwarzen drohen zu bersten und sein Penis beginnt immer heftiger zu pulsieren und zu pumpen.

Mit einem lauten Schrei und einem unglaublich festen Griff um meine Brüste bahnt sich sein Orgasmus an. Mit wahnsinniger Freude fühle ich den ersten heissen Strahl seines Spermas in meinem Mund. Es schmeckt grandios. Es ist genau richtig von der Konsistenz, nicht zu zähflüssig, nicht zu wässrig, nicht zu salzig, einfach perfekt. Müsste man Sperma für mich erfinden, es würde exakt so schmecken. Inzwischen sind schon einige Spritzer von seinem köstlichen Sperma in meinem Mund gelandet, gegen meinen Gaumen geschossen und durch das lutschen und saugen auch auf meinen Lippen und natürlich meiner Zunge zu fühlen und zu schmecken. Ich schlucke gierig alles was ich bekommen kann, ich empfinde unglaubliches Glück bei jedem seiner Spritzer und bei allem was ich schlucken kann von ihm. Inzwischen ist alle Anspannung von ihm abgefallen, alles was verkrampft und hart wirkte ist wie weggeweht, er wirkt glücklich und zufrieden, hat sich an die Wand des WCs gelehnt und sieht mir zu wie ich seinen Penis mit den Fingern sauber mache und alle Spermaspuren und Tropfen ablecke und geniesse.

Ich blicke zu ihm auf, während er seinen Penis wieder in seinem Slip verschwinden lässt und sich seine Hose hochzieht. Ich lecke über meine Finger, ich muss lächeln, er schmeckt immer noch grossartig. Er streicht mir über die Wange und entschwindet aus dem WC. Ich sitze da und bin einfach nur glücklich, seinen Geschmack in meinem Mund, mein Verstand voll da, mein Herz pochend und pumpend. Ich stehe auf, streife meinen Rock herunter und verlasse ebenfalls das WC.

Als ich meinen Blick hebe und in den Spiegel gegenüber sehe, blickt mich eine interessierte Frau an. Als sie mich sieht, lächelt sie, zieht sich langsam die Lippen nach und meint zu mir «leihst mir Deinen Mann mal aus? Meiner traut sich so was nicht!» Ich muss lachen, schon wieder werden wir als Mann und Frau angesehen. Ob Sie mir wohl glauben würde, wenn ich Ihr erzähle, dass wir uns erst ein paar Stunden kennen? Mitten in meinen Gedanken sehe ich sie im Spiegel auf meine Bluse deuten. Sie lächelt dabei. Ich erschrecke. Mein BH ist komplett verschoben, die Knöpfe sind offen, ein grosser Fleck ist auf meiner rechten Schulter zu sehen. Ich erschrecke und nestle schnell BH und Blusenknöpfe zurecht. Die Dame lacht sich fast kaputt dabei und verlässt auch noch laut lachend das WC.

Ich bin immer noch perplex und erschrocken – langsam macht sich ein Hungergefühl in mir breit und ich mache mich wieder ordentlich gekleidet auf den Weg zurück ins Restaurant.

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