Burgromantik

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Es war Sommer und der Tag war heiss, mein Partner fragte mich ob wir am späteren Nachmittag noch eine kleine Besichtigung in einer alten Burgruine machen wollten. Ich sagte:„ Ja, warum denn nicht“. Ich fand die Idee super, den der ganze Tag über machten wir unsere Hausarbeiten fertig, welche schon länger angestanden waren. Wir packten einen Rucksack mit kühlem Bier, andere Getränke und etwas zu knabbern ein.

Als ich parat war um loszugehen, sah er mich an und sagte: “Nein, nein, nein du kommst mir nicht in Jeans und diesem T-Shirt mit auf die alte Burg. Zieh doch dein schwarzes Röckchen und dein blaues Oberteil mit dem tiefen Ausschnitt an“. Ich war ein bisschen irritiert, was hatte er nun wieder mit mir vor dachte ich mir. Doch er sah mich nur an, lächelte und zwinkerte mir zu. Gesagt getan, ich zog mich um und wir gingen zu der Ruine.

Wir machten den leichten Anstieg zur Burg und kamen auf der grossen Wiese oben an. Die Ruine lag auf einer Erhöhung in einem kleinen Tal, man konnte von hier aus über den Fluss und die Wälder sehen. Neugierig wie ich bin, wollte ich die ganze Anlage besichtigen, ich kletterte eine Leiter hinauf, wo man eine guten Ausblick auf die Anlage und das Grün rundherum hatte. Mein Partner kam mir nach und setzte sich auf den Steinbank neben mich, er öffnete die Biere und stiess auf einen schönen Abend mit mir an. Nach ein paar Schlücken Bier legte er seine Hand auf meinen Oberschenkel und fuhr sie an mir rauf und runter. Er fuhr mit seiner Hand auf der inneren Seite meines Schenkels immer weiter hinauf unter das Röckchen. „ Lass das!“, sagte ich zu Ihm, “ es könnte uns jemand sehen!“. Er verneinte und meinte, wir seien die einzigen auf der Ruine und wenn nicht, haben wir von hier einen guten Überblick auf die Anlage. Seine Hand war an meinem Höschen angelangt und er fing an mich zwischen den Beinen zu massieren.

Am Anfang war ich sehr verkrampft, denn ich hatte stehst Angst, dass jeden Moment jemand vorbeikommen wird und uns sehen könnten. Doch seine Handbewegungen wurden immer intensiver und erregte mich immer mehr, so dass ich die andere Sache vergass. Er zog mich am Genick sanft zu sich heran und küsste meine Hals. Er wusste genau wo meine Schwachstelle war und wie er mich um seinen Finger wickeln konnte. Seine andere Hand verliess meine Oberschenkel und er griff hinter meine Rücken um mir meine BH zu öffnen. Ich zog meinen BH aus und legte ihn beiseite. Währenddessen nahm mein Partner meine beiden prallen Brüste (85E) und liess sie aus dem grossen Ausschnitt meines Shirts hängen. Er leckte mit seiner flinken Zuge meinen Nippel und biss sanft in sie hinein. Ein leises lustgesträubtes Stöhnen kam aus meinem Munde. Seine Hand fing an meine rechte Brust zu massieren. Ein dumpfes Klatschen liess mich jedoch lauter aufjauchzen, als er mir mit der anderen Hand unerwartet einen sanften aber herrischen Schlag an meine Brust gab. Er zog mir das Höschen aus und ich öffnete seine Hosen und griff nach seiner Männlichkeit. Ich nahm ihn behutsam in meine Hand und fing an ihn zu massieren. Er stellte sich vor mich, so dass ich seinen Schwanz besser in den Mund nehmen konnte. Ich fuhr mit der Zunge über seine Spitze, den Schaft hinab bis zu seinen Hoden.

Dass Ihn das antörnte bemerkte ich sehr schnell, denn sein Gemach wurde immer grösser und härter. Ich nahm ihn nochmals in den Mund und saugte und leckte ihn bis er seine optimale Grösse erreicht hatte. Mein Partner fuhr mir mit der Hand durchs Haar und griff nach einem Büschel. Als ich ein weiteres Mal seinen Schwanz in meine Mund führte, half er mir mit leichtem Druck ihn bis fast Schaftende in den Hals zu würgen. Wir wiederholten dies mehrere Male, den ich merkte, dass mich dieses Würgen und Schlucken viel geiler machte als Ihn. Von der einten auf die anderen Sekunde, hörte er damit auf und forderte mich auf, mich nach hinten an die kalte Steinwand zu lehnen. Ich spreizte meine Beine und liess ihn in meine feuchte Fotze eindringen. Seine Bewegungen liessen bei mir die Hemmungen fallen und ich konzentrierte mich nur noch auf sein grosses, hartes Glied, welches sich in meiner Scheide mit steigender Geschwindigkeit bewegte.

Der Tag neigte sich zu Ende und es fing an ein zu dunklen, doch das machte uns nichts aus, denn in dem Moment waren wir beide mit wichtigerem beschäftigt. Den seine Bewegungen machten mich wahnsinnig und mein Gestöhne wurde immer lauter. Er stoppte und wir wechselten die Position. Er setzte sich auf die Steinbank und lehnte sich gegen die Steinwand. Ich stand zwischen seine Beine und führte seinen Zauberstab bei mir ein.

Mein Rhythmus war an Anfang ziemlich stockig. Doch nach einer Weile, als er seine beiden Hände mit strengem Griff an meine Hüften hielt, fiel es mir leichter, den nun konnte er mein Tempo bestimmen. Teilweise zog er mich ganz nah an mich heran, damit er seinen steifen Schwanz bis zum Anschlag in meiner fast tropfender Möse steckten konnte. Bei diesen geilen Spielereien verliere ich für einen kurzen Augenblick meine Sinne und ein enormer Lustschub durchströmt meinen sonst schon erregten Körper, von Kopf bis Fuss. Mein Partner lieb solche Momente und er wiederholt sie ganz bewusst, weil meine Beine und mein Körper anfange zu zittern und aus meinen Munde ein halblautes, keuchendes, vielleicht auch wimmerndes „Oh mein Gott!“ ertönt.

Als ich voll und ganz damit beschäftigt war ihn zu reiten, gab er mir hin und wieder harte Schläge auf meinen Hintern um mir die Sporen zu geben. Natürlich wusste er, dass mich das nur noch geiler machte. Wir wechseln zurück in die Anfangsposition, meine Beine weit gespreizt und meine Nippel hart, steckte er seine Fleischpeitsche in mich herein.

Er nahm mich hart ran, den er sah wie feucht ich war. Mit einer Hand hielt er meinen Oberschenkel fest und mit der anderen Hand meine grosse Brust. Ich selber fing an meine Rosette zu streicheln. Unsere beiden Bewegungen wurden schneller, den er merkte dass ich gleich kommen werde. Mein Atem und meine Herzrhythmus wurden schneller. Jede Nervenzelle meines Körpers war gebündelt und fokussierte auf die überreizte Scheide welche gerade richtig hart gefickt wurde.

Und da geschah es, ich kam. Und während ich laut aufstöhnte, mich räkelte, weil ich mich wie in einem Rauschzustand befand, rammte er seinen Schwanz noch schneller und heftiger in mich hinein als zuvor. Nach einigen Sekunden die mir wie Minuten vorkamen war ich wieder bei vollem Bewusstsein und spürte nur noch die impulsartigen Zuckungen in meinem Unterleib. Er zog nun sein total feuchtes Glied aus mir und ich wusste dass es nun meine Aufgabe diesen Akt zu beenden.

Ich ging vor ihn breitbeinig auf Knie und nahm ihn in den Mund. Ich legte meine Handfläche auf seine Oberschenkel und er packte mich an den Haaren und führte Ihn in den Mund ein. Er variierte das Tempo und die Tiefe nach Lust und Gefühl. Als seine Atmung anstieg, richtete ich mich schnell in eine besser Positionen. Er drückte meinen Kopf ganz nah an sich und stöhnte dabei auf. Sein Schwanz steckte nun tief in meinem Hals und ich spürte wie seine Sahne mir die Speiseröhre hinunterlief. Ich leckte seinen Schaft ab und schluckte den Rest auch noch runter.

Ich stand auf, wischte mir den Mund ab, nahm noch den letzten Schluck Bier und sah ihm tief in die Augen. Wir beiden schauten uns an, lächelten und wussten, dass dies nicht das letzte Mal war, dass wir zusammen eine „Ruine besichtigt“ haben.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *