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Fahrstuhl

Es ist wieder einmal später geworden im Büro und erschöpft von einem arbeitsreichen Tag mache ich mich auf dem Weg zu meinem Auto. Ich stieg in den Fahrstuhl und wollte zur Tiefgarage fahren. In Gedanken war ich bereits zu Hause und freute mich auf ein warmes Bad. Von einem gutem Bekannten hatte ich kürzlich ein Aroma-Badeöl geschenkt bekommen. Dies wollte ich heute Abend ausprobieren und mich dabei entspannen. Ich stellte mir bereits vor, wie ich mit einem Glas Rotwein im kerzenlichterfüllten Badezimmer in der Wanne lag und mich zart streichelte. Ich stellte mir vor, wie ich in der schäumenden Wanne lag und meine Brustwarzen die Wasseroberfläche sanft durchstießen. Meine Träume bewegten sich bereits um die folgenden schönen Stunden, als plötzlich und abrupt der Fahrstuhl stehen blieb. Ich schreckte aus meinen Träumen auf und wartete darauf, was passieren würde. Das Licht ging aus und kurz darauf war nur eine schwache Notbeleuchtung in meinem Fahrstuhl. Ich drückte den Notrufknopf und eine freundliche Stimme meldete sich. Mir wurde mitgeteilt, daß das Mißgeschick keine großen Probleme bereiten würde und ich doch bitte keine Angst haben solle. Nur leider wäre ja heute Freitag und es zudem schon ziemlich spät. Ich solle mich also noch etwas gedulden, bis ich aus dem Fahrstuhl befreit werden würde. Ich fand mich damit ab, dass mein Arbeitstag nun doch noch einige Überstunden haben wird. Resignierend setzte ich mich auf den Boden und starrte auf meine Füße. Nach einigen Minuten begann ich mich im Fahrstuhl umzusehen und erblickte mir gegenüber eine Spiegelfront. Der ganze Fahrstuhl wirkte viel größer als er in Wirklichkeit war. Ich bemerkte, wie ich mich selbst in der Spiegelfront betrachtete. Es war ein normaler Herbsttag und ich hatte heute morgen einen knielangen schwarzen Rock und eine anthrazitfarbene Bluse gewählt. Darunter trug ich einen weißen String, einen weißen BH und schwarze halterlose Strümpfe. Der Rock gefiel mir sehr gut und auch meine Arbeitskollegen sahen es gerne, wenn meine Beine zur Geltung kamen. Nun jedoch sah es niemand. Ich saß enttäuscht auf dem Boden und wartete geduldig darauf, dass die Handwerker bald kommen werden. In diesem Moment fiel mein Blick zwischen meine Beine. Ich hatte meine Beine angezogen und konnte nun im Spiegelbild sehen, wie mein weißer String zwischen meinen Beinen hervorblitzte. Ich schob meine Beine etwas auseinander und betrachtete weiter, wie mein String nun besser und deutlicher zu sehen war. Ich spürte wie sich langsam eine Erregung in meinem Körper auszubreiten begann. Ich lehnte meinen Kopf an die Fahrstuhlwand und öffnete vorsichtig den obersten Knopf meiner Bluse. Meine Brustwarzen richteten sich leicht auf und meine linke Hand wanderte vorsichtig und meinen String. dort fand ich langsam die Stelle, an der es bereits angenehm feucht war. Meine rechte Hand öffnete meine Bluse noch weiter und ich betrachtete meine wohlgeformten Brüste im Spiegel. Die Finger zwischen meinen Beinen durchzogen langsam meine Liebesspalte und ein angenehmes Gefühl breitete sich in mir aus. Meine Finger umkreisten und massierten meinen Kitzler und ich stöhnte leise auf. Es war einfach schön. In diesem Moment fiel mein Blick aus die Überwachungskamera, die an der Fahrstuhldecke montiert war. Schnell wurden meine Ohren rot aber ich dachte gar nicht daran, mein Spiel zu beenden. Mit leichtem Druck massierte ich meinen Kitzler und streichelte nun meine harten Brustwarzen. Mittel- und Zeigefinger glitten in meine Pussy und vor Erregung spreizte ich meine Beine weit auseinander. Mit leise schmatzenden Geräusch bewegten sich meine Finger in der nun herrlich feuchten Pussy. Ich spürte, wie ich langsam zu explodieren drohte und bewegte meine Finger noch schneller. Dann kam ich. Ich spürte, wie meine Pussy von Muskeln durchzuckt wurden und mein Oberkörper sich nach vorne aufbäumte. Ein wonniges Gefühl durchströmte meinen gesamten Körper. Ich zog meine Finger aus meiner Spalte und blickte zur Überwachungskamera. Ohne weiteres zögern bewegte ich meine rechte Hand zu meine Lippen und warf der Kamera einen flüchtigen Kuss zu. Dann richtete ich meinen Slip und Rock wieder zurecht und knöpfte meine Bluse wieder zu. Ich stellte mich jetzt wieder so in den Fahrstuhl, so dass mein Gesicht von der Kamera nicht mehr erfasst werden konnte. Nach einigen Minuten hörte ich Schritte und die Handwerker riefen in den Fahrstuhlschacht. Sie hatten von meiner kleiner Ablenkung nichts mitbekommen und würden es von Ihren Kollegen erst erfahren, wenn ich schon längst zu Hause bin. Ein kurzes Ruckeln, dann endlich schaltete sich wieder das Licht wieder ein und der Fahrstuhl bewegte sich weiter zur Tiefgarage. Der Fahrstuhl hielt an und öffnete sich. Ich stieg aus. Zwei gutgebaute Handwerker kamen mir mit Ihren blauen Anzügen entgegen und ich musste ein wenig schmunzeln. Die hätten auch eben ruhig im Fahrstuhl sein können. Die Männer begrüßten mich und entschuldigten sich für die lange Wartezeit. Ich wurde verlegen und sagte noch etwas benommen, dass alles halb so schlimm gewesen sei. Und da sagte ich ja auch die Wahrheit. Die Männer erklärten mir, dass der Fahrstuhl wegen einer Störung im Elektronikbereich stecken geblieben war und dass Ihnen Ihr Chef vor der Abfahrt gesagt hätte, dass er sich persönlich für diesen Fehler bei mir entschuldigen möchte. Ich war verlegen. doch die Männer bitteten mich nun freundlich, ich solle sie zur Firma begleiten. Ich blickte auf die Uhr und stellte fest, dass mein Abend nun sowieso schon gelaufen sei und ich daher auch mitkommen kann. Wir stiegen in den Kleinbus der Fahrstuhlfirma ein und fuhren durch die Innenstadt. Es dauerte nur kurze Zeit, da erreichten wir auch schon das Gebäude der Firma. Die Handwerker stellten das Auto im Hof ab und gemeinsam begaben wir uns in das Gebäude der Firma. Auf den Gängen kamen uns ständig andere Handwerker entgegen und grinsten. Mir war das nun doch alles etwas peinlich aber ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen. Wir betraten einen großen Raum, in dem viele Tische mit Monitoren standen. In der einen Ecke des Raumes unterhielten sich rund 20 Männer fröhlich miteinander und ich bemerkte, dass der Monitor an einem dieser Tische &#034meinen&#034 Fahrstuhl zeigte….. die Männer blickten auf und Ihr Gemurmel unterbrach. Dann fielen sie in ein lautes Gröhlen und Pfeifen ein und begannen, mich mit Applaus zu begrüßen. In diesem Moment kam von hinten ein freundlicher und elegant gekleideter Herr. Es war so um die fünfzig Jahre alt und schien bisher nichts mitbekommen zu haben. &#034 Sie müssen also die Frau sein, die Ihren Feierabend in diesem Fahrstuhl verbringen musste ?!&#034 Ich nickte… &#034 Es tut uns furchtbar leid- so etwas geschieht bei uns nicht wirklich alle Tage. Ich möchte mich hiermit herzlichst bei Ihnen entschuldigen und verspreche Ihnen, dass Ihnen ähnliches in unseren Aufzügen nicht mehr passieren wird&#034 Er überreichte mir eine große Magnumflasche Sekt und die Männer klatschten erneut. Ich bedankte mich bei dem netten Chef und erklärte, dass so etwas nun mal passieren kann. Es ist ja alles gut gegangen. Der Chef war zufrieden und erklärte seinen Mitarbeitern kurz, dass er nun endlich auch Feierabend machen kann und dass morgen doch nochmal zwei Männer sich den Fahrstuhl ansehen sollen. Dann verabschiedete er sich und ich war auch gerade im Begriff zu gehen. einer der Mitarbeiter in der Runde rief jedoch nun laut &#034 Hallo, junge Frau. Möchten Sie nicht Ihren beiden Befreiern noch für die gute Arbeit danken und vielleicht dürfen wir Sie ja noch kurz auf eine Flasche Sekt einladen ?&#034 Wieder wurde ich verlegen aber sah nun auch die Gesichter meiner ahnungslosen Befreier und ließ mich von Ihren Blicken überzeugen. &#034 Gut, aber ich trinke wirklich nur ein Gläschen, dann muss ich aber gehen&#034 Einige Männer verschwanden in die angelegene Küche und andere boten mir einen Stuhl an. Ich setzte mich und die Männer kamen mit drei Flaschen Sekt aus der Küche zurück. Die ersten zwei Flaschen wurden geöffnet und in die Gläser der Männer eingeschenkt. Mit der dritten Flasche stand einer der Handwerker neben mir und versuchte, den Korken zu lösen. Ich hob mein Glas und in diesem Moment schoss der Korken aus der Flasche. Der Sekt sprudelte in hohem Bogen und ergoss sich über meine Bluse. Ein Schrei entfuhr mir und die Flasche wurde rasch zur Seite gezogen. Promt kamen drei Handwerker auf mich zu und versuchten mich zu beruhigen. Sie entschuldigten sich vielmals und erklärten sich bereit, meine Bluse sofort zu auszuwaschen. Noch bevor ich den Männern antworten konnte, hatten zwei Männer auch schon die Knöpfe meiner Bluse geöffnet und mir ausgezogen. Der Sekt klebte auf meiner Haut und ich hob schützend meine Arme vor meine Brüste. Langsam keimte in mir ein leiser Verdacht auf. Die Männer grinsten und feixten mir zu, ich solle mich doch nicht so anstellen. Ich lachte kurz auf und beschloss, das Spiel ein wenig mitzuspielen. Ich versteckte mich nun nicht mehr weiter hinter meinen Armen und nahm ein beherzten Schluck aus meinem Sektglas. Auch die anderen Männer hoben nun Ihr glas und prosteten mir zu. Einer der Handwerker der neben mir saß legte nun behutsam seine Hand an meiner Brust und fragte : &#034 Sie frieren doch hoffentlich nicht ?&#034 Zwei weitere Männer begannen, sich um mich zu kümmern und legten nun meine Beine in Ihren Schoß. Sie begannen, sie vorsichtig zu streicheln und sagten dabei immer wieder &#034 Oje, sind Ihre Beine entsetzlich kalt. Sie dürfen sich wirklich nicht erkälten&#034 Langsam streichelten Sie von meinen Füßen beginnend über meine Waden und dann auch noch meine Oberschenkel. Die Männer streichelten mich ganz behutsam und ich spürte, wie es in mir wärmer wurde. Einer der Männer war nun bei der Innenseite meiner Schenkel angekommen und bewegte seine Hand nun langsam unter meinen Rock. Ich schloß meine Augen. Von der Seite kamen nun zwei weitere Männer und streichelten sorgfältig meinen Busen. Ich spürte, wie einer der Männer an meiner Wirbelsäule mit seiner Zunge ansetzte und sie dann langsam bis zu meinem Hals hinauf küsste. Meine Ohrläppchen wurden von einer Zunge berührt und zärtlich knabberte jemand an meinen Nacken. Die Hand unter meinem Rock wanderte langsam unter meinen String und suchte nach meinem Kitzler. Ich spürte, wie ich vor Erregung immer feuchter wurde und mir vorsichtig der Rock ausgezogen wurde. Nun berührten Hände meinen Hintern und begannen, ihn langsam zu umkreisen. Die Finger wanderten an meiner Spalte umher und sorgten dafür, dass mir die Wärme nun auch in meinen Kopf stieß. Mein String wurde langsam nach aussen gezogen und ein Kuss berührte mich an meiner empfindlichsten Stelle. Mir stockte der Atem. Der String zog sich aus der Lendengegend und ich spürte, wie er über meine Knöcheln fallengelassen wurde. Zahlreiche Küsse überhäuften mich nun und eine Zunge drang bestimmend in mich ein. In meiner Pussy wurde es nass und warm. Mein Saft vermischte sich mit dem Speichel und das Kribbeln der Zunge brachte mich an den Rand der Verzweiflung. Und obwohl nirgends an meinem Körper das Spiel mit Händen und Zungen unterbrochen wurde, so spürte ich doch, wie ich sanft von meinem Stuhl gehoben und auf einem der Tische abgelegt wurde. Meine Beine wurden weit auseinander gespreizt und die Zunge schleckte jetzt nun doch heftiger in meiner Pussy. Ich spürte, wie meine Beine nun angewinkelt wurde und das Zungenspiel für einen kurzen Moment unterbrach. In diesem Moment durchstach mich ein kleiner Schmerz und ein fester langer Schwanz drang kräftig in mich ein. Ich stöhnte laut auf und war der Verzweiflung nahe. Doch immer, wenn ich kurz vor der Explosion stand, zog sich der Schwanz aus meiner Pussy zurück und ich spürte nur noch das Spiel der Hände am restlichen Körper. Ein Griff an meine Knöchel zog mich langsam an den Rand des Tisches und führte meine Beine auf den Boden. Dann wurde ich umgedreht. Hände packten mich fest an meine Hüften und ein weiterer Schwanz drang hart von hinten in meine Pussy ein. Am Kopfende sagte nun einer der Männer zu mir : &#034 Los Schlampe, stütz dich auf deine Arme, ich will sehen, wie deine Titten im Takt wippen&#034 Ich gehorchte den Worten und spürte, wie meine Titten rythmisch über den Tisch mitwippten. Hände griffen nach meine Titten und kneteten sie ordentlich durch. Dann spürte ich an meinem Mund einen sanften Druck und öffnete erschrocken meine Augen. Doch der Schwanz war bereits in meinem Mund verschwunden. Ich bebte fast vor Erregung und wurde nun immer von schnelleren Stößen gestoßen. Mein Kopf bewegte sich vor und zurück und sorgte dafür, dass auch der Schwanz in meinem Mund die notwendige Behandlung erfuhr. Meine Zunge war feste um den Schwanz geschlungen und ich spürte, wie sich unter heftigem Zucken mein Mund mit Sperma füllte. Der Schwanz wurde aus mir herausgezogen und ein weitere Spritzer landete auf meinem geschlossenen Augenlid. Das Sperma tropfte langsam aus meine Lippen und ich spürte den süßen Geschmack. Die Männer machten sich nun einen Spaß daraus, mich abwechselnd zu ficken und ich wurde von einem Orgasmus zum anderen gejagt. Ein weiterer Schwanz bohrte sich durch meine Lippen und ich spürte abwechselnd, wie sich die Männer in meiner Fotze und Mund entluden. Noch einmal wurde ich angehoben und anschliessend auf einen der längsten Schwänze gesetzt. Ich umkreiste mit meinem Becken den Schwanz und spürte, wie Sperma aus meinem Mund über mein Kinn auf meine Titten triefte. In diesem Moment durchbohrten drei Finger meinen Anus und weiteten ihn genüßlich. Dann spürte ich, wie sich von hinten der Chef näherte und seinen Schwanz an meinem Hintertürchen ansetzte. Ohne großes zögern schob er seinen Schwanz in meinen Arsch und begann mich ausdauernd zu stoßen. Ich stöhnte erneut laut auf und als ich zum letzten Mal kam entluden sich beide Schwänze in meinem Arsch und in meiner Fotze.

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