Bernd und seine Familie, Teil 4.

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Das war aber auch ein Tag. Die Eltern haben dem armen Bernd fast die Ohren weggequatscht. Was die alles auch zu erzählen haben. Nun gut, er war ja auch schon lange nicht mehr bei ihnen gewesen. Und die Zwillinge, erst haben sie sich ja gefreut, aber dann ist es ihnen doch zu lang geworden. Sooooo schnell wollen sie da nicht mehr hin. Na ja, Familie ist eben Familie. Da macht man eben auch mal einen Höflichkeitsbesuch. Doch nun sind sie ja wieder zu Hause.

„Na, und wie habt ihr den Tag so verbracht.“
„Ach, wir haben in der Sonne so richtig gefaulenzt. Der Peter hat dann am Nachmittag seinen Sport gesehen, und das war es dann auch schon.“

Fast hätte der Peter sich ja verplappert. Doch seine Mutter hat die Situation gerade noch gerettet. Die Zwillinge müssen ja nicht gleich alles wissen und die Tina ja auch nicht. Werden es ja noch früh genug erfahren. Doch der Bernd hat es gemerkt. Ihm ist klar, dass die Ellena es ihm dann im Schlafzimmer unter vier Augen sagen wird. Nun ja, ein Abendessen auf der Terrasse ist ja auch was Feines. Es wurde noch dies und das geredet. Dann war es doch auch Zeit für alle ins Bett zu gehen.

„Na, jetzt sind wir unter uns. Nun erzähl mal. Hat‘s da noch was gegeben.“
„Ich denk, ich brauch dir nichts zu sagen. Ich dachte du bist nicht so neugierig.“
„Ach komm, ich bin doch schon ganz gespannt. Hab doch vorhin schon gemerkt, dass da was gelaufen ist. Der Peter ist nämlich ganz anders.“
„Also gut, wenn du es unbedingt wissen willst, aber du darfst nicht schimpfen. Der Peter hat mich geliebt wie ein richtiger Mann.“

Und dann hat sie ihm alles erzählt. Dass der Peter erst ganz schüchtern war und nicht wusste wie er es anstellen solle. Aber der Trick mit dem eincremen, der zieht doch immer noch. Doch dann hat er sich ins Zeug gelegt. Ja, der Bub ist eben ein richtiger Liebhaber. Und er würde es gern auch des Öfteren wiederholen. Er hat aber großen Respekt vor seinem Papa. Und dann:

„Und wie sieht es nun bei dir aus. Wie willst du nun vor gehen.“
„Wart mal, die Jungs fahren doch demnächst in ein Trainingslager für eine Woche. Da könnten wir doch was probieren.“
„Du meinst wirklich ich darf dabei sein wenn du die Tina dir vornimmst.“
„Wenn du nichts dagegen hast würde ich alle beide nehmen. Die Kleine ist ja auch spitz. Die hat heute einige Male derart auf meinem Schoss gesessen, dass ich gedacht habe Mutter merkt was. Ich meine, wenn es dir gefällt, warum nicht.“
„Also du bist mir aber auch einer. Nimmt der Kerl gleich seine beiden Töchter. Eine ist ihm nicht genug. Also gut, dann eben alle beide auf einmal. Mal sehen wie wir das hinbekommen.“

Und da ist sie über ihren Bernd hergefallen als ob es kein Morgen gäbe. War dann auch wieder ziemlich laut. Die Kinder haben wieder mal an der Tür gestanden und haben nur noch gegrinst. Ja, sie haben sich richtig gefreut dass die Eltern sich immer noch so gut verstehen. Dass aber gerade sie der Anlass sind, das kann sich nur der Peter denken. Der ahnt nun, dass die Mama dem Papa alles erzählt hat. Und da es nun auch kein Donnerwetter gegeben hat, dann ist doch der Papa damit einverstanden. Voller Freude geht er nun in sein Zimmer.

Zwei Wochen muss nun der Bernd warten bis die Buben weg sind. Freitagmittag sind sie gefahren. Nun sind die Ellena und der Bernd mit der Tina und der Elli allein. Die Sonne steht hoch am Himmel und der Bernd kommt verschwitzt zu Hause an.

„Bernd, geh doch erst mal unter die Dusch und dann komm mit in den Pool. Da kannst du dich dann auch erfrischen. „

Was macht man doch nicht alles wenn einem die Frau was sagt. Ganz ohne kommt er nach dem Duschen aus dem Haus. Warum auch nicht, ist ja niemand da, den es stören würde. Da liegen die Mädchen in Gras und sonnen sich. Nein, sie liegen nicht in der prallen Sonne sondern im Schatten der Kastanie. Aber den Anblick den sie bieten, der ist nun mal einmalig. Ja, so hatte die Tina auch neulich gelegen als der Peter sie gestreichelt hatte.

Doch lang liegen sie nun nicht mehr. Mit seinen nassen Haaren schüttelt sich der Papa über ihnen. Da sind sie aber auch ganz schnell auf. So kommt es dass alle vier dann auch wieder im Pool sind und so richtig ausgelassen toben. Dass der Bernd nun auch einen Steifen hat, das ist ihm erst gar nicht aufgefallen. Doch die Mädchen und auch die Mutter grabschen fleißig danach. Der Papa lässt sich aber auch nicht lumpen. Mal hat er da mal da und mal da ein Paar Brüste zu fassen. Und auch die eine und andere Schnecke hat er mal zu fassen bekommen. Doch dann ist es ihnen im Wasser zu kalt. Raus und gegenseitiges abrubbeln. Und wieder hat er die Brüste oder Schneckchen zu fassen. Doch auch die Mädchen haben seinen Schniedel in der Hand. Da sitzen sie nun im Gras so halb im Schatten.

„Papa, der steht aber sehr schön. Wenn ich jetzt dauernd so rauf und runter fahre, kommt dann auch das Sperma bei dir da oben raus.“
„Nicht nur wenn du mit der Hand rauf und runter fährst. Du musst ihm mal einen Kuss drauf geben.“
„Aber Mama ich kann ihn doch nicht einfach da küssen.“
„Warum denn nicht, der Peter hat euch doch auch auf euren Schlitz schon geküsst. Und, hat euch doch gefallen. Da, schau wie ich das mach. So, und nun ihr.“
Da hat die Ellena den Schniedel erst mal sachte geküsst, und dann hat sie ihn mit der Zunge gestreichelt. Und dann hat sie die Eichel ganz in den Mund genommen und kurz daran gelutscht.

„So, und jetzt seid ihr dran. Erst du Tina und dann du Elli.“

Da haben sich die Mädchen aber erst mal angesehen, doch dann haben sie es ihrer Mutter nachgemacht. Die Ellena hat derweil ihren Bernd fest geküsst. Doch dann hat sie sich wieder von ihm gelöst um den Mädchen noch mehr zu zeigen. Gelehrige Schülerinnen sind sie. So ist es einige Zeit gegangen. Bis dass dann die Tina was fragt:

„Mama, dürfen wir auch mal sehen wie der Papa seinen Schniedel bei dir rein steckt. Ich mein so richtig wie ihr das dann auch alleine macht.“

Da haben die zwei sich erst mal angesehen, ein kurzes nicken und dann hat der Bernd seinen Schniedel bei der Mutter reingesteckt und ist einige Male rein und raus gefahren.
„So, habt ihr gesehen. So geht das.“

Erst sind die Mädchen mal ganz ruhig. So nah haben sie das ja noch nicht gesehen. Das heißt, sie haben es überhaupt noch nicht in Natura gesehen. Nun spielt der Bernd ein bisschen bei der Tina in ihrer Schnecke. Immer wieder fährt er mit einem Finger durch die Lippen. Nachdenklich überlegt er, ob der Peter nicht doch schon mit seinem Dödel da drin gewesen ist. Soll er, oder soll er nicht. Da kommt die erlösende Antwort.

„Papa steck doch auch mal deinen Steifen bei der Tina rein. Ich will das mal sehen wie du das bei ihr machst.“

Das war es nun. Die wollen tatsächlich beide richtig ficken. Und dass die Mutter dabei ist, das stört sie nicht.

„Also gut, dann machen wir das so: Erst essen wir jetzt zu Abend, und dann schauen wir mal was wir dann machen können. Aber ihr müsst mir versprechen, dass ihr es auch wirklich wollt.“
„Ja Papa, wir wollen es wirklich, jetzt wo wir so weit sind, dann wollen wir auch alles.“

Nun denn, dann soll es so sein. Mal sehen was da nun kommt.

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