Sex Geschichten wie diese? :
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Strafe muss sein Teil 1 + 2

Strafe muss sein Teil 1+2

Dies ist eine Geschichte, die nach einer Idee von Moni5201, die sie Stichwortartig festhielt, von mir geschrieben und ausgeschmückt wurde. Ich hoffe sie gefällt euch genauso, wie euch Monis Geschichten gefielen.

Alle Beteiligten sind über achtzehn Jahre alt

Kapitel 1 – Strafe muss sein

Ben räkelte sich im Bett und wachte langsam auf. Wie fast jeden Morgen, wurde er vor seinem Wecker wach. Nur mit dem Unterschied, dass er seit Donnerstag Sommerferien hatte. Und jetzt war es Freitagmorgen… und somit könnte er eigentlich länger ausschlafen.
Er brauchte aber immer ein paar Tage um seine innere Uhr auf Ferien umzustellen. Heute Morgen nervte es ihn aber nicht, da seine Mutter Frühdienst und anschließend Wochenenddienst hatte und seine Schwester eine notorische Langschläferin war. Ab Montag begannen auch für seine Mutter drei Wochen Urlaub und dann standen im Normalfall alle um dieselbe Uhrzeit auf. Somit würde er heute nochmal einen entspannten Vormittag vorm Rechner verbringen und sich ein paar interessante Seiten mit nackten Frauen ansehen, ohne dass ihn dabei jemand stören würde.
Mit seinen sechzehn Jahren war das Interesse am weiblichen Geschlecht schon ziemlich stark ausgeprägt, wobei es sich zu seinem Bedauern nur auf die Bilder im Netz und seine täglichen Entspannungsübungen beschränkte. Für reale Dates war er einfach zu schüchtern. Er bemerkte noch nicht einmal, dass ihn ein Mädchen in seiner Klasse anschmachtete und es ihm somit leicht machen würde, wenn er auf sie zuginge.
Obwohl er mit seiner Mutter Laura und seiner ein Jahr jüngeren Schwester Tina zusammenlebte, hatte er noch nie die Gelegenheit seinen Horizont um reale Bilder zu erweitern. Alle liefen grundsätzlich bekleidet rum.
Sie lebten in einem kleinen Häuschen, das seine Mutter vor vielen Jahren von ihren Eltern erbte. An seinen Vater hatte er eigentlich keine richtige Erinnerung mehr, da der starb als Ben gerade vier Jahre alt war.
Laura war siebzehn, als sie zum ersten Mal schwanger wurde. Dadurch hatten die Kinder, im Gegensatz zu anderen in der Schule, eine noch recht junge Mutter. Somit hatte sie noch viel Verständnis für die Sorgen und Nöte ihrer Kinder und konnte auch über manchen Streich schmunzeln, wo andere Eltern ausgerastet wären. Mit einem Mann haben die Kinder ihre Mutter eigentlich nie zusammen gesehen, obwohl es den einen oder anderen bestimmt auch in ihrem Leben gab und so lebten sie zu dritt zufrieden in ihrem Heim. Im Gegensatz zu einigen Schulkameraden kam Ben recht gut mit seiner Schwester aus. Bis auf kleine Kappeleien gab es nie ernsthaften Streit.
Ben saß nackt am Schreibtisch und klickte sich durch diverse Seiten und strich immer wieder über seinen großen Freund. Er liebte es, nackt zu sein und damit seine Erregung zu steigern. Wenn er ganz alleine im Haus blieb und er sich sicher war, dass er nicht überrascht werden konnte, lief er auch gerne ohne sich was anzuziehen durchs Haus und traute sich sogar, so in den Garten zu gehen, der erst am hinteren Ende leicht einsehbar war. Das erregte ihn immer besonders stark und sein Abgang war dann heftiger als sonst.
Ben musste mal aufs Klo und überlegte, ob er nicht ohne Bademantel einfach in die untere Etage ins Bad laufen sollte. Aber die Gefahr, dass seine Schwester ausnahmsweise doch mal früher aufstand, war einfach zu groß. Also zog er sich sicherheitshalber den Bademantel über, ließ den aber passend zu seinem Spiel offen. Sollte Tina widererwarten doch wach werden, konnte er ihn immer noch schnell genug zumachen.
Mit aufgerichtetem Schwert, das vollkommen gerade von seinem Körper ab stand, machte er sich auf den Weg. Er ging sehr langsam, um das Gefühl richtig auszukosten. Unten angekommen ging er erst in die Küche, goss sich ein Glas Milch ein und ging nachdem es leer getrunken war in Richtung Bad. Immer darauf achtend, nicht von seiner Schwester erwischt zu werden, falls sie doch früh hoch kam.
Deswegen achtete er auch nicht darauf, dass im Bad Licht brannte und unter den Türspalt durchschimmerte. Das Licht war im Hause das Signal, dass das Klo besetzt war.
Schwungvoll öffnete er die Tür, machte zwei schnelle Schritte ins Bad und prallte mit seiner Mutter zusammen. Sie stieg grade aus der Dusche und stand nun vollkommen nackt mitten im Raum.
Um nicht zu fallen hielten sich beide aneinander fest. Dabei drückte die Brust seiner Mutter fest gegen seine und sein aufgerichteter Speer wurde voll an ihre Scham gepresst.
Beide waren recht erschrocken und lösten sich schnell wieder voneinander.
„Mama…!!!??? Was machst du denn hier. Du bist doch zur Arbeit???!!“ stammelte Ben. Dabei konnte er seine Augen nicht von dem faszinierenden Körper seiner Mutter lösen, wurde aber knallrot im Gesicht.
„Ich habe mit einer Kollegin getauscht. Ich mache heute Spätdienst und dafür übernimmt sie mein Wochenende. Dadurch habe ich schon ab morgen frei“, erklärte Laura, während sie sich ein Badelaken nahm und damit ihre Blöße bedeckte.
„Aber sag mal… wie läufst du denn hier rum? Kannst du dich nicht vernünftig anziehen, wenn du durch das Haus schleichst?“, schimpfte Laura ein wenig mit Ben. Dabei ließ sie ebenfalls ihre Augen über den Körper ihres Sohnes wandern und richtete den Blick etwas länger, als es für eine Mutter schicklich war, auf das für Bens Alter ansehnliche Glied. Ihr gefiel was sie sah, auch wenn es ihr Sohn war, der vor ihr stand.
„Tschuldige… ich konnte das doch nicht wissen“, stammelte Ben und ging schnell wieder raus.
Es war ihm unheimlich peinlich, dass seine Mutter sein steifes Teil sah. Vor allen Dingen dass er sie damit berührte, hätte ihm nie passieren dürfen. Auf der anderen Seite ging ihn das Bild seiner nackten Mutter nicht aus dem Kopf. Er hatte sogar bei dem schnellen Blick noch bemerkt, dass sie unten rum völlig haarlos war, was er bei seiner Bildersuche schon immer besonders geil fand. Am liebsten hätte er sich jetzt einen runter geholt, aber die Angst erwischt zu werden war einfach zu groß und so zog er sich langsam an.
Ängstlich lauschte er auf die Geräusche im Haus. Er traute sich nicht in die Küche zu gehen, weil er mit der Anwesenheit seiner Mutter rechnen musste. Ihr zu begegnen war ihm unangenehm und peinlich. Auf der anderen Seite konnte er sich ja nun nicht den ganzen Tag vor ihr verstecken. Schon gar nicht die ganzen Ferien. Als sie dann zum Frühstück rief, ging er mit gesenktem Kopf nach unten.
Laura ging mit keinem Wort auf das Erlebnis ein und benahm sich so wie jeden Tag, an denen sie mit ihren Kindern zusammen frühstückte, obwohl ihre Gedanken sich noch immer um das, was sie im Badezimmer zu sehen bekam, drehten. Vor allen war es für sie ein vollkommen neues Gefühl, sein hartes Glied an ihrem Körper zu spüren. Unauffällig betrachtete sie ihren Sohn. ‚Groß ist er geworden‘, dachte sie so bei sich. ‚Nicht nur im allgemeinen Sinne, sondern auch in den unteren Regionen. Sogar da besonders groß, fast schon wie ein richtiger Mann‘, zog sie im Stillen Bilanz.
Sie war einfach schon zu lange alleine, um dieses Körperteil zu ignorieren, wusste aber genauso gut, dass sie daran keinen Gedanken verschwenden durfte. Immerhin gehörte es sich nicht so an den eigenen Sohn zu denken und somit rief sie sich zur Ordnung und lenkte sich mit den alltäglichen Tätigkeiten ab.
Ben war froh, dass Laura mit keinem Wort auf das Geschehen im Bad einging und fing an unbefangen zu essen. Er begann jetzt aber, seine Mutter mit anderen Augen zu sehen. Ebenso warf er seiner Schwester verstohlene Blicke zu, die seitlich neben ihm saß. Zum ersten Mal bemerkte er so richtig bewusst, dass ihr Busen sich unter dem T-Shirt wunderbar abzeichnete. Sie trug zu Hause keinen BH und die Konturen waren dadurch klar zu erkennen. Sie waren ihrem Alter entsprechend noch nicht voll erblüht, aber die Größe war ganz ansehnlich.
‚Wieso habe ich das eigentlich noch nie bemerkt‘? fragte sich Ben. ‚Ob ich Tina vielleicht auch mal ohne T-Shirt sehen könnte?‘ ging es ihm durch den Kopf. ‚Aber wie?- Freiwillig würde sie mir bestimmt nicht ihre Möpse zeigen‘.
Dann kam ihm eine, wie er meinte glorreiche Idee. Er würde sie heute Abend wenn ihre Mutter zur Arbeit war, einfach durchs Schlüsselloch beobachten. Er über sich selber verwundert, dass er nicht schon früher auf diesen Gedanken kam.
Der restliche Tag verlief wie immer. Ben und Tina unternahmen nach dem Frühstück etwas mit ihren Freunden, bzw. Tina mit ihren Freundinnen und Laura räumte die Wohnung auf. Dabei verirrten sich ihre Gedanken immer wieder zu ihrem Sohn und das Erlebnis im Bad, während sie überlegte wie lange es schon her wäre, als sie das letzte Mal mit einem Mann intim zusammen war. So wirklich konnte sie sich kaum daran erinnern. Es war vor ca. zwei Jahren. Ein Besuch in einem Open Air Konzert endete im Park mit einem One-Night-Stand. Den Typen sah Laura nie wieder und wenn sie sich selbst gegenüber ehrlich sein sollte, dann müsste sie zugeben, dass sie sich schon am nächsten Tag nicht mehr an sein Gesicht erinnern konnte.
Aber das Bild vom Glied ihres Sohnes, das blieb haften. Laura spürte, dass sie leicht feucht zwischen den Beinen wurde, aber ein Blick auf die Uhr zeigte ihr, dass für ihren Lieblingsvibrator keine Zeit mehr blieb. Also verschob sie es auf den Abend, wenn sie nach dem Dienst in ihrem Bett liegen würde.
Zum Abendbrot waren die Kinder wieder zurück, machten sich ihr Essen warm, das ihre Mutter ihnen bereitgestellt hatte und aßen zusammen, während sie sich über den vergangenen Tag unterhielten und ihre Pläne für die nächsten Tage austauschten. Nachdem sie satt waren, setzten sie sich noch etwas vor dem Fernseher, aber weil es nichts Interessantes gab, gingen sie auf ihre Zimmer.
Ben wartete noch einen Augenblick ab und schlich sich dann leise zu Tinas Zimmertür. Vorsichtig bückte er sich, sah durchs Schlüsselloch und richtete sich gleich wieder vollkommen enttäuscht auf. Er hatte einen direkten Blick auf die Rückwand von Tinas Kleiderschrank, der wie ein Raumteiler in ihrem Zimmer aufgestellt war.
‚Klar… das hätte ich ja wissen müssen. So was blödes…‘, schimpfte Ben in Gedanken mit sich selber und schlich enttäuscht wieder in sein Zimmer.
Ben überlegte hin und her, wie er seine Schwester doch noch bespannen könnte. ‚Wieso Schwester?…‘, ging es ihm durch den Kopf. ‚Warum nicht Mama??‘.
Ein Blick auf den Flur, ob die Luft rein war und ab an die Schlafzimmertür seiner Mutter. Ein Blick durchs Schlüsselloch zeigte ihm, dass er ungehinderten Blick auf ihr Bett hatte. Mehr konnte er aus diesem Winkel nicht sehen, aber das war ihm egal. Das Bett war besser als jeder andere Bereich. Zufrieden mit seiner Idee ging er wieder auf sein Zimmer und wartete.
Gegen elf kam seine Mutter nach Hause. Ihr erster Blick war wie immer in die Zimmer ihrer Kinder. Tina schlief schon und auch Ben tat so, als wenn er schlafen würde, was seine Mutter aber bemerkte. Lächelnd ging Laura in ihr Zimmer und legte sich zur Entspannung erst mal aufs Bett.
Nach guten zehn Minuten stand sie wieder auf und wollte sich Bettfertig machen, als ihr einfiel dass sie noch etwas zu trinken für die Nacht aus der Küche holen musste. Sie ging zur Tür, öffnete sie und dann….!

Ein paar Minuten nachdem seine Mutter wieder aus seinem Zimmer raus war, stand Ben auf und schlich zu ihrer Schlafzimmertür, bückte sich und sah durchs Schlüsselloch. Zu seinem Leidwesen konnte er nur das leere Bett erkennen. Seine Mutter schien wohl im toten Winkel zu stehen. Er hockte sich hin, um etwas entspannter beobachten zu können, als die Tür plötzlich aufging. Vor Schreck fiel Ben nach vorn und lag vor den Füßen seiner Mutter. Die war genauso überrascht wie ihr Sohn, begriff aber sofort die Situation. Sie hatte Ben beim Spannen erwischt.
Sofort packte sich Laura ihren Sohn, richtete ihn auf und zog ihn in ihr Zimmer. Dann fasste sie an sein Ohr und drehte es etwas, so dass es ihm ein wenig wehtun musste.
„Wen haben wir denn da?“ fragte sie mit böser Stimme. „Was machst du vor meiner Tür? Hast du etwa durch mein Schlüsselloch spioniert?“
Ben stand wie ein Häuflein Elend mit knallroter Birne vor seiner Mutter und wusste nicht, was er zu seiner Entschuldigung sagen sollte.
„Tttttut…. mir… Leid… – es ist nicht so wie du…“, stotterte Ben.
„Was ist nicht so?“ unterbrach Laura ihn. „Das war ja nun wirklich mehr als eindeutig. Ich glaube du spinnst total. Hast du das etwa schon öfters gemacht?“ hakte Laura nach und als sie an ihre abendliche Spielchen dachte, war sie es jetzt, die rot wurde.
„Nein… noch nie. Heute zum ersten Mal“, beteuerte Ben so stark, sodass sie ihm fast glaubte. Wieder zog Laura etwas kräftiger am Ohr. „Sag die Wahrheit! Wie oft?“
„Ehrlich… noch nie vorher“, beteuerte Ben.
„Das hoffe ich für dich. Sollte ich rausbekommen, dass du gelogen hast, dann gnade dir Gott. Was ist nur in dich gefahren? Irgendwie musst du doch nicht ganz zu retten sein. Hattest du die Hoffnung, nochmal dasselbe wie heute Morgen im Bad zu sehen?“ fragte Laura nach. Ihre Stimme klang dabei nicht mehr so böse. Sie musste sich jetzt sogar zusammenreißen, um nicht laut loszulachen, weil Ben wie ein armer Sünder, der auf seine Hinrichtung wartete, vor ihr stand. Sie ließ das Ohr los und sah Ben in die Augen. Laura war sich sicher, dass bei ihm der Schreck erwischt worden zu sein so tief saß, dass er so einen Versuch bestimmt nicht wieder starten würde. Ein klein wenig konnte sie sogar seine Beweggründe verstehen. Immerhin war er ja in dem Alter, wo das weibliche Geschlecht eine enorme Anziehungskraft ausübte. Sie war sich sogar sicher, dass der Zusammenstoß am Morgen der Auslöser war. Nur so ganz ohne einen Denkzettel wollte sie ihn auch nicht davonkommen lassen.
„Ich denke mal, du verschwindest jetzt ganz schnell in dein Zimmer und denkst mal darüber nach, was du mit deinem Vertrauensbruch angerichtet hast. Weil ich heute gute Laune habe und unser Urlaub anfängt, bekommst du die Gelegenheit dir deine Strafe selber auszudenken. Du kannst mir dann ja morgen Bescheid geben, was du für angemessen hältst. So… und nun verschwinde endlich“, sagte Laura und schob Ben hinaus.
Der konnte nicht glauben, dass er noch so glimpflich davon gekommen war. Mit Schlägen brauchte er bei seiner Mutter nicht zu rechnen. Die hatte ihre Kinder noch nie geschlagen. Selbst das ziehen am Ohr, was eigentlich nicht richtig wehtat, war schon eine absolute Ausnahme. Trotzdem konnte Ben lange nicht einschlafen und wälzte sich im Bett von einer Seite auf die andere. Er wusste, dass der Vertrauensbruch gegenüber seiner Mutter viel schlimmer wog, als alles andere. Sie hatte für vieles Verständnis, aber was sie nicht abkonnte, war wenn man sie belog oder hinterging.
Im Nachhinein gesehen verstand er selber nicht mehr, dass er auf so eine dämliche Idee gekommen war. Nur was sollte er seiner Mutter für eine Strafe vorschlagen. Vor allen Dingen… wie sollte er ihr morgen früh unter die Augen treten. Sie würde doch bestimmt immer noch ärgerlich auf ihn sein. Irgendwann schlief Ben aber doch erschöpft ein, ohne dass ihm etwas Gescheites einfiel.
Als Ben verschwunden war, holte sich Laura noch etwas zu trinken, zog sich aus und legte sich ins Bett. Dort überdachte sie nochmal den Vorfall. Sie glaubte ihm, dass es heute zum ersten Mal war. Zum Glück… nicht auszudenken, wenn er an einem anderen Tag auf die Idee gekommen wäre. Womöglich in dem Augenblick, wo sie sich intensiv mit ihren Vibratoren beschäftigte. ‚Der hätte aber Stielaugen bekommen‘, dachte sie und musste trotz der peinlichen Gedanken grinsen. Da sie aber ziemlich müde war, beschloss sie morgen weiter darüber nachzudenken und schlief schnell ein.
Am nächsten Morgen war Laura vor ihren Kindern wach und bereitete das Frühstück vor. Es war zwar noch relativ früh, aber da es ein schöner Tag zu werden schien, wollte sie auch nicht den ganzen Tag vertrödeln und so klopfte sie oben an den Türen und rief die Kinder zum Frühstück.
Verschlafen tauchten beide auf und setzten sich in ihren Pyjamas an den Tisch. „Guten Morgen ihr zwei. Gut geschlafen?“ fragte sie gut gelaunt. Zumal sie sah, dass Ben immer noch ein schlechtes Gewissen hatte.
„Morgen, Mama“, kam es zweistimmig zurück.
„Hast du heute noch was größeres vor, weil du so früh hoch bist?“ fragte Tina.
„Kommt drauf an. Vielleicht können wir an einem so schönen Tag gemeinsam etwas unternehmen. Wie sieht es aus? Wozu habt ihr Lust?“ ließ Laura die Entscheidung bei den Kindern.
„Weiß nicht so wirklich“, meinte Ben leise.
„Stimmt ja… da fällt mir doch ein… du solltest dir ja noch eine Strafe für dich ausdenken. Ich hoffe doch, dass du schon eine Idee hast“, stichelte Laura.
„Wofür denn eine Strafe?“ fragte Tina neugierig.
„Das kann dir Ben selber erzählen“, ging Laura nicht darauf ein.
„Los Brüderchen… erzähl… was hast du ausgefressen“, wollte Tina jetzt genau wissen.
Ben ignorierte ihre Frage, sah seine Mutter an und meinte schüchtern: „Was hältst du von einer Woche Fernsehverbot?“
„Meinst du wirklich, dass das angemessen ist? Zumal ihr ja sowieso das Fernsehverbot umgeht und auf euren Computern den Livestream seht?“ war Laura nicht zufrieden.
Ben und Tina sahen ihre Mutter mit großen Augen verwundert an. Wieso kannte sie deren Geheimnis!!??
Laura lachte auf, als sie die dummen Gesichter der beiden sah. „Meint ihr etwa ich bin von gestern? So alt und verkalkt bin ich noch nicht, dass ich nicht hinter eure Tricks komme. Also Sohnemann… lass dir was Besseres einfallen.“
„Nun erzähl endlich… was hast du angestellt“, ließ Tina nicht locker. Sie platzte fast vor Neugierde.
„Ja… erzähl es ihr ruhig. Sie kann gerne wissen, auf was für dumme Gedanken du gekommen bist“, half ihr Laura. Sie wollte, dass Ben in einem offenen Gespräch darüber nachdenken konnte, wie gemein so was ist, auch wenn es ihm sichtlich peinlich war und offensichtlich schwer fallen musste im Beisein seiner Schwester über das zu reden. Eigentlich wäre dieses ihrer Meinung nach schon eine gerechte Strafe für ihn.
Ben fiel es schwer es so einfach zu erzählen, was vorgefallen war. Er wusste aber auch, dass seine Mutter nicht locker lassen würde, um ihn damit zu bestrafen.
Stotternd und mit rotem Kopf beichtete Ben, was gestern Abend vorgefallen war. Mit offenem Mund hörte Tina zu.
„Ah… ja“, kam es von ihr, als er fertig war. Kein böses nachfragen… noch nicht mal die Frage, ob er es bei ihr auch versucht hat. Das machte Laura stutzig.
„Sag mal Tina…, du nimmst das so ruhig hin… hast du keine Angst, dass Ben es vielleicht bei dir auch versucht haben könnte?“
„Mmhh… schon… wäre wohl scheiße so“, murmelte Tina vor sich hin.
Alle Alarmglocken schrillten bei Laura. „Das glaube ich nicht… hast du etwa auch schon?“ riet sie einfach ins Blaue hinein. Die rote Bombe, die sich Tina andampfte sagte ihr alles. Aber nicht nur ihr. Auch Ben begriff schnell.
„Hast du etwa bei mir auch durchs Schlüsselloch gesehen?“ schoss es jetzt aus ihm heraus. Ein verlegenes Kopfnicken bestätigte Lauras Vermutung. „Nur bei dir… bei Mama noch nie“, gestand Tina mit leiser Stimme und gesenktem Kopf.
Ben wollte bei diesem Geständnis gerade laut los poltern, als er den bösen Blick sah, den ihn seine Mutter zuwarf. Schlagartig wurde ihm bewusst, dass er ja dasselbe gemacht hat und verstand nun auch, wie sich seine Mutter dabei fühlen musste. Zumal er ja nicht wusste, was seine Schwester sehen konnte. Als er an seine heimliche Tätigkeiten dachte und überlegte, was er dabei Tina ohne es zu wissen vorgeführt haben könnte, wurde ihm im Nachherein noch schlecht.
Laura wollte das Ganze jetzt aber nicht noch mehr vertiefen, sondern den Kindern Zeit lassen darüber nachzudenken und in Ruhe zu reden.
Sie gab sich auch ein wenig selber die Schuld, da sie nicht bedacht hatte, dass die Kinder im neugierigen Alter waren. Vielleicht hätte sie schon früher eine gewisse zurückhaltende Nacktheit praktizieren sollen. Beim Umziehen die Tür auflassen, oder so in der Art. Oder sogar noch mehr…., vielleicht so wie bei FKK Anhängern. Da ist der nackte Körper selbstverständlich… und alle können alles sehen, da gibt es kein Spannen innerhalb der Familie und mehr schon gar nicht… Jedenfalls war das ihre Meinung.
Bei dem Gedanken kam Laura eine Idee. Sie wusste zwar nicht, ob sie mit dem was ihr so vorschwebte, selber zurechtkam, aber sie wollte es zumindest versuchen.
„Was ist Kinder, wollen wir alle zusammen schwimmen fahren? Früh genug sind wir ja dran. Noch würde es sich lohnen.“
Die Beiden sahen sie etwas ungläubig an. Trotz des Mists den sie gebaut hatten, durften sie noch zum Strand…? „Klar würden wir gerne…, bist du denn nicht mehr böse auf uns?“, sagte Ben noch etwas zurückhaltend. Irgendwie witterte er eine Falle.
„Doch … es war schon ein großer Vertrauensmissbrauch, aber trotzdem möchte ich mir damit nicht diesen schönen Tag versauen. Ihr könnt euch ja zusammentun und beide über eine gerechte Strafe nachdenken. Immerhin hattet ihr ja auch beide solche bescheuerten Anwandlungen. So…, genug geredet. Ihr räumt schnell den Tisch ab. Ich mache uns ein paar Brote und Ben holt aus dem Keller die Getränke“, jagte Laura ihre Kinder hoch.
Kurze Zeit später waren sie auf den Weg. Zur Lauras Überraschung gab es diesmal keine Kappelei um den vorderen Sitzplatz zwischen den Beiden. Ben ließ Tina vorne sitzen und hielt ihr sogar die Tür auf.
Sie brauchten eine knappe Stunde, um an die Nordsee zu kommen. Während dieser Fahrt redete keiner ein Wort, was absolut ungewöhnlich war. Normalerweise redeten die Kinder ununterbrochen. Kurz vor dem Parkplatz, wo sie sonst immer rauffuhren wenn sie baden wollten, fragte Laura ihre Kinder: „Ihr habt ja nun lange genug Zeit gehabt. Ist euch etwas eingefallen, womit ich euch bestrafen könnte?“
Da war es wieder… Ben hatte die Hoffnung, dass seine Mutter es auf sich beruhen lassen würde, wurde aber nun eines besseren belehrt.
„Vielleicht zwei Wochen abwaschen?“ kam kleinlaut der Vorschlag von Tina.
„Das macht ihr ja sowieso, wenn ich arbeiten muss. Das dürfte wohl kaum angemessen sein“, war Laura nicht damit einverstanden. Sie grinste in sich rein, weil ihr vorhin etwas total Verrücktes eingefallen war und sie die Kinder mal schocken wollte. Ohne weiter was zu sagen, fuhr sie einfach an dem Parkplatz vorbei. Erschrocken sahen die Kinder sie an.
„Fahren wir jetzt doch nicht mehr baden?“ rief Ben aus. „Ist das jetzt unsere Strafe?“
„Blödsinn“, lachte Laura. „Ich habe nur gedacht, wir fahren ein Stückchen weiter. Tante Hanna hat mir eine Stelle beschrieben, die noch viel schöner sein soll“, erklärte sie. Was Laura ihnen nicht sagte war, das ihre zwei Jahre ältere Schwester ihr Mal vor einiger Zeit beschrieb, was es mit diesem Strandabschnitt auf sich hatte. Das sollte sich erst in den letzten Jahren schleichend da eingebürgert haben. Laura freute sich schon auf die dummen Gesichter der Kinder.
Sie fuhren einen kleinen Feldweg entlang und hielten auf einem Wiesenstück an. „So aussteigen… wir müssen noch ein kleines Stück laufen.“
Sie luden ihre Sachen aus und machten sich auf den Weg. Am Deich angekommen gingen sie einen Trampelpfad entlang und waren dann oben. Von hier aus gab es eine wunderbare Aussicht auf das Meer und man konnte erkennen, dass grade Hochwasser war. Vom Deichfuß bis zur Kuppe erstreckte sich eine Grasfläche. Unten waren nur ein paar Meter Sandstrand, der mit Felsbrocken zum Meer hin gesichert war. Ein kleiner Übergang erleichterte den Weg ins Wasser. Hier hielten sich nicht viele Leute auf, da dieser Abschnitt nicht so wie die Strände mit Kurtaxe gepflegt wurde. Eine große Herde Schafe lief hier frei herum, und man musste mit den entsprechenden Hinterlassenschaften rechnen. Aber das Besondere an diesem Strand bemerkte Ben zuerst, nachdem sie ca. zwanzig Meter den Deich heruntergingen. Abrupt blieb er stehen. Tina, die hinter ihm ging, bekam es zu spät mit, sodass sie ihren Bruder umrannte und beide sich im Gras widerfanden.
„Hey man, was soll das denn? Bist du bescheuert? Du kannst doch nicht einfach stehen bleiben“, schimpfte sie, weil sie sich am Knie gestoßen hatte.
Ben ging nicht darauf ein, sondern zeigte auf ein Pärchen, was gerade aus dem Wasser kam. „Sie doch mal… die haben ja gar nichts an“, gab er seine Beobachtung kund.
Laura grinste wie ein Honigkuchenpferd. Die Überraschung war ihr gelungen.
„Aber sieh mal… die da drüben sind angezogen und da laufen zwei Frauen oben ohne rum“, bemerkte nun Tina, die das nicht so wirklich begriff.
„Ach… habe ich das etwa vergessen euch zu erzählen?“ tat Laura unschuldig und hatte Probleme sich ein Lachen zu verkneifen. „Das ist hier ein gemischter Abschnitt. Hier läuft jeder so rum, wie er gerne möchte. Fünfhundert Meter weiter, hinter der Biegung dort, ist der FKK Strand und der neu modernisierte FKK-Campingplatz. Deshalb hat sich hier ein schleichender Übergang gebildet“, erklärte sie ihren verblüften Kindern.
„Aber nun kommt endlich. Ich möchte noch ins Wasser, bevor es wieder verschwindet. Es scheint kurz vorm ablaufenden Wasser zu sein“, scheuchte Laura die beiden hoch.
Die Geschwister wussten nicht, was sie davon halten sollten. Was hatte ihre Mutter mit ihnen vor? Auf halben Weg zum Wasser blieb Laura stehen und sah sich um. Es waren trotz des schönen Wetters relativ wenige Leute an diesem Abschnitt. Das dichteste Pärchen lag fast siebzig Meter weg. „Hier bleiben wir“, entschied Laura. Sie legte die mitgebrachte Decke aus und bat Ben den Windschutz aufzubauen. Sie hatten zwei davon mitgebracht, damit sie sich ein wenig vor der Sonne schützen konnten.
Während Tina ihren Bruder half, den Platz einzurichten, begann Laura sich auszuziehen. Sie hatte schon zuhause ihren Bikini untergezogen und freute sich schon auf die langen Gesichter ihrer Kinder, da sie noch so einiges mit ihnen vorhatte, um ihnen das Spannen auszutreiben.
Nachdem die kleinen Halbiglus standen, kramte Tina hektisch in den mitgebrachten Taschen. „Sag mal Mutti, wo sind denn unsere Badesachen? Ich kann sie nicht finden.“ Ben schaute gerade mit offenem Mund einer jungen Frau hinterher, die vollkommen nackt in ihrer Nähe vorbeiging. Ihre großen Brüste wippten bei jedem Schritt hin und her. Mit einem Stoß in die Rippen machte seine Schwester auf sich aufmerksam.
„Hey… hier spielt die Musik. Wo hast du unsere Badesachen hingepackt? Ich kann sie nicht finden“, fragte Tina mit etwas Panik in der Stimme. So langsam ahnte sie, was ihre Mutter da mit ihnen vorhatte, hoffte aber dass sie mit ihren Gedanken falsch lag.
„Keine Ahnung wo dein Badeanzug ist. Mama hat doch alles zusammengepackt“, meinte ihr Bruder und fing auch an zu suchen. Laura stand auf und sah auf die beiden mit einem Grinsen im Gesicht herunter. „Ich geh schon mal schwimmen. Wenn ihr dann soweit seid, könnt ihr ja nachkommen“, sagte Laura wohl wissend, dass die Kinder keine Badesachen finden würden. Die lagen von ihr heimlich in einen extra Beutel gepackt, im Kofferrum versteckt.
Mittlerweile beschuldigten sich die Geschwister gegenseitig, die Badesachen zuhause gelassen zu haben. Enttäuscht sah Tina ihrer Mutter nach, die schon im Wasser war und lachend zu ihnen hinsah.
„Sag mal… könnte es sein, dass uns Mama verarschen will?“ kam Tina der Sache langsam näher.
„Wie meinst du das?“ fragte Ben nicht begreifend nach.
„Ich weiß ganz genau, dass ich meinen Bikini und deine Badehose zusammen mit den Handtüchern hingelegt habe. Die hat sie extra zuhause gelassen um uns bestrafen. Und überleg doch mal… warum ist sie mit uns ausgerechnet hierher gefahren?“ traf Tina unwissentlich den Nagel auf den Kopf.
„Du meinst, wir sollen hier nackt baden?“ war Ben erschrocken. „Das mach ich nicht. Ich bin doch nicht bescheuert und zeig mein Teil in der Gegend rum. Dann bleib ich lieber den ganzen Tag hier sitzen. Das hat sie bestimmt auch so geplant. Sie hat den Vorschlag mit dem Baden gemacht, damit wir uns darauf freuen und jetzt enttäuscht sind, weil es nicht geht. Sie weiß, dass wir beide uns nie nackt voreinander ausziehen würden.“

Unterdessen kam Laura zurück und begann sich seelenruhig abzutrocknen. Dabei stand sie direkt vor ihrem sitzenden Sohn, der nun wütend den Kopf hob. „Hast du etwa extra unsere Badesachen vergessen?“ blubberte er seine Mutter an. „Ist das jetzt unsere ….“, vollendete er nicht mehr seine Frage und sah mit offenem Mund auf seine Mutter.
Laura hatte einen sehr knappen Bikini an, der nicht wirklich Jugendfrei war. Normalerweise trug sie ihn nur, wenn sie ohne Kinder am Strand war. Da das Höschen jetzt nass war, bildeten sich in dem Stoff die kompletten Konturen ihrer Scham nach. Überdeutlich war an dem recht knappen Stoff zu sehen, was er darunter verbergen sollte. Als sich Laura etwas seitlich stellte, konnte Ben sogar fast den ganzen Hintern sehen, da das kleine Stückchen Stoff für das Hinterteil in ihre Pokerbe gerutscht war und zum ersten Mal wurde ihm so richtig klar, was für ein heißer Feger seine Mutter war. Es wurde ihm nicht bewusst, dass er seine Mutter in diesem Augenblick als heranwachsender Mann betrachtete und nicht mehr als ihr Sohn, wie es gestern im Bad noch der Fall war.
Lauras, für die Körpergröße von ein metersiebzig relativ langen Beine, betonten ihren schlanken Körper. Ihrem Bauch sah man die zwei Kinder absolut nicht an und selbst ihr Busen hat nicht darunter gelitten.
Jetzt war es aber Tina die ihren Bruder anstarrte, und zwar auf einer ganz bestimmten Stelle. Noch unbemerkt von Ben beulte sich seine Shorts aus und etwas Hartes drückte das Gummi ein Stück vom Bauch weg. Als Ben zu seiner Schwester sah, bemerkte er ihren Blick und wurde dadurch auf sein Missgeschick aufmerksam gemacht. Während er sich eine knallrote Bombe andampfte, nahm er schnell ein Handtuch an sich und schmiss es auf seinen Unterleib.
Laura, die alles genau beobachtete, begann laut zu lachen und setzte sich hin. Nachdem sie sich wieder beruhigte, sagte sie ganz trocken: „Was ist mein lieber Sohnemann? Genierst du dich? Das ist doch genau das, was ihr beide mit eurer Spannerei erreichen wolltet. Ihr wolltet sehen, was so alles bei eurem Gegenüber in der Unterwäsche versteckt ist.“
„Ja aber soooo…“, begriff Tina als erste.
„Genauso… was du mir tust, tue ich dir auch. Da ihr euch ja keine sinnvolle Strafe habt einfallen lassen, habe ich mir eben die Gedanken gemacht. Ihr könnt es euch aussuchen. Entweder badet ihr nackt, oder ihr bleibt hier sitzen und verschimmelt. Ich für mein Teil werde auf jeden Fall heute das Wasser noch lange nutzen“, sagte Laura. „… und genieren braucht ihr euch auch nicht. Hier laufen viele nackt herum.“
„Ne also… Mama. Ich kann mir doch nicht so einfach meine Hose ausziehen. Was sollen denn die Leute denken. Dann geh ich eben heute nicht baden“, maulte Ben.
„Was sollen denn die Leute denken?… Die Männer haben auch nichts anderes da unten hängen, als du und laufen nackt rum. Sie doch…“, meinte Laura und zeigte auf einen Mann, der in einiger Entfernung spazieren ging.
„Du sagst es Mama… hängen…“, lachte Tina.
„Blöde Tusse“, kam es von Ben, als Laura lachen musste.
„Nun stell dich man nicht so an. Du bist bestimmt nicht der einzige, der seine Gedanken so offenherzig zur Schau trägt. Deiner Mutter hinterher spannen, aber selber feige sein und nichts zeigen wollen“, begann Laura das Spiel immer mehr Spaß zu machen und sie beglückwünschte sich für ihren morgendlichen Einfall. „Im Übrigen wird dich das Wasser schon wieder abkühlen. Es ist zu Anfang noch soooo kalt.“ Dabei zeigte sie einen Abstand von drei Zentimetern zwischen Daumen und Zeigefinger.
Nun konnte Tina sich nicht mehr halten und lachte vor Schadenfreude laut los, wurde aber von ihrer Mutter wieder auf den Boden der Tatsachen herunter geholt.
„Was ist junges Fräulein? Deinen Bruder auslachen, aber selber nichts zeigen wollen.“
„Ich mach doch keine Peepshow vor dem Kerl, damit er sich noch mehr aufgeilen kann“, maulte Tina.
„Ach ne… aber heimlich durch Schlüsselloch schielen und sich an deinem Bruder aufgeilen, findest du richtig“, hieb Laura in die offene Wunde.
Jetzt wurde Tina knallrot. „So war das ja gar nicht. Hab ja nicht viel gesehen. Er hat sich das ja immer nur im Dunkeln gemacht.“
„Na also… dann könnt ihr es ja hier im hellen nachholen. Wenn ihr euch hier so seht, braucht ihr nie wieder die Schlüssellöcher benutzen…“, brachte es Laura auf den Punkt. „… und damit ihr nicht meint, dass ich gut reden habe, mache ich den Anfang.“
Unmerklich zögerte Laura noch etwas. Sie war sich nicht sicher, ob sie jetzt das richtige tat. Ihre anerzogene Schamhaftigkeit tat ein Übriges dazu. Sie wusste aber auch, dass sie da durch musste, wenn sie ihre Idee umsetzten wollte und sich damit zuhause ein natürlicher Umgang mit der Nacktheit entwickelte.
Laura gab sich einen Ruck. Ehe sich die Beiden versahen, lag ihr Bikini-Oberteil auf dem Boden und in Nullkommanichts lag der Minislip daneben. Ben sah mit offenem Mund zu seiner Mutter und begriff langsam nichts mehr. Sein Glied versteifte sich noch mehr und ehe er sie noch weiter betrachten konnte, war Laura auch schon wieder auf dem Weg zum Ufer. „Bis später“, rief sie den Beiden im Weggehen noch zu.
Auch Tina sah ihr mit offenem Mund hinterher. „Hast du das gesehen?“, fragte sie Ben. „Die hat sich einfach ausgezogen.“
„Hab ich… man sieht die Frau heiß aus“, entfuhr es ihm, ohne darüber nachzudenken, dass er so was über seine Mutter sagte.
„Wenn ich mich jetzt ausziehe, sagst du das dann auch bei mir und geilst dich daran auf?“ fragte Tina leise.
„Willst du etwa wirklich…?“, war Ben erstaunt.
„Was bleibt mir denn anderes übrig. Ich möchte doch auch so gerne ein wenig Schwimmen. Und lange haben wir auch das Wasser nicht mehr“, kam jetzt langsam der Trotz bei Tina durch. „Ich möchte Mama auch nicht den Triumpf gönnen, uns bestraft zu haben, weil wir nicht baden konnten.“
„Ich würde ja auch gerne Schwimmen… aber ich kann doch nicht vor allen Leuten…“, stammelte Ben.
„Na los du Feigling. Wenn ich mich ausziehe und du mich angaffst, will ich wenigstens auch was zu sehen bekommen“, sagte Tina jetzt frei heraus, was sie dachte.
Sie wollte endlich mal einen echten Schwanz aus der Nähe sehen. Erst recht, der ihres Bruders interessierte sie besonders, was sie aber nicht zugeben durfte. Um der Sache Nachdruck zu verleihen, zog sie jetzt einfach ihr T-Shirt über den Kopf. Da sie nichts drunter trug, konnte Ben nun direkt auf ihre Brüste sehen. Staunend sah er sie an. Was er zu sehen bekam, war absolut aufregend. Für ihr Alter hatte sie schon recht ansehnliche Bälle, die eine tolle knackige Form hatten. Fast so wie die ihrer Mutter… aber eben nur fast.
In Gedanken versunken zog sich Ben ebenfalls sein T-Shirt aus und sagte dabei leise: „Die sehen aber schön aus“, was Tina als Kompliment auffasste, da ihr klar war, dass er ihre Brüste meinte und das ließ sie leicht erröten.
Bei der Hose zögerten beide noch etwas. „Was ist los Brüderchen. Auf drei… wir beide gleichzeitig.“ Mit diesen Worten wollte sich Tina selber Mut machen. Noch war ihr die Sache unheimlich peinlich, aber die Neugier auf das beste Stück ihres Bruders trieb sie an weiterzumachen. Sie begann zu zählen. „Eins, zwei…“, ein kurzes Zögern und gegenseitiges in die Augen schauen und dann rief sie: „Drei!!!“
Jetzt lagen auch ihre Hosen im Gras neben der ihrer Mutter. Bens Glied stand wie eine Eins. „Man ist der groß“, rief Tina erstaunt aus. Obwohl Ben wieder rot wurde und sich etwas schämte, machte ihn der Ausruf seiner Schwester auch stolz.
„Du siehst aber auch toll aus“, meinte Ben und sah nun ohne sich zu verstellen auf Tinas nackte Scham. Der erste Flaum wuchs zwar schon ziemlich kräftig, aber da sie beide blond waren, war das genau wie bei Ben kaum zu erkennen.
„An diesen Anblick könnte ich mich gewöhnen“, wurde Ben jetzt mutiger. „Du siehst wirklich absolut scharf aus“.
„Danke großer Bruder, du gefällst mir aber auch sehr gut. Den da unten könntest du mir jetzt gerne mal öfters zeigen“, sagte Tina und grinste. Die erste Peinlichkeit viel von beiden ab. Sie verstanden sich einfach viel zu gut, als dass irgendwas Böses zwischen ihnen stehen könnte.
„Komm großer Bruder. Jetzt zeigen wir Mama mal, dass wir keine Feiglinge sind“, rief Tina, sprang auf und zog ihren Bruder mit hoch. Sie ließ ihm keine Zeit, darüber nachzudenken, dass sein Speer immer noch weit abstand.
Die ganze Zeit wurden sie aufmerksam von Laura, die bis zum Bauch im Wasser stand, beobachtet. Als sie nun sah, dass bei beiden die Hüllen fielen und sie auf sie zuliefen, war sie zufrieden mit ihrer Intrige. Sie hatte erreicht, was sie wollte. Ab jetzt würde es kein spannen mehr im Hause geben. Was sie aber noch damit auslöste, kam ihr an diesem Tag absolut nicht in den Sinn und sie hätte es auch nicht für möglich gehalten. Aber ein kurzer Gedanke, der absolut nicht zu einer Mutter passte, setzte sich unbewusst in ihr fest, als sie Ben mit seinem wippenden Glied näher kommen sah.
Ohne zu zögern liefen die Geschwister ins Wasser, tauchten kurz unter, um dann ihrer Mutter hinter herzuschwimmen, die schon losschwamm, als sie die Kinder ankommen sah. Ben holte als erster seine Mutter ein und tauchte sie unter. Sofort begann im Wasser zwischen den dreien eine wilde Schlacht.
Mittlerweile waren sie wieder im flacheren Bereich und versuchten sich gegenseitig unter Wasser zu drücken. Dabei berührten sie sich öfters an Stellen, die normaler Weise tabu waren, ohne dass sie es so richtig wahrnahmen. Die anfängliche Scheu mit ihrer Nacktheit voreinander hatten sie für diesen Moment abgelegt. Selbst Bens Glied hatte wieder seine normale Größe. So tobten sie fast eine halbe Stunde herum, bis Laura aufgab.
„Ich kann nicht mehr“, stieß sie prustend hervor, weil sie schon wieder eine Ladung Wasser in den Mund bekommen hatte. „Ich werde mich ein wenig in die Sonne legen und mich erholen.“
„Ich komme auch mit“, gab Tina nun ebenfalls auf. „Ok… ich mach auch Schluss. So langsam bekomme ich nämlich Hunger“, war Ben ihrer Meinung.
Als sie sich umsahen, bemerkten sie, dass das Wasser schon ein gutes Stück zurück gelaufen war und der Strand sich etwas weiter weg befand. Laura nahm ihre Kinder fröhlich gelaunt an die Hand und gemeinsam gingen sie los.
Nachdem sie das schützende Wasser verließen, wurde sich Ben wieder der allgemeinen Nacktheit bewusst und als er seine Mutter und seine Schwester in ihrer natürlichen Schönheit sah, regte sich sein kleiner Freund und wuchs zur vollen Größe heran.
Tina bekam es natürlich sofort mit und konnte mit ihrer Entdeckung nicht hinterm Berg halten.
„Sie mal Mama… Ben hat schon wieder einen Steifen“, rief sie.
Ben wurde sofort rot und wollte losrennen, wurde aber von seiner Mutter festgehalten. „Tina!!! Was soll der Mist. Musst du deinen Bruder immer in Verlegenheit bringen?“ schimpfte sie lachend.
„Ist doch war…“, maulte Tina.
In Ben regte sich der Trotz. „Blöde Kuh!! Ich kann doch nichts dafür. Das passiert von ganz alleine. Wenn es dir nicht passt, dann schau doch woanders hin“, blaffte er Tina an.
„Nun gebt Ruhe ihr zwei. Wenn Ben sich daran gewöhnt hat uns nackt zu sehen, dann passiert das auch nicht mehr so oft. Wenn dir der Anblick deines Bruders nicht gefällt, dann schau einfach woanders hin, aber sollte es sein das dich sein Teil anmacht, hast du ja das Glück, dass das keiner sieht. Obwohl… ich kann ja mal fühlen, ob du nass bist“, sagte Laura und tat so, also wollte sie ihrer Tochter in den Schritt greifen.
„Iiihhh… Mama“, quietschte Tina auf und versuchte nun ebenfalls vorzulaufen, was ihr aber auch nicht gelang, weil Laura darauf vorbereitet war und sie festhielt.
„Du bist gemein Mama“, meinte sie daraufhin.
„Nein… nicht gemein… nur gerecht“, kam es von Laura zurück, die sich vor Lachen kaum noch halten konnte.
Noch immer lachend kamen sie an ihrem Platz an. Mittlerweile war es von ihnen unbemerkt wesentlich voller geworden. Obwohl relativ viele Menschen da waren, hatten aber alle noch genügend Freiraum. Vor allem konnte jeder sich so geben wie er wollte. Viele waren nackt, während wiederum viele Frauen nur oben ohne gingen. Aber es gab auch einige, die in Badesachen rumliefen, ohne dass sich einer von den jeweiligen anderen gestört fühlte. Hier ging es wirklich sehr locker zu, was Laura natürlich sehr entgegen kam.
Sie packte die Kühltasche aus und heißhungrig machten sie sich über das mitgebrachte Essen her. Laura bemerkte zwar, dass ihr Ben nun direkt in den etwas offenen Schritt sehen konnte und das auch immer wieder verstohlen tat, setzte sich aber trotzdem nicht anders hin. Sie wollte jetzt mit aller Macht das nachholen, was sie meinte in der Erziehung versäumt zu haben. – Und zwar den natürlichen Umgang mit der Nacktheit in der Familie. Dieses Versäumnis ist ihr erst durch Bens und Tinas Neugierde auf das jeweilige andere Geschlecht bewusst geworden. Ihrer Meinung nach schienen sie jetzt schon auf dem besten Weg zu sein, damit normal umzugehen.
Auch Tina sah sich ihren Bruder nun sehr genau an, der immer noch ein erigiertes Glied hatte, dieses aber nicht mehr so verschämt versteckte. Auch auf ihre Mutter warf sie einige Intensive Blicke und als sie fertig mit dem Essen waren, konnte sie nicht anders und fragte nun sehr direkt: „Sag mal Mutti… du hast ja überhaupt keine Haare da unten. Rasierst du dich etwa?“
Laura blieb cool. Irgendwie hatte sie mit so einer Frage gerechnet, aber eher dass sie Ben stellen würde. „Ne ich rasiere mich nicht. Ich benutze eine Creme dafür. Dann hat man nicht so viele Pusteln da unten, die einen immer so aussehen lassen wie ein gerupftes Huhn“, erklärte sie in einem sachlichen Ton.
„Warum machst du das?“ ließ Tina nicht locker.
„Das hat mehrere Gründe. Zum einen empfinde ich es als hygienischer und ich mag es auch nicht, wenn der Urwald aus dem Bikini wächst. Zum anderen fühlt es sich so viel angenehmer an“ erklärte Laura geduldig, ohne dass ihr die Fragen peinlich waren. Sie war selber über sich erstaunt, dass sie übergangslos so locker damit umgehen konnte.
„Es sieht ja auch viel besser aus“, platzte es aus Ben heraus und erst als Tina ihn überrascht ansah, merkte er, dass er seine Gedanken laut aussprach.
„Richtig…“, bestätigte ihm Laura. „Die meisten Männer mögen das viel lieber leiden.“
„Ja, mag ja sein… aber fühlst du dich denn nicht noch nackter? Wenn ich einige andere Frauen hier sehe, dann sieht man zwar viele Haare, aber ich kann nicht so direkt sehen, was sich dahinter verbirgt. Bei dir oder den anderen, die auch rasiert sind, kann man jedes Detail ganz deutlich erkennen“, hielt Tina mit ihren Gedanken nicht hinterm Berg.
„Genau… man sieht sofort, dass es eine Menge Unterschiede zwischen den Frauen gibt. Jede Scham sieht anders aus“, wurde jetzt auch Ben mutiger.
„Na, na, junger Mann. Wo siehst du denn nur hin? Gehört sich so was? Ich glaube ich habe dich wohl doch nicht richtig erzogen“, sagte Laura und drohte mit dem Finger. Aber ihr Lächeln ließ Ben wissen, dass sie es nicht ernst meinte.
„Ich mein ja bloß“, kam es leise von Ben, während er schüchtern auf seine Füße sah.
„Schon gut… ich kann es ja verstehen. Ist ja auch alles neu für euch und ich habe euch ja regelrecht überfahren mit meiner Aktion“, sagte Laura und zeigte ihnen damit, dass sie nicht böse war.
„Ist schon in Ordnung. So langsam gewöhne ich mich daran und jetzt weiß ich auch, wie bescheuert meine Idee war, bei dir zu spionieren“, gab Ben zu.
„Stimmt“, bestätigte auch Tina. „Ich finde es viel schöner, wenn wir ganz offen mit Mama reden können und uns nicht mehr verstecken müssen.“
„Na prima…, dann war meine Strafe ja erfolgreich und auch eine Lehre für euch“, brachte es Laura auf den Punkt.
„Ob ich das Ganze jetzt als Strafe sehe, kann ich nicht behaupten. Ist ja fast schon eher eine Belohnung, mit zwei hübschen Frauen so zwanglos am Strand zu sitzen“, kam langsam der schlagfertige Ben zum Vorschein.
„Dann ist ja alles bestens, du kleiner Charmeur. So soll eine Strafe ja sein… lehrreich und zur Einsicht bringend“, lachte Laura. Sie war froh, dass alles so ablief wie sie gehofft hatte.
„Sag mal Mama… hast du wirklich unsere Badesachen vergessen?“ wollte Tina nun doch noch wissen.
„Natürlich nicht. Ich habe sie einfach im Kofferraum versteckt. Wenn ihr nach zwei Stunden immer nach angezogen wäret, dann hätte ich sie hervorgeholt. Damit wäre aber mein Erziehungsversuch gescheitert“, gab Laura zu.
„Zum Glück hast du mal wieder richtig gelegen“, meinte Ben trocken und sah nun vollkommen unverhohlen auf den Schritt seiner Mutter, die es natürlich sofort bemerkte.
„So war das aber nicht gemeint, mein Sohn“, sagte Laura lachend und gab ihm scherzhaft einen leichten Klaps auf seinen Hinterkopf.
„Das hat man nun davon, wenn man einer schönen Frau ein Kompliment macht“, tat Ben maulend, während aus seinen Augen der Schalk sprühte.
Laura bemerkte, dass jetzt einige Leute in Aufbruchsstimmung waren, da das Wasser fast weg war und dass andere wiederum durchs Watt wanderten. Dabei waren, wie die ganze Zeit vorher auch, einige in Badezeug und andere wiederrum gingen nackt spazieren.
„Wollen wir auch ein wenig durchs Watt laufen?“ fragte Laura ihre Kinder.
„Oh ja… warum nicht“, war Tina begeistert. Sie liebte es jedes Mal aufs Neue, barfuß durch den Matsch zu laufen. „Bleiben wir dann so?“
„Warum nicht? Von mir aus gerne“, gefiel Laura der Gedanke, einmal so richtig frei und ungezwungen spazieren zu gehen. Wo konnte man das denn noch machen… es ging ja nur hier.
„Ich glaube, dass ich wohl besser hier bleibe“, meinte Ben etwas traurig.
„Warum das denn? Hast du keine Lust“, wunderte sich Laura.
„Doch schon… aber sieh‘ doch mal“, meinte Ben stockend und sah dabei auf seinen Schritt.
Laura lachte… „Wenn das der einzige Grund ist, dann kannst du mitkommen. Ich hab vorhin gesehen, dass du nicht alleine mit so einem Problem bist und es hat sich anscheinend keiner daran gestört.“ Laura konnte Ben verstehen. Ihr ging es nicht viel anders und sie spürte eine leichte Nässe im Schritt. Sie empfand es ebenfalls anregend, die Männer zu beobachten. Sie gestand sich aber nicht ein, dass es hauptsächlich Bens Glied war, das sie nass werden ließ.
Tina hatte dasselbe Problem. Auch sie wurde durch ihren Bruder heiß, was ihr aber im Gegensatz zu ihrer Mutter voll bewusst war.
„Na los sei kein Frosch“, lockte nun auch Tina. „Von mir aus kann er so bleiben. Mir gefällt das, wenn er steif ist.“
„Tina!! Das ist dein Bruder“, schimpfte Laura grinsend.
„Na und? Mir gefällt sein Ding trotzdem. Ben sieht uns doch auch ständig zwischen die Beine“, tat es Tina einfach ab.
„Na denn los ihr Rasselbande. Gehen wir spazieren“, gab Laura nach. Gefiel ihr doch auch, was Ben da stehen hatte.
Sie marschierten los, gingen gut hundertfünfzig Meter tief ins Watt, um dann parallel zum Ufer weiterzulaufen. Ab und zu sanken sie bis zu den Waden im Matsch ein, um dann wieder auf festen Grund weiterlaufen zu können. Die Geschwister beobachteten sich dabei heimlich gegenseitig und bewunderten immer wieder ihre Geschlechtsteile.
Bens Glied wurde dadurch einfach nicht kleiner. Am liebsten hätte er sich an einer einsamen Stelle erleichtert. Zu seinem Leidwesen gab es hier für ihn aber absolut nicht so ein Plätzchen und dadurch wurde sein Ständer nicht kleiner, was seine Mutter erfreute, sie sich aber immer noch nicht eingestand. Zu lange hatte sie keinen Mann mehr so nahe gehabt und konnte so wenigstens ein bisschen davon träumen und sich auf den Abend mit sich alleine freuen.
Für Tina war es nicht viel anders. Für sie war es heute das erste Mal, dass sie ein echtes Glied so direkt sehen konnte. Zu gerne hätte sie es mal angefasst, um zu wissen, wie sich so was anfühlen würde. Ihr war aber auch klar, dass das nicht ging und ihre Mutter dem auch sofort Einhalt geboten hätte. Trotzdem ließ sie der Gedanke nicht los. Bens Gedanken gingen in die gleiche Richtung, nur dass er auch seine Mutter mit einbezog.
Sie waren jetzt knapp fünfhundert Meter gelaufen, da sahen sie durch einen Deicheinschnitt, dass sich dahinter ein Campingplatz befand. Auf dieser Ecke war jetzt auch etwas mehr los. Aber hier war keiner mehr angezogen und ein großes Sc***d, das in einiger Entfernung stand, wies darauf hin, dass hier FKK Camping angesagt war und man ab hier am Strand nur noch nackt rumlaufen durfte.
„Ob die auf dem Platz auch nackt rumlaufen müssen“, überlegte Tina laut.
„Ich denke mal … ja. Immerhin ist das ja ein FKK-Platz“, gab Laura zur Antwort.
„Finde ich cool. Alle Leute nackt… Erwachsene und Kinder. Den ganzen Tag. Könnte mir gefallen“, meinte Tina nachdenklich.
„Ob die jüngeren dann auch mitbekommen, wenn die Eltern am bumsen sind“, entfuhr es Ben völlig unbedacht. Er hatte nicht bemerkt, dass er laut dachte.
„Ben!!?? Was für Gedanken hast du nur. Meinst du, nur weil alle nackt sind, fallen sie in aller Öffentlichkeit über einander her?“ lachte Laura und schüttelte über Bens Gedankengänge den Kopf.
„Ich meine doch nur. Wäre bestimmt interessant und lehrreich“, lachte nun auch Ben.
Laura wunderte sich, dass ihre Kinder jetzt so locker mit allem umgingen. Aber es gefiel ihr. Wenn sie es sich überlegte, dann hätte sie schon viel früher mit dieser Freizügigkeit anfangen sollen und somit allen einige Peinlichkeiten erspart. Aber es schien noch nicht zu spät zu sein.
„Stellt euch das mal vor…“, ließ nun auch Tina ihren Gedanken freien Lauf. „… du kannst zusehen, wie deine Eltern bumsen… gar nicht schlecht. So lernst du gleich, wie das geht und brauchst keine Angst mehr zu haben etwas verkehrt zu machen, wenn es bei dir selber soweit ist.“
Laura merkte, dass Tina damit ihre inneren Ängste aussprach. Es ging ihr ja, als sie in dem Alter war, genauso. Sie wusste nicht wie es geht und hatte damals auch Angst vor dem entscheidenden Schritt, der auch prompt in die Hose ging. Nur weil ihr zweiter Freund lieb und verständnisvoll zu ihr war, legten sich mit der Zeit diese Ängste. Nur über Verhütung dachten sie einfach zu wenig nach und so waren Ben und Tina entstanden. Laura bereute es zwar nicht, dass es so passierte, aber hätte vor ihrem ersten Mal liebend gerne mehr über den eigentlichen Geschlechtsakt und alles andere Drumherum gewusst. Das hätte vieles leichter gemacht.
„He ihr beide. Jetzt ist aber Schluss“, schimpfte Laura lachend. „So etwas macht man nicht vor seinen Kindern und auch nicht wenn andere zusehen. Das hat doch nichts mit FKK zu tun.“
„Wieso… es gibt doch auch Leute, die Rudelbumsen machen. Da sehen sie sich doch auch bei zu. Und wenn du den ganzen Tag nur nackte Leute um dich rum hast…“, ließ Tina den Satz unbeendet.
„Tina Schäfer!!! Hörst du jetzt auf? Vor allen Dingen… was nimmst du für Worte in den Mund und woher willst du schon davon wissen. Da machen ganz normale Leute Urlaub, denen es eben nur gefällt, keinen Klamottenzwang auferlegt zu bekommen. Deshalb vögeln sie doch nicht einfach kreuz und quer“, war Laura von den Gedankengängen ihrer Tochter überrascht.
„Jetzt hast du aber auch so ein Wort gesagt“, ließ Tina nicht locker.
Laura konnte nicht mehr an sich halten und begann laut zulachen. „Was mache ich bloß mit euch beiden“, sagte sie und zog die Kinder rechts und links zu sich in die Arme. „Ich hätte wohl doch lieber eure Badesachen mitnehmen und an einem normalen Strand gehen sollen. Dann hättet ihr jetzt nicht so verrückte Gedanken.“
„Lass man Mama. So ist es viel besser. So toll wie jetzt, haben wir noch nie mit dir über alles reden können. Mir gefällt es jedenfalls“, mischte sich Ben ein und drückte sich dabei kräftig an seine Mutter. Dass dabei sein Glied stark an ihrer Hüfte drückte gefiel ihm dabei besonders gut und am liebsten hätte er sich an ihr gerieben. Nur sein letzter Rest vom Verstand hielt ihn davon ab. Aber auch Laura bekam ein Gefühl, das einer Mutter gegenüber ihrem Sohn nicht haben sollte und ließ die Beiden los.
„Ich glaube, ich muss euch mal übers Knie legen um euch die verrückten Gedanken über andere Leute auszutreiben“, meinte Laura immer noch lachend.
„Ja, ja… immer diese Gewalt in den Familien. Dabei wäre das andere doch viel schöner“, setzte Tina noch einen oben drauf.
„Du solltest langsam mal auf andere Gedanken kommen“, meinte Laura, bückte sich, zeigte dabei Ben unbewusst ihre schöne Kehrseite die ihn tief blicken ließ und nahm zwei Hände voll von dem Meeresschlamm. Ehe Tina reagieren konnte, schmierte Laura das Zeug auf Tinas Rücken.
„Iiiihhh, was soll das. Du hast mich ganz schmutzig gemacht“, schrie Tina erschrocken auf, nahm sich nun ebenfalls eine Handvoll und schmiss es auf ihre Mutter. Dabei zeigte sie genau wie Laura vorher, ihrem Bruder ihre schönste Seite. Dessen Glied schien bei diesem Anblick platzen zu wollen. Es gab für Ben keine Chance, dass es sich wieder normalisierte.
Nun aber ging eine wilde Balgerei zwischen Mutter und Tochter los. Sie beschmierten sich gegenseitig mit dem Matsch und tobten ausgelassen herum. Dem wollte Ben nicht nachstehen, bewaffnete sich ebenfalls und beteiligte sich an dieser Schlammschlacht. Die Mädels sahen sich an und dann passierte etwas, was meistens passiert, wenn zwei sich balgen. Sie taten sich zusammen und gingen gemeinsam auf Ben los. Sie tobten so heftig herum, dass sie alle auf dem Boden lagen und versuchten sich gegenseitig so viel wie möglich auf die Körper zu schmieren. Dass sie sich dabei auch gegenseitig berührten, wo sie unter normalen Umständen nie hin gefasst hätten, blieb nicht aus. Sie tobten aber wie Verrückte herum, sodass es ihnen überhaupt nicht richtig bewusst wurde. Nach fast fünfzehn Minuten gab Laura auf und lag mit dem Rücken im Watt und streckte alle viere von sich. „Leute… ich kann nicht mehr. Hört auf. Ich bin vollkommen fertig“, stöhnte sie.
Die Geschwister sahen sich an und waren sich ohne Worte einig. Ben setzte sich auf die Beine seiner Mutter, während Tina ihre Arme festhielt. Dabei kam Bens Glied verdächtig nahe an die Scham seiner Mutter, was Tina sofort auffiel, aber ihrem Bruder nicht bewusst wurde. Erst als er sich vorbeugte, um seine Mutter nochmals mit einer großen Ladung Matsch einzureiben und dabei mit seinem Glied gegen ihre Scheide stieß, bemerkte er das und rückte mit rotem Kopf wieder etwas von ihr ab. Auch Laura spürte das und war ihrem Sohn dankbar, dass er die zufällige Berührung unterbrach. Trotzdem genoss sie dieses sehr kurze Gefühl. Als nun Tina begann ihren Bruder zu helfen und ihre Brüste dick einrieb, musste sie sich zusammenreißen, um nicht beide an sich ran zuziehen. Viel zu schön war es für sie, sich mit den Kindern so nahe zu sein. Deshalb mobilisierte sie ihre restlichen Kräfte, schaffte es sich zu lösen und rächte sich, indem sie nun ebenfalls eine Schlammladung auf deren Körper verteilte. Dann stand sie auf und zog beide an den Händen mit hoch.
Lachend betrachtete sie ihre Kinder. „Schade dass wir keinen Spiegel haben. Ihr seht richtig lustig aus.“
Tina und Ben sahen sich an und lachten ebenfalls. An ihren ganzen Körpern klebte die dunkle Masse. Selbst ihre Haare waren nicht mehr zu sehen und waren vollkommen unter einer Matschschicht verschwunden. Selbst die Brüste waren so dick eingesaut, das man noch nicht einmal die Brustwarzen erkennen konnte und sogar die Scham der Mädels war mit einer dicken Schicht bedeckt. Nur Bens Glied, das während der Rangelei kleiner wurde, ragte noch etwas hervor, war aber auch vollkommen eingesaut.
Vor lauter lachen mussten sie sich wieder setzten und als Ben sich die beiden genauer ansah, blieb es nicht aus, dass sein Glied wieder groß wurde. Das sah jetzt aber wirklich lustig aus, wie er sich entfaltete und der mittlerweile trockene Matsch ab bröselte. Wie unter Zwang sahen Mutter und Tochter gemeinsam auf das Schauspiel und Laura konnte sich einfach nicht beherrschen. Sie nahm nochmals eine Ladung und schmierte die, ohne weiter über ihr tun nachzudenken, kräftig auf sein Glied. Erregt stöhnte Ben bei dieser Berührung auf, was Laura wieder auf den Boden der Tatsachen zurück brachte. Sie nahm schnell ihre Hand weg und tat so, als wenn nichts wäre.
‚Was machte sie da? Das ging ja wirklich zu weit. Sie musste sich besser unter Kontrolle halten‘, ging ihr durch den Kopf.
Tina beobachtete die Aktion ihrer Mutter mit großen Augen und hätte zu gerne genau wie sie die Hand darauf gelegt. Einfach nur mal um zu wissen, wie sich ein Glied anfühlen würde.
„Kommt Kinder, wir sollten wieder zurückgehen. Ich würde gerne den Matsch loswerden, obwohl das Zeug ja gesund sein soll, wenn man es eine Zeitlang auf dem Körper lässt“, trieb Laura sich und die Kinder hoch. Damit unterbrach sie auch die erotische Spannung, die sich über alle drei legte.
„Wenn ich mir überlege, dass wir früher immer Dampf unterm Hintern bekommen haben, wenn wir im Matsch rumtobten, dann finde ich es so gar nicht schlecht. Immerhin kannst du ja nichts sagen, weil du genauso vollgesaut bist, wie wir“, machte sich Tina über ihre Mutter lustig.
„Da seht ihr mal, was für einen Vorteil es hat, wenn man nackt rumläuft“, meinte Laura trocken.
„Klar doch“, lachte Ben. „Ich stell mir grade vor, wir würden es zuhause oder auf dem Spielplatz an der Schule genauso machen. Was das wohl für ein Geschrei geben würde.“
Bei diesem Gedanken musste Laura ebenfalls grinsen.
„Naja, muss ja nicht auf dem Spielplatz sein, aber zuhause könnte ich es mir schon vorstellen. Wäre doch schön, wenn wir in unserem Garten auch ohne Klamotten rumlaufen dürften“, dachte Tina laut nach.
„Sicher doch“, sagte Laura ironisch. „Im Garten im Haus… warum denn nicht immer, wenn wir zuhause sind.“ Tina und Ben hörten schon raus, wie ihre Mutter es meinte. Trotzdem stand Ben nun seiner Schwester bei: „Keine schlechte Idee. Würde mir echt gefallen.“
„Das glaube ich… braucht ihr wenigstens nicht mehr durchs Schlüsselloch spannen“, konnte Laura es sich nicht verkneifen, beide darauf aufmerksam zu machen, wieso sie überhaupt jetzt so rumliefen. Zumal sich die Geschwister am Anfang ja doch ganz schön geziert hatten.
„Ja, ja… kaum ist Gras über eine Sache gewachsen, kommt irgend so ein Schaf an und frisst es wieder weg“, konterte Tina.
„Was seid ihr doch bloß für eine freche Bande“, lachte Laura.
„Wiesoooo? Ich habe doch nicht doofes Schaf gesagt“, meinte Tina trocken.
Sie hatte das noch nicht ganz ausgesprochen, da lag sie im Schlamm und wurde von ihrer Mutter darin hin und her gerollt und gekitzelt. Schon lagen wieder alle drei übereinander und tollten ausgelassen herum. Dann waren sie aber außer Atem und standen noch immer lachend, aber nach Luft schnappend wieder auf.
„Jetzt ist aber genug, sonst kommen wir nie bei unserem Platz an“, sagte Laura und ging langsam los. Ben und Tina folgten ihr, nahmen sie in die Mitte und liefen jetzt zusammen fröhlich ans Ufer.

Kapitel 2 – Laura vergisst sich
Auf der Wiese gab es eine Viehtränke, wo ein Schlauch angeschlossen war, mit dem sich die Badegäste abspülen konnten. Als sie dort ankamen merkten sie, dass es merklich leerer geworden war. Es lagen nur noch vereinzelt ein paar Leute in einiger Entfernung und genossen die restlichen Sonnenstrahlen.
Laura nahm sich den Schlauch, drehte den Wasserhahn auf und spülte zuerst die Füße ab. Das Wasser war unerwartet kalt und Laura konnte es sich nicht verkneifen, den Strahl auf die Kinder zu halten, die erschrocken von der Kälte wegliefen. Trotz allem versuchten sie sich gegenseitig mit dem Wasserstrahl sauber zu machen, was sich als schwierig erwies, da der Schlamm recht hartnäckig war. Was aber am meisten hinderte, war eine gewisse Scheu sich untereinander direkt anzufassen. Hier im direkten Blickfeld der fremden Leute trauten sie sich nicht.
Ein älterer Herr mit einer älteren Dame am Arm spazierte in ihre Richtung und beobachteten die drei, während sie näher kamen.
„Das wird nicht viel bringen, was sie da versuchen. Eigentlich ist der Druck nur zum Füße abspülen und um den Körper vom Salz zu befreien gedacht. So wie sie aussehen, brauchen sie dringend eine Dusche“, sagte die ältere Frau, ohne Ironie oder Schadenfreude.
„Das merken wir auch so langsam, aber wir haben noch eine Stunde Fahrt zu unserer Dusche und ich kann mir nicht vorstellen, so durch die Stadt zu fahren“, antwortete Laura.
Die Frau lachte. „Das geht wirklich nicht, obwohl es bestimmt mal interessant wäre… – FKK im Auto – … So hab ich es auch nicht gemeint. Hinten beim Campingplatz gibt es Duschen. Mit Kaltwasser vorm Gelände und für ein geringes Entgelt mit Warmwasser auf dem Gelände. Bei der Dreckschicht in ihren Haaren, würde ich an ihrer Stelle das Zweite vorziehen.“
„Das ist aber sehr nett, dass sie uns das erzählen. Darf da denn jeder hin?“ fragte Laura nach.
„Mittlerweile ja. Die Platzbesitzer wollen unter anderem so für Gäste werben“, bekamen sie zur Antwort. „So wir wollen jetzt weiter. Duschzeug können sie übrigens in dem kleinen Laden daneben erwerben.“
„Recht schönen Dank. Wir werden das Angebot bestimmt gleich wahrnehmen. Nur noch schnell unsere Sachen packen“, bedankte sich Laura. „Ihr habt es gehört Kinder. Einpacken und ab unter die Dusche“, fing Laura an zu drängeln. Langsam wurde ihr der Schlamm in den Haaren unangenehm.
Nachdem sie alles abgebaut und verpackt hatten, marschierten sie los. Am Campingplatz angekommen gingen sie in den kleinen Laden, kauften sich Duschzeug und bezahlten einen kleinen Obolus fürs Duschen. Ben wusste nicht, wo er hinsehen sollte. Es waren einige Leute von jung bis alt in dem Geschäft und alle waren sie nackt.
Er konnte absolut nicht verhindern, dass sein Glied in voller Größe ab stand, was ihm merklich peinlich war. Was ihn am meisten verwunderte war, dass die Kassiererin und eine männliche Hilfe auch nackt waren. Sie waren sogar alle beide im Intimbereich vollkommen ohne Haare. Selbst der Mann. Dann kam ein Junge herein, der im gleichen Alter wie Ben zu sein schien. Sein Glied war auch vollkommen erigiert und da nicht ein Härchen dran war, erschien es ihm besonders groß zu sein. Keiner schien sich daran zu stören, was Ben ein wenig erleichterte. Ben sah aber auch, dass seine Schwester diesen Jungen mit offenem Mund anstarrte. Naja… nicht den ganzen Jungen, sondern nur ein Teil von ihm und als sie sah, das Ben das mitbekam, wurde sie knallrot. Ben musste grinsen. Also erging es ihm nicht alleine so.
Mittlerweile hatte seine Mutter bezahlt und sie gingen zu den Duschräumen. Dort wartete die nächste Überraschung auf sie. Es gab keinerlei Duschabtrennungen und so sehr sie sich auch umsahen keine Geschlechtertrennung. Eine Frau, die unter der letzten Dusche stand, drehte das Wasser ab und bemerkte, dass sie etwas unschlüssig im Vorraum standen.
„Sie sind wohl neu hier?“ war es mehr eine Feststellung als eine Frage. „Wir haben nur einen Duschraum für alle. Nach einer gemeinsamen Entscheidung der Dauergäste wurde die Trennwand abgebaut. Weiter hinten auf dem Platz ist noch eine Dusche nach Geschlechtern getrennt. Aber die benutzt kaum jemand“, erklärte sie den drei und begann sich ihre Haare zu föhnen. „Ihre Sachen können sie beruhigt hier stehen lassen. Hier klaut keiner“, sagte sie, als sich Laura etwas suchend umsah.
„Vielen Dank“, meinte Laura und stellte alles in die Ecke. „Denn mal los Kinder. Machen wir mal wieder saubere Menschen aus uns.“
Sie trieb die beiden vor sich her und dann stellten sie sich unter drei nebeneinanderliegende Duschköpfe. Das Wasser war angenehm warm und prasselte auf die schmutzigen Körper herab. Die Haare mussten sie sich mehrmals waschen, bis sie wieder sauber waren. Da der Dreck aber überall war, auch an den Stellen wo sie nicht richtig rankamen, bleib ihnen nichts anderes übrig sich gegenseitig zu helfen.
„Dreh dich mal um, Ben. Ich wasch dir den Rücken. Der ist immer noch schmutzig“, sagte Laura und seifte ihren Sohn ein. Auch seinen Po wusch sie kräftig. „Von vorne kannst du dich alleine waschen“, meinte sie trocken und begann nun auch Tina den Rücken zu schrubben. Unterdessen fing Ben an Lauras Rücken zu waschen. „Danke mein Sohn, so werde ich auch richtig sauber“, meinte Laura.
Als der Rücken sauber war, konnte Ben nicht widerstehen und wusch jetzt den Po seiner Mutter. Sie drehte sich kurz zu ihm um, sah in seine Augen und schrubbte dann ohne Kommentar Tinas Rücken weiter.
Da Laura nichts sagte, wurde Ben übermütig. Seine Hand wanderte immer tiefer, bis sie wie zufällig auf der Scham seiner Mutter landete. Als sie nicht reagierte, startete er nochmals so einen Angriff. Plötzlich drehte sie sich um. „Hey, junger Mann, ich denke mal, dass ich mich da lieber alleine wasche“, sagte sie mit einem Grinsen im Gesicht. Sie hätte zwar zu gerne die Hand noch etwas genossen, aber als Mutter ging es ihr doch etwas zu weit. Trotz allem war sie erregt, wie eine läufige Hündin. Den ganzen Tag hüllenlos rumlaufen, dann immer ein steifes Glied vor Augen und jetzt noch die tastenden Versuche ihres Sohnes ließ sie langsam aber sicher auslaufen.
„Ich denke vorne schaffst du es auch alleine“, sagte sie zu Tina und begann sich ebenfalls, von Ben mit großen Augen beobachtet, vorne einzuseifen. Genüsslich verteilte sie das Duschgel auf ihrer Brust und rieb länger darauf rum, als nötig, um dann über ihren Bauch auch ihre Scham einzuseifen. Dabei sah sie sich Ben, der seinen Blick einfach nicht abwenden konnte, an.
„Mensch Sohnemann, kannst du dich denn noch nicht mal richtig waschen? Du bist vorne ja immer noch schmutzig“, sagte sie und rieb mit ihrer Hand einen Fleck auf seinen Bauch weg. „Sieh mal… hier bist du ja auch noch dreckig…“, meinte sie und ehe Ben sich versah, hatte sie sein Glied in der Hand und wusch es jetzt auch noch gründlich. Als sie mit der zweiten Hand auch noch an seine Hoden fasste, war es um Ben geschehen. Sie hatte den Satz noch nicht zu Ende gesprochen, da kam es ihm auch schon. Sein Samen spritzte nur so heraus und landete auf Lauras Bauch und Scham. Immer wieder schoss eine Ladung vor den Augen seiner Mutter heraus.
„Ups…“, meinte Laura nur, als nichts mehr kam. „Hattest du es so nötig?“ Sie war selber überrascht und hatte nicht mit dieser Reaktion gerechnet, obwohl ihr eigentlich hätte klar sein müssen, dass das passieren konnte.
„Tschuldige… tttut mmiir llleid, Mamaaa. Ich kann… nichts dafür… es ging einfach los…“, stotterte Ben und wurde abwechselnd rot und wieder bleich.
Ben war den Tränen nah. Am liebsten wäre er in einem Mauseloch gekrochen, dann starrte er aber auf seine Schwester. Für die war das Schauspiel auch zu viel. Hatte sie doch noch nie gesehen, wie ein Mann abspritzt. Sie vergaß vollkommen wo sie war und wer neben ihr stand, und rubbelte wie verrückt an ihrer Scham, während sie begann leise zu stöhnen. Laura bemerkte den Blick von Ben, drehte sich um und bekam noch mit, dass Tina nun ihren Kitzler hart bearbeitete und im nächsten Augenblick schon ihren Orgasmus bekam. Der war so heftig, dass sie sich hinsetzen musste.
„Was machst du denn da…? Das geht doch nicht“, sagte Laura, bearbeitete jetzt aber ebenfalls vollkommen unbewusst ihre Spalte. Das Glied ihres Sohnes in ihrer Hand, hat auch sie alles um sich rum vergessen lassen. Immer heftiger rieb ihr Finger über den geschwollenen Kitzler, während die Kinder mit staunenden Augen dieses beobachteten, bis sie innerhalb einer Minute auch ihren Orgasmus heraus stöhnte. Genau wie ihre Tochter ging sie in die Knie, hielt die Luft an und sah sich gleichzeitig ängstlich um, ob nicht doch jemand fremdes sie zufällig dabei sah.
Zum Glück waren sie immer noch alleine und so atmete sie befreit aus. Sie versuchte wieder einen normalen Gedanken zu fassen und suchte krampfhaft nach einer Erklärung für ihre Kinder, was nicht so einfach war. Jetzt, nachdem die Erregung abklang, schämte Laura sich für ihr tun. Sie begriff selber nicht, wieso sie sich hat so gehen lassen. Niemals hätte das passieren dürfen und jetzt kam Reue auf.
„Kinder verzeiht mir… das hätte ich nie tun dürfen. Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist. So was dürfen wir nie wieder tun und ihr dürft mit keinem anderen darüber reden“, versuchte Laura zu retten, was noch zu retten war, denn ungeschehen konnte sie es zu ihrem Leidwesen nicht mehr machen. Sie hatte sich einfach von ihrer eigenen Geilheit leiten lassen und alles um sich rum ausgeblendet.
„Lass es gut sein Mama. Ich bin froh, dass der ganze Tag dich genauso wie uns erregt hat. So komm ich mir wenigstens nicht völlig abnorm vor. Im Übrigen… es war schön“, versuchte Tina mit ihren Worten, dass dieser schöne Moment nicht mit blödem Gerede kaputt gemacht wurde.
„Wir sind alt genug, aufgeklärt und wissen, dass das unser Geheimnis bleiben muss. Also tun wir so, als wäre nichts gewesen“, versuchte Tina ihrer Mutter das schlechte Gewissen zu nehmen. Sie reagierte auf das Geschehen wesentlich reifer, als es ihrem Alter entsprach.
„Tina hat recht“, legte sich auch bei Ben die anfängliche Scham und er wurde mutiger. „Wir konnten wohl alle nicht wirklich was dafür und es ist ja nichts Schlimmes passiert. Uns hat ja auch keiner dabei gesehen.“
„Ach Kinder… wir hätten das aber trotzdem nicht tun dürfen. Wir sind eine Familie…, da darf man es nicht machen… und außerdem seid ihr noch viel zu jung und wenigstens ich als Erwachsene hätte einen klaren Kopf behalten müssen“, ließen bei Laura die Selbstvorwürfe nicht nach.
„Was hätten wir nicht tun dürfen? Wir haben doch nur zusammen geduscht. Und das machen doch alle hier auf dem Platz. Und wenn du noch was dazu sagst, höre ich einfach nicht mehr zu“, brachte es Tina auf den Punkt.
„Na gut“, gab Laura nach. Gegen diese Argumente kam sie im Augenblick nicht an. „Denn lasst uns sehen, dass wir fertig werden und nach Hause kommen. Ich bekomme irgendwie Hunger. Wir werden zuhause nochmal darüber reden.“
„Hunger hab ich auch. Aber worüber willst du reden? Es ist doch nichts gewesen. Und unsere Strafe für das Spannen haben wir doch heute schon bekommen. Du hast uns heute Morgen ganz schön verladen“, half Ben seiner Schwester.
„Wie ihr wollt“, gab Laura resignierend auf. Den Kindern hatte es wohl wirklich nicht geschadet, obwohl es Laura noch immer sehr peinlich war. Kurze Zeit später waren sie sauber und abgetrocknet. In einem ersten Impuls wollte Laura sich jetzt anziehen, doch Tina hinderte sie daran.
„Mama… wir können noch so bleiben. Lass uns erst am Auto wieder unsere Sachen anziehen“, hielt Tina sie davon ab.
„Na schön… meinetwegen. Ihr könnt bitte draußen noch einen Augenblick auf mich warten. Ich muss mal kurz aufs Klo“, gab Laura nach.
Während Laura ihr Geschäft erledigte, warteten die Geschwister draußen vor der Tür und lasen die Aushänge am schwarzen Brett, beide darauf bedacht, nicht über ihr Verhalten in der Dusche zu reden.
„Sieh mal Ben“, machte Tina ihren Bruder auf einen Zettel aufmerksam. „Die vermieten hier sogar Wohnwagen für Übernachtungen. Das würde bestimmt Spaß machen hier mal eine ganze Woche zu bleiben, ohne dass man sich anziehen muss.“
„Keine schlechte Idee. Da hätte ich auch Lust zu. Vielleicht können wir Mama ja dazu überreden. Schau mal… so teuer ist das auch nicht. Viel billiger als ein Hotel“, war auch Ben begeistert.
„Wenn wir zuhause sind schauen wir mal was Mama dazu sagt“, meinte Tina.
Laura kam aus dem Toilettengebäude und als sie die zwei entdeckte, drängte sie zum Aufbruch. Sie gingen zum Auto, zogen sich an und fuhren dann los. Unterwegs redeten sie kaum miteinander, sondern hingen ihren Gedanken nach. Vor allem Laura machte sich immer noch leichte Vorwürfe und wusste nicht, wie sie weiter mit dieser Situation umgehen sollte.
Die Kinder dagegen nahmen es sehr locker und überlegten nur, wie sie ihre Mutter zu einem Urlaub im Wohnwagen überreden konnten. Ben wusste, dass das Geld bei ihnen nicht so locker saß. Laura verdiente keine Reichtümer, schaffte es aber trotzdem, dass sie gut über die Runden kamen und den Kindern auch einige Wünsche erfüllen konnte. Vielleicht lagen ja ein paar Tage drin. Und wenn nicht, würde er fragen, ob sie nicht zumindest tagsüber wieder dort hinfahren konnten.
Kurz vor ihrem Haus fragte Laura in die Stille: „Wie sieht es aus bei euch? Soll ich gleich noch kochen, oder bestellen wir uns eine Pizza?“
Eigentlich war die Frage überflüssig. Natürlich wurde sich einstimmig für die Pizza entschieden.
Zuhause angekommen, machten sie es sich im Wohnzimmer gemütlich und nachdem die Pizza geliefert wurde, stürzten sich drei heißhungrige Löwen auf das Essen.
„Boah, war das gut. Jetzt bin ich pappsatt“, stöhnte Ben und lehnte sich zurück.
„Ich bin auch bis oben hin voll“, bestätigte Tina. „Danke Mama… das war heute ein sehr schöner Tag mit einem tollen Essen zum Abschluss.“
„Ja Mama, der Tag war wirklich sehr schön. So toll hast du schon ewig lange nicht mehr mit uns rumgetobt. Das sollten wir jetzt im Urlaub viel öfters tun“, meinte Ben, umarmte seine Mutter und flüsterte: „Von mir auch ein großes Dankeschön. Ich hab dich ganz doll lieb.“ Dabei gab er ihr einen Kuss auf die Wange und ließ sie wieder los.
Laura war sichtlich gerührt, aber in ihr brannte immer noch die Frage, ob es richtig war die Kinder mit FKK zu konfrontieren. Dieses konnte sie sich aber kurze Zeit später selber beantworten.
„Du Mamaaaa…???“
„Was gibt es Ben?“
„Ist unsere Strafe jetzt vorbei?“
„Ach natürlich… du Schlawiner. Ist alles vergeben und vergessen“, sagte Laura lächelnd und wuschelte ihren Sohn durchs Haar.
„Schade!“
„Wieso schade… das verstehe ich nicht“, wusste Laura nicht, was das werden sollte.
„Ach… ich meine ja nur… Könntest du uns vielleicht morgen nochmal so bestrafen?“
„Was soll ich????“ war Laura begriffsstutzig.
„Ben ist heute etwas umständlich“, lachte Tina. „Wir möchten gerne, dass die Strafe um einen oder noch mehr Tage verlängert wird. Immerhin war es ja wirklich nicht fair, was wir gemacht haben und deswegen sind wir der Meinung, dass du uns nochmal so bestrafen solltest wie heute.“
Jetzt begriff Laura und lachte laut los. Sie konnte sich überhaupt nicht wieder einkriegen und immer wenn der Lachkoller abklang und sie dann ihre Kinder ansah, begann es von neuem. Erst als sie davon einen leichten Schluckauf bekam, hörte sie auf.
„Ihr wollt wirklich… hicks… wieder an denselben Strand… hicks? Aber wenn es euch so gut gefallen… hicks… hat, dann ist es ja keine Strafe mehr… hicks“, bekam Laura durch ihren Schluckauf kaum heraus.
„Das ist es ja eben. Deswegen ist ja auch ein Tag Strafe zu wenig“, sagte Tina grinsend. „Vielleicht solltest du uns härter bestrafen. Du könntest ja als zusätzliche Strafe von uns verlangen, dass wir in den ganzen Ferien auch zuhause nackt rumlaufen müssen. Das wäre doch bestimmt eine harte Strafe die sogar fast sechs Wochen dauern würde.“
„Oh, oh… ich glaube mein durchtriebenes Töchterchen hat Blut geleckt. Meinst du nicht, dass das nun doch etwas zu weit geht? Du solltest nicht vergessen, dass es innerhalb der Familie nicht üblich ist…, ja… sogar eigentlich nicht sein darf“, versuchte Laura Tina von der Idee abzubringen, obwohl sie dem eine Menge abgewinnen konnte und mit der hintersten Ecke ihres Gewissens eigentlich zustimmen würde.
„Das verstehe ich aber nicht. Auf dem Gelände waren doch hauptsächlich Familien. Warum dürfen die so was machen und wir nicht?“ brachte Tina ihre Mutter in Erklärungsnot.
„Ich denke mal… da darf man das, weil es öffentlich ist… ach ich weiß es nicht“, gab Laura auf. „Aber was heute in der Dusche passiert ist, ist wirklich verboten“, versuchte Laura ihre Autorität zu retten.
„Was ist denn da passiert?“ mischte Ben sich jetzt ein. „Wir haben geduscht… ja und? Das machen doch alle, wenn sie im Watt waren. Das ist ganz bestimmt nicht verboten. Und sonst ist doch nichts gewesen.“ „Oder war bei dir was?“ fragte er seine Schwester.
„Ne, bei mir war auch nichts“, half Tina.
„Ich ergebe mich… mir scheint, dass ich in diesem Hause nichts mehr zu sagen habe“, gab Laura resigniert auf.
„Natürlich hast du noch was zu sagen. Nur dazu nichts mehr… im Übrigen… weißt du was wir gelesen haben?“, versuchte Tina ihrer Mutter den Wohnwagen schmackhaft zu machen. Sie erzählte, was sie an der Tafel stand und was es kosten würde.
„Du hast doch gesagt, dass du mit uns noch eine Woche wegfahren wolltest und ich weiß ja nicht wie viel Geld du dafür übrig hast. Aber vielleicht reicht es ja für drei oder vier Tage auf dem Platz“, versuchte Tina ihre Mutter zu überzeugen. „Wenn das Geld nicht reicht, dann bleiben wir auch gerne zuhause und du fährst mit uns noch ein oder zweimal dort hin.“
„So gerne wollt ihr wieder da hin?“ fragte Laura nach.
Als beide nickten, stand Laura auf, googelte nach der Telefonnummer und rief dann an. Sie erreichte noch jemand im Büro und erfuhr auf Nachfrage, dass zwei Tage später ein Wohnwagen für zwei Wochen frei wäre, weil ein Ehepaar wegen Krankheit absagen musste. Als sie den Preis für diese zwei Wochen hörte, sagte sie sofort zu und buchte beide Wochen. Das war immer noch günstiger als eine Woche von dem, wo sie mit den Kindern hinfliegen wollte.
Als die Kinder das mitbekamen, fielen sie ihrer Mutter jubelnd um den Hals und knutschten ihre Wangen ab. Laura freute sich gerührt über die glücklichen Gesichter der beiden und war nun wirklich überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
Trotzdem machte sie sich Gedanken wie der Alltag auf dieser Enge und unter den besonderen Umständen sich entwickeln würde. Immerhin war ihr ja schon nach ein paar Stunden alles entglitten und zu allem Überfluss hatte sie sich ja sogar selber dabei nicht mehr unter Kontrolle gehabt.
Auf der anderen Seite freute sie sich auch darauf, ihren Kindern wieder so nah zu sein. Alleine der Gedanke daran ließ sie vor Erregung erschauern. Sie wusste, dass sie sich gewaltig zusammennehmen musste, um weitere Übergriffe zu verhindern.
Sie sahen noch etwas fern, bevor die Müdigkeit siegte und sie ins Bett trieb.
Laura öffnete ihre Schlafzimmertür und sah ihrem Sohn nach, der zu seinem Zimmer weiterging. Ben schien es zu bemerken, drehte sich um und sagte: „Keine Angst Mama. Ich werde garantiert nie wieder durchs Schlüsselloch spionieren. Das verspreche ich dir.“
„Ich weiß, mein Junge. Wenn du nochmal was von mir sehen willst, dann kannst du mich direkt darauf ansprechen“, meinte Laura und verschwand grinsend in ihrem Zimmer.
Ben sah ihr nach, bis ihre Tür zuging. ‚Ich wüsste schon, was ich von ihr nochmal gerne sehen würde‘, dachte Ben. ‚Aber wenn ich danach fragen würde, wäre sie mir bestimmt böse‘. Ihm gingen nämlich nicht die Bilder aus dem Kopf, als sie es sich selbst besorgte. Das sah einfach unheimlich geil für ihn aus.
In dieser Nacht schliefen alle drei nicht sofort ein, sondern schufen sich jeder selber einen gigantischen Höhepunkt. Erst danach kehrte Ruhe in den Zimmern ein.

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