Bernd und seine Familie

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Da fragt man sich doch landauf landab warum so viele Ehen geschieden werden. Von den außerehelichen Gemeinschaften ganz zu schweigen, die nach relativ kurzer Zeit wieder gelöst werden. Da haben sie sich doch mehr oder weniger deutlich zugesagt, um nicht den Eheschwur hier zu nötigen, dass sie ein ganzes Leben zusammen sein wollen. Ja sie lieben sich bis in den tot. Doch war es wirklich Liebe, wie sie es genannt haben, oder war es doch nur die sexuelle Anziehungskraft, die sie bei jeder anderen Person vielleicht auch hätten.

Ist es vielleicht nicht so, dass sie zuhause, in ihrer ersten Familie nicht die Liebe gespürt haben die sie dann auch dem Lebenspartner nicht geben können. Da lob ich mir doch solche Familien, in denen dies noch echt praxistiert wird. Ist es denn so schlimm, wenn ein Vater seiner Tochter zeigt wie lieb er sie hat. Auch dass er Verständnis für ihren kleinen und großen Sorgen hat. Da gehört doch auch dass er offen mit ihr über alles redet und ein offenes Ohr auf das hat was sie so bedrückt. Da gehört es doch auch dazu, dass er nicht nur die geistigen, sondern auch die körperlichen Entwicklungen berücksichtigt.

Doch genauso ist es, dass die Mutter ein ebensolches Verhältnis zu ihrem Sohn aufbaut. Dieser kleine Wurm, der wer weiß wie lang an der mütterlichen Brust gesaugt hat. In einigen Fällen soll es sogar bis in das fünfte Lebensjahr gegangen sein. Für solche Kinder ist die Brust doch schon etwas Besonderes. Wenn dann auch noch die übrige Nacktheit hinzukommt, so ganz ohne Scham, und man den Kindern altersgerecht alles erklärt, dann ist doch auch für eine zukünftigen dauerhaften Gemeinschaft der Grundstein gelegt.

Nein, ich bin kein Moralapostel, aber ich höre immer wieder die gleiche Frage:
‚Warum haben die überhaupt geheiratet. ‘
Da lob ich mir doch den Bernd. Ehemann, Familienvater, und das im wahrsten Sinn des Wortes. Seine Ellena liebt ihn nicht nur, nein sie zollt ihm auch den nötigen Respekt als Oberhaupt ein. Nein, er ist kein Macho, der das letzte Wort hat. Nein, aber er weiß, Dinge richtig den anderen zu erklären, so dass alle die Notwendigkeit für dies und das einsehen. O ja, er weiß, dass auch die anderen ihre Bedürfnisse haben und dass er diese auch respektieren muss.

Der Bernd ist doch schon ein richtiger Mann den Frau lieb haben muss. Groß ist er. Fast zwei Meter. Neben ihm ist seine Ellena das reine Püppchen. Gemeinsam gehen sie sehr oft joggen. Nicht weil sie es müssen, nein sie machen es aus Spaß an der Freude. Nein, auch die Streckenlänge wird da nicht festgelegt. Ach ja, obwohl sie einen geräumigen Platz hinter dem Haus mit einem ansehnlichen Pool haben, gehen sie sehr oft auch an einen See nackt baden. Ja, da sind dann auch die Kinder dabei. Wie gesagt, das ist nun mal so bei denen.
Die Ellena, seine Frau, ach wie soll‘s da auch anders. Sie kommt eben auch aus so einer Familie. Ja, auch sie gibt ihren Kindern das, was sie von ihren Eltern bekommen hatte. Dass sich das dann bei den Kindern wieder zeigt, das können sie täglich erleben. Nun muss ich aber auch der Ehrlichkeitshalber sagen, dass die Racker zeitweise richtige Satansbraten. Und doch die vier unter einen Hut zu bekommen ist schon eine besondere Aufgabe.
Da ist erst einmal der Peter. Der hat immer die Nase vorn. Wer hat dem da mal was von einem Stammhalter gesagt, so wie der sich benimmt. Immer muss er die Nase vorne haben. So hat er auch scheinbar als erster entdeckt wie schön es ist, wenn er mit seinem kleinen Pullermann spielt. Was hat die Tina da große Augen gemacht, wie sich doch das kleine Anhängsel da auf einmal verändert. Nein, erst durfte sie das nicht anfassen. Nun ja, wie Kinder so sind, den Schlitz, den hätte er dann doch schon mal gestreichelt. Ich red nicht lang herum, da sind sie sich dann doch einig geworden.

Ach so, da fehlen ja noch zwei. Die Zwillinge. Wen der eine Hunger hat dann muss die andere auch an die Brust. Hat die eine die Windeln, dann hat der andere auch was zu melden. Alles haben sie gemeinsam gemacht. Und doch sind es die Lieblinge der übrigen Familie. Und der Peter hat ist immer zu den beiden rüber gebrabbelt. Wenn die nur bib gemacht hatten da war er schon da. Na ja, das hat sich dann doch später etwas gelegt. Doch als die Zwillinge dann so richtig trocken waren, da wollten sie auch nichts mehr anhaben. Da haben sie erst mal entdecken gespielt.

Irgendwie eine schwierige Zeit für kleine Kinder. Neugierig bis zum geht nicht mehr und die Eltern wissen nicht was sie noch alles sagen sollen. Was ist es doch gut, wenn man da Eltern oder Schwiegereltern hat. Gemeinsam haben sie es dann auch gemeistert. Bis dann die Tina auf einmal im Bad so fürchterlich geschrien hat. So als ob sie am Spieß steckt. Ach, das kleine Dummerle. Hat sie da was vergessen. Sie wird doch so langsam eine Frau. Nein nicht gleich heute. Aber das ist das erste was die Umwandlung anzeigt.

Erst hat ja der Peter noch gefeixt. Aber er ist da auch nicht verschont geblieben. Hat er doch so wunderschöne feuchte Träume, an die er sich dann doch nicht erinnern kann. Wenn nur das blöde, klebrige Zeug nicht wäre. Dass ihn seine Mutter diese Feuchttücher bereitgestellt hat, ist ja nun das Geringste. Dauernd hat er einen Steifen und weiß nicht wohin damit. Kaum das er seine Mutter mal sehr offen ansieht, oder die Tina ist da auch mal nicht gerade züchtig. Zack, da steht sein Piephahn. Und der Dieter grinst dann immer wenn er das sieht. Hat er doch das Problem noch nicht, noch nicht.

Doch die Elli, seine Schwester belehrte ihn als bald eines besseren. Im Pool hat sie beim herumtollen seinen kleinen Schniedel in der Hand. Ubs, da ist der auf einmal ganz anders geworden. Was hat die Elli denn da gemacht. Eigentlich gar nichts. Es ist eben mal so dass gewisse Berührungen auch dann Reaktionen hervorrufen. Doch da haben die zwei sich noch nichts dabei gedacht. Hat noch etwas gedauert. Aber da waren dann die anderen auch wieder etwas weiter. Jetzt sind die Lacher auf der anderen Seite. Was hat doch der Peter gefeixt. Und die Tina, immer hat sie gegrinst wenn die kleine Elli mal Wieder soweit war.

Aber warten wir doch mal etwas ab, die Zeit wird doch noch einiges bringen. Nun ja, die Eltern haben da so einiges zu tun. Und den Bernd hat das Ganze dann ja auch nicht so ganz unberührt gelassen. Auch die Ellena hat ihre Kinder mit einem gewissen Wohlwollen beobachtet. Sie müssten lügen, wenn es ihnen dabei nicht im unteren Bereich gejuckt hat. Gerade in der letzten Zeit machen es ihnen die vier nicht gerade leicht sie so ganz ohne Hintergedanken angesehen haben.

Nun gut, dann wollen wir mal weiter sehen.

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