Allein zu Hause (Part XVII)

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Verabschiedung
Gegen 13 Uhr beschloss ich dann mich wieder auf den Weg nach Hause zu machen, auch damit ich pünktlich zum Spiel um 14:30 Uhr an der Halle sein würde und mich nicht abhetzen müsste. So verabschiedete ich mich mit einem Kuss von Markus und ging die Treppe hinunter, um mich von Oskar zu verabschieden, wobei mir doch etwas flau im Magen wurde und sich meine Brustwarzen auch sofort wieder unter meinem Top aufrichteten und dich durch den dünnen Stoff drückten…
Sandra: „Tschüss Oskar, ich muss dann wieder los…“
Oskar: „Warte kurz Sandra… ich wollte noch mal kurz mit dir reden…“
Sandra: „Aber nur kurz, sonst komme ich noch zu spät zum Spiel…“
Oskar: „Keine Angst, notfalls fahre ich dich… Komm bitte her und schließe die Türe hinter dir“
Ich tat was Oskar sagte ich ging dann zu ihm hinüber, während er in der Zwischenzeit aufgestanden und mir etwas entgegengekommen war, sodass wir uns nun neben dem Esstisch gegenüber standen…
Meine Sicherheit war gewichen und ich wurde zusehends unruhiger, auch wenn ich inzwischen das Geheimnis von Maja und Oskar kannte, aber ich traute mich nicht etwas diesbezüglich zu sagen, da mich der Gedanke an eine Swinger-Party auch irgendwie neugierig machte und zugleich erregte, da ich so etwas bisher nur vom Hörensagen kannte, was wohl mit dazu beitrug, dass meine Möse wieder feuchter wurde…
Oskar: „Also Sandra, lassen wir doch die Spielchen. Wir beide wissen jetzt, dass du neben Markus zumindest noch einen älteren Stecher mit mehr Erfahrung hast, der dich fickt, stimmst…“
Ich nickte nur, wobei der Ausdruck „Stecher“ erregend auf mich wirkte…
Oskar: „Du möchtest aber auch Markus als Freund behalten, so wie ich dich verstanden habe, richtig…“
Wieder nickte ich nur unsicher, oder war jetzt der Zeitpunkt gekommen das Geheimnis preis zu geben…
Oskar: „Ich denke du hast dich absichtlich so scharf angezogen um mich anzumachen und genauso hast du es absichtlich provoziert, dass ich euch wieder überrasche, stimmst…“
Sandra: „Und wenn es so wäre…“
Oskar: „Wenn es so wäre, dann könnte ich mir sicher sein, dass du eine kleine fickgeile Schlampe wärst, die zudem auf reife Männer stehst, von denen sie es sich nur zu gerne besorgen lässt… und wie ist es hab ich recht… hab ich doch oder…“
Sandra: „Nein… nein so… so ist es nicht…“
Kaum das ich dies ausgesprochen hatte packte mich Oskar und dreht mich blitzschnell mit dem Gesicht zum Tisch, drückte mich dabei mit seiner starken Hand auf die Tischplatte und schob mir fast zeitgleich seine andere Hand zwischen meine Schenkel an meine feuchte Möse, so dass ich lustvoll aufstöhnte…
Oskar: „Na deine nasse Fotze sagt mir aber etwas Anderes…“
Sofort begann er über meine Klit zu streichen und meine Möse leicht zu fingern, so dass ich erregt und lustvoll aufstöhne während ich meine Augen schloss, da mir seine Behandlung natürlich gefiel…
Oskar: „Dachte ich es mir doch, so nass und feucht wie du bist, du kleine Schlampe! Also nochmal… fickst du mit einem älteren Typen…“
Sandra: „mhm… ja… ja… mhm…“
Oskar: „Seit wann fickst du mit ihm….“
Sandra: „mhm… erst… erst seit mhmm… seit kurzem…“
Oskar: „Fickst du regelmäßig mit ihm…“
Sandra: „Nein… mhm… nur… mhm wenn er sich meldet…“
Oskar: „Jetzt sag nicht, dass du ihm hörig bist…“
Sandra: „nein… mhmm ahhh ich… ich mhmm… weiß nicht…“
Ich spürte wie meine Erregung extrem durch Oskars Behandlung angestiegen war und ich auch nun fast schon anhaltend vor Erregung und Geilheit stöhnte…
Oskar: „Willst du das ich dich jetzt ficke, du geile Sau?“
Sandra: „mhm ahh ja… mhmm ja …“
Oskar: „Was hast du gesagt? los bitte mich darum, dass ich dich ficke…“
Sandra: „Ahh Oskar mhmm… bitte… mhmm… bitte fick… mhmm ahhh fick mich…“
Oskar: „Was bist du doch für ein verdorbenes Luder… machst vor gar nichts halt… du schwanzgeile Nutte brauchst wohl dringend ’nen Schwanz in deiner nassen Pussy…“
Sandra: „ja… mhmm ahhh ja ich mhmmm… brauche deinen… ahhh deinen Schwanz…“
Oskar: „Lässt du Flittchen dich auch in deinen Arsch ficken, los sag es mir…“
Sandra: „Ja… mhmmm ich ahh jaa… ich lasse mhmm mich…… aber… mhmmm bitte… bitte vor… vorsichtig… mhmmm..“
Oskar: „Sandra, Sandra, du bist mir ja ’ne richtige geile Dreiloch-Schlampe… ist dein Arsch auch schon schön eingeritten, dass man ihn direkt benutzen kann…“
Sandra: „ahh nein… mhm… ja… mhmm ahh… bitte…“
Oskar machte nun zwischendurch immer wieder halt, stoppte seine Bewegungen, ließ meine Erregung dadurch nicht zu sehr in die Höhe schießen, hielt mich aber zugleich auf einem gewissen Erregungs-Level, so dass ich willig und eigentlich zu allem bereit war, nur um endlich einen Schwanz in mir spüren und dabei kommen zu können…
Dann hörte ich das Ratschen seines Reißverschlusses und nur Momente später spürte ich wie ein dicker langer Schwanz durch meine nassen Schamlippen gezogen wurde, so dass ich extrem lustvoll und gierig aufstöhnte…
Sandra: „Ahhh bitte fick mich… mhm fick mich mit deinem Schwanz…“
Kaum dass ich ihn nun nochmals aufgefordert hatte setzte Oskar seinen Schwanz an meiner Möse an und drückte seine Eichel hinein, so dass ich ihm umgehend meinen Hintern entgegen schob, damit er direkt tiefer in mich eindringen sollte. Allerdings wich er mir geschickt aus, so als ob er damit gerechnet hätte, was dafürsprach, dass er doch schon recht erfahren war…
Doch dann fasste er mich kurz mit beiden Händen an der Hüfte und rammte mir seinen Prachtprügel mit einem Stoß tief in meine vor Lust regelrecht schmatzenden Lustgrotte, so dass ich laut aufstöhnte, woraufhin er mir den Mund mit einer Hand zuhielt und mich nun mit langsamen, aber tiefen und zugleich harten Stößen regelrecht abfickte…
Bereits nach dem vierten oder fünften Stoß begann mein Körper zu Beben und zu Zittern. Endlich würde ich meinen Orgasmus erleben, auf den ich schon so sehnsüchtig gewartet hatte. Und dann brach er über mich herein. Ich zitterte am ganzen Körper, stöhnte und wand mich unter ihm während er mich weiter hart und intensiv abfickte und mich so auf eine Welle der Erregung hielt, die ich so bisher noch nicht erlebt hatte…
Während er dies tat begann er mit den Fingern seiner anderen Hand meinen Anus zu weiten, bis er schließlich drei Finger in meinem Hintern hatte und diesen damit weitete. Als ich kurz darauf meinen zweiten Orgasmus hatte zog er seinen Schwanz aus meiner vor Erregung heftig zuckenden Möse und schob mir seinen Schwanz ein gutes Stück in meinen Hintern, ohne dass es mich geschmerzt hätte so wie noch am Vorabend bei den Jungs, auch wenn ein leichtes Ziehen zu spüren war…
Während meine Erregung nun langsam leicht abflachte packte er mich mit beiden Händen an den Hüften und drang immer tiefer in mich ein, bis er schließlich anfing mich leicht in den Arsch zu ficken, nachdem er komplett in mich eingedrungen war…
Oskar: „Ja Sandra, du bist ne geile Dreiloch-Schlampe und das in deinem Alter… Mit dir werde ich sicherlich noch viel Spaß haben… und schön eng bist du auch noch… nicht so ausgeleiert wie die meisten alten Schlampen…“
Dann fing auch Oskar deutlich zu Stöhnen an und ich spürte wie er seinen Schwanz ganz tief in mir versenkte und daraufhin auch heftig zu Zucken begann und mir mehrere Schübe seines Spermas tief in meinen Hintereingang pumpte…
Erschöpft sackte ich daraufhin auf dem Tisch zusammen und rang nach Luft, während Oskar immer noch ein paarmal nachstieß, was mich zusammenzucken ließ, bevor auch er seinen immer noch recht harten Schwanz aus meinem Hintern zog und mir einen kräftigen Klaps auf den Po gab, so dass ich doch etwas überrascht aufstöhnte…
Oskar: „Los Schlampe, lass uns gehen… ich bring dich zur Halle, sonst schaffst es ehh nicht mehr… oder magst noch ne Fickrunde…“
Sandra: „heute nicht… bitte… sonst.… sonst komme ich noch zu spät in die Halle…“
Oskar: „Wäre das denn so schlimm… wartet da etwa dein anderer Stecher auf dich… los sag schon… wartet er da auf dich…“
Sandra: „Nein… nein, nicht das ich es wüsste… wirklich ehrlich Oskar…“
Etwas misstrauisch schaute mich Oskar danach an, schien mir dann aber doch zu glauben, da er mich losließ und ich mich nun ebenfalls langsam aufrichtete und mich bzw. meine Kleidung wieder in Ordnung brachte.
Kaum dass er seinen Schwanz verstaut hatte gingen wir hinaus, nahmen meinen Mantel und stiegen ins Auto. Kaum dass wir im Auto saßen und Oskar losgefahren ist, legte er seine Hand auf meinen Oberschenkel und führte diese hoch zwischen meine Schenkel und dann spürte ich bereits wie er seinen Finger direkt in meine immer noch recht feuchte Möse tauchte, so dass ich lustvoll aufstöhnte.
Oskar: „Du bist mir ja nee geile Schlampe, Sandy! Aber pass bloß auf, dass du mir den Sitz nicht einsaust und alles aus deinem Arsch laufen lässt, verstanden?“
Sandra: „Ja, ja Oskar…“
Oskar: „Und dein anderer Stecher ist wirklich nicht in der Halle? Los sag schon…“
Sandra… „mhmmm… nein… mhmm… bitte Oskar… ich…“
Oskar: „Was ist du kleine geile Teenyschlampe… Hat dir der Arschfick ebenso gefallen, dass du es nochmal brauchst, oder soll ich dir lieber nochmal in deine Fotze spritzen bevor ich dich entlasse…“
Sandra: „Bitte Oskar… ich mhmm… ich möchte nur zum… mhmmm zum Spiel…“
Oskar: „OK Sandy, aber merk dir eins, wenn Markus etwas davon erfährt, dass ich dich gefickt habe, dann kannst du dir sicher vorstellen, dass das das „AUS“ für eure Beziehung bedeuten würde. Und das möchtest du ja nicht soviel ich weiß, oder… Zudem war der Fick eben mit dir gar nicht mal so schlecht, daher werden wir zukünftig noch öfters mal das gemeinsame Vergnügen haben, damit du dann irgendwann auch in der Lage bist mich richtig zu befriedigen… das willst du doch auch oder nicht…“
Sandra: „Ja… mhm… ahhh… ja, ja Oskar… das.… mhmm das möchte ich…“
Oskar: „Na prima, das wird auch Maja freuen!“
Jetzt schaute ich Oskar doch etwas überrascht an, auch wenn ich das Gespräch zwischen ihm und Maja mitbekommen hatte, so hatte ich nicht damit gerechnet, dass er von ihr in Bezug auf Sex sprechen würde…
Oskar: „Jetzt schau nicht so… ja ich werde Maja nachher von unserem Fick erzählen, also brauchst dich nicht zu wundern, wenn Sie dich mal darauf anspricht. Wir sprechen da offen drüber, solange die Mädels unserer Beziehung nichts anhaben können… Egal… wir sind gleich da… Also merke dir schon mal vor, dass wir uns mal in Ruhe zu Dritt unterhalten werden, was deine sexuellen Vorlieben angeht…“
Als wir dann gegen 14:10 Uhr an der Halle angekommen waren, stieg ich dann doch irgendwie glücklich und zufrieden aus, dass Oskar nicht nochmal versucht hatte mit mir zu ficken, obwohl mich sein Finger wieder sehr geil gemacht hatte. So winkte ich ihm noch einmal kurz zu und ging schließlich in die Halle. Auf dem Weg zur Halle quoll mir dann, wohl bedingt durch das Laufen, mit einem furzähnlichen Geräusch, schließlich sein Sperma aus meinem Hintern, was mir in dem Moment aber auch irgendwie egal war und ich mich nicht weiter darum kümmerte, so dass es mir an meinen Schenkeln hinunter lief…

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