Sex Geschichten wie diese? :
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Mutter und Tochter werden gefoltert vom Ehemann /

Helga und Maria

Ehepaar und Tochter werden von dem sadistischen Arbeitgeber des Ehemannes und Vaters gefoltert.

Teil 1: Marias erste Sitzung.

Nachdem der Brand im Studentenheim gelöscht war, wurden die auswärtigen Studenten in Hotels evakuiert. Die Studenten, deren Eltern in der Nähe wohnten, wurden gebeten, dort solange zu wohnen, bis das Studentenheim wieder bezugsfertig war. Maria fuhr also zu dem Haus ihrer Eltern, dass nur knapp eine Stunde von der Uni entfernt im Grünen am Rande der Großstadt lag. Oder wie Maria immer zu sagen pflegte, am „Arsch der Welt“. Es war ein warmer Samstag und das erste Wochenende im Wonnemonat Mai, kurz nach der Mittagszeit.

Maria kam unangemeldet nach Hause, nichts von dem dunklen Geheimnis ihrer Eltern ahnend. „Mama, Papa?“, rief Maria, als sie die Tür aufgeschlossen hatte. Als sie keine Antwort erhielt, durchsuchte sie die Zimmer, eins nach dem anderen, denn ihre Eltern mussten zuhause sein, ihr Wagen stand ja vor der Tür. Ebenfalls stand da noch ein anderes Auto in der Auffahrt, das sie noch nie vorher hier gesehen hatte. Wieder rief sie: „Mama, Papa, wo seid ihr?“ Als sie erneut keine Antwort erhielt, machte sie sich auf den Weg in den Keller, denn dies war der einzige Ort, an dem sie noch nicht nachgeschaut hatte.

Sie machte die Kellertür auf und ging die Treppe hinunter. Im geräumigen Keller angelangt, der mit allerlei Gerümpel vollgepackt war, stockte ihr der Atem. Ihr Vater war an eine der Wände gekettet. Jemand packte sie von hinten und ein weiches Tuch wurde ihr auf Mund und Nase gedrückt. Je mehr sie schrie und sich wand, um so mehr atmete sie vom Äther ein, mit dem das Tuch getränkt war. Schnell schwanden ihr die Sinne und Maria wurde ohnmächtig. Als sie wieder zu sich kam, schwebte sie kopfüber von der Kellerdecke. An ihren Fußgelenken waren Ledermanschetten befestigt worden. An den Manschetten waren Ketten angebracht, die zur Kellerdecke führten und in starken Haken, die in der Kellerdecke verankert waren, befestigt waren. Ihre Beine waren weit über einen Meter voneinander getrennt. Als sie hochschaute, sah sie, dass die Manschetten mit kleinen Schlössern gesichert waren, ein entkommen war also unmöglich. Ihre Hände hingegen waren frei, berührten aber nicht den Fußboden. Sie sah ihren gefesselten Vater. „Was ist hier los, wurdet ihr überfallen und wo ist Mama, warum hänge ich hier?“ „Es war nicht geplant, dass du unser Geheimnis herausfindest, eigentlich solltest du doch zu dieser Zeit in der Uni sein“, entgegnete ihr Vater. Maria berichtete von dem Feuer im Studentenheim und dass es frühestens am Montag wieder bezugsfertig war.

Eine tiefe männliche Stimme sagte: „Hast du dich nie gefragt, woher deine Eltern das viele Geld haben, mit dem sie dich an der Uni unterstützen, oder warum dein Vater innerhalb von nur 2 Jahren gleich dreimal befördert wurde? Ich habe das alles bezahlt und deine Eltern haben mir deshalb erlaubt, meine geheimsten Phantasien durchzuspielen, mit deiner Mutter als Hauptperson und deinem Vater als Nebenakteur.“ „Wer sind sie?“, entgegnete Maria. „Ich kann es mir im Moment nicht leisten, dir zu sagen wer ich bin. Zuerst musst du mir zusichern, dass du mein Geheimnis nicht preisgeben wirst. Oder…!

Ihr Vater sagte: „Bitte Maria, verspreche ihm, dass du unser Geheimnis für dich behältst, es ist sehr wichtig für diesen Mann. Deine Mutter und ich möchten ebenfalls nicht, dass irgendein Außenstehender von dieser Abmachung erfährt.“ „Ja Maria“, hörte sie nun auch ihre Mutter sagen, die sich irgendwo hinter ihr befand. „Behalte das BITTE für dich, verspreche IHM das.“ „Mama, geht es dir gut?“ „Ja mein Schatz, mache dir keine Sorgen um mich, es geht mir gut.“ „Also gut, ich verspreche ihnen, ich werde NIEMANDEN von der Abmachung erzählen, die sie mit meinen Eltern getroffen haben, dies schwöre ich bei Gott.“

„Nun denn“, sagte der Mann und ging um die junge Frau herum. Das erste was sie sah, war ein paar teurer Schuhe, sehr teure Schuhe. Dann schaute sie nach oben und sah einen Mann, der wohl Anfang bis Mitte 50 war. Ein schöner, eleganter und gepflegter Mann sah auf Maria herunter. „Ich bin der Chef deines Vaters“, gab sich nun der Mann zu erkennen. „Sag mir Maria, liebst du deine Mutter? Würdest du für sie leiden wollen und Schmerzen auf dich nehmen, die ich sonst deiner Mutter zufügen würde? Sag es mir.“ Das Blut staute sich langsam im Kopf der jungen Frau, die die Stimme nun wie durch einen Nebel wahrnahm. Was sollte sie nur sagen, was für Schmerzen, welche Leiden?

„Aber sicher liebst du deine Mutter, hab ich nicht Recht? So wirst du bestimmt gerne für sie leiden. Dein Vater hat 2 Jahre die Leiden deiner Mutter mit ansehen müssen, nun wird er auch noch deine mit ansehen, aber da du deine Mutter ja sehr liebst, machst du das bestimmt gerne. Sag mir Maria, soll ich dich auch so behandeln wie ich deine Mutter behandel?“ Maria wusste noch immer nicht was sie sagen sollte und schwieg daher. Der Unbekannte nahm nun ein Teppichmesser und fing an, die Nähte ihrer Jeans damit zu zerschneiden.

„Hey, was machen sie denn da, das sind meine Lieblingsjeans“, sagte die junge Frau. „Sei still Maria, ich werde dir neue kaufen“, sagte ihre Mutter. Als der Mann die ganze Naht des linken Hosenbeins bis zum Bund hin aufgeschnitten hatte, machte er das gleiche an ihrem rechten Hosenbein. Nun gab es nichts mehr, das die Hose an ihr festhielt und sie fiel zu Boden. Nun waren ihre Beine nackt und ihr Unterleib wurde nur noch von einem String-Tanga bedeckt. Die Bluse, die im Hosenbund steckte, rutschte nun nach unten und offenbarte einen wundervollen Blick auf ihren flachen Bauch. Die Bluse rutschte soweit nach unten, dass sie Maria die Sicht nahm. Nun zerschnitt der Mann ihre Bluse und als diese abfiel, sprangen ihre vollen und festen Brüste fast aus dem BH, da sie ja noch immer kopfüber von der Kellerdecke hing. Dann zog der Chef ihres Vaters ihr die Schuhe und Strümpfe aus und fing an, ihre Füße zu kitzeln. Durch das kitzeln schwang ihr Körper hin und her, so dass ihre vollen Brüste wild hin und her wippten.

Sie schaute zu ihrem Vater, der nur knapp 2 Meter von ihr entfernt an der Wand gefesselt war. Ihr Vater hatte ihre bloßen Brüste das letzte Mal gesehen als sie 12 oder 13 war. Fasziniert schaute er sich die Titten seiner erwachsenen Tochter an, wie sie hin und her schwangen. Der Mann zerschnitt nun ihren Slip, so dass ihre Scham nun sichtbar wurde. Niemals hätte sie gedacht, dass einer aus ihrer Familie ihre dichtbewachsene Scham zu Gesicht bekam, vor allem nicht ihr Vater.

Sie sah nun, wie der fremde Mann Ledermanschetten an ihren Handgelenken befestigte. Dann fädelte er je ein Seil durch die Ringe der Manschetten ein, zog diese durch 2 Haken, die reichlich in der Kellerdecke eingelassen waren und zog Maria daran langsam hoch, so dass ihr Kopf auf gleicher Höhe wie ihre stark behaarte Scham war. Ihr Körper bog sich nun durch. Ihre Arme und Beine waren weit gespreizt an den Haken in der Decke gefesselt. Dass hatte ein gutes, in ihren Kopf lief nun kein Blut mehr und sie konnte langsam wieder klar denken und die Nebelschleier verschwanden allmählich vor ihren Augen. Sie blickte zu ihrer Scham und erkannte, dass sie dort nun ungeschützt und verwundbar war. Als sie über ihre Genitalien hinweg schaute, sah sie ihre Mutter, die auf einem länglichen Tisch gefesselt war. Ihre Hand- und Fußgelenke waren mit Gummibändern, so wie sie Lastwagenfahrer verwenden um ihre Ladung zu sichern, gefesselt. Arme und Beine ihrer Mutter waren extrem weit gespreizt Sie war in Form eines riesigen X auf dem Tisch gefesselt worden. Die Gummibänder schienen sehr straff gespannt zu sein, denn die Glieder ihrer Mutter waren fast so stark wie auf einer Streckbank gereckt, sie war unfähig sich zu bewegen. Sie konnte die großen Brüste ihrer Mutter sehen, die kaum hingen und ihren schönen flachen Bauch. Dann bemerkte sie auch die haarlose Scheide ihrer Mutter die sie durch die weit gespreizten Beine gut sehen konnte.

„Kannst du deine Mutter gut sehen Maria, ja? Das freut mich, denn ich werde mich nun wieder mit ihr befassen“, sagte der Mann. Maria wartete mit Grauen darauf, was der Mann mit ihrer Mutter machen würde. Sie hatte schon Bilder und auch Filme im I-Net gesehen, in denen Frauen ausgepeitscht und gefoltert wurden. Doch noch nie hatte sie so etwas in natura gesehen. Sie wusste nun was der Mann war; „Er ist ein SADIST“, schoss es ihr durch den Kopf. Er streichelte über die Brüste ihrer Mutter, ihren Bauch, um dann ihre Scham mit seinen Fingern zu reizen. Schon nach kurzer Zeit fing sie an, wollüstig zu stöhnen. Er nahm nun eine Reitpeitsche, die neben der rechten Seite ihrer Mutter auf dem Tisch lag, und drückte damit von Zeit zu Zeit gegen ihre vollen Brüste, so dass sie immer in Bewegung waren, hin und her schwangen. Dabei spielte er weiterhin mit der Scham der Frau.

Maria drehte ihren Kopf und sah zu ihrem Vater, der die Szene mit gemischten Gefühlen beobachtete, unfähig seinen Fesseln zu entkommen. Immer wieder sah ihr Vater zu ihren schönen Brüsten und auf ihre stark behaarte Scham. Dann nahm der Mann ein starkes Gummiband, zog es mit viel Kraft auseinander und setzte es direkt an der Basis ihrer rechten Brust an. Langsam ließ er das Gummiband los, als es nicht mehr von seinen Händen auseinander gehalten wurde, schnürte das Band die Brust direkt an der Basis extrem ein. Nun nahm er ein neues Band und verfuhr ebenso, er ließ es nur etwas höher auf die Brust der Frau abgleiten. Dann nahm er ein etwas kleineres Band, dehnte es mit seinen Händen und ließ es wieder auf die Brust der Frau nieder, die sich nun wie ein Kegel in den Himmel reckte. Das machte er noch 5-mal so. Das gleiche machte er auch mit der linken Brust der Frau. Die Brüste ihrer Mutter sahen nun wie spitze Kegel aus, sie wirkten nun ähnlich wie die Kegelbüstenhalter aus den 50ern. Maria dachte bei sich, dass es sehr schmerzhaft sein muss, die Brüste so extrem abgebunden zu bekommen, doch ihre Mutter sagte kein Wort. Dann beugte er sich mit seinem Mund über ihren linken Nippel und begann daran zu saugen, bis der Nippel noch steiler empor stand, als er es ohne hin schon war. Er nahm nun ein dünnes Gummiband.

An dem einen Ende war eine Schlaufe, am anderen Ende war ein Ring befestigt, setzte ihn über den Nippel ihrer Mutter und zog fest zu. Das gleiche wiederholte er auch mit ihrem rechten Nippel. Dann zog er erst das Gummiband, welches an ihrer rechten Brustwarze befestigt war zu einen der Haken in der Decke und hakte das Band dort ein, das gleiche machte er auch mit dem Band an ihrem linken Nippel. Ihre ohnehin schon kegelförmigen Brüste wurden so noch spitzer und länger, extrem lang. Nie hätte Maria gedacht, dass man die weiblichen Brüste so extrem in die Länge ziehen konnte. Die Brüste von Marias Mutter waren so extrem an den Brustwarzen nach oben gezogen, dass Maria befürchtete, sie würden abreißen. Aber auch bei dieser Tortur kam kein Laut aus dem Munde ihrer Mutter. Sie litt stillschweigend.

Dann nahm der Mann zwei 2 cm breite Lederriemen und befestigte das erste etwas oberhalb des linken Knies ihrer Mutter, das zweite befestigte er an der gleichen Stelle des rechten Knies. Dann nahm er 6 Krokodil-Klammern und befestigte je drei an ihren großen Schamlippen, verband diese mit dünnen Gummibändern und hakte die drei rechten Bänder in den Lederriemen des rechten Beines an. Da die Bänder nicht langgenug waren, musste der Mann sie mit Kraft zu dem Lederriemen ziehen, was zur Folge hatte, dass ihre Schamlippe extrem gedehnt wurde Dann zog er die drei Bänder, die mit den Klammern ihrer linken äußeren Schamlippe befestigt waren zu dem Lederriemen ihres linken Beines und hakte sie im Riemen ein. Nun war auch die linke Schamlippe bis zum zerreißen straff gespannt. Auch während dieser Tortur kam kein Laut des Schmerzes über die sinnlichen Lippen ihrer Mutter, wieder litt sie schweigend. Ihre Vagina klaffte nun weit offen und verheimlichte kein noch so kleines Detail. Maria konnte tief in die Scham ihrer Mutter hinein sehen, sah den rosafarbenen Liebestunnel, aus dem sie vor 20 Jahren aus dem Leib ihrer Mutter kam, die Klitoris, die frech aus ihrem Versteck hervor lugte. Sie konnte auch die kleinen Schamlippen deutlich sehen, sowie das Loch, aus dem der Urin kam. Die ganze Scham ihrer Mutter glänzte feucht, ja beinahe nass. Maria sah zu ihrem Vater rüber und erkannte, dass er in seiner Hose einen Steifen hatte, dies musste ihn wohl sexuell stark erregen. Der Mann spielte nun mit den Bändern die die Schamlippen und Brüste ihrer Mutter in die Länge zogen, so dass sie noch mehr gedehnt wurden, zum ersten Mal schloss ihre Mutter vor Schmerzen ihrer Augen und stöhnte leise.

Maria konnte sich nicht vorstellen, obwohl sie es besser wusste, dass sie aus diesem kleinen Tunnel kam, sie konnte sich einfach nicht vorstellen, wie dort ein Baby herauskommen sollte, der Liebestunnel ihrer Mutter war so eng. Niemals zuvor hatte sie so etwas gesehen. Wie hypnotisiert schaute sie abwechselnd zwischen den Beinen ihrer Mutter und dann wieder zu ihren Brüsten hin. Der Mann nahm nun wieder die Reitpeitsche in seine rechte Hand.

Maria fühlte sich nackt, was sie ja auch war, doch es war nichts im Vergleich zu ihrer Mutter. Sie lag mit weitgespreizten Beinen und Armen auf einem Tisch, ihre Brüste und äußeren Schamlippen bis zum zerreißen gespannt. Wie erniedrigend musste es sein, in Gegenwart ihres Mannes und der Tochter gefoltert zu werden. Ohne Vorwarnung schlug er mit der Reitpeitsche in die weit offenstehende Scham der Mutter. Die Lederspitze traf genau ihre Klitoris. Helga schrie nun in Höllenqual. Dann schlug der Mann auf ihre rechte Schamlippe, auf die linke, wieder auf ihren Kitzler, um dann erneut die offenstehenden Schamlippen der Frau zu peitschen. Marias Mutter schluchzte laut bei jedem Schlag und fing an zu wimmern; der Schmerz in ihrer malträtierten Scham musste entsetzlich sein.

„Mama“, sagte Maria, „bist du in Ordnung?“ Sie konnte deutlich die roten Striemen auf der Scham ihrer Mutter sehen, ihre Schamlippen und der Kitzler waren etwas geschwollen. „Es tut sehr weh Maria, aber es bleiben keine dauerhaften Spuren oder gar Narben zurück.“ „In 3 bis 5 Tagen ist nichts mehr davon zusehen. Oder kannst du eine Narbe auf meinem Körper entdecken?“ „Nein Mama, deine Haut ist makellos“, erwiderte ihre Tochter. „Warum lässt du ihn das mit dir machen?“ „Wir hätten es uns nicht leisten können, dich studieren zu lassen, ohne die Beförderungen deines Vaters. Auch mit dem Gehalt, dass ich bekam als ich noch berufstätig war, hätte nicht gereicht um dich auf die Universität zu schicken. Da wir aber wussten, dass es dein größter Traum war, Jura zu studieren, blieb uns nichts anderes übrig. Ich erzähle dir die ganze Geschichte morgen, der Meister mag es nicht, wenn während einer „Sitzung“ geredet wird. Es dauert noch viele Jahre, bis dein Vater und ich die Schulden „abgezahlt“ haben. Solange sind wir die Sklaven des Meisters, der mit uns fast alles machen darf. Es gibt eine Ausnahme, es dürfen keine bleibenden Spuren wie Narben oder ähnliches zurück bleiben.“ „Mama, ich hätte nie daran gedacht, dass du dich foltern lassen würdest, nur um mein Studium zu finanzieren. Ich danke dir dafür und verspreche dir, dass ich mir die größte Mühe geben werde. Du wirst Stolz auf mich sein, wenn mein Studium beendet ist. Ich schwöre dir, dass ich mit Summa cum Laude abschließen werde.“ „Dein Vater wird auch von Zeit zu Zeit vom Meister gequält.“ Maria sah ihre Mutter ungläubig und erstaunt an.

Der Mann drehte sich wieder Helga zu und peitschte nun über ihren Bauch, schnell war er mit roten Striemen übersät. „Hör auf, tu meiner Mama nicht mehr weh“, schrie Maria den Mann an. Der drehte sich blitzschnell um und schlug feste auf Marias innere Oberschenkel ein, der letzte Schlag landete zwischen Marias weitgespreizten Beinen, direkt auf die zarten Schamlippen der jungen Frau. Nun war es an ihr, einen lauten Schrei des Schmerzes von sich zu geben. Er legte die Peitsche beiseite und streichelte mit beiden Händen über Marias Oberschenkel. Dann stellte er sich so zwischen ihre Beine, das er gut an die Brüste Marias heran kam und begann diese zu drücken und zu kneten. Er kniff ihr auch mehrmals feste in beide Nippel.

Dann sagte er: „Wenn du nicht möchtest, dass ich deiner Mutter weh tue, dann musst du ihre Strafe ertragen und die Schmerzen, die deiner Mutter zugedacht sind, am eigenen Leibe erfahren. Dann würde ich dich auch ficken, so wie ich deine Mutter ficke, in all deinen Löchern.“ Sie sah in durch ihre mit Tränen gefüllten Augen an und erwiderte: „Ja bitte, bestrafen sie mich, sie können mich auch ficken, aber hören sie auf, meiner Mutter weiterhin Schmerzen zuzufügen, ich verdiene die Strafe, nicht meine Mutter.“ Das Herz des Mannes schlug jetzt rasend schnell, denn er hatte sich schon oft vorgestellt, wie es wäre, neben der Mutter auch die Tochter zu foltern und zu ficken. Seine „geheimsten Wünsche“ waren dabei, in Erfüllung zu gehen, nie hätte er gedacht, dass sich seine Träume erfüllen würden. War es Schicksal, oder nur eine Laune der Natur, dass das Feuer gerade heute im Studentenheim ausgebrochen war? An jedem anderen Tag im Monat wären sie sich nie begegnet, hätte Maria nichts von dem dunklen Geheimnis ihrer Eltern erfahren, nichts von der Absprache zwischen ihnen und ihm mitbekommen. Ihm war es egal, er war nun im Begriff, seine geheimsten und dunkelsten Träume verwirklichen zu können. Der Mann nahm nun wieder die Reitpeitsche in die Hand und schlug 5-mal auf die weit offene Scham der Mutter. „Das war für deinen Ungehorsam ohne meine Erlaubnis zu reden Sklavin.“ Seine Stimme war heiser, so erregt war er. Ohne ein weiteres Wort ging der Mann nach oben. Im Wohnzimmer angelangt, goss er sich einen Whiskey ein, rauchte in Ruhe eine Zigarette und nippte am Glas. Als das Glas leer und die Zigarette aufgeraucht waren, ging er nach draußen zu seinem Auto.

Im Keller: „Mama, wäre es nicht besser, wenn du dies hier ein für allemal beenden würdest, er schläft mit dir und fügt dir auch noch sehr heftige Schmerzen zu?“ „Ach mein Schatz, so einfach ist das nicht, wir wären ruiniert, wir hätten kein Dach mehr über dem Kopf, kein Geld, nichts zu essen und du müsstest dein Studium abbrechen“, erwiderte ihre Mutter. „Aber er foltert und fickt dich und das sogar im Beisein von Papa.“ „Wir kommen damit ganz gut zurecht, an die Schmerzen habe ich mich allmählich gewöhnt, auch wenn ich oft wie am Spieß schreie, aber ich bekomme auch phantastische Orgasmen. Du musst nicht um meinetwillen hier bleiben. Geh, noch hast du die Möglichkeit dies hier für dich zu beenden, dein Vater und ich wären von dir in keinster Weise enttäuscht, denn der Meister kann sehr grausam sein. Er kennt viele Möglichkeiten um eine Frau zu foltern, sehr viele sogar und es bereitet ihm großes Vergnügen, wenn ich mich vor Schmerzen winde. Dir würde er ebensolche Schmerzen zufügen wie mir. Das sollte dir bewusst sein. Noch kannst du hier raus, es für dich stoppen.“

Am Auto: Er öffnete die Heckklappe seines Rovers und nahm einen großen Karton heraus, schloss die Heckklappe wieder und begab sich zurück in den Keller. Dort stellte er den Karton auf den Boden ab.

„So Maria, möchtest du, dass ich dich immer noch so behandel wie deine Mutter? Selbstverständlich bekommt ihr dann das Doppelte von dem, welches ich sonst für die „Dienste“ deiner Mutter bezahle. Wie heißt es doch so schön, geteiltes Leid ist halbes Leid. Oder hast du es dir inzwischen anders überlegt, noch kannst du NEIN sagen und ich befreie dich sofort von deinen Fesseln und du kannst gehen. Dann darfst du aber an gewissen Tagen deine Eltern NICHT besuchen kommen, denn dann werde ich hier sein und die „Gegenleistung“ für mein Geld von deiner Mutter einfordern. Überlege gut Maria.“ Helga dachte bei sich; das wären dann 2.000 € pro Sitzung. Mit dem Geld könnte sie einige Anschaffungen tätigen.

„Ich werde bleiben, machen sie mit mir, was immer sie wünschen. Seit 2 Jahren trägt meine Mutter nun die Schulden bei ihnen ab, ermöglichte mir so mein Jurastudium, da ist es nur Recht und Billig, wenn ich ihr dabei behilflich bin, auch wenn dies bedeutet, dass sie mir wehtun und mich ficken.“ Maria verspürte bei ihren Worten ein eigenartiges Gefühl in ihrem Unterleib und bemerkte, dass ihre Scham feucht wurde, sich ihre Brustwarzen verhärteten. Der Mann nahm nun wieder die Reitpeitsche auf und schlug Maria damit je 5-mal auf ihre erigierten Nippel. Nicht allzu fest, aber immerhin doch so heftig, dass Maria laut vor Schmerzen stöhnte, sie schrie aber nicht. „Gutes Mädchen“, sagte der Mann zu ihr.

Sanft strich er mit der Peitsche über Marias malträtierte Nippel. Der Meister ging zu Helga und schob eine Nackenstütze so unter ihren Kopf, dass sie ihre Tochter gut im Blickfeld hatte, ohne unnötig ihre Nackenmuskeln strapazieren zu müssen. Zum ersten Mal seit der heutigen Sitzung konnte Helga ungehindert ihre Tochter ansehen. Sah ihre Scham, die von dichtem Haar umgeben war, ihr Poloch, den wohlgerundeten Hintern sowie ihre festen Brüste. Ihr entgingen auch nicht die schlanke Taille und die langen Beine ihrer wunderschönen Tochter. Sie hätte auch ein hochbezahltes Model werden können, den Körper und das Aussehen hatte sie dafür, sinnierte Helga. Doch Marias Traum war es schon immer gewesen, Staatsanwältin und später dann Richterin zu werden.

„Dann werde ich mich nun mit dir befassen Maria, aber bedenke bitte, es ist deine eigene und freie Entscheidung gewesen. Als dann, fangen wir an mit deiner Folter, mal schauen, wie viele Schmerzen du aushalten kannst, deine Mutter kann einiges an Schmerz aushalten, bevor sie anfängt zu schreien, allerdings wird sie ja auch schon seit 2 Jahren von mir gequält.“ Maria schauderte in ihrem Inneren, nicht wissend, was alles auf sie zukam. Es war eine eigenartige Situation, sie hing an Armen und Beinen von der Kellerdecke, ihre Beine waren weit gespreizt. Ihre Mutter lag ihr schräg gegenüber, mit ebenfalls weitgespreizten Beinen. Die Brustwarzen und Schamlippen ihrer Mutter waren mit Klemmen und Gummibändern weit gestreckt worden. Ihr Vater war nur 2 Meter von ihr entfernt an der Kellerwand gefesselt worden, freiwillig. Er konnte sowohl seine Frau als auch seine Tochter gut sehen, nichts verbarg sich seinen Blicken. Das kribbeln in Marias Bauch wurde stärker.

Der Mann ging nun zu dem Karton, entnahm ihm die gleichen Gummibänder, mit denen die Brüste ihrer Mutter zu Kegeln gebunden waren, kam damit zu Maria und legte das erste Gummiband um ihre rechte Brust, direkt an der Basis. Immer mehr von den Bändern zwängten Marias rechte Brust ein, zwangen sie in die Form eines Kegels, Das gleiche machte er auch mit ihrer linken Brust. Maria keuchte, es schmerzte noch mehr als sie dachte. Sie sah zu ihren Brüsten, die von der Basis an immer spitzer wurden, sie schienen auch länger zu sein. Maria realisierte das prickeln, dass von ihren gefolterten Brüsten ausging, es war irgendwie angenehm, erotisierend, trotz der Schmerzen die in ihnen tobten. Der Mann befestigte nun Lederriemen um Marias Oberschenkel, setzte je zwei normale Metallklammern auf ihre äußeren Schamlippen, zog diese mittels Gummibändern zu den Lederriemen und machte sie dort fest. Ihre Schamlippen klafften jetzt ebenso weit auf, wie die von ihrer Mutter. Maria schaute zu ihrer Mutter, die interessiert zusah, was der Mann mit ihr machte, wie sie darauf reagierte. Sie schaute zu ihrem Vater, der sich auch nichts entgehen ließ. Ihre Blicke trafen sich und Maria wurde so rot wie eine überreife Tomate. Doch das prickeln in ihren Brüsten und in ihrem Unterleib verstärkte sich noch, wuchs, unaufhaltsam, erregte sie zunehmend.

Der Mann nahm einen Spiegel auf und hielt ihn so, dass Maria ihr weit offenes Geschlecht betrachten konnte. Die Klemmen schmerzten und doch erhöhten sie das Prickeln. Maria konnte an nichts anderes denken als an ihre offenstehende Scham, ihr Herz raste. Sie dachte an die Gefahr, unfähig sich ihr zu entziehen. Diese starke Erregung, diese Vielfalt von Sensationen die durch ihren Leib jagten, ausgehend von ihren gefolterten Brüsten und den gequälten Schamlippen. &#034Hmm&#034, sagte der Mann, Marias offen stehende Scham untersuchend, &#034dein Vötzchen ist feucht, es scheint dir wohl nicht so ganz unangenehm zu sein, was ich mit dir mache, aber sei ohne Sorge, es wird noch schlimmer.&#034 Seine Finger glitten sacht durch ihre dichte Schambehaarung. „Deine Schamhaare müssen ab, ich mag nur ganz kahlrasierte Votzen. Aber das hat noch ein wenig Zeit.“ Wieder ging er zu seinem Karton, kramte etwas darin herum und kam mit einem schwarzen Vibrator zurück. Der 20 cm lange Vibrator hatte vorne eine Verdickung von 15 cm länge und war dort 5 cm dick, danach verjüngte er sich auf 3 cm. Der Mann schaltete den Vibrator ein und begann damit, die Scham Marias zu stimulieren. Er glitt mit der dicken Spitze über ihre gestreckten großen Schamlippen, glitt von dort zu den kleinen Lippen, strich über ihren Kitzler, reizte die Öffnung zu ihrem innersten.

Als der Vibri seiner Meinung nach genug mit ihren Scheidensäften benetzt war, ließ er den Vibrator zu ihrem After gleiten. Er drückte ihn nun gegen ihr Poloch. Immer größer wurde der Druck auf Marias After, mit seiner linken Hand drückte der Mann auf den Bauch der jungen Frau, mit der rechten Hand verstärkte er den Druck gegen ihr Poloch. Langsam, ganz langsam bahnte sich die dickere Spitze seinen Weg durch ihren Schließmuskel. Als ihr Rektum so brutal gedehnt wurde, musste Maria durch den neuartigen Schmerz aufstöhnen. Noch nie zuvor hatte sie etwas in ihrem Rektum gehabt, nicht einmal daran gedacht hatte sie. Immer tiefer bahnte sich der Vibrator seinen Weg in den Darm der jungen Frau. Schließlich steckte das dickere Teil in Marias wohlgerundetem Hinterteil. Die Schwingungen des Vibrators übertrugen sich über ihr gesamtes Becken. Sie wurde immer erregter. Sie hatte das Gefühl, als ob ihr Unterleib in Flammen stand, als würde ein gigantisches, erotisches Feuer in ihrem Leib lodern. Noch nie zuvor hatte sie solche Wonnen erlebt. Maria meinte verbrennen zu müssen. Verbrennen im Feuer unbekannter Leidenschaften. Ihre abgebundenen Brüste fühlten sich an, als ob sie platzen wollten. Ihre gestreckten Schamlippen schmerzten zunehmend. Ihr Becken war regelrecht sinnesüberlastet, so viele neue Gefühle auf einmal waren zu viel für Maria. Sie war nicht mehr weit davon entfernt, einen gigantischen Orgasmus zu bekommen. Nur noch verschwommen nahm sie ihre Umgebung war. War nur noch Lust. Die nun endlich heraus musste, oder sie würde verrückt werden.

Maria war von daher überrascht, als plötzlich ihre Mutter vor ihr stand. Ihre abgebundenen Brüste ragten wie Penisse von ihrem Oberkörper ab. Lang, drohend. So richteten sie sich auf Maria, bereit zuzustoßen, wie Dolche. Maria realisierte, dass die Hände ihrer Mutter auf dem Rücken gefesselt waren, unfähig sich zu wehren. Die Schamlippen immer noch weit gestreckt. So stand die Mutter vor der Tochter. Der Mann packte mit der linken Hand die linke Brust der Mutter, mit der rechten Hand fasste er sie an der Schulter, erzwang so ihre rechte Brust an den nun tropfnassen Schlitz der Tochter. Führte die abgebundene Brust den Schlitz rauf und runter. Maria schaute ungläubig dem Treiben des Mannes zu. Sah, wie er die Brustspitze in ihre Vagina einführte. Tiefer, immer tiefer drang die Brust ihrer Mutter in ihre nasse Grotte ein. Dann zog er ihre Mutter zurück, um sie erneut nach vorne zu drücken, kraftvoll, so dass die Brust tiefer in ihren Liebestunnel eindrang. Der Mann zog die Mutter nun vor und zurück. „Meine Güte“, dachte Maria, „ich werde mit dem Busen meiner Mutter gefickt.“ Fasziniert schaute sie zu, wie die Brust eindrang, zurück gezogen wurde um wieder einzudringen. Sie schaute zu ihrem Vater, der gespannt zuschaute. Sie sah auch die riesige Beule in seiner Hose, sah, dass ihr Vater in höchstem Maße erregt war. Wenn Maria nicht so geil gewesen wäre, sie hätte sich geschämt. In Grund und Boden hätte sie sich geschämt. Doch so war ihr alles egal, sie glitt auf einer Welle der aufkommenden Ekstase. Schwamm im Meer der Leidenschaft, drohte unterzugehen.

Plötzlich zog er ihre Mutter zurück, zwang sie in die Knie zu gehen. Drückte ihren Mund auf Marias nasse Votze. Zwang sie, ihre Tochter zu lecken. Helga fügte sich, ohne zu murren. Presste ihre weichen Lippen auf die offene Scham ihrer Tochter, leckte mit der Zunge über die kleinen Schamlippen, über den Kitzler, steckte sie tief in ihre Liebesgrotte. Schlürfte den Liebesnektar ihrer Tochter. Ihre Zunge hörte nicht auf zu kreisen, zu lecken. „Nein Mama, nicht, lass das, hör auf damit. Oh Gott, nein, hör auf. Oh nein. Nicht. Hör auf. Lassen sie das meine Mutter nicht mit mir machen. Nicht. Oh Gott. Oh Gott ist das schön. Oh ja, oh jaaa, ohhh jaaaaaaaa“. Maria schrie sich in einen gewaltigen Orgasmus. Sie entlud sich wie ein Blitz. Gewaltig. a****lisch. Gierig nahmen die Gefühle besitz von ihrem geschundenen Körper. Entluden sich. Vehement. Roh.

Als der Orgasmus verklungen war, drückte der Mann den Mund ihrer Mutter wieder auf Marias Scham. Diesmal sagte Maria kein Wort. Sie genoss. Ließ sich fallen. Schien mit dem Universum zu verschmelzen. Maria bäumte sich in ihren Fesseln auf, kam erneut. Und wie sie kam. Als würde man ein Maschinengewehr in ihrem Bauch abfeuern. Vor ihren Augen sprühten Funken. In ihren Ohren war ein Brüllen, das Brüllen eines Orkans. IHRES Orkans. Der Orkan ihrer unbändigen Leidenschaft. Noch niemals zuvor hatte sie sich so heftig entladen. Schweiß glitzert wie kleine Tauperlen auf ihrer Haut. Ihr Bauch hob und senkte sich in schneller Folge. Langsam, ganz langsam kam sie wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Ihr Atem beruhigte sich wieder. Maria lächelte ihre Mutter an. Wollte sich bedanken, brachte aber nur ein heiseres Krächzen heraus. „Schon gut mein Schatz, du brauchst nichts zu sagen, hab ich gerne für dich gemacht.“ Jetzt mussten Beide Lächeln.

„Jetzt werde ich dir zeigen wie nah Lust und Schmerz beisammen sind. Lust hattest du ja nun zur genüge, jetzt kommt der Schmerz“, sagte der Mann zu ihr. Er hielt eine Art Fliegenklatsche in der Hand. Die Fläche war nur 10 cm lang und 3 cm breit, aus feinstem Leder gefertigt. „Ich werde dir jetzt dein saftiges Vötzchen peitschen. Jetzt wirst du lernen was Schmerzen sind Maria. Es erwarten dich noch so viele Dinge junge Dame, ich bin sehr erfinderisch wenn es darum geht, einer Frau Schmerzen zuzufügen. Auserlesene Schmerzen. Deine Mutter kann ein Lied davon singen.“ Der Mann ging nochmals zu dem Karton, zog einen aufblasbaren Penisknebel hervor, ging hinter Maria und steckte ihn in ihren Mund. Als der Penisknebel richtig in Marias Mund saß und im Nacken von Maria befestigt war, fing er an diesen aufzupumpen. Solange, bis Marias Wangen aufgebläht waren.

Er zog seine Hosen herunter und ein wahres Monstrum kam darunter zum Vorschein. „Sklavin, auf die Knie und blas mir einen, wenn du es nicht gut machst, wirst du den Platz mit deiner Tochter tauschen. Allerdings erst dann, wenn ich der Meinung bin, dass Maria Votze genug Liebkosungen hiermit hatte.“ Er schwang den Schamlippenschreck, wie er die Peitsche getauft hatte, hin und her. Er band Helgas Hände los und sie begab sich in die Knie. Gehorsam umfassten ihre schlanken Finger seinen Liebesspeer, öffnete ihren sinnlichen Mund und ließ ihn hinein gleiten. Unterdessen hatte der Mann seine rechte Hand mit der Peitsche erhoben, ließ ihn mit einem Ruck nach unten gleiten. Mit lautem patschen traf der Schamlippenschreck auf Marias rechte gereckte Schamlippe auf. Dann auf die Linke. Auf den Kitzler. Auf die rechte kleine Schamlippe, auf die Linke, die rechte Große, die linke, den Kitzler. Maria brüllte nun in ihren Knebel, vorbei war das schöne Gefühl der Ekstase. Sie fühlte nur noch Schmerz, reinen, unverhohlenen Schmerz. Nach einer für sie endlosen Zeit hörten die Schläge auf ihrer gemarterten Scham auf. Als sie wieder einigermaßen durch ihre tränennassen Augen schauen konnte, erkannte sie, dass ihre gesamte Schampartie dunkelrot und dick geschwollen war. Ihre Mutter hatte noch immer den dicken Schwanz des Mannes in ihrem Mund.

„Hör auf Sklavin“. Ihre Mutter reagierte sofort und entließ den Penis des Mannes aus ihrer warmen weichen Mundhöhle. „So Walter, du darfst jetzt meine Sklavin ficken. Sklavin gehe zu ihm und mache seine Armfesseln los. Dann lass dir von deinem Mann die Seele aus dem Leib ficken, ich werde jetzt eure Tochter vögeln.“

Helga öffnete mit zittrigen Fingern die Armfesseln ihres Mannes. Der Mann stellte sich zwischen Marias schöne Beine, zielte mit seinem Schwanz zwischen ihre Schamlippen und erzwang sich gewaltsam Einlass in ihre geschwollene Scham. Es dauerte etwas, aber dann glitt seine Rute leicht in das Innere des Mädchens, die natürliche Schmierung von Marias Vagina tat ihr übriges. Mit langen Stößen fickte er die junge Frau, seine Eier waren bis zum platzen geschwollen und taten weh, er brauchte nun ebenfalls einen Orgasmus. Immer schneller stieß sein Liebesspeer in ihre Lustgrotte, stieß an ihren Gebärmuttermund, stieß dort hinein, was Maria wieder jammern ließ. Beide hörten auch die kopulierenden Eltern Marias, ihr stöhnen. Helgas Brüste wurden noch immer von den Gummibändern gequetscht, ebenso wurden auch noch ihre Schamlippen lang gezogen. Wie bei Maria. Der Mann fing nun an, Marias Brüste zu quetschen, er zog an den Bändern die ihre Schamlippen streckten. Trotz der neuerlichen Schmerzen fühlte sie wieder den aufsteigenden Orgasmus. Ein erneuter Orkan der Gefühle bahnte sich seinen Weg. Überschwemmte Marias Gefühlswelt. Raubte ihr die Sinne. Den Abgang des Mannes nahm sie nicht mehr wahr. Nahm nicht wahr, wie sein Sperma über ihren Bauch hinweg auf ihre Brüste und bis in ihr Gesicht spritzte. Auf Mund, Nase und Augen.

Als Maria wieder zu sich kam, hing sie noch immer an Händen und Füßen gefesselt von der Kellerdecke herab. Der Penisknebel befand sich nicht mehr in ihrem Mund. Sie öffnete ihre Augen, spürte die Flüssigkeit in ihrem Gesicht, auf den Augen, der Nase, den Wangen, ihren Lippen. Spürte, wie die Flüssigkeit langsam an ihrem Kinn hinunter lief, weiter an ihrem schlanken Hals, in das Tal zwischen ihren Brüsten, um sich im Bauch zu sammeln. Sie öffnete ihre Lippen und leckte mit der Zunge darüber, schmeckte sein Sperma. Schmeckte IHN zum ersten Mal. Der Geschmack war ihr nicht fremd. Aber sein Sperma schmeckte etwas anders als das von ihrem Ex-Freund. Wieder leckte sie sich über die Lippen, versuchte mehr von dem Saft des Mannes, der sie gefoltert hatte, in ihren Mund zu bekommen, was ihr auch teilweise gelang. Nahm den fremden Geschmack tief in ihr Bewusstsein auf. Maria hob ihren Kopf und sah an sich herab. Ihr Blick schweifte über ihre Brüste, die noch immer von den Gummibändern gequetscht wurden und dunkelrot angelaufen waren, sah wie sein Sperma zwischen ihren Hügeln runter zu ihrem Bauch floss. Die Klammern waren ebenfalls noch an ihren Schamlippen. Sie bemerkte auch die Schlieren in ihrem Schamhaar, stellte fest, dass der Vibrator noch in ihrem Darm steckte, allerdings war er jetzt ausgeschaltet. Maria schaute sich um, sah ihren Vater.

Der saß auf einer Art Stuhl, der vorne wie ein weites V gearbeitet war und nur schmale Auflagen für die Oberschenkel hatte. Seine Beine waren an den vorderen weit voneinander abstehenden Stuhlbeinen gefesselt, die Oberschenkel wurden mit Riemen an ihrer Position gehalten, so dass seine Beine weitgespreizt waren. Man konnte ungehindert an seine Genitalien und an seinen After gelangen. Seine Ellenbögen waren mit Seilen aneinander hinter der Rückenlehne geschnürt worden. Von den hinteren Stuhlbeinen ging je ein Seil zu den Handgelenken ihres Vaters. Er war bewegungsunfähig auf dem Stuhl suspendiert worden. Maria realisierte das ihr Vater nackt war. Sein Hodensack wurde von einem dünnen Seil abgebunden. Am dem Seil war ein Gewicht befestigt worden, welches knapp unterhalb des Stuhles pendelte. Am Ende des Seiles war ein Gewicht angebracht worden, welches den Sack ihres Vaters nach unten zog. Sie konnte erkennen, dass auf dem Gewicht 200 g stand. Sein Schwanz ragte steil in die Höhe und Maria konnte noch deutlich die Spermaschlieren und den Mösensaft ihrer Mutter daran erkennen. Ihr Vater besaß einen beeindruckend großen Penis mit dicker Eichel. Maria schaute zu der anderen Kellerseite rüber.

Dort sah sie nun auch ihre Mutter. Ihre Hände waren ihr auf den Rücken gefesselt worden. An Stelle der Gummibänder waren nun 3 cm breite Lederriemen mit Schnallen um ihre Brüste gelegt worden. Der Mann hatte sie so feste angezogen, dass ihre Möpse wie Ballone hervorstanden die sich kurz vor dem platzen befanden. Dunkelrot angelaufen. Deutlich waren noch die Spuren der Gummibänder an ihnen zu sehen, die sich tief in ihr empfindliches Fleisch gegraben hatten. „So werden meine Brüste bestimmt auch aussehen, wenn die Bänder von ihnen entfernt würden“, dachte Maria. Die Riemen um die Brüste ihrer Mutter waren mit einer kurzen Kette verbunden, an dieser kleinen Kette war eine dickere Kette befestigt, die die Brüste ihrer Mutter zu der Decke zogen. Sie konnte nicht genau sehen wie sie befestigt waren, dachte aber, dass sie an einem der Haken in der Decke befestigt wurden. Davon gab es ja etliche, wie sie inzwischen selber feststellen konnte. Auch die Wände waren mit Haken übersät.

Eine weitere Kette lief von der Decke runter zu ihrer Scham, an dieser Kette war etwas befestigt. Maria konnte jedoch nicht genau erkennen, was es war. Sie sah nur, dass unten an der Kette ein Stahlrohr befestigt war, welches sich gegen die Scham ihrer Mutter presste. Helga stand fast auf ihren Zehenspitzen. Die Kette an ihren Brüsten konnte nicht die Ursache sein, denn sie war recht locker. Helgas Schenkel fingen an zu zittern und sie ließ sich auf die Sohlen ihrer Füße herunter. Dadurch wurde die Kette an ihren Möpsen straff gespannt, während dessen die Kette zu ihrer Scham gelockert wurde. Maria hielt die Luft an. Da sie erkennen konnte, was an, bzw. in der Scheide ihrer Mutter steckte. Es war ein dicker Metalldildo, übersät mit etwa 5 mm langen, leicht abgerundeten Spikes. Stellte sich Helga auf ihre Sohlen, wurden ihre Brüste nach oben gereckt, stellte sie sich auf die Zehenspitzen, wurde der Dildo tief in ihren Unterleib gerammt. Egal wie sie sich entschied, entweder folterte sie ihre Brüste oder ihre Scham. Der Mann kam die Treppe herunter und auf Maria zu.

„Hast du Durst?“, fragte der Mann. „Ja“, antwortete Maria. Er hielt ihr eine Flasche mit Multivitaminsaft an ihren sinnlichen Mund. Durstig und dankbar trank Maria den Saft. Als Maria durch Kopfschütteln zu verstehen gab, dass sie genug getrunken hatte, setzte der Mann die Flasche von ihren Lippen ab und stellte sie auf einen alten, klapprigen Tisch. Kehrte wieder zu Maria zurück und zog den Vibrator aus ihrem Darm heraus.

Er ging zu dem Karton und holte einen Ballknebel heraus. Damit ging er zu ihrem Vater, erzwang den dicken Ball in seinen Mund und befestigte die Riemen in seinem Nacken. Er bückte sich und drückte den Vibrator, der eben noch in Marias Darm steckte, gegen den After des wehrlosen Mannes. Walters Rektum dehnte sich und gewährte dem Eindringling einlass. Als das dickere Teil in seinem After steckte, schaltete er den Vibrator ein. Der Mann stand auf und streichelte mit seiner rechten Hand über den harten Schaft des Schwanzes. Aus der Spitze traten kleine durchsichtige Tropfen hervor, so geil war Marias Vater. Wieder ging er zu seinem Karton und entnahm ihm eine kleine Flasche und ein Paar Einweghandschuhe. Die Handschuhe stülpte er sich über seine Hände und ging mit dem Fläschchen zu Walter zurück. Marias Vater bekam nun schreckgeweitete Augen, wohl wissend was nun kam. Der Mann öffnete den Verschluss und schüttete etwas von dem Inhalt auf seine linke Handfläche. Die rötliche Mixtur war nicht so flüssig wie Wasser, von der Konsistenz her glich es eher einer dickflüssigen Soße. Der Mann begann die Mixtur erst um den Schaft, dann über die Eichel zu verreiben. Es dauerte keine 20 Sekunden, da begann der gesamte Penis seine Farbe zu verändern. Feuerrot wurde der Schwanz des Mannes. Walter fing an zu schwitzen. Auf seinem gesamten Körper bildete sich ein feiner Schweißfilm. Qualvoll stöhnte er in seinen Knebel hinein, sein Kopf wirbelte hin und her. Der Mann schüttete nun die Mixtur direkt über die Eichel seines Angestellten, die langsam an seinem Schaft herunterlief. Als sie bis zur Hälfte runter gelaufen war, verrieb er die Mixtur erneut über den gesamten Penis. Tränen traten nun in Walters Augen, so enorm war jetzt seine Qual. Der Mann zog die Handschuhe aus und ließ sie in den Abfalleimer fallen. Dann verschloss er das Fläschchen und legte es in den Karton zurück.

Er ging zu Marias Mutter und sagte: „Nun meine schöne Sklavin, es ist an der Zeit, dass du deinem Mann etwas Gutes tust. Setz dich mit deinem Vötzchen auf den Schwanz deines Mannes und reite ihn, bis er seinen zweiten Abgang hat. Nun kam das Grauen in Helgas Augen, wissend, was das für sie bedeutete. Er hakte die Kette an ihren Brüsten aus, dann löste er die Kette, mit der der Dildo in ihrer Scham gefangen war und zog diesen aus ihr heraus. Maria konnte jetzt erst die ganzen Ausmaße des Dildos erkennen. Sie schauderte. Er war mindestens 30 cm lang und 8 cm dick. Über und über mit Spikes versehen, konnte er bestimmt so einiges an Unbehagen im Unterleib einer Frau erzeugen. Er nahm den Penisknebel, der im Mund Marias war und stopfte ihn zwischen Helgas Lippen. Pumpte ihn auf und verschloss den Riemen im Nacken. An ihren nun freien Brüsten zerrte er sie zu ihrem Mann. Zwang sie, ihre Beine zu spreizen und sich so mit ihrem Unterleib über den Schwanz ihres Mannes zu stellen. Er packte nun ihre Schultern und dirigierte ihr Vötzchen über die Eichel ihres Mannes. Dann drückte er ihre Schultern nach unten und die Eichel bahnte sich ihren Weg in ihre Vagina. Als sie ganz auf seinem Penis saß, befestigte er erst ihren linken, dann ihren rechten Fuß seitlich an den Stuhl, fast in Höhe des Sitzes. Nun war sie auf dem Penis ihres Mannes gefangen. Die Mixtur, die er zuvor auf diesen verteilt hatte, quälte nun auch die Wände ihrer Vagina. Als hatte man ihr ein glühendes Eisen tief in ihren Unterleib gestoßen. So bleibst du erst einmal für 5 Minuten sitzen, damit dein Vötzchen die Mixtur auch richtig aufnehmen kann. Er fasste ihr von hinten an beide Busen und knetete sie ordentlich durch. Maria konnte von ihrer hängenden Position alles genau verfolgen. Ihr war noch unklar, was es mit dieser eigenartigen Flüssigkeit auf sich hatte. Als die 5 Minuten vorbei waren, sagte er zu Marias Mutter: „So Sklavin, du hast dich jetzt lange genug ausgeruht, fang an deinen Mann zu reiten, denke daran, er muss mindestens zwei Mal gekommen sein, vorher darfst du nicht von seinem Schwanz absteigen.

Er ging wieder zu Maria und schaute sich ihre Hände an, die langsam blau anliefen. „Ich werde dir gleich eine andere Position verschaffen, damit das Blut in deinen Händen wieder fließen kann.“ Maria sah ihren Peiniger mit gemischten Gefühlen an, nicht wissend, wie es weiter gehen würde. Welche gemeinen Teufeleien er sich für sie ausgedacht hatte. Der Mann ging zu dem Tisch, auf dem ihre Mutter zu Anfang gelegen hatte. Löste die Arretierung der Rollen und schob ihn unter Marias Rücken. Dann hob er sie etwas an um ihre Handgelenke aus den Haken der Decke lösen konnte. Sachte, ja beinahe zärtlich, ließ er ihren Rücken auf den Tisch gleiten. Marias Hände waren nun frei und sie wollte sich sein Sperma aus dem Gesicht wischen. Der Mann bemerkte es und sagte: „Lass meinen Saft dort wo er ist, oder du wirst es bitterlich bereuen.“ Sofort zog sie ihre Arme zurück und positionierte sie rechts und links von ihrem Körper. „Gutes Mädchen“, sagte er zu ihr und streichelte sacht über ihren Po. Ich will dich ficken. Allerdings werde ich zuerst dein tropfnasses Vötzchen ficken, dann deinen geilen Arsch.“ „Oh mein Gott“, dachte Maria, sie hatte noch nie zuvor Analsex gehabt. Das einigste, was je in ihrem Hintern war, war der Vibrator des fremden Mannes. Sie zitterte leicht, wusste sie ja, welch enorme Länge und Dicke der Penis des Mannes hatte. „Das wird mir bestimmt weh tun“, dachte sie. Er ging um Maria herum, trat zwischen ihren immer noch weitgespreizten Beinen und zog sie am Becken nach vorne. Maria lag jetzt nur noch mit ihren Schultern auf dem Tisch. Ihr Unterleib war frei zugänglich.

Maria konnte hören, wie ihre Eltern das erste Mal kamen. Der Mann umfasste seinen erigierten Penis mit der rechten Hand, mit der linken öffnete er die Schamlippen Marias. Mit einem brutalen Stoß trieb er sein Schwanz tief in Marias Vagina hinein. Wieder schaukelte sie auf den Wogen der Lust. Ließ sich treiben. Genoss. Wurde wieder eins mit dem Universum. Nach ca. 5 Minuten zog er seinen Penis aus ihrer Vagina, dirigierte ihn zu ihrem After. Seine Eichel drückte gegen ihren Schließmuskel, immer härter wurde der Druck. Bis ihr After sich langsam öffnete und dem Eindringling einlass gewährte. Langsam, ganz langsam rutschte seine Eichel in ihren Darm hinein. Durch die erneuten Schmerzen, Maria war der Meinung ihr würde das Rektum zerrissen, verstärkte sich das Gefühl der Geilheit in ihr nur noch mehr. Ihre Augenlider fingen an zu flackern, abermals explodierten Lichtblitze, hörte sie wieder das Rauschen in ihren Ohren, wurde das Maschinengewehr in ihrem Bauch wieder abgefeuert. Sie kam und kam und kam. Der Mann schoss nun sein Sperma tief in ihren Darm hinein, legte sich halb auf Maria und genoss den abklingenden Orgasmus. Als seine Liebesschlange all ihr Gift verspritzt hatte, zog er sich aus ihr zurück.

Auch Marias Eltern waren erschöpft, dreimal hatte Helga ihren Ehemann dazu gebracht, sein Sperma tief in Ihren Unterleib zu schießen. Der Mann ging zu dem Ehepaar und löste Helgas Beinfesseln. Half ihr aufzustehen, schaltete den Vibri aus, zog ihn aus dem Darm des Mannes und dirigierte Helga sacht zu dem Tisch, auf dem ihre Tochter mit ihren Schultern lag. „Warte hier.“ Helga nickte nur, denn in ihrem Unterleib wütete noch immer das Feuer, welches die Mixtur auslöste. Der Mann kramte im Karton herum, als er das Gesuchte fand, ging er zu seinem Angestellten. In der linken Hand hielt er ein Gefäß, öffnete es, griff mit den Fingern der rechten Hand hinein und holte so eine milchige Creme heraus, diese verteilte er großzügig über den gesamten Penis des Mannes.

Mit dem Cremetopf schritt er zurück zu dem Karton und holte aus diesem eine 40 cm lange und nur 2 cm dicke Spritze heraus, steckte die Spitze der Spritze in den Cremetopf, zog sie auf und gab sie Helga. Diese lächelte dankbar und steckte sich das Teil tief in ihre Vagina hinein. Dann drückte sie den Kolben der Spritze runter und ein wohliges Stöhnen entrang sich ihrer Kehle. Auch ihr Mann Walter war wieder ganz ruhig. „Die Creme scheint wohl die Wirkung der Mixtur zu neutralisieren“, dachte Maria.

Der Mann ging zu Walter, löste dessen Fesseln und geleitete ihn zu einem alten Liegestuhl in der Ecke. Der legte sich darauf und ließ sich wieder festbinden. Der Mann stellte sich vor Marias Mutter auf. „Sklavin, erinnerst du dich noch was am Anfang unserer ersten „Sitzung“ mit dir passierte?“ „Ja, ich weiß es noch ganz genau Meister“, antwortete sie. „Nun, dann weißt du ja sicherlich, was du jetzt mit dem süßen Vötzchen deiner Tochter machen musst.“ Sie räusperte sich. „Ja Meister, ich weiß was ich zu tun habe.“ Sie ging zu einer alten Werkbank und nahm eine Flachzange in ihre rechte Hand, damit kehrte sie wieder zurück. Der Mann hatte in der Zwischenzeit ein Einmachglas aus den Karton gefischt, gab es der Frau und sagte: „Los fang an, ich will kein noch so winziges Härchen auf der Scham deiner Tochter sehen, oder ich werde dich streng für deinen Ungehorsam bestrafen.“ Maria sah mit Grauen, wie ihre Mutter dem Befehl des Mannes nachkam. Helga stellte sich zwischen die gespreizten Beine ihrer Tochter und entfernte die Klammern von ihren Schamlippen. Dann fing sie an, die Schamhaare ihrer Tochter mit der Zange herauszuziehen. Maria hatte nun wieder schlimme Schmerzen, zum einen da das Blut wieder in ihre Schamlippen zurück kehrte, zum anderen durch das heraus ziehen ihrer Schamhaare. Nach fast zwei Stunden waren nur noch einige wenige Haare über.

Maria hatte während der ganzen Zeit gejammert. Ihre Mutter packte mit der Zange ein etwas größeres Haarbüschel und zog sie mit einem Ruck heraus. Jetzt brüllte sie lautstark. Marias Vater sah zu, er konnte direkt in die Scham seiner Tochter sehen. Verfolgte, wie seine Frau die Scham ihrer Tochter enthaarte, auf eine brutale, grausame Art und Weise. Dicke Tränen liefen an ihren Wangen herunter und tropften auf die Tischplatte, wo sie links und rechts von ihrem Kopf kleine Pfützen bildeten. Wieder erwischte ihre Mutter ein etwas größeres Haarbüschel. Sie zog kräftig daran und die Haare wurden aus ihrem Schamhügel gezogen. Das war zu viel für Maria, sie war jetzt schon seit mehr als 8 Stunden nicht mehr auf der Toilette gewesen, ihr Harndrang, gemischt mit den Schmerzen wurde nun übermächtig. Marias Blase leerte sich, ohne dass sie es wollte. Ihr Harn schoss direkt in das Gesicht ihrer Mutter. Maria wurde puterrot und sagte: „Bitte verzeih mir Mama, das wollte ich nicht, es tut mir so schrecklich Leid.“ „Ist schon gut Maria, ich bin diejenige, die sich zu entschuldigen hat. Es liegt mir so fern, dir weh zu tun, aber ich habe keine andere Wahl, glaube mir.“ Das Glas war fast bis zum Rand mit Marias Schamhaaren gefüllt worden. Helga zupfte die letzten Haare aus der Scham ihrer Tochter, es war vollbracht. Sie war zwischen ihren Beinen so nackt, als wäre sie 6 Jahre alt und nicht 20. „Sklavin, befestige die Klammern wieder an den Schamlippen deiner Tochter.“ Die Frau tat wie ihr geheißen und machte die Klammern wieder an den Schamlippen ihrer Tochter fest, dann gab sie ihm das Glas mit den Schamhaaren Marias. Der verschloss das Glas mit einem Deckel.

Er ging wieder zu seinem großen Karton, legte das Glas hinein und holte ein sehr komisch geformtes, riesiges Gebilde heraus. Es war ein Doppeldildo, eigentlich gleich zwei. Das Gebilde bestand aus je zwei Dildos, die miteinander verbunden waren. Sie wurden gleichzeitig in Vagina und Po eingeführt. An der einen Seite waren Riemen angebracht, die das Monstrum an einer der Frauen festhielt. Die Frau, an der es befestigt wurde, konnte eine andere Frau damit ficken, ebenfalls in Po und Vagina gleichzeitig. „Leg dich auf den Rücken, die Knie anziehen und die Beine weit offen“, befahl er nun Helga. Diese gehorchte auch sofort und begab sich in die befohlene Position. Der Mann kniete sich zwischen Helgas Beinen und drückte zuerst den etwas längeren Vaginaldildo in die Scham der Frau. Als der Analdildo gegen Helgas After stieß, presste der Mann ihn mit Gewalt in den Unterleib der Frau. Helgas Schließmuskel gab nach und auch der zweite Dildo bahnte sich seinen Weg in die Frau. Als die Dildos bis zum Anschlag in Helgas Unterleib steckten, hieß er sie aufzustehen. Schnell befestigte er die Riemen um Helgas Hüfte und den Oberschenkeln. Die Monster konnten nicht mehr heraus rutschen. Dann bückte er sich und fummelte kurz zwischen den Beinen Helgas herum. Ihr Unterleib fing an zu vibrieren. Er stellte es auf die höchste Stufe und Helgas Becken fing an zu zucken. Es sah unwirtlich aus, wie sie so dastand, mit den beiden Dildos, die weit von ihr abstanden und vibrierten. So als hätte sie zwei Penisse. „Den wollte ich schon immer mal an zwei Frauen ausprobieren, es fehlte mir nur die Gelegenheit. Das wird ein feiner Spaß für euch zwei werden. Während du deine Tochter damit fickst, wird Maria mir einen blasen. Mach es gut Maria, ich verlange nicht von dir, dass du meinen Schwanz gleich beim ersten Mal ganz in deine Kehle aufnimmst. Aber zu etwa einem Drittel solltest du ich schon schlucken. Sklavin, hilf mir mal dabei, diesen Tisch wegzurollen und den Kleineren zu holen.“ Langsam zogen die Zwei den Tisch unter Maria weg, die jetzt wieder mit dem Kopf nach unten hing. Helga rollte einen kleineren Tisch zu Maria, Der Mann fasste sie unter den Armen und hob sie so hoch, dass ihre Mutter den Tisch unter Maria stellen konnte. Sie arretierte die Rollen und stellte sich zwischen den Beinen ihrer Tochter auf.

Der Mann zog Maria soweit nach vorne, bis ihr Kopf nicht mehr auf dem Tisch auflag. Er ging zu seinem Anzug und kramte in der Hosentasche herum. Mit dem dort gefundenem ging er zu Helga und sagte: Die Hände auf den Rücken, beide Daumen aneinander legen. Er fesselte ihre Daumen mit Daumenschellen aneinander. „Los Sklavin, fang an deine Tochter in Votze und Arsch zu ficken. Ich warte. Mach deinen schönen Mund auf Mädel, du darfst jetzt meinen Schwanz saugen.“ Maria schaute den Mann an, sah in seine Augen, erkannte, dass er keine Widerworte duldete. So öffnete sie gehorsam ihre sinnlichen Lippen, machte ihren Mund ganz weit auf. Nahm wahr, wie ihre Mutter den längeren der zwei Dildos gegen ihre Vagina drückte. Ihre Schamlippen schmerzten wieder. Der Dildo drang in ihre Vagina ein, bahnte sich seinen Weg in das Innere ihres Unterleibes. Sie spürte wie der zweite Dildo gegen ihren After drückte, wie mehr Druck ausgeübt wurde. Gleichzeitig schob der Mann seinen Penis in den Mund der jungen Frau. Sie wusste nun nicht mehr, auf was sie zuerst achten sollte. Auf die Dildos, die ihren Unterleib penetrierten, oder auf den dicken Penis in ihrem Mund. Die Dildos waren nun ganz in ihr und ihre Mutter fing an, sie mit Vor- und Rückwärtsbewegungen ihres Beckens zu vögeln. Der Penis in ihrem Mund glitt immer tiefer hinein, drang langsam in ihre Speiseröhre ein, dehnte diese schmerzhaft aus. Der Mann zog seinen Harten etwas zurück, bis nur noch die Spitze seiner Eichel in ihrem Mund war. Nur um wieder in ihrem Mund zu verschwinden, diesmal etwas tiefer.

Maria dachte bei sich: „Was mache ich hier, was lasse ich mit mir machen, was passiert mit mir? Ich liege auf einem Tisch im Keller meiner Eltern, nackt und mit weit gespreizten Beinen. Meine Brüste werden schon seit Stunden von diesen Gummibändern gemartert. Meine Schamlippen sind weit gereckt und pochen schmerzhaft. Meine Mutter fickt mich mit diesem komischen Ding gleichzeitig in Po und Muschi. Ich habe den Penis eines Mannes in meiner Kehle, der mich gefoltert und gefickt hat. Den ich vorher noch nie gesehen habe. Das ist so erniedrigend, so abartig, bar jeder Menschenwürde. Mein Vater hat dabei zugesehen, ich habe zugesehen wie er gequält wurde, wie er mit meiner Mutter schlafen musste, vor mir und diesem fremden Mann. Was passiert mit mir?“ Weiter konnte sie nicht denken. Sie wurde überrollt, als würde ein Expresszug durch ihren Körper fahren. In voller Fahrt, ohne zu bremsen. Ihre Gefühle kollidierten miteinander, wie zwei Züge, in voller Fahrt. Es war pure, unverfälschte, reine Lust. Sie übernahm die Kontrolle über ihren Körper. Der nächste Orgasmus raste heran. Ihr Körper zuckte unkontrolliert. Sie genoss, genoss das Gefühl in ihrem Unterleib, in ihrem Mund, der Kehle, ihren Brüsten und den Schamlippen. Maria kam wieder. Und wieder und wieder und wieder. Die Orgasmen rollten durch ihren Körper. Einer nach dem Anderen. Sie konnte sie schon nicht mehr zählen. Marias Sinne schwanden. Sie fühlte sich wie im Himmel und wurde ohnmächtig, es war einfach zu viel.

Als Maria aufwachte, lag sie in ihrem Bett. Nackt, aber von den malträtierenden Gummibändern und den Klammern befreit. Ihre Mutter saß neben ihr auf dem Bett. „Da bist du ja wieder mein Schatz, willkommen zurück in der Realität. „Hier ist eine spezielle Salbe, sie lässt die Schwellung an deiner Schamspalte rasch zurück gehen. Ich habe sie schon oft benutzt, sie ist wirklich gut. Du solltest sie auch auf deine Brüste auftragen und gut einmassieren.“ Maria schaute sich ihren Busen an. Beide Bälle waren ebenfalls geschwollen und dunkelrot, ja fast violett verfärbt, bedingt durch den langen Blutstau. „Mama?“ „Ja Maria, was ist?“ „So schlimm es auch war, so schön war es auch. Noch nie hatte ich solch gewaltige Orgasmen wie heute in der „Sitzung“. Es war schaurig schön. Wie lange war ich eigentlich auf dem Tisch, wo der Mann und du mich zuletzt bearbeitet habt?“ „Ich weiß mein Schatz so ergeht es mir auch immer. Es war etwas über eine Stunde, jetzt schlaf aber, du musst dich erholen. Wir sehen uns morgen beim Frühstück“, sie schaute auf die Uhr, „na wohl eher zum Mittagessen, es ist ja schon nach 3:00. Stell dir keinen Wecker, schlaf dich nur ordentlich aus. Helga gab ihrer Tochter einen Kuss auf die Stirn und huschte aus Marias Zimmer. Auch sie wollte schlafen, nur noch schlafen.

Maria wachte durch die warmen Strahlen der Sonne auf, welche schon hoch am Himmel stand und durch das große Fenster in ihr Zimmer hinein schienen. Sie schaute auf die Uhr, es war 13:17. Die Erinnerung kam zurück und plötzlich schämte sich Maria für das, was sie mit sich hatte machen lassen. Dicke Tränen rollten ihre Wangen herunter. Sie fing an zu schluchzen, rollte sich wie ein kleines Kind auf ihrem Bett ein. Weinte bitterliche Tränen. Sie konnte nicht glauben, was mit ihr geschehen war. Was sie mit sich hatte machen lassen. Maria fühlte sich so schuldig. Nach einer halben Stunde hatte sie sich wieder beruhigt und die ihre Fassung wieder erlangt. Maria ging ins Bad. Sah sich im Spiegel an. Ihre Brüste und die Scham sahen fast schon wieder normal aus. Sie hatte auch keinerlei Schmerzen mehr. Nur dieses eigenartige Gefühl in ihrem Unterleib kam wieder hervor. Maria begann sacht über ihre Brüste zu streicheln. Ihre rechte Hand wanderte hinunter zu ihrem Lustzentrum, während ihre Linke weiterhin über die Brüste wanderte. Schnell ließ sie sich ein Bad ein, kletterte in die Badewanne und genoss das warme Wasser auf ihrer Haut. Maria fing wieder an sich zu streicheln, zwei Finger der rechten Hand wanderten in ihre pochende Spalte, die Linke liebkoste ihre Brüste. Immer schneller fuhren ihre Finger in ihre Muschi, rieben über den Kitzler. Über beide Busen. Vor ihrem geistigen Auge sah sie die Bilder der letzten Nacht. Sie kam… und wie sie kam.

Nach dem Bad zog sie sich Höschen, BH, T-Shirt und kurze Shorts an. Dann ging sie die Treppe zur Küche herunter. Ihre Eltern saßen auf Stühlen am Küchentisch und scherzten miteinander. Als Maria eintrat schauten sie auf ihre Tochter. Maria weichte den Blicken der Beiden aus, ging zum Kühlschrank und entnahm ihm eine Flasche Mineralwasser. Dann setzte sie sich ihrer Mutter gegenüber und nahm sich das Glas, welches auf dem Tisch stand. Goss das Wasser ins Glas und leerte es in einem Zug. „Wie fühlst du dich mein Schatz? Ist alles in Ordnung mit dir, geht es dir gut?“ Maria schaute verstohlen in die Richtung ihres Vaters. Der Blick seiner Tochter blieb ihm nicht verborgen. Er stand auf und sagte: „Ich muss noch zu Paul, in etwa 2 Stunden werde ich wieder zurück sein. Macht’s gut ihr Zwei und bis später.“ Maria war ihrem Vater dankbar. Sie liebte ihn dafür.

„Mama, ich fühle mich schuldig, besudelt, beschmutzt, erniedrigt. Ich weiß momentan nicht, wo mir der Kopf steht.“ Sie erzählte ihrer Mutter von ihrem vorherigen Gefühlsausbruch und fing wieder an zu weinen. Helga setzte sich neben ihr Mädchen und nahm sie in die Arme. „Ich kann dich sehr gut verstehen mein Kleines, mir ging es beim ersten mal nicht anders und ich habe geheult wie ein Schlosshund, wenn dein Vater mich nicht so liebevoll getröstet hätte, ich weiß nicht, was ich ohne ihn gemacht hätte.“ „Mama, du hast gestern zu mir gesagt, dass du mir heute erzählen würdest, warum ihr das alles mit euch machen lasst. Klär mich bitte auf, damit ich es verstehen kann.“ Nun Maria, ich habe an der Börse spekuliert, es war ein sogenannter todsicherer Tipp, den dein Vater von einem seiner Bekannten bekam. Er wollte erst nicht, aber ich war einfach zu gierig und habe ihn dazu überredet. Es klappte am Anfang auch sehr gut, im nu hatten wir 125.000 € Gewinn gemacht. Doch dann ging alles schief. Der Bekannte deines Vaters überredete uns dazu, alles was wir haben zu Geld zu machen und es in eine ganz große Sache zu investieren. So haben wir auf das Haus eine Hypothek aufgenommen und den Wagen bei der Bank beliehen. Obendrein haben wir noch einen Kredit in Höhe von 300.000 € bei der Bank aufgenommen. Das Geld, insgesamt 500.000 € gaben wir dem Bekannten deines Vaters. Doch der ist mit dem Geld ins Ausland gereist, wir wissen nicht wo er ist, wir wissen nur, dass es uns um unser ganzes Geld betrogen hat. Jetzt weißt du alles. Der Chef von deinem Vater hat von unserer Misere gehört und uns ein Angebot unterbreitet. Dein Vater wollte nicht, doch da es ja hauptsächlich meine Schuld war, nahm er das Angebot zähneknirschend an. So wurde ich zur Sklavin.“ Wie lange dauert denn so eine „Sitzung“ Mama?“ „Von Samstagmorgen 10:00 bis nachts.“ „Oh, da ist aber ganz schön lange Mama.“

„Er zahlt gut, hast du das Bündel Banknoten auf deinem Nachttisch gesehen, es gehört dir, es sind 1.000 €. Der Meister hat es, nach dem er mit dir fertig war und ich mich mit den Dildos aus dir zurückziehen durfte, in deine Scheide gesteckt, als Bezahlung für deine Dienste. Mir hatte er ebenfalls 1.000 € in die Votze gesteckt.“ „Mama“, empörte sich Maria, „sag doch nicht solche Worte.“ „Der Meister liebt es, wenn man Wörter wie Votze, Titten und Arschloch benutzt. Ich musste mich auch erst daran gewöhnen, sie sind mir aber so in Fleisch und Blut übergegangen, dass ich aufpassen muss, wenn ich nicht in seiner „Gesellschaft“ bin.“ Helga musste lächeln. „Hmm, Votze, Titten und Arschloch. Natürlich kenne ich diese Ausdrücke, habe sie auch schon mal gelegentlich benutzt, aber ich finde sie so schmuddelig Mama.“ Nun lachte ihre Mutter lauthals. „Du bist so süß mein Schatz“, sagte ihre Mutter und umarmte ihre Tochter. „Vielleicht ist es besser, wenn du am ersten Samstag des nächsten Monats im Studentenheim bleibst. Glaube mir, dein Vater und ich schaffen das auch ohne dich.“ „Ja, ich glaube auch das es so besser wäre Mama.“ Marias Handy bimmelte, es war eine SMS von ihrer Zimmernachbarin. „Mama, das Wohnheim ist wieder freigegeben worden. Ich fahr dann mal wieder, muss etwas alleine sein und meine Gedanken ordnen. Ich hab dich lieb. Und liebe Grüße an Papa, danke ihm dafür, dass er vorhin gegangen ist, damit wir Zwei in Ruhe reden konnten.“ Maria ging zu ihrem Auto, stieg ein und fuhr zurück zur Uni.

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