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Qualen der Wildnis – Kapitel I

Kapitel 1

Das Flugzeug setzt ruppig auf dem staubigen Rollfeld auf. Der Wind der letzten Tage hat viel Sand aus den Steppen- und Wüstenregionen mitgebracht. Tina schaut aufgeregt aus dem Fenster. Endlich ist sie da. Seit einigen Monaten schon hatte sie sich auf dieses Abenteuer gefreut. Nun endlich ist sie hier, mitten im Nichts, in der Wildnis von Afrika.

Vor mittlerweile fast einem halben Jahr hat Tina sich für eine Stelle als Expertin bei einer Filmproduktion beworben. Diese hatte in der Uni einen Flyer ans Schwarze Brett gepinnt. Es wurde eine Studentin oder ein Student im Bereich Tiermedizin gesucht. Die Anforderungen waren überschaubar: sportlich, belastbar, nicht Kamerascheu, Erfahrung im Umgang mit Wildtieren und natürlich gute Kenntnisse über die Tiere in der Savanne.

Dieses Angebot passte wie die Faust aufs Auge auf sie. Vor ihrem Studium hatte Tina schon eine Ausbildung zur Tierpflegerin im Zoo gemacht und dort ihren Schwerpunkt auf die afrikanischen Tiere gelegt. Sie kannte sich also wirklich gut aus mit großen Raubtieren, Elefanten und Co. Auch war sie bis heute noch nie in Afrika gewesen was sie sich jedoch schon immer gewünscht hatte. So bewarb sie sich für diese wohl einmalige Chance mit einem Filmteam eine Dokumentation über die Savanne zu drehen.

Schon vier Tage nachdem sie ihr Bewerbung abgeschickt hatte, erhielt sie einen Anruf vom Produktionsleiter. Sie wurde tatsächlich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Ihr Hände waren ganz verschwitzt, als sie sich zu den drei Männern an den Tisch setzte. Die Männer stellten sich ihr höflich vor. Sven war der Produktionsleiter und Regisseur der Expedition. Der zweite war Tim. Er war der Kameramann und offensichtlich eher ein wenig zurückhaltend. Der letzte war der Tontechniker Armin. Er war nach dem Aussehen zu urteilen der älteste der drei. Alle drei machten einen freundlichen Eindruck.

Sven führte die Unterhaltung. Sie sprachen über Allgemeines und stellten fest, dass Tina gut in die Gruppe passen würde. Er machte ihr auch Komplimente für ihre gute Figur. Dies sei zwar kein wesentliches Kriterium, doch es mache sich immer sehr gut vor der Kamera, wenn man einen gut proportionierten Körper hat. Auch von ihrem Lebenslauf war das Team sehr begeistert. Abi mit einem 1,2 Notendurchschnitt, eine Ausbildung zur Tierpflegerin, welche sie mit Auszeichnungen abschloss, dann noch einige Praktika und anschließend das Studium. Bis zum Beginn der Expedition würde sie auch schon ihren Bachelor in der Tasche haben.

Der letzte Punkt der Vorstellung bereitete ihr jedoch noch leichte Sorgen. In einem Nebenraum des Cafés, in welchen sie saßen, sollte sie im Bikini vor einer laufenden Kamera eine kleine Moderation halten. Es wurde ihr freigestellt über welches Thema sie berichten wolle. Auf ihre Frage warum im Bikini erklärte ihr Armin, dass man so ihre Körperhaltung besser sehen könne und sie mögliche ungünstige Haltungen später auf der Aufnahme auch besser erkennen könne. Das leuchtete ihr ein. Außerdem geht es ja auch in die Savanne und nicht an den Polarkreis. Da könne man alles unter dicken Jacken verstecken. Aber bei den hohen Temperaturen knapp unterhalb des Äquators ist man eher leicht bekleidet.

Trotz anfänglicher Unsicherheit hielt sie eine gute Präsentation über das Terrain in welches das Filmteam reisen wird. Lediglich an ihrer Blickrichtung müsse sie noch arbeiten. Oft schaute sie nicht direkt in die Kamera sondern leicht an ihr vorbei. So hatte man als Zuschauer das Gefühl, als hätte sie eine Fehlstellung der Augen. Doch alles in allem waren Sven, Tim und Armin sehr zufrieden.

Als Tim ihr wortlos eine Kamera überreichte war sie etwas verwirrt. Dann sagte Sven: „Damit kannst du in den nächsten Monaten noch ein wenig deinen Auftritt vor der Kamera üben. „Noch immer verstand sie nicht und war nun vollkommen verunsichert. „Mensch Süße,“ kam Armin zu Hilfe, „willkommen an Bord. Die ziehst mit uns durch Afrika.“ Überwältigt umarmte sie erst Armin, dann Sven und auch Tim kam nicht ohne eine überschwängliche Umarmung davon.

Nun ist sie endlich da. Im Herzen Afrikas, mitten im Nichts.

Wenige Minuten nach der Landung steht sie schon in der kleinen Blechhütte am Rand des Rollfeldes.

„Hi Süße.“, begrüßt Armin sie. Mittlerweile hat sie sich an diese Begrüßung gewöhnt. Armin hatte mit ihr alle wichtigen Dinge per E-Mail besprochen und sie immer mit Süße tituliert. Es war einfach seine Art. Er war immer lieb und freundlich. Ein Kerl mit dem man gut eine Woche in der Savanne aushalten kann. Ein richtiger Kumpeltyp.

„Du musst hier noch bitte einmal deinen Vertrag unterzeichnen. Hier steht nur drin, dass du wie besprochen auf deine Gage verzichtest und das dir keinerlei Kosten für diese Unternehmung entstehen. Das meiste sind jedoch Belehrungen wie man sich hier zu Verhalten hat, wenn man auf Tiere trifft. Aber das muss man dir wohl nicht erklären.“ Er zwinkert Tina grinsend zu. „Die letzte Seite ist dann noch für die Versicherung. Nur damit du versichert bist falls du einen Löwen angreifen möchtest und er doch stärker ist als du.“

„Naja, ich habe noch eine Extraportion Krafttraining im letzten halben Jahr hinzugefügt. Die Löwen sollen ruhig kommen.“, entgegnet Tina.

Beide lachen herzhaft und Tina unterschreibt alle Dokumente.

„Wo sind denn Sven und Tim?“

„Die sind noch schnell die Autos tanken und laden noch etwas mehr Wasser ein. Sollten aber jeden Augenblick wieder hier sein.“

Während Armin und Tina sich noch unterhalten, fahren zwei große Geländewagen vor. Sie sind genau wie man es aus den unzähligen Dokumentationen im Fernsehen kennt. Große, grüne Stahlkolosse auf riesigen Reifen mit tiefem Profil. Vorne auf der Motorhaube ein Reserverad. Auf dem Dach ein offener Stahlrahmen, gefüllt mit allem was man für die nächsten Tage benötigt: Zelte, Treibstoffkanister, Werkzeuge, Kisten mit Equipment, Nahrungsmittel, Wasser und vieles mehr.

Nach einer kurzen Begrüßung werden Tinas Taschen im Wagen verladen und schon wenige Minuten später befinden sie sich auf der staubigen Sandpiste in Richtung Savanne. Das erste Camp soll in 300km Entfernung am Rande einer kleinen Wüste aufgebaut werden. Tina und Sven, die zusammen im ersten Fahrzeug sitzen, unterhalten sich die ganze Fahrt über. Die ersten zwei Stunden passiert auch noch nichts aufregendes. Die Temperaturen in der Nachmittagssonne sind so hoch, dass sich keine Tiere zeigen. Tina ist dennoch von den wenigen Pflanzen und Sträuchern sehr beeindruckt. Am späten Nachmittag verlassen sie die Straße und fahren nach GPS weiter. Nach wenigen Kilometern sind am Horizont die Umrisse einer Elefantenherde zu sehen. Tina ist überglücklich.

Es dauert noch fast drei Stunden, bis sie endlich am Camp ankommen. Auch wenn die Sonne noch hoch am Himmel zu stehen scheint, muss das Zelt nun schnell aufgebaut werden, denn in der Wüste geht die Sonne sehr schnell unter. Sven und Tim bauen das große Zelt auf in dem sie alle vier heute Abend schlafen werden. Armin und Tina laden in der Zeit Nahrungsmittel aus und stellen die Feldbetten auf. Nach einem gemeinsamen Abendessen geht Tina auf ihre Liege. Sven, Armin und Tim hingegen wollen noch das Equipment kontrollieren. Es dauert nicht lange bis Tina, erschöpft von den Aufregungen und Anstrengungen des Tages in einen tiefen Schlaf fällt.

Mitten in der Nacht wird sie wach. Irgendetwas stimmt nicht. Sie hört wie um sie herum geflüstert wird. Plötzlich geht alles ganz schnell. Die Männer packen ihre Hände und Füße und binden diese an den Beinen ihrer Liege fest. Dann macht Sven das Licht im Zelt an. Es dauert einige Sekunden bist Tina das grinsen in den Gesichtern der Männer erkennen kann.

„Haha, sehr witzig. Ist das so was wie ein Aufnahmeritual?“, gibt sie spöttisch von sich. „Muss die Neue erst irgend einen Blödsinn über sich ergehen lassen?“ Mit einem skeptisch, unschuldigen Lächeln schaut sie auf zu den Männern.

„So ähnlich Süße.“, antwortet ihr Armin. „Wir werden dich jetzt erst mal auf die nächsten Tage vorbereiten. Dazu brauchst du vor allem eines nicht: dein Kleidung.“ Mit funkelnden Augen holt er eine Schere aus seiner Gesäßtasche und beginnt Tinas Shirt von unten her zu zerschneiden.

„Nicht, hör auf. Das ist mein einziges Schlafshirt. Hör bitte auf. Außerdem habe ich nichts unter.“

Sven lacht laut auf. „Du bist so naiv. Du solltest lesen was du unterschreibst.“ Er hält den Vertrag den sie am Flughafen unterschrieben hat in den Händen und wedelt damit vor Tinas Gesicht. Jetzt wird ihr doch mulmig zu Mute. Mit einem kräftigen Ruck reißt Armin das letzte Stück Stoff ihres Oberteils in zwei und legt ihre großen Brüste frei.

„Hört auf! Was soll das werden? Jetzt habt ihr meine Brüste gesehen. Haha, was haben wir gelacht. Jetzt macht mich sofort los. Ich finde das nicht mehr witzig.“

„Wir schon.“, entgegnet Sven ihr während Armin die Träger der Shirts durchtrennt und den Stofffetzen unter ihr raus zieht. „Hier im Vertrag steht klar und deutlich wozu du dich bereiterklärt hast. Ich zitiere: Ich, Tina Riek, bin mit den pornografischen Aufnahmen einverstanden. Ich verzichte auf das Recht jeglicher Tabus. Ich verpflichte mich den Anweisungen des Teams umgehend nach zu kommen. Sollte ich keinen Gehorsam leisten wird das Team mich dafür bestrafen. Dies ist ausdrücklich mein eigener Wille. Meine Pflicht endet erst, wenn die Produktionsleitung mit den Aufnahmen zufrieden ist. Sollte dies in den angesetzten Drehtagen nicht erfolgen, hat die Produktion das Recht mit mir weitere Aufnahmen durch zu führen, bis die Produktionskosten nach Ermessen der Produktion gedeckt sind.“

Mit weit offenem Mund starrt Tina die Männer an. „Das ist nicht euer ernst. So etwas hätte ich niemals unterschrieben. Niemals!“

Sven hält ihr das Dokument hin. Ohne Zweifel erkennt sie es wieder. Sie sieht ihre Unterschrift und nach kurzem Überfliegen findet sie den Abschnitt der ihr soeben vorgelesen wurde.

„Bitte nicht.“,sie fängt an zu weinen als Armin beginnt ihr Schlafhöschen zu zerschneiden. „Bitte lasst mich frei. Ihr hattet euren Spaß. Bitte, verbrennt den Vertrag. Das habe ich nicht gelesen. So war das nicht besprochen.“

Armin zieht ihr das letzte Stück Stoff vom Körper. Jetzt liegt sie vollkommen nackt vor den Männern. Tränen laufen über ihre Wangen und das tiefe Schluchzen lässt ihre Brüste auf ihrem Brustkorb tanzen.

Sven setzt eine ernste Miene auf. Kein Funken Freundlichkeit ist mehr in seinen Gesichtszügen zu finden. „Es gibt zwei Möglichkeiten. Die erste ist, dass du die Arschbacken zusammen kneifst und den Dreh durchziehst. Dann bist du in wenigen Tagen um einige Erfahrungen reicher und sitzt schon bald im Flugzeug zurück nach Deutschland.“

Verängstigt schaut Tina ihn an. Sie wird die zweite Möglichkeit wählen, dessen ist sie sich sicher.

„Die zweite Möglichkeit ist, du verlässt auf der Stelle das Team.“ Bevor Tina ihm ins Wort fällt zeigt er ihr, dass er noch nicht fertig ist mit seiner Ausführung. „Überlege es dir genau. Wenn du jetzt das Team verlässt, hast du kein Recht mehr hier zu bleiben und morgen früh werden wir ohne dich weiter reisen. Du kannst dann zusehen wie du mit deinen Taschen die 300km zurück bis zum Flughafen kommst.“

Ein eisiger Schauer läuft Tina über den Rücken. „Das ist doch nicht euer Ernst. Ich würde nicht einmal die ersten 50km lebend überstehen.“ Sven nickt ihr zustimmend zu. „Doch, das ist mein Ernst. Du hast die Wahl. Ich höre?“

Gedanken rasen durch Tinas Kopf. Sie sucht nach einem Ausweg. Doch sie findet keinen. Die einzige Möglichkeit den morgigen Tag zu überleben ist hier zu bleiben. „Was werdet ihr denn mit mir machen?“

„Na wie es im Vertrag steht, alles was wir wollen und uns in den Sinn kommt. Und natürlich auch was unsere Kunden sehen wollen.“

„Ich bleibe nur wenn ihr mir versprecht nicht zu grob zu mir zu sein. Und wenn mein Gesicht nicht auf den Aufnahmen zu sehen ist.“

Sven schüttelt den Kopf. „Ich kann dir nur eines versprechen. Weder Tim, noch Armin, noch ich werden mit im Bild sein. Alles was wir drehen wirst du ganz alleine selber mit dir machen. Also was sagst du?“

„Wenn ich es mir nur selber machen soll, dann kann es wohl nicht so schlimm werden“, denkt sie sich. „Ok, ich bleibe. Ich habe ja gar keine wirkliche Wahl wenn ich den morgigen Tag überleben möchte. Aber bitte, nichts Perverses oder so, ja?“

„Schön das du bleibst.“, entgegnet Armin und legt sich wieder auf seine Liege. Sven lächelt sie an, schaltet das Licht aus und legt sich auch hin. Nur Tim kommt ganz dicht an ihr Gesicht. Dann flüstert er ihr leise ins Ohr: „Ich freue mich sehr darauf mit dir zu drehen. Ich habe schon einiges schönes im Kopf. Du hast wirklich einen klasse Körper.“ Dann hält er für einige Sekunden Inne. Sie spürt seinen Atem an ihrem Hals und Nacken. „Und übrigens, der Filmtitel lautet Qualen der Wildnis.“

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