Voll erwischt

[Gesamt:7    Durchschnitt: 3.4/5]

Ich weiß nicht wie lange ich gefesselt in der Dunkelheit saß und die Ungewissheit wurde immer unerträglicher. Ich machte mir wegen meiner Dummheit Selbstvorwürfe und malte mir alle möglichen Szenen aus. Dabei fühlte ich mich dreckig, wegen der voll gesauten Hose und meiner angeklebten Wichse und ich saß in meinem eigenen Urin. Anfangs hatte ich den Harndrang noch zurück gehalten, aber ich schaffte es dann doch nicht mehr und lies es einfach laufen. Auch war die ganze Zeit Speichel aus meinem geknebelten Mund gelaufen und befeuchtet mein Shirt. Jedoch das aller schlimmst war, so rein gar nichts zu hören und zu sehen und dabei jegliches Zeitgefühl zu verlieren, zu mal ich auch ab und an eingeschlafen war.

Dann ging das Licht an, die Kellertüre öffnete sich und ich hörte die Rothaarige sagen, „Oh, wie das hier stickt!“ Sehen konnte ich erst mal nicht, meine Augen mussten sich erst mal an das viel zu grelle Licht gewöhnen und dann stand da meine Vermieterin in einer Schwarzen Lederkorsage vor mir. „Und Herr Müller, wie hat ihnen die Show gefallen?“ grinste sie mich an. Ich saß mit hochrotem Kopf da und schämte mich unsäglich, sagen konnte ich ja nichts. „Erst war ich ja sauer, das sie kleiner Wichser hier eingedrungen sind und wollte sie kündigen. Doch neuer Mieter, neue Probleme und so habe ich mir gesagt, wieso nicht Profit aus der Sache schlagen. Ich erhöhe einfach ihre Miete, von jetzt 250 Euro auf 2500 Euro.“ Ich sah sie entgeistert an. Niemals hatte ich so viel Geld, da ich ja gerade mal 1300 Euro Netto hatte. „Ich weiß sie verdienen nicht so viel.“ sagte sie, meine Gedanken lesend. „Aber das werden sie, ich habe da nämlich einen Zweitjob für sie.“ Meine Vermieterin, lies ihre Ankündigung wirken und genoss meine vielen Fragezeichen, die sie in meinem Gesicht lesen konnte. „Keine Sorgen, den Job werden sie schnell lernen. Aber erst mal haben wir hier ein Problem.“ sagte sie und zeigte auf meine verschieden Ausscheidungen, von Speichel, Urin und meines Samens.

„Kendra, meine kleine Schlampe komme mal her!“ Das zierliche Mädchen, kam völlig nackt, nur mit dem Halsband, aus Leder bekleidet hinter meiner Vermieterin hervor. Ihre blonden Haare klebten verschwitzt, wild durcheinander in ihrem Gesicht. Der kleine Busen war stark gerötet und kleinere Blutergüsse waren um den Warzenhof, die Nippel standen, stark gereizt hervor. Der Arsch sah wie ein Schnittmuster aus, von unzähligen Striemen übersät und ihre Möse klaffte weit offen und überall klebten weiße Fäden ihres Liebessaftes. Das Mädel sah irgendwie richtig fertig aus und ich sah das sie auf wackligen Beinen nun vor mir stand. Doch ihr niedliches Gesicht sah glücklich aus und ihre Augen hatten einen verträumten Glanz. „Was sagt du zu so einer Schweinerei?“ fragte meine Vermieterin. „Sieht nicht schön aus.“ antwortete die Kleine. „Ja, das ist klar, aber wie machen wir das weg?“ „Soll ich es sauber lecken?“ fragte das Mädel, ob wohl man ihr ansah das sie das nicht wollte und zu ihrer Erleichterung kam auch prompt die Antwort, „Nein, meine Süße, das mute ich dir nicht zu. Im Kellerraum neben an steht ein Eimer und da findest du auch einen Wasserhahn, das dürfte reichen.“ Sofort eile das Mädchen, mit Worten, „Ja, wunderbare Frau Decker, ich werde es sofort holen!“ aus dem Raum.

Die Rothaarige stellte sich nun hinter mich und fragte, während sie meinen Knebel löste, „Wenn wir dich jetzt losmachen, wirst du artig unseren Anweisungen folge?“ Und meine Vermieterin lachte, „Das wird der Herr Müller schon, sonst wird er sein blauen Wunder erleben.“ Ich nickte nur schwachen und dachte mir, alles was sie wollen, Hauptsache von diesen schmerzenden Fesseln los und aus der steifen Bewegungslosigkeit und es war eine wahnsinnige Erleichterung, als endlich mein Blut wieder ungehindert durch meinen Körper fließen konnte. Meine Vermieterin, war derweil an ihrem Schrank gewesen und kam mit Fuß-und Handschellen zurück. „Nur eine Vorsichtsmaßnahme, falls sie es sich anders überlegen sollten.“ sagte sie und ich hielt ihr willenlos meine Hände und Füße entgegen. „Wusste ich doch, das sie keine Schwierigkeiten machen.“ lächelte sie und legte mir die Fesslung an.

Das ich mich so einfach wieder in eine neue Zwangslage brachte, lag an meinem schlechten Gewissen und das ich mich sagenhaft schämt. Ich hatte mich in die Privatsphäre meiner Vermieterin eingeschlichen und anstatt mich zurückzuziehen, als ich hinter ihr Geheimnis gekommen bin, dann auch noch den größten Frevel begannen. Deswegen dachte ich im tiefsten Inneren, das eine Bestrafung nur gerecht wäre. Doch dabei hatte ich keinen Schimmer wie sich eine dominante Lesbe rächt. Vielleicht schlägt sie mich mit der Gerte, aber davor hatte ich nicht wirklich Angst. Viel mehr Sorge machte mir der neue Job und das viele Geld was sie von mir verlangte.

Das junge Mädel kam mit einem Eimer Wasser, einen Schrubber und einen alten Aufwischlappen zurück. Sofort fragte meine Vermieterin erstaunt, „Was soll der Schrubber, Kleines?“ Das Mädel sah den Schrubber wie einen Fremdkörper an und antwortete entschuldigend, „Ich dachte nur, weil der Boden doch ganz dreckig ist.“ „Auch du dummes Ding, was meinst du zu was der Herr Müller seine Zunge hat?“ sagte sie, als wäre es das normalste von Welt und ich sah entsetzt drein und das Mädel grinst. „Aber der Schrubber ist gut für die Stellen, wo er mit der Zunge nicht ran kommt.“ Sofort meldete sich die Rothaarige sich freudig, „Das schrubben übernehme ich!“ Und ich schaute nur noch erschrockener und mein Angst stieg. „So Herr Müller, sie haben gehört was ihre Aufgabe ist!“ sagte meine Vermieterin zu mir. „Aber ich kann doch nicht…“ begann ich zu protestieren und bekam einen harten Schlag in den Nacken. „Los du Schwein auf die Knie!“ wurde ich von der Rothaarige angeblaffte. „Das ist ja voll ekelig.“ versuchte ich noch mal meinen Unmut kund zu tun, aber der nächste Schlag und ein Schubser waren so stark, das ich vom Stuhl rutschte und mich gerade noch mit den Händen abfangen konnte, um nicht der Länge lang hin zu schlagen.

So am Boden, setze mir meine Vermieterin, ihren Stiefel zwischen meine Schulterblätter und drückte mich runter. „So und nun werden sie, Herr Müller, alles reinigen!“ Ich schloss meine Augen und begann mit der Zunge den Boden zu lecken. Ein übler Geschmack von meinem kalten Urin, der alle Spermaflecke und den Staub überdeckte. „Sehr schön Herr Müller wie sie das machen.“ sagte meine Vermieterin. „Hätte nie gedacht sie mal so zu meinen Füßen zu sehen. Aber ich muss sagen sie machen sich da unten sehr gut. Aber nun runter mit den dreckigen Klamotten!“ Mit einem ratsch riss mir die Rothaarige mein T-Shirt entzwei und riss auch an den Ärmeln so kaputt, das sie schnell nur noch einen Fetzen von mir in der Hand hatte. Meiner kurzen Hose macht sie auch schnell den gar aus und dann zerrte sie an meinem Slip, aber so das sie dabei meine Eier quetschen konnte. Es war nicht all zu schmerzlich, aber doch sehr unangenehm bis er endlich zerriss. Die von Sperma und Urin durchtränkte Unterhose wurde mir unter die Nase gehalten. „Na, du Drecksau wie riecht das?“ wurde ich gefragt und ich antwortete wahrheitsgemäß, „Schlecht.“ Die Rothaarige stopft mir das übelriechende Teil in den Mund, „Dann friss das, du Schwein!“ Und da war er wieder dieser eklige Geschmack, der mich fasst erbrechen lies. „Und nun lege dich auf den Rücken!“ forderte sie weiter und gab mir einen Tritt in die Hüfte, das ich zur Seite viel. Gehorsam drehte ich mich auf den Rücken und sah wie die Rothaarige, grinsend den Schrubber in die Hand nahm und ihn in den Wassereimer tauchte.

Was nun folgte war eine schmerzliche Erfahrung von einer Sadistin, die mich zu hassen schien, oder Männer im allgemeinen. Sie schrubbte meinen Körper mit all ihrer Kraft, die Borsten röteten schnell meine Haut und es fühlte sich an, als wollte sie mir die Haut runter rubbeln. Doch richtig hart wurde es, als sie zwischen meinen Beinen schrubbte und zu drückte. Ich schrie vor Schmerzen und krümmte mich und wenn meine Vermieterin nicht eingegriffen hätte, wäre mein bestes Stück wohl völlig dahin gewesen. „Emma, es reicht!“ Ich lag wimmert, zusammen gerollt am Boden, als meine Peinigerin widerwillig den Schrubber auf mich warf. „Der Wichser hätte noch viel mehr verdient.“ schnaubte die Rothaarige, was meine Vermieterin überhörte. „Herr Müller, sie können jetzt nach oben gehen und sich erst mal duschen und vergessen sie nicht die Stoppel weg zu rasieren!“ Sie zeigte auf meine Gesicht und den Genitalbereich. Ich hielt meine Hände vor, um anzudeuten das ich noch die Handschellen hatte. Im mütterlichen Ton sagte sie, „Auch das schaffen sie schon, ich will nur nicht das sie auf andere Gedanken kommen. Also beeilen sie sich und wir holen sie dann in einer halben Stunde ab.“

Ich verließ den Keller und ging in meine Wohnung. Ich war völlig durcheinander und konnte keine klaren Gedanken fassen, das warme Wasser, auf meiner geschundenen Haut tat mir richtig gut und ich entspannte mich beim duschen herrlich. Die Rasur gestaltete sich ein wenig kompliziert, vor allem als ich die Härchen von meinen Hoden entfernte. Aber ich schaffte es ohne mich zu schneiden. Es klopfte an der Badetür und ich zuckte zusammen. „Und sind sie fertig, Herr Müller!“ hörte ich meine Vermieterin und die Türe ging auf. Erst fragte ich mich, wie sie in meine Wohnung kam und beantwortete mir die Frage dann selber, es war ja klar das sie einen Zweitschlüssel haben musste. „Ja.“ antwortete ich. „Dann drehen sie sich mal um und bücken sie sich!“ forderte sie. Leicht verwundert und erneut mit rotem Kopf, kam ich der Aufforderung nach. Nun spürte ich ihre warmen Hände, die sanft meine Pobacken auseinander zog. Ein, „Zss, Zsss, Zsss!“ kam vorwurfsvoll über ihre Lippen. „Da wuchert ja ein richtiger Busch um ihre Rosette.“ übertrieb sie. „So geht das nicht und gespülte ist ihr Hintern sicher auch noch nicht?“ Wie gespült, dachte ich. „Kendra, Kleines, komm mal her!“ hörte ich meine Vermieterin nun rufen. „Und sie steigen noch mal in die Wanne!“ Ich sah wie das kleine Mädel sofort hinter ihrer neuen Herrin, mit einem schelmischen Lächeln hervor trat. „Drehe den Duschkopf ab und dann drücke ihm ihn dem Herren in den Arsch, wir müssen seinen Darm noch säubern!“ Das lächeln im Gesicht des Mädels wurde durch einen angewiderten Blick getauscht.

„Sie wollen was?“ fragte ich entsetzt. „Das hört sich schlimmer an als es ist. Los mach schon, du kleine Schlampe, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!“ Die Vermieterin, schob mich in die Wanne und Kendra schraubte den Duschkopf ab und drehte das kalte Wasser auf, so das ich erst mal zusammen zuckte, als meine Beine voll gespritzt wurden. „Oh, das Wasser sollte schon warm sein, der Müller soll sich doch entspannen!“ lachte meine Vermieterin. Das Wasser wurde wärmer und dann spürte ich wie mein Darm gefühlt wurde. Anfangs war es noch angenehm, doch der Druck wurde schlimmer und ich schnaufte und stöhnte auf. „Das reicht!“ befahl meine Vermieterin. „Und nun dürfen sie drücken!“ Zu gerne kam ich dem Befehl nach und es begann zu stinken und das Mädel musste alles weg spülen. Danach wurde die Prozedur noch zwei mal wiederholt, bist mein Arsch für sauber befunden wurde. Dann wurden meine Pobacken auseinander gezogen und das Mädel erhielt einen neuen Befehl. Sie rasierte mir meinen Arsch blank.

„Sehr schön, Herr Müller, so können wir sie zeigen.“ Dann träufelte sie mir irgendein Öl über den Körper. „Wir müssen unsere Ware gut präsentieren!“ Und das Mädel verteilte das wohlriechende Öl über meinen Körper, auch mein Schwanz wurde eingerieben und bäumte sich sofort auf. „Na, ich sehe schon, Herr Müller will sich gleich von seiner geilen Seite zeigen.“ lachte meine Vermieterin. Dann wurde ich erneut in den Keller geführt. Die Rothaarige war nicht da und ich musste auf den Tisch steigen und mich dort auf allen Vier in Pose bringen. „Den Arsch schön hoch und erhobenen Hauptes!“ Da klingelte es im ganzen Haus. „Oh, ganz pünktlich, wer hätte das gedacht.“ freute sich die Vermieterin und sagte zu Kendra, „Und du kniest da in der Ecke, aufrecht, die Hände in den Nacken!“ Sie ging aus dem Keller, aber nicht ohne uns noch einen kontrollierenden Blick zu zuwerfen. „Und ich will keinen Ton von euch hören!“

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