Der Samenspender –Svenjas Besamung (Teil 5)

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Der Samenspender –Svenjas Besamung (Teil 5)

Diese Geschichte beschreibt die fiktiven Erlebnisse eines Samenspenders. Der Gedanke mit fremden Frauen zum Zwecke der Befruchtung zu schlafen, ein höchst erotischer Gedanke, da es der eigentliche Zweck und natürlichste Grund für Sex ist. Es ist einfach geil sich vorstellen, eine Begattung vorzunehmen, „eine Frau zur Besamung zu besteigen“. Wer das geil findet, wird vielleicht die Geschichte gefallen.
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Bei dieser Geschichte habe ich zur Probe einige Bilder eingefügt. Wenn es gefällt, kann ich das wiederholen, oder stört es das Kopfkino? Gebt bitte Feedback.

Weitere Teile der Geschichte könnt Ihr hier finden:
Teil 1: http://xhamster.com/user/TimSamenspender/posts/379799.html
Teil 2: http://xhamster.com/user/TimSamenspender/posts/382531.html
Teil 3: http://xhamster.com/user/TimSamenspender/posts/383849.html
Teil 4: http://xhamster.com/user/TimSamenspender/posts/387141.html

Ein paar Tage hatte ich nichts zu tun und ruhte mich aus. Auch sexuell hielt ich mich nach der Anstrengung mit Tina und Svenja zurück. Ich wollte mal wieder zur Abwechslung mir selbst Erleichterung am nächsten Abend verschaffen, was zur Abwechslung auch ganz schön ist, da klingelte das Telefon. Die Ärztin von der Fertilisationsklinik war am Telefon, und sagte: „Tim, ich habe in meiner Praxis eine Patientin, die Sie aus der Kartei ausgesucht hat. Der Fall ist für Sie nicht ganz Standard, daher würde es gerne mit Ihnen persönlich besprechen. Könnten Sie nach der Arbeit bei mir in der Praxis vorbeischauen?“. Es sprach nichts dagegen, es sich anzuhören und daher ging ich am Abend in der Praxis vorbei. In der Praxis bat mich die Ärztin in ihr Sprechzimmer. „Herr Hausen, Sie wollen doch Frauen zu einer Schwangerschaft verhelfen. Normalerweise wollen Sie das nur mit einer natürlichen Befruchtung tun. Könnten Sie sich vorstellen, in einem begründetem Fall mit einer anderen Methode zu spenden?“. „Eigentlich nicht, aber was meinen Sie mir begründetem Fall?“, hakte ich aus Neugierde nach und hing damit fast schon am moralischen Haken. „Die Patientin hat eine inoperable Deformation der Eileiter, was eine natürliche Durchleitung der Eizellen in die Gebärmutter unmöglich macht. Daher ist bei dieser Patientin eine natürliche Befruchtung nicht möglich und eventuell sogar gefährlich. Sollten Spermien durch die Verengungen gelangen, könnte es zu einer Eileiterschwangerschaft kommen. Die Reproduktionsmedizin kann solchen Frauen mit Kinderwunsch helfen, indem sie die Eizellen entnimmt und durch die Verengung mit Kathedern durchführt. Die Eizellen müssen dann allerdings außerhalb per Invitro Fertilisation befruchtet werden. Danach werden sie der Frau in die Gebärmutter implantiert. Normalerweise nehmen wir dafür Spender, die gegen Bezahlung per Bechermethode spenden. Unglücklicherweise hat keiner der Spender aus dieser Kartei der Patientin zugesagt und sie hat sich die restliche Kartei angesehen. Dort hat der Patientin sofort ihre Karteikarte gefallen und sie will Sie als Spender. Ich habe versucht, ihr klarzumachen, dass Sie dafür nicht zur Verfügung stehen, aber sie hat mich überredet, Sie dennoch zu fragen. Es handelt sich hier um einen Fall, bei dem die Patientin Ihre Bedingungen nicht akzeptieren würde, sondern darum, dass es hier nicht anders geht. Würden Sie eine Ausnahme machen? Wir sind mit der Hormonbehandlung zur Stimulation der Eibildung sehr fortgeschritten und bräuchten schon morgen einen Spender. Machen Sie mit?“.

Ich überlegte. Die Frau lehnte mich nicht körperlich ab, sondern konnte nicht anders schwanger werden. Es war eher eine moralische Frage, ob ich helfen würde. Eigentlich wollte ich anders spenden, um dabei auch einen kleinen Vorteil zu haben. Den hatte ich in letzter Zeit häufiger gehabt. Es sprach also nichts dagegen, einmal begründet auch mal eine Ausnahme zu machen. Also gab ich nach: „Ich habe kein Interesse, in die Bechermethodenkartei aufgenommen zu werden. Aber diese Frau hat explizit mich als Spender ausgesucht“. „Richtig“, unterstrich die Ärztin den Fall noch einmal. „Ich werde also eine Ausnahme machen und morgen spenden. Wie sieht es mit den anderen Voraussetzungen aus?“. Die Ärztin kannte mich soweit, dass sie wusste, worauf ich anspielte. „Die Patientin, Frau Schmidt, jetzt kann ich den Namen nennen, ist gut situiert und hat ihre Eltern, die sie bei der Erziehung und Betreuung unterstützen. Genetische Kompatibilität ist laut Laborwerte vorhanden“. „Ich hätte noch eine kleine Bedingung“, setzte ich nach. „Ich möchte stellvertretend für die übliche Besamung der Vagina bei der Einsetzung der Embryonen dabei sein und zusehen“. „Da muss ich erst bei Frau Schmidt nachfragen, ob sie damit einverstanden ist“, gab die Ärztin zurück. „Ich rufe morgen früh Frau Schmidt an und frage sie. Sobald ich die Antwort habe, rufe ich Sie an. Übrigens, wie ist Ihr Status?“. Ich wusste, was sie damit meinte und antwortete: „Sie haben Glück. Ich hatte seit über 3 Tagen keinen Erguss mehr“. „Perfekt, also dann bis morgen“, meinte die Ärztin und wir verabschiedeten uns. Also kein Porno und Wichsen zuhause an diesem Abend.

Am nächsten Tag bekam ich kurz bevor ich in die Kantine zum Mittagessen ging, einen Anruf aus der Praxis. Es war Bea, die mir mitteilte, dass Frau Schmidt einverstanden wäre. Ich solle gegen 14:00 Uhr in die Praxis kommen. Also verzögerte ich das Mittagessen und ging direkt danach in die Praxis. Es waren einige andere Patienten anwesend. Ein Paar und zwei Frauen saßen im Wartezimmer. Lea empfing mich, drückte mir einen Bademantel in die Hand und bugzierte mich ins Bad. „Tim, gehe Dich gründlich duschen, ziehe hinterher nur diesen Bademantel an und komme dann zur Rezeption“, instruierte sie mich. Verdattert nahm ich den Bademantel und ging ins Bad. Da ich keine ungebetenen Besucher wollte, schloss ich ab und zog mich aus. Dann duschte ich mich und seifte mich, wie gewünscht, gründlich ein. Nachdem ich alles abgeduscht und mich abgetrocknet hatte, zog ich nur den Bademantel an. Es war schon ein komisches Gefühl im vollen Praxisbetrieb nur mit einem Bademantel bekleidet durch die Praxis zu laufen. Ich meldete mich an der Theke und drängelte mich vor eine Patientin, die sich gerade anmelden wollte. Schließlich wollte ich die Zeit im Bademantel verkürzen. Doch ich hatte echtes Pech. Lea redete mit der Patientin, aber Bea kam zu mir und verkündete. „Tim, Du hast leider Pech. Wir haben gerade einen Mann im Extraktionsraum, der noch nicht fertig ist. Als wir Dich zum Duschen schickten, waren wir uns sicher, dass er bis dahin fertig sein müsste. Aber es hat sich jetzt doch verzögert. Könntest Du Dich bitte noch kurz ins Wartezimmer setzen?“. Das hatte ich jetzt davon. Was sollte ich tun. Mich im Badezimmer einschließen oder anziehen und gehen? Das wäre feige und unreif gewesen. Also biss ich in den sauren Apfel und ging erhobenen Hauptes in das Wartezimmer, in dem jetzt zu dem Paar und den zwei Frauen noch ein Mann hinzugekommen war. Ich setzte mich auf einen freien Stuhl zwischen einer ca. 38-jährigen Frau und dem jungen Mann. Dabei achtete ich darauf, dass der Bademantel nicht aufklappte.

Ich saß ein paar Minuten zwischen den Beiden, als die Frau mich ansprach: „Warten Sie darauf, Ihre Samenspende abzugeben?“. Noch deutlicher und direkter konnte man nicht fragen. Ich wurde etwas rot und die Anderen im Wartezimmer sahen mich erwartungsvoll an. Zu lügen brachte jetzt nichts. In meinem Aufzug hatten alle wohl schon erraten, warum ich dort im Bademantel saß. Also Zähne zusammenbeißen und durch. „Ja, aber das Zimmer ist noch besetzt“, versuchte ich zu antworten, als ob es das natürlichste der Welt sei, dass ich hier sitze und warte. „Finde ich toll, dass Sie den Frauen hier helfen“, kommentierte die Frau mein Geständnis und alle Aufmerksamkeit im Wartezimmer war bei uns. Im Flur sah ich einen Mann, der zum Tresen ging und einen Becher mit einer weißen Flüssigkeit abgab. Ich war wohl bald erlöst. „Haben Sie das schon öfters gemacht?“, fragte die Frau erneut. Verwirrt und durch die Vorgänge an der Theke überlegte ich, was ich antworten sollte. „Nein, eigentlich nicht. Heute ist es das in dieser Form das erste Mal“. Und das war eine Premiere für mich, mitten am Tag eine Becherspende abzugeben. Bea nahm die Probe entgegen und beschriftete sie. Lea ging zum Extraktionszimmer und verschwand. Ich wollte schon aufstehen, aber Bea kam zur Türe und meinte. „Tim, es dauert noch ein paar Minuten. Lea bereitet den Raum noch für Dich vor.“ „Sie duzen sich schon mit den Sprechstundenhilfen und sind das erste Mal hier?“, hinterfragte die neugierige Frau meine letzte Aussage. Jetzt fing sie an, mir auf die Nerven zu gehen und ich hätte ihr am liebsten in aller Deutlichkeit gesagt, was sie das anginge. Aber ich wollte keinen Aufstand machen und noch mehr Aufmerksamkeit erregen. Also versuchte ich mich abzuregen und antwortete ihr gepresst: „Ich war schon öfters hier als Patient und wir kennen uns“. „Ach so“, sagte sie einfach und gab sich Gott-sei-Dank mit der Antwort zufrieden. Ich saß noch 5 Minuten da und wurde von einer weiteren Patientin verwundert angesehen, die neu herein kam und sich setzte. Bea kam herein und sagte: „Frau Schmidt, kommen Sie bitte in Behandlungszimmer 2 mit. Eine Frau ungefähr in meinem Alter, die ich bisher nicht so beachtet hatte, erhob sich und folgte Bea in den Flur. Auf meiner Höhe hielt sie kurz an und sagte: „Viel Erfolg. Bis dann“. Dann folgte sie Bea in den Flur. Sie war ca. 170 cm groß, hatte eine schlanke sportliche Figur und tippelte auf ihren Pumps in das Behandlungszimmer. War eigentlich logisch, dass Frau Schmidt zeitgleich zu meiner Spende die Eier entnommen wurden, damit beides frisch zusammengefügt werden konnte. Warum war ich selber nicht darauf gekommen. Sie hatte mich von den Fotos der Kartei sicher erkannt.

Dann kam Lea herein und rief mich auf. „Viel Erfolg und viel Spaß“, meinte der Mann von dem Paar. Seine Frau schaute ihn scharf an und meinte, er wäre unmöglich. Ich kommentierte das nicht und folgte Lea. Die ging in das verruchte rote Zimmer voraus und schloss die Tür hinter mir. „Bleibst Du bei mir und hilfst mir?“, fragte ich Lea. „Leider nicht. Die Praxis ist voll und bei einer Invitro muss alles steril erfolgen. Daher darf Dein Schwengel bei mir nicht rein und Du darfst auch nicht selbst Hand anlegen. Dafür nehmen wir die Maschine. Wir brauchen eine reine Probe, nur mit der Mischung Deiner Geschlechtsdrüsen und möglichst ohne jede Verunreinigung. Daher habe ich hier alles desinfiziert und eine Einlage in die Extraktionsröhre eingelegt, die aus einem Material besteht, das über Deinen Penis ohne Zusatz von Gleitcreme gleitet. Ziehe bitte die Bademantel aus, stelle Dich ein klein wenig breitbeinig hin, damit ich Dein Geschlechtsteil desinfizieren kann. Das ist notwendig, damit keine äußeren Bakterien in das Ejakulat kommen“. Mit diesen Worten zog sie sich ein paar Gummihandschuhe an, die sie einem Spender an der Wand entnahm und öffnete eine Schublade. Dort entnahm sie eine Packung, die sie aufriss und entnahm dieser ein steriles Tuch. Vom Board nahm die eine Sprühflasche Desinfektionsmittel und setzte sich auf einen Hocker. „Komm doch bitte her“, bat sich mich. Also ging ich zu ihr und stellt mich leicht breitbeinig hin. Lea zog meine Vorhaut zurück und sprühte meinen Penis, den Hodensack, den Schritt unterhalb und die Umgebung reichlich mit dem Desinfektionsmittel ein. Ich zuckte leicht und mein Hodensack zog sich ein wenig zusammen, weil das Mittel so kalt war. Schließlich verrieb sie es gründlich und bat mich, zu der bereitgestellten Extraktionsmaschine zu gehen. Davor stehend ging es nicht weiter. Das Ganze war bisher so unerotisch, dass in meinem Schritt sich nichts tat. Mein Glied hin schlaff nach unten. „Ich mache Dir gleich einen Porno an. Warte ich helfe Dir“. Damit nahm sie mit ihren Handschuhen mein weichen Schaft, zog die Vorhaut nach hinten und bewegte diese vor und zurück. So langsam füllte er sich mit Blut und längte sich. Nach zwei Minute Bemühungen stand er steif genug, um reingesteckt zu werden. „So jetzt schieb ihn rein. Du solltest ihn bis nach der Samenabgabe nicht anfassen, damit keine Bakterien daran kommen. Sollte er rausrutschen und nicht von alleine reinkommen, dann drücke auf diesen Knopf auf der Anzeige. Es klingelt dann bei uns draußen und eine von uns kommt Dir helfen. Aber nicht selber anfassen. Jetzt etwas in die Knie gehen und Oberkörper leicht nach vorne. Das ist die optimale Begattungshaltung. Es bringt bei Dir die nötige Muskelspannung, um die Erregung zu steigern“. Mit diesen Worten zog sie meinen Penis in die Waagerechte und ich schob ihn in die Öffnung. Lea drückte auf den Startknopf und die künstliche Scheide wogte vor und zurück.

Lea hatte Recht. Das Material war glatt und glitt wie feucht über meinen Schwengel. Lea ging zum Computer, drückte einige Tasten und der Beamer zeigte einen Porno. Dann kam sie her, nahm vom Tisch ein Band mit dran befestigten Kabeln und kam zu mir. „Jetzt lege ich Dir die Sensoren an, die Deine Erregung messen“. Damit legte sie mir ein Band um die Peniswurzel und das zweite um die Hoden. Dann steckte sie die Kabel in Buchsen in der Maschine. „Du brauchst nichts zu machen. Die Maschine überwacht Dich und macht alles automatisch. Wenn Du ejakuliert hast, bekommen wir ein Signal und jemand kommt. Bleib solange da stehen und lass ihn drin. Ach ja, Du brauchst Dich nicht zurück zu halten. Damit es schneller geht, wirst Du über die Sensorbänder noch mit Reizstrom zusätzlich erregt. Also nicht erschrecken. Es geht bald los. Noch irgendwelche Fragen?“. „Nein, keine“, antwortete ich ihr. Damit ließ sie mich und verließ den Raum. Ich blieb mit gebeugten Knien, breitbeinig vor der Maschine stehend stehen zurück. Von außen konnte man bei geschlossener Tür nur mit Schlüssel rein. Ich war also ungestört. Auf der Leinwand hörte der Akteur gerade auf, der Akteurin die Schamlippen zu lecken. Er stand auf, die Kame****rspektive wechselte, zeigte das Becken der Frau, die ihre Beine spreizte und ihm ihre offene feuchte Spalte zum Ficken anbot. Dann kam sein überdurchschnittliches Glied ins Bild. Er setzte es an der Öffnung an und drückte es in ihre Vulva, wo es Zentimeter für Zentimeter verschwand. Eine geile Szene, bei der ich mir vorstellte, dieser Akteur zu sein. Diese Vorstellung zusammen mit dem Rubbeln steigerte meine Lust, so dass ich ein Ziehen in meinem Schwanz verspürte. Die Maschine hatte den Strom eingeschaltet und mein ganzes Genital kribbelte lustvoll. Die Maschine maß die Luststeigerung und steigerte weiter die Geschwindigkeit der künstlichen Vagina. Die Eichel wurde hin und her gewalkt und signalisierte mir ein lustvolles Ziehen. Der Pornodarsteller stieß mittlerweile immer heftiger in seine Partnerin. Ich schaute gebannt hin und näherte mich meinem Orgasmus. Die Maschine drückte sich tiefer auf meinen Schaft und legte innen die Eichelspitze frei. Nur die Wülste wurden weiter gereizt. Ich spürte einen kalten Ring an der Spitze meiner Eichel und konnte auf dem kleinen Monitor auf der Anzeige sehen, dass vor meiner Eichel ein kleines Reagenzglas gehalten wurde. Und dann kam es mir schon. Ich konnte auf dem Monitor sehen, wie ein cremiger weißer Schub nach dem anderen in das Glas ejakuliert wurde. Beim ersten Schub und jedem folgenden bekam ich einen kleinen Stromstoß im Hodensack über die Elektroden, der den Orgasmusreiz ins Unermessliche steigerte und die Ejakulationen verstärkte, so dass die Abgabe voluminöser als üblich ausfiel. Hinter mir ging die Türe auf und ich drehte mich um. Lea kam wieder rein und ich konnte sehen, wie eine Frau, die gerade am Tresen stand, auf meinen Po mit den baumelden Hoden im Schritt starrte. Dann fiel die Türe zu und Lea meinte: „Das ging ja schön schnell. Da muss der Nächste nicht lange warten“. Sie zog sich die Handschuhe an und nahm das Reagenzglas heraus. Dann hielt sie die weiße zähe Flüssigkeit hoch, wogte sie hin und her und meinte: „Eine ergiebige Probe. Du kannst jetzt Deinen Penis herausziehen und abwischen. Gehe ins Badezimmer und ziehe Dich an. Wenn Du willst, kannst Du ins Labor kommen und zusammen mit Frau Schmidt der Invitro Befruchtung zusehen. Vielleicht willst Du unter dem Mikroskop sehen, wie Deine Spermien die Eier befruchten“. „Ja gerne, wartet auf mich“, antwortete ich.

Ich zog den Bademantel an, öffnete die dicke schalldichte Türe und eine Frau, die im Gang vor der Türe wartete, schaute erst mich an und dann in den offenen Raum. Der rot gestrichene Raum mit den nackten Frauenbildern an der Wand verriet seinen Zweck nur zu offensichtlich. Nach dem kurzen Blick in den Raum war der Frau klar, was ich darin gemacht hatte und sie lächelte mich vielsagend an. Gott wie peinlich. Aber was soll’s. Ich ging hoch erhobenen Hauptes durch ein paar weitere Wartende, die so bald ich vorbei war, anfingen zu tuscheln. Ich nahm mir vor, nie wieder tagsüber zu spenden, wenn die Praxis voll war. Jetzt musste ich da durch.

Im Bad verriegelte ich die Tür, wusch die Spermareste von meinem Penis und zog mich rasch an, denn ich wollte die Befruchtung nicht verpassen. Dann sperrte ich auf und ging ins Labor, wobei mir mehrere Augenpaare folgten. Mittlerweile war Lea mit meiner Samenprobe im Labor und war dabei, aus dem Reagenzglas mit einer Pipette eine Probe zu entnehmen. Sie ließ einen Tropfen der weißen Flüssigkeit aus der Pipette auf das Trägerglasplättchen tropfen und legte es unter das Mikroskop. Auf dem Bildschirm erschienen, nachdem sie scharf gestellt hatte, tausende von wuselnden Spermien. „Sehr gute Probe“ meinte Lea. Dann nahm sie den Träger aus dem Mikroskop und legte eine Petrischale darauf, in der mehrere große, runde Kreise zu sehen waren. „Das sind die Eizellen, die gleich mit Deinen Spermien befruchtet werden“, erklärte sie mir. „Das macht aber die Ärztin selber“.

Dann kam die Ärztin herein, begrüßte mich kurz und setzte sich vor das Mikroskop. Sie schob nochmals den Träger mit den Spermien ein, begutachtete das Wuseln und lobte meine Spermien nochmals. Dann kamen wieder die Eizellen unter das Mikroskop und sie nahm die Pipette und ließ einen Tropfen auf den Träger mit den Eizellen tropfen. Die Spermien verteilten sich rudernd und bewegten sich von allen Seiten auf die Eizelle zu.

Man konnte unter der Vergrößerung erkennen, dass ein Spermium sich in die Eizelle bohrte und das rudernde Schwanzstück abwarf. Schwach konnte ich erkennen, wie der Spermienkopf sich in die Mitte der Zelle bewegte und sich auflöste. Um die Eizelle versammelten sich immer mehr Spermien und versuchten, sich rudernd mit dem Kopf in die Zelle zu bohren, schafften es aber nicht. Schließlich war die Zelle von rudernden Spermien regelrecht umschlossen, aber die Eizelle war schon mit einem meiner Spermien befruchtet. Den Anfang von neuem Leben hatte ich unter dem Mikroskop miterlebt. Wenn es sich später noch in Frau Schmidts Gebärmutter einnistete, dann hatte ich gerade einen ersten Blick auf eines meiner künftigen Kinder geworfen. Die Ärztin schaute auf und erklärte: „Jetzt müssen wir 3 Tage warten, bis die Zellen sich ein paar Mal geteilt haben. Normalerweise wäre das auf dem Weg durch den Eileiter passiert. Tim, komm in 3 Tagen um 17:30 Uhr in die Praxis. Dann kannst Du beim Einsetzen zusehen“. Ich verabschiedete mich und ging noch ein paar Stunden in die Firma bevor ich Schluss machte und nach Hause ging.

Nach 3 Tagen kam ich pünktlich um 17:30 Uhr in der Praxis an. Frau Schmidt war die letzte Patientin an diesem Tag und hatte schon eine erste allgemeine Untersuchung gehabt. Sie gab mir die Hand und bedankte sich für die Spende und meine Bereitschaft, für sie eine Ausnahme von meiner Regel mit der natürlichen Befruchtung gemacht zu haben. „Zur Entschädigung, dass sie mich nicht ficken konnten, dürfen sie gerne zusehen, wie die Embryonen bei mir eingesetzt werden“, sagte sie sehr direkt zu mir. „Hätten Sie mich gefickt, hätten Sie meine Vagina auch gesehen. Es spricht also nichts dagegen, dass Sie als biologischer Vater zusehen“.

„Frau Schmidt, machen Sie sich bitte komplett frei und ziehen Sie diesen Patientenkittel an“, gab die Ärztin Anweisung. Frau Schmidt ging hinter den Paravent und zog sich um. Dann kam sie wieder zum Vorschein, untenrum nackt und oben durch das dünne Hemd konnte man ihre große Oberweite erahnen. „Setzen Sie sich bitte auf den gynäkologischen Stuhl und legen Sie bitte Ihre Beine in die Schalen“, kam die nächste Anweisung. Frau Schmidt setzte sich rücklings auf den Stuhl, spreizte die Beine und legte sie in die Schalen. Ich konnte das erste Mal richtig ihre Vagina bewundern, die ich vorher unter den vielen Haaren ihres Schamdreiecks nur erahnen konnte. Bea ging zur Frau Schmidt und legte Bänder um die Beine in den Schalen und zurrte diese fest. Dann legte sie einen Gurt um Frau Schmidts Becken und zurrte auch dieses fest. „Beim Einsetzen der Embryonen dürfen Sie nicht bewegen. Daher fixiere ich Sie“, erklärte Bea. „Da alles steril sein muss, werde ich jetzt Ihre Schamlippen rasieren und danach ihre Scheide von innen und außen desinfizieren“. Mit diesen Worten trug sie Rasierschaum auf die äußeren Labien und rasierte die Haare weg. Dann wusch sie Frau Schmidt mit einem Waschlappen den Schaum von der Scheide und eine herrlich sauber rasierte Vulva präsentierte sich meinem Blick. Dann klappte Bea unter der Sitzfläche eine Schale aus und nahm eine dicke Spritze in die Hand, in der eine klare Flüssigkeit war. Diese hielt sie Frau Schmidt an die Schamlippen und zog diese weit auseinander, so dass ihr Loch weit aufstand. Dann schob sie die Spritze bis zum Anschlag rein und drückte die Flüssigkeit raus. Ein Schwall klarer Flüssigkeit, schoss aus Frau Schmidts Vulva und ergoss sich in der Auffangschale.

Nachdem ich das Schauspiel genossen hatte, wurde ich von der Ärztin ins Labor gerufen. „Schauen Sie her, Herr Hauser, wie sich die Eizelle hier geteilt hat“.

Man sah mehrere aneinander klebende Zellen in der Petrischale. Dann nahm sie ein Instrument, das wie eine Metallspritze mit langem Schlauch aussah und zog die Zellehaufen unter dem Mikroskop in den Schlauch hinein. „Alles bereit, die 3 Embryonen einzusetzen. Gehen wir rüber“, meinte sie und ging voraus. Ich folgte und wir gingen zu Frau Schmidt, die uns ihre pralle nackte Weiblichkeit mit gespreizten Beinen präsentierte. Die Ärztin schnappte sich einen Hocker, legte die Injektionsspritze auf dem kleinen Schränkchen in einem Metallschälchen neben den gynäkologischen Stuhl ab und fuhr diesen auf Arbeitshöhe hoch. Dann richtete sie eine Operationslampe auf die leicht offen klaffende Spalte von Frau Schmidt und zog sich sterile Handschuhe an. Sie nahm ein Vaginalspekulum, setzte es an der Scheidenöffnung an und schob es bis zum Anschlag rein. Danach drückte sie die Griffe zusammen und Frau Schmidts Scheide wurde weit auf gedehnt. Man konnte mit dem Licht der Lampe, die die Ärztin so positionierte, dass diese tief in Frau Schmidts Inneres leuchtete, das Innere der Scheide sehen, das mit dem Muttermund endete. Die Innenwände waren hell rosa und leicht genoppt. Ich konnte mir vorstellen, wie diese Noppen meinen Schwanz beim Sex toll massiert hätten.
Die Ärztin nahm die Spritze und schob den Schlauch durch das Spekulum in Frau Schmidts Scheide und stieß den Schlauch tief durch die Öffnung des Muttermundes.

Dann drückte sie die Zellhaufen aus der Spritze, zog sie wieder raus und meinte: „Das war’s. Frau Schmidt, Sie bleiben bitte noch 30 Minuten liegen bis die Embryonen angehaftet sind. In den nächsten 2 Tagen bitte keine heftigen Bewegungen wie Hüpfen oder Runterspringen machen. Dann müsste das mit Ihrer Schwangerschaft klappen. Tim, Sie können gehen, wir sind fertig“. Mit diesen Worten schloss sie das Spekulum und zog es aus der Vagina, deren Öffnung noch etwas gedehnt von der Spreizung offen blieb. Ein geiler Anblick. Mein Schwanz stand steif in der Hose und ich konnte mich fast nicht von diesem Anblick trennen. Am liebsten hätte ich meinen Schwanz gleich in Frau Schmidts Spalte geschoben und sie ordentlich gefickt. Aber das ging leider nicht. Also ging ich zu Frau Schmidt nach vorn und verabschiedete mich höflich von ihr. Mein Starren war ihr wohl aufgefallen. „Auf Wiedersehen, Herr Hauser und vielen Dank. Vielleicht holen wir Ihren verloren gegangenen Fick mal nach meiner Schwangerschaft nach“. Das war mal ein Angebot. Frau Schmidt gefiel mir körperlich und auch ihre direkte Art. „Ja, dass sollte wir mal machen. Kontaktieren Sie mich, wenn Sie es wollen“, antwortete ich und drückte ihr eine Visitenkarte in die Hand, die ich zuvor aus meinem Portemonnaie gefischt hatte.

Draußen an der Rezeption verabschiedete ich mich vom Personal und Bea bot mir an, im roten Zimmer der Beule in meiner Hose Erleichterung zu verschaffen. „Das geht leider nicht. Ich muss morgen eine Lesbe besamen. Dafür brauche ich ihn noch. Aber danke“. Mit diesen Worten verließ ich die Praxis, obwohl ich nur zu gerne Beas Angebot angenommen hätte.

Am nächsten Tag fuhr ich nach der Arbeit nach Hause, duschte, aß eine Kleinigkeit zu Abend und packte mir Sachen für ein paar Tage ein. Dann fuhr ich nach Liebenwalde zu Svenja und Tina. Tina begrüßte mich stürmisch. Svenja kam im dezentem grauen Kostüm, dass sie wohl noch von der Arbeit her an hatte, und gab mir schüchtern die Hand. Sie hatte von ihrer Erfahrung vor zwei Wochen wohl wieder Abstand gewonnen. Auf jeden Fall wusste sie schon, wie sich ein Männerschwanz in ihrem Leib anfühlt und ich hoffte, dass es heute keine Probleme gibt. Tina nahm mich zur Seite und meinte zu mir: „Tim, Svenja hat absolutes Lampenfieber und ist am Zweifeln, ob sie es machen soll. Du musst ganz behutsam sein“. „Danke für die Warnung“, meinte ich und kam erst einmal herein. „Wir sollte gleich beginnen, bevor Svenja es sich überlegt“, sagte Tina. „Tim, bring Deine Tasche ins Gästezimmer und komm dann ins Schlafzimmer“.

Ich tat, wie befohlen und kam ins Schlafzimmer. Tina zog sich schon aus, aber Svenja stand noch angezogen in der Ecke und tat erst einmal nichts. Ich ging auf sie zu und sagte: „Komm Svenja. Es ist nicht schlimm und tut nicht weh. Wenn Du gut mitmachst, dann hast Du in 9 Monaten ein kleines eigenes Baby, das Du knuddeln kannst. Du wird sehen, mein Schwanz wird Dir gleich tolle Gefühle bereiten“, versuchte ich das Eis zu brechen. Noch immer bewegte sie sich nicht. „Soll ich mich zuerst ausziehen“, fragte ich und Svenja nickte. Also zog ich mir Hemd, Hose und Socken aus. Dann zog ich meine Unterhose herunter und mein schlaffer Schniedel zeigte sich. So richtig erotisch war die ganze Situation noch nicht und bei mir regte sich nichts. Also ging ich zu Svenja und zog sie an der Hand aus der Ecke des Schlafzimmers. „Komm, ich helfe Dir beim Ausziehen“, bot ich ihr an und wartete die Antwort nicht ab. Vielmehr öffnete ich die Knöpfe ihrer Bluse und steifte diese nach hinten über ihre Arme herunter. Sie hatte einen weißen Spitzen-BH an, der ihre Brust schön zur Geltung brachte. Dann zog ich den seitlichen Reißverschluss ihres Rockes auf und ließ diesen zu Boden gleiten. Svenja stand passiv da und ließ mich machen. Ich nahm den Bund ihrer Nylonstrumpfhose und zog diesen auch herunter. Mich hätten Nylonstrümpfe beim Sex nicht gestört, aber es war eine geschlossene Strumpfhose und damit meinem Vergnügen im Wege. Ob sie auch Svenjas Vergnügen im Wege stand, würde sich noch zeigen. Aus biologischer Sicht würde es reichen, wenn ich Vergnügen bis zum Orgasmus hatte, aber es wäre mir lieber, wenn auch Svenja Lust verspüren würde. Wenn ich schon dabei war, zog ich gleich noch Svenjas String Tanga herunter und ihre jungfräuliche Spalte unter dem Wulst ihres Schamhügels kam zum Vorschein. Erregt war sie nicht und die Spalte war dicht geschlossen. Also setze ich meine Zunge an und fuhr ihr mehrere Male von unten nach oben über die Spalte. Außer dass ich sie mit meiner Zunge anfeuchtete, passierte erst einmal nichts. Also stand ich wieder auf und hakte ihren BH aus. Ihre kleinen Brüste mit den dunklen Höfen kamen zum Vorschein. Ich nahm die nackte Svenja bei der Hand, führte sie zum Bett, drückte sie dagegen, so dass sie auf den Rücken auf das Bett fiel. Ein klein wenig Reaktion löste der optische Reiz zweier nackter Frauen im Zimmer schon bei mir aus und mein Schwanz wurde halb steif. Ich zog Svenjas Beine auseinander und kniete mich herunter, um ihre Spalte zu lecken. Vielleicht würde das helfen. Tina kam mir zur Hilfe und legte sich zwischen meine Beine. „Komm, ich blase Deinen Schwanz steif“, verkündete sie und schwupps war er zwischen ihren vollen Lippen verschwunden. Bei dieser intensiven Behandlung wuchs er schnell in die Länge und wurde stocksteif. Dabei kraulte sie mit der Hand meine Eier.

Derweil leckte ich immer wieder erst über und dann, so gut es bei ihrer Enge ging, zwischen den Labien. Richtig erregt und feucht wurde sie aber trotzdem nicht. Also fragte ich sie: „Svenja, willst Du noch meinen Samen?“. Svenja schien kurz nachzudenken und Tina rief: „Natürlich will sie. Svenja, denk an unseren Plan, dass wir beide gleichzeitig süße Babys haben wollen. Ohne Tims Samen wird daraus nichts. Also reiß Dich zusammen und lass Dich von Tim ficken und besamen“. Svenja nickte und ich begann. Als erstes versuchte ich möglichst viel Spucke auf die Hand zu bekommen. Damit rieb ich mir den Schwanz dick ein und verteilte die Reste auf Svenja Spalte. Dann kniete ich mich vor ihr Geschlecht und setzte meine Eichel am unteren Ende der Spalte an, wo ihre Öffnung war. Dann drückte ich die Eichel dagegen, die einige Millimeter eindrang, aber dann stecken blieb, weil Svenja einfach zu trocken war. Also spuckte ich nochmals in die Hand, feuchtete die Eichel nach, spreizte die Spalte etwas und feuchtete diese mit meiner Spucke so gut es ging ein. Dann drückte ich meine Eichel noch einmal dagegen und diesmal glitt sie herein. Svenja war eng wie ein Gummischlauch. Mein Schwanz wurde richtig fest zusammengepresst. Ich kam zu zweidrittel herein, dann hörte die Gleitwirkung meiner Spucke auf. Also zog ich mein Penis wieder aus ihrer Scheide, spuckte wieder in die Hand und feuchtete wieder alles gut ein. Dann setzte ich mein Glied wieder an ihrer Scheide an und drückte es diesmal bis zum Anschlag herein bis meine Hoden an ihrem Damm anstanden. Ich hielt erst einmal diese tiefe Position und ließ Svenjas Inneres an die Füllung durch meinen Penis gewöhnen. Langsam dehnte sich ihr Inneres und ich zog ein kleines Stück heraus und schob ihn wieder tief hinein.

Währenddessen, weil wir uns nur ein wenig in einander bewegten, hatte Tina sich zwischen meinen Beinen hinter mir niedergelassen, leckte mir die Rückseite meines Hodensackes und drückte meine Hoden mit der Zunge an Svenjas Damm. Ein geiles Gefühl, die Eichel und den Schaft von der engen Vagina gedrückt zu bekommen und von hinten die Hoden geleckt zu bekommen. Die Gleitflüssigkeit lief aus der Spitze meines Schwanzes und bei jedem langsamen Stoß glitt mein Penis besser durch den engen Tunnel von Svenjas Scheide. Die rauen Wände ihrer Scheide massierten meine Eichel und das Ziehen in meinem Penis und Becken wurde stärker. Da es keinen Grund gab, die Sache in die Länge zu ziehen, und ich Svenja recht bald meinen Samen in die Vagina pumpen wollte, erhöhte ich die Frequenz und stieß immer zügiger in Svenja Vulva. Dabei knabberte ich an dem Nippel ihrer linken Brust, der in meinem Mund steif und hart wurde. Svenja gab ein erstes leichtes Stöhnen von sich. Ich leckte noch ihren rechte Nippel steif, legte mich dann ganz auf sie und ließ sie mein volles Gewicht spüren. Wenn Frauen voll erregt sind, hatte ich den Eindruck, dass es ihre Lust erhöhte. Mit den Händen griff ich mir ihre Hüften und fixierte sie unter meinem Schwanz, der immer schneller in sie rein pumpte. So fickte ich sie gut eine viertel Stunde lang. Tina hatte bei dieser Geschwindigkeit das Lecken meiner Hoden aufgegeben, spielte aber immer wieder mit ihren Fingern daran herum, was meine Lust erheblich steigerte. Mein Ficken in voller Fahrt löste bei Svenja die typischen weiblichen Reaktionen aus. Sie blieb eng, aber ihre Scheide wurde sehr feucht und unsere Geschlechtsteile glitten gut in und auseinander. Ich stieß jetzt mit maximaler Gewalt und Geschwindigkeit in Svenjas Becken, um mich zum Höhepunkt zu bringen. Svenja warf mir ihr Becken bei jedem Stoß entgegen und stöhnte jetzt enthemmt mit mir zusammen im Chor. Und dann kam es mir. Ich spürte, dass ich den Erguss nicht mehr aufhalten konnte und schob meinen Penis so fest und tief, wie ich konnte, ich Svenjas Scheide. Und dann entlud ich mich in sie. Svenja packte meine Pobacken und drückte mich fest an sich, damit ich ja alles in sie entlud. Schub für Schub pumpte ich spastisch meinen weißen Samen in ihre brunftige Vagina. Schließlich ebbten die Schübe ab und ich blieb auf Svenja keuchend nach Luft schnappend liegen. Mit dem Orgasmus entlud sich meine ganze Anstrengung, die ich auf Svenja mit meinen schnellen Stößen aufgebaut hatte. Als ich wieder zu Atem gekommen war, lud ich mich selbst bei den Beiden für die Nacht in ihrem Schlafzimmer ein.

„Tina, Du musst heute verzichten. Svenja, dreht Dich auf die Seite. Ich ziehe meinen Schwanz kurz raus und stecke ihn wieder von hinten rein. Dann hält er deine Scheide dicht und der Samen kann in Deine Gebärmutter wandern. Tina mache bitte das Licht aus und wir schlafen zusammen“. So machten wir es und ich kuschelte mich mit meinem Schwanz von hinten in Svenja steckend an sie und ich schlief nach dieser Anstrengung schnell ein.

Am nächsten Morgen wachte ich auf, weil Tina und Svenja schon recht aktiv bei der Sache waren. Sie lagen in 69er Stellung über einander und leckten sich die Mösen. Dabei hingen Tinas dicke Titten mit den steifen Nippeln richtig geil nach unten, während Svenja mit leicht gehobenem Kopf ihre Vulva von hinten intensiv ausleckte. Ein wirklich geiles Bild präsentierten die Beiden mir da am Morgen. Noch ein wenig schläfrig schaute ich eine Weile zu. Mein Schwanz brauchte diese Aufmunterung nicht wirklich, denn der war wie immer als Morgenlatte schon total steif. Die Mädels ließen mir ungefähr 10 Minuten Zeit zum Aufwachen, dann unterbracht Tina und meinte zu mir: „Tim, jetzt machen wir es mal anders. Du kannst einfach liegen bleiben und genießen. Und damit Du Dich daran hältst, machen wir Deine Hände fest“. Dann öffnete sie eine Schublade am Nachtschränkchen und holte ein Paar Handschellen heraus. „Streck Deine Arme hoch“, wies sie mich an und ich gehorchte. Tina machte die Handschellen um meine Handgelenke fest und befestigte die anderen Enden an Haken in der Wand, die dort wohl zu diesem Zweck befestigt worden waren. Jetzt konnte ich meine Hände nicht mehr vornehmen und war den Beiden mehr oder minder schutzlos ausgeliefert.

Dann krabbelte Tina nach unten und zog meinen steifen Schwanz in die Höhe. Sie zog die Vorhaut weit nach hinten, legte damit die pralle Eichel frei und legte ihre Lippen über die Eichel. Dann ließ sie Eichel und den halben Schaft in ihrem Mund verschwinden. Ein herrliches Gefühl war das, von Tinas Saugmund einen geblasen zu bekommen. In den Hoden fing es gleich wieder an, zu kribbeln und die Spannung der gefesselten Hände und die erzwungenen Untätigkeit erhöhten den Reiz. Dann schwang sie ein Bein über mein Becken, spreizte die Schenkel und senkte ihr Becken ab, wobei sie meinen Penis mit der linken Hand nach oben drückte. Ich konnte genüsslich beobachten, wie sich ihre Scheide meinem hochgereckten Glied näherte. Schließlich berührten ihre geschwollenen und total feuchten inneren Schamlippen meine Eichel und schoben sich darüber. Dann ließ sie sich fallen und mein Penis verschwand bis zum Anschlag in ihrer Scheide, die dabei von meinem Schaft gespreizt wurde. Ein wohliges Stöhnen entwich ihrer Kehle, als sie unsere tiefe Vereinigung genoss.

Aber eigentlich saß die falsche Frau auf meinem Schwanz, zumindest für die geplante Besamung. „Tina, Du bist heute nicht dran“, protestierte ich. „Lass mich“, gab sie mit geschlossenen Augen genießend zurück. „Das brauche ich jetzt einfach. Halte Dich einfach mit dem Abspritzen zurück und lass mich Dich ein wenig genießen“. Mit diesen Worten bewegte sie ihre breites Becken vor und zurück, wobei mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr verblieb. Ich spürte, wie meine Eichel tief in ihr hin und her rührte. Ein wirklich geiles Gefühl an meiner Schwanzspitze. Dann änderte sie die Bewegung von Rühren in hoch und runter. Eine Zeit lang genoss ich passiv ihr Tun, dann aber fing ich an, im Takt von unten zu stoßen, soweit das mit nach oben getreckten Händen möglich war. Das Ziehen im Schwanz, Hoden und Becken wurde intensiver und es war Zeit zu wechseln. „Tina, Du solltest den Platz mit Svenja tauschen“, sagte ich ihr. „Nur noch ein klein wenig“, protestierte sie und ritt weiter auf meinem aufgerichteten Stab.

Dann gab sie ihn doch frei. Er flutschte aus ihrer nassen Spalte und klatschte auf meine Bauchdecke. Allerdings war ich so erregt und mein Schwanz so steif, dass er sich der Schwerkraft widersetzte und sich 2 Zentimeter über meinen Bauch in der Luft hielt. Svenja, die uns zugesehen und sich dabei masturbiert hatte, kam rüber und schwang sich über mich. Auch sie zog meinen Schwanz in die Senkrechte und senkte sich mit gespreizten Schenkeln ab. Was für ein Unterschied zwischen den Frauen. Svenja Becken war nicht ganz so ausladend wie Tinas, aber immer noch weiblich breit. Ihr Spalt allerdings war geschlossen und die Wölbung ihrer äußeren Schamlippen wurde getrennt durch den geschlossenen Spalt, den sie jetzt über meiner Eichel positionierte. Dann senkte sie sich und der enge Schlitz drückte auf die Eichel. Diese wurde fest zusammengedrückt, da Svenja echt eng unten gebaut war. Die spätere Geburt ihres Kindes würde sicher nicht so leicht wie bei Tina sein, wenn man bei einer Geburt überhaupt von leicht reden konnte.

Schließlich stemmte meine Eichel ihren Spalt auf und Svenja schob ihr Becken darüber. Mein Penis wurde auf ganzer Länge fest gedrückt, als er endlich bis zum Anschlag in Svenja Spalt verschwunden war. Svenja blieb erst einmal ruhig auf meinem Becken sitzen und wir genossen die stille Vereinigung, d.h. ich hoffte, dass Svenja es auch genoss. Mit der Zeit ließ die Enge in Svenjas Scheide etwas nach, als sie sich an die Spreizung anpasste. Auch Svenja fing an, ihr Becken vor und zurück und auch kreisen zu lassen. Diese Reibung tief in ihrem Inneren war ein tolles Gefühl an meinem Penis. Es fühlte sich an, als wenn er ganz langsam gemolken würde und das wurde er eigentlich auch, nur dass meine weiße „Milch“ nicht kontinuierlich kam, sondern erst kommen würde, wenn meine Spannung im Becken ihren Höhepunkt erreichen würde. Dann beugte sich Svenja nach vorne und ließ ihr Becken, fast ganz auf mir liegend, immer wieder hoch und runter fahren. Dadurch wurde mein Schwanz feste von ihren Scheidenwänden massiert und die Eichelwülste nach vorn und hinten gezogen. Ich unterstützte sie, indem ich feste von unten in sie stieß. Wir gingen zu einem schnellen Rhythmus über und mussten beide dabei stöhnen. Wir schonten uns nicht und riskierten, bald den Höhepunkt zu erreichen. Auch diese schnelle Gangart war ein sehr geiles Erlebnis. Mein Becken brannte mittlerweile schon heftig vor Geilheit und ich schnappte mir von unten ihre Nippel und saugte mich fest. Das war nicht ganz einfach bei der andauernden heftigen Bewegung und meiner Atemnot, verursacht durch die Anstrengung. Aber es gelang mir, durch die Mundwinkel zusätzlich Luft einzusaugen. Meine Hoden flogen bei den Stößen hoch und runter, und klatschten einmal beim Hochstoßen an Svenjas Pobacken und dann wieder an meine Pobacken, wenn wir uns wieder ein wenig trennten. Dieses Hin- und Herschwingen der Hoden erhöhte meinen Reiz und ich merkte, wie ich mich immer mehr meinem Höhepunkt näherte. Aber was soll’s, ich wollte jetzt richtig a****lisch ficken und dann meinen Samen in Svenja Votze spritzen.

Und dann war es soweit. Das Ziehen erreichte das Maximum und die Muskeln im Schritt spannten sich voll an. Ich drückte, so fest ich in meiner Lage konnte, mein Becken nach oben, damit mein Glied für den Ausstoß möglichst tief in Svenjas Vagina steckte. Svenja merkte, dass ich abspritzen musste, hörte sofort auf, zu ficken, und drückte ihr Becken fest nach unten, um meinen Samen zu empfangen. Und dann pumpte ich unter orgastischen Gefühlen und lautem Gestöhne einen Samenschub nach dem anderen in ihre Vagina. Diese Verbundenheit unserer Becken und das gemeinsame Erlebnis ließ uns zu einer verbundenen Einheit werden, während ich sie besamte. Und dann klangen leider meine spastischen Schübe wieder ab. „Tina, kannst Du mich bitte los machen? Wir sollten uns drehen, damit Svenja unter mir liegt. Dann läuft das Sperma besser in ihren Muttermund“, bat ich Tina. Tina tat, wie geheißen und befreite mich. Ich packte Svenja und schwang uns herum, sodass sie unter mir lag. Ich sorgte dafür, dass mein Schwanz weiter tief in ihrer Spalte steckte und beugte mich hoch. Dann massierte ich kreisend ihren kleinen Kitzler mit den Fingerspitzen. Svenja hob die Beine und streckte sie rechts und links von mir in die Höhe, um die Muskelspannung in ihrem Unterleib zu erhöhen und genoss die Behandlung an ihrem Geschlechtsteil. Ich brauchte nach unserem wilden Fick nicht lange zu massieren und Svenja stieß mit einem spitzen Aufschrei ihre Beine noch steiler in die Luft. Ihr Becken zuckte dabei in heftigen Stößen immer wieder in die Höhe und schob meinen Schwanz immer wieder tief in ihr Becken. Ich konnte spüren, wie ihr Muttermund meiner Eichel saugend immer wieder kleine Küsschen gab und dabei mein schleimiges Sperma in die Gebärmutter saugte. Besser konnte eine Besamung nicht laufen. Ich war mir sicher, dass sie jetzt genug Sperma in sich hatte, um Schwanger zu werden.

Faktisch brauchte Svenja keine weiteren Besamungen. Tina ahnte das wohl auch und meinte: „Das wird wohl reichen. Tim, dann kannst Du mich das nächste Mal zum Orgasmus ficken und ich muss nicht nur zuschauen“. Eigentlich wollte ich heute noch arbeiten gehen“, entgegnete ich. „Kannst Du Dir nicht frei nehmen? Es ist Freitag und Du könntest ein langes Wochenende bei uns machen“, versuchte Tina mich zu überreden. Eigentlich sprach nichts dagegen. Ich hatte reichlich Überstunden. „Ich werde in der Firma anrufen und anfragen“, versprach ich.

Ich lag immer noch zwischen Svenjas gespreizten Beinen, die sie mittlerweile rechts und links von mir abgewinkelt abgelegt hatte. Ich verstopfte mit meinem langsam weicher werdenden Schwanz ihre Scheidenöffnung und wir genossen an einander gekuschelt das Ausklingen unserer Orgasmen. Tina als drittes Rad am Wagen erhob sich und meinte, dass sie nach unten geht und den Tisch deckt. Wir ließen sie ziehen und ich streichelte noch ein wenig Svenjas weiblich geschwungenen Körper und die weiche nackte Haut. Besondere Aufmerksamkeit schenkte ich ihren immer noch steifen Nippeln, um die ich mit den Fingerspitzen strich und so reizte, dass diese sich weiterhin steif nach oben streckten. Svenja genoss die Behandlung mit leichtem Stöhnen. Sie ließ sich trotz ihrer lesbischen Veranlagung auf den Mund küssen und schließlich spielten unsere Zungen sogar im Mund des anderen. Wenn das kein Fortschritt zu einer Bi-Veranlagung war.

Nach einer ganzen Weile hörten wir Tina von unten rufen, dass das Frühstück fertig sei. Tina hatte heute, da das Wetter zwar warm aber nicht schön war, drinnen gedeckt und ich schlug Svenja vor, dass wir ein Nacktfrühstück machen, um die geile Atmosphäre zu erhalten. Sie war einverstanden, wollte aber mein Sperma loswerden und verschwand im Bad auf der Toilette. Ich warf im Vorbeigehen einen Blick hinein und sah Svenja breitbeinig auf dem Klo sitzen. Ein weißer Schleimfaden seilte sich gerade aus ihrem Spalt in die Kloschüssel ab. Ich hätte ja gerne weiter zugesehen, aber sie warf die Badezimmertüre mit gestrecktem Arm zu und ich ging weiter in die Küche. Tina warf mir einen erstaunten Blick zu, als ich im Adamskostüm mit wippendem Schwanz in der Küche erschien. „Wir haben beschlossen, einen FKK Tag zu machen, um die geile Atmosphäre zu erhalten“, erklärte ich ihr. „Gute Idee“, antwortete Tina und zog sich ihren Jogginganzug wieder aus. Beim Herunterziehen ihrer Hose schwangen ihre dicken Euter hin und her. Da sie um ihr Gleichgewicht dabei kämpfen musste, hüpfte sie gebückt auf einem Bein herum und dreht mir ihr breites Gesäß zu. Bei dem geilen Anblick schoss mir das Blut in den Schwanz und er längte sich nach vorne und hob sich leicht über die Waagerechte hinweg nach oben. Tina dreht sich wieder um, sah meinen halb steifen Schwanz an und lachte. „Da kann einer wohl die nächste Runde nicht erwarten“, meinte sie. „Ich habe immer Lust, eine von Euch zu rammeln“, entgegnete ich. „Nur leider ist mein Pulver begrenzt und es dauert von Mal zu Mal immer länger, es abzuschießen“. Svenja kam im Evakostüm herein und Tina rief: „Svenja, da hängt noch ein Tropfen, den Du übersehen hast. Komm, ich helfe Dir, ihn zu entfernen“. Tatsächlich hing etwas weiter unten in ihrem Schritt an ihrer rechten Schamlippe noch ein weißer Spermatropfen. Tine bückte sich und leckte ihrer Partnerin den Spermatropfen von der Möse. „Lecker“, meinte sie. „Eiweiß zum Frühstück ist etwas Feines“.

„Dann darfst Du mir zwei gekochte Eier geben, damit ich beim nächsten Mal wieder Eiweiß servieren kann“, sagte ich. „Bekommst Du sofort. Und noch Ananas zum Nachtisch zur Geschmacksverbesserung des Spermas“, meinte Tina vergnügt und setzte Eier auf. „Wie wäre es, wenn ich das nächste Mal Euch durchficke, aber nicht in Euch komme, sondern Ihr Euch dann vor mich kniet, und ich besame Eure Gesichter, so dass Ihr ganz viel leckeres Eiweiß von mir bekommt“, schlug ich den Beiden vor. „Au ja, das ist eine gute Idee. Das machen wir“, antwortete Tina begeistert. Svenja schaute etwas skeptisch, denn sie hatte wohl noch nie Sperma probiert. „Svenja, das musst Du probieren. Sperma schmeckt fantastisch. Erst recht mit Ananasnote“, versuchte Tina Svenja zu überzeugen.

Wir ließen uns das Frühstück schmecken, scherzten und lachten viel. Ich aß zwei Eier, um mir nötiges Eiweiß zuzuführen und verspeiste zum Nachtisch zwei Portionen Ananas. „Ich möchte auch Ananas“, protestierte Svenja und Tina antwortete: „Bekommst Du auch, aber heute Abend aus Tims Schwanz frisch gezapft“. Ich hatte Mitleid und auch ein schlechtes Gewissen, ihre Ananasvorräte alleine zu essen und gab Svenja etwas ab. „Hier, wir teilen uns den Rest“, sagte ich und gab Svenja zwei der restlichen vier Ananasringe. „Dann schmeckst Du bestimmt auch besser zwischen Deinen Schenkeln, wenn ich Dich lecke“, sagte ich und wir lachten uns kaputt.

Svenja nahm sich nicht frei, ging nach oben und zog sich ein Business Dress an. „Ich habe noch zwei Kundentermine heute“, verabschiedete sie sich und verließ das Haus. „Was machen wir?“, fragte ich und Tina antwortete: „Einen faulen Tag, würde ich sagen. Hinten im Garten beim Gartenhäuschen haben wir noch eine kleine Terrasse mit einer dichten Thuja Hecke drum herum. Da kann uns keiner sehen. Dort können wir FKK sonnen“. „Und wie kommen wir ungesehen dahin?“, fragte ich provozierend, obwohl mir durchaus einige Methoden einfielen. „Schlag Dir einfach ein Handtuch um die Lenden“, sagte Tina knapp. So machten wir es. Mit Handtuch um die Hüften, wobei Tina ein paar Mal barbusig durch den Garten ging, bis wir alles da hatten, trugen wir alles, was wir brauchten, wie Bücher, Getränke und andere Dinge, zu dem abgeschiedenen Flecken. Dann ließen wir die Handtücher fallen und legten uns nackt auf die Liegen. Es war wirklich ein abgeschiedenes Fleckchen.

Wir lasen erst einmal so zwei Stunden und dann hatten wir Durst vom Liegen im Halbschatten, den uns ein großer Baum spendete. Dabei fragte mich Tina: „Du Tim, eine adelige reiche Dame im Ort, mit der wir befreundet sind, hat mich vor ein paar Wochen gefragt, ob ich jemand geeignetes für einen speziellen Job kenne“. „Was für einen Job“, fragte ich neugierig nach. „Ein besonderer Job. Sie hat eine Tochter, die mittlerweile 21 Jahre alt und ein wenig schüchtern ist. Das heißt, sie ist noch Jungfrau. Da die ältere Dame die Fortführung ihres Stammbaums in Gefahr sieht, möchte sie ihre Tochter entjungfern lassen. Dafür sucht sie einen einfühlsamen Mann mit Erfahrung, der ihre Tochter sanft in den Sex einführt, sodass diese mehr Interessiert dafür entwickelt. Hättest Du Interesse?“. „Vielleicht“, antwortete ich nach einigem Nachdenken. Es wäre sicher nicht schlecht, eine junge Frau als Erster zu ficken. Allerdings durfte dabei nicht mein Spaß im Vordergrund stehen. Es war eine große Verantwortung, die erste Erfahrung so zu gestalten, dass die junge Dame ihr erstes Mal als tolle Erfahrung in Erinnerung behielt.

„Fein“, antwortet Tina, „dann laufe ich mal ins Haus und rufe die Gräfin an. Mit diesen Worten verschwand sie im Haus und kam erst nach 20 Minuten wieder zurück. „Die Gräfin bittet uns morgen um 17:00 Uhr zum Tee vorbei zu schauen“, informierte sie mich. „Gerne, wir haben sowieso morgen nichts vor“, antwortete ich.

Wir lasen so ungefähr 2 Stunden ruhig unsere Bücher, als Tina meinte: „Ich habe genug gelesen. Jetzt will ich ein wenig Spaß“. Mit diesem Worten kam sie zu mir rüber und kniete sich neben meine Liege. Dann packte sie meinen schlaffen Schwanz und fing diesen zu kneten an. Das blieb nicht ohne Wirkung und er wurde langsam in ihren Händen steif. Als er steif war, schob sie ihre Lippen darüber und lutschte heftig an der Eichel. Erst hatte ich noch versucht, ihr Treiben zu ignorieren, aber zunehmen konnte ich mich nicht mehr auf das Buch konzentrieren. „Was hast Du eigentlich da vor“, fragte ich Tina. „Nur ein bisschen Spaß haben“, antwortete sie mir. „Du hast geplant, dass ich heute Abend Euch beide vollspritze. Wenn Du mich jetzt leer fickst, dann kommen heute Abend da nur ein paar müde Spritzer heraus“, warnte ich sie. „Ich will nur meinen Spaß. Du hältst Dich zurück und spritzt gefälligst nicht ab“, instruierte sie mich. Dann schwang sie ein Bein über die Liege, so dass sie in meine Richtung schaute und ließ sich auf meinem Schwanz nieder. Der flutschte ohne Probleme in ihre nasse Grotte. Sie hatte sich wohl schon selbst vorher masturbiert oder war einfach nur sehr geil geworden. Ich griff mir mit beiden Händen ihre dicken Melonen und knetete sie kräftig. Tina musste bei dieser Behandlung gleich laut stöhnen. „Sei doch bitte ein bisschen leiser“, ermahnte ich sie. „Da hören uns die Passanten auf der Straße oder Deine Nachbarn“. „Das ist mir egal. Mache einfach weiter“, sagte Tina unbekümmert und stöhnte weiter. Na es waren nicht meine Nachbarn, mit denen ich auskommen musste. Also weiter.

Da ich mich zurückhalten sollte, machte ich es mir bequem und überließ Tina die Arbeit. Sie hüpfte mittlerweile munter auf meinem Schwanz auf und ab. Aus meiner Position konnte ich genüsslich zusehen wie mein Penis zwischen ihren langen inneren Schamlippen ihrer mehrfach gefalteten Vulva verschwand und Stück für Stück wieder auftauchte. Nachdem ich eine Zeit lang ihre Titten geknetet und die Nippel gezwirbelt hatte und das Kribbeln in meinen Lenden stärker wurde, musste ich die Lust bei Tina beschleunigen, um nicht in ihre Scheide zu spritzen. Daher fing ich an, ihren Kitzler mit der linken Hand kräftig zu massieren. Ihr Stöhnen wurde noch lauter und ich war mir sicher, dass auch der letzte Nachbar in der Umgebung keine Phantasie mehr brauchte, um zu wissen, was wir hier hinter der Hecke so trieben. Nach weiteren 2 Minuten kam es Tina dann endlich. Ich hätte selbst nicht mehr allzu lange durchgehalten. Tina bäumte sich auf meinem Schwanz auf und ließ sich darauf fallen, so dass er bis zum Anschlag in ihr steckte. Dann schob sie in orgastischen Schüben ihr breites Becken hektisch bei jedem Schub jeweils vor und zurück. Jetzt musste ich aufpassen, nicht in ihren geöffneten Muttermund zu spritzen, so fest packten ihre Scheidenmuskeln meinen Penis und drückten ihn. Gott-sei-Dank ebbte nach eineinhalb Minuten Zuckungen ihr Orgasmus ab und sie ließ sich auf mich fallen. Ihre weichen Brüste lagen auf meiner Brust und Tina stöhnte sich neben meinem Kopf die Erschöpfung aus dem Leib. Der Druck um einen Schwanz ließ nach und damit der Drang zu spritzen ebenfalls. Mit den Händen fuhr ich über den Rücken und über ihren Po die geschwungenen Konturen ihres geilen und weichen Körpers nach. Tina genoss diese Liebkosungen und ließ sich verwöhnen. Nach ein paar Minuten war sie auf mir liegend eingeschlafen. Ich ließ sie noch eine viertel Stunde so liegen und genoss die Berührung ihres weichen und sehr weiblichen nackten Körpers auf meinem, dann aber drehte ich uns um, hielt Tina und bettete sie auf die Liege. Sie wachte nur kurz auf und schlief gleich weiter.

Ich hatte etwas Durst bekommen und ging in die Küche. Als ich so nackt mit wippenden Schwanz durch den Garten ging, meinte eine ältere Dame aus dem Nachbargarten zu mir: „Ich dachte, die Beiden wären lesbisch“. „Sind sie auch, aber Abwechslung bereichert das Leben“, gab ich zurück. Mit einem „Ach so“ gab sie sich zufrieden und widmete sich wieder ihrem Garten. Recht tolerante Nachbarn, musste ich zugeben. Drinnen warf ich ein paar Früchte in den Mixer und füllte diesen mit Milch auf. Dann mixte ich alles kräftig bis es schäumte und füllte es in zwei Gläser ab. Dann dekorierte ich die Gläser und brachte diese auf einem Tablett zum Gartenhaus. Ich hatte gerade angefangen, meinen Dring aus einem Strohhalm zu trinken, da wachte Tina auf. „Du bist ein Schatz“, meinte sie und nahm ihren Drink. „Das kann ich jetzt wirklich zur Kräftigung brauchen“. Den restlichen Tag verbrachten wir mit kleinen Gesprächen und Lesen.

Gegen 17:30 Uhr kam Svenja von der Arbeit und nahm erst einmal eine Dusche. Auch Svenja schloss sich unserem FKK Tag wieder an und kam im Evakostüm in die Küche runter, wo Tina das Abendessen gerichtet hatte. Wir aßen ausgiebig und unterhielten uns lange. Ich fragte Tina, was für eine Person die Gräfin sei. „Sie ist eine ältere Dame, mit der wir befreundet sind“, erklärte sie mir. „Woher kennt ihr sie“, fragte ich weiter. „Wir haben uns in der Stadtbibliothek kennen gelernt, weil wir beide Krimis spannend finden. Dann haben wir gemeinsame Vorleseabende bei ihr abgehalten und mittlerweile treffen wir uns immer wieder zu gesellschaftlichen Anlässen, meist bei ihr auf dem Anwesen, oder zum Kartenspielen oder nur zum Tee. Letztens hat sie mir von den Problemen ihrer Tochter erzählt und gefragt, ob ich einen Mann kenne, der ihre Tochter zur Frau machen kann. Nach den Erfahrungen mit Dir bei meiner Besamung, kam mir die Idee, Dich zu fragen“. „Ah ja“, sagte ich und hatte eher noch mehr Fragen. „Und warum will die Gräfin, dass ihre Tochter zur Frau wird?“, fragte ich nach. „Das soll sie Dir morgen selbst erklären“, gab Tina zurück und ließ sich im Verlaufe des Abends auch nicht überreden, das Anliegen der Gräfin vorab zu erklären. Ich musste mich wohl oder übel bis morgen gedulden.

Gegen Mitternacht wurde es Zeit unser Vorhaben in die Tat umzusetzen. Wir räumte kurz auf, löschten alle Lichter und Kerzen und gingen nach oben. Ich ließ den Damen auf der Treppe den Vortritt und genoss den Anblick zweier ausladender Gesäße, die vor mir die Treppe hoch gingen. Bei jedem Schritt wippten sie von rechts nach links und ich konnte sehen, wie ihre Spalten zwischen den Pobacken und Schenkeln bei jedem Schritt hin und her walkten. Gleich würde ich meinen Schwanz darin versenken und eine Vorfreude breitete sich in mir aus. Mein Penis längte sich ein wenig und stand waagerecht halbsteif von mir ab. „Habe ich mir gleich gedacht, dass Du uns zum Spannen den Vortritt gelassen hast. Dein Schwanz verrät Dich“, entlarvte mich Tina. Da wollte ich auch nicht widersprechen. Die beiden Mädels hatten sich auf das Bett geschmissen und ich robbte auf den Knien hinterher. Tina nahm meinen Schwanz in die Hand und zog die Vorhaut nach hinten. „Svenja, komm her und lutsche Tims Schwanz“, befahl Tina. Ganz devot gehorchte Svenja und fing an, an meiner Eichel zu saugen. Das ließ in mein Glied das restliche Blut fließen und er stand nach kurzer Zeit stramm und hart nach oben.

„Jetzt darfst Du Deine Stuten besteigen, mein großer Hengst“, törnte mich Tina an. „Svenja, komm knie Dich neben mich und strecke Tim Deinen Hintern ebenfalls hin. Dann kann er sich aussuchen, wen von uns er zuerst besteigt“. Svenja gehorchte und die beiden Mädchen knieten sich vorn über gebeugt neben einander und streckten mir ihre geilen breiten Gesäße entgegen. Zwischen ihren breiten Schenkeln lachten mir ihre blanken Votzen entgegen. Ich musste mir nur eine aussuchen. Ich entschied mich, mit Svenja zu beginnen. Ich hatte Angst, wenn sie zu lange raus aus dem Spiel war, dass sie die Lust am Mitmachen verlor. Also setzte ich meine Eichel an ihrem schmalen Spalt an, und drückte ihr meinen steifen Schwengel in die Furche. Ich musste wieder etwas mit Spucke anfeuchten, dann aber flutschte er ohne Probleme hinein. Ich packte Svenja an ihren runden Hüften und stieß immer wieder tief in sie hinein. Ich pumpte so 5 Minuten mit flottem Tempo in ihre Scheide, die von der gegenseitigen Reibung immer feuchter wurde, dann brach Svenja zusammen und lag flach auf dem Bett. Ich ließ sie nicht los und stieß weiter zwischen ihre leicht geöffneten Schenkel in ihre Spalte. Svenja stöhnte immer lauter und bekam schließlich ihren Orgasmus. Ich schob ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Scheide, hielt ihn dort ruhig und ließ sie ihren Orgasmus mit Penis tief in ihrer Möse genießen. Dann zog ich ihn raus. „Jetzt bin ich dran“, reklamierte Tina. „Ich will auch so hart gefickt werden“. Also ging ich mit stark gebeugten Beinen hinter ihrem breiten ausladenden Hintern in Stellung und schob ihr meinen Schwengel von oben in die Scheide. Ein echter Unterschied, in Tinas Scheide zu stecken. Sie war nicht so eng, dafür aber weicher und viel feuchter von innen. Ich konnte gleich bis zum Anschlag in sie stoßen, was ich auch gleich ausgiebig immer wieder tat. Ich krallte mich an ihrem Becken fest und rammelte von hinten in sie rein. Das wurde mit der Zeit sehr anstrengend. Daher legte ich meinen Oberkörper auf ihrem Rücken ab und hatte so beim Stoßen die Arme frei. Diese Freiheit nutzte ich, indem ich um ihren Oberkörper fasste und beide baumelnde Titten griff. Diese nahm ich erst in beide Hände und spielte eine Weile damit herum. Dann griff ich mir nur noch ihre harten dicke Nippel und machte intensive Melkbewegungen, indem ich erst von dem Warzenhof nach unten die Nippel lang zog und dann wieder die Fingerspitzen nach oben tief in ihren Busen drückte. Und dann wieder die fiktive Milch nach unten rausdrücken. Dieses Melken gab Tina neben meinen tiefen Stößen in ihre Fut den Rest und sie kam mit tiefem Aufstöhnen ihren Orgasmus. Dies Mal nahm ich keine Rücksicht und fickte sie im Rhythmus ihre spastischen Krämpfe weiter in ihre Vagina, meine Lust bis zum Orgasmus steigernd. Als ihr Orgasmus abklang, war ich mittlerweile kurz davor.

„Mädels, Zeit für Euren Nachtisch“, sagte ich den nächsten Gang an. Ich stand auf und die nackten Mädchen gruppierten sich vor meinem mittlerweile total harten und steif nach oben stehenden Schwanz. Von oben konnte ich ihre erwartungsvoll nach oben gerichteten hübschen Gesichter und die Titten darunter bewundern. Tina fing an, den harten Prügel zu wichsen. „Komm Svenja, helfe mir und saug daran. Wenn er spritzt, dann lass dir zwei Spritzer in den Mund spritzen und übergebe ihn dann schnell mir, dass ich auch noch ein paar Spritzer von dem köstlichen Saft in den Mund bekomme“, sagte Tina. Svenja gehorchte Tina und fing an, wild an meinem Penis zu saugen, dass ich die Engelchen singen hörte. Dazu kraulte mir Tina intensiv die Hoden und zog auch immer wieder leicht daran, so dass es in meinen Lenden nur so zog. Das Ziehen wurde immer intensiver und schließlich brachen alle Dämme. Ich stöhnte laut auf, wobei Svenja mein Glied fest zwischen ihre Lippen nahm, aufhörte, weiter zu saugen und sich meine ersten Samenschübe in die Mundhöhle spritzen ließ. Nach ungefähr 4 Spritzern zog Tina ihr meinen Schwanz aus dem Mund. Sie konnte ihn allerdings nicht so schnell zu sich rüber ziehen. Daher landete meine nächste Ladung mitten in Svenja Gesicht. Der weiße Samen lief ihr über die geschlossenen Augen und von da über die feinen Wangen. Tina hatte meinen zuckenden Penis in ihre Richtung gelenkt und der nächste Schwall ging voll über ihre dicken Brüste. Dann endlich hatte sie mein zuckendes Glied in ihrem Mund und ich pumpte ihr unter starkem orgastischen Ziehen in meinem Becken die letzten 5 Samenschübe in den Mund, die sie einen nach dem anderen fleißig schluckte. Nachdem sie noch mit melkenden Fingern vom Schaft zur Eichel die Reste aus der Harnröhre meines Schwanzes gemolken hatte, entließ sie meinen Penis aus ihrem hübschen Mund und sagte: „Lecker war das. Wie ich sagte, Svenja, toller Geschmack mit Ananas Note. Ananas wirkt sofort und gibt dem Sperma eine tolle Extra Würze“. „Stimmt“, pflichtete Svenja Tina zu, „schmeckt wirklich lecker. Sollten wir häufiger speisen“. Ich kam mir wie ein Nahrungsspender vor, behielt es aber für mich. „Komm ich lecke Dir Dein Gesicht sauber“, bot Tina nicht ohne Hintergedanken an, um noch mehr Nachspeise zu bekommen. Damit leckte sie immer wieder über Svenja Gesicht, bis dieses sauber war. „Zum Ausgleich darfst Du mir jetzt die Titten säubern“, revanchierte sich Tina bei Svenja, drückte ihre Brust heraus und streckte ihre dicken Melonen Svenja entgegen, die gleich daran herum leckte, bis auch auf diesen keine weiße Schlieren mehr zu sehen waren.

Dann legte ich mich erschöpft in die Bettmitte und Svenja kuschelte sich von links auf meine Brust und Tina von rechts. So schliefen wir erschöpft von unserem Sexspiel ein. Am nächsten Tag standen wir spät auf und frühstückten lange und ausführlich. Dann gingen wir in die Stadt, um für das Wochenende einzukaufen. Nachmittags tranken wir Kaffee und aßen den mitgebrachten Kuchen aus der Bäckerei. Danach legten wir uns im Garten auf Liegen, natürlich wieder nackend im Halbschatten sonnend, und lasen Bücher. Sex hatten wir keinen, denn meine Hoden brauchten eine Pause, bis sie wieder aufgeladen waren. Dann war es 17:00 Uhr und es war Zeit sich auf den Weg zur Gräfin zu machen. Ich war gespannt, was mich dort erwarteten würde. Nachdem wir wieder angezogen waren, stiegen wir ins Auto und fuhren den kurzen Weg zum Anwesen der Gräfin. Schon das Eingangstor zu ihrem „Vorgarten“ war beeindruckend. Zwei große Steinsäulen rahmten ein zweiflügeliges schmiedeeisernes Tor, das aufstand. In dieser ländlichen Gegend musste man sich nicht unbedingt hinter Mauern verschanzen. Wir fuhren eine lange gekieste Auffahrt durch weite Rasenflächen, auf denen große alte Bäume standen, zu den Gebäuden. Links neben dem beeindruckenden Haupthaus standen einige Wirtschaftsgebäude und dahinter kamen Pferdeställe, wo einiger Betrieb herrschte. Das Haupthaus war ein großes Gebäude mit großen hohen Fenstern mit weißen Fensterläden. Ins Haus kam man über eine Eingangstreppe, die man von rechts oder links hochgehen konnte. Wir gingen hoch und Tina klopfte mit Hilfe eines geschmiedeten Hammers, der an der Tür befestigt war. Ein dumpfes Dröhnen war zu hören und nach einer Minute kam ein hübsches asiatisch aussehendes Dienstmädchen mit kurzen schwarzem einteiligen Rock mit weißer Schürze. Sie erkannte Tina und Svenja und bat uns herein. „Die Gräfin bittet Sie in den beigen Salon“, informierte sie uns und ging voran. Ich trat als letzter ein und schloss die schwere Tür, die mit einem dumpfen Knall, der durch die große hohe Eingangshalle hallte, und folgte den Anderen zu einer Tür, die ebenfalls doppelte Höhe verglichen mit Standardtüren hatte. Im Salon, der wirklich komplett in Beige gehalten war, erwartete uns eine elegante Dame, die ich auf ungefähr 55 Jahre schätzte. Sie saß vor einem kleinen reich verzierten Tischchen, umgeben von einigen Sofas mit gestickten Motiven, auf dem ein Silbertablett mit Teegeschirr stand. „Sie trinken doch mit mir eine Tasse Tee?“, fragte sie uns. „Ja gerne“, antwortete Tina als unsere Wortführerin. „Tim, nimmst Du auch eine Tasse?“, gab sie die Frage an mich weiter. „Ja, ich trinke gerne eine Tasse Tee mit“, antwortete ich. Das Dienstmädchen nahm die Porzellankanne und schenkte 4 Tassen Tee ein und verteilte diese auf dem Tisch. Wir nahmen Platz und tranken erst einmal einen Schluck Tee, der wirklich von sehr guter Qualität war und dementsprechend gut schmeckte. „Möchten Sie nicht ein Stück Teegebäck versuchen?“, eröffnete die Gräfin den Smalltalk und wies auf eine Schale mit Plätzchen hin. Wir bedienten uns und Tina und die Gräfin unterhielten sich über verschiedenen Dinge, die sich im Städtchen so ereignet hatten.

„Ich hörte, dass Du gestern mit diesem jungen Herren ausgiebigen Sex im Garten hattest“, bemerkte die Gräfin und zeigte damit, dass die Flüsterpost in dieser Gegend von der netten Nachbarin sogar bis in dieses Schloss reichte. Svenja sah uns erstaunt an und zeigte damit, dass Tina ihr das wohl nichts erzählt hatte. Damit waren wir schon beim eigentlichen Thema unseres Treffens und die Gräfin meinte: „Das ist also der junge Herr, den Du für die Entjungferung von Melissa vorgeschlagen hast“. Dabei musterte sie mich von oben nach unten. „Tim Hauser“, stellte ich mich einfach selber vor, weil es bisher noch niemand von den Mädels gemacht hatte. „Bisher ist es auch nur für mich ein Vorschlag“, stellte ich meinen Standpunkt dar, um gleich klarzustellen, dass ich mich nicht um jeden Preis um den Job riss. „Was machen Sie so“, wollte die Gräfin wissen. „Ich bin Entwicklungsingenieur bei einer großen Firma in Berlin“, informierte ich sie. „Woher kennen Sie Tina und Svenja?“, wollte sie weiter wissen. Scheinbar hatte Tina das noch nicht erzählt. „Wir kennen Tim von einer Annonce, auf die Tim sich gemeldet hat“, gab diesmal Svenja preis. „Auf eine Annonce?“, fragte die Gräfin erstaunt nach. „Ja, aber das Folgende sollten sie diesmal für sich behalten“, sagte Tina und schaute die Gräfin an. „Tai Lin, bitte schauen Sie doch mal bitte in der Küche nach, ob wir noch ein bisschen mehr Teegebäck haben. Bringen Sie das aber bitte erst, wenn ich läute“, wies sie das Dienstmädchen an und schickte es damit heraus. Als es draußen war, fing Tina an, zu berichten. „Wir haben den Plan zusammen schwanger zu werden und Tim hat uns dabei geholfen. Das heißt er ist zurzeit da, um Svenja zu schwängern. Bei mir hat er es schon vor 2 Wochen gemacht und ich hoffe, dass meine Periode in den nächsten Tagen ausbleibt. Tim hat ausgezeichnete Referenzen und hat seinen Job bei uns mit Bravour gemeistert. Sogar Svenja hat Lust an Männern, zumindest an Tim, bekommen. Können Sie sich das vorstellen?“. „Das ist wirklich erstaunlich“, gab die Gräfin zu. „Deshalb kam ich auf die Idee, Ihnen Tim als Mann zur Entjungferung von Melissa vorzuschlagen. Die Gräfin musterte mich weiter und schien zu überlegen. Dann kam sie zu einem Entschluss.

„Ich könnte mir sogar mehr vorstellen“, meinte sie. „Aber dazu muss ich noch mehr über Herrn Hauser erfahren und vor allen Dingen auch testen“. Auch testen? Was meinte sie damit, überlegte ich. „Melissa ist mit einem jungen Mann verlobt. Beide trauen sich nicht so richtig, mit einander intim zu werden. Tina, Du könntest mir helfen, wenn Du diesem jungen Mann unter die Arme greifst. Mit anderen Worten den jungen Mann zum Mann machst. Kannst Du das machen?“, fragte die Gräfin. „Wenn er hübsch ist, zeige ich ihm, was eine Frau mag“, versprach Tina, die sich sicher schon vorstellte, den unerfahrenen Mann zu vernaschen. „Ganz nett anzusehen ist er schon“, erzählte die Gräfin, „aber einige Eigenschaften, die sich bei der Inzucht der Adeligen eingeschlichen haben, möchte ich bei meinen Enkeln nicht wiederfinden. Daher überlege ich, ob wir die Gelegenheit nicht nutzen und Herr Hauser Melissa gleich bei der Entjungferung schwängert. Heribert, so heißt der Verlobte, muss das ja nicht wissen. Nachdem die zwei ihre Unschuld verloren haben, werden wir sie animieren, ihre neuen Erfahrungen an einander auszuprobieren. Dann merken beide nicht, wer der wirkliche Vater ist“.

Ganz schön intrigant war die Gräfin, aber ein wenig konnte ich sie verstehen, wenn das stimmte, was sie erzählte. Tina konnten die erblichen Anlagen von Heribert egal sein. Wenn es mit uns geklappt hatte, konnte sie von einem zweiten Mann nicht schwanger werden. Ich nahm an, dass Heribert bei Tina bei seinem ersten Mal nicht gezwungen werden sollte, ein Kondom zu tragen, sondern hinterher gleich in Tina abspritzen durfte. Schließlich sollte er lernen, wie er das bei Melissa machen sollte.

„Was meinen sie mit Testen?“, wollte ich endlich wissen. „Bevor ich Sie an meine Tochter lasse, möchte ich selber probieren, wie sie so Ihren Mann stehen“. „Ich weiß nicht“, bemerkte ich, nicht wissend, ob ich das wirklich wollte. Die Gräfin sah meine Unentschlossenheit und schlug vor: „Ich bezahle Sie auch dafür“. Das war nun gar nicht meine Motivation, mit fremden Frauen zu schlafen. „Ich schwängere Frauen nicht für Geld, auch wenn ich einen Obolus verlange. Ich verdiene genug in meinem Ingenieurberuf. Auch habe ich Bedingungen, bevor ich mich bereit erkläre“, erklärte ich. „Was sind das für Bedingungen?“, erkundigte sich die Gräfin. „Das ist erst einmal ein tadelloses Gesundheitszeugnis, wie auch ich es vorlege. Dann müssen die finanziellen und Betreuungsverhältnisse stimmen. Das heißt, meine Abkömmlinge, auch wenn ich mich nicht persönlich darum kümmere, müssen in einem sicheren Umfeld ohne finanzielle Not aufwachsen und sollten in familiären Verhältnissen aufwachsen. Alleinstehende Frauen sollten am besten so etwas wie Großeltern zur Unterstützung haben oder sie müssen selbst genügend Zeit aufbringen“. „Und was machen Sie, wenn die anfragenden Frauen kein oder fast kein Einkommen haben?“, erkundigte sich die Gräfin. „Dann muss ich leider ablehnen, so wie auch bei Nichterfüllung der anderen obligatorischen Bedingungen. Ich schlafe zum Beispiel auch mit keiner Frau, die eine Geschlechtskrankheit hat, egal welche, daher meine Forderung nach einem untadeligen Gesundheitszeugnis“. „Würden Sie eine Bescheinigung unseres Hausarztes akzeptieren?“, fragte sie. „Wenn es ein zugelassener Mediziner ist, ist es kein Problem“, sagte ich. „Fein, dann bekommen Sie von ihm die Bescheinigung für uns beide.

Was mich betrifft, so hätte ich einen Vorschlag“, sagte die Gräfin. „Gut, ich höre“, sagte ich und wollte mir ihren Vorschlag anhören. „Wie sie gesagt haben, machen Sie es nicht des Geldes wegen. Dennoch verlangen Sie einen, wie sagten Sie, Obolus. Warum eigentlich?“, fragte sie. „Um meine Unkosten zu decken, da ich es nicht nur aus reiner Herzensgüte tue. Das Geld, meist um die 200 Euro pro Schwängerung, tue ich auf ein Konto, um den Kindern später Kleinigkeiten zum Geburtstag schenken zu können. Am Anfang wäre das finanziell kein Problem für mich, aber mit der Zeit könnte das bei vielen Kindern ins Geld gehen“, erklärte ich. „Dann habe ich einen Vorschlag für Sie“, meinte die Gräfin. „Ich betreibe einen Fond für Mütter in Not. Normalerweise haben diese Mütter schon Kinder bevor sie sich bewerben. In Ihrem Fall würde ich Ihnen vorschlagen, dass Sie für jeden Einsatz einen Gutschein für eine Frau mit finanziellen Problemen bekommen. Sollten Sie eine Bewerberin haben, die alle Ihre Bedingungen erfüllt, nur nicht finanziell für das Kind sorgen kann, sich aber trotzdem ein Kind wünscht, so wird es in meiner Stiftung aufgenommen und bekommt eine ausreichende Apanage für sich und das Kind bis es seine Ausbildung beendet hat. Das reicht auch zum Studieren der Kinder, wenn sie sich qualifizieren. Was halten Sie davon?“, fragte sie mich. Das hörte sich sehr interessant an, da es mir Leid tat, die Frauen wegen dieses Grundes abzuweisen. Ich hatte erst einen Fall gehabt, von dem ich hier nichts berichtet hatte. Mit dieser Stiftung konnte ich diesen Frauen ihren Herzenswunsch ohne schlechtes Gewissen erfüllen. Also sagte ich: „Abgemacht. Wann möchten Sie es terminlich?“. „Wie wäre es mit Montag“, fragte sie. Am nächsten Freitag war die Dame mit dem Mann, der dabei sein wollte zur Besamung dran. Also musste ich mein Sperma also ab Mittwoch sammeln. Montag war etwas knapp nach meinem Besuch bei Tina und Svenja. „Ginge auch Dienstag bei Ihnen“, fragte ich. „Ich denke, dass ließe sich einrichten“, gab die Gräfin zurück. „Dann kommen Sie gegen 20:00 Uhr zu mir und zeigen mir ihre Künste“.

„Bevor ich mich endgültig entscheide, würde ich doch gerne noch einen Blick auf Ihre Tochter Melissa werfen. Ist sie im Hause?“, fragte ich. „Ich denke ja“, sagte die Gräfin und ging in die Ecke und zog an einem verzierten Band, das von der Decke hing. „Weiß Ihre Tochter schon von Ihren Plänen“, erkundigte ich mich. „Ja, ich habe mit ihr gesprochen, dass ich jemanden für ihre Entjungferung suche. Sie ist sogar damit einverstanden, da sie sich von alleine nicht traut, diesen Schritt zu gehen“, sagte die Gräfin. „Von der Idee, sie gleich zu schwängern, weiß sie allerdings nichts. Ich bitte Sie daher, diesen Punkt nicht zu erwähnen. Ich werde das Timing so wählen, dass sie vermutlich schwanger wird. Unser Hausarzt wird mich dabei unterstützen“.

Tai Lin betrat den Raum und die Gräfin wies sie an, ihre Tochter zu holen. Nach ca. 5 Minuten trat ein junges hübsches Mädchen im Tennisdress mit kurzem weißen Minirock und weißem Poloshirt den Raum. Sie hatte lange blonde Haare, die ihr bis zur Hälfte des Rückens gingen, und eine schlanke sportliche Figur. Durch ihr Poloshirt konnte man die jugendlichen wohlproportionierten Titten sehen. „Das ist Melissa, meine Tochter. Sie ist 21 Jahre alt und studiert Literatur in Berlin. Tina und Svenja kennst Du ja. Das ist Herr Hauser, der sich für Deine Entjungferung bewirbt“, sagte die Gräfin direkt heraus. Ich wurde, kompromittiert durch diese direkte Art, fast rot im Gesicht. Melissa war das wohl gewöhnt und kam auf mich zu und wir gaben uns die Hand. „Schön Sie kennen zu lernen“, meinte sie schlicht. Verdattert durch diese ungezwungene Art ein solches heikles Thema so offen zu besprechen, fiel mir nichts anderes ein, als auch so ungezwungen zu tun. „Es freut mich auch, Ihre Bekanntschaft zu machen“, gab ich den Gruß zurück. „Und können Sie sich vorstellen, Melissa zu entjungfern?“, setzte die Gräfin eins drauf. Selbst, wenn Melissa nicht so verdammt gut ausgesehen hätte, hätte ich aus Höflichkeit nicht einfach Nein sagen können. Ich war froh, eine ehrliche Antwort geben zu können. “Ich würde mich sehr freuen, wenn ich der Erste in Ihrem Leben sein könnte“, gab ich zurück und Melissa lächelte. Scheinbar war ich ihr sympathisch. „Und wie ist es mit Ihnen“, fragte ich Melissa, die bisher nicht nach ihrer Meinung gefragt wurde. Sie schaute mich nochmals von unten nach oben an, überlegte kurz und faste einen Entschluss. „Ja, ich würde mich auch freuen, von Ihnen entjungfert zu werden“. Dann kam sie zu mir, machte einen angedeuteten Knicks, reichte mir die Hand und meinte: „Ich muss jetzt zu meiner Tennispartnerin zurück. Die wartet auf mich. Es hat mich gefreut, ihre Bekanntschaft zu machen“. Dann stiefelte sie wieder aus dem Raum, wobei ich das Gefühl hatte, dass sie provozierend mit dem Popo beim Stolzieren wackelte. Wirklich ein geiles Fahrgestell mit knackigem Po hatte sie. Ich freute mich schon auf den Sex mit ihr.

„In unserer Familie ist es Tradition, jemand erfahrendes mit der Entjungferung zu beauftragen, damit das erste Mal nicht schief läuft und in guter Erinnerung behält. Erben des Titels und der Güter zu zeugen, sind bei uns Adligen eine heilige Pflicht. Das weiß auch Melissa, dass es ihre Pflicht ist, Kinder zu gebären. Daher möchte ich Sie auch vorher selbst testen, ob Sie diese Erfahrung und Einfühlungsvermögen auch mitbringen. Allerdings sollen Sie bei mir nicht nur Kuschelsex machen. Sie sollten herausfinden, wie ich es je nach Stimmung mag, und flexibel sein“, sagte die Gräfin. „Ich werde mir Mühe geben“, gab ich zur Antwort. „Soll ich besondere Vorbereitungen treffen?“, erkundigte ich mich. „Nein, sein Sie nur frisch geduscht am Dienstag um 20:00 Uhr hier“.

Damit waren wir fertig und verabschiedeten uns von der Gräfin und fuhren wieder nach Hause zu Tina und Svenja. An dem Abend hatten wir noch nach einem ausgedehnten Abendessen langen und ausgiebigen Sex zu dritt, wobei die Beiden wieder meine Sperma Fontänen auf ihren Körper haben wollten, die sie sich dann gegenseitig genüsslich ableckten. Am Sonntag machten wir eine Spritztour mit dem Auto durch die schöne Landschaft der Seenplatte und picknickten im Schatten eines großen Baumes auf einer Wiese mit vielen schönen Sommerblumen.

Abends, nach einem kleinen Snack, war es Zeit für unseren Wochenende Abschlussfick. Wir blieben gleich im Wohnzimmer und zogen uns gegenseitig aus. „Heute Abend möchte ich noch einmal besamt werden“, meinte Svenja. „Immerhin ist Tim dafür gekommen“. „Na gut“, gab Tina nach. „Aber vorher werden wir beide gut durchgestoßen“, forderte sie. „Ihr sollt Beide nicht zu kurz kommen“, versprach ich. Mein Schwanz stand schon vor lauter Vorfreude und wir verzichteten auf ein Vorspiel. Ich hatte zwei geile Weiber niederzumachen, da brauchte ich Ausdauer und kein Anheizen vorab. Die Beiden legten sich neben einander auf den Rücken auf das Sofa, spreizten die Beine in die Luft und boten mir ihre unterschiedlichen Muschis zum Ficken an. Ich fing mit Tina an und schob meinen Schwengel zwischen ihre großen Schamlippen, wo er ohne Probleme tief verschwand. Ich packte Tinas weite Hüften und stieß immer wieder tief in sie hinein. Meine Hoden klatschten immer wieder an ihre prallen Pobacken und ihre dicken Titten wackelten im Takt vor und zurück. Svenja derweil rieb sich durch die gespreizten Beine hindurch ihre Möse und machte sich selbst ganz feucht. Tina hatte das nicht nötig. Sie war naturgeil und immer gleich, bei der Aussicht auf Sex, feucht zwischen den Beinen. Schließlich versteifte Tina sich, um dann auf dem Sofa zu zucken, als sie ihren Orgasmus bekam. Ich stieß dabei im Rhythmus ihrer Zuckungen tief in ihr Becken, um die Gefühle ihrer Begattung zu verstärken. Schließlich sackte sie erschöpft auf dem Sofa zurück und ich zog meinen Penis aus ihrer geschwollenen vor Feuchtigkeit triefenden Vulva. Dann robbte ich auf dem Teppich vor Svenjas Becken und zwischen ihre gespreizten Beine. Ich setzte meine Eichel an ihrer mittlerweile feuchten schmalen Ritze an und drückte meinen Penis hinein, wo er bis zum Anschlag in der engen Vagina verschwand und diese auf spreizte. Dann zog ich ihn wieder bis zum Ansatz der Eichel heraus und stieß wieder bis zum Anschlag hinein. Dabei beugte ich mich ein klein wenig vor und zwirbelte ihre Nippel. Immer flotter stieß ich in ihre Spalte, die meinen Schaft eng umspannte und die Reibung wurde immer unerträglicher. Schließlich konnte ich nicht mehr und schoss ihr meinen Samen in Schüben tief in die Vagina. Die Hoden pulsten und pumpten den Rest des weißen Lebenselixiers in ihr Becken. Als ich ausgespritzt hatte, zog ich meinen Penis heraus. Tina wälzte sich vom Sofa und löste mich zwischen Svenjas gespreizten Beinen ab. Sie ging mit dem Kopf vor Svenja Scheide und guckte gierig in die immer noch von meinem Schwanz leicht gespreizte Öffnung. „Das dauert ein bisschen“, klärte ich sie auf. „Sperma ist in den ersten 2 Minuten immer ganz klebrig, damit es in der Vulva bleibt. Erst dann wird es dünnflüssig und kommt raus. Svenja, setze Dich einfach etwas aufrechter hin. Dann kommt es schneller“. Und dann kamen die ersten weißen Tropfen am unteren Ende des Spaltes und Tina fing an, fleißig den aus Svenjas Scheide austretenden Samen aufzulecken. Dabei bereitete sie Svenja ein so intensives Leckgefühl, dass diese schließlich auch ihren Orgasmus bekam. Nachdem Svenja wieder zu sich gekommen war, zog ich mich an, holte meine Tasche und verabschiedete mich von den Beiden. Dann fuhr ich in meinem Auto nach Berlin zurück und dachte dabei an das schöne verlängerte Wochenende zurück.

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