Sex Geschichten wie diese? :
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Tagtraum

Es klingelt, ich öffne die Tür, deine blitzenden strahlenden Augen lächeln mich an.
Ich bitte dich herein und gehe vor dir in die Küche. So sehr habe ich den Abend herbeigesehnt, dass meine Vorbereitungen perfekt sind. Du stehst ein wenig verwirrt hinter mir und schaust mich an. Ich fühle mich sexy. Ein hautenges schwarzes Kleid, das alles vor neugierigen Blicken verbirgt, und dennoch alle Rundungen abzeichnet. Der Spitzenansatz meiner halterlosen Strümpfe blitzt bei jeder Bewegung unter meinem Saum hervor. Ich gebe mich kühl, gelassen und beherrscht, doch du weißt dass sich hinter meiner coolen Fassade ein kleiner Vulkan brodelt. Immer wieder hast du ihn freigelegt und zum Ausbruch gebracht, aber heute habe ich andere Pläne mit dir. Ich schenke dir ein weiches Lächeln und zu den Erdbeeren auf dem Tisch gesellen sich zwei Champagnerkelche. So will ich dich heute Abend. Weich wie die Sahne, die noch im Kühlschrank auf uns wartet, süß wie Erdbeeren und so prickelnd, wie der Champagner den ich gerade öffne. Du lächelst unsicher, fragst mich, ob ich mich von unserem letzten gemeinsamen Flug zu den Sternen erholt habe. Ich muss mich beherrschen um nicht sofort über dich herzufallen. Ich fülle die Gläser und lehne mich sanft an deine Schulter. Gemeinsam lassen wir die Perlen über unsere Zungen gleiten.
Mich zereisst es innerlich fast, dass ich nicht mehr weiß wie ich meine Selbstbeherrschung behalten soll. Meine Hand wandert von deinem Knie unter dein T-Shirt und streichelt um deinen Bauchnabel herum. Ganz langsam beginne ich deinen Oberkörper frei zu legen und knabbere an jedem Millimeter Haut den ich erwischen kann. Vorsichtig und ohne Hast erforsche ich deinen Mund, während meine Hände neben mich greifen und die Handschellen greifen, die ich für heute abend bereit gelegt habe. Noch während ich an dir sauge und mit leichten Bissen deine Lippen verwöhne, dränge ich deine Arme hinter dich. Genüsslich lasse ich die Handschellen zuschnappen und weide mich an deinem überraschten Blick. Ich füttere dich mit Erdbeeren, die ich zwischen meine Lippen nehme. Innerlich tobt es in mir, aber noch kann ich mich unter Kontrolle halten. Ich stehe auf und angele die Sahne aus meinem Kühlschrank.
Du verfolgst meine Bewegung mit deinen wunderschönen Augen und fragst mich leise, was ich mit dir vorhabe. Ohne zu antworten garniere ich deine Brustwarzen mit der weichen weißen Sahne, nur um sie danach sanft abzulecken. Meine Zunge spielt auf deiner Haut und hinterlässt feine feuchte Spuren. Ich spüre, wie dich das Spiel unruhig werden lässt und ziehe dich langsam auf mein Bett. Ich mag es, dich ohne Hast auszuziehen, und küsse wieder jedes Fleckchen Haut, dass ich erreichen kann. Mir gefällt was ich sehe und die Vorfreude breitet sich immer schneller zwischen meinen Schenkeln aus. Ich merke wie du dich entspannst und deinerseits alles genießt was ich mit dir anstelle. Mein Blick fällt auf deine Körpermitte, die sich mir neckisch entgegen reckt. Meine Lippen streicheln deinen Schwanz und ich sauge ihn zart in meinen Mund. Meine Zunge tanzt auf deiner Eichel und es macht mich scharf zu sehen wie deine Erregung wächst. Aufreizend langsam streife ich mein Kleid ab, so dass du es sehen und deine Augen daran weiden kannst. Außer den Strümpfen bin ich splitternackt und mittlerweile mehr als nur feucht. Ich setze mich neben dich und beginne deinen Hoden mit meinen Fingern zu streicheln. Du stöhnst leise auf und ich lege mich auf deinen warmen weichen Körper. Ohne Mühe dringst du in mich ein und spürst meine feuchte Hitze, die dich umschließt. Ich verharre einige Sekunden, um dieses Gefühl, dich in mir zu spüren noch ein wenig länger genießen zu können.
Ganz langsam richte ich meinen Oberkörper auf. Meine harten Nippel streichen über deine Haut und jagen mir warme und wohlige Schauer über den Rücken. Ich tauche meinen Finger in die Schlagsahne und lasse dich an ihm saugen. Zärtlich und ganz sachte beginne ich dich zu reiten. Lang und tief bohre ich dich in mich, in Zeitlupe spüre ich wie du mich ausfüllst und deine Gier nach mir wächst. Lange kann ich mich nicht mehr zurückhalten, und blicke dir tief in die Augen. Ich steigere das Tempo und höre ein leises Seufzen, das dir über die Lippen entweicht. Du zerrst an den Handschellen, die dich daran hindern nach mir zu greifen. Mein Rhythmus hat sich zu einem wilden Ritt beschleunigt, der dich mitreißt und mich meinem Orgasmus noch näher bringt. Dein Stöhnen geilt mich weiter auf, und ich lasse mich das erste Mal fallen, als heiße Wellen meinen Körper durchzucken. Ich sinke mit meinem Kopf auf deine Brust und verschnaufe für ein paar Minuten.
Ich will mehr. Deine Hände sind schnell befreit, und du greifst jetzt fest um meine Taille. Dein Mund saugt sich an meinen Brüsten fest und deine Hände wandern über meine Haut. Ein kleines wildes Lächeln huscht über dein Gesicht. Du biegst meine Arme über meinen Kopf und flüsterst: „Gleiches Recht für alle.“ Dann lässt du die Handschellen einrasten und beginnst ein Zungenspiel an meinen empfindlichsten Stellen, bis ich mich unter dir vor Lust winde. Ich stöhne leicht auf und deine Zunge huscht über meinen Kitzler. Deine Lippen saugen, streicheln und küssen mich zwischen den Schenkeln, bis ich zum zweiten Mal stöhnend komme. Ganz ruhig beugst du dich über mich, und unsere Lippen finden zu einem heißen Kuss zusammen. Wieder reizt du mich, bis ich lauter werde, mich aufbäume und dich anflehe mich endlich zu nehmen. Diesmal bestimmst du den Rhythmus und stößt hart zu.
Aufgepeitscht von deinem Spiel dränge ich mich dir bei jedem Stoß entgegen. Ich zeige dir offen meine Lust und bettele dich an, mich wieder kommen zu lassen, aber du entziehst dich mir wieder. Dein harter Schaft steht vor meinem Gesicht und ich schnappe mit dem Mund danach. Eine meiner Hände lässt du frei, während die andere am Bett immer noch festgebunden ist. Ich sauge und streichele dein Säckchen, spiele mit meinen Lippen und der Zunge an deiner Eichel und spüre wie du es genießt. Plötzlich entziehst du dich meinem Mund und drehst mich auf den Bauch. In meiner Lage kann ich nur leicht den Po anheben, aber das reicht für dich um dich wieder tief in mir zu versenken. Ich bin mittlerweile pitschnass und du rutschst mit deiner vollen Länge in mich hinein. Deine Stöße werden schneller, mein Stöhnen mischt sich mit dem deinen, und gemeinsam kommen wir zum Höhepunkt. Du legst dich auf meinen Rücken und küsst meinen Nacken. Deine Hände halten mich ganz zart um die Taille fest, und wir genießen die Nähe.
Du hast meine Hand vom Bett befreit und dich dicht an mich gekuschelt. Deine Hände wandern über meine Taille, meine runden Hüften und kommen auf meinem Oberschenkel zu liegen. Ich lächele dich glücklich an. Mein Kopf ruht jetzt in der kleinen Beuge an deinem Hals, und wir schlafen ruhig ein. Wir sind nicht lange weggenickt, als sich deine Hand wieder auf Wanderschaft begibt. Ich werde ein wenig unruhig und spüre wieder das Ziehen in meinen Lenden. Ich rutsche ein wenig näher auf dich zu und reibe meinen Unterkörper leicht an dir.

Ohhh siehe da. Auch bei dir regt sich wieder etwas und zeigt mir deutlich, dass dein Appetit noch nicht ganz gestillt wurde. Noch leicht schläfrig ziehst du mich auf dich. Meine Schenkel umfassen dich, soweit das möglich ist und du flüsterst mir kleine Versautheiten ins Ohr. Ich strahle dich an und versuche dich ganz unauffällig in mich zu schmuggeln, aber du entziehst dich mir wieder. „Igelsex“ flüsterst du leise. „Ganz ganz vorsichtig und sanft, so wie es angefangen hat.“ Ich rutsche unruhig unter dir weg und versuche meine Gier auf dich überspringen zu lassen. Ein leises Lachen von dir zeigt mir, dass ich dich damit nicht überzeugen kann. Deine Hand wandert in die Spielzeugkiste, befördert Gleitgel und meine kleinen Liebeskugeln zu Tage. Ich weiß was das bedeutet und das Ziehen zwischen meinen Schenkeln wird stärker. Du lässt dir viel Zeit bei der Vorbereitung und erzählst mir ganz plastisch was du noch alles mit mir anstellen willst. Dabei knabberst du an mir, streichelst meine Brüste mit deinen Lippen und entziehst mir immer wieder dein bestes Stück, wenn ich versuche es einzufangen. Deine Finger teilen meine Schamlippen und ich spüre wie du die Kugeln ganz langsam, nacheinander in mich drängst.

Deine Finger wandern tiefer. Ich blicke überrascht und leicht ängstlich auf. Über den Damm hinaus zu meiner kleinen Rosette, die bisher noch für jeden Tabu war. Ich werde nervös, aber du schaust mir tief in die Augen und versprichst mir sehr vorsichtig zu sein. Ich schwanke zwischen Vertrauen und Unsicherheit, aber am Ende siegt doch die Neugier. Langsam massierst du meinen Hintereingang, und ich merke wie mein Körper auf diese Berührung reagiert. Ungewohnt, aber nicht unangenehm. Dein Finger drängt sich immer weiter vor und ich zucke zusammen, als er immer weiter in mir verschwindet. Ich liege längst in deinem freien Arm und du hältst mich fest, während du dich immer intensiver um mein kleines Poloch kümmerst. Längst rührt die Feuchtigkeit die dich immer leichter hineingleiten lässt nicht mehr nur vom Gleitgel her. Deine Exkursion lässt auch mein Mäuschen immer mehr auslaufen.
Ganz behutsam schiebst du dich zwischen meine Schenkel und schaust mir dabei tief in die Augen. „Entspann dich“ flüsterst du und drängst dich langsam tief in mich. Der erste Schmerz lässt mich zusammenzucken, aber du nimmst mich fest in deine Arme und flüsterst mir Liebkosungen ins Ohr. Du lässt dir Zeit. Wartest, bis ich wieder locker lasse und dringst tiefer ein. Ich höre kaum noch was du mir zuraunst, ich spüre nur noch einen kleinen Flächenbrand der sich immer weiter in mir ausbreitet. Die Liebeskugeln vibrieren bei jeder deiner Bewegungen und ich kann nicht mehr denken. Ich fühle nur noch dich in mir, die warmen Wellen die mich überfluten und stöhne meine mich überkommende Lust laut heraus. Auch du wirst lauter und stößt schneller zu, bis ich spüre, wie du dich in mir ergießt.

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