Sex mit der Nichte

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Ich mochte die Gartenpartys meiner Nichte Kerstin immer sehr gerne. Sie war grade 41 geworden und hatte viele Leute zu einer Feier eingeladen. Kerstin war mir schon immer sehr sympathisch gewesen, auch wenn ich 20 Jahre älter bin als sie. Sie war verheiratet, hatte zwei Kinder, doch ich hatte schon einige Geschichten gehört darüber, dass sie es mit der ehelichen Treue nicht sehr genau nahm.
Ich saß auf einem Gartenstuhl und beobachtete sie zwischen den vielen Gästen. Sie war eine große Frau, fast 1,80 groß, hatte lange, schlanke Beine, die in der recht engen Jeans, die sie trug, sehr gut zur Geltung kamen. Noch mehr betrachtete ich aber ihr Shirt das sie trug, denn es betonte wunderbar ihre großen Brüste. Sie war nur dezent geschminkt, hatte schulterlange dunkelblonde Haare und lachte sehr viel. Seit meiner Scheidung vor knapp einem Jahr intensivierte ich diesen Familienkontakt wieder und so blieb ich auch an diesem Abend lange bei der Feier.
Gegen ein Uhr traf ich Kerstin in der Küche wieder. Sie fragte mich schon leicht angetrunken, ob ich noch ein Bier wollte und natürlich ließ ich mir eins geben. Sie beugte sich vor mir runter zum Kühlschrank. In ihrer Jeans zeichnete sich wunderbar ein kleiner Slip ab und am liebsten hätte ich mich direkt an ihren Hintern gestellt. Sie kam wieder hoch, öffnete die Flasche und reichte sie mir. Wir stießen an und ich nahm sie fest in den Arm, streichelte über ihr Shirt, konnte den BH spüren und gab ihr einen Kuss auf die Wange, dann tranken wir und ich konnte in ihrem Shirt erkennen, wie sich ihre Nippel frech im dünnen Stoff abzeichneten. Ich überlegte grade wie ich sie noch etwas umarmen konnte, da erschienen schon die nächsten Gäste in der Küche. Aber meine Fantasie war in Schwung gekommen.
So zögerte ich keine Sekunde als Kerstin ein paar Tage später anrief, ob ich am folgenden Feiertagswochenende Zeit hatte für eine Radtour mit ihr und den Kindern und zwei Tage zelten. Ihr Mann hatte sich beim Sport verletzt und fiel nun aus. Natürlich sagte ich sofort zu und fuhr am darauffolgenden Freitag auf meinem Rad hinter ihr her und sah wieder auf ihre hübschen Beine. Die Tour war recht anstrengend, das Aufbauen der Zelte und das Toben mit den Kindern auch, aber spätestens als Kerstin nach dem Baden vom See wieder zu unserem Zelt kam, wusste ich warum ich mitgefahren war. Sie hatte auch im Bikini eine tolle Figur für eine 41 jährige. Das Höschen saß knapp über ihrem sportlichen Hintern und ihre großen Brüste hingen schwer im nassen Bikini-Oberteil. Ihre Nippel waren hart vom Wasser und zeichneten sich perfekt im dünnen Bikini ab, als sie sich vor mir abtrocknete. Wir plauderten und am Ende griff sie hinter ihren Rücken und öffnete beiläufig ihr Oberteil und zog es aus. Lüstern betrachtete ich ihre nackten, festen Brüste während sie sie abtrocknete. Was für ein Anblick.
Sie zog dann eine Trainingsjacke über und am Abend als die Kinder in ihrem Zelt schliefen saßen wir Bier trinkend vor unserem Zelt. Ich hatte meinen Arm um Kerstins Schulter gelegt und sie hatte ihren Kopf an meinen gekuschelt. Meine Hand streichelte immer ihre Jacke entlang, auch ihren Rücken, immer mit dem Wissen dass sie keinen BH trug. Plötzlich spürte ich ihre Lippen an meinem Ohrläppchen, an meinem Hals und als ich meinen Kopf zu ihr drehte auch an meinen Lippen. Nur ein paar Sekunden später öffnete sich ihr Mund und ich konnte ihre kleine, spitze Zunge in meinem Mund spüren. Ich atmete tief ein und schob ihr meinerseits meine Zunge tief in ihren Mund. Auch Kerstin atmete dabei schwer. Es wurde ein geiler, erregender, langer Zungenkuss und als wir eine ganz kurze Kusspause machten, sagte sie nur leise, komm ins Zelt und stand auf. ich folgte meiner zwanzig Jahre jüngeren Nichte ins Zelt, legte mich auf die Isomatte und sah wie sie ihre Trainingsjacke wieder auszog und mir ihre wunderbaren Brüste präsentierte. Nur im Höschen kam sie über mich und ich umfasste gierig aber sanft die schönen großen Brüste, drückte sie leicht, rieb die steifen Nippel mit meiner Handfläche und spürte wie sie ganz hart wurden. Kerstin unterdrückte ihr geiles Stöhnen als ich ihre Brüste verwöhnte. Sie schob dann mein Shirt nach oben, streichelte und küsste meinen nackten Oberkörper und streifte dann meine Jeans samt Unterhose herab. Mein Schwanz war schon lange vollkommen steif und sie betrachtete ihn kurz lüstern und legte dann ihre langen, schlanken Finger darum um ihn zu wichsen. Nun war ich es, der ich ein Stöhnen unterdrücken musste, sie massierte auch gleichzeitig meine prallen Eier mit der anderen Hand und sie hatte große Erfahrung, sie machte es fantastisch.
Dann stand sie noch einmal auf, streifte ihr Höschen ab und schob mir ihren Hintern direkt vor mein Gesicht. Ich umfasste ihre Pobacken, zog sie auseinander und ihre hübsche Ehemuschi lag direkt vor mir. Sie war gut rasiert, mit einem Strich direkt über ihrer Muschi und ich begann ihre feuchte Möse gierig mit meiner Zunge zu verwöhnen. Sie schmeckte fantastisch, herb und geil und sie stöhnte leise als meine Zungenspitze ihre Schamlippen teilte und den Kitzler umrundete. Gleichzeitig verschwand mein dicker steifer Schwanz zwischen ihren Lippen und ich spürte wie ihr Mund sich vor und zurück bewegte. Sie war eine Meisterin. Sie saugte an meinem Schwanz und spielte mit der flinken Zungen an meiner prallen Eichel. Es war unglaublich es hier so mit meiner verheirateten Nichte im Zelt zu treiben. Meine Hände massierten ihren Po, meine Zunge leckte ihre nasse Möse und mein Schwanz steckte tief in ihrem geilen Mund. Wir stoppten immer mal wieder kurz um die Lust zu steigern und den Höhepunkt hinauszuzögern. Doch dann stöhnte sie plötzlich in höchster Geilheit. Ja, hör nicht auf, mach weiter und ich leckte gierig ihre geile Möse und spürte wie Kerstin über mir kam. Den Lustschrei konnte sie unterdrücken, nicht aber ein geiles Stöhnen und schon gar nicht das wilde Zucken ihre Schenkel über mir und das Reiben ihres Unterleibs an meinem Gesicht, sie war unglaublich erregt gewesen und als sie wieder etwas zu sich kam saugte sie so gierig an meinem steifen Schwanz, dass auch ich kein Halten mehr kannte und spürte wie ich tief in ihrem Mund kam, meine Hände fest auf ihrem Hintern eine große Ladung abspritzte und es genoss als ich wieder halbwegs klar denken konnte, wie sie immer noch an meinem Schwanz leckte und lutschte. Das hatte ich schon einige Jahre nicht mehr erlebt. Dann blieben wir noch einige Zeit so nackt aufeinander liegen und schließlich stieg Kerstin von mir und kuschelte sich neben mich. Sie hatte vielleicht grade ein wenig schlechtes Gewissen, weil sie mal wieder fremdgegangen war, aber ich hatte fantastischen Sex hinter mir und schon in diesem Augenblick als ich ihre nackten Brüste betrachtete während sie sanft einschlief war mir klar, dass ich mehr wollte.

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