Untersucht und entjungfert…

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Tim bat im Chat um einen Termin zu einer Untersuchung. Er wolle sich mal richtig untersuchen lassen und ich soll ruhig wirklich alles untersuchen. Wir abredeten uns an einem Freitagabend, an dem die Praxis, in der ich arbeite, bereits geschlossen war. Pünktlich klingelte es an der Tür und ich öffnete ihm.
Ich wusste, dass er um ein vielfaches jünger war als ich, doch jetzt stand vor mir ein absoluter Jüngling. Er wollte alles wie in echt, also bat ich zunächst um seine Versichertenkarte, die er mir auch bereitwillig gab. Da es bereits eine Karte mit Lichtbild war, konnte ich also „überprüfen“ und feststellen, dass es auch wirklich seine Karte war und nach dieser Karte war er erst 19 (und nicht 24, wie im Chat angegeben).

„Herr Schröder, es wird noch einen kleinen Moment dauren.“ Sprach ich ihn jetzt an „Bitte nehmen sie noch im Wartezimmer platz, der Dr. holt sie dann.“ Tim setzte sich folgsam auf einem der Wartezimmerstühle und ich begab ich zunächst ins Sprechzimmer, um mich als Arzt vollends „zu verkleiden“. Im weißen Kittel und mit Stethoskop um den Hals ging ich ins Wartezimmer: „Herr Schröder?“ fragte ich Tim und etwas schüchtern nickte er mir zu. „Dann darf ich sie mit mir ins Sprechzimmer bitten.“ Ich zeigte ihm den Weg und erstmals konnte ich so einen Blick auf seinen wirklich festen Knackarsch werfen. ‚…und dieser Arsch gehört gleich mir…‘ war mein erster Gedanke.

Wir waren im Sprechzimmer angelangt und ich bat ihm, sich auf einen der Stühle mir gegenüber zu setzen. „Ich lese hier, dass sie sich einmal gründlich untersuchen lassen möchten.“ Begann ich unser Spiel. „Klagen Sie denn im Moment über irgendwelche Krankheiten oder Beschwerden?“ – „Nein, aber ich möchte gerne wissen, ob wirklich alles mit mir in Ordnung ist.“ antwortete Tim. Ich stellte noch ein paar belanglose Fragen, bevor ich ihn bat, seinen Pullover einmal auszuziehen, um an beiden Armen seinen Blutdruck zu kontrollieren.
„Wenn sie jetzt noch einmal ihr T-Shirt ausziehen könnten, dann kann ich sie abhören.“ Und schon legte er seine fast schon knabenhafte, haarlose Brust frei. Leicht gebräunt und fast schon ein Triangel-Brustkorb – er macht offenbar Krafttraining. „Sie trainieren viel?“ wollte ich wissen und legte ihm immer wieder an verschiedenen Stellen das Stethoskop auf. „Ja ein bis zweimal die Woche Krafttraining.“ – „Ja, das sieht man. Bitte einmal nach vorne überbeugen.“ Ich tastete jeden seiner hervorstechenden Wirbelkörper ganz genau mit meinem Fingern ab. „Ok. Jetzt bitte wieder aufrichten.“ Jetzt stand ich vor ihm und begann damit, seinen Brustkorb ebenfalls intensiv abzutasten. Besonders seine dunklen kleinen Warzenhöfe mit den schon ganz steif gewordenen kleinen Nippeln hatten es mir „angetan“.

„Am Rücken und am Brustkorb kann ich jetzt so nix finden.“ Sagte ich zu ihm, tat so, als mache ich mir Notizen im PC und bat ihn auf die Untersuchungsliege. „Aber ziehen sie bitte vorher Schuhe und die Jeans aus.“ Er tat wie ihm geheißen und legte sich schließlich nur mit Socken und einer bereits stark ausgebeulten Boxer auf die Liege. Ich begann damit, seine Beine abzutasten, sie leicht zu drehen und auch im Kniegelenk zu knicken. Als ich seine Hüften packte, entrann ihm ein „Ahhhhh….“ Und ich fragte sofort: „Schmerzen?“ Obwohl ich wusste, dass er eher aus anderen Gründen aufgestöhnt hatte. „Nein“ hauchte er „alles gut“. Ich schob seine Boxer etwas herunter und zum Vorschein kam ein gestutzter schwarzer Busch. Ich hätte gewettet, dass er rasiert sei, aber verfehlt.

„Wenn sie jetzt noch einmal ihre Short ausziehen könnten, dann kann ich sie auch noch im Genitalbereich untersuchen“ sprach ich ihn an und ich sah, dass er wohl darauf nur gewartet hatte, denn mit einem Satz hatte er sie ausgezogen. Sein steifer langer Schwanz knallte förmlich gegen seinen Bauch und hinterließ dort einen doch recht großen feuchten Fleck von Geilsaft. „Na, ihr Glied funktioniert ja fantastisch“ bemerkte ich und wollte mich aber erst einmal um seine wirklich großen und dicken Eier kümmern. Tim liebte es offenbar, sich komplett nackt auf die Sonnenbank zu legen, denn auch sein praller Sack war gut gebräunt. Tim schloss wieder seine Augen, als ich damit begann, zunächst eines seiner dicken Eiern in meiner Hand hin und her zu bewegen und als ich das andere ei dazu nahm, lief sein Geilsaft nur so aus seiner dicken lilanen Nille an seinem geädertem Schaft herunter.

„Wenn etwas unangenehm ist, müssen sie nur Bescheid sagen“ Tim öffnete die Augen, sah mich glasig an und schüttelte nur leicht den Kopf „Nee, alles gut so“ hauchte er und ich „untersuchte“ weiter seine dicken schweren Eier. Jetzt musste ich aber auch mal seinen geilen steifen Schwanz berühren und ich zog ihm vollends seine Vorhaut über seine klitschnasse Nille nach unten „Ahhh, geil…“ stöhnte Tim in dem Moment laut auf. „Jetzt mal nicht erschrecken, aber ich muss mal eben ihre Eichel abtrocknen“ sagte ich leise und schob sogleich meinen geöffneten Mund darüber. Ein herrliches Gefühl, so eine heiße und dicke Nille hatte ich schon ganz lange nicht mehr in meinem Mund. „Mmmmhhhh….ohhhh….“ Tims Stöhnen wurde immer lauter, während ich versuchte, seinem immer wieder nachlaufenden Geilsaft herr zu werden. „Wenn du so weiter lutscht, dann kommts mir gleich“ hauchte Tim von oben herab und so entließ ich nur ungern seinen dicken Schwanz aus meinem Mund.

„Ich muss sie jetzt auch noch einmal rektal untersuchen. Aber nur, wenn sie es auch möchten. Dann müssten sie sich einmal quer über die Liege legen und die Beine etwas spreitzen.“ Sagte ich und suchte bereits in einem Medizinschrank nach der Vaseline. Tim legte sich auf seinen Waschbrettbauch quer über die Liege und streckte mir seinen gebräunten Knackarsch entgegen. Ich holte mir einen kleinen Drehstuhl und setzte mich direkt vor sein Arschloch. Jetzt konnte ich hier eine leichte Behaarung feststellen und zog zunächst einmal seine strammen Arschbacken auseinander. Seine Rosette zuckte bereits etwas und als ich versuchte, vorsichtig einen Finger hinein zu bekommen stöhnte Tim erneut laut auf „Aaaahhhh….geilllll….“ – „Es könnte jetzt etwas unangenehm werden, weil ich einen Finger einführen muss. Dazu werde ich jetzt einmal ihre Rosette etwas entspannen. Sie sagen bitte Bescheid, wenn etwas wehtut oder unangenehm ist“

Erst wollte ich ja etwas Vaseline nehmen, doch dann entschied ich mich für ein „natürliches“ Schmiermittel und ließ langsm meine Zunge über sein jungfräuliches Loch gleiten. „Ohhhh…geill, was machst du mit mir….“ Tim begann damit, mir seinen Arsch entgegenzudrücken und half mir, seine Arschbacken auseinander zu ziehen, damit meine Zunge auch ja seine ganze Rosette benäßt. Immer wieder glitt ich mit meiner Zunge über sein wild zuckendes Loch und versuchte jetzt mit dem ersten Finger langsam in seinen Arsch vorzudringen. „Jaaaa, schieb mir deinen Finger reinnnn…..“ röhrte Tim jetzt förmlich und schon verschwand mein Finger bis zum Anschlag. „Ahhhhh……tiefer……mehrrrrr…“ Ich nahm nun also zwei Finger und wenig später dann auch schon drei Finger – sein Arsch wurde immer geschmeidiger, je länger ich ihn fingerte.

Tim schaute nach Hinten und sagte zu mir „Los, zieh dich auch aus und fick mich endlich. Genug gefingert, jetzt will ich endlich meinen ersten echten Schwanz in meinem Arsch spüren…“ Er steckte sich jetzt selbst zwei Finger rein, zog sie gleich wieder raus und leckte sie ab. Dieses Schauspiel wiederholte er solange, bis ich mit weit abstehendem dicken Schwanz hinter ihm stand. „Geiler Schwanz. Komm, steck ihn mir rein. Darauf habe ich die ganze Zeit gewartet.“ Er griff nach meinem Schwanz und zog mich daran direkt vor seinem Arsch, dirigierte meine ebenfalls schon ganz nasse Nille an sein Loch und nach einem kleinen Wiederstand und einem lauten „Ahhhh, endlichhhhhhh….“ Schob ich meinen Schwanz schließlich bis zum Anschlag in Tims Arsch.

„So, du Jungspund. Jetzt hast du keinen Jungfrauenarsch mehr…“ stöhnte ich und begann mit langsamen Stößen sein überaus enges Loch zu ficken. „Jaaaa, fickt meine Arschfotze….es ist viel geiler, als immer nur nen Dildo im Arsch zu haben. Fick schneller, mach mich richtig fertig.“ Timm riss sich seine Arschbacken immer weiter auseinander und drückte mir bei jedem meiner Stöße seinen kompletten Unterkörper entgegen. „Tim, Dein Arsch ist noch so eng, das hält kein Schwanz lange aus……“ ich wurde immer schneller „Ich spritz dir gleich deine erste Spermaladung tief in deinen Boyarsch.“ Kaum ausgesprochen, da konnte ich es nicht mehr halten, zu eng war die Arsch einfach für meinen dicken Schwanz. „Ohhhjaaaa, spritz mich voll, gibt ir deinen Saft…ich spür es, spritz alles rein…aaahhhhh…“ Tim drückte sich jetzt mit all seiner Kraft entgegen, damit scheinbar ja kein Tropfen von meinem Saft verloren geht. Ich sank über ihn zusammen und musste kurz Luft holen. Mit einem leisen Plopp rutschte mein erschlaffender Schwanz, zusammen mit einem Schwall meiner Sahne, aus seiner aufgefickten Rosette.

Ich zog Tim hoch, drehte ihn um und kniete mich vor seinem klatschnassen Schwanz. Sofort griff er nach meinem Kopf und schob mir seine dicke Eichel in meinen Mund. Seine Fickbewegungen waren erst noch verhalten, doch je länger ich an seiner dicken Nille saugte, desto schneller wurde er und desto mehr Geilsaft lief aus seinem Pissschlitz in meinem Mund. Er schmeckte herrlich und ich konnte garnicht genug davon bekommen. Doch auch er hielt es nicht lange aus „Jaa, ich kommeeeee….“ Und damit auch ja kein Tropfen verloren ging, zog jetzt ich an seinem Arsch, damit er ja nicht seinen wild zuckenden Schwanz aus meinem Mund zeihen konnte. Dann spürte ich den ersten Schuss und noch einer und noch einer. Tim rotzte ab, als hätte er monatelang nicht abgespritzt und weil es so viel war, dass ich es leider nicht alles schlucken konnte, lief mir sein Saft aus meinem Mund. „Ahhhh….geilllllll…..“ tim knickte in den Knien ein und ich bekam es mit der Angst, dass er mir jetzt „abklappt“, aber er stand gleich wieder und sah zu mir herunter.

„Das erste Mal, dass mir ein Kerl den Arsch und den Schwanz geleckt hat. Das erste Mal, dass ich in meinen Arsch gefickt wurde – jetzt weiß ich endlich, was ich die ganze Zeit über vermisst habe.“ Tim zog mich zu sich hoch und wir sahen uns tief in die Augen. „Herr Doktor“ sagte Tim dann später beim Rausgehen aus der Praxis „von mir aus könnte ich jetzt jeden Tag so eine Untersuchung gebrauchen….“ Und bevor er in sein Auto stieg, haben wir schon den nächsten „Termin“ ausgemacht….

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