Sex Geschichten wie diese? :
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Der Hodendengler

Nun ja die Geschichte, welche ich erzählen werde hat sich vor ca. 20 Jahren zugetragen. Ich war gerade Anfang 20 und ein junger potenter immer geiler Bursche, welcher nur eins im Kopf hatte nämlich die Fickerei. Damals stand ich auch noch auf Weiber, welche aufgrund meines Triebes ständig wechselten. Und war ich mal solo, keulte ich Zwei bis dreimal am Tag meine dicken Hoden leer, immer feinste fette Herrensahne. Klar passte ich auf keiner ein Kind anzudrehen, denn zu der damaligen Zeit hatte ich noch voll explosives Sperma. Doch sollte dieses bald vorbei sein. Ich hatte damals schon eine kleine eigene Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Außer mir wohnten hier noch ein paar alleinstehende ältere Damen und ein älterer Herr, namens Gustav. Ich schätzte Gustav auf Mitte Fünfzig, was für mich als Anfang Zwanzigjähriger schon sehr alt vorkam. Gustav war ebenfalls alleinstehend, bekam jedoch viel Besuch, meistens Herrenbesuch. Noch wusste ich nicht was sich bei Gustav abspielte bis zu dem Abend als er bei mir klingelte und fragte ob ich Lust hätte mit ihm noch ein Bier zu trinken. Da es an diesem Tag sehr heiß war und mir das Bier eh ausgegangen war sagte ich zu. Doch wollte ich erst noch duschen und versprach Gustav anschließend rüberzukommen. Nach dem duschen beeilte ich mich und zog nur eine lose Jogginghose über und streifte mir kopfüber ein ärmelloses Shirt. Und schon ging es rüber zu Gustav, welcher mich ins Wohnzimmer bugsierte und dort auf das Sofa platzierte. Dann verschwand er in die Küche und kam kurze Zeit später mit zwei Flaschen eiskalten Bier wieder. Gustav reichte mir eine Flasche und prostete mir zu. Schnell waren wir beim du und ich spürte so etwas wie Sympathie für Gustav. Obwohl er schon Mitte Fünfzig war hatte er sehr junge Ansichten und nicht so verstaubte wie meine Alten zuhause, weswegen ich ja auch ausgezogen war. Und jetzt fiel mir auch auf das Gustav sich immer wieder in den Schritt fasste und sich an seiner Hosenbeule herumdrückte. Gustav tat so als wenn es was ganz normales sei und fragte mich dann ob ich zur Zeit solo sei. Ich schaute Gustav fragend an und sah wie er auf meinen Schritt wies. Ich schaute an mich herab und sah den feuchten Fleck auf meiner hellgrauen Jogginghose. Scheiße ich war durch das Geschehen von Gustav so spitz geworden das ich jede Menge Prostatasekret produzierte. Gustav grinste und meinte dann das es in meinem Alter ganz normal sei und ich ließ zu das er mit seinem Finger über den feuchten Fleck fuhr und diesen abschleckte. Mir stockte der Atem und ich war wie gelähmt, einerseits über sein Handeln und andererseits spürte ich das sich mein Sahneprengel versteifte. Gustav sah dieses und fasste von außen an meinen strammen Schwanz. Ich lehnte mich zurück, schloss die Augen und genoss die Schwanzmassage dieses alten Kerls. Nach einiger Zeit bat ich Gustav aufzuhören, denn ich spürte meinen Orgasmus nahen. Doch dieser hörte beileibe nicht auf sondern zog den Bund der Hose soweit herab das mein Schwanz stocksteif aus der Hose stand, dann legte er noch meinen fetten Hodensack frei und mit einer Hand wixte er nun meinen Dicken und mit der anderen umschloss er meine enormen, dicken Hoden. Zuerst sanft und dann immer fester massierte er meine Eier. Jedes mal wenn ich dachte jetzt ist es soweit wurde die Hodenmassage besonders fest und schmerzhaft. Bis zum erlösenden Schuss, dachte ich dauert es ewig doch waren es nur 10 Minuten. Dann zog Gustav meine Vorhautpelle weit zurück, sodass sich meine Nille öffnete und ich spritzte Unmengen meines weißen Saftes. Ich hörte Gustav zählen und bei 12 aufhören. Ich war fix und fertig und spürte erst jetzt so richtig meine schmerzenden Hoden, welche ich vorsichtig abtastete. Gustav grinste und meinte dann das es dengeln heißen würde was er gemacht habe. Auf Dauer gesehen würde es Zeugungsunfähig machen und die Hoden würden immens anschwellen. Dann reichte mir Gustav ein Handtuch und ich putzte den Spermakleister von meinem jungen Körper. Leicht breitbeinig verließ ich den Hodendengler Gustav und wusste warum die meisten Herren, welche bei ihm zu Besuch waren anschließend ebenso wie ich jetzt seine Wohnung verließen.

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