Sommerferien Teil 1

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Tina (20) und Sven (24) hatten endlich Semesterferien. Sie waren seit dem letzten Semester in eine gemeinsame Wohnung gezogen. Das war für die zwei Jurastudenten billiger als die beiden Appartments in dem Studentenwohnheim.

Sie waren immer noch sehr verliebt ineinander. Sie hatten sich damals, vor gut einem Jahr, auf der Erstsemesterfete kennen gelernt und seit dem waren sie ein Paar. Jetzt da sie zusammen wohnten hatten sie ihren ersten gemeinsamen Urlaub geplant.
Mit Tinas Kleinwagen, der war noch besser in Schuss als die alte Karre von Sven, waren sie nun fast schon am Ziel. Die Nordsee konnten sie zwar noch nicht sehen, wegen dem Deich, aber sie konnten das Meer schon riechen.

Sven hatte den Urlaubsort ausgewählt. Hier nördlich von Wilhelmshaven am Jadebusen hatte er schon als Kind die Ferien mit seinen Eltern verbracht und der schöne lange, breite und unverbaute Sandstrand war ihm noch gut in Erinnerung. Eine Unterkunft hatten sie nicht gebucht, ihre Urlaubskasse war nicht so üppig und sie hatten vorsichtshalber das Zelt eingepackt. Das war nicht so ganz das was sie sich beide unter einem gemütlichen Urlaub vorstellten. Jetzt in der Hochsaison auf einem überfüllten Campingplatz, aber sie konnten sich ja in Ruhe umschauen, ob es nicht doch noch eine preisgünstige Pension gab.

Nachdem sie nun über drei Stunden bei dem herrlichen Sommerwetter im Auto gesessen hatten, wollten sie erst einmal direkt zum Strand.

Jetzt um die Mittagszeit fanden sie trotz Ferienzeit schnell einen Parkplatz am Deich. Die Strandsachen in ihren Rucksäcken geschultert liefen sie über den Deich und standen nun schon mit dem Füßen im Nordseesand. Tina gefiel der schöne Strand sofort und sie umarmte Sven küsste ihn und erklärte ihm, dass sie sich sehr auf den Urlaub freute. Tina spurtete schon los. Ließ den Rucksack fallen streifte ihr Sommerkleid über den Kopf und rannte zum Wasser. Sven schaute sich noch um, aber es war ziemlich ruhig an diesem Strandabschnitt und er entschied sich ebenfalls für ein erfrischendes Bad. Die beiden Rucksäcke, Tinas Kleid, seine Shorts und sein T-Shirt ließ er einsam zurück. Jetzt erreichte auch er die Wellen, Tina in ihrem neuen türkisfarbenen Bikini war schon bis zur Hüfte im kühlen Wasser.

Sven fiel auf, was für eine tolle Figur Tina hatte. Sie war 172 cm groß und wog 63 kg. Ihre blonden schulterlangen glatten Haare trug sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Von hinten bewunderte er ihren sportlichen Oberkörper. Ihre Rückenmuskulator war kräftig und wirkte dabei doch sehr feminin. Ihr langer schlanker Hals, den er gerne von hinten in den Nacken küsste ging in einen schon angebräunten Oberkörper über, dessen Schultern gerade und kräftig wirkten, bis hinunter zu ihren Hüften war sie sehr schlank. Ihr Hintern saß knackig und rund in dem Bikinislip. Das Höschen hatte hohe Beinauschnitte, was ihre hübschen durchtrainierten Beine noch besser zur Geltung brachte. Jetzt drehte sich Tina zu Sven herum und winkte ihm zu. Deutlich konnte Sven sehen, wie das kühle Nass ihre Brustwarzen hatte zusammen schnurren lassen, denn ihre Nippel stachen durch den schon leicht feuchten Stoff ihres Bikinioberteils. Tinas Brüste waren eine Wucht. Volle runde Kugeln der Körbchengröße B, bei denen die untere Rundung der Brüste sich leicht nach oben bog und dort mit 20 Cent großen rosa Warzenhöfen gekrönt waren, aus deren Mitte sich mit einem etwas dunkleren rosa Farbton ihre Nippel erhoben. Gut, das alles war jetzt unter dem Stoff nicht zu erkennen aber der Abdruck ihrer Nippel im Stoff des Bikinis erregten Sven.

Tina nahm war, wie begehrlich Svens Blick auf ihren Brüsten ruhte. Ja ihre beiden Möpse hatten es ihm angetan. Aber das war auch in Ordnung so, auch sie fand daran nichts auszusetzen. Sie mochte es, wenn Sven sie mit diesen wilden Blicken verschlang. Das war es was sie auch damals auf der Erstsemesterfete so angetörnt hatte. Sie hätte es sich vorher nicht träumen lassen, dass dieser gut aussehende junge Mann, den sie schon gesehen aber noch nicht kennen gelernt hatte, an ihr interessiert war. Dieser Typ mit den dunklen meist strubbeligen Haaren, den warmen braunen Augen und dem athletischen Oberkörper, der, das konnte man sehen, wohl mit vielen schwarzen Haaren verziert war. Ja sie mochte behaarte Männerbrüste, wenn gleich das sicher nicht dem vorherrschenden Modegeschmack der glatt rasierten Körper entsprach.

Jetzt in den Badeshorts und gegen die Mittagssonne wirkte die dunkle 190 cm Gestalt von Sven noch wilder und romantischer auf sie. Sie winkte ihn zu sich heran schlang ihre Arme um ihn und ließ sich von ihm mit in das tiefere Wasser schleppen. Sie neckten und küssten sich, aber noch war ihnen das Wasser etwas zu kühl, daher gingen sie bald Hand in Hand zu ihren Utensilien zurück.

Nur etwa ca. 5 Meter von ihrer Kleidung entfernt hatte sich gerade ein älteres Ehepaar niedergelassen. Sie grüßten freundlich herüber und erkundigten sich nach der Temperatur des Wassers. So etwa 18 Grad schätzte Sven während er begann seinen Körper mit einem Handtuch abzureiben. Tina saß schon unter ihrem Handtuch auf der Stranddecke und streifte sich verborgen von neugierigen Blicken einen trockenen Bikini über. Während Sven noch seine Haare trocken rieb, brach das Paar von nebenan zum Wasser auf. Sie wirkten beide sehr sportlich, obwohl Sven sie so zwischen 60 und 70 Jahre alt schätzte, wirkten ihre Bewegungen sehr agil. Beide waren schlank und etwa gleich groß. So um die 180cm. Sven fand die Dame sehr erotisch, er mochte reife Frauen. Zudem trug sie einen raffiniert geschnitten Badeanzug. Das Ober- und das Unterteil des Badeanzuges waren an den Hüften unter der Brust und zwischen den Schultern nur mit großen silbernen Ringen verbunden. Die Beine der Dame, deren Oberschenkel etwas fülliger waren wie die von Tina, wirkten dadurch schlanker und der Ring unter ihren Brüsten gab rechts und links den Ansatz der schweren herabhängenden Brüste frei. Aufgrund der großen Körpergröße der Dame wirkte aber alles, einschließlich des breiten runden Hinterns sehr wohlproportioniert. Der Mann war ebenfalls gut gebaut, sehr schlank und seine Muskulator wirkte trainiert. Auf seiner Brust war ein grauer Wald, ansonsten war er unbehaart, aber die grauen Kopfhaare waren voll und fast schulterlang. Mit seiner grauen Mähne wirkte er wie ein Künstler. Beide waren sie braungebrannt und der graue Pagenschnitt der Dame betonte sehr gut ihr markantes Gesicht. Tina holte Sven zurück aus seiner Bewunderung und fragte ihn, ob er denn den echt scharfen Tanga von ihm bemerkt habe oder ob er außer dem scharfen Badeanzug gar nichts gesehen habe.

Sven gab etwas verlegen zu, nur die Dame bewundert zu haben. Tina bestätigte ihm, dass die beiden auch bei ihr einen sehr interessanten Eindruck hinterlassen hatten. Sven hatte sich neben sie auf die Decke gesetzt und streifte jetzt seine nassen Shorts ab. Sein langer Schwanz hing herab über seinen dicken Hoden, die Eichel, die halb aus der Vorhaut herausschaute stützte sich dabei auf der Decke ab. Ungeniert saß er nackt neben Tina und trocknete sich zwischen den Beinen ab. Seinen kleinen Freund und seine Eier nahm er dabei in die Hand, um sich über all abzutrocknen. Tina schaute interessiert zu und seinen langen Riemen betrachtend meinte sie dann, ob der aber in den Tanga gepasst hätte, das bezweifele ich.

War die Badehose denn wirklich so knapp fragte nun Sven, der seinen Freund mit samt dem Gehänge in einer trockenen Hose verstaute. Tina erklärte ihm, dass die Badehose von hinten ganz normal geschnitten war, also den ganzen Hintern bedeckte und nicht nur eine Schnur zwischen den Pobacken war. Vorne aber nur aus einem Beutel für den Hoden und einer Tasche für den Penis bestand. Auch Tina fand, dass beide für ihr geschätztes Alter einen sehr guten Eindruck machten, weder allzu viel Falten noch irgendwelche Fettpolster störten den ästhetischen Eindruck dieses reifen Paares.

Da die Herrschaften nun zurück zu ihrer Decke kamen, konnten Tina und Sven es sich nicht nehmen lassen, beide genau zu studieren. Ja, Sven hatte recht, die Dame wirkte trotz der Fülle ihrer hängenden Brüste und des ausladenden Hinterteils sportlich athletisch. An ihm war auch wenig auszusetzen. Seine Beine hätten ein wenig muskulöser sein können, aber er war ein schlanker großer Typ und da wirkten die braungebrannten dünnen Beine doch passend.

Das reife Paar hatte bemerkt, wie die jungen Leute sie musterten. Sie störten sich nicht daran und nickten ihnen freundlich zu und meinten das Wasser sei wirklich prima und mit den 18 Grad liege Sven wohl ganz gut.

An ihrer Decke angekommen streiften beide ganz ungeniert ihre nasse Badekleidung ab. Splitternackt standen sie nur fünf Meter entfernt. Sie begannen jetzt beide nach ihren Handtüchern zu kramen. Dabei beugten sich beide nach vorne. Tina und Sven bot sich ein toller Ausblick auf die nackten Hinterteile. Der Mann stand mit gespreizten Beinen weit herabgebeugt, so konnten sie sein baumelndes Gehänge und seinen pendelnden Schwanz sehen. Tina raunte Sven zu, dass der sicher ähnlich lang sei wie seiner. Doch Sven überhörte diese frivole Bemerkung, weil er nur einen Blick für die weit herab baumelnden Brüste der Strandnachbarin hatte. Sie sahen etwas schlauchig aus, d. h. sie hingen bedingt durch ihr Gewicht recht lang herab. Jedoch waren sie am unteren Ende wohlgeformte schöne dicke Brüste. Trotz des kalten Wassers, mit dem ihr Busen in Berührung gekommen war, hatte die Frau immer noch 2Euro-Münzen große rote Warzen mit langen Nippeln die nach vorne zeigten. Leider hatte sie ihre Beine beim herabbeugen geschlossen gehalten und er konnte ihr Allerheiligstes nicht sehen. Aber die wunderbaren Hängebrüste hypnotisierten ihn schon genug. Erst als ihn Tina in die Seite knuffte und ihn fragte ob ihn der Anblick erregte. Schaute er zu seiner Freundin und stotterte: „Ja, wie verrückt“.

Das reife Ehepaar hatte sich nun trockene Strandwäsche angezogen und lag züchtig auf der Decke. Tina, die das Zelt sah, das Sven aufgebaut hatte, forderte ihn auf sich auf den Bauch zu legen und sich mit ihr darüber zu unterhalten, was da eben passiert war.

Sven erklärte ihr dann, dass er reife Frauen schon immer erregend fand. Er hatte früher oft eine Schwester seiner Mutter bespannt und auch eine Nachbarin, die waren so in etwa in dem Alter ihrer Strandnachbarin gewesen. Tina wollte dann wissen ob er sie angebaggert habe, aber er versicherte ihr, dass er nur dabei onaniert habe. Tina gestand ihm angesichts dieser Offenheit und Ehrlichkeit, dass sie zwar noch nicht an reife Herren gedacht habe, dass aber lange baumelnde Hodensäcke und Schwänze sie sehr erregten, und dass ihr was sie vorhin gesehen habe sehr gut gefallen habe.

Sven schlug nun vor, dass sie es mal testen könnten, ob die zur Schaustellung der nackten Körper durch ihre Nachbarn rein zufällig gewesen sei, oder ob eine Revanche ihrerseits gewünscht werde. Dazu würde er jetzt Tina mit Sonnencreme einschmieren und ihr am Ende das Oberteil öffnen. Sie war damit einverstanden. Sven setzte sich auf ihren Po und begann sie zwischen den Schulterblättern einzuschmieren. Es dauerte nicht lange und der Mann neben an tat es ihm gleich. Dadurch in seinen Bemühungen angespornt, öffnete Sven den Verschluss von Tinas Oberteil. Tina stützte sich auf und zog den Stofffetzen unter ihrer Brust heraus. Ihre nackten Brüste waren jetzt von der Seite deutlich zu sehen. Ein Anblick, den sich der Herr von nebenan auch nicht entgehen ließ. Seine Frau stand jetzt auf allen vieren auf der Decke und er streifte das trägerlose Oberteil ihres Badeanzuges von ihren Brüsten herab bis zu ihren Hüften. Sven konnte nun sehen wie ihr mächtiges Euter wie zwei lange Schläuche bis zur Decke herabhingen. Tina spürte, wie Svens Rohr steif wurde und sich an ihrem Hinterteil rieb. Erregt von Svens Geilheit und dem Treiben auf der Nachbardecke war sie jetzt in Zeigelaune. Tina schob Sven von ihrem Po herunter, drehte sich auf den Rücken und drückte ihre nackten strammen Brüste in den Sommerhimmel. Sven kniete auf der dem Ehepaar abgewandten Seite neben ihrem Oberkörper und begann jetzt ihre Möpse einzuschmieren, dabei knetete der die hübschen Brüste mit den kecken Nippeln. Tina war sehr erregt von seinen zwirbelnden Fingern an ihren Warzen. Sie drehte ihren Kopf zur Seite, um die Nachbarn zu beobachten. Mit starren Blick hatte der reife Herr ihren Busen im Blick. Jetzt drehte sich auch seine Frau auf den Rücken. Ihre Schläuche hingen rechts und links am Brustkorb herunter. Aber dort hingen sie nicht lange, denn ihr Mann nahm sie mit seinen Sonnenmilch getränkten Händen und schob sie zur Mitte und massierte sie. So wirkte ihr Busen groß und stramm und ihre dicken Warzen mit den langen Nippeln stachen wie zwei Raketennasen in die Luft.

Sven war am Ende, sein Rohr zum Platzen stramm. Er musste zum Abkühlen ins Meer, sonst hätte er ihn zum Wichsen rausholen müssen. Er zog Tina an den Händen hinter sich her. Sie liefen zum Wasser. Sven mit einer mächtigen Beule in der Hose, die auch der Nachbarin nicht entgangen war, und Tina mit nackten Busen. Tina konnte noch sehen, wie bei Herrn Nachbars Tanga die Tasche mit dem Schwanz waagerecht nach vorne zeigte. Also hatte auch er ein steifes Rohr bekommen vom Anblick ihrer nackten Brüste, das gefiel ihr.

Im kalten Wasser hatte sich Svens Knüppel dann doch schnell zurückgezogen, so dass sie beide von Neugier getrieben, wieder zur Decke zurückkehrten. Das Wasser und der Wind hatten Tinas Nippel schön steif gemacht. Frech zeigten die Nippel nach oben. Auf dem Weg zur Decke entschieden sich die jungen Leute sich nun auch ganz nackt zu präsentieren, um sich dann auch weiterhin nackt auf der Decke zu sonnen.

Tina und Sven boten dem Ehepaar eine kleine Show. Tina stand auf der Decke, den Nachbarn, den Rücken zugewandt. Sie beugte sich vor um sich ein Handtuch, um die nassen Haare zu schlingen, dabei bat sie Sven er möge ihr helfen aus den nassen Slip zu kommen. Der vergewisserte sich zunächst, dass er den Nachbarn nicht die Sicht verstellte, denn es bereitete ihm große Freude seine hübsche Partnerin den anderen zu präsentieren. Er beugte sich herab und streifte Tina den nassen Slip bis zu den Knöcheln herunter. Diese achtete darauf, dass sie mit gespreizten Beinen dastand, denn so konnte das Ehepaar nicht nur ihren knackigen Hintern sondern auch einen Blick auf ihre hübsch ausrasierte Spalte erhaschen. Tina bedankte sich, stieg aus dem Höschen, hielt mit einer Hand das Handtuch auf ihrem Kopf fest und drehte sich zu den Nachbarn herum.

Ihre Nachbarn konnten jetzt ihren flachen Bauch und ihren Schamhügel sehen, der bis auf einen winzigen dunkelblonden Pfeil, der den Weg zu ihrem Schlitz wies von sämtlichen Schamhaar befreit war. Noch lagen ihre Schamlippen eng aneinander und gaben nicht den Blick auf das rosa Fleisch darunter frei. Sein Profil der Nachbardecke zugewandt zog sich Sven die nassen Shorts aus. Vom Anblick seiner nackten Freundin, die sich den anderen präsentierte war seine Erregung schon wieder angestiegen und die reife Dame konnte im Profil einen schönen langen Halbsteifen bewundern, der sich bereits von den dicken runden Kugeln des Hodens emporreckte. Auch die dunklen gekräuselten Schamhaare, aus denen dieser Knüppel wie ein Mammutbaum hervor wuchs waren deutlich im Profil vor dem Hintergrund des blauen Sommerhimmels zu erkennen.

Die reife Dame war entzückt von dem dicken Riemen, der etwas kräftiger wie der ihres Mannes war, wenn gleich die Eier ihres Mannes in einem längeren Sack ruhten, was sie auch besonders mochte. Sven drehte sich herum und präsentierte noch sein muskulöses Hinterteil, dann beugte er sich mit gespreizten Beinen herab, um seine Sonnenbrille aus dem Rucksack zu fischen. Jetzt hatten die Nachbarn auch eine gute Aussicht auf sein dickes strammes Gehänge.

Tina und Sven legten sich nun nackt wie sie geschaffen waren auf den Rücken zum Sonnen. Tina, die sich für die Seite entschieden hatte an der ihre Nachbarn die Decke ausgebreitet hatten, schaute herüber zu dem reifen Ehepaar. Die Blicke der beiden Frauen fanden sich und sie lächelnden sich verschmitzt zu.

Einen kurzen Moment ließ das Ehepaar die jungen Leute ungestört dösen. Dann hörten Tina und Sven, wie sie ihren Mann aufforderte er solle sich zuerst ausziehen und dann ihr helfen, sie möchte auch nackt sonnen. Das konnten sich die beiden jungen Leute nicht entgehen lassen. Ungeniert und neugierig schauten sie den beiden zu. Er stand auf, Tina und Sven das Gesicht zugewandt. Mit einem Griff hinter seinen Rücken hatte er einen Verschluss am Tanga geöffnet und im nu schwang sein knorriger langer Riemen über dem Körper seiner Frau. Der Tanga musste seine Eier wirklich gestützt haben, denn jetzt baumelten sie sehr lang herab, dabei schien das rechte Ei etwas schwerer zu sein, denn es hing tiefer. Tina konnte ihren Blick gar nicht mehr abwenden vom Geschlechtsteil dieses reifen Herren und bekam zuerst gar nicht mit wie er seiner Frau, die jetzt neben ihm stand den Badeanzug abstreifte. Zuerst waren es wieder die langen Schlauchtitten, die ihr fast bis auf den kleinen Bauch herabhingen, die Sven sehr erregten, aber dann kam ihre total rasierte Muschi zum Vorschein, die etwas dickeren Oberschenkel, die nackten nach außen gewölbten Schamlippen mit den braunen Rändern die wie ein kleine Mund aussahen, das alles sah auch von weitem sehr weich und fleischig aus. Sven konnte und wollte seinen Ständer nicht mehr verstecken, stolz reckte er ihn in den Sommerhimmel und seine dunkel rote Eichel schälte sich komplett aus der Mütze der Vorhaut heraus.

Nun legten sich auch die Nachbarn nackt zum Sonnen hin. Aber es dauerte nicht lange, da kramte die Dame eine Kamera hervor und bat ihren Gatten doch ein paar hübsche Urlaubsfotos zu schießen.

Tina und Sven sahen, wie sie für ihren Mann nackt auf der Decke posierte, dann übernahm sie die Kamera und er posierte. Beide achteten aber darauf, dass von ihren nackten Körpern außer dem Po und ihren Brüsten nichts zu sehen war, anscheinend waren diese Fotos zum rumzeigen gedacht. Wobei Sven sich dachte, wenn ich solch ein Euter auf Urlaubsfotos bei Freunden sehe, würde ich bestimmt geil. Doch die ersten Posen waren nur ein Anlass für den nächsten Schritt. Jetzt kam die Dame splitternackt zu Ihnen herüber, die Kamera in einer Hand. Sie ging genau neben Tinas Gesicht in die Hocke. In einer Stellung, wie eine Frau sich zum Pinkeln hinhockt, dabei die ganze Pracht zwischen ihren Beinen den beiden darbietend, um zu fragen, ob die beiden bereit wären ein paar Fotos von ihr und ihrem Mann zu machen.

Während Sven seinen Blick nicht von der klaffenden Fotze lassen konnte, aus der die dicken Schamlippen lang herausschauten und in dieser Stellung den Blick auf den dunkelroten Eingang zum Fickloch preisgaben, hatte sich Tina schon die Kamera geschnappt und zog ihren Mann gefolgt von der Nachbarin mit zu Nachbars Decke.

Der nackte Mann, der sie im Schneidersitz erwartete und dessen Schwanz wie eine Glucke auf seinen langen Eiern ruhte begrüßte sie freundlich mit Handschlag und stellt seine Frau und sich als Grete und Paul vor. Die Vorstellung der jungen Leute übernahm Sven, denn Tina starrte wie hypnotisiert auf den total kahl rasierten Schoß und die Glatze auf seinem Hodensack.

Grete sieht Tinas neugierigen Blick auf dem blanken Sack ihres Mannes und erklärt ihr, dass sie beide sich gerne und häufig gegenseitig lecken und dass sie es ohne Haare alle beide besonders genießen. Tina und Sven nicken nur stumm und lassen sich von Paul die Funktion seiner Digitalkamera erklären. Dann zeigt er ihnen die schon gemachten Aufnahmen, die aber nur fürs Familienalbum bestimmt sind, dass sie beide FKK Freunde sind wissen alle ihre Bekannten, daher könne darauf auch nackte Haut zu sehen sein. Paul zeigt den jungen Leuten dann Fotos, die er heimlich von ihnen aufgenommen hat, als sie vorhin aus dem Wasser gekommen sind. Sven ist begeistert, er findet, dass Tina und er darauf eine gute Figur machen und dass es richtig erregende Fotos seien, auf denen man alles sehen könnte. Tina ist noch skeptisch, dass andere sie heimlich nackt fotografieren, aber jetzt kennt sie den Fotografen und darf ihn auch nackt fotografieren und sie denkt, dass die Fotos dann wohl allen Beteiligten zur Verfügung stehen. Als ihr Paul das bestätigt, freut sie sich und bittet nun Paul zu posieren.

Da der Strand mittlerweile etwas voller geworden ist, sind die vier mit den Fotoposen etwas vorsichtig. Auch wenn sich hier niemand daran stört, dass man sich nackt sonnt, ist hier an diesem Abschnitt eigentlich kein FKK. So machen sie jeder von jedem und alle zusammen ein paar nette FKK Strandfotos, doch die príckelnde Erotik die zwischen ihnen entstanden ist, verlangt nach mehr.

Paul und Grete laden daher Tina und Sven ein, bei Ihnen im Ferienhaus einzuziehen. Platz ist dort genug und bezahlen brauchen sie auch nicht. So ziehen die vier, nachdem sie ihre „sieben Sachen“ zusammengepackt haben vom Strandlager zum nahe gelegenen Ferienhaus um.

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