Morgendliche Überraschung

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Wenn die eigenen Eltern alte Freunde besuchen wollen, ist das für den Nachwuchs oft ein langweiliges Unterfangen. Anders war auch nicht bei mir, wenn meine Eltern mal wieder ins ferne München fahren wollten, um ein mit ihnen befreundetes Ehepaar zu besuchen, die vor Jahren aus unserer Heimat weggezogen waren. Abgesehen davon, dass es tot langweilig war, kam zudem noch erschwerend hinzu, dass mein Bruder und ich gezwungen waren, uns dort ein Zimmer zu teilen. Bei einem pubertierenden Kerl eine Horrorvorstellung für jede Frau, zumal er von Zurückhaltung offenbar noch nie gehört hatte. Ich war schon froh, dass er Boxershorts zum Schlafen anzog, aber wenn er morgens aufstand, drehte ich mich vorsorglich weg, um sicherzugehen, dass ich nicht seine Morgenlatte zu Gesicht bekommen würde. Einziger Lichtblick der Reise war die Tochter der anderen Paares, Eva-Nadine. Sie war ein paar Jahre älter als ich und eine schlanke blonde Schönheit. Auch wenn ich eindeutig mehr auf Jungs stand, konnte ich eine gewisse erotische Anziehungskraft, die von ihr ausging, nicht verleugnen. Auch wenn ich das natürlich niemals zugegeben hätte. Dass ich Eva-Nadine und auch meinen Bruder bald mit anderen Augen sehen würde, konnte ich natürlich nicht ahnen, als wir eines Sommermorgens mal wieder in den Zug Richtung München stiegen.

Es war noch früh am Morgen, als ich am dritten Tag unseres Urlaubs aufwachte. Ich schaute auf die kleine Uhr neben meinem Bett und stellte dabei erstaunt fest, dass das zweite Bett im Zimmer verweist war. Allerdings machte ich mir darüber keine Gedanken, denn mein Bruder neigte dazu, am Abend vor dem Fernseher einzupennen und da ich am Vorabend früh vom gemeinsamen Fernsehabend verschwunden war, konnte ich mir gut denken, dass er im Erdgeschoss auf dem Sofa liegen würde. Als ich spürte, wie sich meine Blase meldete, schlug ich die Bettdecke weg und stand auf. Ich trug nur ein dünnes Nachthemd und einen Slip darunter, denn selbst in der Nacht kühlte es kaum auf unter 20 Grad ab. Dann verliess ich das Zimmer und ging zum nahen Badezimmer, dass ansonsten Eva-Nadine alleine zur Verfügung stand. Unbedarft, wie man im Morgenschlummern halt ist, öffnete ich die Tür und trat einen ersten Schritt in das Bad. Dann erstarrte ich augenblicklich, als mein Blick auf den kleinen Wandspiegel fiel, der am anderen Ende des Raumes hing. Durch dieses war es mir möglich, auch ohne weiter in den Raum zu treten, hinter den kleinen Mauereinschub zu blicken, der die Toilette vom Rest des Raums abtrennte und hinter dem sich die Duschkabine des Bads befand. In dieser sah ich Eva-Nadine, die nackt vor meinem Bruder kniete und seinen bereits harten Schwanz mit ihren Lippen lüstern verwöhnte.

Ihre Zunge kreiste immer wieder um seine Eichel, bevor sie ihn tief in den Mund saugte. Dabei massierte sie seinen Schaft mit ihrer Hand. Mein Bruder lehnte an der Wand der Duschkabine und hatte die Augen geschlossen. Seinem Stöhnen nach gefiel ihm, was Eva-Nadine anstellte und ihrem leidenschaftlichen Saugen nach hatte auch sie ihren Spaß daran. Für einen Augenblick überlegte ich, ob ich mich wieder zurückziehen sollte, doch die Situation fesselte mich. Also blieb ich und hielt mich so im Türrahmen, dass ich hoffte, die beiden würden mich nicht bemerken. Nachdem sie einige Zeit an ihm gelutscht hatte, stand Eva-Nadine auf und stelle sich neben meinen Bruder an die Duschkabine. Dieser trat nun hinter sie und präsentierte mir dabei einen Blick auf seinen harten Schwanz. Er war glatt rasiert und von einer Größe, die ich ihm bei seinem schlanken Körperbau kaum zugetraut hätte. Seine Hände griffen nach ihrem Po und ohne zu zögern, drang er im Stehen in sie ein.

Eva-Nadine stützte sich an der Wand ab und empfing seine Stöße mit entgegengestreckter Hüfte. Tief und hart stiess mein Bruder zu und ich konnte hören, wie sein Körper an ihren klatschte. Eva-Nadine fing augenblicklich an zu stöhnen. Mit einer Hand griff sie dabei nach ihren Brüsten und fing an, diese zu massieren. “Oh ja, geil, tiefer”, keuchte sie. “Gibs mir richtig!” Mein Bruder liess sich das nicht zweimal sagen. Seine Stöße nahmen an Geschwindigkeit zu. Fasziniert schaute ich zu und spürte, wie auch mein Körper anfing, erregt zu werden. Es war das erste Mal, dass ich einem fremden Paar beim Sex zuschaute. Zwar war es ein komisches Gefühl, dass es mein Bruder war, aber deswegen erregte es mich nicht weniger.

Ich erwischte mich, dass ich mich fragte, wie er sich wohl anfühlte. War sein Schwanz tatsächlich so gross, wie er schien? Angeblich wirkten Dinge im Spiegel ja größer als sie waren. Aber Eva-Nadines Stöhnen klang nicht danach, dass er besonders klein war. Auch seine Technik schien einiges herzugeben. Immer härter stiess er zu und sie schien Mühe zu haben, ihr Stöhnen nicht zu laut werden zu lassen. Mein Blick wanderte von seinem Schwanz zu ihren Brüsten, deren Nippel hart hervorstachen. Zu meinem noch größeren Erstaunen erregte mich auch dieser Anblick ungemein. Zwar hatte ich sie schon immer für erotisch gehalten, aber das nun war anders. Am liebsten hätte ich mich vor sie gestellt und ihren Körper mit meinen Händen und Lippen erforscht in diesem Moment.
Dann zog mein Bruder seinen Schwanz plötzlich aus ihr raus. Ich war gespannt, was die beiden als nächstes machen würden. Er massierte ihren Po und spielte mit der Eichel an ihrem Poloch rum. Dann drückte er langsam zu. Ich zuckte unwillkürlich zusammen, als ich sah, wie sein harter Schwanz in ihrem Po verschwand. “Gott, ist das geil”, keuchte Eva-Nadine. “Ja, lass ihn mich spüren. Schieb mir deinen Schwanz in den Arsch!” Sie schaute über die Schulter hinweg zu ihm und wartete ab, bis er komplett in ihr steckte. Dann griff sie zwischen ihre Beine und fing an, ihren Kitzler zu massieren. Zeitgleich begann mein Bruder langsam zuzustoßen. Wieder und wieder drückte er seinen Schwanz in ihren Po und ich war erstaunt, dass er so problemlos in diese Enge eindringen konnte.
Meine Hand schob sich langsam an meine Brüste und durch den Stoff meines Nachthemdes hindurch fing ich an, diese zu massieren. Meine Brustwarzen wurden hart und ich verglich sie automatisch mit Eva-Nadines. Ihre Brüste waren etwas kleiner als meine, aber dafür fester. Dennoch schwangen sie leicht hin und her, als sie die Stöße meines Bruder empfing. “Das ist ja kaum auszuhalten”, keuchte sie erregt. Ihr Keuchen jagte erregte Schauer über meinen Rücken. Fast wünschte ich mir, nun auch einen Schwanz zu spüren. Mein Atem wurde schwerer und ich spürte, wie der Drang danach, mich selbstzubefriedigen immer größer wurde. Mein Bruder stiess nun immer fester zu. Dabei krallte er sich in ihrem Po fest und schaute abwechselnd auf Eva-Nadine und zur Decke.

Immer schneller rieb Eva-Nadine ihren Kitzler und ich glaubte, dass sie nicht mehr lange brauchen würde. Ihr Blick wurde leicht glasig und ihre Augen zuckten. Sie drehte den Kopf wieder in Richtung Wand und senkte ihn. Immer heftiger stiess mein Bruder zu. Ihr Stöhnen wurde lauter und lauter und die Bewegungen ihrer Finger an ihrem Kitzler schneller. Dann fing ihr ganzer Körper an zu zucken. Sie krallte sich an der Wand fest und mein Bruder versetzte ihr noch ein paar tiefe Stöße. Sie sagte es zwar nicht, aber ich war mir sicher, dass sie kam. Für einen Augenblick stoppte mein Bruder und liess sie den Orgasmus genießen. Dann nahm er seine Stöße wieder auf.

“Ja, spritz mir deine Sahne in den Arsch!” feuerte Eva-Nadine ihn an. Instinktiv blickte ich wieder auf ihre Hüfte. Der Schwanz meines Bruder war steinhart und seine Eier prall gefüllt. “Komm, füll meinen Arsch!” keuchte Eva-Nadine. Mein Bruder grinste und stiess noch ein paar Mal zu. Dann stöhnte er lang auf und blieb mit dem kompletten Schwanz in ihr stecken. Die Vorstellung, wie seine ganze Ladung gerade tief in ihren Po spritzte, liess meine Muschi augenblicklich kribbeln. Bevor die beiden sich beruhigt hatten, schnellte ich herum und verschwand. Ich sprintete in das Gästezimmer und warf mich aufs Bett. Während meine Hände blitzschnell in meinem Slip verschwanden, hoffte ich, dass die beiden sich noch reichlich Zeit im Bad lassen würden.

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