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Das erste Mal zu Dritt

Das erste Mal zu Dritt

Es ist Samstag und wir haben beschlossen den Abend mal wieder in einem SM Club zu verbringen. Dabei soll ich mal wieder vorgeführt werden, eine Spielart, die ich immer wieder sehr reizvoll finde. Es beginnt an diesem Abend schon damit, dass mein Liebster Sachen zum Anziehen herauslegt. Er achtet dabei darauf, dass es so wenig ist, um meine Schamgrenze gerade zu überschreiten. Für heute hat er eine schwarze Korsage herausgesucht, welche die Brüste frei lässt und durch die Schnürung wirklich schöne Kurven macht. Dazu darf ich schwarze, halterlose Strümpfe mit einer Naht und schwarze Lack Heels anziehen. Das ist alles.

Beim Anziehen merke ich bereits, wie viel Spaß er daran hat mich in mein Oberteil zu schnüren und auch ich genieße, wie sich der Stoff eng um meinen Körper legt und ich durch die Stäbe eine besonders gerade Haltung einnehmen muss. Wir betrachten das Ergebnis gemeinsam vor dem Spiegel. Spreiz Deine Beine! sagt er zu mir. Und so stehe ich vor dem Spiegel mehr geschmückt als bekleidet mit gespreizten Beinen zwischen denen man die Ringe an den Schamlippen glitzern sehen kann. Es fehlt noch was, meint er, kniet sich hin und befestigt kleine Ketten an den Ringen. Die Ketten haben an der anderen Seite kleine Klemmen, die an meiner Korsage befestigt werden. Er begutachtet sein Werk und meint: Jetzt kann jeder Deine geile Fotze sehen. Sehr schön!. Jetzt bekomme ich noch mein Halsband, die Hand und Fußfesseln umgelegt und wir sind startklar. Er drückt mir einen kurzen Mantel in die Hand und entscheidet, dass der als Straßenkleidung wohl reichen wird. Ich ziehe gehorsam den Mantel über und mir wird ein wenig mulmig, weil der Mantel gerade so den Ansatz der Strümpfe bedeckt, aber eine Wahl habe ich heute wohl nicht.

Im Club angekommen ziehe ich den Mantel aus und kann bereits jetzt von den dort Anwesenden genau betrachtet werden. Ich merke wie mir die Situation peinlich ist, trotzdem spüre ich gleichzeitig ein kribbeln an meiner Fotze und ein wenig Nässe. Er befestigt eine Kette an meinem Halsband und führt mich in den Barraum. Die angenehme Wärme und die schöne Atmosphäre, des durch Kerzen beleuchteten Raums, kann das Gefühl des Betrachtet werdens nicht überdecken. Ich fühle, wie ich von den anderen Gästen gemustert werde, wie jede Region meines Körpers ihnen zur Schau gestellt wird. Ich kann die Blicke, die auf meiner glatt rasierten Fotze ruhen fast körperlich spüren. Während ich esse, werde ich Dich auf diesen schönen Sklavenstuhl binden, dort kannst Du warten! Der Sklavenstuhl ist ein großer Stuhl, den man von überall im Raum gut sehen kann. Mit breiten Lederfesseln werden die Arme an die Armlehnen und die Beine gespreizt an die Stuhlbeine fixiert. Bevor er sich seinem Essen am Tisch etwas vom Stuhl entfernt zuwendet, bringt er mir noch ein Glas Sekt, an dem er mich einige Male nippen lässt. Dann lässt er mich wo ich bin und geht etwas essen. Hier sitze ich jetzt. Fixiert und präsentiert auf diesem Stuhl. Mein Atem geht schon etwas schneller, weil mich diese Situation sehr erregt. Ich bin schon nass zwischen den Beinen und jeder, der hinsieht wird es sehen können. Ich sehe, wie er sich an seinem Tisch mit den anderen unterhält und lacht. Er scheint mich nicht mehr wahrzunehmen.

Endlich ist er fertig und kommt zu mir herüber. Mit seiner Hand streicht er mir über meine heiße Fotze. Du alte Sau! fährt er mich an, Wer hat Dir erlaubt meine Finger nass zu machen?. Grob schiebt er mir drei Finger in die Fotze und fickt mich etwas damit. Als ich stöhne zieht er sie sofort wieder heraus. Er bindet mich los und sagt: Komm, wir wollen uns ein wenig umsehen!. Mit zitternden Beinen stehe ich auf und folge ihm. Wir gehen nach oben und gelangen in einen größeren Raum. Hier steht ein Gestell, wie es im Zirkus beim Messer werfen verwendet wird. Eine große schwarze Scheibe, die aufrecht an der Wand lehnt. Vielleicht kommst Du ja hier zur Vernunft meint er und drängt mich mit dem Rücken an die Scheibe. Als erstes legt er mir einen der Lederriemen um den Hals und zieht ihn so fest, dass ich zwar ohne Probleme atmen kann, an Bewegungen mit dem Kopf ist aber nicht zu denken. Es folgen Lederriemen oberhalb der Titten und um den Bauch. Die Arme werden rechts und links abgestreckt und ebenfalls mit Lederriemen fixiert. Nun fehlen noch die Beine, die gespreizt festgemacht werden. So fixiert war ich noch nie schießt es mir durch den Kopf. Er geht einige Schritte zurück und betrachtet sein Werk. Offensichtlich ist er zufrieden, denn er kommt auf mich zu und gibt mir einen langen, innigen Kuss. Anschließend wandert seine Zunge an meinem Hals herunter zu meinen Titten. Die aufgerichteten Brustwarzen strecken sich ihm schon entgegen und er widmet sich ihnen sehr ausgiebig. Wir haben unser Spielzeug noch in der Umkleide, sagt er mit einem mal. Ich bin ein wenig verdutzt, da ich gerade die Liebkosungen genossen habe. Mir wird bewusst, dass sich bereits einige andere Besucher als Zuschauer bei uns eingefunden haben. Ich bin gleich wieder da, sagt er und damit ich keine Klagen über Dich hören muss, bekommst Du noch diese Kugel.. Mit diesen Worten holt er einen Knebel aus der Hosentasche und schon fühle ich die Kugel in meinem Mund. Er wendet sich an den Mann, der sehr nah bei uns steht und schon die ganze Zeit interessiert zuschaut: Du kannst Ihr ja ein wenig die Zeit vertreiben, bis ich wieder da bin. Mit diesen Worten dreht er sich um und geht. Ich bin etwas verwirrt über die letzte Aussage. Er geht einfach weg und überlässt mich einem Wildfremden??? Aber zum Nachdenken habe ich keine Zeit, denn der Fremde lässt sich nicht lange bitten. Gleich greift er mir recht fest an meine Titten, genau die Behandlung, nach der sie sich gerade sehnen, aber doch nicht von einem Fremden, denke ich. Trotzdem genieße ich die Berührungen des Fremden. Seine Hände wanden weiter zu meiner Fotze. Diese ist mittlerweile so geil, dass der Saft an meinen Beinen herunter läuft. Er schiebt mir zunächst nur zwei Finger in das nasse Loch. Als er feststellt wie heiß sie ist beginnt er mir zwar langsam aber bestimmt die Hand komplett in das nasse Loch zu schieben. Ich stöhne laut in meinen Knebel und zerre an meinen Fesseln, muss aber feststellen, dass ich zu völliger Bewegungslosigkeit verdammt bin. Mir der ganzen Hand stößt er jetzt meine Fotze, während die andere Hand meine steil aufragenden Nippel zwirbelt. Immer wilder wird die Hand in meinem Loch und immer lauter stöhne ich. Ich bin kurz davor hier, festgebunden und von einem Fremden mit der Faust gefickt, einen riesigen Orgasmus zu haben, da zieht er plötzlich seine Hand zurück. Als hätte er gemerkt, dass es mir gleich kommen wird. Auch meine Titten fast er nicht mehr an. Und so stehe ich da, keuchend vor Lust und frustriert, weil ich um einen Orgasmus gebracht wurde.
Ich schaue mich im Raum um. Es sind mittlerweile einige Gäste versammelt, die das geile Schauspiel, das sich gerade vor Ihren Augen ereignet hat, verfolgt haben. In den Augen kann ich ein lüsternes Glitzern erkennen. Die Männer haben ihre steifen Schwänze aus der Gefangenschaft befreit und legen eifrig selber Hand an. Die anwesenden Paare haben auch damit begonnen sich gegenseitig Erleichterung zu verschaffen.

Aus dem Augenwinkel habe ich gesehen, dass jemand den Raum betreten hat. Ich wende den Kopf, so gut es mit der Fessel geht, und sehe meinen Liebsten, der mit unserem Koffer zurückgekehrt ist. Er wendet sich an den Fremden, der mich gerade noch mit seiner Hand bearbeitet und damit fast zur Ekstase getrieben hat und die beiden Männer flüstern angeregt miteinander. Ich habe gehört, dass Du Dich, während ich weg war, einfach mit der Faust hast ficken lassen, Du alte Sau, fährt mein Liebster mich an. Dass man Dich keine 5 Minuten aus den Augen lassen kann!. Durch den Knebel hindurch versuche ich etwas zu sagen, aber es gelingt natürlich nicht. Dann müssen wir wohl andere Seiten aufziehen!, sagt er und beginnt mich von dem Rad abzuschnallen. Als er mich losgebunden hat, ergreift er die Kette an meinem Halsband und zieht mich recht grob hinter sich her aus dem Raum.

Er zieht mich hinter sich her die Treppe hinunter, ohne darauf zu achten, dass ich mit meinen Heels nun wirklich nicht gut Treppen laufen kann. Der Weg führt uns in den Gewölbekeller, in dem verschiedene kleinere Räume abgeteilt sind. Ich überlege gerade, was er sich nun ausgedacht hat, als unser Weg in einem kleinen, durch einige Kerzen in ein warmes Licht getauchten Raum endet. Für einen kurzen Moment kann ich in dem Raum einen Bock und eine mit Leder bezogene Bank sehen. Doch hier bleibt er nicht stehen, sondern führt mich zu einem hölzernen Pranger. Ich muss meine Hände und meinen Kopf durch die Öffnungen schieben und merke, wie sich dann das Holz von oben eng um meinen Hals und meine Handgelenke legt. Dann legt er mir eine Augenbinde um und der Raum verschwindet im Dunkeln. Er macht sich an meinen Fußgelenken zu schaffen und sagt: Mach die Beine weiter auseinander Du Sau, damit man Deine nasse Fotze besser sehen kann. Ich merke, wie er etwas befestigt und stelle fest, dass es sich wohl um eine Spreizstange handeln muss, denn nun sind meine Beine in dieser Position fixiert. Na, das wird ja immer besser, denke ich und bin ein wenig erleichtert, dass dieses Bild außer von meinem Liebsten, von niemandem gesehen wird. Es muss ein geiler Anblick sein, wie ich, leicht nach vorne geneigt, den Hintern präsentierend herausgestreckt, und mit weit gespreizten Beinen dastehe. Während ich das noch denke, spüre ich die Anwesenheit einer weiteren Person im Raum. Des Sehens beraubt, arbeiten meine anderen Sinne auf Hochtouren. Ich glaube es ist jetzt gut so! bemerkt mein Liebster. Er entfernt sich einige Schritte von mir, wohl um mich zu betrachten, wie ich so demütig dastehe. Wir können wohl anfangen!, höre ich ihn zu jemandem sagen. Schritte nähern sich mir und jemand bleibt an meinem Kopf stehen. Der Knebel wird mir aus dem Mund genommen. Ich will gerade aufatmen, da wird mir anstatt des Knebels ein recht dicker Schwanz in den Mund geschoben. Jemand greift mir ins Haar, zieht den Kopf etwas grob nach oben, soweit, wie das in dem Pranger möglich ist. Blas ihn anständig!, werde ich von einer mir fremden Stimme aufgefordert. Ich umschließe den Schwanz mit meinen Lippen und spiele mit der Zunge an der Eichel. Der Fremde stöhnt laut auf vor Lust und drängt sich immer tiefer in meinen Mund. Er ist erst zufrieden, als er seinen großen Schwanz zur Gänze in meinem Mund versenkt hat. Dann beginnt er mich mit langen, harten Stößen zu ficken. Ich muss gestehen, dass ich diese Behandlung wirklich genieße. Meine Fotze kribbelt und der Saft läuft mir bereits wieder die Beine entlang.

Plötzlich zucke ich zusammen, denn mit einem lauten Klatschen ist unsere Peitsche auf meinem vorgestreckten Po gelandet und hat dort eine heiße Spur hinterlassen. So ein roter Po ist doch immer wieder ein schöner Anblick, meint der Fremde und die beiden Männer scherzen ein wenig miteinander, währen ich, in der Mitte, immer noch von diesem dicken Schwanz gefickt werde und die Peitsche meinen Po zu einem rot glühenden Objekt macht.

Dann hören beide auf und es kommt Bewegung in den Raum. Die Männer haben die Plätze getauscht und nun verwöhne ich den mir bekannten Schwanz. Ich stimuliere ihn mit der Zunge und den Zähnen und merke, wie meinem Liebsten diese Behandlung gefällt. Der Fremde hat nicht die Peitsche wieder aufgenommen, sondern sich sehr nah hinter mich gestellt. Sein Schwanz drückt sich gegen meine Fotze, die schon sehnsüchtig darauf wartet wieder gefüllt zu werden. Von beiden Männern werde ich nun heftig gefickt, dass es mich in meinem Pranger hin und her schüttelt. Noch einmal tauschen die Beiden die Plätze und ich bekomme den harten Stab meines Liebsten in die Fotze und den anderen in meinen Mund geschoben. Ich schmecke meinen Saft, mit dem der Schwanz benetzt ist und lecke alles gierig ab.

Sie lassen mit einem Mal von mir ab und binden mich los, auch die Spreizstange wird entfernt und ich werde an der Kette ein Stück durch den Raum gezogen. Los, klettere hoch!, werde ich aufgefordert und starke Hände helfen mir auf die Bank zu klettern. Auf der Bank hat es sich mein Liebster schon bequem gemacht und als ich mich setzen will, spüre ich, wie sein Schwanz wieder in mich eindringt. Auch der Fremde ist nicht untätig und reibt seinen Schwanz an meinem Arsch. Vor dem Loch macht er halt und schiebt ihn mir dann, langsam aber bestimmt, tief in den Arsch. Ich habe das Gefühl zu zerreißen und schreie laut auf, mehr aus Geilheit, als aus Schmerz. Mein geilster Traum geht in Erfüllung, ich werde von zwei Männern in meine beiden geilen Löcher gefickt. Nur wenige Stöße später werde ich von einem riesigen Orgasmus überrollt. Laut schreie und stöhne ich die ganze Erlösung aus mir heraus.

Auch die Männer haben das Tempo enorm erhöht und stöhnen mittlerweile laut. Kurz vor ihren Orgasmen ziehen sie die Schwänze aus mir heraus. Ich werde umgedreht und die Augenbinde wird mir abgenommen. Ich sehe meinen Liebsten und den Mann, der mich in dem anderen Raum mit der Faust gefickt hatte, über mir stehen und ihre Schwänze reiben. Fast gleichzeitig überkommt auch sie der Orgasmus und sie spritzen eine große Menge Sperma auf meinen Körper.

Alle drei müssen wir uns erst mal ein wenig erholen. Dann gibt mir der Fremde einen zarten, leidenschaftlichen Kuss und sagt: Du bist wirklich so eine geile Sau, wie Dein Liebster gesagt hat. Das sollten wir unbedingt mal wiederholen.. Dann nimmt er seine Sachen und geht ohne ein weiteres Wort.

Auf dem Weg nach Hause erzählt mein Liebster mir, dass Bernd, so heißt der Fremde, auf unsere Anzeige geschrieben hatte und er sich mit ihm diese Überraschung für mich ausgedacht hatte.
Es war nicht unser letztes Date mit Bernd.

geschrieben in 2006

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