Snewid Teil 2

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2.

Schließlich erzählte der Spiegel Snewids Vater, dem König, dass Snewid noch lebte, und es sehr gut hatte bei den Zwergen. Da wurde der König sehr wütend, denn er hatte gedacht, das Problem aus der Welt geschafft zu haben. Und er fasste einen Plan: er wollte jemanden zu Snewid schicken, dem der vertrauen würde. Dabei fiel ihm der alte Lehrer von Snevid ein. 
Den hatte Snewid gern gehabt, und der König hatte die beiden einmal erwischt, wie Snewid seinem Lehrer während des Unterrichts den dicken Schwanz geblasen hatte. Der König ließ also den Lehrer rufen und teilte ihm mit, dass, würde er sich nicht an dem Plan des Königs beteiligen, dieser seine Familie dafür streng bestrafen würde. 
So eingeschüchtert stimmte der Lehrer widerstrebend zu und der König erklärte ihm was er zu tun hatte. Danach machte sich der Lehrer auf den Weg über die sieben Berge zu den Zwergen. 
Er fand das Haus und klopfte. Snewid öffnete, erkannte seine Lehrer sofort und schloss ihn in die Arme. Der Lehrer hat zwar ein schlechtes Gewissen, sorgte sich aber so um seine Familie, dass er Snewid ebenfalls drückte und mit ihm ins Haus ging.Sie setzten sich und Snewid erzählte , wie ist es ihm in letzter Zeit ergangen war. Aufgeheizt durch die Erzählungen des geilen Sex, den Snewid mit den Zwergen gehabt hatte, saßen bald beide mit dicken Latte da und kratzten sich an den Säcken. Deshalb bat Snewid seinen alten Lehrer, ihm einen blasen zu dürfen. Der stimmte gern zu und riss sich sofort die Hose auf. Sein steifer Schwanz schnellte heraus, und sofort waren Snewids Lippen darüber. Snewid blies und leckte, das es eine Wonne war.
Der Lehrer stöhnte und seufzte. Fast war er so geil, hätte er schon los gespritzt. Aber er hatte etwas anderes im Sinn. Seinen dicken Sack hatte er mit einem Gift ein geschmiert, dass er vom König erhalten hat. Der hatte behauptet, wenn Snewid daran lecken würde, so würde er sterben. Der Lehrer wollte das nicht, aber er hatte keine andere Wahl. Und so zog er seinen fast schon Sperma verspritzenden Schwanz widerstrebend aus Snewids Mund und drückte seinen Kopf hinunter zum Sack. Snewid hatte die dicken Eier schon immer geliebt, und als er dazu nun aufgefordert wurde, leckte er fest daran. Aber kaum hatte er die dicken Eier im Mund, wirkte das Gift und er sackte zusammen und fiel nach hinten um. 
Da wurde der Lehrer traurig, packte seinen Schwanz wieder ein, und wollte das Haus schnell verlassen. Aber als er sich an der Tür noch einmal umdrehte, sah er Snewid halbnackt auf dem Boden liegen, den Schwanz immer noch fast steif, da übermannte ihn die Geilheit wegen des scharfen Anblicks, den der schlanke gut gebaute junge Mann bot. Er riss seine Hose wieder auf, und schon Sekunden später spritzte sein Saft in hohen Bogen auf dem Boden. Dann rannte er, von seinem schlechten Gewissen geplagt, davon.
Und abends als die Zwerge nach Hause kam, war das Geschrei groß. „Hier war jemand! Seht nur hier und hier überall Spermaspritzer!“  schrieb sie alle durcheinander. Jeder riss und schüttelte am Snewid herum. Aber keiner bekam ihn wach. Da legten sie ihn auf den Tisch, setzten sich drum herum, jeder legte seinen Kopf auf ihn und alle weinten.
Zwei volle Tage saßen sie so da, da ritt draußen ein Prinz aus einem anderen Land mit seinem Gefolge vorbei. Der Prinz hörte das Gejammer und ließ seinen Tross halten. Er stieg vom Pferd und betrat das Haus. Drinnen saßen die sieben Zwerge immer noch um den Tisch herum, den halbnackten Snewid beweinend. Der schöne Anblick des jungen Mannes verzauberte den Prinzen dermaßen dass er sich sofort verliebte. Er untersuchte Snewid, konnte aber keine Ursache dafür finden das Snewid wie tot dort auf dem Tisch lag.
Den Lehrer hatte es, von seinem schlechten Gewissen geplagt, wieder zu dem Haus der Zwerge gezogen. Grad als auch der Prinz aufgab und sich traurig zu den Zwergen gesetzt hatte, kam er rein. Zuerst druckste er herum, dann erklärte er, was er getan hatte.
Die Zwerge und der Prinz waren entsetzt. Sie konnten nicht glauben, das der König Snewid so hassen konnte. Der Lehrer könnte darauf nur traurig nicken. Dann kam ihm eine Idee: “ Wenn wir alle unsere Schwänze hart machen und dann nacheinander in Snewids Mund stecken, ganz tief rein, dann ein bisschen ficken und wieder heraus ziehen, holen wir vielleicht das Gift wieder heraus.“ 
Der Prinz und die Zwerge dachten kurz darüber nach. Dann packte einer nach dem anderen seinen  Schwanz aus und wichste ihn sich hoch. Schon bald war das Zwergenhaus von geilem Stöhnen erfüllt. Jeder sollte der erste sein, der Snewid seinen Schwanz in den Rachen schob. Schon kletterte der erste auf einen Stuhl, öffnete Snewids Mund und presste seinen Schwanz bis zum Anschlag hinein. Er fickte heftig, schnell war er bereit zum Abschuss. Da zog er seinen Schwanz wieder raus und siehe da, der war ganz schwarz von dem Gift. Aber der Zwerg war jetzt so geil, er konnte sich nicht mehr zurück halten. Vor Lust prustend wichste er seinen harten Schwanz und spritzte seinen heißen Saft über Snewid. Jetzt gab es kein Halten mehr. Ein zweiter Zwerg hatte ebenfalls einen Stuhl bestiegen und schob nun seinerseits seinen Schwanz in Snewids Mund. Nach nur drei festen Stößen zog er ihn, heftig atmend, wieder heraus und siehe da, der Schwanz war ebenso schwarz wie der seines Vorgängers. Der Zwerg konnte sich nicht mehr stoppen und so lief sofort die nächste Ladung Sperma über Snewids Gesicht. Jetzt stieg einer nach dem anderen auf die Stühle, steckte seinen Schwanz in Snewids Mund und zog ihn schwarz wieder heraus. Der erste Zwerg war der letzte der dran kam. Und sein Schwanz war ja deutlich länger als die der anderen. Er konnte sich, angeheizt durch die vielen steifen Schwänze um sich herum nicht lange beherrschen und spritzte schon bald in Snewids Rachen. Und als er danach, noch heftig atmend, seinen Schwanz wieder zurück zog, war der nur noch leicht grau. Aufgeregt riefen die Zwerge durcheinander:“ Seht nur, es ist fast weg!“
Jetzt stand nur noch der Prinz mit einer Latte da. Die Zwerge tuschelten anerkennend, so einen langen, geraden Schwanz mit dicker dunkelroter Eichel hatten sie noch nie gesehen. 
Der Prinz steckte Snewid seinen Schwanz so tief in den Mund wie es ging und fickte ihn mit festen Stößen.
Plötzlich begann Snewid zu würgen. „Seht nur, er wacht auf!“ riefen die Zwerge glücklich. 
Und Snewid, der zu sich kam, begriff sofort, was mit ihm gemacht wurde. Er begann gleich, den Riesenschwanz in seinem Mund mit den Lippen und der Zunge zu bearbeiten. Der Prinz stöhnte noch einmal heftig auf, zog dann seinen Schwanz aus Snewids Mund und spritzte ihm wichsend und vor Lust keuchend eine Riesenladung mitten ins Gesicht.
„Wow, so werde ich gerne geweckt,“ freute sich Snewid. Die Zwerge jubelten und warfen sich alle gleichzeitig auf Snewid, der alle herzte und drückte. 
Als etwas Ruhe eingekehrt war, stellte sich der Prinz vor. Dann wurde Snewid erklärt, was passiert war. Er sah seinen alten Lehrer betrübt in der Ecke stehen und winkte ihn zu sich. Stammelnd erklärte der Lehrer, wie ihn der König gezwungen hatte, Snewid so etwas anzutun. Die Zwerge murmelten zornig, als sie das hörten und der Prinz schickte sofort einen Stoßtrupp in die Hauptstadt, um die Familie des Lehrers zu retten. Dann nahm er Snewid und die sieben Zwerge mit sein Schloss. Und als er später König wurde, da saß Snewid neben ihm und sieben kleine Männer standen immer im Halbkreis dahinter.
Als allerdings Snewids Vater, der König von dem Glück seines Sohnes hörte, da grämte er sich, denn inzwischen hatten ihn alle seine Getreuen verlassen und er musste sich immer allein vor seinem Zauberspiegel einen runter holen, der dabei leise lachte…

lest erst Teil 1 und schreibt mir, wie euch diese Story gefällt,bitte. Und bitte nehmt sie in eure Favoriten auf, damit sie sich weiter verbreiten kann, danke

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