Eine etwas ältere Geschichte, Teil 3.

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Eine etwas ältere Geschichte, Teil 3.

Wie war das noch mal, der Hans hat so vielsagend gegrinst. Fummelt der doch eben an seiner Mutter herum. Aber was soll denn das, ist er doch noch immer sittlich angezogen. Doch nun rebelliert die Hanna.

„Sag mal Hans, kommst du dir nicht langsam komisch vor.“
„Wieso Mama. Ich mach doch nichts Unanständiges.“

Da haben aber die anderen drei was zu lachen.

„So, und wie nennst du das was du da an hast. Ach ja, du willst ja eine Radtour machen. Und das so ganz allein.“

Und wieder haben die drei was zu lachen. Erst jetzt wird dem Hans klar, dass er der einzige ist, der da noch nicht nackt ist. Doch seine Mutter muss ihm da noch einen drauf setzen.

„Ja, ja, der Hans hat Angst, dass ich seien Steifen sehen könnte, wo er mir doch die ganze Zeit an meinen Brüsten herum gespielt hat. Und nicht nur da. Der hat auch seine Finger bei mir im Schlitz.“

Oh, das hat gesessen. So schnell hat der Hans sich schon lang nicht mehr ausgezogen. Doch da hat er auch eine Retourkutsche für seine Mutter. Hoch erregert steht sein Schniedel vor seiner Mutter. Noch ist sein Schniedel nicht ganz so groß wie der vom Karl. Nun gut, der kann ja noch wachsen. Aber die Form, die man sehen kann, die ist doch schon ganz appetitlich. O ja, sein Erzeuger, der muss auch sehr ansehnlich gewesen sein. Na ja, dass er Beschnitten ist, das haben sie alle ja schon gesehen. Aber jetzt, wo er doch immer größer wird, der Schniedel. Und die Eichel ganz vorne. Wie die so schön bläulich glänzt. Da haben doch die Hanna und die Elli ganz feuchte Augen.

Und so dicht, wie der Hans vor seiner Mutter gerade steht, muss doch nun die Elli noch was sagen.

„Mama, so dicht wie der da gerade ist, ich würde mal an dem lecken, der sieht doch so lecker aus. Und schau nur, der kleine Tropfen da vorne. Schnell sonst geht er verloren.“
„Hast du wohl schon mal gemacht.“
„Klar, wenn du mich schon so fragst. Der sieht nicht nur ganz appetitlich, der lässt sich auch genauso appetitlich lutschen. Besonders wenn du mit der Zunge um den Eichelkranz fährst.“
„Hast du gehört, die macht dir wohl noch etwas vor. Kaum dass sie ihre Unschuld verloren hat, meint sie sie hat die Weisheit mit dem Löffel gegessen. Da bin ich doch mal gespannt, wenn sie mal meinen Dödel im Mund hat.“

Also, das muss man den vieren lassen, lästern können sie alle vier. Doch tun sie das ohne dem anderen dabei weh zu tun. Noch immer steht der Hans vor seiner Mutter ohne dass da was passiert. Es ist nicht nur die Spaßmacherrei, die sie davor abhält, den Schniedel in den Mund zu nehmen.
Sie muss nun doch erst noch mal den Karl ansehen. Sie wartet regelrecht darauf, dass der Karl ihr zunickt. Nein, sie hat bis dato wirklich keinen anderen Mann angesehen. Nur den Hans. Der hat sich aber auch ganz besonders präsentiert. Was sind wir Frauen doch zeitweise so kompliziert. Da stehen wir uns zeitweise selbst im Weg.

Doch dann hat sie den Schniedel fest im Griff. Mit der anderen Hand erfasst sie nun auch den kleinen Beutel darunter. Und während sie nun mit dieser Hand die Eier spielend hin und her kollern lässt, hat sie diese bläulich glänzende Eichel im Mund. Ja, auch ohne die Anmerkung der Elli lässt sie ihre Zunge drum herum kreisen. Da sucht doch der Hans nach einer Sitzgelegenheit. Die Hanna dirigiert ihn ins Gras.

Das ist doch was besonderes, was da gerade die Mutter macht. O ja, sie ist eine Meisterin. Kein Wunder dass der Papa so einen Lärm gestern Abend gemacht hatte. Diese Zärtlichkeit. Das ist wirklich was Besonderes. Das muss die Elli erst noch lernen. Für Sekunden ist er erst mal weg. Doch dann steigt eine Geilheit in ihm auf, die er bis dahin noch nicht gekannt hatte. Er möchte sie am liebsten in den Mund ficken. Doch die Hanna weiß ihn zu bremsen. Dieses wilde Gerammel kann er später machen, wenn er in ihrer Muschi ist. Im Mund mag sie das nicht. Da will ‚Sie‘ den Ton angeben. Und wie sie den Ton angibt.

Da ist ihre Zunge nicht nur an seiner Eichel. Die wandert langsam an dem Schaft nach unten, macht sich über den faltigen Beutel her. Hin und her fährt sie mit ihrer Zunge da unten. Und ups, was war jetzt das, da hat sie eins von den Kugeln im Mund. Ja, die ist noch in dem Beutel aber sie hat sie doch im Mund. Wie das den Hans gefällt. Man kann seinen Atem richtig hörn, so tief und laut geht es bei ihm. Doch dann wandert ihre Zunge bis fast hinten zum Anus. Iiiihhh, wie das kribbelt. Doch dann ist sie auch wieder ganz vorne, an der Eichel. Da kann er sich nicht mehr beherrschen.

Doch die Hanna ist erfahren genug, um zu wissen was das zucken ankündigt. Im Hannes gehen die Gedanken blitzesschnell hin und her. Darf ich, ja oder nein, hat sie was dagegen, mag sie es, und wenn nicht, was ist wenn ich es trotzdem mache. Doch da ist es auch schon passiert. Er hat es nicht mehr zurück halten können. Und die Hanna hat ihn auch festgehalten. Sie will es haben. Jeden Tropfen will sie haben, keiner soll umkommen, verloren gehen. Hätte er nicht schon im Gras gelegen, jetzt wäre er umgefallen.

Da liegt er wie ein Käfer auf dem Rücken und kommt nicht mehr auf die Beine. Brauch er auch erst nicht. Sie überhäuft ihn zärtlich mit ihren Küssen. Hat sie doch einen sehr lieben Sohn. In solchen oder ähnlichen Momenten vergisst sie ganz, dass die Kinder nicht ihre eigenen sind. Es ist eben der Ertrag von so langer Zeit der elterlichen, kinderlichen Hingabe. Ja, diese feste Bindung kann man des Öfteren bei solchen Familien beobachten. Doch ich will da nun nicht verallgemeinern, dass dann auch bei denen intime Dinge geschehen.

„Papa, war das nun alles bei denen. Hat zwar geil ausgesehen. Aber ich hab ja gedacht dass die mehr machen.“
„Na nun lass mal die zwei. Der Hans muss sich doch erst mal erholen. Der wird schon noch deine Mutter beglücken. Da schau, der ist doch schon wieder ganz munter.“
„Jaja, ich seh‘s, der streichelt jetzt doch nur an ihrer Schnecke herum. Das hat er ja auch bei mir gemacht. Aber so besonders ist das ja nicht.“

Ja, die Elle will sehen wie der Hans seine Mutter fickt. Hat er doch so einen geilen Schniedel. Ja, das will sie sehen, wie der in der Muschi seiner Mutter verschwindet, wie der da eindringt. Nun gut, auch das soll sie sehen. Doch der Hans will erst was anderes machen.

Aber das sag ich euch später.

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