Die alten Nachbarn Teil 10

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Wie immer bitte ich um Kommentare und Wünsche für Fortsetzungen…

Teil 10: Quickie in der Dusche

Ich wachte Samstag Morgen relativ früh auf und konnte die ersten Sonnenstrahlen durch die Schlitze des Rollladen sehen. Da ich heute nichts vorhatte, wollte ich eigentlich liegen bleiben. Doch da ich mal pinkeln musste, stand ich auf. Als ich aus der Toilette kam, sah ich aus dem Fenster. Ein paar Frühaufsteher waren bereits unterwegs und führten ihre Hunde aus. Ich konnte auch meinen Nachbarn Herr Klingler erkennen, der in Richtung Einkaufszentrum lief. „Der könnte mir eigentlich Brötchen mitbringen“, dachte ich mir. Aber ich wollte ja nicht aus dem Fenster schreien. Bei meinem eher unterbewussten Griff an meinen Schwanz fiel mir ein, dass Frau Klingler nun alleine zu Hause sein müsste. Ich schnappte mir den Wohnungsschlüssel meiner Nachbarn und ging mit Boxershorts und T-Shirt durchs Treppenhaus. Statt wie üblich zu klopfen, schloss ich die Türe auf und betrat den Flur. Da ich Wasser im Badezimmer laufen hörte, ging ich ohne mich irgendwie bemerkbar zu machen einfach hinein. Die Duschkabine war geschlossen. Durch die Plexiglasscheibe konnte ich Frau Klingler sehen. Sie wusch sich gerade die grau-braunen Haare, die aufgrund des Wassers überhaupt nicht lockig waren. Sie hatte mir ihren schön runden, dicken Arsch entgegen gedreht.

Ich konnte nicht anders: ich zog meine Sachen aus, öffnete die Plexiglastüre und trat hinein. Natürlich erschrak Frau Klingler ziemlich. Sie drehte sich um und schaute mir ungläubig in die Augen. Da die Duschkabine nicht übermäßig groß war, hatten wir beide darin kaum Platz. Mein halbsteifer Schwanz drückte gegen ihren Bauchnabel. Ich hatte keine Lust, mich großartig zu unterhalten und sagte nichts. Stattdessen hob ich ihre beiden Hängetitten mit meinen Händen an und wog sie ab. Die dunklen, großen Vorhöfe, die sie wie ich ja inzwischen wusste, ihrer Tochter vererbt hatte, bettelten förmlich darum, eine Sonderbehandlung zu bekommen. So nahm ich die Nippel jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger, zwirbelte daran und zog sie lang. Meine 69 Jahre alte Nachbarin stöhnte leise.

Von einem Nippel ließ ich ab. Meine Hand wanderte nach unten über ihren Bauch, vorbei an meinem Schwanz zwischen ihre Beine. Ich hatte nach unserem ersten Fick ja gesagt, dass ich beim nächsten Mal eine glatt rasierte Spalte vorfinden wolle und dass, wenn dem nicht der Fall ist, ich sie in den Arsch ficken würde. Daher war ich gespannt, was ich fühlen würde. Tatsächlich konnte ich kein Haar ertasten. Ich nickte anerkennend: „Sehr vorbildlich. Das hast Du gut gemacht.“ Frau Klingler antwortete: „Wie Sie es wollten, Herr.“ Ich führte einen ersten Finger in sie ein. Ganz im Gegensatz zu ihrer vollkommen passiven Tochter vor ein paar Tagen, bediente sich meine Nachbarin an meinem Schwanz und begann ihn leicht zu wichsen.

So geilten wir uns eine ganze Weile auf. „Dreh Dich um und beug Dich vor!“, forderte ich Frau Klingler auf. Natürlich befolgte sie die Anweisung. Das Wasser aus der Duschbrause plätscherte ihr auf den Rücken. Da unser Größenunterschied doch durchaus bemerkbar war, musste ich meine Beine ganz schön auseinanderstellen, um tief genug zu kommen. Meine Nachbarin stützte sich mit den Unterarmen an der Wand ab und ich drückte ihr Becken noch etwas durch, damit ihr Arsch richtig zur Geltung kam. „So habe ich es gern: eine Stute, die immer bereit und willig ist.“ Mit diesen Worten schob ich ihr meinen Schwanz in die Spalte. Sie quittierte dies mit einem lauten Stöhnen und einem „Ja, Herr, benutzen Sie mich wie Sie wollen.“ Ich vögelte Frau Klingler ganz entspannt, ich hatte es nicht eilig und wollte den Moment genießen. Ich hatte ganz vergessen, dass ihr Mann ja nur kurz einkaufen war. Daran wurde ich erst erinnert, als die Badezimmertüre aufging und Herr Klingler fragte: „Ida, duscht Du immer noch?“

Natürlich erkannte Herr Klingler sofort, dass seine Frau nicht alleine in der Duschkabine war. Ich öffnete die Plexiglastüre und sagte zu ihm, während ich seine Frau weiter rhythmisch vögelte: „Wir sind bald fertig. Für drei ist hier aber kein Platz, warten Sie bitte draußen.“ Dann schloss ich die Türe wieder und stieß weiter zu als wäre nichts gewesen. Mit meinen Händen spielte ich abwechselnd an ihren herrlich hängenden und wackelnden Titten herum, oder klatschte ihr auf den Arsch. Es schien ihr überhaupt nichts auszumachen, dass ihr Mann sie gerade beim Fremdgehen erwischt hatte. Vielmehr stöhnte sie immer wieder mal leise auf. Doch ich wollte, dass ihr Mann, der sicher vor der Türe stand und lauschte, hörte, wie geil sie war. Als ich begann, ihre hängenden Titten zu massieren, sagte ich ihr, dass sie mir laut sagen solle, wie gut ich es ihr besorgen würde. Sofort legte sie wie gewünscht los: „Ja, Herr, Sie sind großartig. Noch nie hat es mir jemand so gut besorgt wie Sie es tun. Hören Sie bitte nicht auf. Ficken Sie mich weiter. Ich brauche es so dringend.“ Mir war ja eigentlich egal, ob das, was sie sagte, wahr oder einfach nur so dahin gesagt war. Mir war wichtig, dass es ihr Mann vor der Türe hören würde. Und das dürfte gelungen sein. Ich spielte ein wenig an ihren Nippeln herum und grabschte hart an ihren Titten, was jedes Mal ein weiteres Stöhnen hervorbrachte. Zusätzlich erhöhte ich das Ficktempo und beschränkte mich darauf, ihr auf die Arschbacke zu klatschen und sie als „willige Hure“ oder „versautes Flittchen“ zu beschimpfen.

Es dauerte nicht lange, bis ich in ihr kam. Ich kommentierte das natürlich lautstark. Ich stieg aus der Duschkabine, zog mir meine Sachen wieder an und ging zur Türe. Aber nicht, ohne ihr zu sagen, dass sie mir 5 Minuten mit ihrem Mann alleine geben solle.

Herr Klingler lief gerade in die Küche. Er wollte offensichtlich nicht beim Lauschen erwischt werden, doch dafür war er nicht mehr schnell genug. Ich folgte ihm und redete nicht lange herum. Ich erzählte ihm, dass ich seine Frau nun schon das zweite Mal gefickt hätte, nachdem er es mir ja erlaubt hätte. Außerdem sagte ich ihm, dass seine Frau uns beim Ficken zugesehen hatte und daher eigentlich alles wusste. Ich bat ihn darum, sich mit seiner Frau über die Situation zu unterhalten und sich zu einigen, ob und wie das nun weitergehen solle. Herr Klingler war etwas durcheinander, nahm die Neuigkeiten aber ruhig und nickend auf. Ich wünschte ihm und seiner Frau, die gerade aus dem Bad kam, einen schönen Tag und ging in meine Wohnung auf der anderen Seite des Treppenhauses.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *