Im Postbus

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Im Postbus
Seit einer Stunde fuhren wir mit dem Postbus gen Westen. Mein Freund und ich hatten ein Wochenende in Berlin verbracht und fuhren nun am frühen Sonntagmorgen zurück nach Hannover, unserer Heimat. Da wir schon um 9:00 Uhr morgens losfuhren, waren alle im Bus relativ zügig eingeschlafen und auch ich träumte an der Seite meines Freundes.
Wir waren schon ein paar Jahre zusammen als mein Freund mich eines Abends fragte, ob ich ein Spiel mit ihm spielen wolle. Von der Frage überrascht bejahte ich. An diesem Abend fesselte mich mein Freund das erste Mal am Bett und wir hatten tierisch geilen Sex. Seitdem fragte er mich immer wieder, ob wir ein Spiel spielen wollten. Wenn ich in Stimmung war, sagte ich zu und fand mich stets in einer passiv devoten Rolle wieder. Er war da sehr kreativ und dachte sich immer wieder etwas Neues aus. Ich mochte unsere Sexspiele sehr gerne, da ich meist nicht wusste, was er geplant hatte.
Am Morgen unserer Rückfahrt, nachdem wir uns zweimal innig geliebt hatten, hatte er mich erneut gefragt, ob wir ein Spiel spielen wollten und ich hatte zugestimmt. Er hatte mir lediglich meine Garderobe vor dem Frühstück im Hotel vorgeschrieben. So trug ich nur einen schwarzen Faltenrock und eine weiße Bluse und meine schwarzen Stiefel, die ich eh anziehen wollte. ‘Ein bisschen gewagt, aber nun gut‘ hatte ich gedacht. Später auf dem Weg zum Postbus hatte ich schon einige gierige Blicke des anderen Geschlechts vernommen. Mehr war bisher nicht passiert.
Jetzt aber stupste mich mein Freund an. An seinem Blick konnte ich bereits seine Geilheit erkennen. Ganz leise flüsterte er in meinem Ohr ‘Blas mir einen‘. Ich schaute ihn fragend und verständnislos an. Sicher, der Bus war alles andere als voll, aber das konnte bestimmt nicht sein Ernst sein. Vermutlich hatte ich mich verhört und ihn missverstanden und so fragte ich nach. Ich erntete jedoch die gleiche Anweisung. ‘Also gut‘, dachte ich. Ich nahm meinen Mut zusammen, öffnete seine Jeans, schob seine Boxer zur Seite, zog seinen Schwanz hervor und begann zu blasen. Nach nur wenigen Sekunden nahm er meinen Kopf in seine Hände, zog ihn hoch, küsste mich und hauchte: ‘Blas mir einen, aber nackt!‘ Dabei schaute er mir tief in die Augen. So konnte ich ihm seinen Wunsch kaum abschlagen. Andererseits saß ich am Gang und nur drei Reihen vor uns auf der anderen Seite saß ein älteres Ehepaar, das offenbar gerade miteinander über Politik diskutierte. Vier Reihen hinter mir saß eine schlafende junge Frau in unserem Alter und weitere drei Reihen hinter ihr auf der anderen Seite war ein Typ in seinem Laptop vertieft. Ich atmete tief durch. Dann knöpfte ich meine Bluse auf ließ sie von meinen Schultern gleiten. Danach zog ich den Rock herunter. Ich trug nun nur noch die Stiefel. Jetzt nahm ich wieder seinen Penis in den Mund und spielte mit meiner Zunge daran herum. Ich saugte und leckte und biss zärtlich hinein. Das Ganze unterstützte ich durch meine bewährte Handarbeit. Ich versuchte mich möglichst zu beeilen, um die Zeitspanne in der ich nackt war zu verkürzen. Dies gelang mir jedoch nicht, da er am Wochenende häufig gekommen war und wenige Stunden zuvor noch zweimal abgespritzt hatte. Außerdem kämpfte er gegen die aufsteigende Erregung an, denn er wollte diesen Augenblick möglichst lange auskosten. Nach zehn Minuten war sein Luststab dann doch hart geworden und ich spürte seine Hände, die sachte meinen Kopf gegen sein Becken drückten. Wenig später zog er meine Arme auf dem Rücken, ich spürte kaltes Metall und hörte wie die Handschellen einrasteten. Nun hätte ich keine Chance meine Scharm zu bedecken, falls einer der vorderen Passagiere beschloss die Toilette aufzusuchen, die sich im hinteren Teil des Busses befand. Seine Hände wanderten weiter über meinen Rücken und Po bis sie schließlich meine Muschi fanden. Da er leicht ein- und ausgleiten konnte, musste ich wohl extrem feucht sein, was mir bei der ganzen Nervosität entgangen war. Ich lutschte schon eine gefühlte Ewigkeit seinen Schwanz, tatsächlich war es nicht einmal eine halbe Stunde, als der Busfahrer plötzlich durch den Lautsprecher verkündete: ‘Sehr geehrte Fahrgäste, wir haben unseren ersten Zwischenhalt Magdeburg sofort erreicht. Wir haben hier einen Aufenthalt von 15 Minuten, genug Zeit also, um eine Zigarette zu rauchen. Es geht dann pünktlich um 10:50 Uhr weiter Richtung Ruhrpott mit Zwischenhalt in Hannover, Bielefeld, Dortmund und Essen bis wir in Duisburg ankommen!‘ Die Raucher unter den Passagieren standen nun im gesamten Bus auf, suchten ihre Zigaretten und bewegten sich zu den Ausgängen hin, als mir mein Freund eine große Ladung Sperma mitten ins Gesicht schoss.
ENDE

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