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Jennys Kur Teil 4

Dieser Teil setzt direkt an Teil 3 an, es handelt sich bei dieser Geschichtenserie um sehr Dicke vor allem Frauen, die vier Frauen sind in einer Abspeckkur der härteren und ausgefallenen Art – sie werden wie auch der Ehemann der einen Sau in einem ehemaligen Schweinestall gehalten wo sie zunächst zwei Wochen strengstes Fasten aushalten müssen, damit sie dennoch genug Energie aufbringen um sich regelmäßig zu bewegen und um die Säue auf ihre zukünftige Schwangerschaft vor zu bereiten bekommen sie alle in ihrem Wasser ein Medikament das sie dauergeil macht,ausser bei Jenny wirkt dieses Mittel sehr stark – Jenny hat zwar ebenfalls eine massiv geteigerte Libido aber sie war schon vorher ständig geil und wollte trotzdem immer noch neben dem Ausleben ihrer Geilheit normal leben.

Der Doc (ein Gynäkologe der sehr auf fette Fotzen steht und solche Mastsäue gern hart ran nimmt und fistet) sprach nun mit Ralf über eine Idee die ihm am Abend nach der Fist und Fick Runde mit Jenny in ihm gereift war.
&#034Hör mal Ralf ich hab da eine Idee, die ich mit dir und Jenny gemeinsam umsetzen möchte. Bevor wir Jenny dazu befragen möchte ich erstmal deine Meinung hören. Du siehst ja das der Stall hier eigentlich eher ein &#034performance Stall ist, normal finden hier nur gelegentlich geile Tierspiele statt, manchmal auch Versteigerungen von menschlichem Nutzvieh, aber für die Dauerhaltung ist er nie gedacht worden. Ich möchte mir aber nun doch einen eigenen Saustall anschaffen und dazu brauche ich euch Beiden, denn irgendwer muss ja den Stall und vor allem das Vieh darin versorgen. Und dabei hatte ich an Euch gedacht. Was hälst du von dieser Idee?&#034 Ralf war perplex, aber er dachte ernsthaft darüber nach und meinte dann &#034Also grundsätzlich finde ich die Idee zwar gut, aber ich möchte meinen Job nicht aufgeben. Also könnte ich nur Nebenbei dabei mitwirken, bei Jenny weiß ich es nicht obwohl ich denke das sie daran enormen Spaß hätte, nur denk dran sie will ihr Kind behalten und selbst großziehen, das geht aber ich solch einem Stall nicht, oder wie hast du dir das gedacht?&#034 Der Doc grinste und meinte &#034Na als Stallmagd oder auch Stallleiterin bekäme Jenny natürlich eine extra Wohnung, aber sie dürfte die Vorrichtungen die vorhanden sind auch selbst benutzen.Sowas ist in der Szene zwar völlig unüblich, entweder Vieh oder Herr aber warum nicht mal etwas dazwischen haben?&#034
Die Beiden holten nun Jenny aus der Box und nahmen sie mit zum Abführraum, ie würde dort als erste dran kommen und natürlich könnten sie so mit ihr reden, Jenny war zwar zunächst etwas skeptisch aber der Doc sagte er würde ein oder zwei Stallburschen besorgen, einzige Bedingung wäre das sie ich niemals von den Stallburschen anfassen lassen dürfte, danach wurden sie sich schnell einige, der Doc würde den Stall auf dem Gelände bauen lassen, Jenny würde sich um die Leitung und die Schweine kümmern, wobei sie je nach Menge der Tiere einen oder zwei Stallburschen als Hilfe bekäme, Ralf würde gelegentlich aushelfen vor allem bei besonderen Erziehungsmanahmen und der Doc würde sich um die Gesundheit des Viehs kümmern und wenn er Zeit un Lust hätte auch die Säue benutzen. Ebenso würde die Milch der Säue verkauft damit der Stall seine Kosten selbst decken könne und das Vieh müsse an Events teilnehmen wenn der Doc es wünsche. Jenny würde er zur Sauhebamme ausbilden,wobei die Frischlinge natürlich nicht bei den Säuen bleiben würde, sondern er würde sich darum kümmern das jedes Ferkel in eine gute Adoptionsfamilie käme, ausser Jennys Kind das dürfe sie behalten da sie ja nicht als Sau im Stall leben würde.

Nachdem dies geklärt war bekamm Jenny ihre Abführung und danach war dann Dirk dran, der danach erstmal gründlich als Lecksklave für die Säue benutzt wurde, in der kommenden Zeit war das mit dem regelmäßigen abmelken seines Spermas alles was für seine Erziehung als notwendig erachtet wurde. Dagegen ging es nun stärker an Dagmars Erziehung.
Mitlerweile war beim Abführen nur noch Flüssigkeit im Spiel, die immer klarer wurde, so langsam waren die Därme der fetten Schweine komplett leer, zu fressen bekamen sie ja nichts, nur Wasser (morgens mit dem Geilmacher der langzeitwirkung hatte) durften sie zu sich nehmen. Dafür wurde das Training um eine Gymnastikstunde erweitert nachdem alle es schafften zweimal täglich die halbe Stunde im Laufrad aus zu halten.

Die Säue wurden alle vier regelmäßig an die Melkmaschiene angeschlossen und zur Überraschung aller war es gerade die immer jammernde Dagmar die als erste einige Tropfen Milch gab, dann erst kamen auch bei Jenny, Svenja und zuletzt bei Vanessa die ersten Milchtropfen. Die Zitzen der Säue waren durch die Maschine schön lang und dick geworden und sie standen ständig vor, auch die Brüste hatten sich etwas verändert, alle hatten größere aber auch prallere Brüste bekommen.
Beim täglichen Wiegen zeigte sich das alle auch Gewicht verloren, nicht so gleichmäßig aber es wurde immer weniger, mal nur 100Gramm, mal war es sogar ein ganzes Kilo oder sogar mehr. Die höchste Abnahme fand bei Dirk an dem Tag statt wo er eingeritten worden war, bei den Säuen zeigte sich da weniger Erfolg, selbst an dem Tag als Dagmar 6 mal kräftig durch die Fickmaschiene und von Ralf mit dicken langen Strapons gefickt worden war blieb sie unter Dirks Erfolg beim Abnehmen.
Am Ende der zweiten Woche sagte der Doc das Abführen nun nur noch Abends erfolgen würde, dafür gäbe es nun Morgens gmeinsame Gymnastik, hier musste Ralf dann gerade bei Dagmar oft das Paddel und manchmal sogar die Gerte benutzen weil die faule Drecksau ständig aufhörte und zu Jammern anfing, erst nachdem der Doc ihr einen Ballknebel in ihr Maul stopfte das sie nur noch wie ein Schwein grunzen ließ hörte sie damit auf.
Den Knebel behielt sie dann den ganzen Tag im Maul, es gab eine kleine Öffnung durch die sie mit einem Strohhalm trinken konnte und so war sie wenigstens Still beziehungsweise wenn sie versuchte zu klagen dann grunzte sie nur wie es sich für eine Sau gehört. Ihre Fotze zeigte ständig gute feuchtigkeit, wobei sie sehr schnell richtig nass wurde, es reichte schon wenn Dirk ihr die Fotze oder das Arschloch sauberlecken sollte und der Geilsaft floß gewaltig aus ihrem fetten Speckloch. Das nächtlich tragen des Dehnungsdildos schien sie ebenfalls sehr geil zu machen, in der Box bedrängte sie Dirk ständig bis er sie in den Arsch fickte, bis sie zufrieden war, abspritzen konnte er dabei nicht, da er zur Dauererektion ständig seine Eier und die Schwanzwurzel abgebunden hatte, selbst das Pissen war enorm anstrengend für ihn, wenn Dagmar noch mehr wollte und er konnte absolut nicht mehr dann zwängte er seinen Kopf zwischen ihre Fettschenkel und saugte an ihrem mittlerweile etwas größerem Kitzler oder er schlackte ihre Specklappen und ihren Arsch aus bis sie genug hatte.
Die anderen drei Säue fingerten sich selbst an ihren Kitzlern und ihren Titten, da sie alle eine Einzebox hatten und wegen der Dehnungsdildos die festgeschnallt wurden nicht in ihre Fettfotzen kamen.

Jenny war die Sau die Dirk abspritzen lassen durfte und sein Sperma wurde auch flüssiger und reichlicher, wobei Jenny ihn immer verbal extrem demütigte und erniedrigte, es machte ihr Spaß und irgendwann fing sie an auch Dagmar so zu beschimpfen wenn sie am Laufrad waren, weil die faule Fettsau vor Jenny angekettet war und oft so lahm wurde das Jenny aus dem Rhytmus kam, dann trat sie Dagmar immer in deren Fetten Schwabbelarsch und beschimpfte sie als faule fette drecksau.

Vanessa und Svenja hielten sich von Dagmar und Dirk fern, wenn sie im Gemeinschaftsauslauf waren zogen sie Jenny oft in die geilen Spiele miteinander ein, so das sie sich zu dritt gegenseitig die Fettfotzen schleckten, fingerten oder die beiden sich von Jenny ihre Fotzen fisten ließen, das fanden beide unheimlich geil, obwohl sie sich das bei der jeweils anderen oder gar bei Jenny nicht trauten, aber Jenny kannte da keine Hemmung sie rammte den Beiden wenn sie lust hatte die Faust in die Fotze und rammelte diese kräftig durch während die Sau jeweils mit schleckendem Maul an der Fotze der anderen saugte und grunzte, die dritte im Bunde durfte Jennys Fotze schlecken was diese immer wilder fisten ließ. Manchmal ging Jenny aber auch zu Dagmar, die sie beschimpfte und in eine Ecke drängte wo sie der fetten Sau dann auch die Fotze fisten konnte, während sie Dirk dazu abkommandierte ihr die geile Fotze aus zu schlecken. Dirk war wenn er verbal gedemütigt wurde ein hervorragender ausdauernder Fotzenlecker und auch Dagmar wurde extrem geil wenn sie so beschimpft wurde, während es Jenny doch auch sehr aufgeilte die Beiden Schweine so zu behandeln.

Jenny wurde irgendwann mal vom Doc aufgeklärt das sie &#034weder rein devot, noch rein dominant wäre, sondern ein switcher wäre, mit festen Rollenvorgaben&#034. Bei Ralf und ihm wäre sie schlicht die devote Ficksau und bei Dagmar und Dirk die Domina die sich an den zugefügten Erniedrigungen der Beiden aufgeilte sein. Deshalb hatte er ihr auch den Vorschlag gemacht als Stallleiterin bei ihm zu bleiben.

Svenja und Vanessa schinen nicht wirklich auf solche Erniedrigungen zu reagieren, bei den beiden war zwar eine enorme Geilheit vorhanden, aber sie standen schlicht auf ficken, lecken und auch das fisten und melken machten sie geiler. Am zweiten Wochenende entschied der Doc morgens das er eine Veränderung vornehmen wolle, Dagmar und Dirk sollten Nachts getrennt werden, dafür sollten Vanessa und Svenja gemeinsam in die große Box. Das bracht dann bei den beiden Fettsäuen deutlich höhere Gewichtsverluste da sie sich abends noch ausgiebig gegenseitig befriedigten, während Dirk fitter wurde und auch Dagmar endlich Tagsüber das Bewegungsprogramm schaffte.
Svenja und Vanessa hatten sich gut mit dem Melk- und Fist- Training angefreundet und auch das Bewegungsprogramm störte sie nur wenige, einzig das ihre nassen Fotzen dabei immer so viel Geilsaft verloren fanden sie schade, sie genossen es beide das sie so geil waren und konnten beim gefickt werden kaum genug bekommen. An der Melkmaschiene genossen sie die fickbewegungen des Maschinengetriebenen Dildos so sehr das sie dabei oft zwei oder sogar drei Orgasmen bekamen. Sie freuten sich beide schon auf die Zeit nach der Kur, wenn ihre Männer sie dann endlich wieder ordentlich ficken würden.Irgendwann sprachen sie dann mal Jenny an, wie sie das machen würde sie hätte ja trotz des nahezu gleichen Gewichts vorher reichlich lust auf und spaß an Sex gehabt worauf Jenny den Beiden erklärte das sie zwar faul und träge wäre und gern naschte aber sich nie ständig überfressen hätte, das wäre wohl der gravierendste Punkt um einigermaßen aktiv zu bleiben. Und Jenny sagte auch das sie durch diese Fastenkur irgendwie fitter geworden wäre, ob es den beiden auch so ging und diese bestätigten es, entgegen ihrer anfänglichen Befürchtungen fühlten sie sich nicht ständig schlapp und müde, sondern unheimlich Energiegeladen und fit und natürlcih extrem geil. Worauf Jenny meinte das sie alle nach der Kur eben aufpassen müssten das sie nicht wieder in den alten Trott verfallen sondern weiterhin akiv und fit bleiben würden.

Bei den drei Mastsäuen war der erste Teil der Abspeckkur recht erfolgreich, obwohl Jenny nicht so stark wie Vanessa und Svenja vom wiederaufleben der Sexlust und Fickgier beflügelt wurde, lebte sie durch die Erfahrungen in dieser Zeit wesentlich mehr auf.
Leider funktionierte dieser Effekt bei Dagmar und Dirk nicht wirklich, beide speckten zwar ab, wobei Dirk deutlich mehr abnahm wie Dagmar, aber fitter oder beweglicher wirkten beide nicht, im Gegenteil gerade Dagmar schien noch ablehnender gegenüber Bewegung zu werden, im Laufrad wurde sie ja von Jenny angetrieben die mittlerweile ein Paddel bekam um die Fettsau an zu treiben und bei der Gymnastik gab es von Ralf die Hiebe, aber ohne Zwang würde Dagmar die Kur abbrechen und sich wieder faul und verfressen wie sie war die abgespeckten Kilos wieder anfressen. Dirk hingegen erwies sich als absolut devotes Schwein, er brauchte klare Anweisungen und dann befolgte er diese gehorsam.Im gegensatz zu Dagmar war er aber nicht Schmerzgeil, auch nicht wirklich faul, er war nur absolut devot und unterwürfig er brauchte eine feste Hand mit klarer Führung.

Am letzten Fastentag beschlossen nun der Doc und Ralf das es endlich an der Zeit wäre Dagmars schmerzgelheit zum Höhepunkt zu treiben – sie hatte morgens den Knebel nicht in Maul bekommen, sondern sie warteten auf ihr provokantes Gejammer, welches natürlich auch schnell einsetzte, bei der morgendlichen Gymnastik fing es an und sie bekam einige sehr heftige Hiebe mit der Gerte von Ralf, was dafür sorgte das ihre Fotze Absaftete, der Geilsaft floß gewaltig aus ihrem geilen Speckloch, danach beim Laufradtraining bekam dann Jenny die Gerte und schlug ebenfalls recht fest damit auf Dagmars fetten Arsch was rote tiefe Striemen verursachte aber wieder brachte es nur eins, Dagmars Fotzensaft lief beständig an ihren fetten Schenkeln herab.
Danach fand der Doc es wäre nun an der Zeit das sie Alle mal den Pranger erleben könnten, Dagmar hätte ihn sich nun endgültig verdient, Ralf zog sie an ihrem Halsband dorthin und schnallte sie Fest, sie musste schön vornübergebeugt ihren fetten gestriemten Arsch präsentieren und ihre Wampe wie auch die mitlerweile deutlich größeren Specktitten hingen schön weit runter, ihr Kopf und die Hände steckten in der Halterung, wobei ihr Kopf am Hals wie die Hände an den Handgelenken festgehalten wurden, ihr schwabbeliges Doppekinn lag auf der dafür vorgesehenen Schale und sie bekam nun eine Maulsperre eingesetzt, so das ihr Mund offen gehalten wurde. Nun musste sich Dirk vor sie stellen und ihr seinen von der Abschnürung befreiten Schwanz in das freche Maul stecken und ficken – wobei Jenny ihn mit leichten hieben eines Paddels antrieb.
Gleichzeitig stand der Doc nun hinter Dagmar und schlug mit einer mehrschwänzigen Peitsche auf ihren fetten Arsch, wo die Striemen nun immer mehr wurden. Auch Ralf hatte etwas in der Hand, es war ein breites Holzpaddel, mit dem er die Wampe und die Titten der Fettsau klatschte, so das alles einen kräftigen Rotton annahm.
Dagmar musste mit gespreizten Beinen dastehen und ihre Fettfotze saftete bei jedem Hieb mehr ab, der geile Fotzensaft tropfte auf den Boden – der Doc hielt nun mit dem Auspeitschen ein und rammte ihr stattdessen den recht dicken Stiel der Peitsche in ihr Fettfotzenloch, welches sofort schmatzende Geräusche von sich gab.
Dirk konnte sich nicht mehr Beherrschen und spritzte seiner Ehesau in ihren gierigen Schlund, worauf sie auch prombt das Sperma schuckte. &#034So ist brav du dreckiges fettes Sklavenvieh!&#034 kam es vom Doc der nun Jenny zuwinkte von Dirk ab zu lassen, der nun seinen schlaffen Pimmel aus dem Fickmaul seiner Ehesau zog und beiseite trat. Ein wenig Sperma lief nun aus dem immer noch weit aufgesperrtem Maul der gerade gezüchtigten Sau. &#034Ralf, bind der Sau die Titten ab, danach darfst du mit dem Paddel die Fotze weiterklatschen, Jenny hol mal Gewichte mit Klammern, zweimal 200gramm und vier hundert Gramm, die zweihunderte kommen an die Zitzen, die anderen wenn Die Fotze schön rot geklatscht ist an die Fettfotzenlappen!&#034 Der Doc stand nun vor Dagmar die ihn mit tränen in den Augen groß ansah &#034Na du fettes Sklavenvieh das tut dir richtig gut, was du schwitzende stinkende Speckschlampe, du schwitzt wie ein geiles Schwein, hast du durst?&#034 Dagmar schaute erleichtert auf, ja sie war sehr durstig, hatte sie doch seit dem Wasser vor der Gymnastik noch nicht wieder trinken dürfen. Der Doc stellte sich bereit schob seinen Schwanz in ihr offenes Maul und lies es laufen. Dies war bisher die schlimmste Erniedrigung für Dagmar, die fette Sklavensau schluckte brav und man sah ihr an das sie sich endlich in ihr Schicksal ergab.
Ralf hatte ihre Titten gut abgebunden und klatchte ihre Fettfotzenlappen kräftig so das diesegut anschwollen. Jenny setzte zuerst die größeren Gewichte an die Nippel der abgebundenen Titten und sah dan Ralf an, der ihr nun den Platz hinter der Sklavensau überlies, Jenny klemmt an jeden der prallen äusseren Specklappen jeweils zwei 100gramm Gewichte und Dagmar liefen noch heftiger die Tränen runter, sie begriff nun das sie dies die ganze Zeit provoziert hatte und ihre Fotze verriet wie geil es sie machte, der Geilsaft lief gleichmäßig plätschernd aus ihrem fetten Fickloch.
Ralf fragte &#034Pißt die Sau jetzt?&#034 Der Doc grinste, ging zu der Stelle wo der Saft aus der fetten malträtierten Fotze auf den Boden lief, steckte seinen Finger in die Lache und probierte &#034Nein, das ist Fotzensaft, das fette Drecksvieh ist eine schmerzgeile Sklavensau die genau so eine Behandlung braucht um richtig zum Orgasmus zu kommen, hörst du wie sie stöhnt? die Mastsau hat den heftigsten Orgasmus den sie jemals hatte. Dirk hierher, los leck dan Saft deiner Ehesklavensau auf den hast du dir verdient!&#034 Dirk gehorchte sofort und als er den Boden sauber hatte schleckte er die Beine und Schenkel seiner Ehesau ab.
Der Doc befahl allen &#034Los lassen wir die Beiden mal eine Weile allein, ich werd mich später nochmal um die beiden Sklavenschweine kümmern!&#034
Dirk nahm ihr den Maulspreizer raus und Ralf hörte wie er zu ihr sagte &#034Ich werd dich nie so befriedigen können, du weißt ja ich hab dir nie einen Orgamsmus geben könne und sowas kann ich einfach nicht&#034 Worauf sie Antwortete &#034Ja ich weiß, ich wußte bis heute auch nicht das ich es so brauche um zum Orgasmus zu kommen, die harte heftige Art vom Doc und Ralf hatte mich immer geiler gemacht, aber das heute das hat mir meinen ersten wirklichen Orgasmus beschert. Ich bin wohl wirklich eine schmerzgeile fette Sklavensau, eine richtige drecksau die erst durch schmerzen kommen kann.&#034 Ihr liefen immer noch die Tränen runter, aber sie genoß gleichzeitig das ziehen an ihren Zitzen und ihren Fettfotzenlappen &#034Bitte Dirk meine Fotze trieft immer noch, so geil macht mich das ziehen der Gewichte und der Schmerz in meinen fetten Titten&#034 Dirk kniete sich wieder hinter sie und schleckte den Saft von ihren langgezogenen Fotzenlappen was sie zum schnaufenden stöhnen brachte.
Noch während Dirk ihre Fotze leckte betrat der Doc wieder den Raum, er schaute sich die Szene an und befahl dann &#034Dirk hierher!&#034 Dirk gehorchte umgehend und krabbelte auf allen vieren neben seine fette am Pranger stehende Ehesau &#034Ihr beiden werdet miteinander niemals ein befriedigendes Sexleben haben, das ist ech doch wohl klar, oder?&#034 Beide antworteten prombt &#034Ja&#034 Der Doc nickte &#034Tja ihr seid nunmal beide Sklavenschweine, überfettet und faul aber eben Sklavenschweine, du Dirk bist eine devote Sau, du brauchst eine strenge Hand und klare Regeln denen du dich unterwerfen kannst – das wäre auch anders relativ einfach zu finden. Aber bei dir Dagmar sieht es anders aus, du bist ein schmerzgeiles fettes Sklavenschwein, eine absolute Drecksau die nicht nur Erniedrigung sondern auch harte Schmerzen braucht um die Geilheit aus leben zu können – dir bleibt letztendlich nur ein Dom oder der Sklavenstall, es sei denn du schaffst es dich den Rest deines Lebens mit unbefriedigendem Sex ab zu finden. Ihr beiden bekommt die einmalige Chance es euch in Ruhe zu überlegen was ihr langfristig tun wollt, denn es gibt eine Alternative zu eurem bisherigen Leben. Ich werde einen Sklavenschweinestall bauen, der in etwa 6 Monaten Sklavenschweine aufnehmen kann. Ich biete euch Beiden an euch gemeinsam auf zu nehmen und ihr dürft sogar wenn ihr genug abgespeckt habt ein gemeinsames Kind haben, allerdings wird dieses Kind maxmal 3 Jahr bei euch bleiben, danach ist der Sklavenschweinestall für ein Kind ungeeignet, denn ich hoffe das es nicht Dagmars Veranlagung erbt. Es wird dann zu Jenny in Pflege kommen und dort normal aufwachsen. Erst an seinem 18. Geburtstag wird dieses Kind wieder Kontakt zu euch bekommen und dann darf es sich entscheiden wie es sein weiteres Leben verbringen will – Normal ohne Eltern oder im Schweinestall als genauso ein Sklavenschwein wie ihr es sein werdet. Diese Wahl habt ihr, allerdings werde ich weiterhin eure Abspeckerfolge überprüfen, es sei denn ihr verzichtet auf das Kinderkriegen und wollt wie vorher weiterleben, wie denkt ihr darüber?&#034
Dirk schaute zu Dagmar auf und murmelte demütig &#034ich werde mich Dagmars Wünschen unterordnen&#034
Dagmar jedoch sagte klar &#034Ich will nie wieder auf diese Orgasmen verzichten müssen, lieber will ich als Sklavensau in den Schweinestall ziehen!&#034 Der Doc grinste &#034Ok du fette Sklavensau, ihr werdet nach dieser Kur hier nach Hause gehen, dort das Abspeckprogramm weiter durchziehen – Dirk dafür bist du verantwortlich, wehe du bist ungehorsam du hast gesehen was Dagmar heute durchgemacht hat, sowas ähnliches blüht dir dann auch!&#034 Dirk nickte ergeben &#034Ja Herr ich werde dafür sorgen.&#034 Er hatte sich aufgegeben und unterworfen &#034Ausserdem werdet ihr den Kontakt zu euren Familien abbrechen und jedes Wochenende bis der Stall fertig ist hier verbringen, so wie es sich gehört als Sklavenschweine! Hat Dagmar auch einen Job?&#034 Beide verneinten &#034Gut also Dirk du wirst deinen Job kündigen sobald ich es dir befehle und auch eure Wohnung wird gekündigt, ihr werdet alles was ihr habt auf ein Konto einzahlen über das ihr Mir Kontovollmacht geben werdet – dieses Geld bekommt euer Kind wenn es sich mit 18 für ein normales Leben entscheidet. Dagmar du wirst nachdem euer gemeinsames Kind aus dem Stall ausgezogen ist so oft trächtig und von den von mir ausgesuchten Erzeugern wie ich es verlange – ihr verzichtet mit eurer Aufnahme in den Sklavenstall auf jegliches Persönlichkeitsrecht und werdet euch vollkommen meinem Willen unterwerfen, dafür verspreche ich euch weder dauerhaft zu trennen noch zu verkaufen. Bis zum engültigen Einzug in den Sklavenschweinestall habt ihr Bedenkzeit und könnt von dieser Vereinbarung zurücktreten, verstanden? Dies gilt auch falls nur einer von euch nicht mehr will.&#034
Beide Antworteten umgehen mit &#034Ja Herr!&#034
&#034So dann geht Dirk jetzt in seine Box, du Dagmar wirst deine aktuelle Situation noch ein wenig genießen, ich werde gleich mit Ralf nochmal etwas Zeit für dich aufwenden, bevor auch du in deine Box darfst!&#034
Dirk folgte dem Doc brav auf allen vieren und lies sich in seine Box sperren, nebenan fragte Jenny nun &#034wo ist denn deine geile Ehesau?&#034 Dirk grunzte &#034Die bekommt gleich noch mehr, die geile Sklavensau&#034
Der Doc lachte, dann rief er Ralf zu &#034Hilfst du mir noch bei der Drecksau am Pranger?&#034 Ralf lachte laut und meinte dann &#034Aber sicher doch, lass uns noch etwas spaß mit dem Fettvieh haben&#034
Jenny wirkte nun eifersüchtig und bat &#034Herr und Meister, darf ich fragen was da läuft?&#034 Ralf griff in Jennys Box und hielt ihren Zopf in der Hand &#034Du eifersüchtige Fettsau darfst fragen aber eine Antwort bist du Mastvieh nicht wert!&#034 Ihr traten die Tränen in die Augen aber sie schluckte nur und sagte nichts mehr. Ralf lies ihren Zopf los und folgte dem Doc in den Raum wo Dagmar noch immer mit den Gewichten am Pranger stand wobei ihr der Geilsaft immer noch aus der Speckfotze tropfte. Auf ihrem fetten Arsch waren die Striemen noch gut zu sehen und ihre fetten abgeschnürten Titten waren leicht blau angelaufen, was Ralf fragen lies &#034Sollten wir die Titten nicht mal langsam aufmachen?&#034 Der Doc schaute sich die prallen hängeeuter an und meinte &#034Ja mach das mal, aber die Gewichte bleiben dran und damit die Durchblutung wieder in gang kommt brauchen die Speckeuter eine kräftige Massage und einige gut pazierte Hiebe mit dem Lederpaddel, schaffst du das? ich kümmer mich derweil um ihre Fettfotze, das triefende Speckloch braucht eine kräftige Dehnung und der Arsch muss auch mal gründlich aufgeweitet werden…&#034 Ralf schaute erstaunt auf &#034Du willst ihr beide Löcher gleichzeitig aufdehnen?&#034 Der Doc lachte hämisch &#034Ja sicher und es muss schmerzhaft sein, je mehr Schmerz desto heftiger wird die Sklavensau kommen – die werd ich heute durch mehrere Orgasmen treiben, auch die Peitsche wird nochmal kräftig eingesetzt sobald die Specklöcher weit offen und gut gefüllt sind, na schau die Titten sehen doch so schon fast wieder normal aus&#034 Tatsächlich waren sie nun nur noch leicht gerötet und schangen schwabbelnd hin und her. &#034Jetzt gut durchklatschen und zieh zwischendurch mal an den Gewichten die Zitzen müssen eh noch verlängert werden, die Sau wird da an erheblich größere Gewichte gewöhnt werden müssen – nur beim Melken müssen die ab, damit die Melkbecher arbeiten können, die Sau wird bald reichlich gute Milch geben.&#034
Dagmar die zunächst geschockt war fing nun an wieder zu Jammern &#034Aua autsch, das tut weh ihr Scheißkerle&#034 Der Doc nahm den Knebel der sie nur grunzen ließ und stopfte ihn in ihr Maul, auch die Nasenflügelspreizer setzte er ein &#034So nun kann das Vieh nur noch angemessene Töne von sich geben, als ob Säue reden könnten?&#034 er schüttelte den Kopf und hielt nun die Peitsche in der Hand.
Er hieb die Peitsche zehnmal über den fetten speckigen Rücken, bevor er meinte &#034Mist die Gewichte an den Fotzelappen stören jetzt, kannst du die mal mit an die Tittengewichte klemmen, die Fotzenlappen zieh ich mal richtig auseiander und zwack sie fest, damit ich auf die offene klatschnasse Fotze schlagen kann.&#034
Die Sau fing an zu zittern ihre ganze Speck kam dabei ins schwabbeln, worauf der Doc ihr beruhigend auf den Arsch klatschte und meinte &#034Ganz ruhig deine Fettfotze braucht das, das wird dich noch geiler machen du schmerzgeile Fettsau&#034 seine Stimme klang beruhigend sanft, fast schon zärtlich und es wirkte Dagmar hörte auf zu zittern, sie zuckte ein wenig als Ralf ihr die zusätzlichen Gewichte an die Zitzen klemmte aber mehr auch nicht, der Doc hatte mitlerweile zwei kurze Ketten geholt an denen jeweils an beiden Seiten Klammern saßen die ein wenig an Krokodilklemmen erinnerten, diese Setzte er jeweils an den Fettfotzenlappen an, zog die Kette straff nach aussen und zwickte die zweite Klammer in ihre Speckschenkel direkt unter ihrem fetten Arsch, erneut zuckte sie.Obwohl die Brüste und auch die Klamern in der Haut stark schmerzten war sie geiler wie je zuvor, nun zog der Doc ihre Beine noch weiter auseinander, was auch die Schmerzen der Klammern verstärkte und ihr schnaufen immer heftiger werden lies.
Nun hatte der Doc das Holzpaddel in der Hand und schwang es mit einem leichten Klatschen das es genau auf ihre offene Fotze traf, sie zuckte wegen des plötzlichen Schmerzes. Dan schlug er vorn auf die Fotze so das der hieb ihren Kitzler traf, ihre Fotze spritzte leicht durch diesen intensiven aber unheimlich geilen Schmerz. Sie grunzte richtig laut. &#034Oh ja das klingt nach geilheit du Mastsau! das tut gut was du Speckschlampe?!&#034 erneut schlug er zu und wieder dieses laute grunzen als Antwort, nun traf es wieder ihre offene Fotze und neben dem grunzen schmatzte es auch laut. Der Doc ging nun weg und kam mit einem riesigen Teil das aussah wie ein übergroßes Spekulum wieder zurück, er setzte es in ihre Rosette die Ralf zuvor vom Speck freigeschobe hatte.
Kaum fing der Doc an das Teil zu öffnen und damit auch ihre Arschfotze zu weiten da kamen mehrere laute Fürze aus ihrem Loch. Sofort klatschte das Paddel wieder auf ihren Kitzler was erneut mit einem lauten Furz beantwortet wurde. &#034Klatch der Sau mal kräftig die Hängewampe durch die Luft muss raus aus den trägen Därmen – da nimm das breitere Holzpaddel und kräftig auf den Hängewanst klatschen, ja genau so&#034 Ralf hatte den Paddel schön mittig auf die Wampe geschlagen und der Furz der damit ausgelöst wurde war leuter wie ihr Grunzen. Nun schlugen sie Abwechselnd, Ralf auf den Wanst und der Doc auf die Fotze oder den Kitzler und jedesmal kam ein Furz aber nach einigen Minuten wurden die Fürze leise bis irgendwann nichts mehr kam. &#034Ja jetzt ist die Luft raus aus der Wampe, jetzt reiß ich ihre Rosette richtig weit auf – die Sklavensau braucht das!&#034
Sie schnaufte nun gewaltig mit jeder drehung wurde ihre Rosette weiter gedehnt und der Schmerz wurde immer heftiger, sie dachte er würde ihr Archloch wirklich im wahrsten Sinne des Wortes aufreißen, aber als sie dachte Jetzt ist es soweit da hörte der Doc auf, ihre Arschloch war nun ebenfalls Faustgroß offen, genauso wie ihre Speckfotze weit offen war während der Geilsaft noch immer rauslief, nicht mehr so viel aber gleichmäßig tropfte es aus ihrem weit offenen Speckloch auf den Boden.
Nun meinte der Doc zu Ralf, schau mal dort in den Boxen sind Handschuhe, die mit den Noppen davon ziehst du ein Paar über und reich mir auch ein Paar, die Noppen sind gut für die Fotzenmassage, auch die Arschfotze wird damit enorm geil gereizt ohne das es Verletzungen gibt. Ja und jetzt ramm deine Faust in ihre Arschfotze und dreh die Faust, ja schau nur wiel sie sabbert die geile Fotze, ah ja und jetzt dieses Schmatzen schön kräftig und tief rein, etwas raus und wieder rein, ja schneller und härter die Sau braucht das&#034
Das grunzen und schnaufen wurde immer wilder und lauter während die Männer jeweils eine Faust in die offenen Fettlöcher rammten, die Fotze schmatzte wild, der Arsch war hingegen trocken und konnte nicht schmatzen. &#034Los greif kräftig in den Speck, zieh an dem was du an Speck in die Hand kriegst und neu zugreifen, ja das macht das Fettvieh noch heißer, schau mal die schwabbelt und wabbelt wie ein Walroß die fette geile Hurensau braucht es das ihre Fotzen hart durchgefistet werden, oh man da passen jetzt schon beide Hände in die Speckfotze&#034 er rammte beide Hände in ihre weit offene Fettfotze und rammelte dann mit ineinander verschränkten Fäusten durch ihr Speckloch, während Ralf weiterhin mit einer Faust in die Rosette rammelte und mit der anderen Hand fest eine Speckrolle gegriffen hatte und diese kräftig bewegte, ihre ganze Fettmasse wabbelte und schwabbelte dabei.Plötzlich schien sich alles an ihr zu versteifen sie wirkte wie eingefroren, dann schoß eine unmenge Saft aus ihrer Fotze, zwischen den Unterarmen des Doc hindurch spritzte der Geilsaft, während sie ein Grunzen von sich gab das wie ein brunftschrei klang. Beide Männer hörten schlagartig auf und zogen ihre Fäuste aus den Specklöchern, sie hing schlaff in dem Pranger, während ihre Blase sich ebenso entspannte und ihr nun nach diesem megaorgasmus auch ein schwall Pisse an den Schenkeln herablief.
Die Männer setzten sich auf die beiden Stühle die an der einen Wand standen und liesen die Sklavensau erstmal so schlaff im Pranger hängen, wie sie nach unten wegsackte hatte der Pranger sich etwas mitgedreht und Ralf sah nun das die Konstruktion sehr intelligent gemacht war. Sie wurde halbaufrecht gehalten aber ausser leichtem Druck an Handgelenken und Hals war da nichts und das würde ihr keine längeren Probleme machen.
Nach einigen Minuten der Erholung ging der Doc zu dem Gestell und schnallte sie aus dem Pranger, sie sackte daraufhin ganz auf den Boden, wo sie liegen blieb, während der Doc den Knebel entfernte kurz darauf hörte man ihr schnarchen, die Sau war vor Erschöpfung nach dem Orgasmus eingeschlafen.

* was wollt ihr nun lieber? mehr von Jenny, Vanessa und Svenja oder mehr von Dagmars Erziehung?*

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