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Sex mit einem Schwarzen

Ich hatte Michaels großen letzten Wunsch immer noch nicht erfüllt. Um den Vorfall endgültig zu vergessen, sollte ich mit einem Schwarzen schlafen und alles sollte per Video festgehalten werden.

Heute sollte es nun passieren.

Über das Internet hatte Michael Kontakt zu Personen aufgenommen und eine Entscheidung getroffen. Der Schwarze war 32 Jahre alt und lebte davon, für seine Liebesdienste bezahlt zu bekommen.

Du solltest dich langsam fertig machen, sagte Michael, in einer halben Stunde kommt Jo.

Wollen wir wegen des Risikos nicht absagen, versuchte ich Michael noch umzustimmen. Du weißt doch, dass mir die neue Spirale noch nicht eingesetzt werden konnte und ich deshalb nur durch Kondome vor einer Schwangerschaft geschützt sein werde.

Du findest immer wieder Ausreden, es wird schon nicht passieren, erwiderte Michael. Deine Sachen habe ich dir auch schon auf das Bett gelegt.

Tja, dann werde ich wohl dem Schicksal entgegen sehen und gleich Sex mit einem Unbekannten Schwarzen vor den Augen von meinem Ehemann haben.

Ich ging nach oben und stellte mich kurz unter die Dusche. Als ich danach ins Schlafzimmer ging, war ich nicht sonderlich überrascht, welche Sachen Michael mir herausgesucht hatte. Es handelte sich um meine weiße Bluse, die ich in der Öffentlichkeit nicht anziehen konnte, da sie fast total durchsichtig war. Dazu hatte er den kurzen blauen Minirock von meinem Kostüm hingelegt, der so kurz war, dass er kaum meinen Po bedeckte. Einen BH oder ein Höschen suchte ich vergebens.

Zuerst zog ich die halterlosen schwarzen Strümpfe an. Danach streifte ich die Bluse über und sah gleich, dass sich meine Brüste deutlich unter dem Stoff abzeichneten. Zum Schluss zog ich den Minirock über. Im Spiegel konnte ich dann sehen, dass der Saum im Stehen gerade mal den Spitzenrand der halterlosen Strümpfe bedeckte. Sobald ich mich nur ein wenig bewegte, rutschte der Saum aber so hoch, dass meine nackten Oberschenkel über den Strümpfen zum Vorschein kamen.

Ich ging gerade die Treppe herunter, als es auch schon klingelte.

Auf dem Eingangspodest sah ich den DHL-Mann mit einem Paket in der Hand stehen.
Da er mich durch die Glasscheibe ebenfalls sehen musste, konnte ich die Treppe nicht einfach wieder Hochlaufen.

Ich war mir dessen bewusst, dass der Paket-Mann nun einen freien Blick auf meinen fast unbedeckten Busen bekommen würde. Aber was soll es, am Strand liege ich auch oben ohne. Ich öffnete ihm also die Haustür und sah wie seine Augen immer größer wurden.

Hallo, habe ein Paket für Dennis, welches noch Zollgebühren kostet.

Ich drehte mich um und wollte zu meiner Handtasche gehen. Entsetzt sah ich, dass sie heute ausgerechnet hinter dem Sideboard auf dem Fußboden stand. Um an sie heranzukommen musste ich mich nun zwangsläufig bücken. Ich merkte wie der Saum des kurzen Minirockes immer höher rutschte und jetzt schon die nackte Haut meiner Oberschenkel berührte. Das Blut stieg mir in den Kopf als ich daran dachte, welchen Einblick der Paket-Mann jetzt hatte.

Wow, hörte ich nur, dass hätte ich mir erträumt, dass ich sie so freizügig mal zu sehen bekomme.

Schnell machte ich mich wieder gerade, gab ich ihm das Geld und nahm das Paket in Empfang.

Sie müssen hier noch quittieren, sagte der Mann und hielt mir den Scanner entgegen.

Ich musste einen Schritt aus der Haustür machen um ihn entgegen zukommen und nahm ihm den Schreiber aus der Hand.

Nein, wie peinlich, dachte ich nur noch, als ein Windstoß unter meinen Minirock fuhr und diesen ganz in die Höhe drückte. In der einen Hand hatte ich das Paket, in der anderen Hand den Schreiber mit Scanner, so dass ich den Minirock nicht gleich wieder herunter schieben konnte.

Hätte der Paket-Mann anfangs vielleicht noch Zweifel gehabt, ob ich ein Höschen an habe oder nicht, nun konnte er jedenfalls den Blick auf meine völlig unbedeckte nackte Muschi genießen. Woher er plötzlich so schnell sein Handy hatte, habe ich gar nicht mitbekommen. Ich sah nur, wie er das Objektiv auf mich richtete und den Auslöser betätigte.

Jetzt ist aber genug, sagte ich erbost und warf ihm den Scanner zu, welchen er mit Mühe und Not gerade noch auffangen konnte. Schnell schloss ich die Haustür und ging in das Wohnzimmer.

Toll siehst du aus, sagte Michael zu mir.

Ja und der Paket-Mann freut sich jetzt auch, erwiderte ich ärgerlich, denn er hat die Gunst der Stunde genutzt und hat mich so freizügig fotografiert.

Wieso hast du dich denn von ihm überhaupt fotografieren lassen. Ach was soll es, gönne ihm doch das Foto, denn er wird es sicherlich als Wixvorlage benutzen.

Kaum hatte Michael den Satz ausgesprochen, als es an der Haustür schon wieder klingelte.

Ich zuckte zusammen und sagte zu Michael, jetzt öffnest du aber die Tür.

Michael ging zur Tür und kam kurz darauf mit einem schwarzen Hünen herein. Er war bestimmt zwei Meter groß und sah recht nett aus.

Hallo Jo, dass ist Birgit, setz dich doch. Ist es recht wenn wir ein Gläschen Sekt trinken, fragte Michael.

Hallo Birgit, freut mich dich kennen zu lernen, sagte Jo und reichte mir seine Hand. Das mit dem Sekt ist ok.

Ich reicht Jo ebenfalls meine Hand, wobei mein Arm nun nicht mehr meine Brust verdeckte.

Oh, einen schönen Busen hast du, darf ich ihn mal anfassen. Ohne auf meine Antwort zu warten, strich seine große Hand zärtlich über meine rechte Brust. Durch die Berührung, stellten sich gleich meine Nippel auf und drückten durch den Stoff der Bluse.

Hübsch siehst du aus und so wie dein Körper reagiert, werden wir viel Spaß miteinander haben, sage Jo und erhob sein Glas. Wollen wir denn gleich anfangen, oder musst du erst noch die Kamera installieren.

Alles bereit, erwiderte Michael, wenn du möchtest können wir sofort beginnen.

Jo stand auf, setzte sich neben mich auf die Couch und Michael nahm die Kamera zur Hand.

Ehe ich mich versah, begann Jo bereits meine Bluse aufzuknöpfen, zog den Stoff zur Seite und nahm meine Nippel abwechselnd in den Mund, welche durch das Saugen noch härter anschwollen.

Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte, deshalb wartete ich zunächst ab, zog mir dann jedoch die Bluse ganz aus.

Während Jo mit seinem Mund an meinen Brustwarzen nuckelte, legte er seine Hand auf meinem Oberschenkel. Kurze Zeit später spürte ich, dass seine Hand langsam immer höher wanderte und jetzt schon am unteren Saum meines kurzen Minirockes angelangt war. Als ich auf meine Beine sah, verschwand seine Hand gerade unter meinen Minirock. Da spürte ich seine Finger auch schon an meiner Muschi. Ein kurzer Schauer überkam mich, als ein Finger gegen meine Lustperle drückte.

Herrlich, hörte ich Jos Stimme, kein Höschen und schon feucht.

Ich schaute kurz zu Michael und sah nur, dass er die Kamera vor den Augen hatte.

Na dann, dachte ich, legte mich zurück ins Sofa und öffnete langsam meine Beine.

Sofort glitten Jos Finger zwischen meine Schamlippen und verteilten die dort austretende Feuchtigkeit. Immer wieder kam er dabei gegen meine Lustperle, die empfindlich darauf reagierte und leicht anschwoll.

Jo öffnete den Reißverschluss meines Minirockes und zog ihn mir aus. Kurze Zeit später spürte ich den heißen Atem auf meiner Muschi und musste laut aufstöhnen, als sich die Lippen um meine Lustperle schlossen. Die raue Zunge glitt flink um meine Lustperle herum, dass mir Zunehmens heiß und kalt wurde. Jetzt konnte ich ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Plötzlich wurden meine Schamlippen geteilt und ein Finger bahnte sich den Weg in mein inneres. Als ich spürte, wie ein zweiter Finger in mich eindrang, war es um mich geschehen. Mir wurde heiß und zwischen meinen Beinen fing es an zu kribbeln. Ich hörte mich noch selbst aufschreien und dann überkam mich auch schon der erste Orgasmus.

Geil wie du nur beim Fingern abgehst, hörte ich Jo sagen, wollen mal sehen wie du erst beim Ficken reagierst.

Kaum hatte ich die Worte vernommen, als sich etwas großes Dickes zwischen meine Schamlippen rieb, kurz vor meinem Eingang verharrte um dann dagegen zudrücken. Langsam versuchte etwas in mich einzudringen.
Ich schaute zwischen meine geöffneten Beine und sah einen gewaltigen schwarzen Penis. Er war bestimmt mindestens dreißig Zentimeter lang und mindestes 8 Zentimeter dick. Der passt nicht in mich rein, dass war es dann wohl mit dem Film, dachte ich mir. Ich sah zu Michael rüber und hob entschuldigend meine Schultern.

Der Druck zwischen meinen Beinen wurde immer stärker und war plötzlich verschwunden. Nur ein leichter Schmerz war jetzt vorhanden.

Ich schaute wieder zwischen meine Beine und sah, dass der Penis bereits bis über die Eichel in mich eingedrungen war und immer noch tiefer zwischen meinen Beinen verschwand. Jo zog seinen Penis wieder heraus, so dass ich seine feuchtglänzende Spitze sehen konnte. Tja, dass wird wohl das Ende des Filmes gewesen sein, dachte ich und schaute Michael an.

Herrlich eng bist du Baby, hörte ich Jos Stimme. Aber gleich versenke ich ihn ganz in dir, dass dir hören und sehen vergeht.

Ich wollte gerade etwas sagen, da spürte ich, wie der Penis erneut meine Schamlippen teilte und begann langsam wieder in mich einzudringen. Plötzlich stieß Jo so kräftig zu, dass ich das Gefühl hatte, dass sein Penis aus meinem Mund wieder heraus kam. Gleichzeitig kam auch der Schmerz, als die Penisspitze stark gegen meinen Muttermund drückte.

Ich schaute wieder zwischen meine Beine und sah, dass der Penis nur bis etwa zur Hälfte in mich eingedrungen war, aber durch den Druck von Jos Hüften noch weiter in mich glitt.

Stoß kräftiger zu, hörte ich Michaels Stimme sagen, den muss Birgit doch ganz in sich aufnehmen können.

Jo ließ sich nicht zwei Mal auffordern, zog seinen Penis ein Stückchen heraus um dann noch kraftvoller wieder zuzustoßen. Dieses Spielchen wiederholte Jo noch ein paar Mal und die Schmerzen wichen langsam meiner Lust. Ich konnte nicht glauben was zwischen meinen Beinen geschah. Mit jedem Mal drang der Penis noch ein Stück tiefer in mich hinein und stieß immer wieder gegen meinen Muttermund. Beim letzten Stoß hat sich wohl auch dieser etwas geöffnet, denn jetzt war er bis zu seinen Hoden vollständig in mir verschwunden.

Jetzt hörte ich mein eigenes Stöhnen und ein unbeschreibliches Gefühl breitete sich in mir aus. Mir wurde wieder heiß und kalt und dann überkam mich ein weiterer gewaltiger Orgasmus.

Während der Orgasmus nur langsam wieder abklang, bewegte sich Jo immer noch in mir. Sein Penis drang jetzt wie geschmiert in mich rein und raus. Es waren sogar schmatzende Geräusche zu hören. Die Lust stieg wieder in mir hoch und ein Kribbeln ging von meiner Muschi aus. Mein Stöhnen ging bereits ins Keuchen über. Ich legte meine Beine über Jos Po und zog in noch dichter an mich heran. Mein ganzer Körper fing an zu Kribbeln und zu Zucken. Ich bekam kaum noch Luft und stieß spitze Schreie aus. Dann überrollte mich ein weiterer Höhepunkt und ich verlor kurz die Kontrolle. Jo hatte eine ziemliche Ausdauer, denn immer noch stieß er seinen Penis in meine nunmehr tropfnasse Muschi.

Als ich wieder etwas klarer denken konnte, fiel mir entsetzt ein, dass Jo gar kein Kondom übergestreift hatte. Im gleichen Moment hörte ich, wie er auch anfing zu Stöhnen.

Oh nein, warte, bitte nicht in mir kommen, bat ich. Ich möchte nicht schwanger werden.

Panisch schaute ich zu Michael und versuchte Jo von mir weg zu drücken. Bitte, bitte nimm ein Gummi.

Jo hatte mich, zu meinem Erstaunen, verstanden und zog seinen Penis aus mir raus.

Schnell gab ich ihm die Packung mit den Kondomen.

Er öffnete die Verpackung und nahm ein Kondom heraus und versuchte ihn überzuziehen.
Bei der Größe seines Penis hatte er richtige Probleme. Nach einiger Zeit hatte er das Kondom endlich übergezogen bekommen. Das Gummi war jedoch bis zum äußersten gespannt und schnürte den Penis richtig ein. Darüber hinaus bedeckte er ihn auch nur etwa zu zwei Drittel .

Na, dann wollen wir mal weitermachen, hörte ich Jo sagen, wobei er mich mit einer Hand auf das Sofa zurückdrückte und mit der anderen Hand seinen Penis nahm. Er führte die Spitze seines Penis zwischen meine Schamlippen und schob ihn langsam in mich hinein.

Ich spürte, wie sein Penis zwischen meine Schamlippen glitt und langsam wieder in mich eindrang. Mich überkam ein Schauergefühl und meine Brustwarzen verhärteten sich sofort. Der Penis drang immer tiefer in mich ein und berührte jetzt schon wieder meinen Muttermund. Das herrliche Kribbeln stellte sich wieder ein und ich musste laut aufstöhnen.

Ich schaute erst zu Michael, der mit der Kamera vor den Augen alles filmte und dann zwischen meine Beine. Ich war verzückte bei dem Anblick. Der schwarze Penis war schon bis über zwei Drittel in meiner weißen Muschi verschwunden. Obwohl der Penis immer noch nicht vollständig in mir war, konnte man das Kondom schon nicht mehr sehen. Der Druck gegen meinen Muttermund wurde immer stärker und es fing leicht an zu Schmerzen.

Er geht nicht weiter rein, flüsterte ich Jo zu, dein Penis ist einfach zu groß für mich.

Nur Geduld Baby, erwiderte Jo, zog seinen Penis etwas heraus, um mit ihn gleich darauf kräftiger wieder zuzustoßen. Dieses Spiel wiederholte er ständig und mit jedem Mal drang er tiefer in mich ein. Sein Penis stieß immer gegen meinen Muttermund. Mein Liebessaft floss schon wieder in Strömen. Es breitete sich eine Wärme in mir aus und mein Körper fing an, unkontrolliert zu zucken. Urplötzlich überkam mich ein gewaltiger Orgasmus und ich hörte mich selbst laut aufschreien.

Mein Schrei mischte sich mit Jos Stöhnen.

Oh ja, Baby, jetzt bekommst du meinen Saft. Ich werde deine kleine Fotze gleich überschwemmen. Ja, jetzt kommst, ah.

Kaum hatte er die Worte ausgesprochen, als ich spürte, wie Strahl um Strahl gegen meinen Muttermund spritzte, sich etwas Warmes im mir ausbreitete und meine Gebärmutter füllte.

Oh nein, das kann nicht sein, dachte ich noch kurz, als mich ein weiterer Orgasmus traf. Mein ganzer Körper zitterte und mir wurde abwechselnd heiß und kalt. Ich keuchte und schrie, denn mein Höhepunkt schien kein Ende nehmen zu wollen.

Nachdem ich mich und mein Körper etwas beruhigt hatte, kam sofort Panik in mir auf. Wie konnte ich spüren, dass Jo seinen Samen in mich hineinspritzte, er hatte doch ein Kondom übergezogen.

Ich schaute zwischen meine Beine und sah, dass Jo seinen Penis gerade langsam aus mir herauszog. Fassungslos registrierte ich, dass der Penis ohne Schutz in mir war. Das Kondom war vermutlich geplatzt und hing nur noch am Gummirand um den Penis herum.

Kaum war der schwarze Penis aus mir heraus, als auch schon ein Schwall weißer zäher Schleim aus meiner Muschi floss.

Oh nein, das darf doch nicht wahr sein, dachte ich entsetzt bei mir. Jetzt hatte Jo seinen Samen doch in mich gespritzt, obwohl ich zur Zeit nicht verhütete. Hoffentlich geht das nur gut und ich werde nicht schwanger.

Ich schaute Michael vorwurfsvoll an, der immer noch mit der Kamera filmte und deutete mit dem Kopf zwischen meine Beine, wo gerade ein erneuter Schwall Sperma aus meiner Muschi floss. Sofort hielt er die Kamera zwischen meine Beine und filmte wie das Sperma aus mir heraus floß.

Jo hatte es inzwischen wohl auch mitbekommen, denn er sagte im gleichen Augenblick, sorry, dass Gummi saß ziemlich eng und ist deshalb wohl geplatzt. Darf ich noch Duschen, bevor ich gehen muss.

Michael zeigte ihm darauf die Dusche und kam gleich zu mir zurück.

Jetzt haben wir aber wirklich ein großes Problem, flüsterte ich leise zu ihm. Jo war mit seinem Penis fast in meiner Gebärmutter und hat dabei so viel Sperma in mich gepumpt, dass ich davon einfach nur Schwanger werden musste.

Wie, um meine Worte zu bestätigen, lief nochmals Jos Sperma gemischt mit meinem Liebessaft aus meiner Muschi heraus und tropfte auf das Sofa, wo sich schon ein kleiner See gebildet hatte.

Wird schon gut gehen, von einem Mal wird man nicht gleich schwanger, erwiderte Michael.

Ich stand auf und wollte nach oben ins Badezimmer gehen, als erneut zäher Schleim aus meiner Muschi kam und an meinen Oberschenkeln herablief. Ich legte schnell eine Hand zwischen meine Beine und ging nach oben unter die Dusche.

Als ich nach einiger Zeit wieder herunterkam, war Jo schon, ohne sich zu verabschieden, gegangen.

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