Im Urlaub

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Mein erster Versuch für eine Geschichte, die ich vor einiger Zeit mal geschrieben hab.

Das Wetter ist heiß Tagsüber und wir genießen zusammen einen herrlichen Urlaub. Abends als die Luft langsam kühler wird gehen wir beide durch die Straßen und finden ein nettes Restaurant in das wir und setzen. Ich trage eine weite schwarze Leinenhose und ein Hemd, du einen Rock der dir bis zu den Knien geht und eine rote Bluse die die die heißen kurven deines Körpers umspielt.

Im Restaurant ist nur noch ein einziger Tisch frei an einer Ecke die nicht zur Straße zeigt doch wir haben hunger und wollen für einen Moment unsere ruhe haben. Wir essen etwas leckeres und genießen ein zwei Gläser leckeren Wein. Während wir uns unterhalten lege ich unter der Tischdecke meine Hand auf dein Bein und fahre es langsam auf und ab. Du schließt für einen Moment deine Augen und genießt die Wirkung des Weins und meiner Berührungen. Leicht erschrocken öffnen sich deine Augen als ich deinen Rock langsam hoch schiebe und die Innenseiten deiner Schenkel streichle. Du schaust dich schnell um und siehst aber das keiner uns zu bemerken scheint. Jetzt merkst du auch warum ich dir heute Mittag deine Kleidung raus gelegt hatte. Ein Rock und dazu ein Slip mit Spitze und einem kleinen Schlitz in der Mitte hatte dir gleich zu denken gegeben.

Du rückst näher an den Tisch und flüsterst leise,“ nein hör auf man erwischt und bestimmt“ doch dein Lächeln auf den Lippen verrät dich. Meine Hand fährt deinen Schenkeln weiter hinauf und ich komme an deinem Slip an, du seufzt zufrieden und spreizt deine Beine weiter. Langsam streichle ich über deinen Venushügel und mit einem Finger gleite ich über deinen Slip und fahre die Konturen deiner Schamlippen entlang. Am Schlitz angekommen fühle ich wie er schon feucht geworden ist am Rand und ich schmunzle für einen Moment. Wir schauen beide zueinander und unsere Blicke treffen sich.

Sanft beißt du dir auf die Lippen als mein Finger zwischen deine Schamlippen fährt und ich sie zwischen meinen Fingern massiere. Deine Finger halten sich am Tisch fest und du atmest tief aus. Deine Muschi wird immer feuchter während ich deine Lippen massiere und du lehnst dich zu mir um mir einen innigen Kuss zu geben. Gerade als du anfangen willst mit deiner Hand unter den Tisch zu gehen hörst du meine feste Stimme, „behalt deine Hände über den Tisch mein Schatz. Du bist doch ein artiges Mädchen“ Du nickst nur zu Bestätigung und legst die Hände auf den Tisch. Deine Atmung wird schneller als ich mit einem Finger in dich eindringe, kurz überlegst du meine Hand aufzuhalten doch du weißt das ich das nicht möchte. Ein lauteres Stöhnen entweicht deinen Lippen und du schaust um dich ob es jemand gehört hat. Ein Päärchen schaut in unsere Richtung und du glaubst sie haben gemerkt was gerade passiert aber sie reagieren nicht weiter.

Dir wird immer heißer und du genießt meine Finger wie sie immer wieder in dich ein und ausdringen als ich ohne Vorwarnung meine Hand von dir nehme und meine Hand an einer servierte sauber mache. Komm wir gehen ich denke du möchtest nach Hause. Du nickst und lächelst. Wir beide verlassen das Restaurant und du hackst dich an meinen Arm. „Das war schön hauchst du in mein Ohr. aber jetzt will ich mehr, wenn ich darf“.

Wir gehen gemütlich zu unserem Hotel in der Innenstadt, es ist dunkler geworden doch die Nacht ist fast noch genauso heiß wie am Tag. Ich halte dich in meinem Arm und wir betreten unser Hotelzimmer. IM Hotelzimmer angekommen setze ich mich auf einen Stuhl und dreh ihn zum Balkon. Du schaust abwartend zu mir.

Stell dich vor den Balkon und zieh dich langsam aus, lass aber die Gardinen offen. Du nickst kurz und hörst in meiner Stimme das ich im Moment kein Aber akzeptieren würde. Du schaust aus dem Balkon wir sind im 4ten Stock und um uns herum sind andere Hotels wo wir die Leute sehen und die meisten uns auch sehen können. Auf den Balkon sieht man von älteren die gemütlich Zeitung lesen bis zu jugendlichen Mödels die sich für den Abend fertig machen alles mögliche.

Langsam beginnt du dich verführerisch auszuziehen, immer wieder schaust du mir und senkst dann deinen Blick. Meine Augen wandern über deinen Körper und ich genieße deine Show. Behutsam lässt du deine Kleidung fallen, streichelst über deinen Körper bis du im Slip vor mir stehst, deine Hände legen vor deinen Brüsten damit die Leute falls sie uns sehen nicht zu viel zusehen bekommen. „Du brauchst dich nicht schämen vor deinem heißen Körper, zieh ein paar lange Strümpfe an und geh auf den Balkon.“

Du schluckst und wirst nervös doch nickst dann. Du ziehst ein paar schwarze Nylonstrümpfe aus deinem Koffer und ziehst sie langsam über deine Beine dann gehst du zur Balkontür. Mit einem Klicken öffnet sie sich und sofort kommt die warme Luft die um deinen Körper sich schmiegt. Kurz hälst du inne gehst aber dann auf den Balkon. Suchend schaust du über die anderen Balkone ob dich jemand bislang gesehen hat aber es sieht nicht so aus. „Zeig deinen heißen Oberkörper der Stadt“, hörst du mich von hinten befehlen. Langsam macht dich dieses Spiel geiler und du fühlst wie es zwischen deinen Beinen wieder feuchter wird. Du lehnst dich über das Geländer und hältst dich daran fest deine Brüste sind nun für jedermann offen zu sehen der nur weiß wohin er schauen muss.

3 junge Mädels die auf dem Balkon gelegen haben schauen in deine Richtung und stupsen sich gegenseitig an was wohl noch hier passieren wird. Als ich meine Hände auf deine Schultern lege erschrickst du kurz, ich hatte mich angeschlichen und hinter dir gestellt. „Dreh dich zu mir und öffne meine Hose“, befehle ich dir. Unsere Blicke treffen sich und mit einem nicken gehst du dann auf die Knie. „Soll ich wirklich?“, fragst du mit einem nervösen stottern. „Keine Widerrede Schatz, wir wollen der Stadt doch was bieten“, antworte ich und du öffnest den Reißverschluss meiner Hose und greifst hinein. Mein Schwanz ist schon spürbar erregt und du befreist ihn aus meiner Hose.

Du führst deine Lippen zu meinen Schwanz und ich nehme deinen Kopf. Als deine Lippen sich um meine Eichel schmiegen merkst du sofort wie er fester und größer wird. Sofort beginne ich mein Becken vor und zurück zuschieben und deinen Mund zu ficken. Deine Hände halten sich an meinem Po fest und du stöhnst auf. Mein fester Schwanz in deinem Mund und der Speichel der über deine Lippen läuft lassen doch nur noch geiler werden. Du schaust zur Seite und siehst wie die Mädels auf der anderen Seite gespannt zu uns schauen, zwei von Ihnen scheinen sich sogar zu streicheln.

Du lässt ab von meinem Schwanz und schaust zu mir hoch, „lass uns reingehen und ficken“, sagst du mit einem lächeln. Ich ziehe dich hoch und steh dir gegenüber. „Ficken werden wir aber warum sollten wir reingehen?“ Du wirkst erschrocken als ich dich zum Geländer drehe und dir einen Klaps auf den Po gebe. Ich massiere deinen Po und ziehe dir dann deinen Slip hinunter.

Ich stelle mich hinter dir auf und dirigiere meinen Schwanz vor deine heiße Muschi die nur darauf wartet endlich befriedigt zu werden. Langsam stoße ich zu und dringe tief in dich ein, dein Körper bebt und du stöhnst auf. Deine Hände halten sich am Gelände fest und mit langsamen stößen beginne ich in dich von hinten zu nehmen. Dein Körper bebt und der Moment ist gekommen an dem es dir egal ist wer uns beide sieht. Meine Hände wandern über deinen Rücken zu deinen Schultern und ich massiere sie sanft während ich weiter mein Becken vor und zurück bewege.

Ich drehe dich um und wir beginnen uns sofort innig zu küssen. Deine Hand greift meinen erregten Schwanz und massiert ihn während ich deine Titten knete. Zärtlich küsse ich mich hinab und sauge an deinen harten Nippeln. Fahre um sie mit meiner Zunge und beiße leicht hinein. Du schließt deine Augen und lehnst dich zurück. Genießt meine Liebkosungen und stöhnst zufrieden auf. Du schaust nach hinten zum Tisch auf den Balkon und setzt dich langsam darauf. Du hebst deine Beine an und spreizt sie vor meinen Augen damit ich deine ganze Pracht sehen kann. Deine Muschi glänzt im Abendlicht so feucht ist sie und du schaust mich mit einem bettelnden Blick an. „Fick mich weiter los komm ich bin so geil“, stöhnst du mir entgegen. Das lasse ich mir nicht zwei mal sagen und gehe auf dich zu.

Du führst meinen Schwanz zu deiner Muschi und sofort dringe ich wieder in dich ein. Mein Becken bewegt sich jetzt schneller vor und zurück und du stöhnst immer lauter auf. Ich massiere deine Brüste fester und ficke dich immer schneller, dein Körper versteift sich und mit einem lauten stöhnen erlebst du den Orgasmus, hör jetzt nicht auf, flehst du mich an und angespornt davon stoße ich fester zu. Dein Körper wippt von meinen Stößen, deine Füße liegen auf meinen Schultern und du hältst dich am Tisch fest. Der Orgasmus ebbt nicht ab und du kannst nicht mehr klar denken. Es kommt dir wie eine Ewigkeit vor bevor du mich aufstöhnen hörst. Dann verkrampft sich mein Körper und ich spritze meinen heißen Saft in dein geiles Loch, das lässt dich ein weiteres mal kommen. Wir beide stöhnen lauter auf und werden dann langsamer.

Ich ziehe dich zu mir hoch, unsere verschwitzten Körper schmiegen sich aneinander und wir küssen uns innig. Wir bleiben noch eine längere Zeit auf dem Balkon und genießen die kühler werdende Luft. Die Mädels auf dem Balkon scheinen ihren eigenen Spaß zu haben.

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